Indiana Tribüne, Volume 26, Number 126, Indianapolis, Marion County, 19 January 1903 — Page 4

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Jno,ana Tribune. 19. Januar 1903

Jndiana Tribüne. Hrauaeatl,n ton der G,erG Q. Indianapolis, Ind. Harry 0. Thudium ... Präsident eschäftSlocal: No. 31 Süd Dclawarc Strafe. TELEPHONE 269. r mered t the Post Office os Indianapolis as second dass matter.

Deutschland und Brasilien.

Die Meldung, die Hauptaufgabe von HoUebens Nachfolger solle die Errei chunfc des letzterem nicht gelungenen Versuches, die Herbeiführung eines möglichst engen Einvernehmens zwi schen Amerika, England und Deutschland bilden, entspricht ohne Zweifel den Intentionen der Berliner Rcgierung. Leider indessen kann man die Aussichten auf Erfolg nicht anders als mit skeptischem Auge betrachten. Nicht wegen Sternburgs, der ein wirklich tüchtiger Diplomat sein soll, sondern in Rücksicht auf das deutsche auswärtige Amt. Dem Anscheine noch wird die Politik der überflüssigen Beruhigungnoten, die im Gegentheil nur Mißtrauen erregen, fortgesetzt, ebenso das ganz verfehlte Operiren mit Rang- und Etiquette-Fragen, wie die merkwürdige und dem amerikanischen Volke ungeheuer gleichgültige Rangstellung des neuen Vertreters erweist. Bevor man in Berlin einsieht, daß die Wtge eines Botschafters in Washington, Hauptfachlich hinsichtlich d?r persönlichen Beziehunqen, grundverschieden sein müssen von denen eines Vertreters in Wien oder Petersburg, werden sich stets wieder solch klägliche Fiascos ergeben. Das schmierigste Problem für den deutschen Botschafter in Washington ist Südamerika und die Monroedoctrin. Und innerhalb Südamerikas ist es der südliche Theil von Brasilien, der, wie die Dinge j?tzt liegen, jeden Augenblick zu einer ernsten Friction. selbst zu einem Conflict zwischen Teutschland nnd den Ver. Staaten führen kann. Es ist ein großer Irrthum der Jingos, zu gloAben, die deutsche Regierung habe sich schon lange mit dem Plan eines Colonialreichs in den gewaltig ausgedehnten Gebieten SüdbrasilienS ) getragen. Im Gegentheil. Bis zum Jahre 1896 wurde die Auswanderung in jene Gegenden durch die Reichsregie rung nach Kräften erschwert. Die Thatsache, daß es jetzt in jenem Lande gegen 400,000 Deutsche, die sich ihr Deutschthum ' auch politisch vollständig gewahrt, gibt, rührt ausschließlich von dem weitblickenden Unternehmungsgeifte der großen hanseatischen Kaufleute her die Caprivische Aera lehnte bekanntlich all diese Bestrebungen auf's entschiedenste ab. Doch nunmehr hat sich das Bild völlig geändert und vor kurzem erst erregte eine Rundreise des deutschen Gesandten in ?Brafilien, v. Trautlers, durch die südlichen Provinzen infolge des begeisterten Empfanges, den ihm die deutschen Eolonisten beretteten, bei den brasilianischen Polikern peinliches Bestürzung. Anläßlich dieser im Auftrag der deutschen Regie' rung unternommenen Jnspektionstour erklärte der Abg. Barbofe Limas im bras. Congreß. daß die südlichen Staaten Brasiliens langsam aber sicher entnationalifirt werden." Noch andere brasilianische StaatsMänner haben in letzter Zeit auf diese Gefahr hingewiesen und die Thatsache ist zweifellos vorhanden, daß inmitten des brasilianischen Staatswesens ein Staat im Staate in Gestalt der deutschen Colonien exiftirt. Ein Aufgehen in die untergeordnete Mischrasse der Brasilianer, wie sie sich bei den diesen stammverwandten romanischen Ansiedlern vollzog, ist vollständig ausgeschloffen und diese prosperirenden tzolonien haben den sehnlichen Wunsch, anstatt der unfähigen brus. Vermaltung eine kräftige Regierung für ihre Jntereffen sorgen zu sehen. Andererseits ist man in Berlin, besonders seit der lebhaften und geschickt betriebenen Agitation deS lolonialvereins, zu der Ueberzeugung gelangt, daß der Traum eines großen Colonialreichs ohne um greifende Veränderungen der Weltlage sich nur in Südbrasilien verwirklichen kann. Zwischen diesem Traum und seiner Erfüllung steht eigentlich nichts als die Monroedoktrin. Den Brasilianer cha rakterifirt, im Gegensatz zu andern Südamerikanern, ein ausgesprochenes und auch sehr berechtigtes Gefühl vor europäischer Ueberlegenheit und es fehlt ihm selbst jene Art von Patriotismus, die sich bei den Chinesen z. B. in den

Bvvcrausständcu äußert. Einer der vielen, in Pari lebenden reichen Brasilianer machte jüngst den Vorschlag, als einzigen Ausweg aus der wirthschaftlichcn Misere eine Theilung des audcs vorzunehmen. Die Nordstaaten sollten nach diesem Plane an die Ver. Staaten, die mittleren Gebicie an Großbritannien und Italien, der Süden an Deutschland fallen. Vei etwaigen, sehr naheliegenden gewaltsamen Schritten der brasilianischen Regierung gegen die deutschen Colonien wäre selbstredend Deutschland in ganz anderer Weise interessirt als z. B. in Venezuela. Welche Gefahren hicbci in einem Zusammenstoß mit der Monroedoktrin liegen, bedarf wohl keiner näheren Ausführung. Der gegenwärtige Kriegssekretär hat schon vor jetzt fast Jahren prophezeit, der Zeitpunkt sei nahe, wo wir die Monroe-Toktrin aufzugeben oder für sie zu fechten haben. Vielleichte könnte es langsam, sehr langsam einem fähi gen deutschen Vertreter in Washington gelingen, Amerika davon zu üoerzeugen, daß ein deutsches Kolonialreich in Südbras.. das von unsern Grenzen zweimal soweit entfernt ist als die Nordseeküfte, keinerlei Bedrohung für uns und infolge der Handelsmöglichleiten reicher Nutzen bedeutet. Ueber die Monroe-Toktrin find wir längst hinaus gewachsen und und seit der PhilippineN'Erwerbung ist der Lehre auch jede Möglichkeit der Begründung im internationalen Rechte bezogen.

Für das Coloffeum. heute wird mit dem Einsammeln von Sub, scriptionen begonnen. Die SammelComites etc. Das Executiv-Comite für das Coloffeumö'Project hat sich durch Hinzuzuziehung der folgenden Herren vervollftändigt: Gouverneur W. T. Durbin. Mayor Chas. A. Bookwalter. Capt. W. E. English. David Wallace, Thos. Taggart, G. I. Marott, A. B. Meyer, Ferd. L. Mayer, Dr. Henry Jameson, I. L. Keach, R. P. Van Camp, C. E. Cofsin. E.H. Tripp und Franklin Vonnegut. ferner hat es die folgenden 10 Agi-tations-Comites ernannt, welche heute mit der Einsammlung von Subscriptionen energisch beginnen werden: No. 1 G. F. McCulloch. Vorsitzer; Dr. R. C. Light. Vice-Vorsitzer; Gouverneur Durbin, Dr. Henry Jameson und R. O. Hawkins. No. 3 George A. Gay, Vorsitzer; Harold B. Hibben, Vice-Vors.; Cortland Van Camp, Ferd. L. Mayer, Dr. G. D. Kahlo und I. S. Gordon. No. 3 George W. Bliß, Vorsitzer; L. Strauß, Vice-Vors.; Dr. G. E. Hunt, I. L. Keach und E. H. Burford. No. 4-HughJ.McGowan, Vors.; H. P. Waffon, Vice-Vors.; E. B. Martindale, C. A. Bookmalter und E. H. Tripp. No. 5 -F. M. Ayres, Vors.; F. M. Murphy, Vice-Vors.; Franklin Vonnegut. G. W. Brown, Charles Mayer, R. P. Van Camp und S. E. Morß. No.6 Joseph C. Schaf, Vors. ; C. E. Coffin. Vice-Vors.; H. C. Adams. H. Kothe und Dr. F. W. Hays. No. 7 Albert Lieber, Vors.; John L. Feltman, Vice-Vors.; W. B. Blair. Evans Woollen und W. E. English. No. 8 H. P. Wasson. Vors.; Wm. Scott, Vice-Vors.; David Wallace, Thomas Taggart, G. I. Marott und H. T. Hearsey. No. 9 W. H. Taylor, Bors.; A. B. Meyer, Vice-Vors.; A. A. Barnes, W. H. Brown, Carl Lieber und A. M. Gloßbrenner. No. 10 John I. Appel, Vors.; S. P. Sheerin, Vice-Vors.; I. E. Roberts, Joseph Wineman und A. A. Voung. Am Dienstag Nachmittag um 4 Uhr wird im neuen Hauptquartier der Colosseums-Gesellschaft im neuen Clay-pool-Hotel wieder eine gemeinschaftliche Sitzung des Executiv-Comites und des Comites für Mittel und Wege abgehalten werden, um die Berichte der obigen Sammel-Comites entgegenzu nehmen. Pennitzlvania ahnen. Reduzirte Raten nach Bloomington, Ind. Jährlicher Fundament Tag der Jndiana Universität. Tickets zum Verkaufe von allen Stationen in Jndiana, am 19. und 20. Januar. giltig um Bloomington nicht später als 21. Januar zu verlassen. Nur ein Fahrpreis für die Rundfahrt. Für Sinzelnheiten spreche man bei den Agenten vor oder schreibe an W. W. Richardson, D. P. A., Indianapolis.

Socialer Turnverein. Interessanter Vertrag des Herrn Philipp Rappaport über Die- materialistische Weltanschauung". Im Auditorium des Deutschen Hauscs hielt gestern Abend Herr Philip Rappaport unter den Auspicien des Socialen Turnvereins" vor gutbesuchtem Hause einen Vortrag über Die materialistische Weltanschauung". Es fehlt uns leider an Raum den hochintercffanten Vortrag im Wortlaut wiederzugeben und wir müffen uns daher auf folgenden Auszug beschränken : Bon jeher hat das ewige Welträthsel den Geist der Menschen beschäftigt. Wie entstand die Welt, wozu ist sie da, was ist die erhaltende und treidende Kraft in ihr ? Wir sehen ein rwiges Kommen und Gehen in der ganzen organischen Welt. Wir werden geboren und wir sterben. Woher kommen wir, wohin gehen wir ? Wozu sind wir da ? Welche Kraft beherrscht .unser Thun und Laffen ? Sind wir, oder sind wir nicht verantwortlich für unsere Handlungen, und wenn wir's sind, wem sind wir's ? Wer entscheidet über nnser Wohl und Wehe ? Wir selbst oder eine Kraft außerhalb der uns umgebenden Natur ? Wo ist die Quelle unseres seelischen und geistigen Lebens ? Was in uns denkt, fühlt, empfindet, entscheidet ? Was in uns will und was in uns soll ? Was ist Leben. was ist Geist ? Solche und ähnliche Fragen beschäftigten von jeher die denkende Menschyeit. Daß nicht Alle, die sich mit diesen Fragen beschäftigten, in gleicher Weise antworteten, ist begreiflich, wenn man die Verschiedenheit des individuellen Empfindens, der individuellen Auffassung erwägt. Ebenso ist es begreiflich, daß diese Fragen ich' zeitlich in gleicher Weise beantwortetgwerden konnten. Sie mußten sich ändern in dem Maße als wiffenscbaftliche Forschung die Erkenntniß erweiterte. Jede Weltanschauung, und sei es noch so irrig, ist das Produkt des Strebe.ls nach Erkenntniß, des Strebens, an die Stelle des Irrthums die Wahrheit zu setzen. Jeder Irrthum galt einmal für Wahrheit, und Hunderte von Malen mag ein Irrthum den anderen ersetzen, bis Wahrheit erkannt wird. Und weil jeder Jerthum für Wahrheit, kann man auch die Wahrheit niemals mit abjoluter Sicherheit als solche erkenne'. Denn wer bürgt mir dafür, daß das, was ich heute als Wahrheit erkenne, nicht durch künftige Forschung und Erkenntniß als Irrthum erwiesen wird? Wir haben als Gegensätze die materialistische und die spiritualiftische Weltanschauung. Wir können die erstere auch die monistische, d. h. die einheitliche, die letztere die dualistische, d. h. die zweitheitliche nennen, denn das Charakteristische der materialistischen Weltanschauung liegt darin, daß sie alle Erscheinungen einzig und allein auf die Materie d. h. den Stoff und die demselben anhaftenden Kräfte zurückführt. Sie stellt das Vorhandensein einer Kraft außerhalb der Natur in Abrede, während die spiritualiftische Weltanschauung eine solche Kraft behauptet, dieselbe verbildlicht, ihr einen Namen giebt und sich Gottheiten schafft. Die materialistische Weltanschauung beruht auf Wissen, auf dem Wissen, das durch Erforschen der Ursachen und Wirkungen auf dem Gebiete der Erscheinungen iu der sinnlich wahrnehmbaren Natur erlangt wurde. Sie beruht auf der Wahrnehmung der mit der Materie verbundenen und sich an und durch dieselbe äußernden Kräfte und schließt aus der Regelmäßigkeit dieser Aeußerungen auf bestimmt und unveränderlich wirkende Naturgesetze. Nach religiös Anschauung heruht das Motiv zur Befolgung der Sittengefetze auf dem Prinzip der Belohnung und Bestrafung. Zur Belohnung und Bestrafung gehört ein freier Wille, und wir h?ben bereits gesehen, daß die Idee eines freien Willens sich nicht mit der Idee eines Gottes als Lenkers der Geschicke der Menschen verträgt. Welchen Werth hat aber anderseits ein Gott, der nicht belohnt und bestraft für die Moral? Welchen Einfluß kann er auf die Befolgung der Sittengesetze durch die Menschen haben? Und wenn nicht andere Einflüsse vorhanden find, werden sie dann überhaupt befolgt wer den? Die spiritualiftische Theorie geräth hier in ganz unlösbare Widersprüche.

Wenn man dagegen vom materialistischen Standpunkte aus den freien Willen des Menschen in Abrede stellt, so verschwinden alle Widersprüche. Gewöhnlich glauben wir, wenn wir eine Handlung begehen, sie sei das Resultat unserer freien Entschließung. Wir nehmen die Kräfte, welche auf unsere Entschließung wirken, nicht wahr, und glauben, wir Hütten auch anders handeln können, wenn wir nur gewollt hätten. Wir haben überlegt, nachgedacht und uns dann mit freiem Willen entschlossen. So scheint es, in Wirklichkeit aber ist es doch nicht ganz so. Die materialistische Weltanschauung sieht in der gesellschaftlichen Organisation ebenso das Produkt einer vieltausendjährigen Entwickelung, wie in den Formen der uns umgebenden Natur Nach ihr ist die Form der Gesellschaftsordnung nichts Beständiges, nichts Bleibendes. Sie sucht die in der Gesellschaft vorhandenen, nach Aenderung der Form drängenden Kräfte zu erforschen, wie sie die in der Natur thätigen Kräfte zu erkennen sucht. Das Recht der Anwendung der gewonnenen Erkenntniß versteht sich ja von selbst. Zs ist darum ganz natürlich, daß die materialistische Weltanschauung zu freiheitlichern Streben auf politischem und sozialem Gebiete führt. Es ist nicht Zufall, daß diejenigen, welche zu freier Anschauung auf religiösem Ge biete gelangt sind, auch auf politischem und sozialem Gebiete freiheitlichen und fortschrittlichen Anschauungen huldigen. Es liegt im Wesen des Gottglaubens, daß er reaktionär, im Wesen der materialistischeu Anschauung, daß sie fortschrittlich ist. Wir sind auf der Erde ohne unser eigenes Zuthun, jeder Mensch hat daher das Recht, glücklich zu sein, und das natürliche Bestreben, es zu werden. Es kann nun nicht geleugnet werden, daß der Glaube für viele Menschen und in vielen Lagen des Lebens ein Gefühl des Glückes erzeugt, daß Gottvertrauen häufig wohlthätig wirkt, und eine Stütze im Unglück ist. daß die Hoffnung auf ein künftiges Leben manche Unbill dieses Lebens leichter ertragen läßt. Es fällt mir auch gar nicht ein, das in Abrede stellen zu wollen, und ich könnte mich damit begnügen, dagegen zn sagen, daß die Dichtung gar häufig schöner ist, als die Wirklichkeit, aber Wahrheit blcibt nun einmal Wahrheit, gleichviel was ihre Wirk ung ist. Wohl fällt in vielen Fällen der Einzelne der Gesammtheit zum Opfer und der Einzelne muß um des Wohles der Gesammtheit wegen leiden. Das Wohl der Gesammtheit ist immer rückwirkend auf das Wohl des Einzelnen, wenn auch leider meist des Einzelnen der Zukunft. Welch' unendliche Opfer an Gut und Blut sind für die Freiheit gebracht worden. Aber immer kam sie künftigen Geschlechtern zugute. Sie erschien denen nicht, welche, sich opfernd, für sie kämpften. Die Geschichte der Menschheit ist ein ungeheures Trauerspiel. Die Tragödie der Menschheit spielte sich bisher unter dem Einflüsse der spiritualistischenWeltanschauung ab. In jedem Akte, in jeder Szene läßt sich dieser unheilvolle Einfluß nachweisen. Wir sind nicht unberechtigt zu hoffen, daß sich unter dem immer mehr zunehmenden Einflüsse der materialiftischen Weltanschauung das Trauer spiel in ein Lustspiel verwandeln wird. Gewiß ift, daß bei aller, sehr deutlich wahrnehmbaren Zunahme des Unglaubens die Welt immer besser und nicht schlechter geworden ist, daß die Menschen unserer Zeit sich nicht nur materiell besser befinden, als die der Vergangenheit, sondern daß wir auch in einer gesitteteren Welt leben. Sitten und Gebräuche sind unter dem wachsenden Einfluß der Erkenntniß milder und der Natur des Menschen entsprechender geworden. Der Vormarsch des Fortschrittes ist zwar ein langsamer, aber ein unauf haltsamer und ununterbrochener. Je mehr die Erkenntniß wächst, je mehr das Wissen zunimmt, je mehr die materialistische Weltanschauung sich verbreitet und die spiritualiftische verdrängt, je mehr die Menschen von der Erkenntniß und je weniger sie vom Glauben beeinflußt werden, desto größer wird auch die Summe des Glückes in der menschlichen Gesellschaft, desto freier und glücklicher der Einzelne sein." Die Zuhörer folgten den geistvollen Darlegungen des Redners von Anfang bis zu Ende mit sichtlichem Interesse und hielten nach Schluß des Vortrags mit ihrem Beifall nicht zurück.

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