Indiana Tribüne, Volume 26, Number 118, Indianapolis, Marion County, 9 January 1903 — Page 4
Jnoiema Tribune. 9 Januar 1903
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Zndiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg Go. Indianapolis, Ind. Harry O. Thndium - Präsident GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOiVE 2S.
bntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Nöthige Gesetzgebung. Die gesetzgebende Körperschaft von Jndiana ist nun wieder an der Arbeit und kann nun zeigen aus welchem Zeuge sie gemacht ift. Wichtige Angelegenheiten liegen ihr zur Berathung vor. Angelegenheiten, die jeden Bürger interessiren. Die volksthümlichften und wichtigsten Sachen aber die das Volk erwartet, sind die Abänderungen unseres Wahlgesetzes und die Ausdehnung der Amtstermine unserer Beamten von zwei auf vier Jahre. Der Gouverneur befürwortete in sei--ner Botschaft in zwar nur wenigen aber ernsten Worten die Einführung der Stimm-Maschine bei den Wahlen in unserem Staate. Wie schon öfters an dieser Stelle gesagt, hat sich auch das australische Ballot-System, trotzdem es ein bedeutender Fortschritt war, als unzweckmäßig erwiesen. Zu viele Stimmen guter Bürger gehen durch geringfügige technische Fehler bei der Ausfüllung der für einfache Leute zu complizirten Stimmzettel verloren. Stimmen, die vielleicht bei der Wahl ausschlaggebend gewesen wären und von solchen Bürgern abgegeben wur den, die sich zwar wenig u:u Politik oder Partei, wohl aber um das Beste des Gemeinwesens kümmern. Jede verlorene Stimme von einem solchen Manne ift ein großer Verlust für das gesammte Bürgerthum, denn sie ist gewohnlich der Ausdruck wohldurchdachter Ueberzeugung. Der gewerbsmäßige Politiker oder der Wardbummler, sowie das schwarze und weiße erkaufte Stimmvieh machen keinen Irrthum im Ausfertigen ihres Stimmzettels, und ihre Wahl, obschon sie vom krassesten Egoismus diktirt ift, bleibt vollgültig, während x So.2 hrnhörr rtr in f ttetört& nthort umn. vw uiuuui, uuu i(i viuiiiwuuiii uiibewanderten Mannes eines geringfügen Fehlers wegen gänzlich werthlos wird. Wir können 'dem Gouverneur nur Recht geben, wenn er erklärt, daß die Anschaffungskoften für Stimm-Maschi-nen nicht in Betracht gezogen werden sollten; der Kostenpunkt sollte bei Erlangung eine? ehrlichen Wahl überHaupt keine Rolle spielen. Unsere Gesetzgeder können sich um das Gemeinwesen verdient machen, wenn sie gesetzlich die Stimm-Maschinen einführen. Alle Parteien 'werd'n ihnen Dank dafür wissen. Auch das Gesetz, die Termine der Beamten von 2 auf 4 Jahre ausdehnend, sollte unbedingt Annahme finden. Dieselben können dannetwas imVerlaufe ihrer Amtszeit erzielen: jetzt kann man z. B. von einem Mayor, der nur zwei Jahre zu dienen hat, kaum verlangen oder erwarten, daß er einschneidende Verbesserungen vornimmt. In dem kurzen Termin, den er jetzt innehat, kann er nur versuchen seiner Partei foviele politische Freunde wie möglich zu machen. Tiefgehende Aenderungen zum Wohle der Stadt kann er nicht vornehmen, weil ihm die Zeit fehlt, sie zu zufriedenstellendem Ende zu bringen. Sein Nachfolger, der vielleicht einer anderen politischen Partei angehört, würde sich nicht gerade bemühen, die Vorarbeiten 'seiner Vorgänger zum Ziele zuführen. Wünschenswert gwäre eö ferner, wenn die gesetzgebende Körperschaft mit Zuziehung unseres Generalanwalts Klarheit in die Kohlensituation bringt. Eine strenge und eingehende Untersuchung sollte vorgenommen und schonungslos geführt werden, um klar zu stellen, welche Einflüsse für die in unverantwortlicher BZeise gesteigerten KohlenpreifeZ verantwortlich zu halten find. In anderen Staaten haben derartige Untersuchungen zu günstigen Resultaten geführt. Die Gesetzgebung gegen Lotterien und Räthselkonteste, aber die der Gouverneur ebenfalls befürwortet, könnten die Staatsboten auf den Tisch legen, bis die Hauptfragen, bi? wir erwähnten, gelöst sind. Bei dem kalten Wetter und den hshen Kohlenpreisen hat so wie so Niemand Geld übrig, um dasselbe im Lottcriespiele zu hazardiren. Es sind dies Empfehlungen, die gut in der sau-
ren Gurkenzeit erledigt werden können. Was jetzt von den Gesetzgebern erwartet wird, sind die Veränderung der Wahlgesetze und Kontrole über die Kohlen-lieferanten.
Aus Stadt- und Counth-Ber-waltnug. Das Wifsenswertheste vom gestrigen Tage. Sein kleiner Sohn schwer krank. Mayor Bookwalter hat seine auf geftern Abend gep"nte Reise nach Louisville zum Sanquu der dortigen Kegler aufgeben müssen, da sein Söhnchen an der Lungenentzündung schwer erkrankt ist. Deshalb verbrachte der Mayor auch den größten Theil des Tages daheim. Gerade wie das Naturga. Mitglied Logsdon bo:i der Behörde für öffentliche Werke ist ärgerlich über die armselige Beleuchtung, welche ihm die Indianapolis Gas Co. mit ihrem künstlichen Gase daheim liefert. Deshalb hat er, nachdem ihm noch zahlreiche andere derartige Klagen zu Ohren gekommen sind, beschlossen, einen Sachverständigen zu Rathe zu ziehen und von diesem feststellen zu lassen, ob das von der Gesellschaft gelieferte Gas dem in dem Freibrief-Coneracte derselben bestimmten Standard gleichkommt oder nicht. Der Behörde für öffentliche Werke stebt dem Freibriefe gemäß die Controlle über die Stärke des Gasdruckeszu. Auch will Herr Logsdon durch eine persönliche Jnspection der Fabrik der Gas-Gesellschaft zu ermitteln versuchen, wo die Ursache des schwachen Druckes liegt. Die College Av e.-B rücke. County-Jngcnieur H. Klausmann ift zur Zeit mit der Ausarbeitung der Pläne für eine neue Brücke über den Fall Creek an der College Ave. beschäftigt, und zwar arbeitet er an Plänen für 3 verschiedene Conftructionen : Stein, Concrete und Stahlträger. Wenn die Brücken - Appropriation (880,000) für alle County - Brücken in diesem Jahre ausreicht, soll diese Brücke aus Stein gebaut werden. Mit dem Baue scj sofort beim FrühjahrsAnfang begonnen werden. Aufforderung fürHausirer, Milchhändler etc. Der städt. Aicher bezw. Jnspector für Maaße und Gewichte I. S. Bartley untersucht gegenwärtg die Maaße und Wagschalen in den Groceries der Stadt. Alle Hausirer, Milchhändler u. A.. welche Maaße benutzen, aber keinen bestimmten Beschäftsplatz haben, werden von dem Aicher aufgefordert, ihre betr. Maaße in seiner Office im Polizeifta-tions-Gebäude, 2. Stock, untersuchen zu lassen. Im Unterlassungsfalle steht ihnen Verhaftung bevor. Klagen über das Räucherhau Die Bewohner der Nachbarschaft von 16. und Alabama Str., wo die Betriebsanlage der Home Heating & Lighting Co." belegen ist, die von ihnen, wegen ihrer Kohlenqualm-Pro-duction das Räucherhaus" genannt wird, wollen morgen Abend an 16. und Alabama Str. eine Müssendersammlung abhalten, um zu ergründen, wie der Gemeinschaden beseitigt werden kann. Neue Schadenersatzklagen. Katie Smith wünscht von ihrem Gatten Mosby geschieden zu werden. Sie beschuldigt ihn der brutalen Be. Handlung und der Untreue. WM. C. Dark hatte 26 Jahre mit seiner Gattin zusammen gelebt, als er sie im Jahre 1896 verließ. Seitdem hat er sich nicht mehr um sie bekümmert. Aus diesem Grunde reichte sie gestern eine Scheidnngsklage gegen ilfr ein. Frau Lida Waltermann, Gattin von Charles L. Waltermann, hat nur ein kurzes Eheglück gehabt. Am 19. Auguft v. I. fand die Hochzeit statt und am 1. Januar d. I. verließ er sie. Während der kurzen Zeit ihres ehelichen Zusammenlebens soll er sie brutal behandelt haben. Gestern verklagte sie ihn auf Scheidung. Jennie Russell wünscht von den leidigen Ehefesseln, welche an sie an ihren Gatten Georg knüpfte und sie reichte daher eine Scheidungsklage gegen ihn ein. Sie beschuldigt ihn des böswilligen Verlassens. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Muche's Longfellow".
Populäre Union-Fabrik.
Große Geschäfte der Rice Mercantile Cigar Company" im vergangenen Jahr. Der Erfolg, welchen d'e F. R. Rice Mercantile Cigar Company" im vergangenen Jahre hatte, war ein rieftg?r. Ihre Mercantile 10 Cents-Ci-garre, sowie die 305" und Agent" 5 Cents-Cigarren trugen ohne Zweifel zu dem stetigen Wachsthum und der Beliebtheit der Mercantile Marken bei und dleses ift nur auf die Thatsache zurückzuführen, daß die Firma nur Verkäufer ersten Ranges und nur die besten Cigarrenmacher der Profession beschäftigt, welche mit Freuden für den Erfolg der Firma arbeiten. Dieses wurde erst kürzlich deutlich bewiesen, als diese Firma durch solch' zahlreiche Aufträge mehr Cigarrenmacher ersten Ranges haben mußte und nicht erhalten konnte. Als diese Angelegenheit den Cigarrenzachern unterbreitet wurde, beschlossen dieselben sofort, da keine weiteren Ar beiter zu haben waren und die Beste!lungen sich aufhäuften, einige ihrer Sonntage zu opfern und zu arbeiten, etwas, welches nie zuvor von UnionCigarrenmachern gethan wurde. Der Umsatz der Firma im letzten Jahre war der größte in der Geschichte ihrer Geschäfte und ift nur dem Umstand zuzuschreiben, daß diese Firma niemals Frei-Cigarren, Cigarren-An-zünder oder Abschneider wegschenkt. Alles wird der Qualität der Cigarren beigefügt und der Konsument findet schließlich aus, auf welchen Verdienst hin die Cigarren verkauft werden. Sehr viele Leute haben die Fabrik während dem letzten Jahre besucht und sprachen sich über die Reinlichkeit der Fabrik sowi.' Arbeit sehr lobend aus. Es bereitet der Firma stets Vergnügen, Besucher durch die Räumlichkeiten zu führen und erfüllt sie speciell mit Stolz, auf Wunsch den große Vorrath von Havanas zu zeigen. Eine eigenthümliche Grnndeigen-thnms-Uebertragung. Jda M. Stephenson und Harnet C. Murphy reichten gestern im Gericht eine Klage gegen Jeremias Murphy ein, um die Uebertragung von Eigenthum, welches dessen verstorbener Biuder John W. Murphy an ihn Vorgenommen hatte, für ungültig zu erklären. Frcu Stephenson ist die Tochter und Frau Murphy die Wittwe des John Murphy. In der Klage heißt es, daß im Mai 1898, kurz bevor der Verblichene sich verheirathete, sein Grundeigenthum, bestehend aus drei Wohnhäusern an der Jndiana Ave., an schinen Bruder Jeremias übertrug. Diese Uebertragung war jedoch, wie Kläger behaupten, nur eine Art Sicherheitsmaßregel und wurde von dem Verstorbenen nur ous dem Grunde vorgenommen, damit in dem Falle, daß er sich mit seiner zukünftigen Frau entzweien sollte, er nicht gezmungen werden könnte, an sie einen Theil deg Grundeigenthums abzutreten. In Wirklichkeit aber hatte er seit dem Tage der Aebertragung nach wie vor die Miethe collectirt, die Steuern bezahlt und selbst in einem von den Häusern gewohnt. Zwei Tage nach dem am 31. December v. I. erfolgten Tode des John Murphy machte dessen Bruder Jeremias auf Grund der in seinem Besitze besindlichen Uedertragungs-Urkunde seine Ansprüche geltend. Die Wittwe, welche keine Ahnung von dieser Transaction hat.e, reichte hierauf in Gemeinschaft mit ihrer Stieftochter die obenerwähnte Klage ein. DerJndianola Fall. Birmingham, Ala. 8. Jan. Minnie Cox, Jndianola's frühere Postmeisterin, weilt hier in Begleitung ihrer farbigen Gehülfin Annie More, lehnt aber jedes Interview ab. Nach Aussage ihres Gatten, eines Postclerks bei der Südbahn, stehen die Aussichten für seine Frau günstig. Einer nicht bestätigten Meldung zufolge soll Frau Cox in ihre frühere Stellung als Postmeifterin mit einer weiken Person als Hilfskraft wieder eingesetzt werden. Buleane der Welt nebft deren Wirken auf den Westindischen und Hawai Inselgruppen. Vortrag vonTheo. Rodeau am Sonntag, den 11. Januar vcnds um S Uhr in der Germania Halle. Hundert ftereoscopische Vilder. Gintritt 25 CentS.
Musiker-Föderation.
Die Porbereitungen für die 8. jährliche Convention der Amerikanischen MusikerFöderation. In der Germania-Halle versammelten sich heute Vormittag die folgenden Ausschüsse der hiesigen MusikerUnion oder -Schutzgesellschaft, welche mit den Vorbereitungen für die hier am 19. Mai beginnende 8. jährliche Convention der Amerikanischen MusikerFöderation b.'traut sind: Executiv-Comite H. D.Beissenherz. Präsident: William S. Mitchell, NicePräsident; H. S. Beissenherz, Secretär; A. H. Schellschmidt, Schatzmeister: H. Beiser, S. M. Cooley und I. R. Ostendorf. Finanz-Comite H. Oftendorf. G. Montani, H. Sprengpfeil, N. Rembusch. R. R. Rudy. Unterhaltung der Redner H. A. Goth, I. R. Ferguson, F. Bellinger, I. B. Cameron. I. I. Curley, I. Hall, A. Worth, A. Ernestinoff, Geo. Baumann, E. Zumpfe, H. McGibeny. George E. Mills. Einladungen H. McGibeny. A. Ernestinoff, F. Bellinger. Transportation A. H. Schellschmidt, H. S. Beissenherz, L Ruth. Musik R. A. Miller. F.J. Mayer, H. Arndt, W. F. Jonas, G. Montani. I. R. Osiendorf, H. Klausmann. Drucksachen etc. H. S. Beissenherz. R. Ruth, H. White, G. Thompson, A. Worth. Empfang W. E. Mitchell, C. W. Cameron, I. A. Danner, Wm. E. English, A. Davis, V. M. Griffin, F. H. Burke, E. Zumpfe, H. E. Bruner. H. Warrum, W. A. Zumpfe, H. Tourner, I. E. Davis, Alvin Schellschmidt, H. L. Ogborn, I. Jacobi, Henry Hedderich, H. D. Kaiser. W. C. Kern, I. Leider, C. E. Cooper, A. L. Nuckels. Edw. Schaefer. Louis Reising. L. E. Taylor. I. E. Vandaworker, L. Kehr, E. M. White, Geo. Wood, A. Goth. I m L a u f e des Monats December wurden in der hiesigen Poftofsice Briefmarken im Werthe von $57, 480,91 verkauft ; im December 1901 belief der Betrag sich auf S50.481.51 und im Jahre 1893 auf $23,720.50. Vandalia Bahn. Jährliche Convention der National Live Stock Association, in ansaö City, Mo. $17.25 Rundfahrt $17.25 Tickets zum Verkaufe am 11., 12. und 13. Januar 1903. Für Einzelnheiten wende man sich an die TicketOffice 48 W. Washington Straße, oder Union Bahnhof, Indianapolis. W. W. Richardson, D. P. A. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Stff&fft0itt ach und von WUl VjUfluiv Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. Mo i ' Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.C0 aufwärts, die zu jeder Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags, noch eine bestimmte Zeic zu deponiren. C f M : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. Capital $1,000,000 Snrplus 150,000 ...Samftag Nachmittag geschloffen...
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