Indiana Tribüne, Volume 26, Number 125, Indianapolis, Marion County, 17 January 1903 — Page 4

Jno,na Lrtvune. 17. Januar 1903.

I

Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg V. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium - S Präsident Geschäfts local: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPH0E 269. rnered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Die Kohlen ,, Corner". Vergebens suchen die Vertreter der Kohlenbahnen die Schuld für die exorbitanten Kohlenpreise von sich abzuwälzen. schreibt die N. Y. St.-Ztg. Sie können die Thatsache nicht leugne., daß sie die Forderung 'dieser Preise ermöglichen. ja, daß sie sie begünstigen. Angebot und Nachfrage regulircn oie Waurenpreise, sagen uns die scgenannten unabhängigen Kohlenproduzenten; daß sie die Menge der zum Angebote kommenden Kohlen selbst bestimmen, das verschweigen sie. Und die Bahnen mit den ihnen zugesellten Minen helfen jenen, das Angebot zu beschränken, um Geld von der Bevölkerung erpressen zu können. Weder die Unabhängigen noch die Anderen wagen zu behaupten, daß die Vorräthe ungenügend seien und daß es die Knappheit der Vorräthe sei, der die Preishöhe zu verdanken ist. In gewählten Worten suchen Präsidenten der Gesellschaften, suchten sie insbesondere in der Konferenz mit dem Mayor, den Glauben zu erwecken, daß dies der Fall wäre, ohne es ausdrücklich zu sagen. Sie versuchen, zu täuschen, nichts weiter. Ter Evening World" gebührt das Verdienst, den imfamen Schwindel, der in dieser Hinsicht mit dem Volke gtrieben, aufgedeckt zu haben. Wie das genannte Blatt konstatirt, find die Eisenbahngeleise in der Nähe New Vorks mit Tausenden und Abertausenden von bis zur äußersten Fassungkraft gefüllten Kohlenwaggons bedeckt. Meilen und Meilen lang stehen sie da, ;eit Tagen und Wochen der Entladung wartend, durch bewaffnete Wächter davor geschützt, daß die in ihnen aufgestapelten Kohlenvorräthe angegriffen werden, ehe die Bahnen es gestatten. Es mögen zweihundertundfünfzigtausend Tonnen Anthracitkohlen sein, die in nächster Nähe New Vorks, bei Bayonne, bei Communipaw, bei Jersey City, bei Secaucus, bei Perth Am boy angesammelt sind, während man die Bewohnerschaft New Vorks frieren und hohe Preise zahlen läßt. Da ergeht sich Präsident Baer in Darlegung, daß es unmoralisch ist, die Noth Anderer auszunutzen, um aus derselben Vortheile zu ziehen, wie es der Geldwucherer, der Kornwucherer, und der modernste von allen, der KohlenWucherer thut, da versichert er, die großen Gesellsaften, die seinige an der Spitze, forderten keinen höheren Preis, als einen angemessenen, weniger als die Hälfte von dem, den die Bewohner New Yorks bezahlen müssen; es ist nicht möglich, daß jene immensen Vorräthe angesammelt und unberührt gelassen werden, ohne daß es die großen Gesellschaften so wollen, die unabhängigen Gesellschaften allein sind dazu nicht im Stande. Lächerlich, wie seine Frage ohnehin erscheint, wie denn die großen Gesellschaften ihre unabhängigen Kon kurrenten am Hinaufschrauben der Preise verhindern könnten, wird sie angefichts jener Thatsache zum Hohn. Man dürfte ihn fragen, wie denn die Unabhängigen seine Gesellschaft und die anderen haben zwingen können, ihnen freie Hand zu lassen, das Publikum auszubeuten. Jawohl, fast keine Tonne Anthracitkohlen aus den Gruben der der Bahnen und zu dem angeblichen angemessenen Preise kommt in unsere Stadt, sodaß die anderen das Feld für sich haben; aber lediglich weil die Bahnen von ihren immensen Vorräthen nichts hergeben. Da kann kein Zweifel sein, daß alle Kohlenproduzenten auf Verabredung handeln : mit der Noth des Volkes wird spekulirt. Nichts mehr und nichts minder lugt vor, als ein Corner, und wie um den Schaden auch noch den Spott hinzuzufügen, baut man die Vorräthe dicht vor den Augen der New Yorker auf, damit sie sehen, was sie haben könnten, wenn die Gesellschaften es erlaubten. Wenn Einer Kohlen stiehlt, ist ein Verbrechen, fehlen aber eine Meuge anderer Leute mit ihm. so ist's Abhülfe einer Nothlage Moral, einzeln frie ren aber zusammen stehlen.

Edle Mrde. Der Marftall des deutschen Kaisers und seine Leistungen.

Vintheilung Marstall und dess Shef. Lanoesgestüte Jai,l, uwahl und Dresssr der Pferd Gewöhnlich nd Prnnkge spanne. Seit geraumer Zeit nimmt der Marstall des deutschen Kaisers in Berlin und Potsdam wegen der Gediegenheit des lebenden und todten Inventars und wegen seiner vortrefflichen Leistungen auf den Gebieten der Reit- und Fahrkunst einen hervorragenden Rang ein, wenn er auch bei seinem Bestand von etwas über 300 Pferden von den Marställen des Kaisers von Oesterreich und des Zaren um etwa das Doppelte übcrtroffen wird. An der Spitze des Marstalls steht der Oberstallmeister. Der Marstall zerfällt in zwei Hauptabiheilungen, das Equipagen- und das Reit-Tepartement, deren jedes HDwiederum einem älteren Stallmeister untersteht. Von den 300 Pferden des Marstalls sind etwa 200 Wagenpferde und 100 Reitpferde. Die Ergänzung des Pferdematerials erfolgt in der Hauptsache aus den königlichen Gestüten, besonders aus dem ostpreußifchen Gestüt Trakehnen. Letzteres stellt Dreiviertel des Bedarfs, der sich jährlich auf 40 Remonten beläuft. In jedem Frühjahr bereist eine aus dem Oberstallmeister und den beiden Abtheilungsvorstehern bestebende Marstallkommission die Hauptgestüte und trifft dort unter den nicht für Zuchtzwecke vorbehaltenen vierjährigen Pferden die Auswahl; nur für den Leibdienst des Kayerpaars darf die KomMission aus den jüngeren Jahrgängen der in den Landgestüten aufgestellten Hengste jährlich noch sechs Thiere auswählen. Als Reitpferde für schweres Gewichf werden jährlich einige breite, starke englische oder irische Jagdpferde angeschafft, während der Bedarf an sehr schnellen Wagenpferden, Juckern, aus Ungarn, zum Theil auch aus Rußland Ergänzung findet. Die für den Kaiser bestimmten ReitPferde werden selbstverständlich mit größter So.rgfalt ausgewählt. Schnelligkeit, Ausdauer, unbedingte Sicherheit auf den Beinen, unerschütterliche Ruhe im Feer wie im Volksgewühl, pünktlicher Gehorsam, leichte LenksamZeit und stattliches Aussehen sind die Vorzüge, die ein Leibreitpferd des Kaifers besitzen muß. Tägliche Uebungen erhalten es auf der durch Dressur erreichten Bildungsstufe. Für die Vorklaffen zur weiteren Ausbildung des Pferdes benutzt der Reitmeister verschiedene Hilfsmittel, zunächst die Pilaren. zwei Pfeiler, in die das Thier eingeschnallt wird, damit durch Treten auf der Stelle die Beinmuskeln gestärkt und geschmeidig gemacht werden. Ein Stallmeister veranlaßt durch einen leichten Schlag mit der Peitsche bald dieses, bald jenes Bein zum möglichst kräftigen Anziehen. Ein Stalldiener hält das Pferd vorn an einem Gurt, der am Nasenriemen befestigt ist; durch einen Ruck an diesem Gurt wird das heftig werdende und in die Zügel stoßende Thier zum Gehorsam gebracht. Ein anderes Hilfsmittel ist die Longe, die bei wenig lebhaften Pferden zur Anwendung kommt, um sie an ein munteres Tempo zu gewöhnen. Die Dressur der jungen Reitpferde, die 1 bis 2 Jahre dauert, ist eine beträchtlich feinere und gründlichere als die der Wagenpferde, doch erhalten auch die letzteren, bevor sie angespannt werden, einen vorbereitenden Reitkursus von etwa einem halben Jahr. Nachdem die Remontepferde der Wagenabtheilung den Reitkursus durchgemacht haben, werden sie allmälig an das Tragen des Geschirrs gewöhnt. Bevor sie jedoch vor den Wagen kommen, werden sie gegängelt. Die durch Seile verlän gerien Sträng? nehmen je drei Mann in die Hand, gehen zunächst ruhig mit, wobei sie die Hmterschenkel des Pferdes ab und zu durch leichtes Anschlagen der Stränge berühren, lassen sich dann ab und zu ziehen und belasten endlich das Thier mehr und mehr. Die gewöhnlichste, alltägliche der in dem Marstall üblichen Bespannungsarten ist die mit zwei Pferden, die vom Bock aus gefahren werden. Das Vierspännigfahren vom Bock wird nur für die Fahrten des Kaisers mit seinem Schimmeljuckerzuge und manchmal bei der Fahrt zum Jagd-Rendezvous angewendet. Beim Vierspännigfahren a la Daumont wird jedes der beiden Pferdepaare von einem auf dem linken Pferde sitzenden Jockey gelenkt. Bei der Bespannung mit sechs Pferden werden die beiden vordersten Paare von emem auf dem linken Pferde sitzenden Reiter, das Hintere Paar vom Bock aus geleitet. Zu großen Gala-Auffahrten, bei denen die Staatskarrosse sich nur im Schritt bewegt, findet Bespannung mit acht Pferden statt, von denen nur die beiden letzten vom Bock gefahren, die anderen sechs dagegen von je einem links nebenher schreitenden Stalldiener geführt werden. Dem Vierspänner, dem Sechser- und Achterzug reiten stets ein oder zwei Spitzreiter voraus. Je nach dem Grade der Feierlichkeit und dem Range der Insassen reiten zwischen Spitzreiter und Wagen ein oder zwei Stallmeister und als höchste Ehrendezeigung der Oberstallmeifier neben dem rechten Wagenschlag. In Berlin leben zur Zeit über 60,000 Ehepaare, die bereits ihr silberne Hochzeit gefeiert haben.

ffeik Habersack's Schreivebrief.

&o. Kl. Geöhrter Mister Edithor! Der Christ Hot noch nit von die schreckliche Nacht in den ZittiehahlTauer riekowwert. Sei ganzes Fehs is verplastert und er guckt aus, als wann er den siiowejährige un gleich druff den dreißigjährige Krieg mitgemacht hätt. Das Stickelche Miet, was er von sei Nos verlöre Hot, Hot er am nächste Dag Widder in sei Westpacket, wo's hingerutscht war, gefunne. Der Docktor trcit jetzt, es Widder anzuheile. awwer ich sin effrehd, er Hot's obseit baun angepehst un for den Riesen muß der Christ in die Fjühtscher Wahrscheins immer en Omhrella nehme. for daß es ihn nit in die Nohs regene duht. Er Hot seine Alte kein Wort von unsere Ecksperienz gesagt. Er Hot sie for en Ecksjuhs verzählt, daß er uff e Benehnepiel gesteppt, geschlippt un mit sein Fehs uff en Lahnmoher gefalle wär. Die Selma Hot's nit geglaubt, awwer was Hot se mache könne? Den Christ scine Freunde, die kräcke alle Arte Tschoks an ihn un einer Hot gesagt, er sollt sich nit so viel an die Fenster sehe losse, bikahs wann einer von dieHelltAssossieschen ihn sehn deht, dann deht er Her Woche lang in Kwarrentein komme. Der Christ Hot off Kohrs nit autseit das Haus gekonnt un ich hen jeden Abend zu ihn komme müsse, bikahs er is effrehd gewese, wann ich Owends bei den Gäng in den Saluhn komme deht, dann deht ich mehbie die ganze Storie eweggewwe. Keinder kwier is es gewese, daß er die Eidie mit dem Wetterbihro doch nit uffgewwe Hot. Im Gegendeihl, er Hot sich sogar en Plan ausgedenkt, wie das Ding schaffe mißt. Luckehier, Meik," Hot er zu mich gesagt, ich denk, das is der Weg. wie es gehn muß. In die erschte Lein loß ich das Rühm e diesende Kliening un Schkrobbing gewwe. Dann kommt e Sahftkohlstohfche un en Tehbel un en Stuhl un e Launsch enuff un off Kohrs will ich en diefende Karpet hen. Dann kauf ich fünf Termammetter; einer bleibt inseit und die anneren kommen .nitseit die vier Windos. Biseids das kommt autseit an jedes Fenster c Tinnbacks, wo mit Wasser gefüllt wird un boj is all. Jetzt listen, morgens um 9 Uhr aehll ich obstehrs. un off Kohrs muß dann das Ruhm schön uffgewärmt sein. Zuerscht guck ich uff den Termammetter in den Ruhm un finne die Temperetschuhr aus. Dann guck ich an die Autseit Termammettersch in dann find ich reiteweg aus, obs autseit kälter oder wärmer is. Wann die Tinnbackses voll Eis sin, das is dann e schuhres Sein, daß es friert un wann ich mei Hand autseit des Fenster halte, dann kann ich ganz iesig ausfinne. von was for e Deireckschen der Wind blase duht. Was ich den Weg ausfinne duhn, das werd off Kohrs in den Pehper gepoblischt un ich sin schuhr, daß die Zittisens zu Doht qetickelt sin, wann se das so schön lese könne. Dann noch e anner Ding: ich ka.nn auch den Weg ganz schön in Ettwehns sage, was mer for Wetter kriege duhn. Wann's for Jnstenz morgens regene duht, dann prammr? ich for den nächste Dag schönes Wetter, bikahs es kann doch nit immer regene un " Do henn ich awwer doch genug gehabt. Christ," hen ich gesagt, wann du noch ein Wort sagst, dann schicke ich for e Embulenz un losse dich ins KrehsieHaus schaffe. Du bist ja der größte Fühl un das allergrößte Rinozeros, wo ich mein ganzes Lewe gesehn hen. Kompehrt mit dich is en Mjuhl so schmart, wie der Demagogenes oder Damastenes, oder wie die schwarte Männer aus dem Morgenland geheiße hen. El du Kameel du enfelliges Denkst du. die Leut dehte beutzudag noch die Hose mit die Beißzang anziehe un meinst du dormeliches Kalb mer deht jetzt noch das Wetter nach die alte Ruhls: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, dann ännert sich's Wetter, odder es bleibt wie's ist" odder Donnert's im Mai, dann is der April vorbei" bestimme?" Un dann hen ich noch e gan ze Latt böse Längwitsch gejuhst, wo nit gut in Print gucke duht. Ich kann Jhne qar nit sage, wie mähd es mich gemacht, den Christ so en Stoff tahke zu höre. Wir ich dorch mit ihn war, do Hot er kein Wort gesagt, awwer e Fehs Hot er gemacht, als wie e Krott wo eFlei in dieNos gekrawwelt is. Wie er riekowwert hatt, do Hot er gefragt Wie's guckt, denkst du nit, daß mei Wetterbihro enSockzeß wär, duhst du? Ich hen mer das all schon so schön aus gedenkt un hen schuhr eckspecktet, daß es auch ahlrecht schaffe deht, awwer ich sehn, daß du schmarter bist wie ich un for den Riesen duh ich's besser gar ni starte." Do is die Dühr uffgange un die Selma tn das Ruhm komme Was duhst du nit starte?" Hot se ge fragt. Der Christ war ang emberresi un Hot gesagt, er deht meine, aus den

Haus zu gehn. Die Selma is awwer suspisches gewese. un Hot nit eher ge?uht, bis der Christ die ganze Geschieht verzählt Hot. Do hätte Sie awwer emol die Selma sehn solle. Wei. die is for Wuth fascht aus ihre Schkinn eraus gefahre. Sie Hot ihn e Pies von ihren Meind gewwe, des war e Pietsch. Sie Hot ihwen noch strengere Lengwitsch gejuhst wie ich un Hot auch noch die Kids Herbeigerufe un Hot gesagt: Ihr Kinner, wann's morge regnet un Ihr könnt nit schkehte, dann mißt Ihr Euren Pa for blehme. bikah? er macht das Wetter; er is e Wettermännche. Wcknn er emol sein Schapp verliere duht, dann kann er sich als Gockel uff den Kerchenstiebel setze un das Wetter anzeige. Un dann Hot sie gelacht wie alles un die Kids sin an die Stritt un hen Jedem verzählt, ihr Pa könnt sich uff den Kerchenstiebel hocke un das

konnt Niemand annerscht un keins könnt ibren Pa biete. ?5ch denke, der Christi Hot jetzt seine Jntenschen uffgewwe. Mit beste Riegahrdö, Juhrs Trulie, Meik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple Ja Holie Terrer Kaunue. Aus London wird von einem Leutnant a. D. v. Rodewald berichtet, der den Diener des deutschen Marine - Attaches, des Capitäns Körper, mit dem Revolver angriff. Herr v. Rodewald trug einen langen Ueberzieher und darunter die preußische Uniform und wurde aus Herrn Korpers Hause mit Gewalt entfernt, schoß darauf auf einen Cab-Gaul, den er tödtete, und wurde schließlich verhaftet. Er will der Sohn eines preußischen Generals sein. Augenscheinlich hat man es mit einem Geisteskranken zu thun. Im russischen Mili tärbezirk Kasan sind in den letzten Iahren sehr viele Gestellungspflichtige wegen Ohrenleiden von der Ableistung der Wehrpflicht befreit worden. Die Zahl der aus diesem Grunde für dienstuntauglich befundenen Rekruten hat mit jedem Jahre zugenommen. 1898 wurden 13,8 Prozent aller Gestellungspflichtigen vom Militärdienst befreit, weil sie ohrenkrank waen. 1899 stieg die Zahl dieser Kranken auf 22.06 Prozent. 1900 auf 32,3 Prozent und 1901 auf 32.9 Prozent. Auch im letzten Jahre war die Anzahl der ohrenkranken Rekruten im Militärbezirk Kasan auffallend groß. Die K'.'anken sind fast alle Tataren, und es steht nunmehr fest, daß es sich in den meisten Fällen um eine absichtliche Verletzung des Trommelfells handelt, da gerade die Tataren sich gerne der W?hrpflicht entziehen. Die Aerzte können aber noch nicht mit absoluter Sicherheit in allen Fällen unterfcheiden, ob die Kranken ihr Ohrenleiden auf natürlichem Wege sich zugezogen haven oder auf künstluchem Wege, und daher kann gegen die kranken Rekruten gerichtlich meist nicht vorgegangen werden. Frenzel Bros., No 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsfcheine nar An' und verkauf ausländischen Geldes. flicht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. .... t c . . . Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.00 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags, noch eine bestimmte Zeik zu deponiren . C,H4: Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. Capital $1,000,000 SurplnS 150,000 ...Samstag chmitq geschlossen...

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