Indiana Tribüne, Volume 26, Number 149, Indianapolis, Marion County, 14 February 1903 — Page 4

K. . - R Jnoima !Lrtve, in. Februar 1903,

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Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der Suteitbftg T. Indianapolis, Ind.

barrq O. Thudium - - - Präsident Geschäfts local: flo. 31 Süd Delaware Straße. telbphoe ss. r ruered at the Post Office of Indianapolis a second class matter. Die Senats Komödie. Das Zugcständniß von Senator O'Brien, daß er gegen sein besieres Wissen sich der Abstimmung über eine Maßnahme im Senat enthalten müsse, weil das methodistische Gewissen seiner Frau es so verlangte, ist hauptsächlich deshalb ernst zu betrachten, weil Sen. O'Brien mit der Führerschafts der demokratischen Staatscampagne be traut war und Vorsitzer des demokratischen Staats-Central-i5omites ist. Wir können einem Gatten der die Wünsche seiner Frau berücksichtigt so lange dieselben nicht mit den Pflichten, die der Mann als Volksvertreter übernommen conflictiren, nur zustimmen, dem Vertreter einer politischen Partei im Staate können wir nicht verzeihen, wenn er sich selbst zur Charikatur ver zerrt und zwar in solchem Maaße, daß sich die Partei seiner schämen muß. Mit solchen Campagneleitern wie Senator O'Brien sind die Niederlagen der demokratischen Partei im Staate gewissermaßen poussirt worden. Wenn der sehr ehrenwenhe Senator gegen die Vorlage, welche Sonntags - Baseball verbot, gestimmt hätte, so war dies verzeihlich, trotzdem es undemokratisch gewesen wäre. Aber sich gänzlich der Abstimmung zu enthalten, trotzdem er erklärte, daß seiner eigenen Ucberzeugung gemäß, er für die Vorlage stimmen müsse, ist ein Vertrauensbruch, den er nicht rechtfertigen kann und man fragt sich berechtigterweise, ob ein solcher Mann, der Über einer Weiberlaune die Interessen seiner Konstituenten, seine Versprechungen und seinen Amtseid bricht, überhaupt fähig sein kann, politisch zu wirken. Den Ergebnissen der letzten Wahlen zufolge, scheint es noch mehr solcher O'Briens im Dem. Central - Comite zu geben und je schneller die Partei diese Elemente in den verdienten Ruhestand versetzt, desto besser wird es für sie sein. Staatsmann O'Brien ist jedenfalls was der Amerikaner a good fellow" nennt und leider scheint diese Eigenschuft eine demokratische Qualifikation für politische Ehrenämter geworden zu fein, zum großen Schaden der Partei. Unter gewöhnlichen Umständen kann man ja a good fellow" mit durchschlüpfen lassen, aber einem solchen die Interessen einer großen Partei anzuvertrauen, ist wie sich im letzten Herbst erwiesen, hat. ftrüflicher Leichtsinn. Es giebt doch unter den Demokraten genug Männer von Geist, Prinzipientreue und politischer Erfahrung,. daß man die Interessen der Partei nicht solch moralischen Schwächlingen anzuvertrauen braucht. Der demokratischen Partei liegt es iu erster Linie, ob d Temperenzbewegung, die sich so drückend bemerkbar macht, zu bekämpfen, die liberalen Republikaner sind bereit den Kampf zu unterstützen, aber jede Hoffnung auf Erfolg ist ausgeschlossen, wenn demokratische Führer am Schürzenband ihrer frommen Frauen hängen und sich vor der Oessentlichkeit lächerlich machen. Es find solche Männer wie Senator O'Brien, welche für Faktionsftreitigkclten im demokratischen Lager verantwörtlich zu halten sind. Nur willensstarke, selbstbewußte Männer können Einigkeit in der Partei herbeiführen und erhalten. Das Central Comite einer politischen Partei, ist wie das Offiziercorps einer Armee. Wenn der Feldherr nicht weiß was er will, so bleibt selbst die zahlreichste Armee ein zügelloser Haufen, der bald hier bald dorthin schwankt. Es ist ein wahres Glück für die ferneren politischen Ausfichten der Partei, daß nun der Vorsitzer des demokratischen Staats-Central-Comites erkannt ist. Wenn Senator O'Brien irgend welche Anhänglichkeit für die Partei hegt, so sollte er als Vorsitzer des Central Comites sofort resigniren, er würde dadurch einen schlimmen Fehler wieder in etwas gutmachen, und der Partei Gelegenheit geben einen entschlußsähigen, energischen Mann an seine Stelle zu setzen, wenn derselbe auch gerade kein C" oder ..Mac" vor seinen Namen setzen kann.

Zur funsicntcsefltflp(jic.

an r. . er r - ix : at - . I Slruc ftrcpc v min gci f im i mrs rika und in Tcutjchland. Sin Traum nd sei Anlas; Umfangreiches drahtlose Telegraphennetz Undegrenjte elektrische Vnergiemcngcn Eiscubahu-Fun-kenlelegraphie. Während spekulative Köpfe in Folge neuerer Meldungen über die MarconiGesellschaft bereits von Tampferzeitungen, die inmitten der großen Wasserwüste herausgegeben und durch Marconigramme die Neuigkeiten aus der ganzen Welt erhalten sollten, träumten, hart es sich ergeben, daß es sich vorläufig nur um NachrichtenBulletins handelt, welche die Gesellschaft von ihren Stationen auf eine gewisse Entfernung nach Schiffen, die sich der Küste nähern, senden will. Eine ganze Anzahl von Gelehrten in verschiedenen Ländern beschäftigt sich indey mit der Vervollkommnung der Funkentelegraphic. Hierzulande ist, außer Professor Fessenden, der jugendliche Forscher Lee De Forest besonders hervorgetreten, dessen System nach eingehenden Versuchen von der Ver. Staaten-Marine angenommen :. Lee De Forest. worden ist. Der Unterschied zwischen dem Marconi-Systeme und dem De ForestS liegt darin, daß er den Kohärer, eine mit Metallspähnen gefüllte Flasche durch den sogenannten Responder" substituirte. Die Erfindung Machte De Forest. der vor 29 Jahren in Council Bluffs. Ja., das Licht der Wc!t erblickte, bereits als Student der Jale-Universität, an der er 1896 graduirte. Zur Vervollkommnung brachte er seine Erfindung im Armour-Tech-Nischen Institute zu Chicago. Mittelst des De Forest'schen Systems kann im Maximum die Entsendung von 40 Wörtern in der. Minute bewerkstelligt werden, während das Marconi'sche Verfahren deren nur 15 gestattet. Die zur Nutzbarmachung des De Forest'schen Systems hierzulande unter dem Ramtn American Te Forest Wireleß Telegraph Company" bestehende Gesellschaft besitzt, außer fünf Stationen an der Ver. Staaten-Küsie des Atlantischen Ozeans, bereits je eine Station in Nassau. Vcrmuda. und in Vera Cruz, Mexiko. Alle bisherigen Errungenschaften auf dem Gebiete der Funkentelegraphie werden jedoch durch die neueste Professor Dr. Ferdinand Braun. Zrfindung Dr. Ferdinand VraunS übertroffen, der Mittel gefunden hat. um unbegrenzte elektrische Energiemengen in Form elektrischer Wellen in den Wclten-Raum zu senden, so daß Entfernungen für elektrische Wellen überhaupt aufgehört haben, zu bestehen. Auch hat Braun die ?lektrischen Uebertragungen derart sicher gemacht, daß zwei mit einander verkebrende Funkentelegraphic - Stationen von anderen drahtlosen Stationen v'öllig unabhängig sind, so daß Funkendepeschen durch diese weder gestört noch ausgefangen werden können. Braun, der Ordinarius für Physik an der Straßburger Universität ist, steht mit der Firma Siemens & Halste in Verbindung. Nach seinem Systeme wurden die Linien KuxhavenHelgoland und Saßnitz (Rügen)Großmölln (Pommern) eingerichtet, von denen die erstere in regelmäßigem Betriebe sich befindet. Als erfolgreich haben sich auch nach dem Braun'schen System dieser Tage ang:stellte Versuche erwiesen, auf der Militär-Eisen-bahn Berlin-Zossen emen fahrenden ug m ununterbrochener drahtlose: rbindung mit der Signalstation zu basten.

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i Inland Zähes Leben. In Fountain, Col., starb kürzlich der 40jährige Wm. McGinnis an einem gebrochenen Rückgrat, welches er sich drei Monate vorher beim Abspringen von einem Eisenbabnzuge zugezogen hatte. VerhängnißvolleSchlitt e n f a h r t. Gelegentlich einer Schlittenfahrt in Detroit, Mich., wurde jüngst Frl. Marie A. Major, Oberlehrerin der Pillsbury-Schule, tödtlich verwundet und drei andere Lehrerinnen und zwei Knaben trugen schwere Verletzungen davon. Sie fuhren bergabwärts, ein anderer Schlitten folgte ihnen und stieß mit ihnen zusammen. Sonderbares Pärchen. Eine ungewöhnliche Trauung fand dieser Tage in Kalispell. Mont.. statt. Ein Grünwaarenhändler, ein schlitzäugiger Sohn des himmlischen Reichcs mit dem ominösen Namen Monsey," tonnte den Reizen der pechrabenschwarzen Susie" nicht länger widerstehen und ließ sich mit ihr in's Ehejoch schmieden. Als Trauzeuge funzirte der Polizeichef. Späte Jnfizirung. Vor etwa sieben Jahren starb ein gewisser Hugh Benniker in Kicksville. N. am Typhus. Seine Wittwe prüfte dieser Tage zum ersten Mal seit dem Todesfall seine Kleider, die sich in einem Koffer befanden. Bald darauf wurde sie ebenfalls krank und starb nach kurzer Zeit. Die Aerzte erklärten, daß die Typhuskeime in den Kleidern des Verstorbenen die Krankheit verursachten. Hoch st e Bettlerunvers ch ä m t h e i t. In Camden, N. I., zog unlängst um Mitternacht ein Bettler an mindestens einem Dutzend Wohnhäusern die Klingel so lange, bis die erschreckten Bewohner aus den Federn krochen und sich nach seinem Begehr erkundigten. Dann bettelte er die Leute in aller Gemüthsruhe um Geld und Nahrungsmittel an. Polizist Murphy verhaftete den frechen Gesellen schließlich und am nächsten Morgen wanderte der saubere Patron auf 30 Tage in's Gefängniß. Von Bären getödtet. Während neulich die Kinder eines Mannes Namens Parker, welcher in der Gebirgsgegend am James River. an der Straße zwischen Mone und Arcadia, Va., ansässig ist, am Saum eines Gehölzes, nicht sehr weit von der Wohnung ihrer Eltern spielten, wurden sie von drei schwarzen Bären, die plötzlich aus dem Dickicht drangen, angefallen. Die beiden älteren Kmder liefen im größten Schrecken nach dem väterlichen Hause, ließen aber ds jüngste Kind, einen Säugling, zurück. Als die Eltern zu der Stelle kamen, hatten die Bestien den Säugling öereits getödtet. Verderbliche Explosion. Bei einer Explosion, welche letzthin einen großen Theil des Gebäudes der Eckert Packing Company in Fort Wayne, Ind., zerstörte, kamen vier Männer um's Leben; einer wurde tödtlich verletzt und ungefähr ein Dutzend kamen mit weniger schlimmen Verletzungen davon. Dre Explosion war wahrscheinlich die Folge einer Ansammlung von Naturgas in dem Keller, der sich unter dem zerstörten Theil der Fabrik befindet. Kaum einer der vielen Arbeiter, die sich in dem Theil des Gebäudes befanden, kam ohne Verletzung davon. Ein 50 bei 100 Fuß großer Theil des zweistöäigen Gebäudes wurde gänzlich zerstört. Wegen Formfehlers freigegeben. In Chicago hat unlängst ein gewisser John Dennison, welcher vor zwölf Jahren wegen Ermordung eines Mannes Namens Dillon zu lebenslänglicher Gefängnißstrafe verurtheilt worden war. durch ein Habeas Corpus-Verfahren auf Grund eines Formfehlers in der ursprünglichen Anklageschrift seine Freiheit wiedererlangt. Zu derselben Zeit als Dillon prozessirt worden, war ein Anderer Namens Burke wegen eines auf Dillon vorher gemachten Raubanfalls verhaftet und vor Gericht gestellt worden, und die Namen der beiden Angcttagten wurden in den Anklageschriften verwechselt. Der Fehler wurde später berichtigt, aber in einer Weise und zu einer Zeit, welche die Wirkung hatten, beide Anklageschristen zweifilhaft zu machen. VlitzschlagindieKraftc e n t r a l e. Die am Niagara River gelegene elektrische Kraftcentralstelle von Niagara Falls, N. A., wurde jüngst auf eigenthümliche Weise beschädigt. Ein Blitzstrahl traf eines der Kabel an einer Stelle, die schlecht isolirt war, verursachte dadurch einen Kurzschluß und schließlich die Explosion des Transformers, wodurch dann das ganze Aransformerhaus in Brand gesetzt wurde. Die Feuerwehr hatte einige Stunden zu thun, ehe sie des Feuers Herr wurde, und in der Zwischenzeit bezogen die Buffaloer Straßenbahnen ihre Kraft von der Falls Hydraulic Power & Mfg. Co. Auf einzelnen Bahnwagen in Busfalo mußte man jedoch zu sekundären Battenen seine Zuflucht nehmen und einige Bahnlinien mußten den Verkehr ganz einstellen. In Lockport mußten 20 von den 55 Fabrik-Etablissements zu arbeiten aufhören.

Pferd im Parlor. Frau Sidney R. Taber, die Vize-Präsiden-tin der Anti-Cruelty Society" von Lake Forest, Jll., ließ unlängst von ihrem Stallknecht ihr feuriges Kutschenpferd in ihr Eßzimmer bringen, " einer Klasse von Knaben und Mädcuen, der sie Unterricht darin ertheilt, wie man den stummen Thieren gegenüber zu handeln habe, durch praktische Anschauung ihren Vortrag illustriren zu können. Frau Taber hat es sich zur Aufgabe gemacht, jede 14 Tage einer aus den besten Schülern der dortigen öffentlichen Schulen zusammengesetzten Klajse eine Vorlesung zu halten. Sie versucht es, ihren Vortrag den Kindern so interessant und anschaulich wie möglich zu machen, und als sie nun über das Auge des Pferdes und die durch Scheuleöer etc. demselben zugefügten Schäden sprach, kam ihr der Gedanke, eines ihrer Pferde in's Zimmer bringen zu lassen. Dem Pferde war diese Gastfreundschaft etwas Ungewohntes und der Kutscher hatte erst seine licbe Noth, es zu bändigen. Doch bald ließ es sich beruhigen und Frau Taber konnte ihren Vortrag ungestört zu Ende führen. Freches R ä u b e,r st ü ck -ch e n. Letzthin Morgens bcstahlen vier Einbrecher die Citizens-Bank zu Waterloo. Neb., um $3500. Während zwei der Einbrecher die Arbeit im Innern der Bank verrichteten, hielten zwei andere vor derselben Wache. Bald nach der Explosion des aufgesprengten Geldschrankes erschienen ein Dutzend Bürger, sammelten sich bei der Bank und begannen auf die Diebe zu schießen. Die Räuber erwiderten die Schüsse, und einer von ihnen rief den Bürgern zu, sie seien gekommen, um die Bank zu berauben und beabsichtigten es zu thun. Nachdem sie ihre Arbeit verrichtet hatten, liefen die Räuder in der Dunkelheit davon. Es wurden abermals viele Schüsse gewechselt, jedoch wurde Niemand verwundet. Die Räuber entkamen schließlich in einem gestohlenen Fuhrwerte. Eigenartiger SelbstMordversuch. Der Finne Frank Naukgrombcrg, ein junger Mann von guter Erziehung, der fünf Sprachen spricht, bat neulich Abends im Polizeiamte zu Duluth, Minn., um ein Obdach für die Nacht und dies wurde ihm gewährt. Als er am nächsten Morgen die Revierwache verließ, war er noch im Besitze von elf Cents. Er kaufte sich für zehn Cents Chloroform, legte sich auf der Straße in den Schnee und athmete so viel Chloroform ein, daß er das Bewußtsein verlor. Passanten bemerkten ihn jedoch alsbald und der Mann wurde neuerdings in's Polizeiamt gebracht, wo es den Aerzten ge-

lang, ihn in's Leben zurückzurufen. Entschlossener Knabe. Durch den sechsjährigen Theo. Thomas von Racine, Wis., wurden letzthin im Chicagoer Pasteur-Jnstitut drei Patienten vom Erstickungstode gerettet. Es waren dies zwei Mädchen und eine Frau, alle von Racine, welche mit dem Knaben von einem angeblich tollen Hunde gebissen und zur Behandlung nach Chicago geschickt worden waren. Der kleine Theodor war aufgewacht und fand das Zimmer mit Gas gefüllt. Er drehte den Gashahn zu, öffnete die Fenster und weckte dann die beiden Mädchen und die Frau, welche bereits in einem todähnlichen Schlafe lagen. Wenige Minuten spater, und sie wären erstickt. Von Löwen zerfleischt. In Charleston, S. C.. betrat unlängst auf Veranlassung der Löwenbändigerin Frl. Hall der zwölf Jahre alte, Raymond Bowan den Löwenkäfig, in welchem sich vier Löwen befanden. Plötzlich sprang der größte derselben über Frl. Hall hinweg und grub seine Zähne in den linken Schenkel des Knaden. Ter Geruch des Blutes machte die anderen Löwen ebenfalls wild; sie stürzten sich auf das Kind, welches nur dadurch gerettet wurde, daß mehrere mit Stangen bewaffnete Männer die wüthenden Thiere zurücktrieben. Der Knabe erlitt jedoch lebensgefährliche Verletzungen. Jugendlicher NachtWandler. Der sechsjährige Fred. Siefert in East New Durham. N. 2)., ein Somnambule, kam neulich Abends fest schlafend und nur mit einem Nachthemd bekleidet in eine Gastwirthschaft, welche fünf Blocks von seinem Haufe entfernt ist, trat a.r die Bar und sagte mit schwacher Stimme: Geben Sie mir ein Pint Vier." Die anwesenden Gaste merkten, daß etwas nicht richtig war und weckten den Knaben auf; er wurde in eine Decke gehüllt und an den Ofen gesetzt, bis seine in Kenntniß gesetzten Eltern ihn abholten. Unglücklicher Zufall. Die Farmersgattin Alice Höffner nahe Boonevrlle, Mo., wurde neulich von ihrem vier Jahre alten Sohne todtgefchossen. Die Frau schoß mit ihrem Manne von einem Fenster ihres Hauses aus nach Spatzen. Während einer Pause zog der Knabe an dem Drücker der Flinte, welche die Mutter mit der Mündung an die Brust hielt. Der Schuß ging los und fuhr der Mutter in's Herz. Moralische Stadt. Die Ortschaft Blunt, S. D., rühmt sich, in moralischer Beziehung der beste Platz im Staate zu sein. Es find zwei große Kirchen und eine gute Schule dort, aber keine einzige Wirthschafte

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