Indiana Tribüne, Volume 26, Number 138, Indianapolis, Marion County, 2 February 1903 — Page 4
Jnoiana Tribune. S. Februar 1903
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Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der Sutenberg tt. Indianapolis, Ind. Harry O. Thndium Präsident Geschäftsloeal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Entered at the Post Office os Indianapolis as second class matter.
Die Grenzen von Alaska. Während England all seinen hinter liftigen Einfluß benutzt, um Deutschland's Absichten zu verdächtigen, streckt es seine gierigen Hände nach goldhaltigen Strecken in Alaöka aus und es ist ihm in dieser Richtung schon ein Diplomatenftückchen gelungen, über welches Jnhn Bull sich in aller Stille die Hände reibt. Nachdem es ihr gelungen, die Aufmerksamkeit von sich auf Deutschland zu lenken und die öfsentliche Meinung gegen Deutschland in unverantwortlicher Weise aufzustacheln, hat die britische Regierung in aller Stille mit unserem Staatssekretär einen Vertrag abgeschlossen, durch den die seit Jahren streitige alaskische Grenzfrage einer gemischten Commis" fion zur Erledigung überwiesen werden soll. Der Generalgouverneur von Canada weilte in den letzten Tagen in Washington und hat dem dortigen britischen Botschafter enthusiastisch Glück gewünscht zu dem getroffenen Uebereinkommen. Dazu hat er auch allen Grund, da mit diesem Abkommen England das Ziel seiner Wünsche erreicht hat. Unsere amerikanische Politik ist dadurch von ihrem seither eingenommenen Standpunkt, daß an der Alaska-Grenze keine Streitfrage eriftire, zurückgegangen und hat England's Verlangen nach einer GrenzberichtiAlng derselben legalisirt. Die englische Diplomatie wird es nach diesem bedeutenden Erfolg wahrscheinlich einzurichten wissen, daß ein Golddiftrikt und ein Küstenstrich mit einem guten kHafen für Canada abfällt. Der seitherige Standpunkt, den unsere Administration in der Angelegenheit eingenommen hat, war logisch vollständig richtig. Als imlJahre 1867 die Vereinigten Staaten Alaska von Rußland kauften, blieb dessen Grenzlinie unverändert die nämliche. Wie Canada vom Jahre 1825 an bei Rußland nichts gegen die alaskische Grenze einzuwenden hatte, so war es auch ganz zufrieden damit, nachdem das Gebiet von den Vereinigten Staaten käuflich erworben worden war. Die Grenzlinie ist auf den ofsiziellen englischen Karten nicht anders verzeichnet, als auf den unfrigen. Mit der Entdeckung der Golddiftrikte von Klondike an der Alaska-Grenze änderte sich das mit einem Schlag. In England und Canada stellte man die Behauptung auf, daß ein reichlicher Theil jenes neuentdeckten Goldlandes und ein Theil der alaskischen Küste eigentlich zu Canada gehöre. So wiederholt sich die Weltgeschichte. Denn auch in Südafrika entstand bekanntlich die unüberwindliche Sehnsucht England's nach den Burenrepubliken hauptsächlich erst dann, nachdem die überreichen Golddiftrikte und Diamantgruben in Transvaal entdeckt worden waren. Canada will wenigstens einen reichlichen Theil der Golddiftrikte in Klondike und braucht einen Hafen, um sei. nen Verkehr am Z)ukon zu entwickeln. Ein Ankauf des Gebietes von Seite England's war völlig ausgeschlossen, da unsereMsn -oe-Doktrin ihn selbstverständlich nicht geduldet haben würde. S? will denn England auf diplomatischem Weg jene Gebiete an sich reißen, indem es angebliche Rechte auf sie geltendMacht. Im Congreß reichte der Abgeordnete Jones aus Washington eine Resolution ein, in welcher darauf hingewiesen wird, daß Großbritannien sich seit dem Vertrage vom Jahre 1825 mit den Grenzverhältnissen in Alaska zufrieden gab, und daß es dieselben erst anfocht, seit in Alaska Gold entdeckt wurde. DasHaus solle daher kundgeben, daß kein Grund für die weitere Auslegung jenes Vertrages durch ein Schiedstribu nal, wie es vom Sekretär Hay und dem Gesandten Herbert vereinbart wurde, tzocliegt. Die Vereinigten Staaten sollten ohne Weiteres an den Rechten festhalten, die sie länger als 50 Jahre in Alaska unbestritten ausübten und
die erst nach der Entdeckung von Gold im Klondike von den Briten in Frage gestellt wurden. Die Resolution wurde dem Comite für auswärtige Beziehungen überwiesen. Dort wird sie aber wohl geräuschund sensationslos bald in Vergessenheit gerathen. In London versteht man sich so gut darauf, die öffentliche Meinung in Onkel Sam's Domaine zu bearbeiten, daß man wohl das Jntriguenspiel und damit die gewünschten Golddistrikte an der Alaska-Grenze gewinnen wird.
Vom Felde der organifirten Arbeit. Es werden zur Zeit Anstalten gemacht, alle Union-Arbeiter, welche in der Eisengießerei-Jndustrie beschäftigt sind, unter einen Hut zu bringen. Sollte die Verschmelzung der jetzt bestehenden verschiedenen Unionen zu einer Organisation gelingen, so würde dieselbe eine der stärksten hier im Staate werden. Dieselbe würde es sich zunächst zur Aufgabe machen, die Lohnfrage zu regeln, sodaß die Mitglieder der neuen Organisation gleiche Löhne erhalten. Ferner soll die Concurrenz der Sträflings-Arbeit bekämpft werden. Die Coremaker's" Unionen des Staates werden im nächsten Monat darüber abstimmen, ob sie sich mit den Eisengießer-Unionen verschmelzen wollen oder nicht. I. H. Barl-ow, General-Organisator der Retail Clerks Union, ist zur Zeit in hiesiger Stadt thätig, um der localen Union, welche in der letzten Zeit wenig Thätigkeit entfaltet hat, neue Mitglieder zuzuführen. In ihren Bestrebungen, die Schließung der Stores um 6 Uhr Abends, mit Ausnahme an' Samstagen, herbeizuführen, ist die Union auf heftige Opposition gestoßen. Vor mehreren Monaten zählte die Union schon über hundert Mitglieder, seitdem hat die Zahl sich jedoch bedeutend dermindert. " Die Anstrengungen, die Aufwärter in hiesiger Stadt zu organifiren, sind nicht von Erfolg gewesen und die Union weist nicht viele Spuren von Wachsthum auf. Die Rassefrage spielt bei dieser Organisation einen Hauptfactor ; wie es scheint, sind die farbigen Aufwärter wenig geneigt, sich der Union anzuschließen. Die Mitglieder der Steinschneider Union werden während der kommenden Saison U statt wie bisher 83.50 per Tag bekommen. Es ist nicht unmöglich,daß dasHauptquartier der Nationalen Vereinigung der Glas-Bläser von Philadelphia nach hier verlegt wird. Dennis Hayes. Prä sident der Nationalen Vereinigung, ist um so mehr für den Plan eingenommen, als mehrere tausend Mitglieder seiner Organisation in Jndiana und Ohio wohnen. Es ist ferner Al'ncht vorhanden, daß auch das Nationale Hauptquartier der Retail Clerl Organisation nach hier verlegt werden wird. Ein lebensmüder Koch. Calvin Beck, welcher als Koch im Princeton Hotel angestellt ist, und mit seiner Frau, die im Lorraine Hotel beschäftigt ift, an der N. Delaware Str. No. 139z . int, war gestern Abend mit feiner Frau in Streit gerathen, weil er sie auf der Straße mit einem fremden Mann zusammen gesehen hatte. Er soll, wie es heißt, grenzen los eifersüchtig sein. Nach dem Streit begab er sich nach einer benachbarten Apotheke, und kaufte eine starke Dosis Morphium, welche er sodann in seiner Wohnung verschluckte. Der Vorfall wurde sofort entdeckt und das DiSpensarium wurde benachrichtig!. Dr. Cunningham war bald darauf in der Wohnung des Beck. Nach langen Bemühungen gelang eS ihm und zwar in Gemeinschaft mit Dr. Burckhardt, den lebensmüden Mann außer Gefahr zu bringen. Seine Frau erklärte im Uebrigen, daß sie ihm keinen Grund zur Eifersucht gegeben habe. Sie behauptet, daß sie gezwungen sei, sich selbst ihren Unterhalt zu verdienen, da er angeblich nicht für sie sorgen wollte. t&- Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow-.
Nachrichten aus Jndiana.
KlingtwieeinRoman Tip ton. I. A. Pstschner, der 27 Jahre alte Vormann in den hiesigen Reparatur-Werkstätten der L. E. & W. Bahn ift mit feinem Vater Anton Pstschuor und seiner Tante, Frau Clara McDonold, Präsidentin der Merchants Dispatch Transportation Co." nach deren Wohnort in Colorado abgereist, um gemeinschaftlich mit ihm eine Forderung von mehreren Millionen gegen die Englische Regierung geltend zu machen. Dieser Anspruch datirt etwa hundert Jahre zurück. Zwei Brüder, Namens Pstschuor, Oheime der Frau McDonald und des Anton Pstschuer eigneten die Merchant Ship Lines of England." Sie starben in der Zeit, als der Krieg von 1812 wüthete, und hinterließen als Erben zwei Brüder, von welchen der Eine der Vater des Antone Pstschuer war; der andere starb. Beide wanderten nach Amerika aus. Die englische Regierung kümmerte sich nicht weiter um die Erben, bemächtigte sich aber der Schiffe oder vielmehr des ganzen Geschüsts, dessen Besitzerin sie noch heute ist. . Die Schwester des Anton, Clara, verheirathete sich mit General McDonald, dem Gründer der Pabst Brauerei Gesellschaft, welcher später Präsident der Merchants' Dispatch Transporttion Co." nnd der McDonald Packing Co." in Denver wurde. Nachdem sie in den Besitz der nöthigen Geldmittel gelangt war, machte sie ihre Forderung an die britische Regierung geltend. Dieselbe wurde auch anerkannt und sie sollte auch die verlangte Summe erhalten, wenn sie erst die übrigen Erben, also ihren seit Iahren verschwundenen Bruder gefunden oder Beweise in Händen hätte, daß er gestorben war. Seit Jahren versuchte Frau Mc Donald den Aufenthalt ihres Bruders zu entdecken, aber ohne Erfolg. Ein Zusall führte die Entdeckung herbei. Es ist Gebrauch bei der L. E. & W. Bahn, daß der Vormann einer Repa ratur - Werkstatt, sobald ein Waggon dieselbe verläßt, eine Karte an denfelben heftet, welche seinen Namen und die des Ortes enthält, wo er zuletzt reparirt wurde. Mit einer solchen Karte hatte er vor einiger Zeit eine Car der Merchants Despatch TransPortation Co. verseheu. Als dieselbe in Denver anlangte, bemerkte der Sohn der McDonald die Karte, welche den so seltenen Geburtsnamen seiner Mutter trug. Er machte dieselbe auf seine Entdeckung aufmerksam und Frau McDonald fand bald heraus, daß der Vormann in Tipton ihr Neffe war. Da sie jetzt sämmtliche Erben ihrer verstorbenen Großonkel gefunden hat, so kann ihrer Meinung nach, die britische Regierung jetzt mit dem Auszahlen der Gelder nicht mehr zurückhalten. Der Antheil des ehemaligen Vormanns an der Erbschaft soll sich auf $2,000 belaufen. Pfarrer Mönch's Beförderung. M i s h a w a k a. Pfarrer Louis Mönch von Valparaiso ift zum Rector der hiesigen katholischen Kirche ernannt worden. Er ift der Nachfolger des vor einigen Wochen verstorbenen Pfarrers A. B. Oechtering. Im Handumdrehen geschieden. Crawfordsville. Richter Rabb von Williamsport gebrauchte genau eine Minute, um Frau Mary Yount von den leidigen Ehefesseln zu befreien, welche sie an ihren Gatten Hannidal knüpften. Sie verheirathete sich mit demselben erst vor vier Monaten. Die Klägerin ift eine Nichte des Ex-Bundesschatzmeisters Nebeker. Unruhen in Folge des Straßenbahnftreikes. South B e n d. Am Samftag Abend wurden hier mehrere Straßen-bahn-Cars mit Steinen bombardirt und die Angestellten sowie Pässagiere wurden verletzt. Die Gesellschaft hat eine Belohnung von $100 ausgeschrieben auf die Ergreifung einer jeden Person, welche ihre Angestellten thätlich angreift. M i s h a w a k a. Eine von Elkhardtkommende elektrische Car wurde im Westlichen Theile der Stadt von einem Mob mit Steinm beworfen. Die Fenfter wurden zertrümmert und mehrere Passagiere verletzt.
i Zermalmt. M i s h a w a k a. Der sogenannte 20th Century . Eilzug der Lake SHore - Bahn überfuhr am Samftag den zwölfjährigen Sohn des Jofeph A. Webber. Der Junge wurde buchstäblich zermalmt' Der Bigamie beschuldigt. M uncie. L. Roy Swisher wurde hier unter der Anklage der Bigamie verhaftet. Während er in Jndianapolis in der Office einer EisenbahnGesellschaft beschäftigt war, vermählte er sich mit Frl. Flanter Würden. Später trennten sie sich und Swisher verließ die Stadt. Vor etwa sechs Monaten erhielt er, wie er sagt, von dem Anwalt seiner Frau ein Schreiben, in welchem derselbe ihm mittheilte, daß, wenn er $25 einsenden würde, sie die Scheidung von ihm erhalten würde. Er schickte das Geld und in dem Glauben, daß er wieder ein lediger Mann war, verheirathete er sich auf's Neue und zwar mit Frl. Lulu Deitler von hier. Es stellte sich jedoch heraus, daß er noch nicht geschieden war. Seine Gattin No. 1 verlangt von ihm $1000 Alimente. B r i e f k ä st e n beraubt. South Bend. Sämmtliche im centralen Theile der Stadt befindlichen Briefkästen wurden in der SamstagNacht erbrochen und ihres Inhalts beraubt. Die Anklagen gegen die Grubenbesiger. Terre Haute. Anwalt S. B. Hamill. welcher die von den Chicagoer Großgeschworenen in Anklagezuftand versetzten Kohlengruben-Besitzer vertritt, hat erklärt, daß dieselben erst nach dem 23. Februar dem Richter vorgeführt werden würden, um zu plai diren.
Grundeigenthums Übertragungen. Samuel P. Owen an Charles I. Truby, Lot 9, Block 7, Bruce Baker's Add. $2200. Carrie Alexander an Henry L. Dollman, Lot 58, Lazarus & Pierce's Mediän Place Add. $4500. Henry L. Dollman an Sophia M. Levison, Theil von Lot 40 und 39, Lorn's Sub.. Outlot 175 und 174. $4833.33. Derselbe an Carrie Alexander, ein Theil von demselben Eigenthum. $3,666.67. Harry E. Willis an Jsaac N. Harlan, Lot 19, Bickel's Sub. $1000. Catherine Stewart an John T. Riley u. A., Lot 13, Furgason's Haughville Sub. $1500. Louisa M. Callon an R. N. Young, Lot 3. Record's 4. Add. in Lawrence. $1450. Sheriff an Charles E. Coffin. Trustee, Lots 193, 200 und 208, Jackson Park. $1714.20. Armstrong Park Land Co. an Verschiedene, 10 Lotten zu je $200. $2000 Die Sucht zu glänzen hat unseren neuen amerikanischen Gesandten in St. Petersburg, Robert McCormick, zur Zielscheibe des Spottes und Hohnes in Europa gemacht. Am Zarenhofe begnügt man sich mit heiterem Lächeln, die Witzblätter aber behandeln den Gesandten der Vereinigten Staaten wie eine König Dodo Figur und reißen ihn unbarmherzig herunter. Mac wollte eine Figur am russischen Hof machen und da er sich nicht auf seine Geistesgaben verlassen konnte, so beschloß er durch eine Phantasieuniform, wie man sie sonst nur auf der Operettenbühne fleht, Rußland in Staunen zu versetzen. Bei seinem ersten öffentlichen Auftreten zeigte sich der biedere Mac in der folgenden Tracht: Ein gewaltiger Dreimaster, der ringsum mit großen goldenen Rosetten und Bändern geziert war, thronte auf dem Haupte des diplomatischen Vetreters der Ver. Staaten. Sein breiter Kragen war mit großen funkelnden Sternen besetzt, während an der Brust des Chicagoers gsldene Schnüre von der Stärte eine Schiffsthaues hingen. Die Schnüre waren auf dem Rücken in Knoten geknüpft. Noch an keinem europäischen Hofe hatte man jemals vorher eine solche phantastische Uniform gesehen. Um das Maß der Lächerlichkeit vollzumachen, waren die Aermel bis nahezu der Ellbogenhöhe mit dicken Schnüren und Bändern besetzt und auf dem Oberärmel waren wundersame japaneflsche Figuren, die Vögel darstellten, mik Goldfäden eingestickt seine Vorgänger hatten sich stets mit dem schlichten Frack begnügt. Mac aber wollte Furore machen.
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