Indiana Tribüne, Volume 26, Number 148, Indianapolis, Marion County, 13 February 1903 — Page 4

J0!na Tribune. 13. Februar 1908

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Zndiana Tribüne. Herausgegeben von der Sutederg E. Indianapolis, Ind. Harry D. Thudium Präsident GeschäftSloeal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone 269. 'ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter.

Deutsche wacht auf ! Das TeutschtHum rüstet sich zum Kampf gegen die Finsterlinge. Die Zeit ist gekommen, welche energische Schritte nöthig macht, um weitere Uebergriffe der Temperenzunholde zu vereiteln, um die schon verlorenen Freiheiten dem Bürgerthum wiederzugewinnen. Dem Deutschthum wohlbekannte Männer haben die Initiative hierin ergrifftn, um den Temperenzheuchlern wirkungsvoll entgegen zu treten. Entrüstet über die Furcht unseres Repräsentantenhauses vor einer Rotte Finfterlinge, welchen zu Liebe die Ausmerzung der Blanket-Remonstranz-Pa-ragraphen aus dem Nicholson Gesetz unterblieb, haben die Herren Harry C. Thudium. Joseph Keller und Philip Rappaport eine Denkschrift an die Legiölatur abgefaßt, welche von allen deutschen Vereinen unterzeichnet, der Legislatur die einmüthige Stellung nähme unseres Deutfchthums in dieser Angelegenheit klar zeigen soll. Kein deutscher Verein, kein deutscher Bürger wird zurückstehen, wenn es dem Kampf gegen die Umtriebe der Temperenzler gilt. Die D e n k sch r i ft An die General-Affembly des Staates Jndiana. Der ist ein Verein, dessen Mitgliedschaft nur aus amerikanischen Bürgern, theils deutscher Geburt, theils deutscher Abkunft besteht. Dieselben haben beschlossen. Ihnen folgende Denkschrift zur Erwägung zu unterbreiten und erinnern Sie daran, daß sie patriotische, fortschrittliche und gesetzliebende Bürger sind, und daß sie, indem sie Ihnen diese Denkschrift vorlegen, bloß die Wohlfahrt des Landes und die Freiheit seiner Bürger im Auge haben. Die Mitglieder dieses Vereins sind der Ansicht, daß Par. 9 des sog. Nichol-son-GesetzeS so geändert werden soll, daß Remonstranzen durch Bevollmächtigung in Zukunft nicht möglich sind. Dieses Gesetz, wie es von der Su-preme-Court ausgelegt wurde, ermächtigt zu sogenannten Blanket Remonftrances" und wird dadurch zu einer Gefahr für den öffentlichen Frieden, die gute Ordnung und die öffentliche Moral in den Gemeinden. Es erzeugt Faktionsstreitigkeiten, Feindschaft zwischen Nachbaren, gehässige Stimmung, Boycotte und geschäftliche Nachtheile. Es giebt einem Theile der Gemeinde die Macht, den anderen Theil zu terrorisiren und zu zwingen, gegen seine Ueberzeugung zu handeln, oder da zu handeln, wo er lieber nicht handeln möchte. Das Gesetz erzeugt Heuchelei, Betrug und Gesetzverachtung. Es veranlaßt Fälschungen unb den Verkauf von Unterschriften, und ferner zu dem Trick sich bei der Wahl der Abgabe von Stimmen für das Amt, das an der Spitze des Tickets steht, zu enthalten, um so die Zahl der Unterschriften zu verkleinern, welche für eine Remonftranz nöthig sind, so daß der Wille der Mehrheit nicht zur Geltung kommt. Wir verweisenZSie darauf, daß durch die Bevollmächtigung das Gesetz zu dem gemacht wird, was nie beabsichtigt war. ES ist unzweifelhaft, daß eine allgemeine Remonftranz nie beabsichtigt worden ist. l$a Gesetz tft unwürdig der gesetzgeberischen Gewalt eines Staa tes und es steht im Widerspruch mit unserer moralischen Aussaffung, daß das Gesetz gestattet, durch einen schlauen Umweg das indirekt zu thun, was direkt nicht geschehen kann. Wir verweisen Sie ferner darauf, daß das Gesetz durch Annwendung der Vollmacht einen Prohibitiv Charakter angenommen hat. ES ist unnöthig zu sagen, daß nach fünfzigjähriger Ersahrung zur Genüge bewiesen ist, daß Pro hibition nicht nur praktisch undurch führbar ist, daß sie keine besseren Sit ten schafft, sondern im Gegentheil be wirkt, daß an Stelle der lizenfirten Wirthschaften unlizensirte unter solch sonderbaren Namen wie speak easy8", blind tigers" treten, wo 'der schlechteste Branntwein verkauft

wird; daß Apotheker zu Gesetzesübertretern werden, daß Aerzte plötzlich die heilsamen Wirkungen des Branntweins entdecken und ihn massenhaft verschreiben, und daß thatsächlich Trunkenheit und Verbrechen zunehmen. Die Statistiken beweift das über jeden Zweifel hir aus. Wir machen ferner auf die Abnahme der Einkünfte des Schulfonds aufmerksam. Die amerikanischen Bürger deutscher Geburt und deutscher Abkunkt haben nicht die Absicht ihre Ansichten in Bezug auf rein ethische Fragen und Sachen des Privatlebens ihren Mitbürgern aufzuzwingen. Sie glauben, daß das Recht des privaten Urtheils in solchen Dingen einen Bestandtheil der amerikanischen Freiheit bildet und unverletzlich sein sollte. Aus obigen Gründen ersl'cht Sie besagter Verein und seine Mitglieder F9 des Nicholson Gesetzes so zu amendiren, daß sein ursprünglicher Zweck wiederhergestellt wird, daß der in Gebrauch befindliche Umweg unmöglich gemacht und so den Uebeln ein Ende bereitet wird, welche sich nothwendiger Weise als Folgen der Remonftranz durch Vollmacht einstellen. Achtungsvoll unterbreitet : Verein Präs. Sekr. Es gilt nicht nur einig, sondern schnell zu handeln, denn die Zeit drängt. Die unterzeichneten Cirkulare sollten durch die Vercinsbeamten sofort nach der Office von Philip Rappaport, L aw Bldg., gesandt werden.

Die freie Impfung Endet morgen Abend. Die Besserlg in der Blattern-Sieuation dauert an. Die an: Mittwoch Abend wieder aufgenommene freie Impfung der Einwohner der Stadt wurde gestern Abend unter recht erfreulicher Betheiligung seitens der Bürgerschaft fortgesetzt. Die Gesundheitsbehörde hofft, daß morgen Abend, von 6 bis 9 Uhr, alle noch nicht geimpftenBürger. groß und klein, sich an den nachbrannten Plätzen einfinden werden, um nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Mitbürger gegen die Blattern-Ansteckungsgefahr zu schützen: Spritzenbüufer-1, 2, 3, 4, 6, 8, 9, 10, 11. 12, 14. 15, 16, 17, 18, 19 und 20. Apotheken 1407 E. Washington St.. 1201 N. West, 1707 Prospect, 2406 E. Washington, 1502 Shelby. Blake und Michigan St.. 18. und Yandes, Hoyt und State. Morris und Meridian. 749 S. Eaft, 802 S Delawnre, 533 Germania, 2527 W. Washington, 2605 W. Michigan. 407 N. Pine. Roach und Northwestern Ave., 1645 Howard, New York und Noble, 383 S. Illinois, 1401 Prospect. 1402 Hoyt. 2244 W. Hoyt. 1243 Oliver. Von Mittwoch Abend bis gestern wurden von der Gesundheits-Behörde 9 neue Blattern-Patienten in Obhut genommen, wodurch die Zahl aller Patienten seit dem 1. Jan. auf 366 angewachsen ist. Doch kommen die neuen Patienten, darunter 4 farbige, aus bereits inftcirten Häusern. Fast sämmtliche Schulkinder find, wie Supt. Kendall gemeldet worden ist, infolge des Erlasses betreffs Impfzwanges entweder daheim oder in den Offices der versch. Aerzte, oder aber in den Schulen selbst von Dr. Fozworthy geimpft worden. Bis zum Montag müssen alle Schulkinder geimpft sei.t oder den Nachweis liefern, daß sie während der 3 letzten Jahr geimpft wurden, widrigenfalls sie vom Besuche der Schulen ausgeschlossen werden. Der verlorene Koffer wiedergefunden. Nur das Baargeld daraus verschwunden. Im Union-Bahnhofe ist gestern der Handkoffer der Frau Coleman aus Louisville im Wartesaale wiedergefunden worden, den dieselbe wie berichtet am Dienstag Abend an Washington und Illinois Str. bald nach ihrer hiesigen Ankunft verloren hatte und der, wie gemeldet, von einem jungen Neger fortgeschleppt worden war. Der jugendliche schwarze Finder hatte, wie sich ergab, alles Baargeld, das sich in der Börse der Frau in dem Koffer befand, zu sich gesteckt, jedoch den A125 Check und die Schmucksachen im Werthe von $10(X und mehr unbehelligt gelassen. Frau Coleman ig dankbar. Seine Belohnung hat der Nigger sich im Vaus gesichert.

Nicht mehr als ein Drittel

Der Hochbahn-Kosten will die Stadtvermaltung zahlen. Das Ohio-Hochbahn Gesetz wird hier nicht zur Regel gemacht werden. Ter Mayor entrüstet über Entstellungen" von Thatsacheu etc. Mayor Bookwalter bezeichnet? gestern Abend die von der News" veröffcntlichten Berichte über ein angebliches Kleinbeigeben der Stadtverwaltung hinsichtlich der Beisteuer für die Kosten der Hochbahn-Construction wie in der betr. Bill niedergelegt als reine Erfindungen des betr. gelben Journalisten. Der Mayor erklärte dem Vertreter des Telegraph" emphatisch, daß er nicht daran denke, den Bahngesellschaften nachzugeben und die hiesige Hochbahn-Bill nach der Ohio-Bill zu formuliren, derqemäß die Städte Ohio's die Hälfte der Hochbahn-Kosten zu tragen haben. Außerdem bezeichneten sowohl der Mayor wie Vors. Fortune vom Hoch-bahn-Comite des Commercial Clubs die Ohi0'Hochbaon-Bill als ein Document ohne Wirkungskraft, eine leere Form, die von den Bahngesellschaften selbst ausgearbeitet und in der Ohio Legislatur durchgepeitscht wurde. Denn dieses Ohio-Eesetz gewährt den StadtVerwaltungen nur das Recht, mit den Bahnen Vergleiche abzuschließen, aber nicht die Autorität, di? Hochlegung der Bahngeleise zu erzwingen. Letzteres beabsichtigt aber die von der hiesigen Stadtverwaltung präparirte Bill. Mayor Bookmalter, der gestern wieder mit den Bahn-Magnatcn conferirte, während die Bahn-Jngenieure mit dem Stadt-Jngenieur die von ihm ausgear beiteten Hochbahn-Pläne weiter erörterten, erklärte, daß die Unterhandlungen bezüglich der Lösung der HochbahnFrage heute Abend oder mindestens morgen Vormittag zum Abschlüsse kommen und höchst wahrscheinlich mit der Einwilligung der Bahnen bezüglich der Vorschläge der Stadtverwaltung enden werden. Der Mayor betonte, daß er daraus bestehen werde, daß die Bahnen die Kosten für den Ban des erwähnten neuen Riesen-Canals tragen, während die Stadt nicht mehr als 20 oder 30 Procent der Hochbahnkosten zahlen soll. Bis der Hochbabn-Schiedsgcrichts-Commisfion fuhr Stadt Ingenieur Nelson gestern Nachmittag mit der Er klärung seiner Hochbahn-Pläne fort, und zwar behandelte er die Seitengeleise" (Switches oder Side Tracks) der verschiedenen Fabriken :c. und die Frachtbahnhose. Nelson's Pläne bezüglich der Fracht-bahn-Geleise werden soweit nur von der Pennsylvania-Bahn beanstandet, die an der Delaware Str. 2 Frachtstaiio' nen auf beiden Seiten der. Straße hat und genöthigt sein würde, alle Geleise höher zu legen und auch die Stationen umzubauen. Es wird jedoch erwartet, daß die Pennsylvania-Bahn ihre Einwände gegen die Pläne des Stadt-Jn-genieurs zurückziehen wird, da die Pläne von allen anderen Plänen gebilligt werden. Bezüglich der Seitengeleise der Fabriken etc., die längs der Bahngeleise delegen sind, erklärte Ingenieur Nelson, daß an denselben nur wenige und unbedeutende, jedenfalls keine koftspieligen Aenderungen vorzunehmen sein werden. Es wird erwartet, daß die Schiede gerichts - Commission alle Pläne der Stadtverwaltung gutheißen wird. Das Kegel-Tnrnier. Comite's ernannt. Für das demnächst stattfindende Ke-gel-Turnier sind folgende Comites ernannt worden: Proteft-Comite Mayor Bookwalter, F. L. Pasdeloup von Chicago und M. A. Phillips von St. Louis. Empfangs-Comite Mayor Bookwalter. L. G. Buddenbaum, R. H. Bryson, L. G. Rothschild, Charles A. Gardner, Elmer F. Gay. Charles W. Field, Lee Graff, H. V. Old u. Harry B. Smith, G. F. Niemann, W. C. Buddenbaum, T. I. Carter, I. A. Kedler. H. T. Hearfey. W. O. Bangs, Art Taylor, John Fehrenbach. Warren Buchanan, E. S. Seguin. Maurice Juday, C. H. Rinne, Ralph Smith, R. M. Churchman, William Bosson, John Wolsiffer. Preß-Comite E. H. Bingham, W. R. Williams, B. D. Crose. Eli Za ring, Ferd Fisher, laud Lowry und Ray Lang.

Ans Stadt- und Connty-Ber-waltnng. Das Wiffenswertheste vom gestrigen Tage in gedrängter Form.

Der Boulevard-Plan. Das Stadtraths-Comite für FinanzAngelegenheiten hat in einer geheimen Sitzung, zu der die demokratischen Mitglicder nicht eingeladen waren, die S100.000-Bonds-Ordinanz für den Fall Creek Boulevard besprochen und mit Ausnahme des Mitgliedes Wyong und der Demokraten die Passirung der Ordinanz dem Stadtrathe cmpfhlen. In der nächsten Stadtraths' Sitzung am Montag wird sich ergeben, welche Stellung die Stadtväter in der Angelegenheit nehmen. Der Mayor und seine Anhänger behaupten, die Passirung der Ordinanz müsse baldmöglichst erfolgen, damit eine bequeme Fahrstraße zu dem neuzugründenden Armee-Poften gebaut werden könne. Dies sollten aber, wie die Gegner des Boulevards behaupten, die CountyCommissäre und die Straßenbahn-Ge-sellschaft bewerkstelligen, zumal die letztere Compagnie wohl den größten Vortheil aus dieser Anlage ziehen wird. Andrerseits bedürfen viele Straßen oder sogenannte Straßen in der Stadt gründlicher Verbesserungen. Feuer besser als Einft u r z. Die Mitglieder der Schulbehörde inspicirten gestern unter Führung ihres GeschäftS-Directors I. E. Clelland die Ruinen des durch Feuer zerstörten Schulhauses in Jrvington. um zu berathen, ob der Neubuu auf diesem Grundstücke oder anderswo errichtet werden soll. Eine Einigung in der Angelegenheit wurde noch nicht erzielt. Doch machten die Mitglieder der Behörde die Entdeckung, daß die Mauern des niedergebrannten Gebäudes allem Anscheine nach nicht entsprechend den Contract - Specificatiionen aufgeführt worden waren. Denn anstatt solide Backsteinmauern von 13. Zoll Durchmesser zu bauen, scheint der betreffende Contractor, wie Herr Clelland erklärte, an vielen Stellen nur Backsteine an der Außenseite benutzt, den Zmischenraum aber ungefüllt gelassen zu haben. Deshalb würde es gar nicht unmöglich gewesen sein, wenn das Gebäude eines Tages eingestürzt wäre und Hunderte von Kindern begraben hätte. Da war das Feuer doch noch besser. Nahezu 20,000 D i s p e n s a -riumS-Pfleglinge. Aus dem gestern der Gesundheitsbehörde unterbreiteten Jahresberichte des Superintendenten Dr. Chas. O. Lowry vom städtischen Dispensarium geht hervor, daß von den Aerzten des Instituts im verflossenen Jahre 19.914 Fälle behandelt worden sind. Neue Inkorporationen. Folgende neue Gesellschaften wurden gestern in der Office des Staats-Secretärs incorporirt: Taylor Belting Co.", Jndianapolis; Capital $25,000; Directoren, W. A Taylor, Newton Todd, Edward Taylor und W. I. Taylor. I. Gans Co.", Evansville; Capital $75,000. Hartford Township Telephone Co.", Clay City; Capikal $5,000; Directoren) I. H. Horton u. A. Rio Tuite Sugar and Cattle Co.", Indianapolis und Mexico; Capital H120,000; Directoren, Russell B. Harrison, Edwin G. Ritchie und Henry C. Tanncr, alle von Indianapolis; Car ver W. Barber, Red Wing, Minn.; Herbert B. Tanner, Kaukauna, Wisc.; Howard T. Eachus, St. Paul, Minn.; Charles W. Hartley, Kaukauna, Wisc. Lafayette Box Board Co.", Capital $225,000; Directoren, Thomas Bauer, William A. Russell. Gilbert D. Jay, Benjamin I. Harter und Bruce F. Failey. Ans Arbeiter-Sreisen. Präsident Mitchcll hat sich nach dem Osten wegen der Anthracit-Untersu-chunz begeben. Mit ihm zugleich reiste Präsident Huber von der Bauschreiner und Zim-mergesellen-Union nach New Vor?, woselbst er über eine Sitzung von fünf Mitgliedern der Executiv-Behörde der Brüderschaft der Zimmerleute und Bauschreiner und fünf Mitglieder von dem Order of Amalganized Carpenters" Präsidiren wird. Es soll der Versuch gemacht werden, beide Orzanisationen zu consolidiren.

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