Indiana Tribüne, Volume 26, Number 146, Indianapolis, Marion County, 11 February 1903 — Page 4

Jno!na Tribune, 11. Febrnar 1903

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)ndiana Tribune. Herausgegeben von der utcknverg O. Indianapolis, Ind. Harry O. Thndium Präfident

GescbäftSlocal: No. 31 Süd Dclaware Straße. TELEPHONE 69. t-ntered at the Post Office of Indianplis as second dass matter. Der Präsident und der Senat. Präsident Roosevelt Hat die Namen der Empfänger der Rockefeller Telegramme veröffentlicht. Es sind dies die Senatoren: Allison, Joma: Hale, Maine; Kean, New Jersey; Spooner, Wisconsin; Platt, Connecticut; Depem. New York; Elkins, West Virginia; Dodge, Massachusetts; Nelson, Minnesota. Wir können uns nicht der Anficht verschliefen, daß, wenn die genannten Senatoren auch wirklich die Telegramme erhalten haben, Rockefeller nichts damit zu thun hatte. Der alte Trustfuchs Rockefeller ist zu schlau, um durch derartige plumpe Manöver alle seine früheren Erfolge, die er dnrch politischen Einfluß hauptsächlich erlangte, aus's Spiel zu setzen und seine Freunde im Senate derart bloszustellen, daß jeder ihrer ferneren Schritte beargwöhnt, jeder ihrer Maßnahmen mit Mißtrauen begegnet wird. Es befremdet gerade nicht zu erfahren, daß der Senat den Trustmagnaten dienstbar war und ist. besteht doch der Senat zumeist aus Freunden und Verwandten der Trustmagnaten, wohl aber ist es befremdlich, daß von einem Manne vom Kaliber Rockefeller's, die Gewißheit darüber gegeben wird. Roosevelt aber hat als ehrlicher Mann gehandelt, als er die Namen der Senatoren, welche die Telegramme erhielten, veröffentlichte. Hanna ist natürlich wüthend über die ehrliche Stellungsnahme Roosevelt's, die er für durchaus unpolitisch hält. Der Unterschied zwischen beiden Männern tritt bei dieser Gelegenheit besonders scharf hervor. Der eine selbst in der Politik gewissenhaft, während der andere dem Grundsatze huldigt, daß in der Politik selbst die Lüge ehrlich sei. Der Wunsch den angenommenen Antitrustgesetzen eine Wichtigkeit zu geben, die ihnen in jeder Weise abgeht, ist jedenfalls die Entstehungsursache der Telegramme. Zwar könnte man fast versucht sein, zu glauben, wenn man die Namen der Tepefchenempfänger liest, daß dieselben jedenfalls an die richtigen Adreffen gelangt find, ob echt oder unecht. Senator Allison legte bekanntlich der Antitrustvorlage bei der Scnatsberathung alle nur möglichen Schwierigkeiten in den Weg. Auch Senator Spooner's Stellung in derselben Richtung dürfte allgemein bekannt sein, und so steht es mit allen genannten sechs Senatoren mit Ausnahme von Depew. Mögen nun die Telegramme fingirt oder echt sein, so muß in jedem Falle eine eingehende Untersuchung durch den Congreß angestellt werden. Der vorliegende Fall im Senat ist nicht minder wichtig, wie der Leslcr Fall im Haus, sie dürfen beide nicht todtgeschwiegen werden. Die Monopole aber zeigen nun wie gefährlich sie dem Gemeinwesen sind. Bei threm Entstehen bestechen sie die Beamten verschiedener Großstädte, um allerlei Gerechtsame zu erlangen, dann korumpirten sie, stärker geworden die Legislaturen der Staaten, mächtig und übermüthig wie sie die anschwellenden, dem Volke abgesaugten Millionen machten, beweism sie nun, daß auch Congreßmitgliedcr unter ihrem Einfluß stehen. Aber auch damit werden die Truftherren nicht zufrieden sein. Sie werden die Richterstühle mit ihren Kreaturen besetzen, sie kaufen durch reiche Geschenke die Gunst der Univer fitätsfakultäten, damit die heranwachsende Jugend in ihrem Sinne erzogen wird utzd ihren Interessen rncht gesähr lich werden kann. Stimmen wir auch in mancher Hin ficht nicht mit Präsident Roosevelt überein so können wir oocy nlcyi umym. in ihm den ehrlichen, prizipientteuen Mann zu achten, als der er sich erwiesen hat. Er ließ sich auch diesmal nicht auf Winkelzüge em, sondern deckt? schonungslos die Thatsachen auf. Er wird nun auch seinen ganzen Einfluß aufbieten, um die Untersuchung dieser Angelegenheit zu einer eingehenden und scharfen zu gestalten.

Die Hochbahn-Vill

Liegt jetzt der Legislatur vor. Die von Stadtanwalt Joß nach langen Berathungen mit dem Mahor. der Behörde für öffentliche Werke und dem Stavt-Jngenieur entworfene Bill zur Beseitigung der tödtlichen Niveau-Kreu-zungen der Bahngeleise, die neue Hoch-bahn-Bill. liegt jetzt vor der Legislatur, und wenn nicht, wie es vor zwei Jahren bei Senator Thompson's gleichartiger Bill der all war, die GroßFabrikanten :c. dagegen opponiren und arbeiten, ist die Möglichkeit vorhanden, daß sie so bald als möglich passirt wird. Denn das Comite für IndianapolisAngelegenheiten, welches die von Repräsentant Morgan unterbreitete Bill gestern Abend erörterte, hat ihre Pafsirung empfohlen. Die Einzelheiten der Bill waren bereits gestern knrz veröffentlicht worden, doch wollen wir ihre Bestimmungen, um Irrthümern vorzubeugen, nochmals in gedrängter Form wiederholen: 1. ) Erstlich sollen alle Städte Jndiana's mit einer Bevölkerung von mehr als 100,000 Seelen die staatliche Autorität erhalten, die Hochlegung oder Tieflegung der Bahngeleise zu erzwingen. 2. ) Diese Autorität soll von der Be. börde für öff. Werke in Verbindung mit dem Stadtrathe ausgeübt werden, d. h. die Behörde für öff. Werke soll durch Annahme diesbezüglicher ResoluHonen je nachdem die Hoch- oder TiefLegung der Bahngeleifc anordnen und der Stadtrath soll diese Resolutionen durch Ordinanzen zu ftädt. Gejetzen machen. 3. ) Diese Ordinanzm muffen von den Eisenbahnen unbedingt befolgt werden. Im Weigerungsfalle sollen die Bahnen $500 Strafe pro Tag zahlen. 4. ) Doch erhält die Behörde für öff. Werke die Vollmacht, mit den Eisenbahnen Eontracte bezüglich der Abschaffung von Niveau - Kreuzungen auf gegenseitiges Uebereinkommen abzuschließen. (Dieser Plan gründet sich auf die Theorie, daß die Bahngesellschaften die etwaigen Vorschläge der Hochbahn-Schiedsgerichts-Eommission annehmen werden.) 5. ) Die Behörde für öff. Werke wird ferner autorisirt, bei Abschluß solcher gegenseitiger Eontracte 20 Procent der Kosten für die Hoch oder TiefLegung der Bahngeleise beizusteuern. Die Bahnen sollen einverstanden sein. Die auf gestern geplante Zusammen kunft der Ingenieure der versch. Bahngesellschaften, in welcher dieselben Pläne sür die Beseitigung der Niveau-Kreu-zungen entwerfen sollen, ist auf heute vtrschobcn worden; doch glaubt man, daß die Ingenieure der Bahnen ohne Weiteres die vom Stadt-Jng. Nelson gemachten Pläne und Äorschläge billigen werden. Chef-Jngenieur Mansield von der Pennsylvania-Bahn verweilte gestern längere Zeit bei dem Stadt - Ingenieur, ehe derselbe der Schiedsgerichts-Commission seine Hoch-bahn-Pläne in der SpätnachmittagsSitzung vorlegte, über die an anderer q tclle berichtet ist. ffreundschaftsbund. Großer Ball am 12. Februar in der Columbia Halle. Süöseite Turnverein. Heute großer VkaskenBall. Hurrah ! Auf diesem Maskenball Bleibt deutscher Frohsinn Sieger ; Denn er führt beim TromptenschaU Die frohen Turnerbrüder." Heute hält Prinz Karneval, wie angekündigt, im Südseie-Turnverein seinen diesjährigen Empfang ab und da der Vergnügungsrath des Vereins die besten Vorbereitungen für den Empfang des frohen Faschingsprinzen und aller seiner Getreuen getroffen hat, so wird auch der heurige Masken-Ball des Südseite Turnvereins sicherlich wieder eine der schönsten Festlichkeiten für die MitWieder des Vereins und das Deutschthum der Südseite und auch vom Norden der Stadt werden. Wer einen vergnügten Abend verleben will, der versäume es nicht, sich heute Abend in der Südseite Turnhalle mA den Seinen einzufinden und auf dem Maskenballe wieder jung und fidel zu werden. Dr. August Königs Hamburger Bruft-Thee ist aus medizinischen Kräutern bereitet, und kann selbst Säuglingen in Fällen von heftigen Erkältungen, Bräune, Husten u. s. w. mit Ruhe gegeben werden.

Stadt - Ingen. Nelson's Hoch-bahn-Pläne

In kurzen Umrissen. In der gestern Nachmittag abgehaltenen Sitzung der HochbahnSchiedsgerichts - Commmission. welcher auch der Mavor, Präs. Megrew von der B. ö. W. und verschiedene Fabrikanten sowie Bahn-Jngenieure beiwohnten, begann Stadt-Jngenieur Nelson mit der Darlegung seiner Pläne zur Beseitigung derNiveau-Kreuzungs Gefahr, welche Pläne, wie verlautet, sowohl von den verschiedenen Bahnen wie von der Stadtverwaltung gebilligt werden. Diese Pläne, auf die genauer einzugehen heute Zeit und Raum fehlt, zumal sie noch nicht gebilligt sind, beabsichtigen, um ihre Hauptpunkte anzusühren, die Beseitigung der Niveau5ireuzungen durchHochlegung der BahnGeleise und gleichzeitige Tieferlegung der Straßen unter denselben auf der ganz?n Strecke voG der Massachusetts südlich bis zur Washington und Noble Str. und daun westlich bis zur West Str., und zwar die Hochlegung sämmtlicher Pafsagierzug- und FrachtzugGeleise auf der Strecke zwischen Massachusetts Ave. und Washington Straße. Z. B. sollen an der Mass. Ave. die Geleise um 11 Fuß höher, die Straße um 5 Fuß tiefer gelegt werden. Allmählich vermindert sich dann der Unterschied zwischen Höherlegung der Geleise und Tieferlegung der Straßen, weil südlich von der Washington Str. die Straßen an und für sich tiefer liegen als nördlich. Die Pläne des Stadt - Ingenieurs waren gestern gewissermaßen noch in Embryo-Form. Er hatte noch nicht entschieden, ob die Hochbahn - Construction ganz oder stellenweise aus Steinmauern mit ConcreteFüllung oder aus Stahl hergestellt werden soll, sondern nur darauf Bedacht genommen, daß an den betr. Uebergängen oder Unterbauten Raum für die Jnterurban-Cars gelassen werde, ein Raum von 17 Fuß Höhe im Ganzen. Ferner beabsichtigt er die Schließung der New Jeisey Straße für allgemeinen Verkehr wcgcn der Frachtbahnhöfe, dagegen die Wiedereröffnung der Alabama Straße für den Verkehr. Zwischen Illinois und West Straße, resp. Capital Ave., sollten bei der Höherlegung der Geleise, bezw. Tieferlegung der Straßen die Pläne der Bahnen bezüglich Umbaues des UnionBahnhofes berücksichtig werden. Jedoch ist gewiß, daß seinen Plänen gemäß der Illinois Str.-Tunnel verschwinden, bezw. mindestens um 2j5 höher gelegt werden wird. In der nächsten Sitzung der ComMission will Ingenieur Nelson näher auf die Seitengeleise der verschiedenen Fabriker? :c. längs der Bahnlinien eingehen. Cin neuer Nccord. Die Equitable Life Assurance Society der Ver. Staaten machte einen JahresAbschluß bezüglich neuer Geschäfte in nie zuvor erreichter Weise. Die Summe neu ausgestellter Policen betrug $281, 249,944 und die Ausstände betragen 1, 292,446,595. Noch mehr zufriedenstellend ist der finanzielle Ausweis, dargestellt durch Aktiva, Passiva und Ueberschuß in deren dreiundoierzigftem Jahres-Bericht. Die Aktiva betrugen 5359,395.537.72, Passiva $284,268, 040.95, Uebecschuß 75,127,496.77. Der wichtigste Punkt ist der Ueberschuß. Diese Summe wird von der Equitable bereit gehalten über alle gesetzlichen Passiven, zur Sicherung der Gesellschaft bei etwa vorkommenden Ereignissen und liefert die Quelle zur Zahlung von Dividenden an Policm - Inhaber. Das Einkommen der Gesellschaft von $69,007.012.25 zeigt ein großes Wachsthum über das vergangene Jahr. Die bezahlten Dividenden waren größer als je von einer Gesellschaft in einem Jahr bezahlt wurden. Die Policen-Besitzer können sich gratuliren zu der prächtigen Stellung, welche diese Gesellschaft durch die geschickte Leitung ihrer Geschäftsführer in solch kurzer Zeit errungen hat. Schiffsnachrichten. Angekommen : New York: Finland" von Antwerpen! Antwerpen : Kronland" von New Dork. Madeira: Auguste Victoria" von New York. Abgefahren: New York: Pomeranian" nach Glas-gow.

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LS.AIBES&C0. Jndiana'S größtes Dr? Goods Geschäft. tädt. Schnlbehörde. AuS der gestrigen Sitzung. . Die gestern Abend abgehaltene Sitzung der städt. Echulbehörde war von außergewöhnlich langer Dauer, da in derselben über eine höchst wichtige Angelegenheit, nämlich den Verkauf der von der Legislatur zu Schulhaus-Ver-besierungszwecken autorisirten $300,000 Bonds-Ausgabe berathen und beschloffen wurde. Schließlich wurde bestimmt, daß Angebote für den Ankauf dieser 5 Procent-Bonds bis zum 31. März, Mittags 12 Uhr, in der Office der Schulbehörde eingereicht werden müssen. Diesbez'igliche Anzeigen werden in passenden Finanz - Blättern erlaffen werden. Nachmittags um 4 Uhr an demselben Tage wird die Behörde dann über den Verkauf der Bonds beschließen. Ferner wurde auf Antrag des Mitgliedes Moores beschlossen, daß diese Bonds in 3 gesonderten Abtheilungen verkauft, resp, verausgabt werden sollen. nämlich an 3 Terminen, an denen Rechnungen für Schulneubauten fällig werden. Hierdurch wird eine große Zinsen-Erfparnitz bewerkstelligt. Superintendent Kendall berichtete, daß infolge der Blattern ein großer und bedauerlicher Abfall im Besuche der Schulen eingetreten ist. Am Montag seien die wegen der Blattern gcschlossencn Schulen No. 16 und Nr. 47 wieder geöffnet worden, doch habe die Schule No. 23 geschlossen werden müssen. Ferner meldete er die Ernennung von Frl. Alva M. Hull zur HülfsPrincipalin an der Washington-Schule, sowie die Resignation von Frl. Charlotte Jewell als Lehrerin an der Jrving-ton-Schule. Die Behörde autorisirte den Superintendenten, bei der St. Louiser Aus-ftellungs-Behörde Platz für eine Ausstellung des hiesigen Schul - Departements zu belegen. Ferner nahm die Behörde eine Resolution an, des Sinnes, daß Angestellte des Departements, die ihre Schulden nicht bezahlen, entweder suspendirt oder entlasten werden sollen. Nachdem noch der Monatsbericht der Bibliothekarin verlesen worden war, wurden Rechnungen im Betrage von $7437.24 zur Zahlung angewiesen. Gottfried Monninger's Cafe, Ohio und Illinois Straße. Größte Auswahl in Rheinweinen Whiskies und Cigarren, sowie in allen Delicateffen der Saison. Alleiniger Agent von der berühmten Marke Silver Age, Absolut PurG Rve". Der New M Store (ffitoMiit 183.. ML',.. Butterick Muster Schmucksachen und Toiletten Artikel. Ausräumung von Hut- und SteckRadeln aller Sorten, werth 25c, in diesem Verkauf das Stück. 2c Seidene Gürtel, werth 50c. in diesem Verkauf das Stück 10c Peach Blow Cream, wird diese Woche demonstrirt, probirt es. Dr. Graves Zahn-Pulver, Donnerftag zu llc Sanador Seife. 3 Stück in einer Schachtel, Donnerstag ltt Ein Pfund Vaseline, in diesem Verkauf e Mittlerer Durchgang. MW M GOODS CO.

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