Indiana Tribüne, Volume 26, Number 132, Indianapolis, Marion County, 26 January 1903 — Page 4

Jno,ana Tridnne, 2 Januar 1903.

Indiana Tribüne. Herausgegeben von bet utmbetfl T. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thndium - Prästoent Geschäfts loca l: So. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 6S. t ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Zur Psychologie der Zeugen aussagen. (Kölnische Zeitung.") In der Schätzung der Zeugenaussagen hat sich ein großer Fortschritt vollzogen; man hat angefangen, sie psycho logisch zu untersuchen und die geistige Veranlagung, den Geisteszustand und den Einfluß der persönlichen Verhältnisse der Zeugen mehr zu berücksichtigen. Wie oft der Eid selbst eines vorurtheilsfreien, geistig gesunden, vielleicht sogar hervorragend begabten Menschen falsche Angaben enthält, ganz abgesehen von den unbeeidigten Aussagen, darauf begann man erst in den letzten Jahren zu achten. Unsere Erinnerung" verwandelt vergangene Eindrücke in gegenwärtig gewußte; aber sie erfüllt diese Aufgabe oft nur unvollkommen, das Vergessen hindert ihre Thätigkeit. Dieses vom Willen unbeeinflußte, ihm oft widerstrebende Vergessen wird ja nun öei gerichtlichen Aussagen berücksichtigt, aber außer ihm finden sich noch stark störende Elemente, auf die man erst in neuester Zeit mehr achtet. Man bezeichnet sie als eine normale psychologische Unwahrheit", die bei allen Menschen mehr oder wemger statt auftritt. Versuche, die zu ganz überraschenden Ergebnissen führten, hat zuerst der Breslauer Dozent der Philosophie Dr. ?Ö. Stern angestellt, dann auch in seinem Buche: Zur Psychologie der Aussage" (Berlin, I. Guttentag) veröffentlicht. Die große Verschiedenheit, die man bei den Zeugenaussagen mehrerer Personen fast stets sindet, hatte die Wissenschaft auf den Gedanken einer normalen psychologischen Unwahrheit gebracht. Ueber die Verbreitung und Stärke der Fehlerhaftigkeit konnte nur der Versuch Aufschluß geben. Denn die Ereignisse der Wirklichkeit sind ja meist so vorübergehend, daß wegen ihrer späteren Unfaßbarkeit die Aussagen auf ihre Richtigkeit nicht geprüft werden können. Stern suchte nun durch spätere Zusammenstellung der Wirklichkeit mit den Aussagen die Fehler genau festzustellen und den Fehler Prozentsatz zu berechnen, um so einen Anhalt für die durchschnittliche Unrichtigkeit von Zeugenaussagen zu gewinnen. Zum Gegenstand seiner Versuche machte er Bilder und Texte, die er verschiedenen Personen zeigte oder vorlas, um später ihre Aussagen darüber mit der Wirklichkeit zu vergleichen. Die Versuchspersonen waren 25 Studenten in Breslau und 8 Damen in Freiburg i. B , mit denen der dortige Professor I. Kohn dieselben Versuche nach Stern's Methode anstellte. Die Versuchsgegenstände waren nicht wie bei anderrn Forschern ganz einfach. Farben und Linien, sondern ziemlich verwickelt, um hier der Vielgeftaltigkeit des Lebens entsprechend zu wirken. Die Bilder ließ Stern sofort nach dem Betrachten, das f Minute, also ziemlich lang, dauerte, beschreiben primäre Aussage" sodann dies noch zweimal nach längeren Zwischenräumen, zuletzt nach drei Wochen, wiederholen fecundäre Aussagen". Bei einer noch späteren Niederschrift ließ er von den Versuchspersonen das, was sie in einer Aussage vorGericht beschwören würden, unterftreschen. Er zählte dann die bei den verschiedenen Einzelangaben jeder Niederschrift gemachten Fehler, indem er dabei ihre Stärke genau berücksichtigte, und berechnete daraus den Einzel- wie den Durchschnittsfehlerprozentsatz der Zeugenaussagen. So gelangte er zu dem demerkenswerthen Ergebniß: 8z Prozent aller Zeugenaussagen sind falsch, und zwar bei den primären Aussagen 5.8 Prozent. bei den secundären, um die es sich vor Gericht ja immer handelt, sogar 10 Prozent. Bei den beeidigten Aus sagen, die Stern nach längerer Zeit abgeben ließ, ist der Fehlerprozentsatz ganz merkwürdig hoch. 11 Prozent, d. h. ein Neuntel jeder beeidigten Aissage und sogar 20 Prozent oder ein Fünftel ihres nicht beeidigten Theiles waren falsch. Man sieht also, wie es mit de.r vermeintlichen Glaubwürdig keit der eidl'.chen Aussage steht. Hier

bei ist noch zu berücksichtigen, daß bei Stern die. Versuchspersonen nur g: bildete Leute im kräftigsten Alter waren, daß sie mit höchster Aufmerksamkeit den Versuchen folgten, die Betrachtungsdauer der Bilder f Minute, also sehr lang war, und daß endlich die spätere Äussagefähigkeit und -Wahr-heit durch die Niederschriften sofort nach dem Betrachten des Bildes sehr gekräftigt wurden. Die Fehlerhaftigkeit einer Durchschnittszeugenaussage über einen Vorgang aus dem Leben wird also noch weit größer sein als die hier berechnete. Führen wir nun wenigstens eine, freilich eine der schlechteren Zeugenaussagen an. Die beeidigten Stellen stehen zwischen Anführungszeichen. ..Das Bild zeigt uns einen greisen Mann, der auf einer Holzbank sitzt. Ein jüngerer Knabe steht an seiner Linken." Er sieht dem Alten zu, wie er aus einer Schüssel einer Taube Futter reicht". (Richtig: Ihm wird von dem Alten mit einem Löffel Speise gereicht.) Aus einem Dache sitzt eine zweite Taube, welche sich anschickt, auch an den BRen zu fliegen, um gleich der anderen Taube Futter zu holen." (Richtig : Im Hintergrund ist ein RauchsanA, an dem eine Kette herabhängt. Neben dem Alten sitzt eine Katze.) Wunderbar ist es, daß zu vielen Beschreibungen Zusätze gemacht werden.

die gar keinen Zusammenhang mit dem Bild haben, abgesehen davon, daß manches Wichtige ausgelassen oder entstellt wird. So z. B. erscheinen hier ganz unvermuthet die Tauben, bei andern Hunde, eine Ahr. eine Botanisirtrommel, ein Tabaksbeutel, sogar ein leibhaftiger Kutscher mit einem Pferde usw. Wir hören, obschon die Bilder in schwarz und weiß gehalten waren. von einem Maler, der einen braunen Hut und eine bunte Palette trägt, wir hören von einem rothen Sopha, einem dunklgeblümten Sopha, einer rothen Weste und einem braunen Topfe. Zwei Bäume werden erst zu einem Wäldchen, dann zu einem Wald. Ein deutlich lesbarer Zeitungsname wird achtmal verändert u. dgl. Ein anderer Versuch zeigte, wie ein Gerücht entsteht, das vor Gericht leicht Bedeutung erlangen könnte. Stern las einem Studenten B. Vormittags eine kleine Criminalgeschichte vor, die dann von B. am Nachmittage möglichst genau niedergeschrieben wurde. Diese Niederschrift bekam am nächsten Morgen C. zu hören, der sie ebenfalls am Nachmittag niederschrieb u. s. w. bis zur Person E. Die Niederschriften find also möglichst genau angefertigt und würden deshalb z. B. im Ernstfalle als Beweismittel vor Gericht leicht Verwendung sinden. Wir werden an diesem experimentellen Gerücht" sehen, wie wenig Werth auf derartige von Mund zu Mund verbreitete Erzählungen zu legen ist, besonders wenn man noch in Betracht zieht, daß sie gern absichtlich oder fhrlässig aufgebauscht werden, um mehr Aufsehen zu erregen. Stellen wir nun die Erzählung Stern's in ihrer ursprünglichcn Form und so, wie sie die Person E, also nach vier Zwischenstufen, niederschrieb, neben einander. Stern's Erzählung: Eine seltsame Entdeckung ist vor einigen Wochen in einem Städtchen 6 Meilen von Lyon gemacht worden. In einem ansehnlichen Hause der Stadt wohnte die Wittwe eines Beamten. Von ihren zwei Kindern, die sie einst besessen hatte, war der Knabe wenige Jahre nach dem Vgter geftor ben, während die hübsche Tochter unmittelbar nach dem Tode des Bruders plötzlich aus dem Hause verschwunden war, zur größten Verzweiflung der Mutter, die die Verschollene mit Aufgebot aller Mittel, aber ohne Erfolg, suchen ließ. Im Laufe der Zeit hatte sich der schmerz der geprüften Frau gelegt; sie hatte in lebhaftem Verkehr, zugleich in reger Ausübung von Wohlthätigkeit Vergessenheit gesucht. Eine anonyme Anzeige bei der Polizei ergab nun das Unglaubliche, daß die Tochter gar nicht verschollen, sondern von der Mutter die ganze Zeit hindurch, das heißt 3 Jahre lang, gefangen gehalten worden war. Die Polizei fand eine geheime Tapetenthür, die in ein elendes Kämmerchen führte. Hier lag das unglücklich? Mädchen in verkommenem Zustande auf ihrem Strohlager. Die unnatürliche Mut ter, die gleich in Haft genommen wurde, verweigert jede Auskunft über das Geschehniß.

E's Wieockgabe:

In einem Orte, 6 Meilen von Lyon, ereignete sich folgendes Ver brechen: Der Sohn einer Familie, die sich aus Mutter, Tochter und Sohn zusammensetzte, wurde plötzlich ermordet aufgefunden, ohne daß es auch nur im Mindesten gelang, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Kurze Zeit daraus vermißte man auch die Tochter; der Verdacht lag nahe, daß hier ebenfalls ein Verbrechen vorliege, welches, derselben Quelle entstamme wie das erste. Nach sorgfältiger und eingehender Untersuchung entdeckte man in der Wohnung der Mutter eine Fallthür, die zu einem dunklen unheimlichen Raum führte. Hier fand man, zu einem Skelett abgemagert, die Tochter vor. Die entmenschte Mutter bekannte sich beider VeVbrechen schuldig; das Motiv hierzu war in der Habsucht der Mutter zu suchen; sie wollte eine Erbschaft für ihren Sohn erwerben. Die Strafe, die sie traf, lautete auf lebenslängliches Gefängniß." Die Hälfte aller Angaben waren hierbei falsch. Aus deutscheu Vereinen. Der 21er Unterstütz un gsVerein hielt gestern im L ocale des Herrn Jacob Roller, No. 301 West Washington Str., der die Mitglieder auf's Feinste bewirthete, seine 30. Jahres-Versammlung ab. Der Verein wurde am 31. Januar 1873 gegründet und von den Gründern ist gegenwärtig nur noch Hr. Wm. Kiemeyer Mitglied. Secretär-Schatzmeifter August Tamm unterbreitete der Versammlung einen sich über die vergangenen 30 Jahre erstreckenden Bericht, wonach die Gesammt-Einnahmen für 30 Jahre sich beliefen auf '...$4,624.77 Ausgaben: Diverse $ 370.93. Kranken- Unterstützung 4.083.20. 54.454.13 Kassenbestand am 1. Januar 1903 $ 170.64 Der Verein beschloß, in diesem Jahre eine Abendunterhaltung mit Tanz und im Sommer ein Pic-Nic zu veranftalten. Mit den Arrangements wurden betraut die Herren : Heinrich Baase, Ernst Schmidt, Chas. Rosch, August Haug und Phil. Zapf. Zu Beamten für das nächste Jahr wurden erwählt : Präsident Fred. C. Grossart. Vice-Präsident John P. Schiltges. Secretär Schatzmeister August Tamm. Die A r b ei t e r K r a n k e n - Kassen-Kasse nahm in ihrer gestrigen im Jesserson Hause abgehaltenen General-Versammlung zwei neue Mitglieder auf, drei Candidaten wurden in Vorschlag gebracht. Die hierauf vorgenommene Beamtenwahl ergab folgendes Resultat: Präs.-John Burkhardt. Vice-Präs. Gustav Döbber. Prot.-Secr. Albert Ledig. Schatzm. Peter Hammerle. Finanz-Secr. Rich. Hinze. Kassenarzt Dr. Jac. Buehler. Trustees Lorenz Koenig, Aug. Daum, Albert Kempe. Als Versammlungs-Local wurde die Columbia Halle bestimmt; die Versammlungen finden wie gewöhnlich jeden letzten Sonntag im Monat, Vormittags 10 Uhr statt. Vom hiesigen Branch wurde Rich. Hinze als Delegat zu der in New York stattfindenden Jahres-Convention für den 28. Diftrict nomtnirt. Der Jahres-Bericht der Branch zeigte; daß $782.25 für Krankengeld, $250 für Sterbegeld und $17 für andere Unterstützungen gezahlt wurden. Die Gesammt-Ein'nahmen beliefen sich auf $1499.39, die Gesammt-Ausgaben auf $1337.30. Ferner wurde berichtet, da von Seiten der National-Executive die Beiträge für den'Monat Dezember für alle Mitglieder der Ver. Staaten, in Anbetracht der guten Finanz-Verhältnisse, erlassen worden sind, welches fei einer Mitgliedschaft von 28,000 eine recht hübsche Summe ausmacht. Die Kasse ist jetzt in 192 Zweige in 22 Staaten eingetheilt und ist in sechs Staaten incorporirt, nnd hat eine Bürgschaftssumme von $400,000 von 200 Mitgliedern im Staat New York gestellt. Die Unterstützungen betragen $9 und $6 pro Woche und $250 Ster begelder für einen jährlichen Beitrag von $12 resp. $9. Jeder gesunde solidarisch denkende Arbeiter, nicht unter 18 und nicht über 45 Jahre alt, Zarin derselben beitreten. Nähere Jnforma

tionen können im Jefferson Haus und

in der Columbia Halle erhalten werden. Das mit den betr. Vorbereitungen betraute Comite sür die Jahresfeier verbunden mit Washington's Geburtstagsfeier des Deutschen P i o - nierVereins am 15. Februar, hielt gestern Nachmittag in der Germania Halle seine erste Sitzung ab. Beschlossen wurde, diese Festlichkeit in der üblichen deutschgemüthlichen Weise zu veranstalten, und wird nach Einführung der neuen Beamten ein abwechslungsreiches Programm, unter freundlicher Mitwirkung des Jndpls. Liederkranz, zur Durchführung gelangen. Zu der Feier find alle VereinsMitglieder und sämmtliche Mitwirkende eingeladen. Die Concordia-Vereini-g u n g hielt gestern Nachmittag ihre sehr zahlreich besuchte Gefchäftsversammlung ab und traf nach Erledigung bei Routine - Geschäfte weitere Vorbereitungen für den am 5. Februar in der Germania Halle zu veranstaltenden 25. jährlichen Maskenball, sowie für die Euchre-Partie am 8. Februar. Was den Jubiläums - Maskenball anbetrifft, so wird derselbe, wie der bisherige große Umsatz der Eintrittskarten und die umfassenden Comite-Vorberei-tungen beweisen, sicherlich ein riesiger Erfolg werden. Z. B. wurde in der gestrigen Versammlung auf Antrag des Arrangements-Comites beschlossen, daß die Mitglieder des Flur - Comites während des Balles prächtige RococoCostüme tragen sollen. Ferner wurde, der Beschluß gefaßt, daß eine aus 18 Herren zusammengesetzte komische Gruppe während der ganzen Dauer des Balles durch Stellung origineller Scenen und Aufführungen für die allgemeine Unterhaltung der Festgäste bei tragen soll. In der Columbia Halle herrschte gestern Nachmittag reges Leben. Drei bedeutende Vereine hielten zu gleicher Zeit dort ihre monatlichen Ver sammlungen ab. Der Preußen - Verein faßte nach Erledigung der Routine-Geschäfte und der Aufnahme eines neuen Mitgliedes einen Belchluß, welcher ihm zur Ehre gereicht. Es wurde nämlich beschlössen, daß ein jedes Mitglied, in dessen Familie die Blattern ausbrechen, die vorgeschriebene wöchentliche Kran-ken-Unterstützung während der Zeit, in welcher er, unter Quarantäne steht, erhalten soll, vorausgesetzt, daß er nachweisen kann, daß er sich hat impfen lassen. Die Bierbrauer Union No. 77 erledigte nur Routine-Geschäfte. Herr John Koch wurde zum Del.'gaten für die in der nächsten Woche in Eincinnati stattfindenden Konvention erwählt. Der Hermann Kranke n-U n-terstützungs-Vcrein erwählte gestern folgende Beamte : Präsident Gustav Merz. Vice-Präsident Carl Wehling. Prot.-Secretär Frank Sattler. Fin.-Secretär Jacob Buennagel. Schatzmeister Albert Kriese. Trustees Sebastian Gecbes, Ch. Müsong und Jacob Krieg. Finanz-Comite Herman Dietlein, Frank Armbrust und Frank Kohschmieder. Fahnenträger Robert Obergfell. Marschall Frank Kohschmieder. Thürhüter Fritz Alisch. Aus dem Bericht , des Finanz-Secre-tärs ging hervor, daß der Verein sich in blühendem Zustande befindet. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt. Mucho's Longfellow". irofte Auswahl von 3 f 8 Aug. Diener, tto. 449 Ost Washington Str. eneS Telephon 2525. Jack 3 Immer man, Manager. 210-212 Oft Wabafh Gtr. Neu Te!ephon'3S2Z. Mit mrinei Bar ist ine vor,üliche Reftaura rarion derdunden, wo zu jeder kageSzeit Mahlzeit und Lunch sowie seiner Kaffee servirt werden.

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