Indiana Tribüne, Volume 26, Number 151, Indianapolis, Marion County, 17 February 1903 — Page 4

Jno,ana Lrtdune, 17. ßcbvuat 1908.

Jndiana Tribüne. H?raugtgedn von der utnverg S. Indianapolis, Ind.

Harry 0. Thudium

Pränvcnl

Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE SSV. i ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Jaures Rede in der DepUtirte,, .amn,cr.

1. Die große Friedensrede des SozialiftenführerS Jaures in der französischen Deputirtenkamme wirkte üderwältigend, nicht allein auf die Franzosen, sondern auf ganz Europa. Sie war von elementarer (Gewalt und wird allgemein als eine großartige Leistung betrachtet. Wir werden den vackend' sten Theil der Rede in Fortsetzungen dringen. Nach den einleitenden Worten sagte der Rcdner: , Man hat neulich von unseren Träumereien gesprochen. Indeß in der Qrdnung der internationalen BeZiehungen kommen jetzt v'ele der Hoffnungen, die ehemals als weit entfernt schienen, näher heran; was als Hirngespinft galt, beginnt feste Gestalt anzunehmen. Die Thatsache, die unsere Zeit beherrscht und der sozialistischen Partei als Richtschnur ihrer Aktion dient, ist die, daß jetzt Friede in Europa möglich ist. Ich meine, den dauerndei, organisirten, endgiltigen Frieden.

(Zuruf rechts: Man wird immer noch Kanonen nöthig haben!) Sie sagen: Wir werden nochKanonen nöthig hoben, als ob ich je die materielle Vorbereitung zum Kriege als unnütz hingestellt hätte. (Zum Centrum (irnb nach rechts gewandt): Sie bezeichnen es als unklug, so zu sprechen, weil wir damit die Thatkraft gegenüber den Möglichkeiten schwächten, die! zu beseitigen wir nicht in kcr Lage wären. Aber die ewige Aufreizung dieser Thattraft auf den Krieg hin. der immer wieder

vertagt wird, muß schließlich zur Erfchlaffung führen. ISie behaupten, daß der Friedensoedanke ein Wahn sei. Und doch ist zum erstenmal, seitdem sich das moderne Europa gebildet hat. ein Zeitraum von fast 32 Jahnn verfloffen. ohne daß es zwischen den großen Mächten des mittleren und westlichen Europa's zu einem Zusammenstoß gekommen ist. Von dem Streit Ruß land's mit der Türkei, einer halbastatischen Macht, ist abzusehen. .Ich hoffe, daß die Friedensaera weiter andauern wird. Wasimich in dieser Hoffnung bestärkt, ist die Thatsache, daß die beiden Bündnißsysteme. der Drei- und der Zmeibund, sich im Sinne des Friedens entwickeln und daß sie Vorläufer eines umfaffenden Bündniffes, eines europäischen Bundes der Arbeit und des Friedens zu werden beginnen.

(Äeifall links, Lärm rechts.) Wenn in meiner Auffassung zu viel Optimismus liegt, so nehmen Sie (irrrner zur Rechten) sich in Acht, daß in Ihrem Widerspruch nicht die Engherzigkeit des Peffimismus liegt. Daß der Dreibund in überlegter Absicht des Angriff? auf uns geschaffen ist, glaube ich nicht. (Widerspruch rechts.) Er ist geschloffen worden, um die schmerzlichen Ergebnisse von 1870 un widerruflich zu machen. (De Dion : Sie wollen Frankreich zum Vortheil Deutschlands chloroformiren !) Ich glaube und behaupte, daß ebensowenig wie der Dreibund in seiner Gesammtheit auch Deutschland seit 31 Jahrm keine Angriffspläne gegen uns gefaßt hat. (Widerspruch rechts.) Mutz man denn, um Patriot zu sein, allen Mächten, die uns umgeben, Angnffsabsichten auf uns unterschieben? Man er innert an die trüben Ereigniffc von 1875. Ich glaube allerdings, daß Bismarck damals ein doppeltes Spiel spielte, in der Absicht, Fraxkreich zu beunruhigen. Aber ich glaube nicht, daß er den Willen hatte, den Gedanken eines Angriffs auf die Spitze zu treiden. Wenn ich so spreche, liegt eö mir fern, die Gefahren herabzusetzen, die der Dreibund gegen uns haben könnte. Aber von einer planmäßigen Organisation des Angriffs darf man nicht re den. Wir standen allerdings einer Cr ganisation gegenüber, die die von uns eroberten Vortheile durch ein Versahren zu erhalten bestrebt war, das für unseren nationalen Stolz unerträglich wurde- Selbst wenn Sie beweisen könnten, daß der Dreibund gegen uns eine entschiedene Angriffsabsicht hatte, so werden Sie dadurch meine These

ht. 215.

Geöhrter Mister Edithor!

nicht entkräften: daß die 'Gewalt der!Me!k SadttfauV Sdireidebritf.

friedlichen Tendenzen in Europa sich dieser Absicht widersetzte und den Drei bund zwang, sie aufzugeben. Weshalb suchte Deutschland in offenkundiger Weise eine Annäherung an uns? Weil neue Kräfte im Spiel sind: das russisch-franzöMe Bündniß, der liberale Aufschwung Italiens und feine wärmeren Beziehungen zu uns, der Aufschwung des republikanischen Geistes in Frankreich, der ein Geist des

Friedens ist und über die cäsaristischen Machenschaften triumpbirt hat, welch? der Gedanke an einen Angriff aus Andere beseelte. Die Wirksamkeit dieser Kräfte erklärt die Entwickelung des

Dreibundes. Eine gleichlaufende EntWickelung hat sich auch im Zweibunde abgezeichnet. Ich habe gegen das rus-sisch-franzöfische Bündniß keine gründsätzlichen Einwürfe. Es gab eine Zeit, wo die republikanische Partei sich fragte, ob es überhaupt möglich fei, eine solide äußere Politik zwischen zwei Ländern herzustellen, die so sehr in ihrer politischen und socialen Vrrfafsung auseinandergehen. Das war eine Voreingenommenheit. die abgelegt werden mußte. Jetzt können weder die Republikaner noch die Socialisten wesentliche Einwände gegen den Zweibund vorbringen, so lange dieser ein Defensivbündniß und ein Werkzeug des allgemeinen Friedens bleibt. Wohl aber muß man Vorsichtsmaßregew treffen. Es war ein Fehler, die Bedeutung d-r Nothwendigkeit des Zweibundes zu übertreiben und mit überschwänglichem Gefühl z feiern. Es schien damals, als habe sich Frank-

reich seinem Verbündeten auf Gnade I

und Ungnade ergeben. Gegen eine solche subalterne Rolle Frankreichs regte

sich natürlich Widerspruch im Lande

Heute ift im russisch - französischen

Bündniß das Verhältniß beider Theile

zu einander das richtige geworden.

Aber noch tönt der Widerhall jener Ge-

fühle aus den Reden Teschanel's und Ribot's. Alls Herr Teschanel uns sagte, daß die russische Umarmung unser Herz wieder erwärmt habe, fragte

ich mich : Hatte denn die Furcht oder

der Tod schon die kalte Hand darauf

gelegt ? (Beifall links.) Und als Herr Ribot vom Frieden in der Erniedri-

gung sprach, dem erst da Bündniß einen ehrenhaften Frieden habe folgen

lasten, da vergaß er, daß schon vor

1892, wo der Bund geschloffen wurde, Frankreich über 20 Jahre lang ohne Erniedrigr.ng und Schwäche seine Rolle in der Welt aufrecht erhalten hatte. Frankreich hat in. dieser Zeit seine Streitkräfte wiederherzustellen, seine republikanische Befreiung durchzuführen und sich ein Colonialreich zu schaffen gewußt, das seitdem nicht mehr vergrößert worden ist. Das Bündniß, das uns erretten sollte, kam erst, als man sah, daß wir es verstanden hatten, uns selbst zu retten. (Lebhafter Bei fall links.) (Fortsetzung folgt.)

Die Einfuhr der Ver. Staaten nach Cuba hat seit der Befreiung desselben abgenommen. Es ist dies, wie in einer Correspondenz des Hamb. Corr. aus Havana mitgetheilt wird, darauf zurückzuführen, daß der Handel Cuba's in Europa große Credite (68 Monate Ziel, ja oft noch mehr) genießt. Die Geschäftsleute in den Ver. Staaten hingegen ma ten ausschließlich Kassengeschäfte, verstehen sich auch nicht, mit ihrer kurzen und bündigen Geschäftsweise, die ihnen auch die Erlernung des Spanischen als überflüssig erscheinen läßt, den dortigen Verhältnissen anzupassen. Den Vortheilen des 33-vro-zentigen Differentialzolles werden sich aber die albanischen Geschäftsleute aus bloßer Antipathie gegen das amerika nische Geschäftsgebahren kaum der schließen können.

Das Terre Haute Journal " schreibt: Unter der Spitzmarke Teutsche, macht auf! legt der Tägliche Telegraph" in Indianapolis vom 13. Februar seinen Lesern den Wortlaut einer von hrei der prominentesten Jndianapoliser Bürger Harrn C. Thudium, Joseph Keller und Philipp Rappaport verfaßten Denkschrift" an die Legislatur von Jndiana vor, welche dieser nach ihrer Unterzeichnung durch alle deutschen Vereine unterbreitet werden soll und den Zweck bat. der Gesetzgebung die einmüthige Stellungnähme des Deutschthums betreffs der Angelegenheit über die abgewiesene Vorlage zur sogenannten BlanketReMonstranz klar zu zeigen und worin die Aufhebung der so anstößigen und Applikanten für Wirthschafts-Licensen so schwer bedrohenden Elaufel zum Richol son-Gesetz verlangt wird.

Ich kann Jhne sage, mei System is so erunnner geronnt, daß ich jeden Mohment eckspeckte zu kohläpse. Ein Schapp, wie mir ihn an 5)and hen, der is noch nit dagewese, so lang wie die Welt steht UN des is doch schon verschiedene hundert Jahre. Unsere Taun Hot immer geschlofe un Hot den Weg von ein Tag ztf annere fortgemacht. 17er Hot kein Prohgreß in gar nicks gesehn, es is nicks als wie e Kamjunnithee vonchlohpohks gewese un es is ihwen kein Jnkries in unsere Pappjulehschen gewe'e. Daß die Zittisens jetzt emol so gründlich uffgeschehkt sin worde. das war ebbes neues un se sin gar nit aus die (ickseitement eraus komme. Awwer auch in annere Zitties is iwwer unsern Enterpreis getahkt worde. Von alle Seite sin Drommers komme, wo eckspecktet hen, daß se hier Bißneß bufjn könnte un ei bett juh. es Hot Keiner sarrie gefühlt, daß er komme is. Fast alle Leut hen Fläcks un so Stoff geordert. Der Schuster Grasmick. wo in seine freie Zeit immer die Flöt gespielt Hot. der Hot uff cemal e große Eidie kriegt. Er is zu mich komme un Hot gesagt, bei den Fest dehte mer doch schuhr genug plentie Muhsick brauche un er könnt nit sehn, warum mer for

den Porpcs lauter l'Unienericp impohrte müßt, es wär genug Tällent in unsere Taun.un wann ich ihn so viel erlauwe deht,' daß er erfordern könnt, sein Riepehrschapp an den Nagel zu hänge, dann wollt er e Band uffmache wo den Suhsa intejerle ausnacke d?ht. Er war schuhr. daß er wenigstens vier UN Zwanzig Pieses zusammenbringe könnt. Ich hen schnell genug ausgesickert, daß mer den Weg Geld sehfe könnte un ich hen dem Schuhmehker fünf Dahler die Woch erlaubt, mehr Hot er mit sein Vißneß doch noch nie gemacht. Nach e paar Däg Hot er nch riepohrtet. daß er seine Band b.'isammen hätt un Hot mich inweitet, zu den erste Riehörsel zu komme. Ich sin auch hingcgange, awwer was ich gehört hen, das is fiehrfull gewese. Ich muß 'age. ich duhn nit viel von Muhsick unnerstehe, awwer ich kann nur so viel sage, daß selles Neus. was die Feger gemacht hen. gar keine Muhsick gewese is. Ich hen mich die Ohre zuhalte müsse, un den zu dem Scbuster aesaat. das

wär mehbie e ganz feines Entertehnment for Ellefantc un Nilpferde, awwer for arme Mensche wär das nidr die könnte so ebbes nit stendz. die dehi'e siesick wer'n. Do Hot er arig insoltet geäcktet un Hot gesagt, das deht nor schohe. deß ich nicks von Muhsick verstehe deht. Er wär arig sattisfeit un des wär all was nöthig is, bikahs es wär doch seine Profeschen. Ich sollt nor nit mein Kopp battere un sollt ihn allein zu tende losse. Well, des is off Kohrs unner die Zirkumstens das beste gewese, was ich hen duhn könne. Tann is noch ebbes annerschtes gewese. was mich viel Trubel gemacht Hot: Wo hen mer unser Fst abhalte solle? Do is die Turnhahl gewese. wo grad Platz genug for die Entertehnmen!s von die Turnersch is. Dann hen mer noch e Danzhahl gehabt, wo noch nit Ruhm for zweihunnert Piebels drin war. Sell war awwer auch

all. M hen schnell mit den Mister

Mehr un den Christ e Mieding abgehalte un da is die Hahlkwestschen uffkomme. Es Hot keiner ebbes gewußt un der Mister Mehr is sogar so weit gange un Hot die Mohschen gemacht, das Fest bis zum Sommer zu pohst-

pohne. dann könnte mer'sch in die Wutts abhalte. Sell is off Kohrs Nonsens gewese und do hen ich gesagt:

Ich will Euch sage, was mer duhn.

mer baue e Festhahl un dus is all. was mer duhn. Mir brauche kein Bildung zu rehse, wie das Klieflanver KohrtHaus for siwwe Millione Dahler: mir

juhse blos Bohrds un Schkändlings un duhn's inseit schön ufffickse un wann alles vorbei is. dann verkaufe mer den Lumber Widder. Ahlrecht. Hot der Mister Mehr gesagt, go ehetr. Wenn Se jetzt denke. Mister öditbor, deß sell en Schapp gewese is, donn sin Se nit mißtehken. Ich hen reiieweg sickern losse un wie's gewöhnlich g?ht, en Autseiter Hot die niedrigste Bi!t gemacht un Hot den Schapp kriegt. Die Förm Hot auch geprammist, daß se den Lumber all Widder reduhr kaufe deht. Schon den Dag später ist gestart worde zu baue. Bei Galle, do is awwer e Lewe gewese. Aus alle Ecke sin die Farmersch komme un hen nach denBilding geguckt UN hen gesagt, daß so e großes Haus noch nie nicht gesehn hatte. Das größte was die bis jetzt gesehn hen. des war en wonn Ring Zerkus. Se könne sich denke, daß hunnert Meils weit von nicks annerschter gesproche is worde, wie von den JubilleeFest in Apple Jack. Die Schützebrie der. for die mir das Fest feiern wollte.

die hen gedenkt, se wäre des ganzeDüzg un alle Nacht Yen se in den Saluhn ge-

hockt UN hen verzählt, wie sie in dies

hier ötontrie komme warn, wie do noch alles geguckt Hot. Alles war Schwamp un Wutts. awwer sell Hot se nit priemen!: könne, hier zu settele un ihre Schütze Club zu starte UN jetzt wär's iesig, das Fest zu zellebrehte. Was hätte mer awwcr duhn wolle, wann sie den Klobb nit gestart hätte? Die anncre Gäscht hen's auch den Weg gesehn un hen die alte Kracher getriet. bis se trifft mehr, enunncr kriegt hen. Das 'iesclt war, deß die Schützebrieder a&c Nachi en Äff mit hcimgenomme (en UN das war all. Die Selma, die is off Kohrs auch arig froh gewese, daß mer so e großes Fest abhalte wolle, awwer dieselwe Zelt Hot se doch gefiehU, als wann nit alles so schmuht abgehe deht. wie mir-eckspeckte dehte. Ich will Euch nit Angst mache. Hot se gesagt, awwer ich sin schuhr. daß es noch e ganze Latt .Trubel gibt un Ihr besser guckt aus. Ich hen mich letzte Nacht emol die Karte gelegt un is for mein Tehst e wenig zu viel schwarz drin gewese." Ick hen die Selma ausgelacht, bikahs ich sin gar nit suhperstisches. In e Woch von heut is unser Fest un aus mein nächste Brief do könne Se sehe, was sor en großartige Sockzeß mir gehabt hen. Mit beste Rieabrds, Juhrs Trulie, Meik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple JacZ Holie Terrer Kauntie.

rnomi

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werden einstimmig die Produkte der ü

Der Schulbesuch der Schifferkinder macht in Deutschland den betheiligten Schulbehörden viel zu schaffen. Die Regierung in Potsdam hat jetzt bestimmt, daß die Schiffer verpflichtet sind, ihre Kinder an denjenigen Orten, in deren Nähc sie länger als acht Tage anlegen, sofort nach der Ankunft in die Schule zu schicken. Dasselbe gilt, wenn Schiffer genöthigt sind, auswärts zu überwintern. Ueber den reaelmäniqen Schulbesuch der

Kinder an diesen Orten haben sie sich von der betreffenden Schulbehörde eine Veschttnigung ausstellen zu lassen und diese nach der Rückkehr in die Heimath

den rtsjchuldeyorven vorzulegen. Schiffer, welche diesen Vorschriften .Mit nachkommen, versallen in Schulvcrsäumnißstrasen. GesundeLuft. Frl. Nai'otatze: Ihr Schlafzimmer, meine Liebe, muß ein sehr gesunder Platz sein." Frl. Schöngesicht: ..Woraus schließen Sie das?" Frl. Naidkatze: Weil ich bemerkt habe. daßSie manchmal, wenn Sie hier herunten waren, ganz k4aß aussahen; wenn Sie aber dann in Ihr Zimmer hinaufgingen und wieder hetab kamen, waren Ihre Wangen in der kurzen Zwischenzeit ganz roth geworden." Schlau. Der Nazi, der 5ini

und der Sepp sind wegen Rauferei angeklagt. Der Nazi," sagt der Richter, scheint mir noch derVernünftigste von Euch zu sein erzählen Sie einmal den Hergang." Also. Herr GerichtsHof. zuerst hab' ich mit'm Sepp gerauft, nacha mit'm Heini, und dann hab'n der Sepp und der Heini mitander g'rauft!" Also ist immer einer dabei gestanden und hat zugesehen? Warum das?" Ja mein! Es hat sich halt doch Jeder seine Zeugengebühren sichern woll'n!"

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