Indiana Tribüne, Volume 26, Number 139, Indianapolis, Marion County, 3 February 1903 — Page 4

Jno,na ride, 3. Februar 1903.

jndiana Tribüne. Herausgegeben von der Autbrg 6. Indianapolis, Ind.

Harry 0. Thudium Präfidcnt Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOIVE 269. Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Weg mit der Vlanket Re Monstranz. Tie Vorlage zur Amendirung des Nicholson Gesetzes um dem Unwesen der Blanket RemonKranz ein Ende zu bereiten, ift von dem betreffenden UnterComite günstig im Hause einberichtet worden wie auch nicht anders zu erwarten war. Ihr weiteres Geschick liegt nun in den Händen der republikanischen Majorität im Hause, und die Frage ift, ob sich die Herren Gesetzgeber von den Temperenzlern einschüchtern lasten werden oder ob sie vernunftgemäß urtheilen und die Gemeinzefährlichkeit der Blanket Remonftranz einsehend, derselden ein Ende machen werden. Die Temperenzler haben es verstan den den Glauben bei gewisten Abgeordten zu erwecken, daß sie politisch sehr mächtig und einflußreich sind. Sie behaupten, daß über 100,000 Wähler hinter ihnen stehen. Daß diese Behauptung nur ein riesiger Bluff ift, geht schon aus dem Falle der vor den hiesigen Gerichten verhandelten 4. Ward Remonftranz hervor. Da mußten die Temperenzler zu Lug und Fälschung schreiten, um die erforderliche Anzahl von Unterschriften zu erlangen. Minderjährige unb Frauen wurden durch allerlei falsche Vorspiegelungen Derart laßt ihre Unterschriften herzugeben, und als vor Gericht diese Unterschriften geprüft wurden, da zeigte es sich, daß der wirkliche politische Einfluß der Temperenzler gleich Null war, denn nur eine lächerlich geringe Anzahl der Unterschriften rührtevon wirklichen Wählern her. Also mit dem politischen Einfluß der Temperenzler in der Stadt ist es nicht weit her und ihr Einfluß auf dem Lande ift nur ein durch Teriorismus bei schwachknieigen Leuten erzielter. Der Landbewohner ist nur deshalb emer Einschränkung der Wirthschaften günftig gestimmt, weil in den meisten Landstädtchen der .Polizeischutz nicht genügt um das Rowdieelement in Schach zu halten. Sonst aber trinkt der Landonkel gerade so gern einen guten Tropfen wie der Stüdtler, und deshalb liegt es auch durchaus nicht in der Absicht der Landbevölkerung zu bestimmen, ob der ßJndianapolZser Bier trinken soll oder nicht. Wie wenig der Einfluß deri Temperenzler allein wirklich zu bedeuten, beweist die kurze Glanzzeit des Mucker Mayor Denny. An diesem Beispiele allein können unsere Legislaturen erkennen, wie gering der Einfluß der Temperenzler zu schätzen ift. Das liberale Element wird im Staate Jndiana stets in der Lage sein, das maßgebende Votum abgeben zu können. In moralischer Hinsicht muß die Blanket-Remonftranz auk's stärkste verurtheilt werden. Sie verleitet gewiffermaßen zur Unehrlichkeit. Die von den Temperenzlern angestellten Hausirer, deren Pflicht es ift, für Bezahlung Unterschriften für die Remonftranzen zu schaffen, wiffen, daß ihre Stellung von der Zahl der Unterschriften, die sie dem Comite der Temperenzler abliefern, abhängt. Es liegt deshalb auf der Hand, daß irgend Jemand, der un fähig ift, auf andere Weise, wie diese sein Brot zu erwerben, es mit den Mitteln nicht genau nimmt, wenn es gilt, Unterschriften zu erlangen. Er lügt das Blaue vom Himmel herunter, um eine Frau in Abwesenheit ihres Gatten zu veranlagn, deffen Unterschrift auf eine Remonftranz zu fetzen. Um diesen Hausirern das Handwerk zu legen, würden wir empfehlen, so einen Kerl, wie er sich blicken läßt, mit Schnelligkeit und Energie die Treppe hinunterzuwerfen, daß er das Wiederkommen ver gißt. Unseren Gesetzgebern können wir nur empfehlen, die Petitionen, welche von den Temperenzlern zum Zweck der Einschüchterung ihnen zugesandt werden, gänzlich zu ignoriren. Die Unterschriften auf diesen Petitionen müffen nach dem Maßstab der Remonftranz in der 4. Ward bemessen werden. Die wenigften der Unterschristen sind echt. Es ift das liberale Element, mit welchem unsere Parlamentarier zu rechnen haben und dieses verlangt die Beseitigung eines so dehnbahren Gesetzparagraphen, welcher eine große Anzahl geachteter Geschäftsleute geschäftlich entrechtet.

Aus Stadt- und Connty-Ber

waltnug. , DaS Wifsenswertheste vom gestrigen Tage in gedrängter Form. Die Behörde für öffentliche Werke öffnete in ihrer gestrigen Sitzung das für den Bau des Hauptcanals in der Hillside Ave., von der 19. bis zur Rural Str., eingelaufene Angebot der American Conftruction Co, die für diese Anlage $3.30 per L. F. verlangt. Das Angebot wurde an den Ingenieur verroieftn. Für die Cementirung der Sw. an der Senate Ave., von McLean Place 194 Fuß nördlich, und für den Bau eines Hauptcanales in der Roosevelt, Brookside Ave.. Rural Str., Urbana und 19. Str., waren noch keine Angebote eingereicht worden. Deshalb wird eine neue Anzeige erlösten werden. Endgültig b e st ä t i g t wurde die Asseßment - Umlage für die Schließung der 1. Allen nördlich der Michigan Str., von Oriental bis Bell Str. Gutgeheißen wurde der Grundplan von Wm. E. Stevenson's SudDivision in E. B. Martindale's Lincoln Park Addn., und an den Ingenieur verwiesen wurde die Petition um Cementirung der Sw. und Rinnsteine, sowie Rasen-Anlage an der Nebraska Str., von Laurel bis Spruce Str. Sonst wurden keine nennenswerthen Geschäfte erledigt. Hollenbeck-Gebäude c o n d e m n i r t. Der Bau'Jnspector condemnirte ge stern das Frau Walling gehörige Gebäude an Meridian Straße und Girrte, Südost-Ecke, in dem sich die Hollenbeck'sche Druckerei befi ldet, die kürzlich von einem Feuer heimgesucht wurde. Südseite-Vorschläge betreffend Hochbahn. Heute Nachmittag hielt die Hoch-bahn-Schiedsgerichtt-Commisfion wieder eine Sitzung ab. Vor der Behörde für öff. Werke gab gestern Herr Chas. B. Stilz, Vice-Präs. der Südseite Verb.-Liga, die Ansichten einer großen Anzahl von Bürgern der Südfeite bekannt. Dieselben befürworten nämlich den Bau einer gemeinschaftlichen Gürtelbahn aller hier einlaufenden Bahnen in einer Entfernung von wenigstens zehn Meilen vom Monumente. Alle hier einlaufenden Züge würden dann von dem westlichen Arme der Gürtelbahn in den Union-Bahnhof einfahren müssen, so daß öftlich von der Meridian Str. kein Passagierzug-Verkehr mehr statt finden würde. Da nun die Vergrößerung des Union-Bahnhofes beabsichtig; werde, H Squares westlich von ihrem jetzigen Ende, könnte dieCapitol Ave. tunnelirt werden, so daß nur noch zwei Kreuzungen an Senate Ave. und West Str. verbleiben, und hier könnte die Niveaukreuzungs - Gefahr durch den Bau von Viaducten beseitigt werden. Westlich vom White Rider seien die Bahngeleise überhaupt schon hochgebaut, so daß dort leicht Unterwege hergestellt werden könnten. Was nun den Frachtzug-Verkehr auf den Geleisen an Delaware-, New Jersey-, East- und Noble Str. anbetrifft, so bevorzugten die Südseitler, daß derselbe durch ftädtische Ordinanz auf die Stunden nach Geschäftsschluß beschränkt werde, andernfalls sollten auch dort Viaducte erbaut werden. Die Südseite-Liga wird am Donnerstag bestimmtere Beschlüffe in dieser Beziehung fassen. Wieder nach Chicago. Mayor Bookwalter wird sich morgen und am Donnerstag in Chicago besinden. um dort vor den Beamten des Endowment-Rank, K. of P. nochmals dafür zu agitiren, daß das Hauptquartier des Rank's hierher verlegt wird. Ein liebenswürdiger Koch. Sheriff Metzger hat den bisherigen Jail-Koch Anderson Stewart entlassen. da er die Entdeckung gemacht hat, daß derselbe einen schwunghaften Handel mit Whiskey unter den Jail-Jnsassen betrieben hatte. Da nun auch von der Außenseite her wiederholt Whiskey, Bier, ja sogar Stahlsügen durch das Fenster in die Jail eingeschmuggelt worden sind, wird nochmals darauf hingewiesen, wie nothwendig die Sicherung der Fenster durch starke und engmaschige Drahtgirter ift. Etwas Neues Das Mortou Busset." Lunch von 9 Uhr Borgens an. 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer.

Ans den Gerichtshöfen. Bankerott. Francis S. Anderson von Union City meldete im Bundesgericht seinen Bankerott an. Die Activa belaufen sich auf 815,464, die Passiva auf $1080.10; John N. Shafer, ein Farmer von Crawfordsville, ist ebenfalls pleite. Seiner Activa von $597 stehen Schul' den von 81134 gegenüber. E i n Z e u g e, wie ihn die Temperenzler aussuchen. Wash. Miles von Jamestown wurde dem Bundes-Commissär Moores unter der Anklage, die Binnensteuer-Gesetze verletzt zu haben, vorgeführt, worauf er unter $200 Bürgschaft an die Großgeschworenen überwiesen wurde. Er soll Spiritussen ohne Lizens verkauft haben. Einer der Hauptzeugen gegen ihn war von den Temperenzlern engagirt worden, da sie wußten, daß er mit Vorliebe einen oder auch mehrere hinter die Bindegüsse. Derselbe erwarb denn auch vier Flaschen Whiskey, welche gestern als Bewcismaterwl eingereicht wurde. Dieselben waren halb leer und der Zeuge war nahezu voll. Commissär Moores merkte seinen Zustand und befahNhm bis zu dem am Nachmittag stattfindenden Verhör eine Ernüchterungscur vorzunehmen. Er erschien jedoch abermals in derselben Verfassung und seinen Aussagen konnte daher nur wenig Wichtigkeit beigelegt werden. Keine Scheidung von Gatt i n N o. 3 b e w i l l i g t. Als der Vater des Harry Barrett, Über dessen Scheidungsklage gestern vor Richter Carter verhandelt wurde, befragt wurde, wie viele Male eigentlich sein Sohn schon verheirathet gewesen' wäre, erwiderte er, daß er genau die Zahl nicht angeben könne. Es stellte sich heraus, daß es die dritte Frau war, von welcher der junge Barrett geschieden zu werden wünscht, und daß er von Gattin No. 1 und 2 ebenfalls durch Scheidungen befreit worden war. Richter Carter verschaffte ihm jedoch gestern nicht das Vergnügen, sondern er wies die Scheidungsklage ab. RichterStubbs gegen die professionellen Bürgen. Polizeirichter Stubbs hat gestern einen Ukas erlassen, welcher gegen die professionellen Bürgen gerichtet ift und in Folge dessen herrschte gestern Abend in den Lagern des Samuel Färb, Nathan Ward und Thomas Bomser Achund Wehschreien. Der Befehl lautet, daß keine Person im Polizeigericht mehr als Bürge zugelassen werden soll, wenn sie ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen ift und für verfallen erklärte Bürgschaften nicht bezahlt hat. Da jeder dieser Bürgen im Rückstände ift, so werden sie einstweilen vom StadtClerk nicht mehr angenommen werden. Es wäre überhaupt ganz gut, wenn dieselben aus der Office oes StadtClerks. in welcher sie sich so wie so zu breit machen, ganz verschwinden würden. Richter Stubbs hat ganz Recht, wenn er Verlangt, daß die Burschen in Zukunft nicht mehr, wie es bis jetzt noch immer der Fall gewesen ist, mit Glacehandschuhen angefaßt werden. $2000 für drei Finger. Die Geschworenen im Kreisgericht haben der Flora Johnson, welche die M. S. Huey Co. auf Zahlung von 310,000 verklagt hatte, 2000 Schadenersatz zugesprochen. Ihr waren in der Fabrik, während sie dort arbeitete, drei Finger abgeschnitten worden. Wieder versöhnt. Mary Mittag, welche ihren Gatten Edward auf Scheidung verklagt hatte, ließ gestern dem Richter McMaster mittheilen, daß sie die Klage wieder zurückziehen woUte. Sie hatte hierauf die Kosten zu zahlen. Firma Name geändert. Kreisrichter Allen bewilligte das Gesuch der National Vehicle Co." ihren Namen in National Motor Vehicle Co." umändern zn dürfen. Wegen Bruchs eines Heirathsversprechens verklagt. Emma E. Scott verklagte gestern John L. M. Kern auf $1000 Schadenersatz. Derselbe hatte ihr bereits im Juni 1899 die Ehe versprochen. Aber ein Jahre nach dem anderen verging und John machte keine Anstalten zur Hochzeit. Im Gegentheil, er zeigte ihr nach und nach die kalte Schulter und vor einiger Zeit erklärte er ihr, daß er überhaupt gar nicht mehr daran denke,

sie zu heirathen. Er habe bereits eine andere Wahl getroffen. Bescheidene Forderung. Der Milcherei-Besitz?r Frank Wortmann verklagte die Straßenbahn-Ge-' sellschaft auf $750 Schadenersatz. Eine Car war gegen sein Fuhrwerk gerannt. Der Wagen wurde demolirt. die Pferde wurden gctödtet und er selbst wurde verletzt. Eheleiden einer Musikl e hr er i n. Die Musittehrerin Theda v. Stegner wünscht von ihrem Gatten Arthur ge schieden zu werden. Derselbe soll nicht für sie gesorgt und sie vor zwei Jahren verlassen haben. Sie ersuchte ihren Mädchennamen Frazier wieder führen zu dürfen.

Wieder fteikig an der Arbeit Waren die Langsinger in den letzten Tagen. Der Polizei wurden gestern wieder eine Menge von Einbruchs-Diebftählen gemeldet, die während der Samftagund Sonntag-Nacht verübt wurden. So ft a h l z. B. ein Gauner, der durch ein Seitenfenster einstieg, aus Dr. S. P. Scherer's Wohnhaus in No. 926 Fletcher Ave. $19 in Baar, eine Uhr, Schmucksachen und einige Souvenir-Münzen. $ 1 0 verschwanden aus der Hosentasche George Tibbott's während er friedlich in seinem Gemache in No. 2431 Sheldon Str. schlummerte. E i n G a u n e r, der mit einem Revolver ausgerüstet war, besuchte L. H. Mathers' Wohnhaus in No. 904 Daley Str., wurde aber verscheucht, nachdem er eine Uhr und andere Werthfachen erbeutet und dafür einen alten Schuh hinterlassen hatte. Aus der Wohnung einer Frau Wm. McBride wurde ebenfalls ein Einbrecher verscheucht. I. A. Phillips, wohnhaft in No. 207 Monterey Str. beklagt das Verschwinden seines L ogisgenossen nebst feiner Uhr und $25 in Baar. Protestantischer DiakonieBcrein. Tie neuen Beamten. Der Verwaltungsrath des Protest. Diakonie-Vereins von Indianapolis reorganisirte sich gestern Abend durch Erwählung resp. Wiederwahl der folgenden Beamten : Präs. Pastor I. C. Peters. Vice-Präs. genry Russe. Prot.-Secr. Aug. Aldag. Corr.-Secr. Pastor H. W. Vitz. Fin.-Secr. Hy. Klanke. Schatzmstr. G. A. Schnull. Frenzel Bros.. )5o. 1 W. Washington Ztv (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schiffsscheine von An- und verkauf ausländischen Geldes. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. c Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.00 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags noch eine bestimmte Zeit zu deponiren. f fit : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia ve. Capital $1,000,000 SurplnS 150,000 ! ..Samstag Nachmittag geschloffen...

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