Indiana Tribüne, Volume 26, Number 122, Indianapolis, Marion County, 14 January 1903 — Page 4
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Jnon Trtvune, l'i Januar 1903
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der eutrabctfl Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium Präsident Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOE 269 I-niered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Noth und Prosperität. Der Congreß, die Legislaturen dieler Staaten und die Verwaltungen der Großstädte scheinen endlich einmal aus ihrer Lethargie aufgerüttelt und bereit zu sein, der verbrecherischen Thätigkeit der Grubenbesitzer, Händler und Kohlenbahnen energisch entgegenzutreten Rechtzeitige Abhilfe vom Congreß zu erwarten, ift eitel. Es ift eine schwerfä!lige Maschine, die langsam arbeitet, selbst wenn sie in Bewegung ist. Die Staats-Legislaturen und die städtischen Verwaltungen könnten, wenn einmüthig vorgehend, der Nothlage in (Ztmas abhelfen. Daß die Kohlennoth nicht nur unter der armen Bevölkerung, sondern auch unter der besitzenden Klasie fühlfühlbar ift, garantirt ein einmüthigeres Vorgehen, als sonst in ähnlichen Lagen. Merkwürdig ift, daß diesmal nicht, wie Onke! Bräfig so gelungen sagte, die Noth auf die allgemeine Pauverti, sondern auf die Prosperität zurückzuführen ist. Die Centralisirung großer Kapitalmacht allein konnte Kombinationen ermöglichen, welche jetzt dem Volke die in der Prosperität" gemachten Ersparnisse wieder abforden. Lem gewöhnlichen Volke war der geringe Ueberverdienft nur geliehen. Der Morgan 'sche Anthracit-Truft und die unabhängigen Grubenbesitzer beherrschen die Situation fo völlig, daß sie sich um die öffentliche Meinung nicht scheeren und eine Mißachtung derselben an den Tag legen, wie sie nur ein Starker, der sich jedem Gegner gewachsen glaubt, an den Tag zu legen wagt aber Prosperität herrscht im Lande. Fast scheint es. als ob die Kohlenbarone für die Sozialdemokratie agitiren, denn sie geben dem Agitator Waffen in die Hand, wie er sie schärfer nie besaß. In Chicago ift die Sterblichkeit der Kinder um 20 Prozent in den letzten Wochen gestiegen. Die Gesundheitsbeamten führen dies direkt auf den Kohlenmangel zurück, in anderen Städten steht es ebenso schlimm und in Toledo. Ohio. kann man nur auf ärztliche Bescheinigung, daß Kranke im Hause sind, Kohlen erlangen, und dabei weiß man, daß es nicht Mangel an Vorrath ist. der diese Nothlage auf natürlichem Wege hervorrufen konnte, sondern einfach Habgier. Die Verstaatlichung sämmtlicher Kohlenbergwerke sollte zur Wirklichkeit gemacht werden, sie ift Nothwendigkeit ge worden und das Volk verlangt sie. Die Nachrichten über den Stand der Wintersaaten lauten günstig. Tiefer Schnee hat feit drei Wochen die Saaten bedeckt, Thauwetter setzte ein, und im Gefolge dessen eintretender Frost hat im südlichen Illinois und eiuem Theile von Kansas die Winterfrucht geschädigt. Der Export von Weizen und Mais ift in fteter Zunahme begriffen, und der Preis ift befriedigend. Nach Portugal wurden im Laufe der Woche 250,000 Bushels exportirt. Mais erzielte hohe Preise, weil in Anbetracht der hohen Fleischprrise mehr Vieh gemäftet und mehr Mais gefüttert wird, wodurch der einheimische Konsum be deutend erhöht wird. Der Mais-Ex Port bezifferte sich für die Woche auf 2,540,300 Bushels und der tzon Weizen, einschließlich Mehl, auf 3,859,4244 Bushels. Baumwolle, welche vorige Woche den Preis von 9 Cents erreicht, ging in den Tagen etwas zurück, weil die Ernte in Alabama und Texas reicher und besser ausgefallen ist, als man erwartet hat. Das Ausland hat seit Mitte Dezember 120,000 Bushels amerikanischer Baumwolle genommen, von unserer auf 7,000,000 Ballen veranschlagten Ernte. Der Weltertrag ift zudem diefes Jahr geringer als voriges Jahr, und der Vorrath in Liverpool und auf dem Kontinent um annähernd eine habe Million Ballen zurück hinter den Vorräthen des vorigen Jahre3. Ueber den Stand des Handels und Waarenabsatzes im Allgemeinen sagt die Dunn'scke Wochen-Rcvue. Das Inkasso ift in allen Handelscentren ein promptes, und dies legt Zeugniß ad für die gute finanzielle Lage, in wel cher sich die Industrien zum Jahresde-
ginn befanden. Die Waarenvertheilung ift rege, und die Fabrikanten werden zu prompter Lieferung ange facht. Aufträge für tos Frühjahrsgeschüft laufen fchon ein, und in verschiedenen Branchen werden schon Herbstmufter verlangt. Verzögerungen, welche in der letzten Zeit häusig vorkomwen, bewegen Geschäftsleute, ihre Bestellungen für neue Lieferungen zu beschleunigen, uud Aufträge sind dem Zeitpunkt des Waarenbedarfs zeitlich weit voraus. Die Kohlenmiere ift das einzige ernstlich störende Elemente, weil die Fabrikationskosten erhöht werden, und durch die hohen Kohlenpreise der Umsatz fast des ganzen Volkes verringert wird. Nur der allgemein profperirenden Lage ist es zu verdanken, daß unter der Einwirkung dieses ftörenden Faktors der Konsum in allen anderen Bedürfnißartikeln sich nicht noch mehr eingeschränkt hat."
Der Avvell des Mayors an die Jndianapoliser verhallte nicht ungehört, von allen Klassen der Bürgerschaft liefen Gaben für die Armen ein und bald wird der dringendsten Noth abgeholfen sein. Untersnchungen in New Aork haden die erschütternde Thatsache ergeben, daß in dieser einzigen Stadt mehr Kinverarbeit eristirt. als in allen Staaten des Südens zusammen. Seit Mai hat die Commission für Kinderarbeit in den Tenements-Diftrik-ten 1000 Fälle untersucht und noch über viele Tausend andere ist derselben Commission von Lehrern, Fabrik-Jn-spektoren, Eltern der Kinder u. a. Personen berichtet worden. Welches düstere Licht werfen diese Dinge immer wieder auf unsere sögenannte Prosperität"! Franz Josef ist, was er auch prrsönlich gesündigt haben mag, wirklich zu bedauern ein Scandal in seiner Familie jagt förmlich den andern. Die neueste Episode mit Stephanie und Lonya ist zwar nicht so schmutzig, wie das Dresdener Abenteuer, aber durch die Ursache fast no?b widerwärtiger. Denn es gewinnt den Anschein, als habe der Herr Graf von Lonya auf den reichen Schwiegervater feiner Gattin in W'en und den vielleicht noch reicheren Vater in Brüssel spekulirt. Im letzteren Fall hätte er wissen müssen, daß der geriebene Börsen-Jobber Leovold zwar Goldregen in Strömen über Cleo de Merode und anderen Schönen ergießt, gegen andere Ansprüche aber stets höchst knickerig war. Doch Bedauern verdient auch Stephanie nicht. Mit über 100,000 Mk. im Jahre kann selbst eine frühere KrönPrinzessin, die keinerlei Repräsentationspflichten hat, ganz anständig leben ohne pumpen zu müssen! Johannes Most, fitzt in New Z)ork im Gefängniß, weil er Aufruhr predigte. Es wurde nicht darnach gefragt, ob er Unheil gestiftet, ob er wirklich Gesetzlosigkeit angestiftet hatte. Kein einziger Beweis wurde erbracht, daß auf seine Veranlassnng Eigenthumsrechte gewaltsam verleßt wurden. Wirkliche Ausschreitungen sind aber letzteren Tagen in verschiedenen Staaten gegen Eigenthum begangen worden. Bankpräsidenten, Pastoren, Schullehrer uud wohlhabende Geschäftsleute stehlen Kohlen, nehmen gewaltsam ganze WaggonladungtN in Beschlag, ohne daß die Behörden einschreiten oder Miliz zur Bewachung des Eigenthums aufgeboten wird. Es wird als selbstverständlich betrachtet, denn die Leute froren und gehörten einer Klasse an, die nicht Anarchie predigt, aber sie praktisch ausübt. In Arcola, Jll., und auch in Tuscola übersielen Samftags Bankiers, Geistliche und Geschäftsleute einen Kohlenzng und plünderten ihn. Sie hatte.. U 'cht und niemand wird sie deshalb schlechte Bürger nennen. Aber der Beweis ist zugleich erbracht. daß die Grubenbesitzer und Kohlenbahnen, welche durch ihre Habgier die ge waltsamen Maßregeln heraufbeschmoren, auch für die Gewaltthätigkeiten der Grubenarbeiter während des Streiks verantwortlich zu halten sind die Baer'sche Anarchiftenschule ist jedenfalls erfolgreicher wie Moft's. Die Staats Apotheker - Be börde hielt heute in der Wohnung ihres Secretärs George W. Sloan W. Meridian Str. No. 604 eine Sitzung. Morgen und Uebermorgen werden im Central College der Aerzte und Wundärzte" Applicanten für Apothe-ker-Certisicate geprüft werden.
Aus den Gerichtshöfen.
Leo Kline's Mißgeschick. Der Kundenschneider Leo Kline hat sich gezwungen gesehen, im Bundesgericht, seinen Bankerott anzumelden. Seine Passiva belaufen sich auf K2,,79.29, seine Activa auf $835.25. Als Herr Kline sich Ende des Sommers auf der Rückreise von dem Osten befand, wurde er das. Opfer eines Eisenbahnunfalls. Er wurde so schwer verletzt, daß er Monate lang das Bett hüten mußte. In Folge dessen konnte er sich nicht um das Herbst- und Winter-Geschäft bekümmern und dasfelbe ging zurück. Tochter gegenMutter. Sarah T. Ruork hat ihre Mutter, Frau Lydia Springer auf Zahlung einer Kofthausrechnung Von 81,092 verklagt. Dieselbe hatte bei ihr von 1899 bis 1902 gewohnt. Wie die Klägerin sagte, erbte sie von ihrem Vater $ Theil von einer 80 Acker großen Farm, während ihre Mutter das andere Drittel erhielt. Die letztere hatte ihr versprochen, daß sie ihr ihren Antheil an derFarm übermachen wnrde wenn sie für sie sorgen würde. Wie die Klägerin sagt, hat sie auch länger als drei Jahre für ihre Mutter gesorgt. Plötzlich aber verließ sie die Wohnung ihrer Tochter, zog zu ihrem Sohn und übertrug an diesen ihren Antheil an der Farm. Daher die Klage. Frau Ruark ist Wittwe und war vor einigen Jahren Matrone der Marion County Armen Farm Staat und County werden bezahken. Vor geraumer Zeit wurde die Firma Lesley & Ayres mit der Collection von rückftündißen County-Steuern beauf tragt und es gelang ihr, $49,000 einzutreiben. Sie war zu einer Commission von 25 Pr. berechtigt, ehe ihr die selbe jedoch ausbezahlt wurde, derlangte der County-Auditor, daß der St 'at ebenfalls seinen Antheil an dieser Commission bezahle, da er ja auch einen Antheil an den eingegangenen Geldern habe. Der Staats-Auditor weigerte sich jedoch, dem Verlangen seines Counly-Collegen nachzukommen. Mittlerweile hatte sich .das Parte Co.Gericht mit einem ähnlichen Falle zu beschäftigen und die Entscheidung lautete, daß der Staat seinen Antheil an der Commission bezahlen müsse. Der Staats-Auditor hat sich entschlossen. sich dieser Entscheidung zu fügen, jedoch mit der Bedingung, daß ihm die Summe, falls das Appellations-Gericht anders entscheiden sollte, zurückerstattet werde. Kriminalgericht. John Tyers, ehemaliger Schankkellner in Douglas Rittley's Wirthschaft, welcher des Tiebstahls von 268 beschuldigt war, bekannte sich gestern vor Richter Alford desselben schuldig und wurde zu 1 14 Jahren Refovnatorium verurtheilt. Clyde Cook, ein 15-jähriger Schlingel, wurde des Einbruchs schuldig be-, funden und nach der Reformschule ge sandt. Als der Sheriffs-Gehülfe ihn fortführte, wollte seine Mutter durchaus vou '.hm Abschied nehmen. Der Beamte erlaubte ihr jedoch nicht sich ihrem Jungen zu nähern, worauf sie laut zu lamentiren anfing und sich sodann beim Richter beschwerte. Derselbe erklärte ihr. daß sie ihren Sohn noch im Gefängnisse besuchen könnte. Im Polizei gericht wurde die gegen Eugen Täte von Greensield erhobene Anklage des Bedrohens mit einem Revolver vom Gerichtscalender gestrichen, da der Marschall von Greensield ihn abgeholt hat. Er hatte in einer Car der Traction Co. einen Conducteur mit der Waffe bedroht und da der Vorfall sich auch in Hancock County ereignete, so zog die Bahngesellschaft es vor, daß er im dortigen Gericht prozefsirt werde. Wm. I. Russell, welcher aus dem Etabtissement des Hub Clothing Store" einen Ueberzicher gestohlen hatte, erhielt seinen Fall rerschoben. Er hatte denselben, als er vor dem Geschäft stand von einer Figur genommen, welche damit bekleidet war. Es fror ihn entsetzlich und er dachte, die Figur könnte die Kälte besser ver tragen als er. Mit diesem Gedanken
beschwichtigte er sein Gewissen und annectirte den Rock. WillnichtmehrJsaak heißen. Jsaak Carl Davis reichte im KreisGericht das Gesuch ein, seinen Namen in Herbert Earl Davis umändern zu dürfen.
ZumFang von Mäusenu. Ratten. Ein gutes Mittel, die Mäuse oder Ratten in die aufgestellten Fallen zu locken, ist den in der Falle sich befindenden Köder mit einem Tropfen Rosenholzöl zn benetzen. Der Geruch dieses Oeles, den diese Thiere besonders lieben, zieht sie so unwiderstehlich an, daß sie unfehlbar an den gelegten Köder gehen und so gefangen werden können. Das Rosenholzöl erhält man in allen Apotheken und Droguenhandlungen. Zahnen der Kinder. Der Durchbruch der ersten Zähne geht bei Kindern immer mit verschiedenartig auftretenden, größtentheils leichten Beschwerden vor sich. Ernste Besorgnisse braucht man deshalb nicht zu hegen. Man mache den Kleinen Vormittags und Nachmittags je zwei Stunden lang einen Leibumschlag von 86 Grad und trockne nach dessen Abnahme die feuchten Stellen. Bei starker Hitze im Kopfe helfen Wadenpackungen. Das Baden braucht man deshalb nicht auszusetzen. V o g e l f u t t e r. Ein Mischfutter für Weichfresser bereitet man mit je einem Theil angequetschten Hanfes, Ameiseneiern und geriebener Semmel: zum Verbrauch wird ein Theil frisch geriebener Mohrrübe darunter gemengt. Es ist dieses Futtergemisch jedoch durchaus kein Universalfutter, das allein zur Unterhaltung der Vögel genügt; je nach Art sind denselben Mehlwürmer, gekochtes und geriebenes Fleisch (Rinderherz), Fett, Grünfutter zu verabreichen. Im Sommer muß das Mischfutter täglich frisch zubereitet werden. Gebeizte Möbel dürfen nur trocken gereinigt werden, da Wasser, Salmiakgeist u. s. w. die Beize wegnimmt. Man reinigt sie durch kräftiges Abreiben mit wollenem Lappen; zur Reinigung von Vertiefungen der Schnitz- und Dreharbeiten, wohin man mit dem Lappen nicht dringen kann, bedient man sich einer scharfen Bürste. Fettflecken, festgesetzten oder erhärteten Staub entfernt man mittelst eines leinenen, mit etwas Terpentinöl befeuchteten Lappens. Das Terpentinöl greift die Beize nicht an, nimmt aber die Wachspolitur weg. weshalb man gut thut, die so behandelten Stellen gleich wieder zu waschen. Nach dem Reinigen erhalten die Möbel durch Neuwachsen ein ganz vorzügliches Aussehen. Dazu nimmt man die käufliche Möbelwachsflüssigkeit, oder auch wohl gewöhnliche Vohnermasse. Ersterer ist der Vorzug zu geben, denn die Möbel behalten den damit erzielten Glanz länger. Die Wachsflüssigkeit wird ganz dünn über die Möbel gestrichen und nach dem Verdunsten des Lösungsmittels tüchtig verrieben, bis die Möbel glänzend sind. Behandlung der Goldfis ch e. Um Goldfischen und anderen Wasserthierchen das Wasser in den Aquarien und Behältern zuträglicher zu machen, setzt man auf 3 Unzen Wasser 4 Tropfen einer dünnen Lösung von Salizylsäure zu. Dasselbe hält sich dann gegen 3 Monate frisch und klar und braucht nicht erneuert zu werden. Die Goldfische füttert man am besten mit Ameiseneiern, nie aber mit Oblaten.
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