Indiana Tribüne, Volume 26, Number 137, Indianapolis, Marion County, 31 January 1903 — Page 4
1 . M l'MWWWWM Jnolana rtttne, 31. Januar 1903
Indiana Tribüne. Hirausgegeben von der utedrg T. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium - Präsident
GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE r ntered at the Post Office of Indianapolis second dass matter. Der Senat und Quay's Geschäftssperre. Während das ganze Land erwar tungsvvll auf Congreß blickt, in der Hoffnung vernünftige Gesetze zum Schutz gegen die Monopolwirthschaf zu erlangen, steht im Senat eine Geschäftssperre die von dem schmutzigsten aller Beutepolitiker, dem Senator Quay. ins Werk gesetzt werden wird zu erwarten. ch Senator Quay verlangt, daß nicht nur Oklahoma sondern auch New Mexico und Arizona Staatenrechte verliehen werden sollen und droht, daß er keine anderen Geschäfte zur Erledigung zulassen werde bis man thut was er haben will. Selbst wenn en. Quay von Pennsylvanien mit seiner Anschauung, daß New Mexico und Arizona ebenso berechtigt sind zu Staaten erhoben zu werden wie Oklahoma im Rechte ist, so hat erZdoch den Zeitpunkt seinen Willen unter allen Umständen selbst durch eine Geschäftssverre durchsetzen zu wollen schlecht gewählt. Das Volt verlangt schleunige und kraftvolle Gesetzgebung gegen Trusts, in dieser Kongreßsitzung und der Senat hat keine Zeit übrig um sie mit dummen Jungenstreichen zu vertrödeln. Die republikanische Mehrheit im Senat ist aus mehr oder minder lauteren Gründen gegen die Zulassung von Arizona und New Mexico in den Staatenbund. Vorwiegend find es Parteiinteressen, die sie zu dieser Stellungnähme treiben. Oklahoma wird vorausfichtlich ein republikanischer Staat sein, während New Mexico und Arizona die Zahl der demokratischen Staaten anschwellen würden. Quay hat nun soviele demokratische Senatoren für sich gewonnen, daß er in Stand, gesetzt ist die Situation im Senat zu beherrschen und sicher ist, seinen Willen durchsetzen zu können. Er sagt ganz einfach, daß man ihm zu Willen sein muß oder er würde eine solche Geschüftssperre herbeiführen, daß außer den Verwilligungsvorlagen keine andere zur Erledigung kommen kann. Seine Gegner sind ebenso hartnäckig und wollen selbst auf die Gefahr hin, daß eine Extrasitzung einberufen werden muß, nicht nachgeben. Durch alle möglichen parlamentarischen Kniffe die dem geriebenen Pennsylvanier Quay bekannt find, wird er die Sitzungen bis in die späte Nacht ausdehnen und dafür sorgen, daß nur die StaatenVorlage in fortwährender Verhandlung bleibt, bis er den Senat ermüdet und seinen Willen durchgesetzt hat. Seine Gegner behaupten nun, daß zwei bei der Komödie spielen können und bereiten sich vor, ihm mit seinen eigenen Waffen zu begegnen. Einer seiner Äegner hat schon eine Dauerrede zurechtgelegt, welche Quay während der Debatte über die Gorman Wilfon Tarifvorlage hielt. Ein anderer wird eine langweilige Abhandlung über die Geschichte N. Mexico's verlesen und Senator Beveridge droht damit, daß er alle 5 Minuten eine Veilesung der Namenslifte verlangen würde, um in dem Augenblick, in welchem Quay's Freunde nicht vollständig anwesend find, eine Abftimmung zu beantragen und so die Geschäftssperre zu brechen. Die Mehrzahl der republikanischen Senatoren ist deshalb der Zulassung von Oklahoma in den Staatenvertand günstig gestimmt, weil es, trotzdem es das jüngste Territorium ist, schon geordnetere Zustände hat, wie New Mexico und Arizona. In Oklahoma war der Fortschritt bewundernswerth. Gesetz und Ordnung herrschen vor. Städte mit gesunden Einrichtungen und großen Geschäftsinteressen find emporgeblüht. 9tew Mexico und Arizona aber werden von der republikanichen Mehrheit im Senate als noch nicht reif genug erachtet, um Staatenrechte zu er langen. Quay, der republikanische ParteiBoß", soll hingegen nur aus rein persönlichen Grünten auf Zu laffung aller drei bestehen. Es ist jedenfalls ein empörendes Schauspiel, welches die Hintmansetzung
der Volsinteresien im Senate bietet. Die Senatoren scheinen zu glauben, sie befinden sich in der Unter-Sexta und dürfen die Zeit mit Buhenftreichen vertrödeln, während daö ganze Volk Abftellung von unerträglichen Uebelstanden erwarbt. Behörde für öffentliche Werke. AuS der gestrigen Sitzung.
Die Behörde für öff. Werke vergab in ihrer gestrigen Sitzung die folgenden Contracte:Kiespfl. der Bigo Str., von Lockwood bis Linden, an T. E. Kane und J. Mitchell zu 63c. per L. F.; Cementirung der Sw. und Rinnsteine und Backfteinpfl. der Gossen an L ouifiana Str., von Virginia Ave. bis Eaft Str. und von der New Jersey Str. bis zu den Big Four Geleisen, an dieselben Contractoren zu $1.73 per L. F. Die diesbezüglichen Bürgschaften der Contractoren wurden gutgeheißen tind endgültig bestätigt wurde die Asseß-ment-Umlage für den Bau eines Abzugscanales in der 1. Alley östlich der Union Str. von der Arizona bis zur Palmer Str. An den Ingenieur verwiesen zur Untersuchung und Bericht erftattung wurden die Petitionen um: Cementirung der Sm. und Rinnsteine an der 27. Str., von Meridian bis Illinois; Bau eines Abzugscanales in derselben Straße auf der nämlichen Strecke; Backfteinpfl. der 1. Alley nördlich der 10. Straße, von College bis Cornell Ave. Bezüglich der Remonftranz gegen die Verbesserung der Alley zwischen Napoleon und New Str., von der Raymond bis zur Le Grande Ave., berichtete der Ingenieur, daß dieselbe von 6 der in Betracht kommenden 8 ortsansässigen Grundeigenthümern unterzeichnet lft, mithin rechtsgültig ist. Sonst wurden nur unwichtige Geschäfte erledigt. Sergt. Frederi'S Pech. Sergeant I. R. Fredericks von der hiesigen Bundes-Wetterwarte, wurde gestern VormitUg, 'bei dem Versuche an Washington und Meridian Str. ein durchgehendes Kutschenpferd anzu halten, in schmerzlicher, glücklicher Weise aber nicht gefährlicher Weise verletzt. Das von einem Neger kutschirte Fuhr werk war an jener Ecke von einer Car der Pennsylvania-Linie umgeworfen worden, sammt dem Pferde, und Fredericks sprang hinzu, um das gestürzte Pferd zu halten, da er glaubte, in der Kutsche befänden sich Personen. Allein dieselbe war leer, das Pferd sprang auf, stürzte aber wieder und zwar auf Sergt. Fredericks, der übel zerquetscht wurde. Der farbige Kutscher blieb unversehrt. GrnndeigenthttmS Uebertragugge. Omer H. Barnett an Viola A. Heaton, Lot 92, Allen & Root's N. Add., nahe 16. und Delaware Str. 53200. Lewis G. Miller an David A. Myers. Lot 410, McCarty's 9. Westseite Add. $1000. Henry Pence an Frank T. Brown, Theil von Sect. 17, Tp. 15, Range 3, Wayne Tp. $10,000. Frank T. Brown an Henry Pence, dieselbe Sect. $10,000. Mary G. Jones an Crilla Addison Lot 38, Alle & Root's N. Add., nahe Delaware und 17. Str. $6500. William S. Moore an Ella M. Jones, Lot 37 und Theil 38, Block 13, N. Jndpls. $2000. Jsabele Heß an Conrad Raab, Thl. Sect. 1 und 12, Tp. 15, Range 4, Center Tp. $1500. Prudence M. Davis an Frank Jenkins. Lot 6, McC.'slin's 1. Addition, Keyftone Park, N. Jndpls. $3000. Frank JenkinS an Chas. E. Breunig, Lot 17, Martindale fe Stilz's Add. 1. Sect. $2800. Wm. A. Caylor an Frederick C. Buesking, Lot 5, Heinrich Sr.'s Add. Cumderland. $1000. Bauerlaub nißsch ei n'e. E. M. Huls, 2219 Arsenal Ave., Cottage, $450. H. Sahm, 113236 Roosevelt Str., Reparaturen, 450. Jesse F. HawkinS, W. Morris, nahe Sheffield, Cottage, $500. N. I. McGuire, 2705 Ashland Ave.. Keller, $100. John F. Grim, 1114 Parker Ave., Cottage. $500. I. G. Mc. Cullough, YandeS und 16. Str., Wohnhaus. $300. Iah Weber's Wirthschaft, No. 764 Weft North Str.
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I Marz Soll der Verkauf der Arsenal-Gründe vor sich gehen. Gestrigen Nachrichten aus der Bundeshauptstadt zufolge hat das KriegsDepartement beschlossen, den Verkauf der hiesigen Arsenal-Gründe am 10. März vorzunehmen. Die Förderer des Nat. Technisches Institut - Projektes hoffen aber, daß die noch rückständigen Subskribenten für den Fonds mindestens bis zum 10. Februar ihren Verpflichtungen nachgekommen sein werden, damit das Executiv-Comite rechtzeitig sein Angebot machen kann. Ebenso wird aus Washington ge meldet, daß die Regelung der Armee-Poften-Angelegenheit wahrscheinlich his auf unbestimmte Zeit verschoben werden muß, da der Congreß sich bereits am 3. März vertagt, mithin vor dem Verkaufe der Arsenal-Gründe nicht um eine Verwilligung für den ArmeePosten angegangen werden kann. Sehr gefährliche Brandwunden Erlitt Effie Duke beim Spiele mit ihrer Baby-Schmester. Effie Duke, das acht Jahre alte Töchterchen eines in No. 709 Warman Ave. wohnhaften Ehepaares, kam gestern Nachmittag, als es in dcr Küche mit dem Baby spielte, das im Korbwäqelchen lag, rücklings mit dem Ofen in Berührung und seine Kleider standen alsbald in lichterlohen Flammen. Als der Kleinen Hülfe gebracht wurde, hatte dieselbe bereits lebensgefährliche Brandwunden am ganzen Körper erlitten. Dr. Williams, der sich ihrer annahm, hält diese Brandwunden für sehr bedenkliche. Cs braucht nicht gesagt zu werden, daß die Gesellschaft eine Verantwortung für diese persönlichen Anschauungen und Urtheile desIBearbeiters ablehnt. (D.-A. Geschichtsbl.) Die Deutsch - Amerikanische Historische Gesellschaft von Illinois", welche die Geschichtsblätter " herausgiebt, macht sich die Sache damit doch etwas zu leicht. In dcr als Anhang der letzten Nummer der Geschichtsblätter" veröffentlichten Lebensgefchichte Gustav Körner'S von G. A. Rattermann, worauf sich obige Ablehnung" bezieht, lesen wir unter! anderen ähnlichen In--vectiven: Es mag hier von dem Verfasser dieserBiographie eingefügt tverden, daß, wenn es nicht für diese Katzensprünge des Herrn Schurz und einiger anderer Deutschen , sowie den deutschen Seelenverkäufer Blätjer wie Westliche Post", Cincinnatier Volksblatt" K. gewesen, wir all' der nun folgenden Wirren entgangen wären, die einen soschwarzen Schatten auf die Geschichte dieses Landes werfen: den Diebftahl der Präsidentschaft." Das geht denn doch über die Hutschnür". Wir bedanken uns vor solcher deutsch-amerikanischen Geschichtsmacherei". W. P. Einen Beschluh, der den allgemeinsten Beifall finden wird, hat in ihrer letzten Versammlung die Louisviller Turngemeindelgefaßt. Nach demselben soll dem deutschen Volke in Erwiderung der Statue des Großen Friedrich, welche der deutsche Kaiser den Ver. Staaten zum Geschenk machen will, von Seiten dieses Landes eine Statue George Washington's für Berlin ge stiftet wenden. Nicht nur in den Ver. Staaten, sondern auch in Deutschland, wird man dieses Vorhaben mit großer Genugthuung begrüßen. George Washington, der große Gründer unserer Republik und eine der erhabendften Lichtgestalten der; Weltgeschichte, ist in Deutschland kaum weniger populär, als in den Ver. Staaten. Der Zweck, den Kaiser Wilhelm bei seiner Schenkung der Statue Friedrich's des Großen verfolgte, war, dadurch die alte historische Freundschaft zwischen den Ver. Staaten und Deutschland zu kräftigen. Diesem Zweck entspricht auch die Schenkung eines WashingtonDenkmals für Berlin. Die Louisviller Turngemeinde tu nannte ein Comite, welches sich zu dem Zweck mit dem Bundesvorort in Verbindung setzen soL. Staatsanwalt Ruckelshaus dehnt seine schlaftrunkenen Glieder und will nun doch dem Kohlen-Combine an den Kragen. Er entschuldigt seine frühere Unthätigkeit damit, daß er andere Sachen zu thun hatte. Die Kohlenfrage war jedenfalls nicht so brennend für ihn wie für di' Armen.
Allerlei für's Hans.
Blutflecken auf einem Parkettboden entfernt man. wie folgt: Man befeuchtet ein Stückchen weißes Löschpapier mit Benzin und reibt unter Erneuerung des Papiers die Flecke heftig aus. Falls die Entfernung nicht möglich ist, bleibt nichts übrig, als mit Feilspähnen oder Eisenspäh' nen die Stellen auszureiben. Einen vorzüglichen Mostrich bereitet man, wenn man zu gleichen Theilen gelbes und grünes Senfmehl, etwa je Pfund, nimmt. Gewürzkörner und Nelken mit hartem Zucker feinstößt, dies Gemisch dann noch durch ein feines Sieb passiren läßt und mit dem Senfpulver verrührt, indem man abwechselnd ein 2?körglas feinsten Weinessig und das gleiche Quantum Mosel- oder Rbeinwein nach und nckch zugießt, bis die Masse die genügende Consistenz erreicht hat. Wein- .Punsch- u n d Cch am -pagnerflecke entfernt man aus Heller, auch dunkler und schwarzer Seide sicher durch Eis. Man unterlegt den oder die Flecken mit einem mehrmals zusammengelegten Handtuch, nachdem man etwaiges Gazefutter zuvor aufgeschnitten oder durch Zertrennen der Nähte es ermöglicht, die Unterlage zwischen Futter und Oberstoff zu bringen und reibt dann mit einem Stückchen klaren reinen Eises so lange hin und her, btö der Fleck verschwunden ilt, was in kurzer Zeit der Fall sein wird. Ein gutes Waschmittel für Seidenstoffe ist die in jeder Apotheke zu habende Quillajarinde. Zu diesem Zwecke übergießt man die Rind.; Abends mit kochendem Wasser, wenn möglich Regenwasser, schüttet Morgens die Lauge ab und verdünnt sie mit heißem Wasser. Hellfarbige Stoffe wäscht man einmal, dunkle zweimal in dieser Lauge, spült sie in klarem Wasser, schlägt sie dann sofort in ein re'nes Tuch und bügelt sie noch -ziemlich feucht auf der rechten Seite. Zum Bügeln nimmt man ein halbwarmes Eisen und legt Papier zwischen Eisen und Zeug. Schwaben aus der Küche zu vertreiben. Das Belegen des Herdes mit nassen Scheuertüchern, die beim Betreten der dunklen Küche natürlich bei rasch herbeigeholtem Licht in bereitstehende, mit Wasser gefüllte Eimer geworfen werden, um so die in den Tüchern sitzenden Schwaben zu ertränken, hilft nicht immer. Weit einfacher ist das erprobte Mittel: Bovax und Zucker, zu gleichen Theilen gemischt und auf dem Herd, sowie längs der Scheuerleisten der Küche ge.streut der nächste Morgen wird schon den ersten Beweis erbringen, und nach einer Woche ist auch die Brüt verschwunden. Echte weiße Spitzen zu waschen. Dieselben werden in ze rader Richtung um eine kurze, dicke Flasche gewickelt, sodann legt man ein Stück lose Gaze darüber und heftet sie mit Reihstichen auf. Nun bestreicht man die Gaze mit Seife und legt die Flasche bis zum nächsten Tage in faltet, weiches Wasser. Sodann bringt man sie mit frischem Wasser, worin reichliche Seife zerlassen wurde, langsam zum Kochen und erhält die Lauge 4 Stunde lang siedend, worauf die Flasche mit heißem, dann kaltem Wasser mehrmals zu spülen und in der Sonne oder an einem luftigen Ort zu trocknen ist. Möchte man bt Spitzen einen gelblichen Schein derleihen, so spüle man sie zuletzt in seh? verdünntem Thee mit schwachem Zusatz von Gummiarabicum; soll die Spitze einen bläulichen Schimmer erhalten, so giebt man sie in schwaches Gummiwasser mit höchst geringem Zusatz von Waschblau. Noch etwas feucht, wird die Gaze vorsichtig ent fernt, die Spitze abgewickelt und in ganz gerader Richtung, die linke Seite nach oben, auf ein sauberes Bügeltuch gelegt, vorsichtig ausgeputzt, bis auch das kleinste Zäckchen wieder sichtbar wird, dann mit Nadeln zum Trocknen festgesteckt. Mittel gegen entzündete Auaenlider. Von dem Auge mufc möglichst die Einwirkung von Rauch. Staub, scharfen. Dünsten, zu groß?? Hitze, seh? kaltem Waffe?, besonders gleich nach dem Aufstehen oder bei Schweiß und bei Zugluft abgehalten werden. Verletzungen, wie Schläge aus den Kopf, sta?ke? D?uck auf die Augen beim Zuhalten, sowie das Einbringen f?emde? Kö?pe? sind ängstlich zu vermeiden. Am häufigsten t?ä' abe? das natürliche sowohl -als auch künstliche Licht, Schuld an den vielen Augenleiden, namentlich wenn dasselbe zu scha?f und zu g?ell ist, so daß es die Nervenhaut des Auges durch Ueberreizunq lähmt. Aber auch zu schwaches Licht, besonders in der Dämmerung, schadet den Augen, da es Ueberanstrengung de?selben ve?u?sacht, namentlich wenn bei derselben feinere Arbeiten gemacht werden oder gelesen wird. Rathsam ist es, die Milchglasglocken der Lampen innen etwas blau zu färben oder äußerlich mit einem matt graublauen Papierschirm Z'.l überdecken. Ebenso sind graublaue Brillengläser von wohlthuender Wirkung. Ferner ist die Stellung desLichttes beim Arbeiten von Bedeutung für die Pugen. Man lasse dasselbe von Vt linkenHcmd hineinfallen. Lampen stelle und bedecke man so, daß ihr Licht von oben kommt.
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