Indiana Tribüne, Volume 26, Number 123, Indianapolis, Marion County, 15 January 1903 — Page 4

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Zndiana Tribüne.

Herausgegeben von der Mtederg Indianapolis, Ind. Harry 0. Thudium , - Präsident Veschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. telephoe 269. Fntered t the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Das Gesetz und das KuhlenSyndikat. Strafe muß sein", dachte das Kohlensyndlkat, als die ausgesprochene Sympathie des Publikums für die streikenden Grubenarbeiter es in die Enge trieb und zu Conzessionen zwang. Aller Betheuerungen Baer's. Under wood's und Konsorten ungeachtet, daß sie für die Nothlage nicht verantwortlich zu halten sind, weiß man. daß demselden doch so ist und der aufmerksame Leser unserer Zeitung wird noch die Drohung des Präsidenten der Reading Bahn, daß er mit dem Publikum abrechnen würde, frisch im Gedächtniß - haben. Nun er rechnet jetzt mit dem Publikum ab. aber die öffentliche Quittung, die ihm am Schlüsse werden wird, wird ihm die Ueberzeugung dringen, daß er sich jämmerlich verrechnet hat. Das Syndikat sucht nun die Verantwortlichkeit für die von ihm heraufbeschmorene Nothlage feiger Weise auf andere Schultern zu wälzen, auf die Schultern be? Unabhängigen" Grubenbesitzer zu wälzen. Ein Jeder weiß, daß es neben dem Syndikat nur unabhängige Grubenbesitzer giebt, so lange es ersterem in den Kram paßt. Das Kohlensyndicat beherrscht die Bahnen und damit auch die chimärischen unabhängigen Grubenbesitzer. Daß die Kohlenhändler sich die Nothläge zu Nutze machen und auch ihren Preisausschlag erzwingen, ist nur folgerichtig. Als Senator Best von Misiouri auf Senator Aldrich's Antrag, daß die weitere Debatte für Aufhebung der Kohlenzölle vertagt werde, erregt aufsprang und Fortsetzung der Debatte verlangte, da konnte man so recht sehen daß die Sympathien der rep. Mehrheit im Se,nat ganz auf Seiten der SyndikatenlJ teuften waren. Es wäre eine Ent Heiligung", sagte Aldrich, wenn wan an dem Dingley Gesetz rüttele. Kam ihm nicht der Gedanke, daß es eine EntHeiligung war, als der durch nichts berechtigte Anthracit - Zoll im Senat heimtückischer Weise dem Dingley-Gesetz einverleibt wurde ? Selbst Präsident Roosevelt war überrascht als man ihm nachwies, daß ein Kohlenzoü bestehe. Und mit Ach und Krach wurde vom Hause, nur um Cel auf die Sturmwogen des Volksunwillens zu gießen, der Kohlentoll im Hause auf 12 Monate suspendirt, auftatt auf immer, als der unbrrechtigste und infamste Paragraph im Gesetz des hlg. Dingley gestrichen zu werden. Ob sich aber-sclbft diese Maßnahme als abhelfend erweisen wird bleibt ab zuwarten. Eine Krähe hackt der anderen die Augen nicht aus und es steht zu befürchten, daß die canadischen Bahnen im Einverständniß mit demKohlensyndikat Transport schwierigkeiten machen und die canadische Kohle ebenfalls so vertheuern würden, daß die Zollauf Hebung nutzlos wird. Das wärmere Wetter ist der beste Bundesgenoffe des nothleidenden Pubttkums, die Noth ist weniger entsetzlich. Doch kommt jetzt auch Hilfe durch prompte Gesetzgebung die für solche Ausnahmefälle wie jetzt eingetreten, zweckmäßig sein würde und den Syndikaten eine ernste Mahnung sein dürften, ihre Unverschämtheiten nicht zu weit zu treiben. John I. Jenkins der Vorsitzer des Judiciary Comite" im nationalen Abgeordnetenhause legte gestern dem Hause einen Beschlußantrag öoj, verlangend, daß seinem Komite Vollmacht

gegeben werde, zu untersuchen, ob Kongreß das Recht habe zu erklären, daß es zum Besten des Volkes nothwendig geworden sei, Besitz von allen Kohlenlagern, Transportmitteln usw. zu ergreifen, und daß, falls das Ko mite einberichtet habe, daß solche Nothwendigkeit exiftire und Kongreß das Recht dazu habe, daß das Komite eine Vorlage einbringen wolle, welche die Bedingungen und Einzelheitan solcher Besitzergreifung regeln würde. In unserer Staatslegislatur wurde eine GeseHvorlage eingereicht, welche dem Gouverneur das Recht giebt von nothwendigen Gebrauchsartikeln, Koh.

lenländereien usw. in Zeiten außergewohnlicher Noth Besitz zum Besten des Volkes zu ergreifen. Legislaturen anderer Staaten berathen über ähnliche Gesetze. Zu spät werden die Syndicate einsehen, daß sie die Geduld des Volkes erschöpft haben und daß ihrer Willkühr ein gesetzliches Ende bereitet wird.

Legislatur. Senat. Das erste Geschäft, welches der Senat gestern erledigte, war die Annahme der vom Hause übersandten Bill betreffs Verwilligung von $115,000 zur Bestreitung der Auslagen der Legislatur. Senator Starr reichte eine Resolu tion ein, welche bezweckt, daß der neue Militärpoften bei Indianapolis den Namen Fort Hackleman" erhalten soll. Falls dieselbe angenommen wird, soll eine Reinschrift derselben, unterzeichnet von vem Präsidenten des Senats und dem Sprecher des Hauses (das Haus hat eine gleichlautende Resolution in Berathung) an den KriegsSecretär gesandt werden. Diese Resolution steht in directem Gegensatz zu dem ausgesprochenen Wunsche des Präsidenten Roosevelt, den MilitärPosten Ft. Benjamin Harrison" zu beneinen. Ueber Senator Johnson's Bill, welche Todesstrafe für das Verbrechen der Vergewaltigung vorschreibt, wurde hierauf des Längeren debattirt. Schließllch wurde auf Antrag des Senators Ogborn die Bill von Senator Johnson mit der Empfehlung zurückgewiesen, das Strafmaß in lebenslängliche Zuchthausstrafe umzuwandeln. In dieser Form wi d die Bill pasfirt werden. Senator Goodmine reichte eine Bill ein, welche bezweckt, die Verwaltungs-B?-hörde des Reformatoriums aufzulössn und eine EentralBehörde zu creiren, welcher ein Superintendent untersteht. Die Auflösung der alten Behörde soll unverzüglich, nachdem die Bill zur Annähme gelangt und vom Gouverneur unterzeichnet worden ist, vor sich gehen. Die neue Controll'Behörde soll aus drei Mitgliedern bestehen, von welchen zwei einer politischen Partei angehören sollen. Die Mitglieder werden vom Gouverneur ernannt; ein Mitglied hat ein Jahr, das zweite zwei und das dritte drei Jahre zu dienen. Dem Gouverneur steht das Recht zu, irgend ein Mitglied, welches sein Amt mißbraucht oder seine Pflicht vernachlässigt, abzusetzen. Ein Jeder von ihnen erhält eine Kompensation von $300 per Zahr und Reisekosten, welche jedoch $100 nicht übersteiqen dürfen. Auf Antrag des Senators Matson wurde beschloffen. am nächsten Dienstag Vormittsg um 11 Uhr die Wahl eines Bundes-Senators (also die Wiederererwählung des Senators Fairbanks) vorzunehmen. Unter den vierzehn neueingereichten Bills befindet sich auch eine von Senator Parks, welche vorschreibt, daß in den Staats - Anstalten weder OleoMargarine noch Butterine zur Permendung gelangen soll. Haus. Die Repräsentanten Cantrell, Sayre und Seifers wurden zu Mitgliedern des gemeinschaftlichen Legislatur - Comites ernannt, welche mit dem Gouverneur und den Vertretern der Eisenbahn - Gesellschaften heute Vormittag eine Conferenz haben wird, in welcher die Kohlen-Situation im Staate erörtert werden soll. Repräsentant Slack reichte eine Bill ein, welches dem Gouverneur das Recht verleiht, im Falle einer allgemeinen Noth durch den General-Änwalt gerichtliche Schritte einzuleiten, um Kohlenländereien zum Besten der nothlei denden Bevölkerung zu condemniren Den Besitzern soll der Marktpreis für ihr Eigenthum bezahlt werden. Die Bill, durch welche die Jndianapolis Schulsteuer-Umlage erhöht wird, wurde von dem Comite für ErziehungsWesen günstig einberichtet. Es ist dieselbe Bill, welche von der Indianapolis Schulbehörde ausgear beitet wurde und vom Commercial Club die Zustimmung erhielt. Die Steuerumlage wird sich nach Annahme der Bill auf 57 Cents (6 Cents mehr als jetzt) belaufen; ferner wird die Schulbehörde ermächtigt, Bonds im Betrage von $450,000 (nicht mehr als $350,000 in einem Jahre) zunl Zwecke von Verbesserungen auszugeben.

Mobile. Ala., 14. Jan. In Pensancola, Fla., ist bei einem Brande im Armenhause heute ein Insasse ver. bräunt.

Nicht mehr ganz so drohend

Scheint jetzt die Blattern-Situation. Be, sonders nachdem das Geimpftwerden als Sport angesehen wird. Die Blattern-Situation hat sich geftern ein wenig gebeffert. Dafür ist nicht nur bie wärmere Witterung verantwortlich, fondern auch hU Thatsache, daß wie schon berichtet ein großer Theil der Bürgerschaft den Rath der Gesundheits-Bebörde betrefsend allgemeine Impfung befolgt hat und noch befolg:. Ja es kann sogar berichtet werden, daß das Sich-impfen-lassen" zu einer Art Fad" geworden ist. Viele der Geimpften, nicht nur Polizisten und Feuermehrleute, tragen rothe Bändchen in den Knopflöchern oder an den Rockärmeln, zum Zeichen, daß sie geimpft sind. Andere wieder tragen Celluloid-Knöpfe mit dem Bilde eines geimpften Armes und der Inschuft: Are Y o u ? Im Denison-Hotel ließen sich 200 Gäste und Angestellte impfen; im Taubstummen'Asyl wurden 290 Insassen geimpft; ferner impfte County-Gesund-heitsbeamter Dr..McGaughey nahezu 200 Glieder der farbigen Einwohnerschaft von Normood kostenfrei. Sechs neue Fälle. Die Besserung der Situation zeigte sich dadurch, daß gestern und vorgestern keine Patienten starben, wäürend die Zahl der gestern unter Obhut genommenen neuen Kranken nur 6 beträgt' Vier dieser neuen Patienten sind überdies Angehörige von früheren Kranken, z. B. die 7-jährige Helen Broder und der 2-jährige Leo von No. 739 Bismarck Ave., deren Bruder Willis vor einigen Tagen an der Seuche starb; ferner Rofa Jester, 32, 952 JndianaAvenue. und Wm. Goodsing. 41, 538 Birch Ave. Die beiden anderen neuen Kranken sind Frank A. Dicket, 47, 441 Agnes Str., und Zora Shook. 17, 834 West 30. Str. chrundeigenth ms Uebertragungen. Mary E. Snyder an Frank I. Vondersaar, Theil von Section 32, Townfhip 15, Range 4, Center Township. $1500. Dieselbe an Frank Klein, Theil derselben Section, 8100. Christian F. Luebking Jr. an Frederick King :c, Theil von Sectivn 9. Township 15, Range 5, Franklin Township, $6200. Armstrong Park. Land Co. an Benj. F. Hollingsmorth. Lot 08, Armstrong Park, N. Indianapolis. $200. Elizabeth A. Schleicher an Leah M. Bromn. Lot 5, Suare 2, Lincoln Park. $2600. Edward F. Claypool an Frank Stalnaker :c., Lot 210, Morton Place. $1800. Derselbe an Frank D. Stalnaker, Lot 209. ebenda. $1800 Derselbe an James W. Lilly, Lot 208. ebenda. $1800. Benj. F. Holmes an Henry F. Schlueter ?c . Lot i9, Milligan'S Broo Addition, $2500. Leah M. Brown an Elizabeth A. Schleicher, Theil von Lot 7. Block 1. North Park Addition. $4800. Herbert M. Knapp. Trustee, an Wm M. St. Clair. 14 Lots. Armftrong's 1. Addition, N. Jndianapolis, $1575. Bauerlaubnißschein e. George Krukans'y. 928 SüiJllionis, Stallgedäude, $100. , Herrn Slack's Beschluß-Antrag sollte sofort zur Lesung und Berathung gelangen. Der Staat Jndiana muß im Vordertreffen stehen, wenn es Maßnahmen zum Wohle des Volkes gilt. Die prompte Antwort der Bürger auf den Appell des Mayors zur Linderung des Elends der Nothleidenden zeigt, daß die Bürgerschaft in Fällen, wo unverdient die Noth an sonst selbstständige Mitbürger herantritt, immer eine offene Hand hat. In großmüthigster Weise liefen Gaben ein. die besonders für den verschämten Armen bestimmt sind. Diese sollten sich nicht scheuen die Hilfe, die ihnen geboten wird, zu beanspruchen. Denen. die der Hilse nicht bedürfen, aber aus der Situation Nutzen ziehen wollen, follte ihr erbärmliches Handwerk gelegt werden. Jedenfalls aber ist es zu empfehlen, daß das mit der Vertheilung von Kohlen betraute Comite keinenHilfesuchenden abweist. selbst wenn derselbe nicht ganz würdig sein sollte. Das eingetretene gelinde Wetter ist der beste Bundesgenosse der Wohlthätig.

! keitsbehörde.

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Verhandlung auf den 9. Februar anbe räumt. Der Stadtanwalt wünscht die Namen zufriedener" Consumenten. 4 Kreisrichter Neal in Noblesville hat nach einer Berathung mit den Anwälten beider Parteien die Verhandlung über den Antrag der Stadt Jndianapolis einen permanenten Einhaltsbefehl gegen die Jndpls. Gas Co. bezüglich Einstellung der Naturgaszufuhr nach Indianapolis zu erlaffen, einst weilen auf den 9. Februar anberaumt. Stadt-Anwalt Joß wünscht allerdings, daß die Verhandlung verschoben mürde, da er vor Beginn erseben u. A. auch die Namen aller NaturgasConsumenten in Indianapolis sammeln möchte, welche die Lieferung von Naturgas fortgesetzt sehen möchten, weil sie bisher damit zufrieden gewesen sind. Dagegen wünschen die Anwälte der Gas Co. eine sofortige Verhandlung und Entscheidung, damit die Klage sobald als möglich vor die Supreme Court gebracht werden kann. Neue Inkorporationen. Ihre Jncorporationspapiere erwirkten folgende Gesellschaften: Die Elwood State Bank"; Capital $75.000. Directoren: Nathan I. Leisure. Oliv.r B. Frazier. Charles C. DeHority. I. D. Armfield und Wayne Leeson. Die Greenwood Jndependent Natural Gas & Cil Go." $2,000 Capital; Directoren: Jacob Stahl. William H. Wilcutts und John Fell. Die De Puy Manufacturing Co." Elkhart; Capital $10.000; Derectoren: Revra Depuy, Robert C. King und Max Gro. Die Howard Gas & Cil Co." Kokomo. Capital $10,000. Die Henn & Speck Co." Evans ville. Capital $25.000. "Ferner als auswärtige Gesellschaft die Farmers Co-operative Co." Capi, tal. $300.000.000. wovon $3000 in Jndiana angelegt sind. Cambden. N. I.. 14. Jan. Die große Fabrik von A. Lune & Co. wurde heute eingeäschert. Schaden etwa $130.000. ($& rttofll Mltf einon iM itm ' owi iiiti. i'iiiii jjtv), um -sl. wl. n.iv r i ämm uue oie nioen zu oeiemgen, welcye Geschwüre, Entzündungen, Steifheit. Rheumatismus, Hexenschuß. Neuralgie, Hals'Entzündungen, Erkältungen o?r Brust und alle anderen körperlichen Schmerzen und Beschwerden hervorrufen, und das ist : man gebrauche sofort St. Jacobs.Oel. Es besiegt alle Schmerzen. Frenzel Bros., o. I W. Washington Ztt (Merchants National Bank.) . !!!fX. a. i zu uuumu rnes eirnnmeni. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen nt allt Städte Europas. Schiffsfchetne IST UN' und verkauf auslandischen Geldes. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. c Indiana Trust Company nimmt Depositen an von L00 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags, noch eine bestimmte Zeil zu deponiren. C , ii cc : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia ve. Capital $1,000,000 Surplus 150,000 .Samstag Nachmittag geschloffen...

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