Indiana Tribüne, Volume 26, Number 143, Indianapolis, Marion County, 7 February 1903 — Page 4
Jnoiana Tribune,
7. Februar 1903.
Ndiana Tribüne. HerauSAegebeu von der utenberg Es. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium Präsident Veschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOE 2. irtered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Vowen's danklose Aufgabe. Auch in Teutschland findet die Haltung des Gesandten Bowen in VerMittelung der Venezuela-Angelegenh?it höchst abfällige Kritik. Es wird zwar erwartet, daß das von dem außerordentlichen Geschäftsträger Deutschlands Baron von Sternburg gezeigte Entgegenkommen, eine Lösung der verwirrten Frage in zufriedenstellender Weife erzielen wird, aber diese Ansichten sind zum Günstigsten sämmtlich spekulativer Natur. Es liegt mehr im Bereich der Möglichkeit, daß dos Haoger Schiedsgeficht die Angelegenheit zu entscheiden haben wird. Ti?s wäre schon deshalb bedauerlich weillWashington dann das Prestige verluftig gehen würde, die erste ihm zur Entscheidung vorgelegte Frage von internationaler Bedeutung glücklich gelöst zu haben. Interessant ist in unser Hinsicht eine Kabeldep:sche der Affociirten Preffe aus Berlin. Dieselbe lautet: Im hiesigen Auswärtigen Amt herrscht Enttäuschung über die Haltung des Gesandten Bowen in seinen Konferenzen mit den Botschaftern in Washington. Herr Bowen, sagt man hier, mache auf die Vertreter der Verbündeten den Eindruck, als ob er vor seiner Kampfeslust den Wunsch nach rascher Schlichtung zurücktreten lasse. In den Konferenzen gerire er sich, als ob er den Vertheidiger eines unschuldigen, verfolgten Klienten sei. Außerdem ist das Auswärtige Amt der Anficht, ddß Herrn Bowen's erster Vor schlag abgeändert wurde, nachdem er angenommen war, und es wird behauptet, daß derselbe nicht klar dargelegt und aus diesem Grunde mißverstanden wurde. Die britische und die deutsche Regierung meinten, Herr Bowen schlage vor, dreißig Prozent der Zölle von La Gu.ira und Puerto Cabello für die Liquidirung ihrer Ansprüche allein zu behalten, und nahmen den Vorschlag so provisorisch an. Als man später die zukünftigen Einnahnahmen auf der Basis der bisherigen nachrechnete, ergab es sich, daß es sechs Jahre nehmen würde, um die erste Klasse der Forderungen zu begleichen. Die beiden Regierungen antworteten dann Herrn Bowen im Wesentlichen: Sechs Jahre ist eine ziemlich lange Zeit, aber wir nehmen an." Tann erfuhren sie, daß die dreißig Prozent die Ansprüche aller Länder einschließen sollten. Dies, so erklärten Großbritannien und Deutschland, sei nicht genug, da es anstatt der sechs Jahre zwanzig Jahre nehmen würde, um alle Ansprüche zu zahlen. Es wird hier auch behauptet, daß Herrn Bowen's Machtvollkommenheiten nicht so vollständig seien, wie es zu wünschen wäre. Die verbündeten Mächte, welche auf ihrer ersten Bedingung beharren, daß die Blockade nicht aufgehoben werden soll, bis eine entsprechende Garantie für die Bezahlung der reservirten Ansprüche gegeben ist, haben ihre Rotschafter in Washington instruirt, auf einer solchen ausreichenden Garantie zu bestehen. Sonst wird die Blockade Monate oder Jahre andauern, wenn dies nothwendig ist, um Präsident Castro dazu zu bringen, daß er die Forderungen der Alliirten erfüllt. Manche der Vorschläge des Gesandten Bowen werden hier als ..fast trivial" angesehen. In Berlin glaubt man, Herr Bowen, sehe nicht ein, daz die kooperirenden Mächt? im Ernst sind, indem sie von der einzigen Bedingung, welche sie für die Arbitration stellten, nicht abweichen können und werden." In einem Artikel über die neueste Phase der venezolanischen Unterhandlungen bemerkt der Lokal-Anzeiger", es sei den Verbündeten gleichgültig, ob die Streitfrage im Haag oder in Washington entschieden werde. Alles, was sie wünschten, bestehe darin, die berechtigte Vorzugs Behandlung zu sichern. Es würde ihnen durchaus nicht unangenehm sein, wenn die Sache an das Haager Tribunal verwiesen würde, namentlich da eine solche Wendung der Dinge die Legende zerstören würde, daß ein Entscheid der Unter-
Handlungen in Washington von den besonderen Wünschen der amerikanischen Regierung abhängen würde. Deutschland nimmt für den Augenblick die zweite Stelle bei den Berathungen in Wafhington ein. Der britische Botschafter, Sir Michael Herbert, hat bei den Konferenzen mit Herrn Bowen das erste Wort. Das kritische Stadium, in welchem sich jetzt die Angelegenheit befindet, ist unverkennbar. Der britische Botschafter, Sir Herbert, ist ersichtlich über Bowen's Stellu.ngnahme verschnupft. Er hatte in den letzten Tagen keine Unterredung mit demselben, wohl aber längere Besprechung mit Staats minister Hay. Speck von Sternburg jedoch verkehrt in coulantester Weise mit Beiden und Bowen erklärte, daß derselbe für seine Regierung das freundlichste Entgegenkommen an den Tag lege. Präsident Roosevelt aber legt eine merkwürdige Kühle gegen Herrn von Stsrnburg, mit dem er früher höchst intim verkehrte, an den Tag. Es ist zweifellos, daß alle Schritte Bowen's von der Regierung in Washington inspirirt sind und daß derselbe in gewissem Sinne aufgehört hat, nur als Agent von Venezuela zu fungiren. Unter diesen Umständen und auch weil Präs. Roosevelt auf's Neue abgelehnt hat, als Vermittler zu fungiren,' dürfte es jedenfalls gerathen sein, die Verhandlungen in Washington, die im Sande zu verlaufen scheinen, abzudrechen und im Interesse des Friedens die Streitfrage dem Haager Schiedsgericht zum Austrag zu übergeben. Die Angelegenheit könnte dort von den Vertretern der Signaturmächte baldigst und allgemein zufriedenstellend erledigt werden. Der letzte Ab end für freie Impfung.
Alle Saumseligen sollten sich einfinden. Gestern Abend hatte die freie Impfung auf städtische Kosten" in den Spritzenhäusern und Apotheken merkwürdiger Weise nur wenig Zuspruch. Doch hofft die Gefundhcits - Behörde, daß alle noch nicht geimpften Einwohner der Stadt, ob jung oder alt, reich oder arm, sich die ihnen heute Abend gebotene letzte Gelegenheit w Veschü tzunz ibrcr selbst, ihrer Familienglieder und der ganzen Stadt nicht entgehen lassen. Die Zahl der Blattern-Patienten seit Jahresanfang ist gestern um G gewachsen d. h. auf 296 gegen 290 am Mittwoch Unter den neuen Patienten sind 2 farbige. Frau Lulu Tooley von No. 824 Blake Str.. die Anhängerin der Lehre der Glaubensheilung, in drren Hause vor Wochenfrist ihre Schwester, Frau Deppert von der Noble Str., starb, ist gleichfalls den Blattern erlegen. Ihre Schwester Dora Sparks ist in's Blatternhospital überführt worden. Ferner ist zu berichten, daß alle weißen und schwarzen Bummler, welche das lourthaus - Erdgeschoß unsicher machen und nicht nachweisen können, daß sie kürzlich geimpfl worden find, zwangsweise geimpft werden sollen. An die Formaldehyde - Spritzungen haben diese Herrschaften sich nämlich allmählich gewöhnt. Griechische Kunft und das moderne Zeitalter. Dem Comite für geistige Beftrebun gen des Socialen Turnvereins ist es gelungen, für den nächsten freien Vortragsabend, den 5. in dieser Saison, Herrn Prof. Demarchus C. Brown vom Butler College zu gewinnen. Prof. Brown wird in englischer Sprache über. das interessante Thema Griechische K'nft und das moderne Zeitalter" sprechen. Er gilt als eine Autorität auf diesem Gebiete, da er nicht nur seit Jahren am Butler College griech. Sprache, Geschichte etc. lehrt, sondern auch im alten Hellas selbst mehrere Jahre gelebt, Ausgrabungen von Alterthümern geleitet und an Ort und Stelle Studien gemacht hat. Sein Vortrag, der morgen Abend um 8 Uhr im Auditorium des Deutschen Hauses stattfindet, wird deshalb ein äußerst interessanter und lehrreicher sein. Dr. Königs Hamburger BrustThee ist das beste und sicherste Mittel gegen alle Brustbeschwerden, Lungert und Halsleiden, wie Husten, Erkältun gen, Halsbräune. Asthma, Influenza, Halsentzündungen, Kehtkopfdeschwerden, Keuchhusten und Heusieber. Schwindsüchtigen gewährt er große Er-leichterung.
Eingesandt. Zur Vertheidigung der Markt-Gärtner.
Wir werden von gewisser Seite der grausamen Behandlung unserer Zugthiere beschuldigt. Nun kommen wir aber während der Wintermonate nicht vor 6 Uhr auf den Markt, und viele von uns sind bereits gegen 8 Uhr auf der Heimfahrt, alle aber um 11 Uhr. Ferner giebt es keinen Markt-Gärtner, der bei schlechtem Wetter Samstags den ganzen Tag über auf dem Markte verbleibt. Mehrere von uns hahen diellnkosten nicht gescheut, um sich geschlossene Fuhrwerke mit Oefen im Innern zum Schutze der Vegetabilien gegen Frost anzuschaffen (die Stadt ist zu arm, um uns ein Obdach zu gewähren), und wir haben unsere eignen Stände in unseren Wagen. Nichtsdestoweniger werden wir aus dem Marktplatze gewie sen, nachdem wir von $20 bis 850 Miethe pro Jahr gezahlt haben. Morgens erhalten wir gewöhnlich bis zu 10 Bestellungen von Hotels. Com-missions-Geschäften, Groceriften, Restaurateuren etc., die sofort abgeliefert werden müssen, sogen, "hurry uporders", und nun sollen wir durch Ordinanz gezwungen werden, unsere Pferde jedesmal in einen Stall zu bringen. so oft wir zurückkommen. Fernec sollen wir, nachdem wir auverkauft haben und wenn wir dann noch Fleisch einkaufen oder sonstige Besorgungen machen wollen, zuvor unsere Pferde in einen Stall sperren. Aerzte, Groceristen und sonstige Geschäftsleute in der Stadt klttschiren mit ihren Pfer-den-jeden Tag und den ganzen Tag umher, weshalb ihre Pferde denn auch nur 2 bis 4 Jahre vorhalten. Unsere Pferde thuen uns von 15 bis 20 Iahren Dienste, und doch werden wir der Grausamkeit gegen dieselben beschul digt, einfach und allein weil wir die Pferde mit Decken reichlich geschützt im Markte stehen lassen. Und was die sanitäre Seite angeht, so habe ich niemals einen einzigen unserer MarktKunden klagen gehört. Durchweg haden alle Markt-Gärtner gute Pferde in guter Verfassung. Ein Markt-Gärtner. Rowcna Walker's neueste Rollet Unsere farbigen Mitbürger, die ja besonders abergläubisch sind, besinden sich zur Zeit in großer Aufregung. Denn eine 25-jährige Negerin Namens Rowena Walker, die an der Bowman Str. bei einer Rassegenossin Namens Croze Duncan wohnt und die ehemals eine Rolle als Evangelistin in Kentucky gespielt hat, jagt ihnen Angst und Schrecken ein. Rowena liegt nämlich seit Montag Nacht, ob mit ihrem freien Willen oder auf höhere Fügung, muß dahingestellt bleiben, in einer Art Starrsucht (Catalepsie) und hat weder Nahrung zu sich genommen n geschlafen. Sie schließt wohl ab und zu die Augen und hat dann, wie sie .schriftlich kundgiebt, allerlei Visionen :c. Sie behauptet ferner in Notizen, daß der Herr ihre Kinnbacken geschlossen habe, um sie für ihr Sünden büßen zu lassen :c. Rowena war vordem auch einmal ein sogenanntes Trance Medium." Mehr Arbeit der Feuerwehr. DaS Wohnhaus des Dachdeckermeisters Theodore Smither in No. 1924 Park Ave. wurde gestern Abend von einem ziemlich bedeutenden Feuer heimgesucht. Tasselbe entstand aus bislang unbekannter Ursache in dem Dachraume über der Küche, einem Anbau. in einem Haufen alter Sachen und verbreitete sich die Hintertreppe hinauf durch das zweite Stockwerk bis zum Dachstuhle. Die Löschung der Flammen war eine schwierige und beläuft der Schaden sich auf mindestens $1000. DerAlarm um 5 Uhr Nach, mittags rief die Feuerwehr zu der Hoosier Laundry in No. 315 Massa chusetts Ave., doch war dort nur ein ganz unbedeutendes Feuer zu löschen. Gut Blatt! Das monatliche Skat-Turnier der SkatSection des Deutschen Hauses findet morgen Nachmittag, pünktlich i3 Uhr, statt und sind alle Wenzelritter des Deutschen Haufes ersucht, sich prompt einzufinden. Die Preise sind diesmal ganz besonders feine.
Neue Jncorporatione. Leedy Manufacturing Company", Indianapolis, Capital $45,000, Fabrikanten von Musik-Jnstrumenten ; Direcioren : V. G. Leedy. C. B. Wa namaker, H. E. Winterhoff. Larwill Cil a nd Gas Company", Larwill. Capital $10,000; Directorcn: C. F. Ma-chand, I. A. Uoung u. A. Oallaildon Western Telephone Company", Oaklandon,Capital $1000; Directoren : John Moore u. A. Ax Valley Canning Company", Scottsburg, Capital $10,000; Directorcn: W. L. Wilson u.-A. CrescentManufacturingCompany", Lapel, Capital $5,100; H. G. Wilcox, H. G. Rolye. H. E. Wilcox. Carnarius & Dudley Company", Terre Haute, Capital 810,000; Directoren : Frank Carnarius, Alvin W. Dudley und Gertrude E. Bradley. Farmers' Canning Company", Dunreith, Henry County, Capital $6000 ; Edwin Hall. W. L. Coy, James Stubbs, John Payne, M. I. F. Watson, E. D. Teen und William P. Bundy.
Fünf Leben vernichtet. B u f f a l o. 6. Febr. Beim Einstürze eines Gebäudes an William Str. und Fillmore Ave. wurden heute fünf Männer getödtet und zwei andere derletzt. Die Leute waren mit Abbruch Arbeiten beschäftigt. Etwas Neues Das Mortou Büffet " Lunch von 9 Uhr Morgens an. 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer. Grundeigenthllms Uebcrtragungen. James P. Smith an Irene F. Dickson. Lot 300 und Theil von Lot 301, Spann & .Co's. 2. Wocdlawn Add. $1300. John Wacker an Crawford !Fair banks. Lot 31. Wacker's 1. Haughville Subd. $1000. Huloah A. Metten a.t Anna C. Greme. Lot 6, Wright's Sub. $1200 Emma B. Rehm an A. Victoria Nauth. Theile der Lots 11 und 12, Vajen's Sub. $3500. Anna Rusa an Anna Mascari, dasselbe Eigenthum. 83500. Anna Mascari an Anna Rusa, ein Theil von demselben Eigenthum. 1750. John Trout an John Davis, Theil von Scction 28, Township 17. Range 2. $1100. Christian Emrich an Geo. W.WHite. Theil von Section 2. Township 15. Rang? 2. $8000. Rose Mack an John W. Mack. Lot 10, Roset's Sudd. $1000. Ein junger Ehemann in Meacham Park, Mo., muk von Gerichtswegen 3 Wochen lang Steine klopfen, weil er seine Schwiegermutter gegen ihren Willen küffen wollte. Der Polizeirichte erklärte, daß das Vergehen durch nichts entschuldbar sei er dachte wohl an seine eigene Schwiegermutter. Der kürzlich in 2t. Louis stattge fundenen Hinrichtung eines Negers wohnten über 700 Personen bei. Darunter befanden sich auch Frauen. Es ist im höchsten Grade widerwärtig dies constatiren zu müssen. Die Würde der strafenden Gerechtigkeit wird zum Senfationsschauspiel für verkommene Subjekte, die sich einenNervenkitzel bereiten wollen. Die künftige Weltausstellungsstadt l sollte sich gegen solche Herabwürdigung erheben und den dienstthuenden Beamten bei der Ausgäbe der lchwarzgeränderten Einlaßkarten zu der Free Show" eine Schranke setzen. Eine gewöhnliche Lyncherei hat noch mehr Würde wie solche gesetzliche Hinrichtung. Der Damvserbesitz der seefahrenden Nationen stellt sich nach Lloyd's Register pro 190203 wie folgt: Voran steht England mit 7358 Schiffen und 12,397.592 Brutto-Tons, wozu noch die englischen Kolonien mit 994 Schiffen und 754,803 Tons treten. An zweiter Stelle folgt Deutschland mit 1365 Seedampfern und 2,636.338 TonS. Frankreich hat 690 Dampfer mit 1.104,893 Tons. Die Oceandampferflstte der Ver. Staaten zählt 776 Fahrzeuge und 1.095,798 Tons. Norwegen bat 905 Dampfer und 866,754 Tons, Spanien 461 mit 736,209 Tons, Italien 361 mit 691,841 Tons, Holland 320 mit 555.047 Tons. Rußland 544 mit 556,102 Tons, Oefter-reich-Ungarn 259 mit 529,319 Tons, Schweden 719 mit 464.705 TonS, Dänemark 366 mit 440,010 Tons.
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