Indiana Tribüne, Volume 26, Indianapolis, Marion County, 21 January 1903 — Page 4

Jnoma Tribune. 21. Januar 1903

jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utederg S. Indianapolis, Ind. Harry O. Thndium Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPH0E 269. entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter.

Die Rentabilität des Pana-ma-Eanals. Im Journal of the Royal Geographical Society" stellt Col. George Carl Church die Behauptung auf: Der Pa.ama-Canal wird sich nicht bezahlen." Unsere Jsthmus-Commission hat das Maximum erträglicher Tonnengebühren aus 1 Dollar bemeffen und das Be-triebs-Unkosten-Conto für Panama auf 2, für Nikaragua auf 5 Millionen Dollars das Jahr. Der englische Kritiker berechnet aber, daß man bei erfterem Canal auf nht mehr als 900,000 Tons rechnen kann, beim andern noch weniger so daß die Einnahmen kaum die Hälfte - der Ausgaben erreichen würde. Hierzu kämen dann die Zin sen des von den Ber. Staaten unmittelbar anzulegenden Kapitals von 8180 Millionen, für welche keine Deckung vorhanden wäre. Im Congreß hat voriges Jahr nur ein Mann ähnlich, wie Col. G. Earl Church, über beide Wasserwege sich ausgelassen und dafür ist er nicht wiedergewählt worden: Herr Leon Fletcher von Minneavolis, damals Mitglied des Canal-Comites. Er versicherte, daß er alles vorhandene Material geprüft und besonders deii Zeugen Aussagen vor dem Hauskomite. auf welchen seine Meinung basirte, große Aufmerksamkeit geschenkt habe. Der Engländer führt folgende Argumente an: Ungefähr 94 Prozent aller civilisirten Menschheit lebt nördlich vom projektirten Canale. Von den südlich verbleibenden 6 Prozent sind nicht Verhältnißmäßig Viele an Realisirung dieser Unternehmungen interessirt. Suez, mit welchem Panama häufig verglichen wird, liegt im 30. Grad nördlicher Breite und nahe den dichtestbevölterten Theilen der Erde. Hunderte von Millionen Asiaten tauschen stetig vor Suez' Thor ihre Produkte mit denen Europa's aus. Und doch hat das Geschäft dieses günstig gelegenen Transportmittels eine Jahresziffer von 10 Millionen Tons noch nicht erreicht. Ein wie großer Prozentsatz des Gesammtverkehrslder alten Route treubleiben muß, erhellt daraus, daß die Reise Plymouth (England) Yotohama (Japan) via Suez um 1725 Meilen kürzer ist, als über Panama, and die von Plymouth nach Shanghai um 745 Meilen. Nur nach einigen Punkten Australiens würde die Route von Europa oia Panama eine kürzere werden, dieser Vortheil indeß durch die Kanal-Gebüh-ren sich verflüchtigen. Was nun idas Frachtgeschäft des Amerikanischen Festlandes anbetrifft, so wenden sich $9 Prozent dem Atlantischen Ozean zu und nur 6 Prozent dem Grillen, während 5 Prozent sich anderweit verkrümeln. Dies ist besonders bemerkenswerth hinsichtlich der.Weftküfte Südamerika's und seiner bedeutendsten Aussuhr-Pro-dukte : der Nitrate Chile's. Diese, meint Church, werden nach wie vor um's Cap Horn gehen, anstatt die Panama-Abgabe zu zahlen ; für Segelschiffelhätte der neue Weg ohnehin wenig Attraktion. Er glaubt nicht, daß die Schätzung unserer Commission, das Geschäft werde sich auf 4 Millionen Tons jährlich stellen, auch nur annähernd sich realisiren lasse. Ob der englische Kritiker Recht hat oder nicht, schreibt die Weftl. Post", die Ver. Staaten wollen einen Canalj sür strategische Zwecke in erster Linie ; und hierfür find sie ein Jahres-Desizit von 12 Millionen zu decken, offenbar Willens. Das Südamerikanische Geschäft wird sich, durch Invasion von Kapital aus aller Herren Länder, unzweifelhaft beträchtlich heden. Die Rentabilität der neuen Route mag also eine Frage von nicht allzu langer Dauer sein. Inzwischen dürften die Ver. Staaten Gelegenheit haben, der Lösung des Eisenbahn - Problems näherzutreten, und zwar veranlaßt durch die unabläs fige Wühlerei der verbündeten Schie nen-Monopole gegen jeden neuen, ihre

Privilegien-Werthe bedrohenden Wasserweg. Col. Church's Parteincchme gegen Panama läßt sich durch das vorwiegende Kapitals-Jnteresse Englands am Suez leicht erklären. Die Amerikanischen Eisenbahn-Ver treter, welche seit Jahren Pamphlete zur Warnung vor dem Canal-Risico geschrieben und an die Presse versandt haben, sprechen natürlich auch nur pro domo

Wenn dankbare Legislaturen es sich angelegen sein lassen, Kriegshelden, oder solche, die es sicher geworden wären, wenn sie nur die Gelegenheit gehabt hätten, dem Feinde gegenüber zu stehen, mit Ehrensübeln zu beschenken, so ist die Idee, Herrn John Mitchell zum Zeichen der Anerkennung mit einem Heim in Indianapolis zu beschenken, in jeder Weife berechtigt, Michtell hat sich als tapferer Führer erwiesen. In dem gegenwärtig im ffastnachts' taumel schwimmenden Wien ist als bii ftere Kehrseite soeben ein Riesenftreik ausgebrochen. 25,000 Kleidermacherinnen sind an den Ausstand gegangen, om etwas bessere Bezahlung und kürzere Arbeitszeit zu erlangen. Diese armen Mädchen arbeiten um Hungerlöhne ' 1416 Stunden den Tag. Und der impotente Reichsrath vertrödelt die Zeit mit Debatten über die Sprachensrage", gewürzt durch gelegentliche Prügelei! Wenn Bülow im Reichstag erklärte, dem deutschen Kaiser stehe außerhalb der amtlichen Kundgebungen dasselbe Recht freier Meinungsäußerung zu wie jedem Preußen, so ist dies nichts weiter als eine Sophisterei. Es ist ganz selbstverständlich, daß sich der Monarch größere Rückficht auferlegen muß, da sich seine Persönlichkeit nicht je nach Gebrauch und Blieöen in eine amtliche und private Hälfte auflösen läßt. Auch der Begriff der constitutionellen Monarchie, die das deutsche Reich nun doch einmal ist, verbietet ganz ausdrücklich das persönliche Hervortreten des Fürsten. Ganz abgesehen hiervon legt jedoch schon der Anstand dem durch den Majeftätsparagraphen geschützten Könige die Pflicht auf, sich vor Angriffen fernzuhalten, auf welche zu erwidern das Gesetz dc.l Betroffenen untersagt ! Bei der Volkszählung vom 1. De zember 1900 sind in Deutschland 35 Personen gezählt worden, die über 100 Jahre alt waren, 5 männliche und 30 weibliche. In der vorstehenden Zahl tritt die größere Langlebigkeit der weiblichen Personen klar zu Tage. Gruppirt man die Angehörigen dieser Altersstufe weiter nach Alter und Familienftand, so ergibt sich, daß von den Männern 1 Junggeselle, 1 Ehe mann und 3 Wittwer waren, von den Frauen 1 unverheirathet Gebliebene und 29 Wittwen. Die Gesammtzahl der im Jahre 1900 über 100 Jahre nlt befundenen Personen vertheilte sich folgendermaßen auf die einzelnen vollendeten Altersjahre. ES zahlten: 100 Jahre "2 männl. und 16 weibl. 101 Jahre männl. und 4 weibl. 102 Jahre 1 männl. und 4 weibl. 103 Jahre 2 männl. und 2 weibl. 104 Jahre .männl. und 1 w?ibl. 105 Jahre männl. und 1 weibl. 107 Jahre männl. und 1 weibl. IN Jahre männl. und 1 weibl. Dem Religionsbekenntnisse nach wa ren von den 35 Ueberhundertjährigen 23 Katholiken, die, mit Ausnahme einer im Rheinlande lebenden Wittwe, alle in Weftpreußen, Posen und Schlesien ihren Wohnsitz hatten. Weitere 10 waren Evangelische, und 2 endlich waren Juden. Von diesen alten Per sonen waren 10 Ortsarme, 2 Hospitaliten, 8 Austräger, 3 Rentnerinnen, 1 Arbeiterin, 1 Hebamme und 1 frü herer Wirthschaftsbeamter. Bei den anderen Personen fehlt die Berufsangäbe, sie lebten wahrscheinlich im Haushalt von K ndern oder sonstigen Verwandten. Südseite Bürger-Club. Der Südseite Bürger-Club wird sich am Donnerstag Abend in seiner Halle an Wright und Downey Str. versammeln, um mehrere für die Südseite wichtige Verbesserungen, z. B. die Pflasterung der Süd East Str., von der Morris bis zum Garfield Park, zu erörtern.

Tie Legislatur.

Senat. Senator Starr hat seine Resolution, welche d-n Namen des Generals Hackleman für den neuen Armeposten indossirt, wieder zurückgezogen, nachdem er erfahren hat, daß Präsident Roosevelt schon im April v. I. entschieden hatte, daß der bei Indianapolis zu errichtende Mi-litär-Poften den Namen Fort Benjamin Harrison erhalten soll. Dem Senator war auch ferner mitgetheilt worden, daß Fort Harrison bei Helena, Montana, welcher im Jahre 1892 er richtet worden war, nach General Wm. Henry Harrison benannt wurde. Senator Matson reichte eine Bill ein, durch welche eine Commission creiirt wird, welche die Gesetze des Staates betreffend Corporationen revidiren und codifiziren soll. Dieselbe soll aus fünf tüchtigen Juristen bestehen, welche minbestens fünfzehn Jahre practizirt haben. Der Gouverneur ernennt die Mitglieder, von welchen nicht mehr als drei einer politischen Partei angehören sollen. Innerhalb zwei Wochen nach ihrer Ernennung soll die Commission in Indianapolis zusammentreten und sich organifiren. Dieselbe soll einen Clerk, welcher ebenfalls ein Advokat sein soll, sowie Stenographen und andere Assistenten ernennen. Die ComMission soll ihre Berichte in der Form von Bills in der nächsten Legislatur einreichen. Ihre Arbeit muß vor dem ersten Montag nach dem ersten Donner stag im Januar 1905 fertig sein. Jedes Mitglied soll jährlich $4000 resp. $3000 per Jahr erhalten. Das gesammte jährliche Gehalt der übrigen Office.Angestellten soll $3000 per Jahr nicht übersteigen. Haus.. Im Haufe brachteepräfentant Kirkman von Wayne und Fayette County eine Bill ein, welche gegen anarchistische Handlungen gerichtet ist. ' Sie schreibt vor, daß jede Person, welche einen Act der Anarchie ausführt, sich eines Verbrechens schuldig macht und mit Zauchthaus von nicht weniger als 1 und nicht mehr als 10 Jahren, oder mit einer Geldstrafe von nicht mehr als 85000 oder mit Beiden bestraft werden soll. Der Redacteur oder Eigenthüme? einer Zeitung oder einer Zeitschrift soll zur Rechenschaft gezogen werden, sobald in derselben ein Artikel mit anarchistischen Tendenzen enthalten ist, es sei denn, daß er nachweisen kann, daß derselbe ohne sein Wissen veröffentlicht wurde. Wenn zwei oder mehr Personen sich zu dem Zwecke versammeln, um anarchistische Lehren zu discutiren, so ma chen sie sich eines Verbrechens schuldig, welches mit Freiheitsstrafe oder Geldstrafe, oder mit beiden geahndet werden soll. Der Besitzer oder Janitor eines Gebäudes, in welchem anarchistische Persammlungen abgehalten werden, ist ebenfalls strafbar. Auf Antrag des Republikaners Kirk man wurden die Repräsentanten Kirkman, Brandt und McDowell ernannt, um Mitchell einzuladen, eine Rede vor dem Hause zu halten. Die Quarantäne-Bill der StaatsGesundheitsbehörde wird heute zur Berathung gelangen. Die Bill, durch welche eine Commis sion geschaffen wird, welche Barbiere auf ihre Fähigkeit untersuchen und ihnen Licensen ertheilen soll, pasfirte die zweite Lesung und wurde zur Reinschrift beordert. Am Freitag Vormittag wird über dieselbe abgestimmt werden. Das Haus passirte die Bill, welche für das Probatgericht von Marion County noch einen weiteren Clerk erlaubt und ferner die Bill, welche die Jncorporation von Southport legalifirte. Ein hiesiger Florist beschenkte gestern die Repräsentanten mit Nelken. Dem Hause stattete gestern der 90jährige Joseph Dougherty einen Be such ab. Derselb: war zugegen als die erste Staatsgesetzgebung von Jndiana sich im Jahre 1834 organisirte. Das Nicholson-Gesetz soll amendirt werden. Herr Albert Lieber, Präsident der Jndpls. Brewing Co.", welcher sich gestern einige Zeit im Saale des SenatS aufhielt innb zwar im Interesse der Forftschutz-Bill, wurde befragt, ob die 'BrauereiJnteressenten beabsichtig ten, der Legislatur eine Bill einzurei chen, welche ein Amenoement zum NicholsonGesetz verlangt, kraft welchem, wie schock im Telegraph" berichtet, wor den ist, die Clausel betreffs der Blanco

Remonftranzen und der power of attomey" auszumerzen, erwiderte, daß der Schöpfer des Nicholson-Gesetzes nie an eine solche Auslegung desselben dachte, wie sie in der letzten Zeit von gewisser Seite gemacht worden ist. Die Blanco-Remonftranz- und die Power of attorney"-Clausel ebne den Weg zu Erpressungs-Versuchen. Derartige Fälle sind auch in hiesiger Stadt vorgekommen. Characterlose Jndividuen, welche außer Arbeit waren, haben eine solche Remonstranz in Circulation gesetzt und nachdem sie eine Anzahl Unterschriften erlangt hatten, bot sie dieselbe dieser oder jener Brauerei zum Ankauf an. Die Brauer-Gesellschaften haben eine ganz? Anzahl Anwälte zu beschäftigen, welche ussinden sollen, ob die betressenden Unterschriften auf den Remon stranzen in gesetzlicher Weis? erlangt wurden. Um dem Remonstranzen-Unfug ein Ende zu machen, wird versucht werden, die Legislatur zur Annahme eines Gesetzes zu veranlassen, welches eine Aen derung des Nicholson Gesetzes vorschreibt. Gouverneurs-Ernennnngen.

Belohnungen für Getreue. Col. Wilfon, Gouv. Durbin's Pri-vat-Secretär, gab gestern folgende vom Gouverneuer gemachte Ernennungen bekannt: Geo. W. Self, Corydon, Rep.,Nachfolger des Dr. W. R. McMahan, Huntingburg, als Trustee des Südli chen Jrrenasyls in Evansville. Patrick O'Brien, South Bend,Rep., wiederernannt als Mitglied der Verwaltungsbehörde des Staatsgefängnisses in Michigan. Thos. Hammond, Hammond.Dem., wiederernannt als Polizei-Commissär von Hammond. D. B. McConnell, Logansport, Rep., wiederernannt als Polizci-Com-missür von Logansport. I. W. Morris, Richmond, Rep., wiederernannt als Polizei-Commissär von Richmond. A. E. Gibson, Marion, Dem., Nachfolger R. C. Huston's, als PolizeiCommissar von Marion. Die größte und paZsendfte Auswahl vonschnitt blumen und Blumenftücken für alle freudige und trau rige Ereignisse. Wir ftnd jederzeit gern bereit bei der Auewahl behülfiich zu fei. Bertermann BroS. 24 1 Maff. Ave. Ztl.840. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Ztx (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. schlsssschetne Ä An- und verkauf ausländischen Geldes. Glicht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.C0 aufwärts, die zu jeder 'Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags, noch eine bestimmt Zeit zu deponiren. Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash . Str. und '.Virginia ve. Capital $1,000,000 Snrplns 150,000 ...Samstag Nachmittag geschlossen...

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