Indiana Tribüne, Volume 26, Number 136, Indianapolis, Marion County, 30 January 1903 — Page 4

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Jnoiann Tribune. 30. Januar

Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utrobttfl T. Indianapolis, Ind. harry O. ThudiOn ' . Präsident Weschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE .

r ntered at the Pot Office of Indianapolis a second dass matter. Die Vlanket - Remonftranz und ihre Verfechter.

Es ist wirklich der Mühe werth, die Leutchen anzuschauen, die sich für die Moral ünd Enthaltsamkeit unserer Staatsbürger verantwortlich glauben, dann erst sieht man ein, daß man ihnen nicht böse sein, sondern sie bedauern sollte, so krank, müde und leidend saheu sie aus und wenn man dann nach der anderen Seite des Saales hinblickte, wo die wetterfesten vergnügt dreinschauenden Gestalten der Brauer und deren Freunde saßen, dann thaten sie einem erst recht leid. Die interessirten Parteien waren vor dem Legislatur-Eomite für öffentliche Moral (Vors. Otto Stechan) erschienen, um für oder gegen die Amendirunz des Nicholson - Gesetzes, die Blanket'Remonstranz abschaffend, zu argumentiren. Es war spaßig, die wechselnden Physiognomien der Herren Mucker zu betrachten, als Phil. Rappaport sie und ihre Verschrobenheiten durch die Hechel zog. Erl'sehte ihnen mit eindrucksvollster Gemüthsruhe auseinander, daß die Blanket - Remonstranz ihnen nur deshalb so lieb und theuer sei weil sie beim Ausfüllen derselben Gelegenheit hatten nach Herzensluft lügen, betrügen und fälschen zu fön nen. Er führte mehrere Beispiele aus dem 4. Ward-Falle an und erklärte ihnen schließlich, daß tausend Wirthschaften für nicht soviel Uebertretungen der zehn Gebote verantwortlich zu halten wären als eine Blanket-Remon-ftranz. zeß des Nun dachte man, kriegt man doch Anfang nuch einen vernünftigen Grund von ter BaileZeiten der Mucker für Beibehaltung zufolge 'ihrer so geliedtenllBlanket-Remonftranz leute, ?zu hören; Täuschung, duldet tzol. Ritter, ein eigentlich recht bet ständig aussehender Herr warf alle Voraussetzungen des Phyfiognomen über ' den Haufen, indem er in einer Masse von Trugschlüssen, derenSinnlosigkeit einem Sextaner aufgefallen wäre, nachzuwei sen suchte, daß das Wirthsgefchüft ge meingefährlich sei, daß das Volk keine Wirthschaften wünsche und daß auf dem Bestehen der Blanket-Remonftranz der gute Ruf und Charakter der In dianaer beruhe. Nachdem der Temperenzritter fertig war, sprach noch einer von der Sippe, ein junger Mensch ohne Brust und ohne Waden, der welke Jüngling sollte mal so drei Wochen in der Braustude arbeiten und dann weiter über die Frage nachdenken; leider bestand Herr Orbison, so heißt der Patient, darauf, sich immer mehr aufzuregen, in die Hände zu klatschen und seine geringen Kräfte derart zu erschöpfen, daß es ordentlich beängstigte. Wuth, Haß und Brotneid, das war so ungefähr alles was aus den Worten der Verfechter der Blanlet-Remonstranz hervorklang. Kein vernünftiges Argument konnten die Herren in's Feld führen. Col. Ritter verlas einige Entscheidungen vom Jahre 1840 und selbst die waren nicht zur Sache. Und die Leutchen wollen Verfasser be Moral Kodex für Jndiana sein ? ES wird ihnen nicht gelingen, dem Volke ihren Kohl mundgerecht zu machen. Col. Ritter erklärte, daß wenn es nach ihm ginge, jede Brauerei im Staate geschloffen sein würde. Der Mann ist wirklich amüsant und es war eigentlich schade, daß er überhaupt ernst genommen wurde. Die Blanket-Re monftranz muß fallen.

Eine interessante Reise tritt in den nächsten Tagen W. N. Mac Millgn, St. Louis, Mo., von London aus an. Er begiebt sich nach Adis Abeba, der Hauptstadt AbeffynienS, um im Vereine mit dem dortigen britischen Agenten und Jsidor Morse auS Boston eine Forschungsexpedition nach dem Blauen Nil zu leiten. Die Expedition . besteht aus hundert Kameelen, vierzig Dienern, einer bewaffneten abesfinischen Escorte und einer Flottille besonders conftruir ter Boote. Der Zweck ist. die Schiffbarkeit des BlauenZNil als Handelsroute von Eentral-Abeffynien nach dem Mittelmeer zu untersuchen.

Das chinesische Neujahr. Einiges über die hiesige Feier desselben und die in China selbst übliche.

Die hier ansässigen Chinesen haben sich entschlossen, diesmal die Feier ihres Neujahrs-FefteS, die in ihrem Heimathlande wochenlang dauert, hierzulande jedoch aus GeschäftS-Rückfichten" auf 2 oder mehr Tage beschränkt zu werden Pflegt, noch länger, d. h. mindeftens bis zum Sonntag fortzusetzen. Der Beginn der Feier am Dienstag Abend wurde ja bekanntlich durch den mießlichen Nebel beträchtlich gedämpft und da auch soweit noch kein rechtes Wetter zum Feiern im Freien geherrscht hat, kann man es den schlitzäugigen Zopfträgern schließlich nicht übelnehmen, wenn sie deshalb ihre Festivitäten ein wenig ausdehnen. Von Interesse ist es jedenfalls für unsere Leser, etwas Genaueres über die Neujahr-Feier in China selbst zu erfahren. Dort haben es die Zopfträger zur Jahreswende gar gut; denn sie dürfen volle vier Wochen faulenzen, feiern und jubiliren. Die fonft so vorsichtige Behörde entfaltet während diefer Zeit die weitgehendste Nachsicht, und das Volk giebt sich den öffentlichen Vergnügungen mit großer Ausgelaffenheit hin. Bereits zehn Tage vor Iahresschluß werden die öffentlichen Aemter geschloffen, die Gerichtsbarkeit ruht im ganzen Lande. An Stelle der irdischen Gerechtigkeit tritt jedoch der Richtspruch von Geistern. Der Geist des Küchenherdes, der in jedem Hause wohnt, fährt in der Neujahrsnacht gen Himmel, um dort alles zu berichten, was er im Laufe des Iahres bei seiner Umgebung wahrgenom men. Um sich diesen Geist geneigt zu machen, bringt ihm der Hausherr in der Neujahrsnacht zu der himmlischen Reise Wagen und Pferd aus Papier und ein kleines Trinkgeld in Papiermünzen, die man verbrennt. Hat aber der Chinese ein sehr böses Gewissen, so stellt er die Geschichte noch schlauer an: er opfert dem Geist eine Menge klebriger Süßigkeiten, auf daß dessen Lippen zusammenkleben und er den Mund zur Anklage nicht öffnen könne. Doch damit ist der Neujahrsverkehr mit den Geistern noch nicht erledigt. Jetzt gilt es noch, die bösen Dämonen vom Hause fern zu halten, die besonders in der Neujahrsnacht die Häuser umschwärmen. Das Volk versucht sie durch Bombenschläge und Abfeuern von Feuerfröschen zu verjagen; denn wenn dies gelingt, so sind die Bewohner des Hauses für da? folgende Jahr gegen jedwedes Ungemach gefeit. Die Furcht vor dem Eindringen der bösen Geister in das Innere der Häuser mag die Ursache sein, daß der Chinese vor Jahresschluß sast stets seine Schulden begleicht; denn nach einer Landessitte hat der Gläubiger das Recht, in der Neujahrsnacht durch die Thüren und Fenster der Wohnung, die sein Schuldner inne hat, gewaltsam einzubrechen und mit sich zu nehmen, was nicht nietund nagelfest ist. Diese energische Pfändung aber öffnet den bösen Geiftern Thür und Thor. Und so macht der Chinese gute Miene zum bösen Spiel und zahlt! Man sieht, so ein bischen Aberglaube ist oft gar nicht schlecht. Hier feiern die Chinesen ihr Neujahrsfeft durch Banquets mit ihren fon derlichen Delicatessen, Gelage bei Thee. Whiskey, Glücksspielen, OpiumPfeifen etc., und nach der Feier, im Katzenjammer, fassen sie neue gute Vorsätze für'S nächste Jahr. Gerade wie ihre weißen Brüder es auch thun. Strakenbahn-Callifion An Meridian und Georgia Straße, die glück, licher Weise ohne üble Folgen blieb. An Meridian und Georgia Str., auf der dortigen Curve, rannten geftern Abend gegen 8 Uhr Car No. 426 der Pennsylvania Str.-Linie und Car No. 227 der Süd Meridian . Linie gegeneinander. Im Großen und Ganzen verlief diese Collision ohne bedenkliche Folgen, doch wurden bei derselben mehrere Fensterscheiden der einen Ear zertrümmert und I. Schlosser und Frau und vier Kinder, ein erst kürzlich hierher gezogene? Ehepaar, das seine Wohnung in No. 224 Richland Avenue aufgeschlagen hat, durch Glasfplitter leicht verletzt. Frau Schlosser siel sogar in Ohnnacht, wurde jedoch in der Apotheke an der Ecke bald wieder hergestellt und dann mit ihren Angehörigen per Kutsche heimbesördert.

Selvetia's Söhne

Wissen auch dem Prinzen aller Prinzen in bester Weise zu huldigen. Die hiesigen lebensfrohen Schweizer, d. h. die Mitglieder des InIdianapolis Schweizerdundes, ihre Familien-Angehöngen und zaylrelchen Freunde haben gestern Abend, gelegentlich des Schweizer-Maskenballes in der Germaniahalle, wieder einmal bewiesen, daß sie es auch mit Bayern, Rheinländern und sonstigen Lieblings-Stäm-men des frohen Prinzen aufnehmen können, wenn es gilt. d?m edelsten und harmlosesten aller Prinzen, dem Prinzen Carneval zu huldigen. Ihr in der Germania-Halle gestern Abend veranstaltete? Maskenball war ein von echt deutscher Fröhlichkeit beseeltes Fest, und alle seine zahlreichen Theilnehmer werden mit froher Sehn sucht seine Wiederholung im nächsten Jahre erwarten. Ter Besuch des Balles ließ Nichts zu wünschen übrig, während die Erschienen fast durchweg solch originelle und hübsche Costüme tragen, daß es d?m Arrangements-Comite sehr, sehr schwer siel, die Preise zu vertheilen, doch wurden diese Preise, sämmtlich Geld-Preise. nach langer Erwä gung wie folgt vertheilt: 1. Preis beste Masken - Gruppe Vier Jahreszeiten", gestellt von den Frls. Rosa, Lina und Clara Gutzwiller und Frau Paul Gutzmiller. 2. Preis beste Schweizer-Maske : Frl. Gurt und Frau Christ. Prather. 3. Preis Herr Jos. Escher (Doctor Eisenbart). 4. Preis Herr Franz GiZler, (irischer Straßenarbeiter mit Schubkarren etc.) Sämmtliche Besucher des Balles, der durch eine Polonaise von mehr als 100 Paaren eröffnet wurde, verlebten einen sehr fidelen, carnevalistischen Abend und zollten dem ArrangementsComite verdiente Anerkennung, das aus folgenden Herren bestand : Jos. Keller, Victor Studer, Fred. Brunner, Adolph Wittling, R. F. Müller, Albert Boß und John Davatz. Unabhängiger Turnverein. Der gestrige Preis-Euchre ein schöner Erfolg. Der gestern Abend von dem Da-men-Verein des Unabhängigen-Turn-Vereins veranstaltete Preis - Euchre für Damen und Herren erfreute sich, wie nicht anders denkbar, der zahlreichsten Betheiligung und nahm Dank der vom ArrangementsComite getroffenen tresslichen Vorbereitungen den denkbar schönsten Verlauf Die folgenden Damen' und Herren theilten sich in die wirklich eleganten Preise : Damen: 1. Preis Frl. Bertha Keller. 2. m Frau Julius Keller, Sr. 3. Frau Cash. 4. Frau E. Robinson. 5. Frau W. P. Meyer. 6. Frau Dicks. 7. Frau Douglas. 8. Frau O. Seidensticker. 9. .. Frau Julius Keller, Jr. 10. Frl. Margareth Hook. 11. Frl. Louise Greiner. 12. Frau H. Jose. 13. .. Frl. Mari? Metzner. Herren: 1. Preis Herr Herrn. Jose. 2. ,. Julius Keller. Jr. 3. Marmouth. 4. C. Gardner. 5. C. Markley. 6. ml H. Ballmann. 7. Carl Schmidt. 3. ., ., ChaS. Fields. 9. n I. Haßlinger. Die Arrangements waren von Frau Aug. Woerner, Frau Gus. Keevers und Frl. Sophia Frank, wie gesagt, in der besten Weise getroffen worden, und an den Euchre schloß sich ein recht fideles Tanzkränzchen. Weitere Vorbereitungen für den Maskenball. Das mit den Vorbereitungen für den VereinS-Maskenball, 16. Februar, betraute Comite hielt gestern Abend wieder eine längere Sitzung ab, in der mehrere Ueberraschungen vorbereitet und Vorkehrungen getroffen wurden, um, um den diesjährigen Maskenball des U. T. V. zum Glanz-Ereigniß der Saison zu machen. E. G. Goth, Ofteopath, 163 Lemcke, Locomotor Ataxia Spezialist.

Polizeiliches Allerlei. Bis zu später Stunde letzte Nacht war es der Polizei noch nicht gelungen, den Desperado John Duckworth zu erwischen, der am Mittwoch Abend, wie berichtet, in Mount Jack,on Everett Stringer in solch gräßlicher Weise vermefferte. Die Polizei ist darauf vorbereitet, daß Duckworth sich wie früher nicht ohne Gegenwehr ergeben wird und haben die Beamten, die seinen Spuren folgen, sich deshalb mit Winchester-Büchsen ausgerüstet, die vor Jahresfrist zur etwaigen Vertheidigung der Jail im Falle eines Riots angeschafft worden. In seiner Wohnun in Bridgeport hielt der Flüchtling sich Mittwoch Nackt nur lange genug auf, urk sich für längere Abwesenheit von dahier zu rüsten. Ebenso wenig ist es den Sheriffs - Gehülfen bis jetzt gelungen dem Straßenbahn - Angestellten Earl Huntley zu finden, der im Criminal gerichte wegen Großdiebftahls Beraubung des Geldschranks der Putnam Meyers Chemical Co." um $43 verlangt wird. Polizei - Richter Stubbs hatte damalö Huntley auf dessen Ehrenwort aus der Haft entlassen. Jetzt hat sich herausgestellt, daß der Bursche, dessen junge Frau sich in interessanten Umständen befindet, seit dem 17. Januar, dem Tage seiner Haft Entlastung, überhaupt nicht heimgekehrt lft. Seine Frau leidet Noth. Ein riesiger Diebftahl wurde in der Mittwoch Nacht im wahren Herzen der Stadt von Einbrechern begangen, und die Polizei hörte erst gestern Morgen davon. Gauner drangen nämlich mit Hülfe eines Dietrichs durch die Vorderthüre in das GeschäftsLocal der Stephens' Photo Supply Co." in No. 47 Monument Place und schleppten eine große Anzahl von Photographischen Apparaten und Jnftru menten, Phonographen etc., im Werthe von $800 bis 81000 davon. Offenbar wurde zur Wegschaffung der Beute ein Fuhrwerk benutzt, das an der Hinterterthür des Ladens in der Alley vorfuhr. Die in dem nebenan befindlichen Leihftalle während der ganzen Nacht beschäftigten Arbeiter wollen kein ver dächtiges Geräusch in dem Laden be merkt haben. Ferner wurde das Wohnhaus der Wittwe America Knight, No. 1835 Arrow Ave in der Mittwoch-Nacht vcn Einbrechern besucht, die im ganzen Hause Alles um und um warfen und schließlich mit $5 in Baar und etlichen kleinen Werthartikeln abzogen. W m. O u i n n von No 406 West Michigan Str. erhielt gleichfalls Einbrecher - Besuch. Ihm wurde eine Menge Kleidungsstücke gestohlen.

Das wie berichtet am Dienstag Abend auf einem Zuge der VandaliaBahn vor derAnkunft im hiesigen Bahnhose zur Welt gekommene tleineBüblein der Frau Maude Adams ist mitZuftimmung der Eltern von den Bahnbeamten Vandalia Adams" benamt worden. Mutter und Kind, die sich noch im St. Vincent's Hospital befinden, find wohl und munter und mit mancherlei Geschenken überhäuft worden. Häusliche Unfälle Die folgenden Bemerkungen sind nicht geschrieben worden, um das Publikum zu veranlassen, die Thätigkeit eines regelrechten Arztes auszuüben, fondern nur, um die Leser diesec Zeitung in den Stand zu setzen, bei den sich zu iHaus häufig ereignenden Unfällen sofort ein Behandlnngsmittel zur Hand zu haben. Keine Familie ist gegen Unfälle geschützt; ein gebrochenes Bein, ein verrenktes Glied, eine gefchnittene Pulsader, dies alles sind Unglücksfälle, die möglicher Weise irgend jemand treffen können; und wir haben wohl kaum nötig hinzuzufügen, daß sie sofortige Behandlung seitens des geschicktesten Arztes verlangen, der nur aufzutreiben ist. Mit häuslichen Unfällen meinen wir jedoch solche, die fast tagtäglich, in fast jeder Familie passiren und welche, obgleich an und für sich durchaus nicht gefährlich, doch außerordentlich lüftig sind. Verbrennungen, Geschwüre, Schnitte. Hautabschürfungen, Verrenkungen u. s. w. find die hauvtsächlichsten unter diesen leidigen Vorkommnissen und sie verlangen sofortige Behandlung mit St. Jakobs Oel. Sein besonderer Werth für die genannten Verletzungen und andere ähnlicher Natur sowie die fortwährende Anwendung desselben seit einer langen Reihe von Jahren haben ihm eine sich stetig steigernde Berühmtheit verliehen. Seine Kraft, sowohl bei den obigen als auch bei anderen mnskulösen Leiden wie : Rheumatismus, Neuralgie, Zahnschmerzen, Kopf. weh, Steifheit in den Gliedern, jede Entzündung schnell zu beseitigen, machen es in ganz besonderem Maße zu dem besten äußerlichen Mittel, das dem Publikum zu Gebote steht.

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