Indiana Tribüne, Volume 26, Number 116, Indianapolis, Marion County, 7 January 1903 — Page 2

dina Tribüne, ?.' Januar 1903

Durft ...

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Die Venezuela - Frage. Schlichtung durch das Sauger Tribunal bevorstehend.

England's Protest gegen ZYahrt rusfischcr Boote durch die Dardaneven. Lamsdorff's WienerReise. Die Reise des Kronprinzen nach Rußland. Die Voerengeneräle betheiligen sich beim tzmpfang Chamberlain's in Pretoria. Stimmungswechsel gegen sächsische Kronprinzessin. Der Kamps in Marocco nicht vorüber. Chinesische Commissäre. Venezuela. Der Weg zur Schlichtung. Berlin, 6. Jan. Die gemeiname Note der Mächte auf Caftro's bedingte Annahme des Schi5dsgerichts wurde heute den amer. Botschaftern in Berlin und London eingehändigt. Die Note ebnet den Weg zu einer Schlichung, die vielleicht ohne Schiedsgericht herbeigeführt werden kann. Die Mächte geben übrigens keinen einzigen hrer Vorbehalte auf. Das auswärtige Amt nahm heute Kenntniß von der aus Washington stammenden Meldung, daß ein? Gruppe deutscher Finanziers Deutschland's For derngen gegM Venezuela bezahlen wolle, mit dem Endzwecke, die Ver. Staaten am Bau des Jsthmus-CaNals zu hindern. Das auswärtige Amt erklärt die Meldung für absolut unwahr und versichert ferner, es sei der Wunsch der deutschen Regierung, daß die Ver. Staaten den Canul so rasch als möglich bauen. Weit entfernt, ein Hinderniß in den Weg legen zu wollen, glaube Deutschltknd, daß seine Handelsinteressen durch die Eröffnung eines internationalen Oceans-Weg nur gewinnen könne. Puerto Cabello, 6. Jan. Der amtirende amerikanische Eonsul Volkmar, welcher als Dolmetscher zwischen den deutschen Marineoffizieren und den Autoritäten von Pueito Cabello fungirt, wurde von dem Kom mandeur der Gazella" ersucht, den Venezolanern mitzutheilen, daß die Artillerie, welche vom. Fort La Vigia heimlich weggeschafft wurde, wieder dorthin gebracht werden müffe. DieBlockade ausgedehnt. Caracas, 6. Jan. Die verbündeten Mächte haben! bekannt gemacht. daß dieBlockade von Coro am Tjan, in Kraft tritt. Deutschland. Lamsdorff's Erfolg. Berlin. 6. Jan. Die soeben beendete Wiener Reise des russischen Ministers des Aeußern, Grafen Lamsdorff, hat hier 'großes Interesse erregt Im Auswärtigen Amt erklärt man, die Reise habe eine Einigung zwischen Rußland und Oesterreich-Ungarn betreffs Einführung verschiedener Berwaltung?reformen in Mazedonien herbeigeführt. Hauptsächlich fei eine gründliche Finanzreform vereinbart worden. Auch die Gendarmerie soll umgestaltet werden, damit sie eine ersprießlichere Thätigkeit entfalten könne. Es solle zwar kein christlicher, aber ein chriftenfreundlicher Gouverneur ernannt werden. Politische Veränderungen sind, wie im Auswärtigen Amt weiter versichert wird, nicht ;m Aussicht genommen. Auf die Pforte wird der nöthige Hochdruck ausgeübt werden, damit die von ihr versprochenen 'Reformen nicht wieder blos auf dem Papier bleiben. Die beiden Mächte sind entschloffen, das vereinbarte Programm consequent zur Durchführung zu bringen. Stimmungswechsel. Berlin, 6. Januar. Mit der Sympathie, welche ein großer Theil des sächsischen Volkes der Kronprinzessin von 'Sachsen als der liebenswürdigen und lebhaften jungen Frau mit heiterem Temperament entgegenbrachte, geht es bedenklich abwärts. Ihre Dresdener Freunde schweigen verlegen. Man kann deutlich den Umschwung der Meinungen über die Affairen der '.Kronprinzessin und ihres erzherzoglichen Bruders erkennen. Die sittlichen Qualitäten Bei-

der erscheinen, jemchr Einzelheiten aus der Skandalaffaire bekannt werden, in immer schlimmerem Lichte. Mag auch zur Entschuldigung der Kronprinzessin gesagt werden, daß ihr Bruder, den sie herzlich liebt, einten sehr unheilvollen Einfluß auf sie ausübt, so bleibt doch so Vieles an sittlicher Fäulniß übrig, daß das Suchen nach der geringsten Entschuldigung ganz vergeblich ist. Die Reisedes KrönPrinzen. Berlin, 6. Jan. Die Reise des Kronprinzen Wilhelm nach Rußland, welche für Mitte Januar in Ausficht genommen ist, hat nach der Auffassung der hiesigen amtlichen Kreise politisch gar keine Bedeutung. Sie soll nur die traditionellen militärischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern auffrischen und festigen. In außeramtlichen Kreisen aber wird behauptet, die Reise des deutschen Kronprinzen nach Rußland sollte beweisen, daß die Besuche des Grafen Lamsdorff in Sofia, Belgrad und Wien keinerlei Verftimmung zwischen St. Petersburg und Berlin erzeugt hätten. Deutschland's Betheiligung an der Weltausst e l l u n g. Berlin. 6. Jan. Das Budget verwilligt die Summe von $750,000 für die St. Louiser Weltausstellung. 8375,000 find dem Ausstellungs-Kom-missär zj sofortiger Verfügung gestellt. DaS Ministerium des Innern bemerkt dazu, daß Deutschland uicht zurüstehen könne, weil England und Frankreich schon ihre Betheiligung zugesagt haben. Nicht nur der freundfwaftlichen BeZiehungen zu den Ver. St. wegen, sondern auch weil Amerika der zweitgrößte Käufer deutscher Waaren sei. Südafrika. Buren -Generale und

Chamberlain. Pretoria, Transvaal. 6. Jan. Alle Zweifel, ob die Buren sich an den Feierlichkeiten zu Ehren des Colonialfekretürs Chamberlain betheiligcn würden, sind durch das gestrige Erscheinen der Generale Botha, Delarey, Cronje und Smuts in einer vom Gouverneur veranstalteten Gartengesellschaft gehoben. Aus der Stadt hatten sich indeß nicht viele Buren eingefunden. Frau Chamberlain unterhielt sich lange Zeit mit Cronje. Marocco. Neue Gefahren. C e u t a, 6. Jan. In Ceuta herrscht große Beforgniß über den Ausgang eines neuen Kampfes, der zwischen den Truppen des Sultans und dem Präsidenten stattgefunden haben solle. Gerüchten zufolge war letzterer siegreich. Aus Furcht vor einem Angriff der Cabylen beschloß der Gouverneur den Ankauf von Waffen und Munition. Die mohammedanischen Priester rufen die Cabylen zum heiligen Kriege auf und erzählen von Wundern, die der Präsident angeblich vollbracht hat. San Domingo. Onkel Sam will auch c o l l e c t i r e n. San Domingo, 6. Janüar. Der Gesandte der Ver. Staaten Powell verlangte heute im Namen der Regierung die sofortige Zahlung von $325, 000 an die Clyde Linie für Schadenersaß von der Regierung in San Domingo. Letztere verweigert aber Zahlung. Spanien. Sagafta's Begräbniß. M ad r id, 6. Jan. Das Cabinet beschloß heute, dem plötzlich verstorbenen ehemaligen Ministerpräsidenten ein Begräbniß auf Staatskosten, ähnlich im Falle des ExPremier Canovae del Castillo, zu Theil werden zu lassen. Die Leiche wird einbalsamirt und in der Deputirtenkammer auf dem Para debett ausgestellt. Die Leichenfeierlichkeiten finden am Freitag statt. Türkei. ProteftGroßbritanniens. Conftantinopel. 6. Jan Großbritannien hat bei der türkischen Regierung energisch gegen die vier ruf fischen Torpedoboot-Zerstörern gewährte Erlaubniß protestirt, unter der russischen Handelsflagge durch die Dardanel len in's Schwarze Meer fahren zu dürfcn. Die Schiffe machen sich eben zur Fahrt bereit. Greßbritannien bezeich net die Erlaubniß als eine Verletzung der internationalen Verträge und droht mit ähnlichen Forderungen. Die türkische Regierung fürchtet, daß andere Mächte dem Beispiele Großdritannienö folgen werden.

Neue Handelshochschule. In Mailand eröffnet nd dn Univerfftate gicichencUt. Die neue Handelshochschule in Mailand, Italien, war bei ihrer unlängst erfolgten Eröffnung bereits in der Lage, ein neues geräumiges Gebäude beziehen zu können. Das verdankt sie der ansehnlichen Stiftung von 1,000,000 Lire ($188,000) durch ihren Gründer, den Waarenhausbesitzer Bocconi. Plan und Organisation der Anstalt sind das Werk des Senators Dr. Leopold Sabbatini, Sekretär der Mailänder Handelskammer. Bisher lag in Italien die Schulbildung für den kaufmännischen Beruf in den Händen der Technischen Institute mit dreijährigem Kursus und der sich angliederndcn höheren Handelsschulen, deren es drei gibt, in Venedig, Genua unti Bari. Diese Anstalten bezweckten eine Fachschulbildung für den direkten Gebrauch in der Praxis. Die neue Handelshochschule setzt ihre Ziele weiter; sie trägt Universitätscharakter. Die Studienzeit umfaßt vier einjährige Kurse; als ordentliche Studirende werden nur solche junge Leute zugelassen, die das Zeugniß der Reife eines Vollgymnasiums oder eines Technischen Institutes besitzen. Das Hauptgewicht legt die Anstalt auf das Studium der Nationalökonomie; dadurch unterscheidet sie sich auch von den ausländischen Hochschulen ähnlichen Charakters. Diesem Zweig ist ein bedeutender Theil des Stundenplans gewidmet; er umfaßt auch Finanzwissenschaft und StaatsWirthschaftslehre, volkswissenschaftliche und ökonomische Statistik, Handelsgeschichte und -Geographie, sowie geschichtliche und analytische Kritik der nationalökonomischen Systeme und Einrichtungen. Weitere Zweige des Unterrichtsplans bilden die Fachkurse, Finanzarithmetik, allgemeine und angewandte Buchhaltung, Musterbank und Waarenkunde, die juristischen Kurse und endlich der Sprachunterricht. Bei diesem ist die französische Sprache obligatorisch; ferner hat der Schüler unter der englischen, deutschen und spanischen zwei zu wählen. Bei Weitem die größte Zahl der Schüler

hat sich für die deutsche Sprache entschieden. Um die Schüler zur Anwendung des in den akademischen Vorträgen GeHorten zu befamgen. sind nach dem Muster der deutschen juristischen Fakultäten Praktika eingerichtet. Im Ganzen zählte die Universität bis vor Kurzem bereits 60 ordentliche Studirende und 18 Hörer, junge Abiturienten aus ganz Italien. Das Professorenkollegium umfaßt bis jetzt 20 Herren, darunter die Nationalökonomen Achille Loria und Masseo Pantaleoni, sowie den Professor für Handelsrecht, Bolaffio. Lehrer für deutsche Sprache ist Professor Siegmund Friedmann von der Akademie der Wissenschaften. Der Kriegsminister hat die neue Anstalt mit den Universitäten in der Beziehung gleichgestellt, indem er ihren Studirenden die Rückstellung vom Militärdienst bis zum 26. Jahre gewährte. j Wcinpantschcr im Mittelalter. Es ist unglaublich, auf welche Mittel die Weinpantscher alter Zeiten nicht schon verfielen, obschon ihnen für ihr unehrliches Geschäft noch nicht so viele Hilfsmittel zu Gebote standen, wie ihren Kollegen von heute, die mehr chemische" Kenntnisse besitzen. E. Mummenhoff, der Nürnberger Stadtarchivar, schreibt hierüber: Der Wein durfte, wenn er nicht zuvor durch die geschworenen Weinversucher, Visirer oder Euterer geprüft worden war, nicht angestochen und ausgeschänkt werden. Das Vermischen des Weines mit Wasser lyar im Allgemeinen verboten und nur in dem Falle gestattet, wenn der Wein auf der Fahrt sich gesetzt hatte und des Nachfüllens bedürfte. Im 15. Jahrhundert schwefelte man in Nürnberg den Wein, verschnitt ihn mit geringeren Sorten, läuterte oder fälschte ihn durch Beimengung von Milch und Wasser, Thon und Eiern, was alles verboten war.. Man mengte auch sögenannte Schmier, geschwefelten Süßwein, dann Branntwein, Waidasche,' Speck, Senf, Senfkörner und andere .schädliche und gefährliche Gemächte' bei, was alles unter empfindliche Strafen gestellt war. Außerdem wurden die so gefälschten Weine noch in die Pegnitz geschüttet." Schlagwetter-Explo-sionen in Preußen. Auf den Bergwerken Preußens haben im Jahre 1901 40 Schlagwetter-Explosio-nen stattgefunden; bei 16 wurden Personen getödtet, bei 25 nicht. Es wurden im Ganzen 59 Personen getödtet. 19 schwer und 51 leicht verletzt; -im Csanzen sind also 129 Personen betroffen worden. Gegen das Vorjahr ist die Zahl der tödtlichen Explosionen um zwei gestiegen. Die Ursache der Explosion war in 5 Fällen der Gebrauch offenen Lichtes, in 1 die Benutzung von Feuerzeug zum Anzünden der Tabakspfeife, tn 4 unbefugtes Oeffnen der Lampe, in ebenfalls 4 Schadhaftwerden der Lampe bei der Arbeit, in 3 Durchschlagen der Zündpille, in 7 unvsrsichtiges Bewegen der Lampe, in 14 die Ausübung der Schießarbeit, in 2 Fällen ist die Ursache nicht ermittelt worden. Der Absinthgenuß hat in Frankreichs in sieben Jahren, von 1887 bis 1894. um 85,000 Hektoliter und von 1894 bis 1898, also in vter Jahren, um 83.000 Hektoliter zugenommen. . '

Täglicher Marktbericht. Biehmarkt. Indianapolis Union Viehhöfe, 7 I. Rindvieh. Gewählte bis prima Export Stiere. 1350-1500 Pfd 15 005 50 Mähige bis mittlere Export Stiere. 1200-1400 Pfd 4 50-5 00 Gute bis prima Schlächter Stiere, 1000-1250 Pfd 4 254 75 Gute bis gewählte Feeding Stiere 3 754 25 Mäßige bis gute Feeding Stiere, 8001000 Pfd 3 25-3 75 Leichte vtockers 2 753 50 Gute bis gewählte Rinder 3 75- 4 60 Mittlere bis gute Rinder 8 253 25 Gute bis gewählte Kühe 3 504 00 Mittlere bis gute Kühe. 3 Q0 3 50 Gewöhnliche alte Kühe. 1 002 50 Kälber 6 508 00 Schwere Kälber 4 006 00 Prima bis fancy Export Butcher Bullen 3 754 25 Gewöhnliche bis gute Bullen 3 253 75 Gute Kühe mit Kalb 5 150 Gewöhnliche Kühe mit Kalb $20 $25 Schweine. Gute bis gewählte, mittlere und schwere 506 60 Gemischte und schwere Packmg... 6 206 50 Gute bis gewählte leichte 6 206 26 Gewöhnliche leichte 6 006 10 Pig 5 00 6 00 Roughs 4 506 00 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer 4 75- 5 50 Ordinäre bis gute Schafe 2 60- 4 75 Gute bis gewählte Schafe 3 00- 3 50 Stockers-. 2 00- 3 00 Böcke, per 100 Pfd 2 00 3 50

Zsrnchte und Gemüse. Früchte. Pineapples kl bis $1.50 per Dutzend. Pflaumen 51 bis $1.40 per 24 Quart Case. Citronen -53.75 für 300360. Orangen California $3.50 per Box. Bananen Gewählte $1.50 $2 per Bunch. epfel Z2 $2.25 per Faß. Kokusnüffe $3 per Hundert. Trauben $5-$7 per 100 Pfund. Gemüse. Raditse 10c per Dutzend Bunches. Rsthe Rüden 50c per Bushel. Zwiebeln-70c per Bufhel. Spanische Zwiebeln $1 . 40 per Crate Kraut-ZI.25 per Faß. Cetery 20c 40c per Bunch. Kartoffeln -65 60 per Bushel. Süßkartoffeln $3.(0 per Faß. efchlachtereS Bieh. Frisches Rindfleisch eftlichc Stiere 7 8c; hiesige Stirn 8 8jc; hiesige Rinder 350 biö 500 Pfund -7. c ; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 5 V . Kühe 550 bis 650 Pfund 6c ; Stier Borderviertel 8c, Stier Hinter viertel 11 $c, Rind Hinterviertel 8c, Rmd Vorderviertel 6c, Kuh Vorlerviertel 6c, Kuh Hinterviertel 7$c. Frisches Kalbfleisch Kälber 10jc.Hinter, viertel 14c, Borderviertel 7c. Frrsches Schafflnsch Lämmer per Pfund 12c ; Schafe 8c ; Schenkel 8c; Racks, kurz, 13 16c. Geräuchertes ffletfft Sugar Cured Schinken Erste Qualität : 18-20 Pfund I4i : 15 Pfund 14c; 10-12 Pfund 14s; Zweite Qualität : 20-18 Pfund 14 fc ; 15 Pfund 14c ; 12 Pfund 14c ; 10 Pfund 14ic Californische Schinken 6 bis 8Pfund 10 c; 8 bis 12 Pfund 10jc. Frühstück-Speck Klarer English Cured 17, gewählter Sugar Cured 17c, 6 -f Pfund im Durchschnitt 16c ; 8 bis 8 Pfund im Durch. schnitt 15jc; 10 bis 13 Pfund im Durchschnitt 14c; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal. 11c ; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 14c. . Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt. 14jc; 12 bis 14 Pfund im Durchschnitt, 13jc. Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pfund im Durchschnitt, 14jc; Klare Snten, 30 b 40 Pfund, 12c ; Klare Bellies. 25 bis 30.Pwnd, 1 1 tc ; 18 bis 22 Pfd., 11 ; 14 bis 16 Pfund, 12c; Klare Rücken. 20 bis 30 Pfund, lljc; Rücken 12 bis 15 Pfund 11 V; Klare Rücken 6 bis 3 Pfund. llc Schultern -Engl. Sured, 18 biS 20 Pfund im Durchschnitt, 11 je; 16 Pfund Durchschnitt, Ilse. 10 bis 12 Pfund Ilse Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg. Sets.llZc; Außenseiten 10jc; Jnnenseitenl3Zc, Knöchel 12jc. GepöcketteS Schweinefleisch Knochenloses Fancu Pig $23. 50; Klares Bean $23 00; Farn, ily $23,00; Short Clear $21. CO; Rumpf $18 50. . Schmalz in TierceS I.Qual. 12c; 8. Qualität 12c; 3. Qualität 11 Zc Würste Geräucherte Bratwurst 8fc, Frankfurter 8jc; Bologna in. Därmen 6Zc, in Tuch vjc. äse. SngroS . Verkaufspreise Jmportnn Schweizerkäse 30c per Pfund, emheimische. Schroizerkäse 17c, WiSconfin Cream . Käse 13 -14c, N. Y. CheddarS 14c, einheimr scher Limburger 13c. Brick 14c. Butter, Gier und Geflügel. Händler bezahlen folgende Preise: Butter Country, 17c, Creamery 26c, Elain32c. Gier 22c per Dutzend. Hühner 8c, Hähne 5, Tmkeh 14c. Getreide. Weizen Ro. 2 rother 74c auf Gelei. sen. 74c von der Wühle; Ro. 3 rother 70 71c; auf den Geleisen 73c; Wagenroerzen 73c.

Korn Ro. 1 weiß 44c ; No. weiß 44c ; Ro. 3 weiß 44c ; No. 4 weiß, 40 42c; Ro 2 weih gemischt 42 c ; Ro. 3 weiß gemischt 42$c ; Ro. 4 weiß gemischt 38Z 40jc ; No.2 gelb 43c ; No. 3gelb 43c ; No 4 gelb 38-41c ; Ro. 2 gemischt 42jc ; No. 3 aemisckt 43c : No. 4 aemtichi 3fta40ir

- ' r ' - n : -rKolben 41c. Hafer No. 2 weißn 35c; No. 3 weißer 34c; Ro. 2 Gemischter 34tzc; Ro.S gemischt 34c. Heu - No. 1 Timpthy $13.75; S?o. 2 Timothh $12.25. Born Wagen. artt. Timothy Verkaufspreise: $13.6015.00 Klee Verkaufspreise: $10. 00- 1.00. Welschkorn Berkausspreise: je nach der Qualität. 42 45c. Hafer-gefchSU 30 34c; in den ehr $8.00 $11.00 per Tonne. Stroh Preise, je nach dem Grad, w stob len. $5-$6. Mische, Austern und Wtldpret. Händler.Preise: uftern in Kannen New York CountS 40c; I. S. F. & Co. Selects 35c. See-Fische Weißfische 10c; No. 1 Pickerel 10c ; Catfisch 11c; knochenlose Hannge, 8c; gereinigte Häringe. 7c; Perch 5c. ClamS Lcktle Recks 80c per 100. Hummern -20c per Pfund. ShrimpS $1.20 per Gallone. Sämereien Kaufpreise: Kleesamen : Roth $4.506.60, englischer je nach Qualität $4 $5.50, lsyke $6.50 i $8.50, tfalfa $6.00 per Bushel. Detail-Preise :' Millet: Deutscher $1 .50 $1 75. Kleesamen : Prima $4.60 $5.50. Timothh : Gewählter $2 00. prima $.35. Blue GraS: Fancy Kenmcky $1.40 per Bushel. extra reine 50 60c per Bushel. Red Top : $1 biS $1.45. Orchard Gras : $1.50 bis $1.75. English Blue Gras: $2.00 bis $2.75 GroeerreO. Jndianapslis Kaffee. Preise: Gemöhnl bis guter 10-12c. prrma biS ge. mähtter 14 16c ; Fancv 32 33c, Golden Aellom 18 biS 22c, Java 28 32c In Packeten : riosa $8.75. Lion $8.25, Jersey J8 76; Caracas $8.25, Dillworths $8.76, Dutch Java Blend $12.50,MailPouch W 25. GateS Blended Java $8.25. Zucker Domino 7 57c; Stückzucker 5 97c; puwerifirter 5.47c ; XXXX pulverisirter 5.52c . feiner granulirter 5 27c; CubeS 5 62c; Con fectionerS' A 6.22c; Ridgemay 5.02c; VHS. nix 4.87c; Empire A 4.82c; Ideal Exrra Golden C 4.87c; Windfor Extra C 4.82c; Ridgemood 4.77c ; gelber C 4.57c; 16 et. ber 4.47. Starke Pearl, 4jc, Champion Gloß, 1 und 3 Pfund Packete 6, Korn. 1 Pfd. Packen, 55 6c. Syrup Medium 28 31c, gewählter 35 40c. Sorghum 33 34c, Korn. Faß, 28 30c per Gallone, Hatbfaß 30 32c. New Orleans prima bis guter. 25 35c, gewählter 35 45c. Essig Malz (40 Gr. Test). Faß, 8-9c per Gallone. Eingemachte Früchte Blackberries, 3 Pfd., $1.10c; Peaches Standard. 3 Pfd., $2 $2.25; Seconds3Pfund$1.50-$1.65; Pie Peaches, $1.40-$1 60; Ananas, Standard, 2 Pfd.. $1.65-$1.80; SecondS. 2 Pfund. $1.25 $1.45; grüne Bohnen. 3 Pfund an. nen, $1, Bahama Ananas $1.80 $2. 25c, Gesiebte Erbsen, $1.20 $1.76. frühe Juni 85 Cents, Narrow 80c, eingeweichte 55c 80c, Tomatoes, 3 Pfund, $1.20 $1.25, Zuck. Korn 80c $1.25, Apfelbutter. per Dutzend, 3 Pft nd. $1. ReiS Carolma. Kopf. 6J--7fc, Japan 6 6jc, gebrochener, 44. Salz Lake, Waggon Ladungen 78c Klei nen Quantitäten. 84c 88c. 100 drei Pfund Packete $2 10, 66 fünf Pfd., $2, 28 zehn Pfund $1.80. ohten. Ivn,e. Anthracite. $8.00 Rauchlose 7 00 Jackson 6.50 Pittsburg 6.00 Raymond City 6.00 Winifrede 6.00 Kanamha 5.C0 Luhrig 4.50 razil Block 4.60 Greene Smmty 4.00 Jndiana Lump 3.25 Bloßburg.. 6.60 Hocking Valley 4 50 Slack Jndiana 2.26 Jndiam Jackson Kohlen Heine Qualität S.SS per Tonne wMMWI.8lMIIM Inkorporirt ) Miners und Jobber von erstklassigen Kch, len für Dampfheizug und Familienbedarf. Haupt-Office und Dard : 553 bis 615 Lincoln Str. Reun Telephon 9291. Alter (ain, ÄMM MWSfire Mandolin-, Guitar- unl Banjo-Lehrer. Studio : 160 Oft Market Str ' Zunmer No. 6 uikd 7.