Indiana Tribüne, Volume 26, Number 141, Indianapolis, Marion County, 5 February 1903 — Page 4

Jnoiana Tribune, S. Februar 1903.

Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utnberg S. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thndium t Präsident Geschäfts local: Ro. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHON L9. Fntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Ein Läuterungs-Prozetz. Ein Prozeß innerer Reinigung scheint in letzter Zeit in den meisten Staaten der Nation vor sich zu gehen. Prominente Gesetzübertreter, die sich durch Politische, finanzielle und gesellschaftliche Stellung vor krimineller Verfolgung sicher wähnten, werden plötzlich eines Besseren belehrt. Tas Volk so lange von oben herab irre geführt, nimmt plötzlich wahr, daß der Anarchismus und zwar der erfolgreiche und gefahrlichfte Anarchismus nicht in den unteren Schichten der Bevölkerung, in den unwissenden, darbenden Klassen zu suchen sei sondern daß die Verächter aller Gesetze, allen Rechts gerade unter den Leuten befindlich waren, die gewifsermassen als Leuchten der GemeinWesen, als strenge Verfechter der Gesetze betrachtet wurden. Sobald einmal diese Gewißheit erlangt war, machte sich die öffentliche Meinung mit solchem Druck bemerkbar, daß sonst knieschwache Staatsanwälte, die sich gescheut hatten gegen die prominenten Verbrecher vorzugehen, sich gezwungen sahen, Anklagen zu erheben, welche, wie sie glaubten, mit einem kläglichen Fiasko enden würden. Die Staatsanmälte des Landes waren überrascht als ihr bahnbrechender Kollege von St. Louis, Staatsanwalt Folk, ein Nest von Korruption. Bestechung und Meineid in St. Louis bloßlegte, wie man nie geträumt hatte, daß es exiftiren könne. Millionäre, Führer und Boffe seiner eigenen politischen Partei, Fabrikanten und Zwischenträger zerrte Folk vor den Richterstuhl der Oeffentlichkeit. Trotz der Proteste einer einflußreichen englischen Parteipresse gelang es ihm, die Verurtheilnng der Vesetzesübertreter zu erlangen. Die Wirkung seiner Erfolge blieb nicht k".s. Andere Gemeinwesen unter Anderem im Staate Minnesota wachten aus ihrem Schlummer auf. Sie sahen, daß auch sie von einer Rotte Spitzbuben ausgeplündert wurden. Die öffentliche Meinung zwang auch hier den Staatsanwalt zum Vorgehen und Polizeipräsidenten, Bürgermeister und Gesetzgeber fanden sich plötzlich von dem Schicksal ereilt, vor dem sie sich in ihrer hohen Stellung sicher wähnten. In Chicago wurden von den Großgeschworenen Anklagen gegen Großkaufleute erhoben, welche sich sicher genug fühlten durch verbrecherische Kom bination das Volk auszusaugen. Ihr Prozeß steht noch bevor, aber es steht auch in diesem Falle zu erwarten, daß die Majestät des Gesetzes gewahrt wird und daß die überführten reichen Verbrecher ihrer Strafe nicht entgehen werden. In New Jork bereitet der Generalanmalt, unterstützt von der demokrati' schen Preffe einen Prozeß gegen Eisen-bahn-Präsidenten und Kohlenmagnaten vor. Auch diese Herren sind beschuldigt, alle Rücksicht auf die Gesetze bei Seite gesetzt zu haben, um sich auf Kosten der armen Bevölkerung noch mehr zu bereichern. Selbst nach Congreßabgeordneten erstreckten sichZ die vergoldeten Krallen der Bestechung. Dem Abgeordneten Leßler von New York wurden $5000 Belohnung versprochen, wenn er' für den Ankauf von Holland Unterseebooten stimmen würde. Trotzdem die Beweise die Herr Leffler einbrachte, seine Angaben völlig beftätigten, gab es doch in dem Unter-suchungs-Comite einen Mindcrheitsbericht, welcher erklärte, daß Leffler die an ihm versuchte Bestechung nicht bewiesen habe. Aber ein Umstandsbeweis, der ernster spricht wie alle direkten Beweise, welche Herr Leffler vorbrachte, ist der, daß bei der Abstimmung des Komites für Marinefachen über den Ankauf 8 Stimmen gegen die Borlage und 7 dafür waren. Selbst einem in Geschüftssachen gänzlich unbewanderten Menschen muß es einleuchten, daß eine weitere Stimme für die Borlage recht werthvl'll für die Unternehmer gewesen wäre. Bei dem Befund des Comites darf das Haus nicht stehen bleiben. Die Schuldigen müssen ohne Rückficht auf

ihre öffentliche Stellung entdeckt und zur gerechten Strafe gezogen werden. In unserer Stadt stehen die Prozesse wegen der Leichmräubereien im vollsten Schwünge. Angesehene Aerzte und Professoren sitzen neben Negern auf der Anklagebank. Der Panzer der Prominenz ist in den letzten Monaten überall vom Rost der Schuld zerfceffcn worden und bietet keinen Schutz mehr gegen Gesetz und Recht. Die Zuchthäuser in den verschiedenen Staaten haben gar seltene Gäste zu erwarten und Honoratiorcnecken werden in ihnen keine Seltenheit mehr sein.

Die Hochbahn - Angelegenheit. Nicht entmuthigt. Die Befürworter der Hochlegung der Eisenbahn-Geleise sind durch die Entscheidung des Obergerichtes durchaus nicht entmuthigt. Herr Wm. Fortune vom Commercial Club HochbahnComite, welcher dem Studium der Hochbahn-Angelegenheit wahrscheinlich mehr Zeit gewidmet hat, als irgend ein Bürger der Stadt und welcher der eifrigste Befürworter der Hochlcgurkg der Geleise ist, erklärte gestern, nach dem Bekanntwerden des Entscheids daß die Legislatur jetzt sofort ersucht werden wird, den Charter der Stadt Indianapolis so zu verändern, daß die Stadt die Vollmacht erhalten soll, sowohl Hochlegung der Eisenbahn-Ge-leise wie jede andere Methode zur Beseitigung der Niveaukveuzungs-Gefahr zu erzwingen. Er sprach dann seine Verwunderung über die Obergerichts-Entscheidung aus, indem er erklärte, der JndplsCharter sei von seinem Verfaffer A. L. Mason damals genau nach dem der Stadt Chicago modellirt, ja Wort für Wort copirt worden. Dort sei die Hochlegung der Geleise dann auch durchgesetzt worden, nachdem die Illinois' Gerichte alle Bestimmungen des Chicagoer Charters für loyal erllärk hatten. Die Commission will weiter arbeiten. Anfragen bei den Mitgliedern der Hochbahn-Schicdsgerichts - Commission ergaben , daß sämmtliche Mitglieder derselben entschlossen sind, weiter zu arbeiten, d. h. weitere Berathungen abzuhalten und festzustellen, auf welche Weise am Besten eine Maßregel geschaffen werden kann, um die tödtlichen Niveau-Kreuzungen zu beseitigen. Die Mitglieder der Commission erklärten, da der Entscheid des StaatsOdergerichtes sie in keiner Meise beeinflussen könne oder werde; denn sie seien entschlossen, ejne allen Betheiligten genehme Lösung der heiklen Frage zu finden, zumal die Bahngesellschaften erklart hätten, mit ihnen co-operiren zu wollen. Feuer in der Polizei-Station. Wer warf den glimmenden Stummel in den PapierKorb ? Gegen 9 Uhr 15 Minuten gestern Abend, nachdem Capitän Kruger sich kurz vorher aus der Station entfernt hatte, um die Runde durch die Stadt zu machen, während Pult-Sergeant Crane sich in den Hof begeben hatte, um die Einbringung eines Trunkenen zu überwachen, der auf der Tragbahre transoortirt werden mußte, brach in der Office des Polizei-CapitLns ein Feuer aus. Dasselbe wurde glücklicher Weise von Sergeant Crane entdeckt, ehe es zu unheimlich wurde, und von den Detectivs Kurtz und Lancaster. die als freiwillige Feuerwehr sungirten, bald gelöscht. Dasselbe entstand in dem Pa pierkorbe unter dem Pulte des Capitäns, und wie man annimmt ist ein arglos fortgeworfener glimmender Cigarrenstummel für das Feuer verantwortlich. Dasselbe vernichtete den Papierkorb und Inhalt vollständig und brannte Löcher in den Fußboden und in den Sessel des Copitäns, während das Pult und der dahinterstehende Kleiverschränk arg mitgenommen wurden. Merkwürdig oder sonderbar ist es, daß sich zur Zeit der Entstehung des Brandes kein menschliches Wesen in der Nähe der Capitüns-Office befand. Ca pitän Kruger selbst ist kein Raucher. Die Terminal-Station. Präs. McGowan von der Jndpls. Traction & Terminal Co. hat geftem erklärt, daß die Compagnie jetzt alle für den Bau der Terminal-Station denöthigten Grundstücke etc. angekauft hat, sowie daß die Baupläne jetzt unter Hand find. Die Vergebung des Contractes soll erfolgen, sobald die Witterung gelinder wird.

Die allgemeine Impfung

Fand auch gestern wieder lebhaften Zu spruch. Sie wird fortgrsetzt, bis minbestens 35,000 Bewohner der Stadt sich die Vergünstigung zu Nutze machen. Gestern Abend machten nach oberflächlicher Berechnung etwa wieder 2400 bis 2500 Einwohner der Stadt, alte und junge, Gebrauch vo der ihnen gebotenen Vergütung und ließen sich in den verschiedenen Spritzenhäufern und Apotheken auf städt. Kosten impfen. Die Gesundheits - Behörde ist entschlössen, diese allgemeine Jmpjung gründlich durchzuführen, um dem Wiederausbruche der Blattern-Seuche im nächsten Herbste oder Winter vorzubeugen, und da angenommen wird, daß soweit wenigstens der größte Procentsatz der Bürgcrschaft nebst Kindern bereits geimpft worden ist, wird die freie Impfung in den benannten Spritzenhätern, Apotheken zc. fortgefetzt werden, bis minbestens 35,000 Personen auf städt. Kosten geimpft worden sind. Jedermann, der sich und seine Angehörigen durch Impfung gegen die Blattern-Anstcckung schützen will, hat also jetzt die beste Gelegenheit, dieses zu bewerkstelligen. Die Steuern müs sen doch bezahlt werden. Oberflächlicher Berechnung nach, haben sich soweit nahezu 5000 Personen diese Vergünstigung zu Nutzen gemacht. Neue Fälle. Von Dienstag bis gestern Nachmittag wurden 16 neue Blattern - Patienten unter Obhut genommen, doch kamen dieselben fast durchweg aus bereits inficirten Hausern, z. B. Smith's Annex an der Ost Washington Straße (3) und aus Neger-Familien. Damit ist die Zahl der Patienten seit Jahresansang auf 290 gestiegen. Anderwärts gerade so. Unsere Leser mögen sich übrigens beruhigen. In Columdus, O., Clevcland, Cincinnati, Louisville und anderen Städten haben die Blattern in diesem Winter auch starker als sonst gehaust, und auch in all' diesen Städlen ist die allgemeine Impfung als SchutzMittel eingeführt worden. Das temporäre BlatternHospitalvervollständigt. Die temporären Blattern-Hospital-Räume an der Maxwell Straße sind gestern vollendet worden und können dort mindestens 60 Patienten bequem untergebracht und gepflegt werden. Die Fensterscheiben und die clectr. Lichter find aus rothem Glase hergestellt, um zu versuchen, ob die Pros. Finsen'sche Theorie wirklich von Nutzen ist. Dieselbe lautet dahin, daß durch röthliches Licht die Bildung von verdcrblichen Eiterbeulen verhütet werde. Socialer Turnverein. Aus der gestrigen Versammlung In der gestern Abend abgehaltenen regelmäßigen Geschäfts-Versammlung des Socialen Turnvereins, die sehr gut besucht war, wurden nach Erledigung der gewöhnlichen Geschäfte mehrere neue Mitglieder aufgenommen. Der Monatsbericht des Turnlehrers zeigte in sämmtlichen Classen der Turnschule einen großen Zuwachs geg?n den Besuch derselben im Januar des letzten' Jahres. Ferner bewiesen die Berichte über die Narrensitzung und den Maskenball, daß diese bciden Veranstaltungen in jeder Hinsicht, sowohl in finanzieller, wie in socialer, geradezu prächtig verlaufen sind. Das Gleiche wurde auch über den neulich veranstalteten Gast-Tag der Turnschule berichtet. Ferner ist noch zu erwähnen, daß in der Versammlung Einladungsschreiben zu dem JndianaBezirksturnfeste, dessen Leitung der Südseite Turnverein übernommen hat, und zu dem Ohio-Bezirksturnfeste. das von der Dayton. O., Turngemeinde arrangirt wird, zur Verlesung gelangten. Auf dem Wege der Besserung. Das gestern verbreitete Gerücht, Reprüsentant Cantwell habe einen erneuten Anfall von Blutung gehabt, wurde von den Aerzten des St. Vincent'sHospitales als unwahr bezeichnet. Dieselben berichteten vielmehr, daß der Patient eine gute Nacht gehabt habe und sich aus dem Wege der Besserung befinde. John Weber's Wirthschaft,

Ro. 764 West North Str.

Convention der Grnben-Vesitzer und Arbeiter.

In der Tomlinson Halle fand heute wieder eine Convention der GrubenBesitzer und Arbeiter statt. In derselben offerirten die Besitzer eine Erhöhung von 10 Cents per Tonne und sechs Cents Erhöhung auf der run of mine" Basis. In demselben Verhältniß sollen auch die Löhne der gewöhnlichen Arbeiter erhöht werden. GrundeigenthüMs Ucbertragungen. Benjamin F. Smith an John R. Heim. Lot 5, Block 3. Rhode's N. Jllinois Str. Add. $4500. John R. Heim an Benj. F. Smith, dasselbe Eigenthum. $4500. Mary Benner an Mary Duncan, Lot 21, Bcnner's Add. $2000. Asa B. Wilson an James G. Marshall, Lot 4, Block 6, Caven u. A. O. Woodlamn Add. $1650. Armstrong Park Land Co. an Verschiedene, 16 Lotten zu je $200. $3200 Harvey R. Tinsley an John Martin, Theil von Lot 26, Hubbard u. A. Subd. $1000. Russell T. Byers, Commissioner, an S. M. Ahrens, Lot 9. Atkinson's Subd. $1075. Bauerlaubnißschein e. Jonas E. Kenberry, 33 Beville Ave., Wohnhaus, $1,000. Noelke-Richards Jron Works, 182 Palmer Str. Fabrikgebäude,. $10.500. Frau E. Gates, New Jersey nahe 13., WohnHaus, $6,400. W. L. South, 1713 Ashland Ave., Anbau, $2600. Gus. Coulson, 2220 Cushing Str., Anbau, $300. C. S. Myers. Cutherine nahe Lawrence, Cottagt, $900. I. L. Hudson, 1820 Harlan Str., Anbau, $150. H. E. Lane. Ecke Ohlo und Arsenal. Wohnhaus, $800. rcave Kneipe, 38 Birg. Ave. Nenner & Brommer, Eigentk. l5ine geradezu köstliche Ironie des Schicksals ist es, daß die Schwierigkei ten hinsichtlich eines Compromisses über die Ansornche-Fragc nicht bei dem Wolfe Teutschland, sondern bei dem harmlos unschuldigen England liegen. Die Nicht-Blockade-Mächte im Verein mit Deutschland und Italien wollen versuchen, den neuesten Vorschlag in der Tragikomödie, denjenigen Sternburg's, der enzlischen Regierung auszuzmingen. Und dabei ist Großbritannien um so bedeutend weniger materiell interessirt als der scblimme Vetter, der es angeblich verführt haben soll. Selbstredend werden die Hetzblätter diese ihnen unangcnehme Wendung mit dem üblichen Stillschweigen begleiten. Der Pariser Eclair" h?gt gelc gentlich der Venezuela-Episode die sei genden frommen Wünsche, die den d'rekt interejsirten Regierungen diesseits und jenseits des Meeres zu denken geben sollten: Wäre es nicht ein herrliches Geschenk für die Welt, wenn England, Deutschland und die Vereinigten Staaten zur Beruhigung der armen Menschheit aneinander geriethen? Diese drei größten politischen Gebilde der protestantischen Rassen sind eine beunruhigende Bürde für den Rest unseres Planeten geworden. Wenn ein tüchtiger Streit zwischen diesen drei großen Er-oberungs-und Raub-Nationen ausbräche, würde, wenn auch leider kein Ende, so doch eine Pause in der Knechtung des Erdballes eintreten; denn wenn die drei aus der Reformation h.rvorgegangenen und nothgedrungen mit ein ander im heftigsten Wettbewerbe stehenden Imperialismen ihren großen wirthschaftlichen Streit zum Austrage brächten, würden die Lebensfreude und die Hoffnung auf die Zukunft sofort wieder emporkeimen Muß man angesichts der schamlosen Absorbirung aller Länder durch die Angelsachsen und Germanen nicht den heißen Wunsch he gen, daß diese Unersättlichen einander auffressen? - Das wäre die Befreiung und Erleichterung der lateinischen Rassen, deren Auflösung begonnen hat! Blüht uns das schon für dieses Mal? Wird das Jahr 1903, das in die Periode der von den Sehern voraus verkündeten Vollstreckung der geschichtlichen Verurtheilungen fällt, endlich den Kampf zwischen den drei großen Volksgruppen, die den Erdball zu verschlingen droben, sich entfesseln sehen ? Man wagt gar nicht, sich ein derartig nahes Glück auszumalen! Nein, die Völker müssen ihre ungestümen Erwartungen auch dieses Mal noch zurückhalten. E. G. Goth, Osteopath, 163 Lemcke, Locomotor Ata;ia Spezialiit.

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