Indiana Tribüne, Volume 26, Number 144, Indianapolis, Marion County, 9 February 1903 — Page 4

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Jnolann Lrivunc. 9. Februar 1903.

Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg tt. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thndium Präsident Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOfrE 269 ntered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Die Rockefeller Telegramme Aus Wasbmgton kommt die wenig glaubhafte Nachricht, daß der Standard Cil Trust allen Einfluß aufbietet um irgend welche Anti-Truft-Ge-setzgebung in dieser Tagung des Congreß zu verhindern. So sollen an 6 Senatoren von I. D. Rockefelle" Telegramme eingelaufen sein, in welchen einfach gesagt wird, daß der Oel-Trust gegen jede Anti-Trust-Gesetzgebung Protestire und daß ein Anwalt der Standard Oil ßo. den Empfanger aufsuchen würde. Weiter wird gemeldet, daß der angekündigte Anwalt auch wirklich in Washington eintraf, aber ohne etwas zu erzielen wieder abreiste, das Haus hatte die L ittlefield'sche Anti-Truft-Vorlage einstimmig angenommen und nur die Elkinö'sche - Vorlage ist noch nicht erledigt. Da beide Vorlagen dem Oel-Trust in keiner Weise gefährlich werden können, so liegt es aus der Hand, daß es sich nur um ein schlau abgekarletes Spiel seitens der Trustfreunde handelt um den Gesetzen eine Wichtigkeit zu geden, die sie in keiner Weise haben und dem Volk weis zu machen, daß ein energischer Schlag gegen die Trusts durch Annahme der Littlefield Vorläge geführt worden sei. Entweder sind die Protesttelegramme der Standard Oil Co. überhaupt eine Mythe oder sie sind fingirt. Die Standard Oil Co. hat wie alle schon bestehenden Trusts von der Littlesield Vorlage nichts zu sürchten, dieselbe bezieht sich, wie ausdrücklich in der Einleitung vermerkt nur aufKorporationen, die nach Annahme derVorlage gegründet werden. Anstatt alfo den bestehenden Trust's, wie dem Oel-, Stahl- oder Kohlentruft nachtheilig zu sein, begünstigt die Littlefield'sche Vorlage dieselben, indem etwaige neugebildete KonkurrenZ'Unternehmungen den Bestimmungen des neuen Gesetzes genügen müssen, also im riesigen Nachtheil zu den alten Trust's stehen. Daß John D. Rockefeller durch die angekündigten Telegramme sich und seine Freunde und Verwandten im Senat derartig kompromittiren würde, erschien an und für sich unglaubhaft, trotzdem die englische Tageszeitungen die Sache ernst zu nehmen vorgeben und spaltenlange Artikel darüber vom Stapel lassen. Unsere amerikanischen Kollegen haden sich einfach nasführen lassen, indem sie die Depeschengeschichte Rockefeller's ernst nahmen. Der Schachzug der alten Trustgesellschaften, durch die Presse das Volk glauben zu machen, daß sie riesige Angst vor dem Little sield'schen Antitrustgesetz haben, wurde für baare Münze genommen. Die alten Truftfüchfe aber lachen sich in's Fäustchen, denn die Besorgniß, daß rrnie mächtigere Trust's erfolgreich gegen fte arbeiten könnten, hat die geniale Vorlage Littlefield 'S vorläufig zerstreut. p ii Wettbewerb um die Neger gunft. Mark Hanna, der sonst so geriebene Politiker und Geschäftsmann, hat sich durch seinen Uebereifer Roosevelt den Rang um die Gunst der Negerbevölkerung abzulaufen, zu einem gelinde gesagt recht dummen Streich hinreißen laffen. Er reichte die Bill im Senat ein, welche die Pensionirung aller ehemaligen Negerfklaven bezwecken foll. Senator Hanna weiß sehr wohl, daß derartige Vorlagen regelmäßig im Congreß eingereicht wurden und ebenso regelmätzig sanft entschlummerten. Ob er wohl weiß, daß die ganze Geschichte auf den Plan hinausläuft, die armen unwiffenden Neger unter dem Ver. sprechen Pensionen für sie erlangen zu wollen, um ihre ersparten Groschen zu betrügen. Zu seiner Ehre wollen wir annehmen, daß ihm diese Phase der PenfionS-Chimäre unbekannt ist und daß er nur von dem Wunsche geleitet, die Neger für sich zu gewinnen, die Vorlage im Senat bevaterte.

Einige schlaue Schwarze haben das Plänchen ausgeheckt, um sich auf Kosten ihrer unwissenden Raffegenossen zu bereichern. Sie machten den armen Schwarzen plausibel, daß sie pensionsberechtigt wären und schon unter McKinlev's Regierung reisten sie den Plan derartig, daß sie eine Gesellschaft ehemaliger Sklaven und Abkömmlinge von Sklaven gründeten. Der Zweck der Gesellschaft sollte der sein, die Pensionsansprüche im Congreß zu verfechten. Die armen Schwarzen gingen auf den Köder wie hungrige Barsche. Es leuchtete ihnen ein, daß zur Erlangung des ersehnten Zieles Baarmittel nöthig sein würden. Ueber 100,000 Neger schloffen sich der Gesellschaft an und gaben ihre Ersparliffe als Beiträg'' ihren gewissenlosen Raffengenoffen, die den Plan ausgeheckt hatten. Von Jahr zu Jnhr wurden sie vertröstet, sie hatten das Vergnügen ihre Vorlage mehrere Male in Druck erscheinen zu sehen. Das war aber auch alles. Um die einträgliche Sache am Leben zu erhalten, reichten die Unternehmer nun die Vorlage im Senat ein und Mark Hanna, der schlaue Polltliker, wurde ihr Werkzeug. Wieder ist die Vorlage im Druck erschienen und wieder ist die neue Hoffnung in die Brust der früheren Sklaven eingekehrt, daß Onkel Sam für den Rest ihres Lebens für sie Sorge tragen würde, und bereitwillig zahlen sie die neuen Auflagen, die natürlich sämmtlich in die Taschen der Unternehmer wandern. Es läßt sich mit Sicherheit annehmen, daß Hanna diesmal sein Ziel ganz bedeutend überschössen hat. Die Hoffnungen der Schwarzen auf endliche Annahme des erhofften Pensionsgesetzes werden wieder zu Schanden und der Argwohn der düpirten Schwarzen rege werden. Sie werden in Ersahrung bringen, daß sie betrogen und genarrt wurden und es ist natürlich, daß sie dann jeden Betheiligten, also auch Mark Hanna mit Argwohn betrachten. Anstatt der erwarteten Neger-Unter-stützung, der er bedarf um seine politische Machtstellung zu behaupten, wird Herr Hanna finden, daß die Neger seine Absichten beargwöhnen und ihn im Stich laffen werden kurz, daß er einen dummen Streich gemacht hat. Roosevelt's Buhlen um die Gunst der Neger war ungleich geschickter. Er stieß zwar den Weißen in den Südstaaten gewaltig vor den Kopf, doch wußte er, daß die so wie so seine politischen Gegner waren.

Fast verhungert. New Albany. In seinem Heim ist am Samstag Nicolaus Lindemann nach längerem Leiden an einer eigenthümlichcn Krankheit gestorben. Vor etlichen Monaten bekam er ein Leiden an der Kehle und es entwickele sich bald ein Geschwür daselbst, das ihn am Schlucken jegllcher Speise hinderte. Fast verhungert, wurde er im Louisviller und im New Albanier StadtHospital behandelt und erholte sich auch etwas. Im letzteren Hospital wurde vor drei Monaten sein Magen twas geöffnet, und durch eine Röhre flüssige Nahrung eingeführt. Lange half das jedoch nicht. Vor einer Woche rührte Lindemann der Schlag und lähmte den ganzen Unterkörper. Schließlich erlag er der Schwäche. Lindemann stammte aus Teutschland, wo er vor fünfzig Jahren geboren wurde, lebte aber feit 25 Jahren in New Albany. Noch keiueEinigkeit erzielt. New Albany. Die Mißhelligleiten zwischen den Arbeitern und den zwei Telephon-Gesellschaften, sowie der elektrischen Bahngesellschast New Albanies find noch nicht beigelegt worden. Der Streik dauert an. Betriebsleiter Gocch von der Cumderland TelephonGesellschaft hat!e jedoch gestern Arbeiter genug, um die nöthigen Arbeiten zu desorgen. Die Home Telephon Co. läßt ihr System durch die Central Conftruction Co. in Ordnung halten. Die Gas- und die Straßenbahn-Gesellschaft arbeiten ungestört weiter. Die Streiker find standhaft auk ihren Forderungen, jedoch ruhig und ordentlich. Während die Leiter der Gesellschaft nicht auf die Ansprüche der Arbeiter eingehen wollen, erklären sie, daß den Ausständigen sämmtlich zu den alten Bedingungen ihre Plätze offen stehen. Arbeiterwirren. E v a n s v i l l e. Die hiesige Central Labor Union hat den Staats-Arveiter-Commiffär L. P. McCormack aufgefordert, nach hierzu kommen und diezwischen der EvansvilleGas ckElec. tric Light Co." und ihren Angestellten ausgebrochenen Differenzen zu schlichten.

Legislatur.

CountYBea,te werden durch die AskrenBill prontiren. Durch die Askren-Bill. welche bereits Senat und Haus pasfirt hat, werden viele County-Beamte, welche jetzt im Amt oder erwählt worden sind, aber ihr Amt noch nicht angetreten haben, Profitiran. Durch siz werden die Termine aller Kreisrichter verlängert. Zwölf Staatsanwälte und mehrere Auditoren werden ein Jahr länger ihr Amt bekleiden. Oliver Ensley, der neuerwählte Schatzmeister, und Cyrus C. Clark, der neue County-Auditor, erhalten einen Monat mehr, und Marion Eaton, der County-Asseffor, hat ebenfalls einen Monat länger zu dienen; ausgedehnt werden ferner die Termine folgender Richter: Kreisrichter Allen vom 11. November bis 1. Januar 1909; John McMaster und Leathers von November bis 1. Januar 1907 und Carter von October bis 1. Januar 1909; Richter Carter's neuer Termin beginnt nicht vor October 1904. Den Bestimmungen der Bill gemäß wird also in Marion County der Nachfolger von Oliver P. Ensley nicht in 1904, sondern erst 1906 und der Nachfolger von Cyrus I. Clark erst in 1906 erwählt werden; Letzterer wird das Amt eines Auditors von Marion County, also vom 1. Jan. 1904 bis 1. Jan. 1909 bekleiden. Die Bill bezweckt, daß der Termin sämmtlicher County-Beamten des Staates am 1. Januar beginnen soll. Durch die Bestimmungen der Bill werden folgende Staatsanwälte und Kreisrichter noch ein Jahr länger im Ante bleiben. Staatsanwälte Simeon M. Hudson, Sal:m; Charles Wittenbraker. Evansville; Robert E. Barnhardt, Libertv; I. R. E. Pheasant, Vevay; John W. Lindley, Sullivan; Frank L. Weisheimer, Auburn; Robert G. Miller, Bloomington; Jeremiah B. Collins, Michigan City; Edward Jackson. Newcastle; Leo H. Fisher, Huntingburg; Fremont Miller, Nashville; Ronaid T. Tason, Fort Wayne. Kreisrichter Richard K. Erwin, Dacatur ; George E. Downey, Aurora ; Jra W. Christian, Nodlesville ; C. W. Cook, Corydon ; Hiram Francisco, Madison ; O. M. Welborn', Princeton ; George L. Gray, Connersville ; Alfred H. Plumme, Wabash. Die Gard-Bill. Durch die Bill des Senators Gard werden die Gehälter der County-Beam-ten im ganzen Staate erhöht werden, da ihnen, wenn dieselbe Gesetz werden sollte, wieder fette Gebühren zufließen werden. Die Bill schreibt folgende Salärscala vor : County-Clerk, S120 für je 1000 der Bevölkerung bis zu 10.000 und $50 für jede weiteren 1000; ferner 10 Pct. von allen collectirten Gebühren. Sheriff. S120 für jede 1000 der Bev. bis zu 10,000 ; $75 für jede weiteren 1000 sowie 10 Pct. von allen collectirten Gebühren. Recorder, $120 für jede 1000 der Bev. bis 10,000; 860 für jede weiteren 1000 und 50 Pct. von allen Gebühren. Auditor, $120 für jedes 1000 der Bevölkerung bis 10,000; $100 für jede weiteren 1000 und $300 für besondere Dienstleistungen. Schatzmeister, $120 für jede 1000 der Bevölkerung bis 10,000; $60 für jede weiteren 1000 und 10 vCt. von allen collectirten rückständigen Steuern. Die Beamten von Marion County würden, sollte die Gard Bill Gesetz werden, (welches im Uebrigen noch zu bezweiseln ist) durch dieselbe eine we sentliche Erhöhung ihrer Einnahmen haben. Für die verschiedenen Office find jetzt folgende Summen per Jahr ausgesetzt: Clerk $19,500 Sheriff ..' 13,000 Recorder 12.500 Auditor 17,500 Schatzmeister 30.266 Nach der Annahme des Gesetzes aber, würden die Einnahmen sich etwa wie folgt belaufen: Clerk' $20,949.29 Sheriff 15.256.97 Recorder 15 746.72 Auditor. 20,200.00 Schatzmeister. . . . 42.164.84 Wahl vonBank-Beamten. A n d e r s o n. Die Directoren der Anderson Banking Co." haben folgende Beamte erwählt: Paxton Baker. Präsident; W. H. H. Quick, Vice.Präfident; Jeffe L. Vermillion, Casfirer und George F. Quick, Hülfs.Cassirer.

Aus deutschen Bereinen.

Der Indianapolis Lied e r k r a n z nahm in seiner gestrigen sehr gut besuchten Monatsversammlung in der Germania Halle 1 neues actives und 9 neue passive Mitglieder auf. Der Bericht über das letzte Concert meldete, daß dasselbe nicht nur in musikalischer, sondern auch in finanzicller Hlnsicht ein großer Erfolg ge wesen ist. Bezüglich des Besuches des St. Louiser Sängerfestes wurde mit Genugthuung constatirt, daß sich soweit 45 active Theilnehmer für das selbe angemeldet haben, denen sich voraussichtlich auch viele passive Mitglieder anschließen werden. Zu bemerken ist in diesem Zusammenhange, daß die für das Sängerfest angemeldeten Sänger zum regelmäßigen Besuche aller Proben angehalten werden sollen und daß hierüber genaue Controlle geführt werden wird. Das Quartier-Comite wird sich in dieser Woche noch, wahrscheinlich am Donnerstag Abend, nach der Stadt des Heil. LudwiZ begeben, um dort Quartier für den Verein zu belegen. Nach der Geschäfts Versammlung traten die verschiedenen Maskenball-Comi te's in Sitzung, um weitere Vorbereitungen für dieses Fastnachts-Montags-Fest zu treffen. In der zahlreich besuchten GeschäftsVersammlung des Jndianapo" lis Schweizerbundes in der Germania Halle fand nach Erledigung der Routine-Geschäfte die Wahl der Beamten für das neue Jahr statt. Dieselbe resultirte wie folgt: Präsident Christ. Prader. Vice-Präfident John Gisler. Fin. Secr. Carl Gutzwicr. Corr. Secr. R. F. Mueller. N Schatzm. Albert Wittlin Sr. Bibliothekar Jos: Escher. Fahnenträger Joljn Ray, Vereinsarzt Dr. L. Burckhardt. Die beiden Erstgenannten sind neue Beamte, die Uebrigen wurden per Acclamation wiedererwählt, bezw. erwühlt. Die Beamten Einführung findet in der nächsten Monatsverfammlung statt. Der 3 0 e r U n t e r st ü tz u n g s. Verein der D e u t s ch e n Frauen N o. 1 feierte gestern in d:m freundlichen Hause der Frau L. Beermann No. 1002 D.'.vis Str. sein neuntes Stifiunzsseft. Die Mitglieder wurden in nobler Weise bewirthet und verlebten einige sehr vergnügte Stunden. Der B a d i s ch e Unterst.Verein nahm in seiner gestrigen, in O. Keller'S Halle abgehaltenen, gut besuchten Versammlung 2 neue Mitglieder auf. Sonst wurden nur Rou-tine-Geschäfte erledigt. Nach der Vkrsammlung unterhielten sich die Mitglieder wie üblich mehrere Stunden in deutsch-gemüthlicher Weise. Der Südseite SchwabenVe rein nahm in seiner gestrigen in der Südseite Turnhalle abgeholtenen Versammlung ein neues Mitglied auf und zwei Candidaten für Mitgliedfchaft wurden angemeldet. Es wurde beschlossen, am Ostermontag, den 13. April, in der Südseite TurnHalle einen Maskenball zu veranstalten. Eine Hauptnummer desselben wird ein großartiger Umzug sämmtlicher Mitglieder in schwäbischen Trachten, an welchem sich auch die Mitglieder des Schwäbischen Damen-Vercins betheiligen werden, sein. Es sollen für diesen Ball überhaupt derartige Vorbereitungen getroffen wer den, daß derselbe ein Ereigniß der Saison werden wird. Von Seiten des Schwäbischen Da-men-Vereins war eine Einladung zu der am nächsten Sonntag von demselden in der Südseite Turnhalle veranstalteten Theatervorstellung nebst Tanzkrünzchen ergangen. Präsident Reifesö forderte die Mitglieder mit beredten Worten auf. sich zu der Unterhaltung vollzählig mit Fa mitte, mit Kind und Kegel, einzufinden. Der Deutsche Veteranen' Verein hielt gestern im Deutschen Hause seine regelmäßige Versammlung ab; dieselbe war sehr gut besucht. Als neues Mitglied wurde Camerad Fred Mangold ausgenommen. Es wurde beschlossen, an Washing ton's Geburtstag, wie alljährlich, um die Mittagsstunde auf dem Court House Square wieder einen Salut abzufeuern. Die Cameraden sind ersucht, sich um 11 Uhr Vormittags im Deut schen Hause einzufinden. Am Nachmittag findet dort eine gemüthliche Unterhaltung statt. Es wird erwartet, daß die Cameraden sich vollzählig einfinden werden, um gemeinschaftlich den Geburtstag des Vaters des Vaterlandes" zu feiern.. .

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