Indiana Tribüne, Volume 26, Number 116, Indianapolis, Marion County, 7 January 1903 — Page 4
Ins, Tribune, 7. Januar 1903.
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Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der Sutmfcef 0 Indianapolis, Ind.
harry O. Thndium - Präsident GescbäftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOJVE S9. entered at the Post Office os Indianapolis as second dass matter. Der Senat und die VolksJutereffen. ' Der Senat schien gestern ernstlich die Absicht zu haben, dem Hartkohlen-Mo-nopol die Zähne zu zeigen. Wenigftens legen die Senatoren Best und Hoar lobenswerthe Energie in dieser Hinsicht an den Tag. Andere Senatoren hingegen verhielten sich entschieden ablehnend. Selbstverständlich richtet sich der Kampf nicht gegen die Kohlenmagnaten allein, sondern gegen sämmtliche Trusts. Wenn der Senat es erzielen kann, daß den großen Monopolen alle Sonderprivilegien und Regierungsunterftützuugen entzogen werden, dann erst kann das Land hoffen, dem Truftübel eine Grenze gesteckt zu haben, an der er sich vergeblich den Kopf einrennen kann. Senator Veft's ausgesprochene Abficht, durch das Verlangen, daß die Vorlage die Abschaffung des Zolles auf Anthracit-Kohlen empfehlend, dem Senät zurErörterung vorgelegt werde, war die Stellungnahme der verschiedenen Senatoren in dieser so wichtigen Frage kennen zu lernen. Zu gleicher Zeit erklärte er, daß er wohl wiffe, daß es nicht in der Abficht der SeBltsmajorität läge, den Dingley-Tarif um ein Jota zu verändern. Der streitbare Senator von Missouri, Best, machte auch wiederum darauf aufmerksam, daß der Passus den Kohlenzoll betreffend heimtückischer Weise in das Dingley - Tarif - Gesetz hineingeschmuggelt wurde. Auf die Frage, wo dies geschehen sei, sagte Senator Best emphatisch, daß dies im Senate passirt sei. Wie nicht anders von den Herren im Senate zu erwarten, wurde der Beschlußantrag des Herrn Best abgelehnt, und die Vorlage, welche dem Kohlenmonopol Schach bieten sollte' wird ruhig beim Finanzkomite des Senats, welches darüber einberichten sollte, ihren Dornröschen - Schlummer fortsetzen, bis der Volkswille so deutlich wird, daß die Dornenhecke durchbrochen und der faule" Zauber beendet wird. So wird im Oberhause des Landes init den Volksinteressen Schindluder getrieben und eine Veränderung steht nicht zu erwarten. Es sei denn, daß das Volk seine Legislaturmitglieder dazu zwingt, nicht nur Millionäre in den Bundessenat zu entsenden. Nur eine ganz kleine Minorität der Scnatoren, die jetzt im Amte sind, ist nicht finanziell an den Monopolen, die das Volk aussaugen, interessirt. Das Interesse ihres eignen Geldbeutels zwingt die meisten der Senatoren, den Monopolen nichts in den Weg zu stellen, wohl aber die Interessen derselben in jeder nur möglichen Weise zu fördern. Den meisten der Herren Senatoren liegt jedes Antheilnehmen an den wirthschaftlichen Interessen des Volkes gänzlich fern. Durch kolossale Beiträge zu den Campagnefonds oder Aufkaufen der Majoritäten in den Legislaturen ergatterten sie die Würde. Vielen lag es in erster Linie dran, ihrem Ehrgeiz zu genügen und in der Bundeshauptstadt glänzen zu können. Bald aber sahen sie ein, daß ihre Stellung es ihnen er möglichte, die Geschäftsunternehmungen, in die sie interessirt waren, in recht annehmbarer Weise zu fördern und sie sinken auf das Niveau des gewöhnlichen Beutepolitikers hinab, welcher seinen Verrath an den Volksinteressen vor seinem Gewissen, wenn er überHaupt eins hat, damit entschuldigt, daß ihn die Wahl eine hübsche Summe Geldes gekostet habe und daß er eine Pflicht gegen sich selbst erfülle, wenn er sich jchadlos halte. Die Senatoren wissen ganz genau, daß Präsident Roosevelt vor der letzten Wahl die feierliche Erklärung abgab, er wisse nichts von einem ZaL auf Anthrazit Kohlen. Sie wissen ganz genau, daß die bedeutendsten republikaNischen Kampagneredner, wie z. B. der Marineminifter, wiederholt und ein dringlich betheuerten, daß der Zollpa ragraph auf Kohlen durch liftigen Be trug im Senat der Dingley Bill einverleibt wnrde. Die Senatoren, welche Herrn Veft's Antrag gestern niederftimmten, über führten sich selbst der Mitschuld.
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Herr Best hatte sicher den Nagel auf den Kopf getroffen als er zum Schlüsse sagte, daß die einzige Ursache gegen eine Revision des Tarifgesetzes die sei. daß die republikanischen Senatoren fürchten, daß die Monopole nicht für die nächste Roosevelt - Kampagne beisteuern würden. Wie schon erwähnt, predigte Best tauben Ohren, sämmtliche republikanischen Senatoren stimmten gegen seinen Antrag.
Die Blattern-Situatiou. Zwei Schulen mußten vorsichtshalber geschlössen werden. Weshalb Impfung zu empfehlen ist. Neue Erkrankuu gn etc. Wegen des Ausbrechens der Blattern in der Nachbarschaft der beiden Schulen, bezm. weil die Schulkinder der Ansteckungsgcfahr ausgefetzt gewesen sind, hat der ftädt. Gesundheitsbeamte Dr. Eugene Buehler gestern die Schließung der öff. Schule No. 16. an der Market und Bloomington Str. und die abermalige Schließung der Schule No. 17, an West und 11. Strafe, angeordnet. Letztere war bekanntlich schon vor den Weihnachtsfericn einmal geschloffen gewesen, jedoch am Montag mit den anderen wieder geöffnet worden, da man glaubte, die Gefahr sei vorüber. Wieder ein Todesfall. Die Zahl der Blattern-Todten ist gestern wieder vermehrt worden. In der Blatternmard des städt. Hospitals starb nämkich Mittags die 33-jährige Wittwe Pauline Hays von No. 40 S. Senate Ave. In diesem Zusammenhange ist nochmals zu erwähnen, daß die sämmtlichen an den Blattern in diesem Win ter gestorbenen Perso nen, ob alt oder jung, solche waren, die nie gei m p f t w o r d e n w a r e n. Bej solchen, die geimpft, aber dennoch ange steckt Wurden, trat die Seuche nur in sehr milder Form auf. Das zeigt zur Genüge, wie wohl Jedermann daran thut, ich und die Seinen impfen zu lassen. Im Dispensarium fanden sich gestern Abend, nach der Arbeitszeit, Fabrikarbeiter in Schaaren ein, um sich impfen zu lassen, da mehrere ihrer Mitarbeiter an der Seuche krankt sind oder da sie anderweitig der Ansteckungsgefahr ausgesetzt waren. Neue Erkrankungen. Die Gesundheitsbehörde nahm gestern folgende neue Patienten uter Obhut: Emma Hild, 20, New York u. Blake Str.; May Hicks, 21, und ihr 9 Monate altes Baby Ellen, 340 Douzlaß Str.; JnoDay, 40. 1315 Oft 10. Str.; ElizaPoland, 50, 1026 Oliver Avenue. Die von dem Vater Emma Hild- betriebene Wirthschaft an der Ecke der New York und Blake Straße und die Barbierstube nebenan wurden gestern von der Gesundheitsbehörde temporär geschlossen und ausgeräuchert, um weitere Ansteckungen in der Nachbarschaft zu verhüten. -9Zur Mitchell-Temonftration. Die hiesige Elksloge, welche der Mitchell Demonstration größes Interesse entgegenbringt, hat folgende 15 Mitglieder als Comite ernannt, welches mit dem General-Comite der Central Labor Union zusammen arbeiten soll: Eli Hirschfield. Vorfitzender; August M. Kühn, Gustav W. Kevers, I. L. Williams, W. R. Williams, G. Y. Schmidt, Moctimer Leoering, I. M. Healey, E. I. Rauch, I. T. Fanning. L. A. Harnieyer, C. F. Dawson, Henry Warrum. O. G. Yeaman und B. M. Gundelfinger. Die Mufikcapelle. welche an der Spitze der Parade marschiren und aus 100 Mann'beftehen oll, wird von Hermann Arndt, Capellmeister des English Opera House, und . S. Mitkchell zufammengestellt werden. Jede Art von Kopfweh (mit wenigen Ausnahmen) lührt von Verstopfung her. Eine trägeLeber kann bei solchen Gelegenheiten ihre Thätigkeiten nicht ordentlich ausüben.und scheidet nicht alle unreinen Theile aus dem Blut. Sie kann nicht die genügende Menge von Galle ausscheiden, es verbleibt daher ein großer Teil dieser giftigen Sudstanz im Blut. Wenn man jedoch den Gesetzen der Natur etwasAufmerksamkeit schenkt uud regelmäßig Dr. August Königs Hamburger Tropfen nimmt, kann man einen stets gesunden Zustand des Blutes festhalt-n und. da B.ut das Leben meint, so befindet man sich in vollkommener Gesundheit, wenn das Blut rein ist.
Ans Stadt- und Counth-Ber-waltnuq.
Das Wissensmerthefte vom gestrigen Tage. Die Hochbahn-- Angeleg e n h e i t. Mayor Bookwalter verwandte den gestrigen Tag auf Unterredungen mit einer großen Anzahl von Bürgern, aus denen er die Hochbahn-Commission von sieben Mitgliedern auslefen will. Diese Commission soll, wie der Mayor erklärte, vollkommen freie Hand bezüglich ihrer Beschlüsse und Empfehlungen haben, und ob sie nun die Hochlegung sämmtlicher Geleise empfehlen wird oder theilweise Hochlegung. theilweisen Bau von Viaducten und Tunnels, soll ihre Entscheidung für die Stadtverwaltung, wie der Mayor sagt, unter allen Umständen maßgebend sein. Der Bericht des Stadt - Ingenieurs, welcher der Commission vorgelegt werden wird, soll nur zeigen, welche Ni-veau-Kreuzungen der Bahngeleise die gefährlichsten sind. Mayor Bookwalter hofft im Stande zu sein, die Namen der Mitglieder der Commission Ende dieser oder Anfang nächster Woche bekannt zu geben. Des Mayor' s mannigfache Pflichten. Am Donnerstag wird Mayor Book walter als Präsident des Amerik. Keg-ler-Congreffes nach Louisville, Ky., reisen,- um dort Abends einem Banquet im Galt?House" beizuwohnen, das von den Louisviller Keolern veranstaltet wird. Dieselben beabsichtigen die Bildung einer Vereinigung, welche dahin wirken soll, daß das nächste Nationale Turnier in Louisville abgehalten wird. Der A r b e.i t e r-M a n g e l und ß e j n e Folgen. Die Behörde für öff. Werke erließ gestern Anzeigen betreffend ContractAngebote für den Bau von 2 HauptCanälen, nämlich in der Valley Ave. und in der Bloyd Ave. Beide Canäle sollen in ovaler Form aus Backsteinen gebaut nxrden und sind die Kosten für den ersteren auf $33,500, die für den letzteren auf $18,900 veranschlagt. Der Valley Ave.-Canal wird in der Valley Ave. von der Roosevelt bis zur Brookside Ave. laufen, in der Brookside bis zur Rural Str., in der Rural bis Zur Urbana, in der Urbana bis zur id. Str. und in der 19. Str. bis zur Bloyd Ave. Der Canal in der Bloyd Ave. soll sich von der 19. Str. bis zur Rural erstrecken. Vordem waren schon Angebote für diese Arbeiten eingefordert worden, doch meldeten sich keine Contractoren anläßlich des Mangels an Arbeitskräften. Sollten die Contractoren fit diesmal genöthigt sehen, auswärtige Arbeiter zu importiren, um die Bnuten innerhalb der bestimmten Zeit fertigzustellen, so wird die Stadtverwaltung kaum dagegen Protestiren. Denn diese Canäle müssen gebaut werden, weil sonst nicht die geplante Anläge und Verbefferung der Roosevelt Ave. begonnen werden kann. Zur Hebung der County 1 Schulen. Die County-Behörde für ErziehungsWesen hat beschlossen, daß hinfort alle an den Eounty-Schulen anzustellenden Lehrer zum Mindesten einen JahresCurses in einer anerkannten NormalSchule absolvirt haben müssen ; ferner, daß alle soweit mit Ausnahme-Licen-sen" ausgestatteten Lehrer erft eine Prüfung bestehen müssen, ehe sie an einer Schule im County angestellt werden können. . Der Einhaltsbefehl bleibt in rast. Vor einiger Zeit erwirkte Harry C. Tanner, der ehemalige Secretär der Eureka Refrigerator Co.", von Richter McMaster einen temporären EinHaltsbefehl gegen dieselbe, wodurch es ihr verboten wird, eine gewisse Anzahl Actien, auf welche er Anspruch erhebt, zu verkaufen' Die Gesellschaft reichte gestern das Gesuch ein, den Ewhaltsbefehl aufzuheben, allein der Richter wies dafelbe ab. Am nächsten Samstag wird über die Angelegenheit im Gerichte weiter verhandelt werden. Pennsylvania und Vandalia Bahnen Niedrige Raten. Nach einer Richtung und Rundfahrt nach dem Westen, Süden und SüdWesten. Für Einzelnheiten spreche man in der Ticket-Office 48 W. Washinzton Str., im Union Bahnhof vor oder schreibe an W. W. Richardson, Distrikt Passagier Agent. Jndiana. polis.
Aus dem Staatshanse. Der Staats'Schul-Superintendent Frank L. Jones hat seinen, sich auf den Zeitraum von zwei Jahren erstreckenden Bericht ausgearbeitet. Mehrere Seiten desselben enthalten Empfehlungen an die Legislatur. Er ist dafür, daß die gegenwärtige Salairlifte der Lehrer beibehalten, wird und daß die StaatsSchulbehörde von der Jnspection der Hochschulen befreit werde. Es sollte ein Inspector der Hochschulen mit einem Salär von $1000 angestellt werden. Er empfiehlt ferner wesentliche Verbesserungen in den Transportationsm.itteln für die Kinder, welche die Dorfschulen besuchen. . Die Jahresversammlung der LandWirthschaftsbehörde wurde gestern eröffnet. Mayor Bookwalter hieß die Herren willkommen und Präsident M. S. Claypool hielt eine längere Ansprache. Es wurde ein aus den Herren Robert Mitchell, Sid Conger und David Wallace bestehendes Comite ernannt, welches Resolutionen ausarbeiten soll, durch welche die Legislatur aufgefordert werden soll, reichliche Geldmittel für eine würdige Vertretung des Staates auf der St. Louis Weltausstellung zu bewilligen. Dieses Comite wird heute berichten. Heute werden acht neue Mitglieder und zwar für die Districte 5. 6, 8, 9, 10. 11. 12 und 13 erwählt. Die Jndiana . Staats Ass'n. der Fair Managers" hielt zur Zeit ebenfalls im Staatshause ihre Jahrsversammlung ak. B. F. Johnson, Staats-Statistiker, hat erklärt, daß er in seinem Bericht nachweisen werde, daß viele Städte des Staates die constitutionelle Vorschrift, daß die städtische Schuld nicht 2 Proc. des Werthes des steuerbaren Eigenthums überragen dürfe, verletzt habe. Er wird als Beispiel u. A. folgende Städte anführen: Constitutionelle Wirklich con Gren der trahirte Schuld. Schuld. Brazil k 56,40 $ 114,098 Cannelton 11,135 21,600 Decatur 33.825 95,000 Evansvttle 516,575 2,411 180 Garrett 23,3 0 62,626 Huntington 87,908 191.132 Jeffersonville 67.874 395,155 awrenceburg 24 877 49,776 Logansport 154.927 346,558 Madison 79,861 176,403 Valparaiso 49,352 82,000 Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow".
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