Indiana Tribüne, Volume 26, Number 140, Indianapolis, Marion County, 4 February 1903 — Page 4
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Jnoiana Tribune, H. Februar 1903
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JnhWa Tribüne. Herausgegeben von der utenderg (5. Indianapolis, Ind.
harry 0. Thudium Präsident Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPH(E 269. entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Der Präsident unv seine farbige Schützlinge. Zum erstenmale in seiner Amtszeit j stößt Präsident Roosevelt mit der Bestätigung eires von ihm Ernannten im Senat aus Schwierigkeiten. Es handelt sich um die Bestätigung der ErNennung des Hafenzolleinnehmers für Charlefton, den Neger Dr. Crum. Das betreffende Senats-Comite steht 6 für, 10 gegen die Bestätigung, kommt also einer ungünstigen Einberichtung gleich. Die republikanischen Senatoren Perkins von Californien und Gallinger, New Hampshire, haben sich den 8 Demokraten des Handels-Comites, welche gegen die Bestätigung sind, angeschlossen. Sollten aber selbst die beiden rcpublikanischen Senatoren ihre Ansicht ändern, so würde das Votum von 8 zu 8 eine Niederlage des Präsidenten bedeuten. Auch die Ernennung eines Farbigen für die Stelle des HilfsDiftriktsanwalt für Boston, wird dort von der weisen Bevölkerung mißliebig betrachtet. Die idealen Anschauungen des Präfidenten über Gleichberechtigung der Raffen sind ja sehr schön, doch kann er sie kaum der Bevölkerung von Neuengland geschweige denn gar den Südstauten eintrichtern. Wenn der Präfident sich damit begnügen würde, verdienstvollen Farbigen Stellen in den verschiedenen Regierungsdepartements zu geben, Stellen, in denen sie keine autoratidc Stellung dem Publikum gegenüber einnehmen, so würde er nicht nur den Weißen, sondern auch den Farbigen bester gedient haben. Um die Stellung des Präsidenten noch in dieser Richtung zu erschweren, hielten die jedenfalls reckt übelberathenen Schwarzen unter den Auspicien des Afro American Council kürzlich eine Massenversammlung in der Bundeshauptstadt ab, in welcher geradezu Aufruhr mit Feuer und Schwert gegen die Weißen gepredigt wurde. Der unter der Negerbevölkerung höchst angesehene farbige Anwalt Hayes war es, der erklärte, daß seiner Ansicht nach alle Farbigen Anarchisten wären und daß der Zeitpunkt nahe bevorstehe, an dem die Farbigen mit Feuerbränden und Waffen den Uebergriffen der Weißen entgegentreten müßten; VorfiWr bei dieser Versammlung war der farbige Hilfs-Regiftrar im Schatzamt, Adams. Er ließ die aufrührerischen Reden Hayes gänzlich ungerügt, erklärte sich also durch sein Stillschweigen gänzlich im Einverftündniß mit dem Redner. Wegen weniger aufre'zender Worte fitzt der greise Socialdemokrat Johannes Most im Gefängniß in New York. Der Präsident kann nicht umhin, von den aufrührerischen Worten Hayes' Kenntniß zu nehmen und den Beamten Adams, derVorsitzer während der Rede für die Propaganda der That war, zur Rechenschaft zu ziehen, wenn er consequent! bleiben will. Erst kürzlich verweigerte er einem ihm warm empsohlenen Amtscandidaten Anstellung, weil derselbe einer Berathung von Lynchern beigewohnt hatte, mit der Erklärung, daß er nicht daran denke, irgend Jemand der einer ungesetzlichen Versammlung beiwohne, eine amtliche Stellung zu geben. Um zu beweisen, daß er nicht beabsichtige, nur den Süden' durch Ernennung von Farbigen zu beglücken, ernannte der Präsident den farbigen Hilfs - Diftriktsanwalt für Boston. Es muß eine uningenehme Ueberraschung für ihn gewesen sein, als er erfahren mußte, daß Me guten republikanischen Bürger von Boston, ebenso leidenschaftlich gegen die Ernennung des Farbigen für den prominenten Posten proteftirten, wie die heiß dlütigen Demokraten der Südstaaten. Dem Präsidenten ist also der Bcweis erbracht, daß es nicht allein die Südstaaten find die sich gegen die ErNennung von Negern für prominente Stellen im öffentlichen Dienste auflehnen. In keinem Theile des Landes ist das Vorurtheil gegen den Neger geschwunden. Wie berechtigt dasselbe ist, möge dahingestellt bleiben. Es giebt viele anständige und gebildete
Neger und wenn der Präsident diesel. den für Parteidi.'nft belehnen will so sind genug Aemter zu vergeben in denen der Neger nicht in unmittelbare Berührung mit dem Publikum kommt. Durch Gewaltmittel läßt sich keine Aussöhnung mit mehr oder minder berechtigten Vorurtyeilen bewerkstellig gen und Energie und Hartnäckigkeit die bei der Bärenjagd am Platze sind, sind schwerlich die rechten Mittel, um ein freies Volk von seinen Vorurtheilen abzubringen.
Wie wenig Glauben die Ausweise der Grubenbesitzer über bezahlte Löhne verdienen, geht aus den Aussagen des Grubenarbeiters Murphy vor der Koh, len-Commission hervor. Es wurde behauptet, daß Murphy im Jahre 1901 die Summe von 81928 für Lohn bezogen habe. Murphy erklärte gestern, daß er das Geld zwar erhalten, aber mit 4 Gehilsen theilen mußte. Er selbst verdiente demnach kaum 8500. Am 2. Februar waren 250 Zahre verflossen, seit die erste städtische Verwaltung New Vork'S mit einer Proklamation Peter Stuyvesant's in's Leben trat. Der gegenwärtige Distrikt von Manhattan, aus welchem allein das neue Gemeinwesen bestand, wurde unter dem Namen New-Amfterdam bekannt. In Verbindung mit dem hundertsten Jahrestag der Errichtung der gegenwärtigen Stadthalle wird die Erinnerung hieran im Mai gefeiert. Der Senat hat die Elkinö' Anti-Trust-Amendements zum zwischenstaatlichen Handelsgesetz angenommen. Die Vorlage wird jedoch im Hause, dem sie nun vorgelegt wird, energisch angefochten werden. Es werden jedenfalls recht drastische Zusätze empfohlen und angenommen. Die Elkins' Vorlage ist so schwach und mangelhaft, daß sie den Trusts in keiner Weise gefährlich werden kann. Es ist auch zu lächerlich sich Elkins, den Freund und Verwandten von Trustmagnaten, als AntitruftGesetzgeber vorzustellen. Falls unsere Temperenzler nicht so bodenlos vernagelt wären, so würde ihnen auch der Beschluß der französischen Kammer, den Truppen künftig Weinrationen auf Staatskosten zu liefern, zu denken geben. Auch nach dem Urtheil deutscher Sachverständiger besteht eine der Erfahrnngen des ChinaFeldzugs darin, daß der Genuß leichten Alcohols die Marschfähigkeit der Truppe erhöht. Und dem Hauptzwecke des Heeres, der Erziehung möglichster Kriegstüchtigkcit, müssen selbstredend sogar etwaige moralische Bedenken nachstehen. Aber der Fanatismus macht bekanntlich gegen Thatsachen blind. In einem eber erschienenen Artikel führt die Präsidentin des nat. Temperenz-Frauen-Verbandes, Frau Stevens, gegen die Cantine auch Urtheile verschiedener höherer Offiziere in's Feld. Eine Reihe wüster Scenen werden geschildert, um die Gefahr der Cantine für den Soldaten möglichst grell auszumalen. Derlei Klagen sind beispielsweise im deutschen Heere unbekannt. Eine Armeeleitung, die in den ihr unterstehenden Wirthschaften keine Disciplin zu halten vermag, stellt sich wahrlich ein kümmerliches Armuthszeugniß aus. Ein amerikanischer Gelehrter hat, auf Grund lexigraphischer Forschungen, 1000 Namen aller Zeiten gesammelt, die seiner Anficht nach die größte Verbreitung unter den Menschen gefunden haben. An der Spitze der Lifte steht Napoleon, ihm folgt Shakespeare und als letzter dieser Ruhmesgalerie ngurirt Babeuf, der communistische Jacobiner und wohl das letzte bekannte Opfer, das die Guillotine verschlang. Selbstredend kann eine derartige Zusammenftellung keinen Maßstab für die wirkliche Bedeutung der angeführten Persönlichkeiten bilden, die sich überHaupt statistisch nicht feststellen läßt. Dies erhellt deutlich daraus, daß zum Beispiel Maria Stuart einer der vordersten Plätze angewiesen werden mußte, obwohl sie nur durch ihr Schicksal und nicht durch Leistungen oder Gaben im Gedächtnisse der Nachwelt fortlebt. Die meisten Frauen, die Aufnahme in der Lifte fanden, verdanken das überHaupt nur ihrer fürstlichen Geburt oder ihrem Unglück. Fast die einzige Ausnähme macht die Dichterin Sappho; eine Frau wie die Fürstin Liewen, die in den ersten Jahrzehnten des 19. JahrHunderts eine so bedeutende Rolle in der auswärtigen Politik Europas spielte, ist überhaupt nicht genannt. Im Ganzen also ein sehr trügerischer Werthmesser menschlicher Größe, eine I derart componirte Statistik!
ZNeik Habersack's Schreibedrief.
ra Geöhrter Mister Edithor! Seit die verunglückte WetterbirohGeschicht hat der Crist schon geschiwwert, wenn nur Jemand das Wort Jmpruhfmenk" gemenschend Hot. Ich meiselbst hen gut genug gewitzt, datz in unsere Taun ebbes geschehn mutzt, wann mer nit uff en schöne Tag uffwecke UN unsere Taun a!Z seckendhendiges Kontrievilletsch widdersehn wollte. Das is e Schlohneß die kann ich Jhne gar nit ecksplehn?. Die Bißnetzleit mache ihre Stohrs uff wann se grad zu fühle un wann se zu Dinner gehn, dann wer'n fcfc Dohrs gelackt, bikohs se duhn doch nit eckspeckte. datz in die Zeit Jemand komme duht, for ebbes zu kaufe. Strehnschers komme gar keine mehr, eckszept als emol en Trämp un der macht, daß er so schnell wie möglich Widder sort komme duht nattings duing". Es könne sich denke, datz mich das Dinj arig gebuttert Hot, bikahs wann mr for e Bitznetz sckaffe duht, dann aleicht mer bei) auch Riesolts zu sehn. Un ich hen schuhr gewitzt, wann mer nit ganz bald ebbes duhn dehte, datz mer unsere Taun forSehl ettwerteise könne. Ich hen for den Riesen auch noch emol en gute Tahk mit den Christ gehabt un hen ihn die ganze Sittjuehschen beschriwwe. Er Hot gesagt, er könnt ganz gut sehn, datz es den Weg nit mehr weiter könnt gehe, awwer dieselwe Zeit wollt er nicks mit zu duhn hen. Er hätt mit seine Ecksperienz?s all was er wollt un ich sollt denSckapp allein tackele: Ich hen awwer nit nachgewwe un hen gesagt, ich wützt, datz er Eidies hätt un datz er en schmarter Feller wär. Sell Hot ihn gut fühle mache un er sagt, in seine Opinjien müßt ebbes gemacht wer'n, wo e ganze Latt Autseitersch in unsere Taun gebracht dehte wer'n un wo auch die Zittisens dran iterestet wäre. Dats H, hen ich gesagt, also geb's emol von dich. Do Hot er gesagt: Sie Yler, Meik", Hot er gesagt, mir hen hier ftien schöne große Pahnd, wo fest zugmcrt is un meine Eidie is, en grotze Eiskarnival zu errehnsche. Schkatingebses uffzumache un schöne Preises ZÜ vertheile. Ich bette dich einiges, datz mer dann die ganze Kontrie hierber kriege un die Taun duht e Bitznetz, ic3 duht einiges biete. Bei tschinto. .hen ich gesagt, sell is gar nit so schlappig un mir besser pitsche gleich ein un ettverteise den Schoh. Der Christ Hot sich arig gefreit, datz ich so viel von sein Plan gedenkt hen un er Hot gleich die Errehnschments gestart. Ich hen mit dem Mister Mehr die Sach iwwerge tahkt un er Hot gesagt: Go ehett? Jetzt hen mer uns awwer eneigekniet bis iwwer die Ohre. An alle Ecke sin Pohftersch angepehst worde. in alle Nuhspehpersch hen mer ettverteist, mit alle Nehlrohds hen mer SpescheltrchnZ errehnscht.zweiBänds hen mer geheilt, der Pahnd is fein qeschwiept worde un alliwwer hen mer Pohls mit Fläck? uffgestellt un ei tell juh. unser Taun Hot geguckt wie noch nie befor. Mer hen auch in die Pehpersch ettverteist, datz die Zittisens sich mäskerehde sollte un das wär dann en Karnival, wie er in die ganze Juneited Stehts noch nit gesehn is worde. Christ, hen ich gesagt, du Host doch schon gehört von den grotze Karnival wo se jedes Jahr in Nuh Orliens halte duhn un wo mer Mattrikratz, odder Mattratz ruh duht. Torthin gehn die Leut aus alle Parts- von die Juneited Stehts un spende ihr Geld. Wann unser Karnival nit en noch größern Sockzeß is. dann fretz ich mein alte Hat. Du wirst ausfinne, datz unsere Taun t Repputehschen kriegt. Das Hot den Christ getickclt und die pramminente Piebel un Zittisens hen all Errehnsche ments gemacht, for sich zu mäskerehde. Mer hen das Eis alle Dag teste loss-' un es is in forschtklatz Schehp gewese. Mer hen auch ftrtiggebracht, datz am Festtag die Schule en Hallideh mache, oikotz mer kann doch von die Kids keine Ettenschen eckspeckte, wann so en gcotzer Schoh in .airn is. Endlich is der große Dag komme. Mer hen e Kammithee von 100 Zittisens gehabt, wo all different Dutties gehabt hen. Ich hen zu den Rieseppschen Kammith?e belangt un hen an den Diepoh Duttie gehabt. Ei tell juh, es sin mehr Piepels von Autseit komme, wie mer Inhabbitents in unsere Zittie gehabt hen Un lauter pramminent Leit, wo auch ebbes spende duhn un ich hen mei Händs voll gehabt, die Leut all zurecht, zuweise. Die Hotels warn gekrautet von die Garret bis ins Basement un die Saluhnkiepersch hen viermal Geld nach die Ban? geschickt, bikohs se hen den Ruhm, den das Geld eingenomme Hot, for ihre BierkekS gebraucht. So weit war also alles gut un schön un mer hätte en enorme Sockzeß gehabt, wenn nit ebbes gehäppend wär. Wie
nämlich die Trehns mit die Autseid?rsch alle da wäre, do dreht sich der Wind uff eemal nach Saut un in e kleine Weil starts zu regene. Erscht nor e klein bische, awwer nach e paar Minnets Hots gepohrt, datz die Stritts gcfloddet wäre un alle Gottersch iwwergelause sin. Das schöne Eis au unsere Pahnd is geschmolze, wie Butter in die Sonn un mit unserm Fest is es aus un vorbei gewese. Do hätte Se awwer emol e Kickerei hörn solle! Alles Hot gesagt, mir wäre Schwindler un Fehks un mir dehte in die Penn;tenscherie belange. Jetzt bitt ich Jhne um Alles, m i r hen doch nit helfe könne, datz es geregnet Hot, ewe so wenig wie mir for zu blehme sin, datz die Frösch keine Hoor uff den Kopp hen. Der Christ Hot Widder arig daunharted gefiehlt, awwer das Hot uns all kein Gut nit gedahn. Mir hen Jedem n Rehnscheck gewwe un hen gesagt, se sollte uns das nächste mol Widder b?ehre. Die Saluhnkieper hen e Ländoffice - Bitznetz gedhan. bikohs die Fremde hen doch irgendwo stehn müsse bis ihre Trehns wider duh gewese sin. Am Obend, wie die Leut fort Ware Hot d:r Christ gesagt: Luckehier Meik. es wär doch gut gewese. wann xvm unser Wetterbiroh gehabt hatte. Awwi-r es macht nicks auß, ich hen schon widder e neue Eidie. Der Christ Hot ariges Pech. Ich sin schuhr wann de? Hutmacher wär. dann dehte all b'e kleine Kinner mit Hüt uff 'die Welt komme. Mit beste Rkegahrdö, Juhrs Trulie. Meik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack Holie Terrer Kauntie.
DiePolizeiinAntmerpen verhaftete dieser Tage den aus Würzburg flüchtigen Postbeamten Heinrich Kapperberg in dem Augenblick, als er sich nach Kairo einschiffen wollte. Kapperberg hatte sich größere Geldveruntrenungen zu Schulden tom men lassen und bei seiner Verhaftung noch mehrere tausend Francs bei sich. Auf die Frage, ob er noch mehr Geld bei sich habe, griff er in die Tasche seines Ueberziehers. zog einen Revolver hervor und schotz sich eine Kugel in den Kopf. Er wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. AusNeapel kommt die entsetzliche Nachricht, daß nach dem Weihnachtsfeste die Chirurgen vom Hospital Pellegrini 13 Hände amputiren mutzten, da leider die Unsitte herrscht, alle kirchlichen Feste mitSchietzen, Knallen und Feuerwerk zu feiern, je mehr Lärm, deto besser. Nun hatten die Bauern der Umgegend sogar einige Dynamitkörper unter den explosioen Stoffen, und diese richteten das Unheil an. da sie mit grenzenlosester Unvorsichtigkeit gehandhabt wurden. Die amputirten Glieder, sämmtlich in eine Kiste gepackt, sind auf dem Kirchbös bearaben worden. Briefliche Vorbereitung. Liebe Eltern! In acht Tagen hoffe ich bei Euch zu sein. Ihr werd:t Euch wundern, wie ich mich seit den fünf Jahren meiner Abwesenheit verändert habe. Für mich gibt es niHts a.arsträubendes mebr!" Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Ztx (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriese und Postanweisungen auf alle Städte Europa. T chisssscheine nach und von Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. Mtf iv . Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.00 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags noch eine bestimmte Zeit zu deponiren. Office,: Indiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia ve. Capital $1,000,000 Surplns 150,000 ...Samstag Nachmittag geschloffen...
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