Indiana Tribüne, Volume 26, Number 152, Indianapolis, Marion County, 18 February 1903 — Page 7
Jndiana Tridunc, Z8 Februar 1903.
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Anheim. T JaTT.ilicr.roman von fjcctov tt a 1 0 1. i ' , ,,,,, ! ! T 4 I i I (FIrtsetzung.) oeiuopmtct) oegnugte stcy icuouel damit, ihnen seine Feindseligkei-. dnrch ironisches Lächeln oder verächtliches Schweigen unter dem Scheine höflicher Ergebenheit bemerklich zu machen, aber heute kannte er der Lust nicht widerstehen, ihnen eine Komödie nach seiner Art vorzuspielen, die ihn einige Augenblicke ergötzen sollte. Oh! sie meinten auf ihn herabsehen zu können, weil sie sich einbildeten, daß sie ihm vermöge ihrer Geburt üöerlecen seien sie, die Neffen, weit erhaben üöer den Tirktor: der eine als Sohn eines Bruders, der andere als Sohn einer Schwester des Prinzipals während er, der nur der Sohn seiner Thaten war. mit allen seinen Kräften für das Gedeihen des berühmten Haufes. das 311 einem Theil. ja zum großen Theil schon das seinigc war. gearbeitet hatte; nun gut! Sie loürden ja sehen. Haha! Er ging mit ihnen hinaus, und obgleich jie Eile zu haben schienen, in ihr Äureau zu kommen und sich ihre Eindrücke mitzutheilen, sich wohl auch über die Maßregeln zu besprechen, die sie gegen den kleinen Eindringling zu nehmen hätten, führte er sie mit einem Win!e. dem sie gehorchten was schon ein Triumph war auf seine Veranda, von wo aus das Geräusch der unterdrückten Stimmen das Bureau des Herrn Vulfran nicht erreichen konnte. Sie sind wohl sehr erstaunt gewefen," fing er an, diese hm diese Kleine im Bureau des Prinzipals angestellt zu sehen?" Sie glaubten nicht antworten zu sollen. da sie weder ihr Erstaunen ringestehen, noch es leugnen wollten. Ich habe es wohl bemerkt," sagte er mit Nachdruck; loenn Sie diesen Morgen nicht zu spät gekommen wären, hätte ich Sie von dem Ercigniß unterrichten Können, und Sie würden dann eine bessere Haltung bewahrt baben." Tamit gab er ihnen eine doppelte Lehre: erstens, indem er ihnen aufmutzte, daß sie zu spät gekommen wa ren; zweitens, indem er, der weder die polntechnisci'e Schule noch das Gymnasium besucht hatte, ihnen sagte, ihrem Benehmen habe die rechie Haltung gefehlt. Tie Lehre ttar vielleicht etwas grob vorgebracht, doch seine Erziebung berechngte ihn, nicht lange nach einem feinern Ausdrucke zu suchen. Uebrigens brauchte er auch, wie die Verhältnisse lagen, kein Blatt vor den Mund zu nehmen: was und wie er es sagte, ihre Ohren waren offen dafür; und das wußte er zu nützen. Er fuhr fort: Gestern hat mir Herr Vulfran mitgetheilt, daß er diese Kleine bei sich im Schlosse wohnen lasse, und daß sie von jetzt an in seinem Kabinette arbeiten werde." Wer ist aber diese Kleine?" Das möchte ich Sie fragen. Ich weiß es nicht; und Herr Bulfran weiß es wohl auch nicht, wie mir scheint." Aber warum?" Warum? Nun, er hat mir erklärt, daß er schon lange jemand Gescheites, Verschwiegenes und Treues um sich zu haben wünschte, in den er volles Vertrauen setzen könnte." Hat er denn nicht uns?" unterbrach ihn Kasimir. Genau das habe ich ih.n auch gesagt: Haben Sie nicht Herrn Kasimir und Herrn Theodor? Herrn Kasimir, einen Schüler des Polytechnikums, wo er alles gelernt hat in der Theorie mein' ich der es in der Mathematik mit jedem aufnimmt und Ihnen so anhänglich ist; Herrn Theodor, der das Leben und den Ha.idel kennt, da er ja seine ersten Lehrjahre bei seinen Eltern verbracht hat, in schwierigen Verhältnissen, die ihn gewiß ausgebildet haben, und der außerdem so viel Zuneigung zu Ihnen hat! Sind diese Beiden nicht gescheit, verschwiegen und treu, und können Sie nicht Ihr ganzes Vertrauen in sie setzen? Denken die Beiden etwas moer, als es zynen leicyier zu machen, Sie zu unterstützen, Sie als gute Neffen mit liebevollem und dankbarem Eifer von der Mühsal der Geschäfte zu entlasten, und das in einer Einigkeit unter sich, als ob sie Brüder wären, rechte Brüder, die nur ein Herz und eine Seele sind, weil Beide nur ein und denselben Lebenszweck haben '" So gros,e Lust er auch dazu hatte, legte er doch keinen besonderen Nachdruck auf jedes bezeichnende Wort, aber er konnte sich's nicht versagen, seine Ironie noch bemerklicher durch das spöttische Lächeln zu machen, womit er Theodor anblickte, als er von Kasimirs Ueberlegenheit in der Mathematik sprach, und Kasimir, als er die geschahlicbn Schwierigkeiten in Theodors Familie berührte, und das alle Beide traf, als er ihre Herzensbrllerschaft betonte, die nur ein und denselben Lebcnszloeck hätte. Wissen Sie. was er mir darauf antwortete?" fragte er. Er hätte nun gern eine Pause gemacht, aber aus Furcht, sie möchten ihm den Rücken kehren, ehe er alles gesagt hätte, fuhr er lebhaft fort: Er antwortete mir: ,C meine, Neffen!' Was sollte das nun heißen? Sie können sich denken, daß ich mir nicht erlaubt habe zu fragen; ich wiederhole es Ihnen einfach. Und Sie sollen nun auck kören.
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was er mir außerdem noch gejagt yai, um seinen Entschluß, das Mädchen aufs Schloß zu nehmen und sie in frf nem Bureau zu beschäftigen, zu erklär ren; es geschähe, sagte er, um sie vor gewissen Gefahren zu behütcn. tarn er sie nicht länger aussetzen wolle nicht lyrelycuoen. em er une mit e stimmtheit, daß sie ihnen nicht unierliegen würde nein, nur der anderen wegen, was ihn am Ende zwhlgm könnte, sich von jenen anderen zu trennen. wer sie auch wären. Ich gebe Ihnen mein Wort, daß ich nur buchstäblich wiederhole, was er gesagt hat. Wer sind aber nun jene anderen frage ich Sie." Als sie schwiegen, ließ er nicht los und fragte weiter: Auf wen hat er anspielen wollen? Wo sieht er jene anderen, die dieser Kleinen Gefahr bringen könnten? Und was für Gefahr? Lauter unverständliche Fragen.
die ich Ihnen aber gerade vorlegen zu müssen glaubte. Ihnen, meine Herren, d'e Sie sich während Herrn Edmunds Abwesenheit durch Ihre Geburt an dic Spitze dieses Hauses gestellt sehen." Nun hatte er lange genug mit ihnen wie die Katze mit der Maus gespielt. und doch dachte er ihnen noch einmal rnnpn HirfiHrt(n (rnfnn rntf dp? niv I VilUli W4. j O V VU i ZU versehen, der sie in die .Lust pnnn lauen scüie. Es ist wahr." sagte er. daß Herr Edmund jeden Tag zurückkommen kann, vielleicht morgen schon, wenigstens dürfte man sich nicht darüber wundern, wenn man sich alle die Erkundigungen vergegenwärtigt, die Herr Bulfran anstellen läßt, so fieberhaft, als verfolgte er mit Zuversicht eine gute Spur." Wissen Sie denn etwas darüber?" fragte illicctcr, der nicht den Stclz besaß. seine Neugierde zurückzuhalten. Nichts weiter, als was ich mit meinen Augen sehe, uno das ist. daß Herr Bulfran dieses kleine Mädchen nur aufgenommen hat, um sie die Briefe und Depcschen übersetzen zu lassen, die er BUi Indien erhält." Tarauf fuhr er mit erkünstelter Biederkeit fcrt: Ebendarum ist es bcdauerlich, daß Sie, Herr Kasimir, der Si; doch alles gelernr haben, kein ßlia lisch verstehen. Das erbiclte Sie mit deni, was vorgeht, auf dem Laufenden; abgesehen davon, daß es Sie von dieser Kleinen befreien würde, die im besten Zug? ist. auf dem Schlosse einen Platz einzunehmen, an den sie kein Rcht hat. Vielleicht finden Sie aber ein anderes Mittel und ein zweckmäßigeres als dieses, und wenn ich Ihnen dabei helfen kann, so wissen Sie ja, daß Sie auf mich zählen können ohne Aufsehen jedoch, wohlverstanden." V'iltlerweile hatte er von Zeit zu Zeit verstoblener Weise einen rc-schcn Blick in die Höfe geworfen, mehr im Banne der Gewohnheit, als aus äugenblicklicher Nothwendigkeit; da sah er jetzt den Tclcgraphenboten herankamr.?n, der, ohne sich zu beeilen, rechts und links plaudernd hängen blieb. Da kommt eben eine Depesche," sagte er, wahrscheinlich die Antwort auf die nach Tatta geschickte. Das ist nun recht unangenehm für Sie Beide, daß Sie nicht erfahren können, was darin steht, so daß Sie die ersten wären, die dem Prinzipal die Rücktehr seines Sohnes verkündigen könnten. Welche Freude wäre das, nicht? Was mich betrifft, so sind meine Lampions zum Jlluminiren gerichtet. Aber da haben wir's! Sie können nicht Englisch, und diese Kleine, sie kann es." So sauer es dem Telegrapoenboten auch wurde, einen Fuß vor d:n anderen zu setzen, endlich kam er doch unten an der Treppe an: mit lebhaftem Eifer ging idm Talouel entgea.'n: Nun hör' ' ' . . einmal Tu." sagte er. Tu beeilst Dich gerade nicht mit der Depesche." Soll ich mich denn zu Tooe laufen?" )tp zu antworten, nahm Talouel die Depesche und trug sie mit geräu'ch voller Eilfertigkeit zu Herrn Bul fran Wollen Sie, daß ich sie öffne? OU fragte er. Thun Sie's." Aber kaum hatte er die Umhüllung abgerissen, als er ausrief: ,,i ist einr englische." Dann ist es Aureliens Sache." sagte Herr Vulfran mit einer 5andbewegung, di' dem Direktor keinen Widerspruch möglich machte. Sobald dieser das Zimmer verlassen hatte, übersetzte Aurclie die Depesche: Der Freund heißt Leserre, französlscher Kaufmann, letzte Nachrichten ror fünf Jahren; Tehr. Vater Mackerncß, ihm geschrieben auf Ihren Wunsch." Fünf Jahre." rief Herr Vulfran aus, der anfangs nur bief Angabe beack'tete; was kann sich dazwischen nick,t alles ereignet haben, und wie soll man eine Spur verfolgen nach Ablauf von fünf Jahren?" Er war aber nicht der Man, sich in unfruchtbaren Klagen zu ergehen; dem gab er selbst Ausdruck mii den Worten: Das Bedauern hat noch niemals an vollendeten Thatsachen etwas geändert; wir wollen uns lieber an das halten, was wir in der Hand haben; Tu wirst darum sofort an diesen Leserre. da er ein Franzose ist. eine französische Tepesche aufsetzen, und eine englische an den Vater Mackerneß." Die Depesche, die sie in's Englische zu übersetzen hatte, schrieb sie fließend hin, aber bei der, die sie französisch abfassen sollte, stockte es schon von der ersten Zeile an, und sie bat um die Erlaubniß, in Bendits Bureau ein Wörterbuch holen zu dürfen. Bist Du nicht sicher in der Orthoaravbie?" fraate er.
i), gar nicht stcher, Herr, uno q möchte doch nicht, daß man auf dem Telegraphenamt über eine Depesche, die von Ihnen ausgeht, spottete." Also bist Tu nicht im Stande, einen Brief ohne Fehler zu schreiben?" Ich weiß nur. daß ich viele Fehler macben würde; der Anfang der Wörtcr geht allenfalls, aber das Ende nicht, wenn es sich um Uebereinstimmungen handelt, und dann die doppelten Buchstaben. damit geht es gar nicht, und so noch mit vielem Anderen. Englisch zu schreiben ist viel leichter als französisch. Ich will Ihnen da nur gleich von ANfang offen gestehen." Bist Du denn niemals in einer Schule gewesen?" Niemals. Ich weiß nur das. was mich mein Vater und meine Äcutter gelehrt haben, zufällig auf der Neise. wenn man Zeit hatte, sich nicderzusetzen, ode? zur Rast in einem Lande verweilte; dann ließen sie mich lernen. Aber, die Wahrheit ZU gestehen, ich habe nie viel gelernt." Du bist ein braves Mädchen, daß Du mir das so offen erzählst; wir werden sehen, wie wir diese Lücke aus-
füllen; für den Augenblick wollen wir uns aber mit dem beschäftigen, was COuLuI. Erst am Nachmittage, als sie im Magen die Besuche in den Fabriken machtcn, kam Herr Vulfran wieder auf die Orthographie zurück. Hast Tu an Deine Verwandten geschrieben?" fragte er. Nein, Herr." Warum nicht?" Weil ich mir gar nichts anderes wünsche, als für immer hier zu bleiben, bei Ihnen, der Sie mich mit so viel Güte behandeln und mir ein so glücklichcs Leben bereiten." Also möchtest Tu nicht gerne von mir fortgehen?" Ich möchte Ihnen nur jeden Tag durch alles, mit allem beweisen, wie viel Dankbarkeit in meinem Herzen für Sie lebt; und auch noch andere Gefühle meiner Verehrung, die ich nicht auszusprechen wage." Wenn das der Fall ist. dann ist's vielleicht das Beste, wirklich das Beste, wenn Tu, wenigstens für den Augenblick, nicht schreibst; später werden wir ja sehen. Aber damit Du mir nützlich sein kannst, mußt Du lernen und Dich fähig machen, mir für manche Geschäftözweigc als Sekretär zu dienen, wo Du richtig schreiben mußt, da Du in meinem Namen schreibst. Außerdem schickt es sich auch für Dich selbst und ist es n'öthia, daß Du Dich unterrichtest. Willst Du es?" Ick bin zu Allem bereit, was Sie für mich thun wollen, und ich versichere Ihnen, daß ich mich nicht vor dem Lernen scheue." Nun. wenn es so steht, dann können sich ja die Sachen machen, ohne daß ich Deine Dienste zu entbehren brauche. Wir haben hier eine ausgezeichnete Lehrerin; wenn wir zurückkehren, werde ich sie bitten, Dir Stunden zu geben, wenn sie in ihrer Schule frei ist, von sechs bis acht Uhr, in der Zeit, wo ich Dich nicht nöthig habe. Sie ist ein treffliches Frauenzimmer, das nur zwei Fehler hat: erstens ihre Statur, denn sie ist größer und breitschultriger als ich,. auch stärker, obwohl sie noch nicht in den Vierzigen steht; zweitens ihr Name, sie heißt Fräulein Schönman?:. was einen unangenehmen Klang hat, aber doch ganz bezeichnend ist: wie ein schöner Mann ohne Bart sieht sie aus, ja wer weiß, ob sie nicht gar ein Bärtchen hat, wenn man sie genauer ansieht. Mit einer höheren Bildung ausgestattet. hat sie angefangen. Privatstunden zu geben, aber ihre Riesengestalt flößte den i . CYs" Sk. jC u. X u . . . , , kleinen Mädchen Furcht ein. wäbrend ihr Name die Mutter und großen Schwestern zum Lachen reizte. Da hat sie denn auf die Leute in der Stadt verzichtet und sich tapfer dem Elementarunterrichi bei uns gewidmet, wo sie viel Erfolg hat; ihre Klassen sind die vorzüglichsten in unserem ganzen Bezirk, und ihre Vorgesetzten schätzen sie als eine Musterlehrerin. Ich könnte selbst aus Amiens keine bessere Lehrerin für Dich kommen lassen." Als der Umgang in den Fabriken beendigt war, hielt der Wagen vor der Mädchenelementarschule an. und Fräulein Schönmann eilte &ej Wnifrnn in den Wagenschlag entgegen, aber er ließ sich's nicht nehmen, auszusteigen und bei ihr einzutreten, um ihr sein Begehren auseinanderzusetzen. Jetzt konnte Perrine, die ihnen folgte, die Dame genau betrachten; das war freilich die Riesin, wie sie Herr Vulfran geschildert hatte: unaemein stattlich, doch mit einem Ausdruck von Würd und Güte, so daß gewiß Niemand die Lust angekommen wäre, über sie zu spötteln, wenn sie nicht in ihrem Wesen etwas Verlegenes gehabt hätte, das mit ihrer mächtigen Gestalt im Widerspruch stand. Dem allmächtigen errn von Maraucourt durfte sie natürlich keine verneinende Antwort geben, und hätte sie Abhaltungen gehabt, so hätte sie sie wegzuräumen gesucht, denn sie war von einer förmlichen Leidenschaft zum Unterrichten beseelt, was auch die Wahrheit zu sagen, ihre einzige Freude auf der Welt ausmachte, und überdies hatten's ihr die tiefen Augen dieser Kleinen im vornherein angethan. Wir werden ein unterrichtetes Mädchen aus ihr machen," sagte sie, das ist sicher; wissen Sie auch, daß sie Gazellenaugen hat? Ich habe zwar noch nie die Augen von Gazellen gesehen, und doch weiß ich gewiß, daß sie solche Augen haben müssen." Aber am übernächsten Tage, nachdem sie der Gazelle" zweimal ihre Stunden
gegeben hatte, so daß sie sich Rechen schaft geben konnte, was von ihr zu er
warten war, hatte sie noch ganz andere Gefühle für ihre Schülerin, und als Herr Vulfran zum Abendessen nf3 Schloß farn, fragte er sie, was sie von dem 5tinde dächte. Welche Jammerkatastrophe wäre es gewesen," Fräulein Schönmann gebrauchte gerne große und starke Ausdrücke, wie sie selbst war welche Jammerkatastrophe wäre es gewesen, wenn dieses junge Mädchen ohne Ausbitdung geblieben wäre!" Jnielligent, nicht wahr?" Intelligent! Sagen 2icintclli.2:entissimc, wenn ich mich so ausdrücken darf." Und die Handschrift?" fragt? Herr Vulfran. der seine Erkundiaunaen aus die Ansprüche bezog, die er an Perrine machte. Nicht brillant; aber sie wird sich desfern." Die Orthographie?" Schwach." Nun, was weiter?" Ich hätte sie zur Probe können ein Tütat machen lassen, wobei sie mir ihre Fertigkeit im Schön- und Rechtschreiben am besten zeigen konnte, aber auch nicht mehr. Ich wollte aber gleich noch mehr von ihren Fähigkeiten kennen lernen und habe ihr darum die Aufgabe gestellt, mir eine kleine Beschreibuna von Maraucourt zu geben, mir in zwanzig oder auch hundert Zeilen zu sagen, was ihr das Land für einen Eindruck mache, wie es ihrem Blicke erscheine. In weniger als eine? Stunde, mit fliegender Feder, ohne nach Worten zu suchen, hatte sie mir vier große Seiten mit wirklich außerordentttcher Schilderung geschrieben; alles findet sich hier vereinigt: das Dorf selbst, die Fabriken, die allgemeine Landschaft, sowohl der Gesammteindruck als die Einzelheiten. Eine Seite handelt von den Teichen und ihrem Pflanzenwuchs, ihren Vögeln und Fischen, ihrem Anblick im Morgenduft und am klaren Abend, daß ich hätte denken können, es sei aus dem Buche eines guten Schriftstellers abqeschrieben. wenn ich es sie nicht hätte schreiben fehen. Leider sind Kalligraphie und Orthographie so, wie ich Ihnen gesagt habe, aber was macht das: in ein paar Monaten läßt es sich lernen, während alle Lektionen der Welt sie nicht lehren könnten, sich auszudrücken, wie sie es thut, denn dazu gehört die Gabe, klar zu sehen und tief zu fühlen, und das wieöergeben zu können, was man sieht und fühlt. Wenn Sie die Muße dazu finden. Herr Vulfran, so lassen Sie sich doch die Seite mit der Naturbeschreibung vorlesen, sie wird Ihnen den Beweis liefern, daß ich nicht übertreibe." Herr Vulfran. den diese Anerkennung von Perrines Talent in gute Laune versetzt hatte und die Bedenken, die ihm wegen feiner überstürzten Eingenommenheit für dieses kleine Mädchen aufgestiegen waren, zerstreute, erzählte nun Fräulein Schönmann, wie Perrine eine Vogelhütte bewohnt habe, die in einem der Weiher liege, und wie sie sich ohne alle Hilfsmittel außer dem. was ihr gerade in die Hände fiel. Esvadrillen gemacht und eine ganze Reihe von Kochgeschirren selbst geformt habe, worin sie"ein richtiges Mittagessen bereiten konnte, und zwar mit Eßbarkeiten. die ihr die Oertlichkeit selbst darbot: mit Eiern, Fischen, Gemüsen. Kräutern, Früchten. Das ernste, breite Gesicht des Fräuleins Schönmann hatte sich während dieser Erzählung, die sie in hohem Grad interessirte, strahlend aufgebeitert, und als Herr Vulfran zu sprechen aufgehört hatte, blieb auch sie eine Weile in stillem Nachsinnen. Finden Sie nicht auch." sagte sie endlich, das es eine beneidenswerthe Eigenschaft ersten Ranges ist, sich alles aus eigener Kraft zu schaffen, was zum Leben nöthig ist?" Ganz gewiß, und das war es eben auch, was mir gleich anfangs bei diescm kleinen Mädchen auffiel, das und ihr fester Wille; lauen Sie sich einmal ihre Erlebnisse von ihr erzählen, da werden Sie sehen, was für Energie sie nöthig hatte, sich bls heute durchzu schlagen." Sie hat ihre Belohnung schon erhal ten, das junge Mädchen, da Sie. Herr Vulfran, sich für sie intercssirt haben." Jnieressirt, ja noch mehr, ich babe sie lieb gewonnen, denn ich schätze nichts höher in der Welt als den festen Willen, der mich auch zu dem gemacht hat, was ich bin. Darum bitte ich Sie, das Mädchen durch Ihren Unterricht immer mehr in dieser Eigenschaft zu stärken ; denn wenn es auch ganz richtig ist, daß man kann, roas n,.2N will, so a)ilt es doch nur unter der Bedingung, daß wir auch zu wollen verstehen, was nicht Jedermann gegeben ist. und wozu man die Jugend erst erziehen sollte, wenn es überhaupt eine Methode dafür gibt, aber beim Unterricht beschädigt man sich gewöhnlich nur mit dem Geiste, als ob der Charakter nicht viel wichtiger wäre. Genug! da Sie 'eine Schülerin haben, die nach dieser Seite hin begabt ist, so bitte ich Sie, sich die Entwicke!ung dieser Anlage zur Aufgabe zu machen." Fräulein Schönmann war ebenso unfähig. Jemand eine Schmeichelei zu sagen, als aus Schüchternheit oder Verlegenheit ihre Meinung zu unterdrücken. Das Beispiel," sagte sie. thut weit mehr als der Unterricht, darum wird das junge Mädchen in Ihrer Schule mehr lernen als in der meinigen. Wenn sie mit anhebt, wie Sie. .err Bulfran
Der Grippe specifisches Heilmittel.
Die Grippe tritt wieder epidemisch aus. Alle Aerzte wissen, dß sich dieselbe in Folge von ?r kältungen entwickelt. Sie greift stetS die schwa chen Punkte des mensckllkiien Systems an, darin 'tegt ben das gefährliche dicscr 5irankheit.
M.AuNtsbKasia,'s
Samburgcr Lrvstthce
ift mit soZch großem. ?rsolg gegen dieses schmerzkafte Leide, angewandt worden, daß viele Aer;te dessen Wertk schäsen und denselben häusig ver, schreiben, ffr wärmt 0 Blut, beruhigt die crve, lindert den Rci,, stärkt das ganze System und beseitigt dadurch die rankdett. Noti, ! Xur in Origtnal.Vacketen r.?i Zaust, und der echte ha. die Unterschrift von Dr. Äuguft König auf jedem Umschlage. Er wird niemals lose verkauft.
trotz Ihres Leidens, Ihrer Jahre, Ihres Reichthums keine Minute nachlassen, das zu thun, was Sie für ein Pflichtgelot halten, wird sich der Charakter gewiß in dem Sinne, wie Sie es meinen, entwickeln; doch werde ich jedenfalls das Meinige thun, wenn sie sich bei Anlässen, die einen starken Eindruck auf sie machen müßten, wider Erwarten glcichgiltig oder sühllos zeigen sollte." Und da sie eine Frau von Wort war, versäumte sie es auch wirklich nicht. Herrn Vulfran gelegentlich zu nennen, was sie dann darauf hinführte, von ihm selbst zu sprechen, ohne daß es streng zum Unterricht gehört hätte; gar oft wurde sie auch durch geschickte Fragen von feiten Perrines unvermerkt auf diesen Wea aelockt. (Fortsetzung folgt. Noth im G o l d I a n d. Dawson City, Alaska, sind kürzlich Nachrichten aus Cape Nome eingetroffen. Tie Post war mehr als drei Monate unterwegs, und die Nachrichten datirten von (5nde November. Die Eingeborenen am For Creek und in . Gegend von cachunk befanden sich wegen Mangels an Lebensmitteln in großer Noth. Die Sanitätsbehörden von Nome waren bemüht, den bedrängten Eingeborenen Beistand zu leisten. In Machunk waren sieben Indianer der Noth und den Strapazen des Winters erlegen. Die Einwohnerzahl von Nome ist in diesem Winter un: 1200 geringer als im vorigen Jahre. DieLcute, welche die nöthigen Mittel besaßen, sind meist der arktisehen Kälte entflohen. Varney Gole. ein Goldsucher, der von Sibiriens Küste nach Nome zurückgekehrt war. brachte die Meldung, daß die Gegend von St. Lawrence Bay reiche Goldausbeute verspricht. Gole beabsichtigte, in Nome seine Vorräthc zu erneuern und wieder nach Sibirien zurückzukebren. P o st k u t s ch e unter einer Schneelawine. Eine dieser Tage von Grand Encampment. Wyo., nach Rudefeha abgefahrene Postkutsche wurde auf der Fahrt in einer engen Bergschlucht von einer gewaltigen Schneelawine ereilt und zwölf Fuß tief unter Schneemassen, Felsblöäen und Baumstämmen begraben. Der Kutscher und eine Frau, die der einzige Passagier war. wurden verschüttet, ohne jedoch Verletzungen zu erleiden, während eines oer Postpferde auf der Stelle getödtet wurde. In dem Schneegrab brachten die beiden Verunglückten zwei Tage und drei Nächte ohne Nahrung zu, und Beide wären umgekommen, wenn nicht eine Mannschaft, die nach der ausgebliebenen Postkutsche suchte, noch rechtzeitig Rettung gebracht hätte. Erfolgloser Einbrech e r. Jlls neulich der Baumeister Steinwandel in Lancaster, Pa., allein in seinem Hause war und schlummernd auf dem Sopha lag, fühlte er, wie Jemand versuchte, sein Portemonnaie, welches eine große Geldsumme enthielt, aus seiner Tasche zu ziehen. Beim sofortigen Wachwerden bemerkte Sieinwandel einen Einbrecher, mit dem er einen heftigen Kampf von Zimmer zu Zimmer zu bestehen hatte. Schließlich empfing er von dem Banditen einen solchen Schlag auf den Kopf, daß er besinnungslos niederstürzte. Das Geld vermochte der Halunke trotzdem nicht zu erlangen. R a f f i n i r t e Flucht. Der 25 Jahre alte Daniel Firne von Pettis County, Mo., welcher wegen schweren Diebstahls auf zwei Jähre in's Zuchthaus zu Jefferson City gesandt und in der Schuhwerkstätte der Anstalr beschäftigt war, stellte sich jüngsthin krank, weshalb ihm gestattet wurde, in seiner Zelle zu bleiben. Er hielt sich aber unbemerkt in der Werkstätte versteckt, zog die Arbeitskleider eines Aufsehers über seinen gestreiften Anzug, stieg dann, unbeachtet von der Wache, vermittelst einer Leiter über die Mauer und entfloh. Die aufgenommene Verfolgung des Flüchtlings blieb resultatlos. Ueber den Stand der Untersuchung gegen den in Kassc'l in Haft befindlichen ehemaligen Generaldirektor der verkrachten Trebergesellschaft Adolf Schmidt erfahren wir. daß die Voruntersuchung gegen ihn wegen betrügerischen Bankerotts abgcschloiien ist und die Akten der Staatsanwaltschaft zugehen. Sodann wird sich die Anklagekammer des Landgerichts damit zu befassen haben, cb Schmidt dem Schwurgericht zu überweiscn sei. Die Betrugsanklage befindet sich noch im Stadium der Voruntersuckiuna.
euer - Signale. I Pennlylv end artet 5 Eng lish 's Opern Haus 6 East und Rcw York 7 Noble und Michigan 8 N. Jen? u. Maff Ave 9 Pme und North I Nket und Pme 11 Vermont nahe Eaft 12 No.. 8 SpriynchauS Naff. ve nahz Norle :3 txxjxoaxe und Walnut 14 R. Detlev u Central sl. lö Mafs. und Lorucll Ad . Ash und 11. Straße .7 Park Ave und 12 Ltr .6 Colun-.bla un Hillf.de 19 öig!and Ave u. Pratt ei Illinois m-.d St. Joe 23 Pknnjylv. und Pritt 24 Meridian und ll. Cir ib No. s Sprizenhaus IS. nal? IllmclS Senate "ve u. StSlat? ? Illinois und Michigan 2? Pe svlvania und 14. Senctc Loe. und 13. 31 No. 1 Spritzenhaus Ind Ave nabsMichigan 32 Meridia und Wainut 34 Calisornia u Vermont 35 Blake d New Jor 36 Ind. Av. u. St f lau 37 Sity Hospital 38 Blake und North Zg Mlchigan und Aznes 41 No. e Spritzentas Washington nah West 42 lSmsendorf u Wash. 43 Missouri u New Kort 45 Meridian u Wash 6 Allmois und Ohio 17 Eapitol Av. u Wash 48 ,ngan'S PorkbauS 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Str 51 Ro. 1 Spritzenhaus Illinois u M?rrill M JllinnS u Louisiana 53 West und South 54 West und VcCarth 56 Senate Ave. u Henry 67 Meridian und Rav 68 No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u Mor.-i 58 Madison Av.u Dunlop 61 No 2 Haken Leiterhaus South nahe Telawar 62 Penn, u Merrill KZ Delatvare u. McEarttz 64 ast und VkGarO) 66 New Jersey u. Merrill 67 irg. Av. u Bradsha 6 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 9to. ll Spritzenhau Bir Av. nahe vuxtm 72 East und Georgia 73 Krdar und Elm 74 Davidson u Georgi 75 Knglish Av. u Pine 7 Ehelöy und Bates 78 No, 3 Spritzenhau Prospekt nahe Sbelbp 79 Fletcher Av. u Shelby öl Market u. New Jersey 82 Delaware und Wash. 83 East u Washington 84 New Nork u. Davids 85 Taubstummen Anstalt 86 er. Staaten Arsenal 87 Onental und Wash. 89 Fraucn-Resormat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Rer. 92 Meridian u. Gcrqia. 93 Meridian und South 94 Pennsvlv u. Louifiana 95 Virintt' Ave u. Alab. 96 .svzuptquartier. 7 Grand Hotel. 93 Capital Av und Ohio ,23 No. 16 Spritzenhau 16. und sh. 124'Alabama und 1. 125 Central Ave und 15. 12 ?)ndc und 15. 127 Brookside und Jupiter 12 Central Ave und 17. 129 Telaware und 19. 1Z1 Alabama und 11. 132 Bkllesontame und 134 College Ave und 2. 125 Delaware und 13. 136 Alabama und North 137 Rewmann und 19. 133 College Av und 14. 13; Cornell Ave und 1. 141 Dandes und 1L. 142 Hiahland Ave und in. 143 Trcumskh und 10. 145 Pm Jersey -nd 22. 146 Alvoro und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus HiUftd Av? und 16. 148 College Av und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 2. 15Z L S u. W ahn u. 22. 154 Ramsey Ar und 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pik. 158 Bloyd und Pawpaw. 159 No. Si Spritzenhaus Brigbtwooo l2 Arten und Depot 163 Brightwood und 26. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave und 23. 168 Bellcsontaine und 28 169 Park ve und 16. 21? Capital Ave und 17. 213 Pennsvlv. u. Michiga 14 Jllinms und 20. 215 Senate Ave und N. 216 Pennsylvania und Zt. 217 Mcritian nd 16. 218 Capital Ave und 26, 21s Broadway und 10. 231 Illino.z und McLean 234 No. 14 Spritzenhaus jkeiiwood und 30. 25 Illinois und 33. 236 Anncita und 30. 237 Ro. 9. Evrunhru lldell und Raoer 238 lldcil Ladder Worltz 239 Aahel und 7. 241 Meridian und 24. W Illinois u St. GI& X 243 Eidrioge und 23. 812 West Ul.d Walnut 313 West und 12. 314 Howcnd und 16. 315 T erbet und Pacu 316 Capital Ave und 16 317 Nvrthwkftern Ave u: 318 Gent und 18. 319 Canal und 10. 324 Cerealine Worts 324 Vermont und ictjnn 325 Bismarck n Grandetl 326 No. 29 Spritzenhaus Hangbmlte. Z27 Michigan u. Holmes, 328 Michigan u, Concrrd 41 West und Mcntyr? 412 Missouri u. Marvlant 413 Missouri und Ohio 415 Capital Avu Seora 416 Missouri u sntukkv Z: 417 Senate Av u. Wasy, 421 P und E lim- -iti ) C Ashin.Mi. 423 Jrren-Hcsp'tal. 424 Mi.ev Ave u. JG 425 Wash. und Hark-.s 42 Ro. 1 SprlyenhuH W, Washington 427 Oliver und Birch 448 Oliver und Csaeo 429 Rordvke und Bork 421 Hadiey Ave u. Morris 432 Riv Ave u. Utenä A Niver Av und Ray 435 Harding u. Big 4 R R 436 Harding und Oliv 437 Ro. 19 Evritzenha? Morris und Hardina, 4 Howard metaB 439 Stockyards 451 ReiSn und Miller 45 Howard nd Lee 453 Morris und aptzL 45 Lambett und fStUnü 457 Rordvke Ave u. fcR mon Works 612 West und Rat, 512 entucky Ave u. VerrA 14 Meridian und Morris 616 IllinoiS und ansa 617 Horns und Datota 518 Morris und Khurch 51V Capital H. u McCarttz 621 Meridian und Palme, 623 Pme un', Lord 624 Madllor A.e u kincoln 126 Veridic.n udBlt RA 627 Carlos und Ray 626 Meridian und Artza 629 Meridian . Raymond 631 Meridian u. VcCarty 622 No. 17 Spritzenhaus Morris nahe West 6i McKernan und Dough. 615 East u. Lmcoln L 614 aft und Beecyer 15 Wnght und Sondert 617 VcCarty und vaty 18 New Jersey u VM 71 Spruce und Prospekt 713 Sngllsh Ar, u. Laurel 714 Stete Au. eK R 71 Eyelvy und Bekcher 71 Etat Av und Orange 718 Orange und Laurel 71, Shelby u, K.uige WH 781 LeingtcnA.u LaurW 743 Flachn Ave u. Cvruc 724 State Ave u. Pleasant 726 ProsMt und 'leaia, 726 Orange und Hart' 728 Liberty und Merk 729 Rol: und South 812 Ro. 16 Spritzenhaus Ost Washington Su 13 artet und Rodle 814 Ohio u. Highland 815 Michigan u. Higylanl 816 Market Arsenal Av 817 Ost S. Clair und Union Bahn Gel. 21 Pun Handle Stcp? 23 Beru-.ot.t und Walcott 824 Wash. und Stare . 826 Maddn'sLmakJab 82 TuSer und Dorsey 827 Wash. und Beville A 29 No. 1 Spritzenhaus Bevili nahe ich, 31 Southeaster Ave und Woodsld. 32 Wash. und Dearbor, 864 Southeastern un Arsenal Ares. 66 New Dork und Dachs 12 Illinois und Maryl. i Illinois und artet 14 Penn, nd sh, 15 Delaware und Spezial-Siznale. Crstcn 2 Schlag, zweiter Alarm. Zweiten 2 Schlag, dritter Alarm, Dritte 2 Schlage, vierter Alarm. 111, Feuer aus und Schlauch ausgerollt, 3 Schläge, Wasserdruck ad. 12 Schläge,1 Uhr Mittags. Die V bezeichneten Signale werden nur vom DKrr wacht av gegeben da an den betreffende Strahls kreuzunge, fcuie Alarmkästen angebracht pd.
