Indiana Tribüne, Volume 26, Number 142, Indianapolis, Marion County, 6 February 1903 — Page 4
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Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der Buteberg S. . Indianapolis, Ind. Hrry O. Thudium - - Präsiveat GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPH0E 269.
rntered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Rankevolle Politik San s. Wie durch die jüngsten Ereignisse erwiesen, ist nicht der Gesandte Bowen der eigentliche weiter der VerHandlungen zwischen Venezuela und den Alliir ten, sondern unser StaatSminister Hay. Wenn auch der Oeffentlichkeit gegenüber dies von amtlicher Sejje abge leugnet wird, so ist es doch bekannt, daß Bowen keinen Schritt in der Angelcgenheit unternimmt, ehe er sich von Hay Rath geholt hat. Bowen hört also gewissermaßen auf den Vertreter Venezuela's, als welchen die Alliirten mit ihm zu unterhandeln übereingekommen waren, zu sein. Un sere Regierung wird durch diesen Umstand in die Kontroverse trotz 5es Sträubens Roosevelts das Vermittleramt zu übernehmen hineingezogen und zwar in einer recht unangenehmen Weise. ist eine Art hinterlistige Politik, welche die Unparteilichkeit der Regierung, die so oft und feierlich ver kündet wurde, in Frage stellt. Hay, der geschworene Freund England's und Teutschenhaffer versucht sich in der alten Schule der ränkevollen Di plomatie und drängt die Vereinigten Staaten vor der Welt in eine schiefe und unhaltbare Stellung. Bowen war jedenfalls recht übelberathen als er das Mißtrauen der Alliirten durch seine häufigen Eonferenzen mit Hay hervorrief. Die Alliirten erklärten sich völlig einverstanden damit, daß Bowen die Interessen Venezuela's in oer Kontroverse vertrete. Die deutsche Regierung war es in erster Linie, welche ihre Absichten klar und ehrlich erklärte. Sie that es zu dem Zwecke, daß in den Vereinigten Staaten kein Zweifel darüber obwalten sollte, daß Deutschland nichts als annehmbare Bedingungen zur 39e friedigung seiner Ansprüche verlange, daß es seine Gebietsabtretung anstrebe und, dafc sie beabsichtige, die Monroe Doktrine in jeder Weise zu achten. In einfachster Weise hätte sich Bowen, des von ihm übernommenen Auftrages erledigen können, wenn er nicht den Fehler begangen hätte, sich mit Staatsminister Hay in Verbindung zu setzen Es scheint fast, als ob er beabsichtige, Castro in seinem Vorhaben, die Mächte, das heißt, d'e alliirten und anderen Gläubiger gegen einander zu hetzen, zu unterstützen. Während der Vordergrund allmählig verwickelter wird, kommt nun etwas mehr Klarheit in den Hintergrund. Es zeigt sich in erfter.Linie, daß es nicht Deutschland war, von welchem die Jni tiative für das englische Bündniß ausging, sondern umgekehrt. Es war Englands Vorschlag, welcher die Allianz anregte, die weder vom deutschen noch vom britischen Volke günstig betrachtet wird. Es wird nun klar, daß die Hetzartikel in der englischen gelben Presse gegen Deutschland vom Staatsministerium inspirirt wurden. Die Washingtoner Zeitungscorrespondenten erhalten die Andeutungen über den Stand auswärtiger Angelegenheit im Preßbureau des Staatsminifteriums. Die eifrigen Cor respondenten erhielten bort einige dunkele Andeutungen, die sämmtlich darauf hinausliefen, Deutschlands Absichten als amerikafeindlich zu bezeichnen. Diese Andeutungen bildeten die Grundlage der dann von den Correspondenten künstlich aufgebauschten Zeitungsartikel, welche Haß und Abneigung gegen Deutschland hervorrufen sollten. Die ehrlichen und offenen Erklärungen der deutschen Regierung nahmen zwar dieser niederträchtigen Insinuation, das Gefährliche aber dennoch blieb ein Stachel im Fleisch der amerikanischen Eigenliebe zurück, die nur durch die völlig offene Haltuug der deutschen Re gierunss entfernt werden kann. Nur langsam gewinnt die Nachricht Verbreitung, daß es nicht! Deutschland, fondern England's Hartnäckigkeit ist, welche bislang alle Bemühungen für eine friedliche Einigung vereitelte. ES wäre Angesichts der entstellten Nach richten, welche über Deutschlands Absichten im amerikanischen Volke Ver breitung und Glauben fanden, wün schenSwerth, daß Deutschland den von
Hay und England geschürzten gordi schen Knoten durch Veröffentlichung der offiziellen Korrespondenz bezüglich der Allianz, die Amerika so sehr beunruhigt. durchhaut. Wie das Reuter'sche Bureau, das ja allgemein als zuverlässig und wohlunterrichtet gilt, angiebt, ist eS unwahr, daß Deutschland und die Alliirten überHaupt irgend welche Bevorzugung ihrer Ansprüche erwarten. Sie verlangen nur, daß ihre Ansprüche gesondert von denen der anderen Nationen, die keine Zwangsmaßrcgeln ergriffen hatten, er lediqt werden mögen. Der Deutsch Amerikaner aber sollte endlich einma! einsehen, daß er in Staatsminifter Hay keinen Freund hat, und durch diese Einsicht eine Lehre für die Zukunft ziehen.
Einer der größten Armee-Poftcn des Landes Wird hier errichtet werden. Der KriegsSecretär billigt den Ankauf des Vaw, rence-Landcompleres etc. Gestrige Nachrichten aus der Bundeshauptstadt melden, daß Kriegssecretär Root die Empfehlung der ArmeeCommission betreffend den Ankauf des Lawrence-LandcomplexeZ für einen Ar-moe-Vosten mit seinem 0. K." bezeichnet, also gutgeheißen hat. Die Lage etc. dieser Ländereien ist an dieser Stelle schon beschrieben worden, und ist nur beizufügen, daß die ComMission den Ankauf von 1833.2 Ackern derselben zum Preise von S180.923.20 empfohlen hat. Der Congreß wird o--fort um eine diesbezügliche Mehrverwilligung angegangen werden, da das Kriegs-Departement mit den Vorarbeiten für diese ArmeePosten-Anlage so bald als möglich zu beginnen wünscht. Soweit bekannt, beabsichtigt das Kriegs - Departement neben den nothwendigen Gebäulichkeiten. Barrackm für die Truppen. Residenzen für die Cffiäere etc., auf den Ländereien auch einen Park vn 1800 Acker-Area! anzulegen, der für das Publikum offen stehen soll. Die Stadtverwaltung wird deshalb wohl nicht umhin können, für eine bequeme und r-oderne Fahrstraße nach dem Posten Sorge zu tragen. Nachträgliche Berichte aus Washington melden, daß das Kriegs-Departe-mc.ii hur nicht nur ein Regiment In sanierte stationiren. sondern auch Quarticre für Cavallerie beschaffen will, da der hiesige Armee-Posten einer der größten im Lande werden fall. Für Indianapolis und seine Geschüftswelt wird dieser Armee-Posten also vom höchsten Werthe sein. Jetzt erübrigt nur noch, daß auch die Subscriptioncn für den Anlauf der Arsen.ilGründe für das Nationale Technische Institut prompt einbezahlt werden, ein Unternehmen von größtem Werthe, das mit Dotationen im Gesammtbetrage vo.l mindestens $500,000 begonnen werden soll und auch nur dazu beitragen kann, den Ruf unserer Stadt zu fördern. Local-Politisches. Heute Abend um 8 Uhr hält der 14. Ward Demokraten-Club eine offene Versammlung in No. 1809 Shelby Str. ab. Alle Demokraten der Ward, besonders die letzten WahlBeamten, find eingeladen, dieser Versammlung beizuwohnen. Im Grand-Hotel fand gestern Nachmittag, unter Betheiligung von mehr als 100 demokratischen Zeitungsheraus gebern, die Mittwinter - Versammlung der Jndiana Vereinigung von demokratischen Zeitungs Redacteuren statt. Vormittags hielt das Executiv'Comite der Vereinigung eine Sitzung zur Erledigung gewiffer Angelegenheiten ab und in der Versammlung am Nachmittage wurden verschiedene in's Fach schlagende Vorträge gehalten. Ab'nds veranstalteten Herr und Frau S. E. Morß für die Redacteure und deren Freunde einen Empfang in ihrer Rest denz, No. 369 Nord Meridian Str., zu dem auch die demokratischen Mit glieder der Legislatur eingeladen waren. Fiel von der Car. An Washington und Illinois Str. purzelte gestern Abend kurz nach 9 Uhr der Neger James Dickson von der Jndiana Ave. von einer StraßenbahnCar und brach sein Fußgelenk. Er humpelte bis zur Ecke der Capitol Ave., gab'S aber dann auf und wurde von Dr. Burkhardt per Ambulanz in's Hospital befördert.
Die Sudseite-Lerbefferungsttga Giebt den Kampf für Hochbahnen nicht auf. Aus der gestrigen Versammlung.
In der gestern Abend an Wrightund Downey Str. abgehaltenen und zahlreich besuchten Versammlung der SüdseiteVerbefferungs-Liga, an der auch die demokratischen Stadtrathsmitglieder Moriarity, Sha, Meyer und Berry theilnahmen. wurde die Hoch-bahn-Angelegenheit des Längeren er örtert. Vor der Debatte erklärte Secretär Stilz von der Liga, daß die neulich veröffentlichten Angaben über die Stel lung der Südseitler zu der HochbahnFrage nur auf seine eignen Ansichten basirt gewesen seien, und daß er nie versucht habe, dieselben als die der ge sammten Südseitler hinzustellen. Die Versammlung beschloß nach längerer Debatte, ein Comite zu ernennen. welches mit des Mayors Hoch-bahn-Commission Hand in Hand ar beiten, jedoch vor Allem darauf bestehen soll, daß sowohl die Stadtverwaltung wie die Bahnen der Commis sion bestimmte Pläne vorlegen, über welche dann die Bürger der Südseite abstimmen sollen. Dieses Comite besteht aus den Herrcn F. I. Meyer, Vul. Bachmann und ames L. Keach. Ferner faßte die Versammlung Rcfolutionen, durch welche die Legislatur aufgefordert wird, den städtischen Charter so abzuändern, daß die Stadt die Vollmacht erhält, die Hochlegung der Bahngeleise durchzusetzen. Bor Jahresfrist angeschossen Sucht jetzt em Jüngling vom Lande hier Heilung. A. W. Lane, ein etwa 24 Jahre alter junger Mann aus Jolliettville. Ind., wurde gestern Mittag vom Bahnhofe aus per Dispensariums-Am-bulanz von Dr. Bulkdardt in'S St. Vincent's - Hospital transportirt, da derselbe nicht im Stande ist, sich selbst fortzubewegen. Jung Lane wurde nämlich, wie er erzählt, am 19. Jan. des letzten Jahres von einem gewiffen B. F. Anderson, einem Nebenbuhler um die Gunst einer Schönen feines Hcimathsortes, in die Seite und in d?n Rücken geschossen. Die Wunden heilten, ohne daß die Kugeln gefunden oder entfernt worden waren, und nun ist Lane beinahe völlig gelähmt. Er kam hierher, um sich im St. Vincent's - Hospitale einer Operation von Dr. Sterne zu ullterziehen. von der Heilung erwartet wird. M-Äiericki-i - i-i ! Miau au Wau w u '. Wie schon berichtet veranstaltet die StaatsVereiniaung von Züchtern und Liebhabern von Geflügel und Hausthieren, die Jndiana Fanciers' Asso ciation" ihre diesjährige Ausstellung während dtt nächsten Woche, beginnend am Montag, in der Germania Halle. Dieselbe verspricht eine sehr reichhaltige und interessant: zu werden, da erstlich schon zahlreiche Anmeldungen aus allen Richtungen, sogar aus Rhode Island, eingelaufen sind, während zweitens die Anzahl und der Werth der Preise für die besten Exemplare größer sind als in früheren Jahren. Alle Anmeldungen für Hunde und Katzen schließen am Montag Mittag, 9. Febr. Während der Abendstunden finden, abgesehen Do;i der Mufik. welche die Hähne, Hen nen. Hunde und Katzen liefern, auch hübfche Xylophone-Vorträge statt. Der Besuch der Ausstellung ist nicht nur für ThierLiebhober interessant, sondern auch von größtem Werthe für die heranwachsende Jugend. Convention der Gruben-Vesitzer und Arbeiter. In der gestrigen Versammlung wurde mehrere Stunden lang über die Frage, wie hoch die Differenz zwischen Picke und Maschinen-Arbeit sein soll, debattirt. Schließlich wurde die ganze Angelegenheit an das Comite für Löhne zurückverwiesen, ohne daß über die Vorschlage der Besitzer abgestimmt wurde. Wahrscheinlich wird das Comite den Vorschlag des Vice-Präsidentcn Lewis, die Differenzfrage an ein Schiedsgericht zu überweisen, annehmen. Etwas Neues Das Morton Büffet." Lunch von 9 Uhr Morgens an. 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer.
Kein einziger Fall geheim gehalten.
So lautet der Bericht der Polizei, die jedes Haus nach Plattern-Kranken durchsuchte. Polizei-Supt. Taffe unterbreitete gestern der Gefundheits-Behörde seinen Bericht über die von Haus zu Haus" von en'erpolizisten vorgenommeNM UntersuchU :zen und Nachforschungen über geueim gehaltene Erkrankungen von Familien-Gliedern, Hausbewohnern oder Nachbarn. Und konnte Supt. Taffe melden, daß die Beamten, die persönlich in jedem Hause vorsprachen und dann auch Erkundigungen über die Nachbarn einzogen, auchnichteinen einzigen Fall von nicht angemeldeten Blattern vorfanden. 'Das sollt? Jedermann zufriedenstellen und beruhigen und auch den Schwätzern den Mund stopfen, die noch immer umherlaufen und wispern, in der Stadt Indianapolis seien zur Zeit 1000 und mehr Personen mit der Seuche behaftet. Nur 3 neue Fälle. Gestern wurden von der GesundheitsBehörde nur 3 neue BlatternKranke in Obhut genommen, wodurch die Gesammtzahl der Patienten seit Jahresanfang wie officiell berichtet und in dem Gesundheitsamte aus den Rapporten und Listen zu ersehen auf 290 (gegen 287 am Mittwoch) gewachsen ist. Freie Impfung bis am Samstag Abend. Die Gesundheits-Bchörde beschloß gestern in ihrer Sitzung, die freie Impfung in den Spritzenhäusern und Apotheken, der sich auch gestern Abend wieder 2000 und mehr Personen unterzogen, an jedem Abend dieser Woche, von 6 bis 9 Uhrlbends, bis einschließlich Samstag Abend fortsetzen zu lassen, um Jedwedem, nicht nur den Armen, Gelegenheit zu geben, sich und die Seinm gegen die Blattern-Ansteckung zu schützm und einer Blattern-Epidemie im nächsten Jahre vorzubeugen. Ferner ernannte die Behörde den Dr. John W. Sluß zum temporären Gehülfen des städtischen Gesundheitsbeamten Dr. Eugen Bühler, der sich wührend der letzten Monate bei der BeHandlung von Blattern-Paticnten überangestrengt und keine Zeit zur Erledigung seiner Office-Arbciten gefunden hat. Dr. Sluß wird die Aufficht und Pfleg? über alle in Privathäusern behandelten Blattern - Patienten, die sämmtlich der Gcsundheitsbehörde angemeldet sind, übernehmen. Frenzel Bros., V fto l W. Washington Str (Merchants National Bank,) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen ms alle Städte Europas. 0"s w ckiffsschelne nach und von Europa. 2Xt und Verkauf au?lündischen Geldes. r icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. Die MG V Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.00 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder tines bestimmten Betrags noch eine bestimmte Zeit zu deponiren. vssic, , Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia ve. Capital $1,000,000 Snrplns 150,000 ...Samftag Nachmittag geschlossen...
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