Indiana Tribüne, Volume 26, Number 130, Indianapolis, Marion County, 23 January 1903 — Page 4

Jnoiana Lrtbune,

23. Januar 1903.

H Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der SutNlberg kB. t Indianapolis, Ind. Harry O. Thndium Präsident GeschöftSloeal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHOE 269. tintered at the Post Office of Indianapolis as second class matter.

Günstige Ausfichten für vie nti'Trust-Vill. In unserem Congreß scheint eine Zeit der Ueberraschungen gekommen zu sein. Glücklicher Weise angenehmer Ueberraschungen, was man bekanntlich nicht gerade sehr häufig von den Nachrichten sagen kann, die von dort aus der Telegraph durch das Land blitzt. Nachdem vor einigen Tagen beide Häuser des Kongresses nahezu einstimmig die Bill angenommen hatten, welche den Kohlenzoll für die Dauer eines Jahres für abgeschafft erklärt, wird jetzt berichtet, daß die sogenannte Anti-Truft-Bill, welche eine Regulirung und Controlle der Truftgeschäfte ermöglichen soll und welche der Vorfitzende des Hausausschusses für Justizwesen, Jenkins, in Uebereinstimmung mit Generalanwalt Knox, unterbreitet hat, allem Anschein nach mit bedeutender Mehrheit in beiden Häusern des Congreffes angenommen werden wird. Angesichts der Kürze der Sesfton wird wahrscheinlich die Bill durchgedrückt werden. Da sich die republikanische Mehrheit des Hauses über sie einig ist, hofft man die Debatte darüber auf zwei Tage beschränken zu können. Wahrscheinlich wird sie in ähnlich energischer Weise im Senat erledigt werden können. Mitglieder der demokratischen Minorität wünschten allerdings, daß eine längere Zeit zur Debatte angesetzt 4verden möchte. Angesichts der im Publikum herrschenden Stimmung aber werden sie schwerlich versuchen dürfen, die Abstimmung zu verschleppen und zu verzögern. Daß der Congreß jetzt so energisch in der Trustfrage vorgeht, ist ein charakteriftisches Zeichen der Zeit. .Er hat sich lange um die Anti-Trust-Bill herum gedrückt, wie die Katze um den heißen Brei. Der Generalanwalt selber gab offen seiner Ansicht Ausdruck, daß das Sherman'sche Anti-Trust-Ge-setz zur Controllirung der Truftgeschäfte völlig ausreichend sei. Jetzt aber vollzieht sich mit einem Schlage eine radikale Wandlung. Das volksfeindliche Treiben des Kohlenringes, des Fleischtruft und an derer Trusts in den wichtigsten Unter-Halts-und Volksnahrungsmitteln, die wachsende Erbitterung im gesammten Volke in Folge des von den Kohlenringen gewaltsam herbeigeführten Kohlenmangels, haben auch den Congreß mächtig aufgerüttelt und haben ihn gezwungen, jener Frage näher zu treten. Die Annahme einer wirksamen Bill zur Regulirung und Controlle der Truftgeschäfte darf nicht länger hinausgeschoben werden. In wenigen Tagen soll nun gut gemacht werden, was in Monaten und Jahren vertrödelt wurde. Die Bill entspricht' im Wesentlichen den Vorschlägen,'die Präsident Roosevelt und sein Vorgänger McKinley zur Regulirung der Trusts gemacht haben. Dieselben sollen in Zukunft nicht mchr im geheimnißvollen Dunkel, sondern im hellen Licht der Oeffentlichkeit ihre Geschäfte erledigen. Sie sollen verpflichtet sein, sowohl über ihre Geschäftsmethoden, wie über ihr Aktienvermögen, ihre Verkäufe. DividendenZahlung u. f. w. genau zu berichten, so daß die Geschäftswelt und das Publikum sich ein zuverlässiges Urtheil zu bilden im Stande sind, welche von diesen Organisationen gute sind und von welchen man Die Aktien nur als sehr zweifelhafte Geldanlage angesehen kann. Der Uebercapitalisation, welche in Wahrheit biel schwerste Gefahr ist, mit welcher die .Trusts das Geschäfsleben des Landes bedrohen, wird dadurch sehr wirksam vorgebeugt werden. Wenn erst das Publikum einen klaren Einblick erhält, werden die Papiere über capitalisirter Trusts keinen sehr lebhafteu Absatz mehr finden. Das Merkwürdigste ist, daß nicht nur im Congreß, sondern auch in der New Yorker Finanzwelt sich eine ent scheidende Wandlung in letzter Zeit vollzogen zu haben scheint. Sie ift, wie gleichzeitig von New York und Washington gemeldet wird, mit dieser Bill zur Truftregulirung, gegen die sie

sich lange wöthend zur Wehr gesetzt hat, ganz einverstanden. Bundessenatoren, die sich am Montag mit den Spitzen der New Yorker Finanzwelt in's Einvernehmen setzten, ob sie ihren Einfluß gegen die Bill in die Wagschale werfen würden, erhielten die Versicherung, daß man ihr von jener Seite kein Hinderniß in den Weg zu rücken versuchen werde, vorausgesetzt, daß sic keine einseitige ist. sondern sich unterschiedslos auf alle Trusts bezieht. Man hat auch in der Finanzwelt und unter den leitenden Industriellen erkennen lernen, welche Gefahr die gewissenlosen Geschäftsmethoden der Kohlenringe, der Lebensmittel-Trufts usw. für das legitime Geschäft und für die gesammte wirthschaftliche Entwicklung des Landes sind. Die letzten Monate waren in dieser Hinficht für das ganze Land ein sehr wirksamer Anschauungs - Unterricht. Eine längere Fortsetzung dieses Treibens müßte Folgen von unberechenbarer Tragweite nach sich ziehen. Das Gesetz zur Truftregulirung wird sich nicht nur als ein guter Schutz für das Publikum, sondern auch für das gesammte legitime Geschäft des Landes gegen jene ungesunden Unternehmungen erweisen, deren erstes und letztes Ziel immer nur die gewissenloseste AusDeutung des Publikums und der Gejchäftswelt ift.

Finanzminifter Thielemann's sehr conservative Auslassungen werden hier mit um so größerem Vertrauen aufgenommen werden, als er von der Zeit, da er zuerst als Attache und dann als Gesandter in der Bundeshauptstadt (wo ihm der Kosename "'sThielmännchen" beigelegt wurde) fungirte, im besten Andenken blieb. Der drahtlose lyedankenaustausch zwischen dem Präsidenten und dem Könige von England erinnert an die erste Kabeldcpeschs? die seiner Zeit Buchanan an Victoria sandte. Leider folgte ihr eine lange Unterbrechung und erst der Nicolsburger Frieden (Friede sei ihr erst' Geläute!") konnte wieder herübergekabelt werden. Hoffentlich geht's Marconi nicht, wie dem Welteroberer" Cyrus Ficld. Die Anklage, w iche die Chicagoer Grand Jury gegen 45 Mitglieder des dortigen Kohl?nringes erhoben hat, wird sich als ein außerordentlich wirksames Mittel erweisen, der dortigen Kohlennoth ein rasches Ende zu machen. In Bolton, einer Vorstadt von Chicago, waren in der letzten Zeit über 2500 mit Kohlen beladene Bahnwagen auf Settengeleise geschoben worden, um mit Hülfe der künstlich gesteigerten Kohlennoth ein Steigen der Kohlenpreife zu forciren. Seit die Grand Jury aber eingeschritten ift. vermindert sich diese Masse von Kohlencars auf Seitenqeleisen um durch schnittlich 500 per Tag. Der Chicagoer Kohlennoth wird wohl dadurch bald abgeholfen sein. Warum aber ist die dortige Grand Jury erst eingeschritten, nachdem die Kohlenkrisis Hunderte von Menschenleben zum Opfer gefordert hat? Der letzte Krieg in China scheint dasAnsehen der dortigen Dynastie, ganz besonders aber der ränkesüchtigen und gewalthätigen KaiserinWittwee, schwer erschüttert zu haben. Die fortschrittlichen Elemente in dem chinesischen Riesenreich treten immer entschiedener gegen die Kaiferin-Wittwe und zu Gunsten des reformfreundlichen jungen Kaisers auf. Wenn man bedenkt, über welche fast unbeschränke Macht jene Frau noch verfügt und wie unmenschlich grausam die Strafen find, mit denen sie sich ihrer Feinde zu entledigen sucht, so muß man den Muth jener chinesischen Fortschittsmänner bewundern. Wie verlautet, haben die Censoren eine Denkschrift an die Kaiferin-Wittwe gerichtet, in welcher sie dieselbe auffordern, zu Gunsten des Kaisers abzudanken, und erklären, ihr Rücktritt würde der erste Schritt in der Richtung der Reform fein. Die Kaiferin-Wittwe soll über die Denkschrift sehr ungehalten sein, doch scheuen die Censoren angeblich vor keiner Kritik zurück. Sie erklären, daß alle vom Thron vorgeschlagenen Reformen felgeschlagen seien, während viele Extravaganzen begangen würden. Kostspielige Bauten, die Anlegung einer Eisenbahn nach den kaiserlichen Gräbern und die alles Maß überschreitende Feier des Geburtstagess der Kaiserin Wittwe haben der Verschwendung Thür und Tydr geöffnet.

Die Hochbahn-Tommisston Lädt alle Club-Comites zu gemeinschaftlicher Berathung ein. Die von Mayor Bookwalter ernannte Hochbahn - Commission hielt gestern Nachmittag ihre zweite Sitzung ab. um die Pläne für ihre Arbeit zurechtzulegen. Auf Antrag des Herrn C. E. Coffin wurde beschlossen, die verschiedenen Comites des Commercial-Clubs. der Ge Werbekammer und der GeschäftsleuteVereinigung, welche sich speciell mit der Hochbahn-Frage beschäftigt haben, wie auch die Vertreter der hier einlaufenden Bahnen einzuladen, vor dieser Schieds gerichts-Commijsion zu erscheinen und ihre Pläne :c. vorzulegen. Der Stadt-Jngenieur soll ebenfalls seine Vorschläge bezüglich Beseitigung der Niveau-Kreuzungs-Gefahr unterbreiten. Die Sitzung war nur von kurzer Dauer und fuhren die Mitglieder der Commission dann über die Bahnstrecke der Biß Four Bahn, vom Massachusetts Ave.-Bahnhofe bis nach Brightwood, und später von der 25. Straße über die L. E. & W.'Bahn zurück zur Stadt, um sich persönlich von den VerHältnissen der Niveau-Kreuzungen zu überzeugen. Es wird nicht erwartet, daß diese Commission vor Anfang der nächsten Woche irgend welche Beschlüsse in der Hochbahn-Angelegenheit fassen wird.

Die Kohleu-situation von John Mitchell vor dem Gouverneur erörtert. Nachdem der Gouverneur und die Legislatur-Commission, welche die Koh len-Situation in Jndiana zu untersuchen hat, verschiedene hiesige KohlenHändler vernommm und von ihnen die Versicherung erhalten hatte, daß zwischen ihnen und den Grubenbesitzern oder zwischen ihnen und den Eisenbahngesellschaften kein besonderes Ucbereinkommen getroffen war, erschienen gestern Nachmittag noch einige Zeitungsherausgeber vor dem Gouverneur und der Commission und gaben ihre Ansichten kund betreffs des KohlenMangels. Die Conferenz fand hinter geschlossenen Thüren statt. Um halb fünf Uhr machte Präsident Mitchell von den Vereinigten GrubenArbeitern sein .Erscheinen. Er sagte u. A. daß zwei Ursachen für den Mangel an Kohlen im Staate Jndiana vorlagen. In den Pennsylvania und in den West Virginien Minen wurden im Bahre 1902 22 Millionen Tonnen Kohlen weniger gefördert als im Jahre 1901. Der größte Theil derselben, welcher früher den Weg nach Westen nahm, wanderten in dieser Saison nach dem Osten. Das Jahr 1902 war ein ungegewöhnliches Jahr. Es waren mehr Fabriken in Betrieb als früher und die Nachfrage nach Kohlen war daher eine sehr große. Die Eisenbahnen aber hatten nicht genug rollendes Material, um die Kohlen zu befördern und neue Locomotiven und Waggons sind nicht so schnell zu erlangen. Die Unfähigkeit der Bahngesellschaften, wegen Mangels an Transport-tions-Mitteln, um schnelle Beförderung der Kohlen zu ermöglichen, ist verantwortlich für den Kohlenmangel im Staat. Die Gruben-Besitzer im Allgemeinen, thun, wie Mitchell sagt, ihr Bestes, um die Situation zu erleichtern. Wegen der großen Nachfrage nach Anthracite - Kohlen im Osten, kamen nur verhültnißmäßig genug Quantitäten nach dem Westen. Das obenerwähnte Manco von 22.600.000 Anthracite Kohlen kommt einem Manco von 44.000,000 Weichkohlen, wie sie in Jndiana gebraucht werden, gleich. Mitchell sagt ferner, daß in Jndiana eine genügende Anzahl von Grubenar deilern vorhanden wäre, um alle Koh' len zu fördern, welche transportirt werden können. Natürliche Ursache führt den Kohlenmangel im Staat In diana herbei. Zum Schlüsse sagte Mitchell, daß er nicht glaube, daß zwischen den KohlenHändlern und Grubenbesitzern ein heimliches Einverftändniß geherrscht hat, um di: Kohlenpreise in die Höhe zu treiben. Nachdem Mitchell sich verabschiedet hatte, erklärte der Gouverneur, daß auch cr der Ansicht sei, daß ein solches EinVerständniß nicht bestanden hätte und daß die hohen Kohlenpreise nur daher rührten, daß die gesteigerte Nach frage nicht prompt befriedigt werden könne.

Der Milch-Krieg.

Unbedachte Handlung einer MilchereiBesitzerin. Wie bereits vor mehreren Tagen berichtet, hat die ftädt. Gesundhcits - Behörde neben der Bekämpfung der Blattern auch den Krieg gegen unreine Milch und unreinliche Milchereien wieder ausgenommen und verschiedene Milcherei - Besitzer und Milchhändler mit gerichtlicher Ahndung bedroht, falls sie nicht unverzüglich Wandel schaffen und das Milch-Pantschen emstellen und ihre Kühe und Stallungen in vorschriftsmüßiger Weise halten. Sehr und unangenehm überrascht war nun Dr. Eugene Buehler, der stadt. Gesuudheits-Beamte, als er geftern in seiner Wohnung an der Süd Meridian Str. ein Couvect vorfand, das eine an der Straße ansässige Milcherei-Besitzerin für ihn zurückgelassen hatte. Er glanbte, dasselbe enthalte ein Entschuldigungsschreiben, da Milch - Inspector Alexander die aus ihrer Milcherei gelieferte Milch als nicht stan-dard-gemäß" angemeldet hatte. Allein statt des Schreiben? fand Dr. Buehler in dem Couverte nur eine S10-Note ohne Begleitworte. Er will persönlich nicht gegen die Frau vorgehen, da er glaubt, sie habe nur aus Unwissenheit diesen Bestechungsversuch gemacht, doch wird er den Fall dem Polizeirichter vorlegen, damit dieser nach seinem Gutachten darüber verfüge. Die Milcherei - Besitzerin war im letzten Sommer wegen Benutzung von Formaldehyde als Präservirungsmittel in Milch im Polizei gerichte bestraft worden. Die Convention der Grubenarbeiter. Auf Antrag des Delegaten Wm. Ryan von Illinois wurden $1000 für ein Monument zum Andenken der Märtyrer des Latimar Gemetzels" bewilligt. Dasselbe soll am 6. Jahres tage desselben, den 10. Sept. 1903, eingeweiht werden. Jacob Lynch, Präsident der Jnternationalen Typographia Union, stattete der Versammlung einen Besuch ab und hielt eine kurz Ansprache an dieselbe, in welcher er u. Ä. hervorhob, daß sämmtliche Zeitungs-Officen der Stadt Union-Officen sind. Bevor die Convention sich bis heilte Vormittag vertagte, wurde noch ein offenes Dantes - Schreiben angenommen, welches an die Bevölkerung des Landes gerichtet ift. In demselben wird der Bevölkerung im Allgemeinen, im Besonderen aber den GewerbeUnionen, der Presse und der Kanzel der Dank ausgesprochen für die Hülfe und die Sympathie, welche sie den streikenden Anthracite Grubenarbeitern bewiesen haben. Das Schreiben ift unterzeichnet von Wm. Traager, Vor sitzender des Diftricts 8, John F. M'Elhenney, Secretär District, 7, James Monaten, Diftrict 12, Paul P. Pulaski, District 9, Gilbert Brown, District 21, Arthur Blakely, District 20 uud John Manning, District 14. Mitchell und Wilson's Gehälter sollen erhöht werden. Dem Resolutions-Comite sind Resolutionen von Local-Unionen zügegangen, welche darauf hinzielen, daß die Gehälter des Präsidenten John Mitchell und des Sccretär - Schatzmeister fo. B. Wilson erhöht werden. Mitchell's Gehalt beträgt zur Zeit $1800, dasjenige des Wilson nur $1509. Einer der Diftrict-Präsidenten wies auf die jährlichen Salairc folgender Beamten hin: Chef Arthur von der Brüderschaft der Locomotivführer, $5000 per Jahr; Groß-Meister John Hamlin von der Bruderschaft der Locomotiv - Heizer, $5000; E. E. Clark von dem Orden der Eisendahn-Conducteure, 85000; die Secretäre und Schatzmeister dieser Organisationen erhalten zwischen $2500 und $3500; Gompers, Präsident der A. F of L., erhält $3000 und Secretär Morrison $2500. Präsident Huber und Secretär Duffy von der Nationalen Brüderschaft der Bauschreiner und Zimmerleute erhallen jeder $2000 per Jahr. Es kann sicher jetzt keinem Zweifel mehr unterliegen, daß die Gehälter Mitchell's und Wilson's erhöht werden. John Mi tckell Marsch. Carl B. Vogt, von der High Str., hat einen Marsch componirt und John Mitchell gewidmet.

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