Indiana Tribüne, Volume 26, Number 127, Indianapolis, Marion County, 20 January 1903 — Page 4
Jo,n Tribune. 2. Januar 1903.
ndiana Tribüne. Herausgegeben von der utmtxtfl Q. Indianapolis, Ind. Harrq O. Thndium Präsident
GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPH0E 269. hntered at the Pc?st Office of Indianapolis as second class matter. Die Borlage des Abgeordnctcn Jenkins. Die Borlage des Abgeordneten Jen kins von Wisconsin, Vors. des Judi. ciary-Congretz-Comites, zur Besitznähme der Kohlenländereien durch die Regierung hätte wohl kaum Beachtung gefunden und hätte wohl das Schicksal der vielen radikalen Vorlagen, welche dem Congretz im Laufe seiner Sessionen vorgelegt werden, getheilt, wenn der Verfasser ein weniger hervorragender Mann, als gerade der als ernfter Jurist bekannte Jenkins gewesen wäre. Recht intereffant sind daher folgende Bemerkungen, die er in einem Interview betreffs seiner Vorlage machte. Es find nicht die hohen Kohlen preise, durch welche die gegenwärtige Nothlag? herbeigeführt worden ist, sondern der Umstand, daß es dem Volke unmöglich ist, Kohlen zu erlanaen, und die Situation sich täglich verschlimmert. Deshalb ist es nunmehr die Pflicht der Regierung, von ihren SouveränitätsRechten Gebrauch zu machen, um der Noth abzuhelfen, jedoch nicht dadurch, daß sie die Kohlen für das Volk kauft, sondern dadnrch, daß sie dasselbe in den Stand setzt, Kohlen zu kaufen. Es ist dies das erste Mal in der Geschichte unseres Landes, daß das Volk sich vor die Nothwendigkeit gestellt sieht, besagte Souveränitütsrechte durch die Regierung zur Anwendung zu bringen. Daß diese Rechte vorhanden sind, ist ebenso unzweifelhaft, wie das Vorhandensein der Nothlage. Die gegenwärtigen Zustände, unter welchen das Volk zur Zeit zu leiden hat und ween Mangels an Heizmaterial frieren muß, während an solchem sowie an Geld ihn Mangel herrscht, sind sehr peinlich. Das Volk interessirt sich nicht sowohl dafür, wer an dem Nothstande schuld ist, als vielmehr dafür, daß demselben so bald wie möglich abgeholfen werde. Es sind gewisse Maßnahmen nothwendig, damit solches geschehen kann. Denn sollte die Noth noch größer werden, so würden dadurch unerträglicheZustände herbeigeführt werden. Wir dürfen hier nicht müßig sitzen 'und die Hülfegesuche und das Nothgeschrei des Volkes ignoriren. Wir müssen etwas thun, wodurch wirkliche Hilfe gewährt wird. Die mächtigen Monopole, die dem Volke das Blut aussaugen, um ihren Reichthum zu vergrößern, müffen Ihrem Gewissen Gehör schenken. Thun sie das nicht so wird das nothleidende Volk zur Eigenhülfe greifen, und keine Macht wird 7M Stande sein, es zu controliren. Es ist nicht gewillt, länger zu leiden und sich der forrdauernden AusPlünderung zu fügen, weiß, vatz die Kohlenjrage nur eine Andeutung dessen ist, weffen es sich seitens der Mo nopole zu versehen hat. Die Raubgier der Monopole ist so groß, daß sie für nichts Anderes Sinn haben, als für ihre Bereicherung auf Kosten eines leidenden Volkes. Wür. den sie das Volk in gleicher Weise be handeln und in gleichem Maße lieben, wie den allmächtigen Dollar, so würden alle Klagen bald verstummen. Es ist innigst zu bedauern, daß es bei einem intelligenten Volke, wie dem unserigen, das unter dem Einfluß des Christenthums steht, nothwendig ist, solche radikale Maßnahmen, wie sie in meiner Bill vorgesehen find, zur Anwendung zu bringen. Es handelt sich dabei jedoch nicht um einen Schritt zur Verstaatlichung von Privateigenthum. Diese Maßnahmen lasten sich nur rechtfertigen durch den Zwang des gegenwärtigen Nothzustandes; sie dürfen deshalb auch nicht länger zur Anwendung gebracht werden, alÄ bis die Urfachen der Nothlage beseitigt find." Die der Vorlage unterliegende Absicht ist also keineswegs eine Verstaatlichung der Kohlenminen, wohl aber die Besitzergreifung irgend eines durch ein Monopol controlirten Gebrauchsartikels, wenn eine Nolhloge, wie jetzt die Kohlensperre eingetreten ist. Sollte die Vorlage im Hause günstige Erledigung finden, so ist aber dennoch kaum anzunehmen, daß der Senat seine Zuftimmung geben wird. Der Senat ist in der Majorität den Monopolen zu freundlich gesinnt und es wäre naiv zu erwarten, daß Leute, wie Senator Aldrich. der Schwiegervater des OelMonopolisten Rockefeller's Ja und Amen zu irgend einer Maßnahme gegen die Monopole sagen würden.
Die grobe Zahn Mitchell Demonfiration.
Eine imposante Parade. Eindrucksvolle Feier in der Tomlinson Halle. Der Gefeierte mit Ovationen überhäuft. Die Parade. Eingeleitet wurde die Feier, wie geplant, durch eine Parade der hiesigen Arbeiter - Organisationen und der zu der Convention der Ver.Gruben-Arbei-ter erschienenen Delegaten, unter Commando des Großmarschalls Edgar A. Perkins. Diese Parace, an der etwa 2500 Ardeiter theilnahmen, setzte sich präcise um 8 Uhr vom Sammelplatze, vor dem Capitole, aus in Bewegung und wurde von der Bürgerschaft, welche sich trotz der Kälte in Schaaren auf beiden Seiten der Straßen angesammelt hatte und fich später dem Marsche anschloß, mit Begeisterung begrüßt. Die Marschlinie erstreckte sich östlich über die Washington Str. bis zur Delaware und dann nördlich zur Tomlinson Halle. Die Spitze der Parade bildeten die Radlerpolizisten und eine Abtheilung unserer Feinsten unter Commando des Ssrgeanten Hazerman. Dann kam die von den hiesigen Musikern gestellte Capelle, bestehend aus 110 Jnstrumenten, welche fröhliche Märsche erklingen ließen, und hieran schloffen sich die Kutschen. In den ersten saßen Präsident Mitchell, der Gefeierte des Tages, Mayor Bookwalter, Secretär Wilson X. und dann folgten die Kutschen mit den Mitgliedern des Empfangs - Comites. Nun kamen die verschiedenen ArbeiterUnionen mit ihren Bannern und bengalischen Lichtern, die Repräsentanten des Elementes, welches die Grundläge des Wohlstandes der Ver. Staaten, verbunden mit den Farmern, bildet. Vor der Tomlinson-Halle angelangt, löste sich die Parade auf, und alle Thcilnehmer drängten in die Halle, um sich an der glänzenden Ovation zu betheiligen, die dort John L. Mitchell. dem VolksTribunen, bereitet wurde. DieFeierin derTomlin s o n Halle. Die nach der Parade in der Tomlinson Halle zu Ehren Mitchell's veranstaltete Demonstration war jedenfalls die großartigste, welche seit Jahren in derselben zu Ehren einer einzelnen Persönlichkeit stattgefunden hat. Die Halle hatte sich in ein Festge wand gekleidet, wie es prachtvoller kaum auf dem Jnaugurations-Ball des Gouverneurs zu schauen war. Ein Hain von tropischen Gewächsen umsäumte dieselbe. Auf der Bühne, welche bedeutend vergrößert war, in dem mächtigen Saale, auf den Balconen und der Gallerie, war, als die Feier mit einer Ouvertüre eröffnet wurde, auch nicht ein einziger Sitzplatz mehr leer. Zu Tausenden zählten die Besucher und sie alle waren nur aus dem Grunde gekommeu, um einem einzelnen Mann zu huldigen, deffen Name heute vom Hudson bis zum goldenen Thore, von den Seen bis zum Golf bekannt ist wie kein zweiter und überall mit hoher Achtung genannt wird. Kein Wunder daher, daß er, als er auf der Bühne erschien, in der denkbar herzlichsten Weise begrüßt wurde. Herr John L. Feltmann, Präsident des Mitchell - Demonftrasions-Comites, eröffnete den Reigen der Redner mit einer kurzen Ansprache. In derselben nannte er u. A. Mitchell den anerkann ten Vorkämpfer für des Volkes Recht. Sein Name würde in der Geschichte der Kämpfe, welche die Arbeit mit dem Capitale im 20. Jahrhundert auszufechten hatte, mit goldenen Lettern eingegraben fein. Mayor Bookwalter zollte dem gefeierten Arbeiterführer ebenfalls einen ehrenden Tribut. Er hob seinen Conservatismus, seine Weisheit und seine Ruhe hervor, welche er u. A. in den Unterhandlungen mit den Grubendetzern gezeigt hatte, und er drückte zugleich seine Bewunderung aus, in welchem hohen Grade er die Verhältniffe in den Anthracit - Kohlen - Diftricten kennt. Er gratulirte nicht nur den Grubenarbeitern im Besonderen, sondern auch dem amerikanischen Volke im Allgemeinen, daß es in schwierigen Verhältnissen einen denselben gewachsenen Mann wie Mitchell besitzen. Nachdem der Mayor seine Ansprache v l t.ii. .r . i. - v i crr jt. oecnoei yane, ujiauc oie oorircssliqe Sopranistin Frl. Lulu Fisher die Anwesenden mit einigen Liedervorträgen, Als nächster Regner stand auf dem Programm Sam. Gombers, Präsident
der A. F. of L. angegeben. Allein derselbe war verhindert gewesen, nach hier zu kommen. An seiner Stelle sprach Herr Frank Duffy. National-Sccretär der Brüderschaft der Bauschreiner und Zimmerleute, welcher u. A. hervorhob, daß er fich freue, obgleich er erst seit vierzehn Tagen in hiesiger Stadt anwesend sei, schon an einer solchen Demonstration acüv theilnehmen zu können. Als Herr Feltmann hierauf John Mitchell selbst als den nächsten Redner vorstellte, da wurden ihm Ovationen über Ovationen dargebracht, so daß mehrere Minuten verstrichen, bis er endlich zu Wort gelangen konnte. Nachdem er zunächst in herzlicher Weise für die ihm zu Theil gewordenen Ehrungen dankte, lehnte er in bescherdener Weise ab, daß ihm allein die Verdienste zuzuschreiben seien, daß der Streik einen solchen sür die Arbeiter günstigen Verlauf genommen hätte. Die Frauen und Kinder der Grubenarbeite?, welche fünf Monate lang geduldig gedarbt hätten, im Vertrauen, daß der Streik ein gute? Ende nehmen würde, seien seine treuesten Bundesgenossen gewesen. Es hätte sich zufällig ereignet, daß er dazu bestimmt war,den Streik in den Anthracit-Regionen zu leiten, und er hätte hierauf seine Pflicht und Schuldigkeit gethan. Er hob hervor, daß er zunächst ein Amerikaner und dann erst ein Union Mann sei, daher sei er dafür daß die Gesetze des Landes auch befolgt werden und er sei dagegen, einen Streik mit Gewalt durchzuführen. Die Streiker welche die Gesetze verletz:, seien ihre eigenen schlimmen Feinde. Der organisirte Arbeiter sei für Alles, was gut ist. Betreffs seiner Anficht, wie die Entscheidung des Schiedsgerichts ausfallen würde, könne er zur Zeit noch nichts äußern. Er habe volles Ver trauen zu denMännern, welche die ComMission bilden und wenn dieselben entscheiden, daß die Arbeiter im Unrecht waren, so müßten dieselben fich damit zufrieden geben. Mitchell schilderte hierauf in packender Weise, wie er dazu gekommen war, sich der Sache der Grubenarbeiter anzunehmen. Als-er sah. daß dieselben kein menschenwürdiges Leben führten, daß Kinder in einem Alter, in welchem sie sie sich noch auf dem Schulplatz umhertummeln sollten, hier noch als Sclaven schaffen mußten und lange vor der Zeit alterten, da habe er beschlossen, dahin zu streben, daß die Lage dieser Leute und dieser Kinder gebessert werde. Redner kam sodann auf Hrn. Parry, den Präsidenten des Nationalen Fabri kanten-Vereins.zu sprechen, welcher kürzlich die Aeußerung hatte fallen lassen, daß Mitchell genau genommen einzig und allein Schuld an der Kohlennoth sei. Natürlich leuchtete er ihm gehörig heim und er wieA nach, daß Parry genau genommen auch nichts anders als ein walking delegat" sei. Die ar be'tende Klasse Amerika's würde stets dieselben Rechte verlangen, welche das Capital für sich allein beansprucht. Wenn das Capital sich consolidut, consolidirt sich auch die Arbeit. Zum Schlüsse erklärte Mitchell. daß wenn seine Pflicht es ihm einmal erlauben sollte, er seinen Wohnsitz in Indianapolis aufschlagen wird, welches ihm lieb und werth sei. Der rühmlichst bekannte Bassist Russell Powell trug hierauf einige fite der mit gewohnter Bravour vor. Im Namen der hiesigen Elksloge überreichte Herr Joseph Fanning Herrn Mitchell ein silbernes Diplom, laut welchem ihm die lebenslängliche Mitgliedfchaft verliehen worden war. Reden wurden sodann noch von den Herren S. M. Sexton, Redacteur der U. M. W. of A. Journal und T. L. Lewis, Vice-Präsident der GrubenArbeiter gehalten.
Uebersiedelnng der Allfree Engine Eo. nach Ohio. Die Allfree Engine Co." wird von hier nach dem südlichen Theile von Ohio nach Jronton in den Hanging Rock Eisen-Diftrict übersiedeln. Die selbe wird sodann als Jronton Engine Co." mit einem Actien-Capital von $200,000 reorganifirt werden. Als Grund für die Uebersiedelung wird an gegeben, daß die Transportkosten des Rohmaterials nach hier zu kostspielig sind. St. JacobsjOel. DoS bedeutende Heilmittel gegen Schmerzen. Eine sichere Kur gegen Zahnschmerzen, es dringt bis zum Nerv durch und en I digt den Schmerz.
Die lattern-Situation.
Nur 7 neue Fälle seit Samstag Nacht bi gestern Nacht. Die an dieser Stelle schon mehrfach erwähnte erfreuliche Besserung in der Blattern-Situation dauert an. Todesfälle an der Seuche sind seit Samstag nicht vorgekommen und seit der Samstag Nacht bis gestern Abend wurden von der Gesundheits - Behörde nur 7 neue Fälle in Obhut genommen. Die Patienten find: Raymond Beckman, 8, 511 Patterson; May Slater, 21, 222 Oft Ohio; Pearl Alexander, 26, far. big, 20 West Ohio; Lela Schwenck, 2b, Blake und Michigan; Hy. Reed, , 767 Center, Earl Elliott 7, 717 Oft 11. Str.; Frau Salge, 27, 953 Indiana Ave. Neue Inkorporationen. In der Office des neuen StaatsSecretärs Dan. Storms erwirkten ge stern die folgenden neuen Gesellschaften ihre Jncorporations-Papiere: Die Foerg Remedy Co.", Evans ville, Capital $30,000; A. L. Hurkle, Carl Leich, C. L. Ragon, H. E. Bacon. Die National Window & Bent Glaß Comp.". Montpellier, Capital 3100,000; Rev. Father Charles Dhe, Hartford City, und Andere. Die Eagle Stoae Company", Bloomington, Capital $100,000; Peter Bowman und Andere. Die Co-Operative Gas & Oil Company", Matthcws, Capital $6,000; August Phillipart und Andere. Die Jdiana Zinc & Lead Company", Logansport; Capital $50,000; W. M. Elliott, P. A. Bonebrake, F. B. Wilkinson, I. T. Elliott, A. P. Jents, C. M. Cordell, und I. F. Troutman. Die AmericanFurniture Company", Batesville, Capital $50,000; John Hillenbrand und Andere. Die New Albany Tadle Company", New Albany, Capital $20,000; W. A. McLean und Andere. Die Ellitson Stove & Hoop Company", Fort Wayne, Capital $10,000. Die Home Furniture Company", Logansport, Capital $10,000; H. B. Cummings und Andere. .Die Trenton Oil Company", Winchester, Capital $10,000; D. T. Oliver und Andere. Die Springs Oil Company", Marion, Capital $100.000; A. E. Allen, G. C. Moore und Andere. Arcade Kneipe, 38 Birg. Ave., Renner & Brommer, Eigenth. Frenzel Bros., Ro. 1 W. Washington Ztx (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schisssscheine "'' von A' und Verkauf auslandischen Geldes. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. n diana Trust Company nimmt Depositen an von $1.C0 aufwärts, die zu jeder 'Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags, noch eine bestimmte Zeit zu deponiren. Cf sie : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. undVirginia Ave. Capital 1 1,000,000 Snrplns 150,000 ...Samstag Nachmittag geschlagen...
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