Indiana Tribüne, Volume 26, Number 115, Indianapolis, Marion County, 6 January 1903 — Page 4

Jo,n Tribune, Jar 1903.

.Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utbr TB. Jndmnapolis, Ind. Harry O. Thudium - Präflden t VeschöftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. telbpiio.ne ss.

fintered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Die Poftmeifterin von Invianola. Der Befehl des Präsidenten Roosevelt, das Postamt in Jndianola, Mississippi, zu schließen, bis die Be völkerung der Stadt sich damit zufrie den erklärt, daß die farbige Postmeifterin Frau Cox weiter ihres Amtes waltet, erinnert an die Bannstrahlen welche frühere Päbfte gegen ganze Ortschaften, denen ein aufgezwungener Pfarrer unliebsam war, schleuderten. Zugegeben, daß Frau Cox in tüchtiger und zuvorkommender Weise ihr Amt verwaltet, so ist doch der Umstand, daß sie in dem Gemeinwesen, in dem sie diesen Dienst versieht. pernona non grata" ist, nicht zu übersehen. Wenn es sich um ein Amt handelte, welches das Publikum nicht zwingt im täglichen Verkehr mit der Inhaberin desselben zu sein, so könnte man in der Beharrlich keit ,mit welcher der Präsident'die Frau im Amte , zu erhalten wünscht, nichts Absonderliches finden. Hier liegt aber die Sache ganz anders. Als Poftmeifterin liegen der farbigen Frau Cox die Gerechtsame ob, auch ihre Unterbeamten zu ernennen. Daß sich ein anständiger Weißer im Staate Misfissippi wohl schwerlich finden würde, der bereit ist, unter einem farbigen Chef zu dienen, ist selbstverständlich. Frau Cox hätte, wenn sie auch anders wollte, keine Wahl, als ihre subordinirten Beamten aus Negerkreisen zu erwählen. Farbige UnterbeaWte aber unter einem Weißen würden sich schließlich wohl, wenn auch mit Widerwillen, selbst die Bewohner von Jndianola haben gefallen lassen. Es ist durchaus nicht ausgeschloffen, daß es unter den Negern gerade so fähige Leute wie Oberpostmeifter Payne giebt, trotzdem würde Präfident Roosevelt es doch schwerlich wagen, einen Neger für das Oberpostmei fter-Amt zu ernennen. In seinen notorisch gewordenen Briefen wegen des Hafencollekteurs Crum erklärt der Präsident, daß er dem Neger beweisen wolle, daß seiner Raffe, wenn verdient, auch die höchsten bürgerlichen Ehren offen stehen, (also auch das Präsidentenamt.) Daß die Ernennung von Negern sür hohe Aemter, die sonst nur sehr fähigen Weißen offenstanden, bös Blut in den Eüdstaaten macht, kann nicht Wunder nehmen, erregt doch in unserem in der Neg.'rfrage so duldsamen Indianapolis, das Erscheinen eines mit Stern, Knüppel und Revolder einherftolzirenden Neger-Poliziften den gerechten Unmuth Vieler. Daß dieser Unmuth nicht unbegründet ist, zeigt folgende kleine Episode. Eine junge Dame aus guter Familie machte nach eingetretener Dunkelheit eine Be suchsfahrt auf ihrem Rade. Als sie unterwegs war, ging zufällig ihre Laterne aus. Ein riesiger schwarzer Poli zift war sofort zur Stelle, hielt die junge Dame an und befahl ihr im herrischsten Tone vom Rade zu steigen, da er daffelde consisziren wollte. Die junge Dame erklärte dem Nigger in höflichster Weise, daß keine abfichtliche Gesetzesverletzung vorlag, sondem daß die Laterne nur durch Zufall verlöscht sei. Der Polizist", der einen Einbrecher wohl nicht beachtet Hütte, blieb unerbittlich und war im Begriff mit dem Rade der Dame abzuziehen, als ein Sergeant des Weges kam. Er hatte das Schluchzen der jungen Dame vernommen. Sie erzählte dem weißen Polizeibeamten den Sachverhalt, dieser überzeugte sich als er beim Berühr-n der Lampe fand, daß dieselbe thatsäch lich noch warm war, von der Wahrheit der Angabe. Er holte ein Zündhölzchen aus der Tasche, entzündete die Lampe wieder und ließ die erfreute junge Damedavonradeln. Wenn der fchwarze Polizist auch einen schwarzen Vorgesetzten gehabt hätte, wäre die Sache jedenfalls anders gekommen. Wenn der Präsident durchaus Schwarze im öffentlichen Dienst anfiel len will, so soll er dies thun aber weiße Vorgesetzte sollten sie haben. Man kann sich leicht in die Lage der Weißen von Jndianola versetzen und ihn Gefühle werden dann jedenfallsBerück fichtigung finden. Ob dem Präsiden . tm überhaupt das Recht zusteht, den

PostVerkehr einer Stadt gänzlich zu unterbrechen, ist überhadpt noch in Frage gestellt. Er mag die Leute, welche die Postmeisterin bedrohen, zur Bestrafung ziehen und kann Bundestruppen zu ihrem Schutz aufbieten.

aber den Briefverkehr der Bürger darf er nicht verhindern oder erschweren. Ans Stadt- und Connty-Ber-waltnug. Das Wissensmertheste vom gestrigen Tage. Gelder fürdieStadt. Die Home Heating & Lighting Co. hat gestern dem Stadtcontrolleur Breuning die erste Abgabe von ihren Einkünften unter den Bestimmungen ihres Freibrief-Contractes im Betrage von 81431 gezahlt, d. h. 5 Procent der Gesammt-Einnahmen vom Decemder 1902 bis zum Januar 1903, die sich auf 23,619.90 beliefen. Ferner hat die Indianapolis Clean Street Co. einen Check für 342.42, d. h. 15 Procent ihrer Gesammteinnahmen im letzten halben Jahre ($282. 7k), übersandt. Die Abgaben der Telephon-Compag-nien, der Indianapolis Light & Power Co. 2C. werden dieser Tage erwartet, doch untersucht der Controlleur zur Zeit noch die Frage, ob die JnterurbanLinien die Abgaben an die Stadt für die letzten sechs Monate unter den früheren Bedingungen entrichten müffen oder unter den in den im August unterzeichneten Freibriefen enthaltenen neuen Bedingungen. Leuchtgas Beschwerden. Die Mitglieder der Behörde für öf fentliche Werke beschäftigen sich gegenmürtig mit den verschiedenen Beschwerden über die Dürftigkeit des künstlichen Leuchtgases der Indianapolis Gas Co. Der Behörde ist gemeldet worden, daß dieses Leuchtgas" unbefugter Weise so genannt werde, indem es an Hellc" sogar von Oel-Lichtern übertroffen werde- Möglicher Weife macht die Behörde deshalb Gebrauch von ihrer diesbezüglichen Vollmacht und ordnet eine Untersuchung dieses Gases durch Sachverstündige an, um feststellen zu laffen, ob es dem Standard entspricht, der in dem Contracte der Gesellschaft bestimmt ist. Verlangen der Citizen S' L. H. C o. Die Citizens' Light & Heat Co., gebildet aus Bürgern der Nordseite, hat die Behörde für öff. Werke um eine Ausdehnung des BetriebsTerritoriums von der 27. Straße nördlich bis zum Fall Creek ersucht. Die Behörde hat dieses Gesuch einstweilen unter Be rathung genommen, zumal die Com pagnie, die im letzten Frühjahr ihren Freibrief erhielt, soweit noch Nichts be züglich Erbauung ihrer Betriebsftaticn oder Anlage ihres Systems gethan hat. Findet Anklang. Die Polk Creamery Co., becw. die Jndpls. Pure Milk Co., über deren Kohlenqualm-Unfug neulich wie berichtet bittere Klagen erhoben worden waren, hat den Bau-Jnspector denachrichtigt, daß sie in ihrer Betriebsan läge an College Ave. und 16. Straße sobald als möglich außer den schon angeschafften automatischen Stochern ach einen Air Blast Smoke Consumer" einstellen wird. Ein solcher Apparat ist in der Heizungsanlage der Tomlin-son-Halle vor etlichen Wochen einge stellt worden und hat sich soweit gu bemühn. Der Einzug der Weisen des Landes i Hat bereits begonnen. Die Vorhut der Herren Gesetzmacher Jndiana'S, die ihre Thätigkeit am Donnerstag Morgen wieder einmal beginnen werden, ist bereits am Sonn tag und gestern hier angelangt. Darunter bestndet sich auch Henry W. Mar shall aus Lafayette, der zum Sprecher des Hauses auserkoren ist. Das Gros wird heute und morgen eintreffen. Der Gouverneur hat gestern feine Botschaft an die Legislatur fertigge stell' und wird dieselbe jetzt gedruckt. Gestern wurden auch im Staatshause die verschiedenen Räumlichkeiten für die vielen Legislatur-Comites in Stand gesetzt. Die erste Bill, welche der Legislatur unterbreitet und von derselben ohne Opposition angenommen werden wird, ist bereits bestimmt worden. Dieselbe betrifft die Appropriation von $110,. 000 für die Gehälter der Weisen des Landes und für andere Auslagen der Legislatur.

Die Blattern Situation.

Mehr als 40 Erkrankungen seit Neujahr. Weitere Todesfälle. Dr. Eugene Buehler, der städtische Gesundheitsbeamte, und sein Gehülfe Dr. Chas. Carter sowie die Jnspecto ren, die während der letzten Wochen keine Ruhe gefunden haben, da überall in der Stadt die Blattern weiter um sich gegriffen haben, hoffen sehnlichst, daß die temporären Blat-tern-Quartiere an der Maxwell Str. in diese" Woche noch bezogen werden können. Ebenso hofft Dr. Buehler, daß der Stadtrath nicht zögern wird, die Mit tel für den Ankauf der gegenüber von dem zu erbauenden Blatternhospitale belegenen Grundstücke zu bewilligen, damit dort ein JsolirungS-Lager für alle Personen eingerichtet werden kann, welche der Ansteckungs-Gefahr ausgesetzt gewesen sind. Allerdings werden für diesen Zweck mehrere Tausend Dol lars benöthigt werden, doch würde diese Anlage sich als eine sehr nützliche erweisen. Lange Liste. In den letzten 48 Stunden sind folgende neue Blattern-Patienten unter behördliche Obhut genommen worden: Mary Dickson, 24, farbig. Bessie Dick son, 23, Laura Jones, 17, Dilsie Dickson, 16, Pearl, 14, Joseph, 9, und George, 7, alle in 837 Minerva Str. wohnhaft: Wm. Sayce, 30, 919 W. 23. Str.; Anna Millard, 15 Mon., 327 W. 17. Str.; Sallie Taylor, 50, 708 Darnell Str.; Roscoe Clark, 24, 2044 Higland Place; Dan. Richards, 38, und Frau, 27. Str. und Ethel Ave.; John und Wm. Van Dyke, 21 resp. 19, 1064 West McCarty; Nannie Elliott, 22, 717 Ost 11. Str.; Albert Salge, 7, 959 Jndiana Ave.; Ben. Meyers, 25, 3030 Buckeye; Harry Singleton, 35, 1011 Muskingum: Frau Coleman, 30, farbig. 530 Douglaß; Wes. Addington, 49, 1206 West Market; Frau I. E. Burton, 32. 2605 Northwestern Ave.; außerdem noch etwa 7 bis 8 andere Patienten, die unter besonderer Behandlung stehen. Drei weitere Todesfälle. Ferner sind 3 neue Todesfälle an der Seuche zu berichten. Die Opfer waren: Pleasant Jester, 43, von 962 Jndiana Ave.; ein Mann Namens Hannon von 536 Birch Ave., 'und John Lemming, 26, von 1211 Kentucky Ave. Allgemeine Jmpfungw'd wohl nothwendig werd e n. Wenn die Situation sich nicht bald bester gestaltet, wird die Gesundheitsbehörde sich genöthigt sehen, alle nichtgeimpften Kinder vom Besuche der Schulen auszuschließen, d. h. allge meine Impfung der Schulkinder anzuordnen. Für einzelne Schulen ist eine derartige Regel bereits eingeführt worden. Etwas eues Das Morton Büffet " Lunch von 9 Uhr Morgens an. 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer. Z. O. K. P. Körner Loge No. 1. Durch den Diftricts-Devutirten deS Groß-Commandeurs, durch Bruder Carl Kofahl, wurden gestern Abend die nachbenamten neuen Beamten der Körner-Loge No. 1, Verb. Orden der Pythias-Ritter, in ihre Aemter eingeführt : Ex-Commandeur Valentin Hoffmann. Commandeur Conrad Römpke. Vice-Commandeur August Beermann. Prälat Georg Schauer. Prot. und Corresp. Schreiber Gustav Dongus. Fmanz-Schreiber-Harry Hossman. Schatzmeister John Grein. Waffenmeister Gustav Koffow. Innere Wache Moritz Eschen dach. Aeußere Wache Joseph Miller. Trust für 3 Jahre Charles I. Trümper. Repräsentanten zu der im Februar stattfindenden Groß-Logen-Sitzung Hugo Klingstein, Henry Hedderich und Valentin Hoffmann. D Loge zahlte in den verflossenen sechs Monaten, vom I.Juli bis zum 31. December, $509.75 an Kranken und UnterftützungS-Geldern aus. John Weber's Wirthschaft, No. 764 West North Str.

Aus dem Staatshanse.

Der Staat s-S ch a tz m e i st e r Levy hat gestern an die Bankiers Winslom, Lanier'ck Co., die Agenten des Staats in New York, $200,000, welche zur Abbezahlung der Staats schuld dienen sollen, gesandt. Dieselbe beläuft sich nach Abzug dieser Summe noch auf 82,587.615.12. Die F a rmer des Staates hielte gestern im Zimmer No. 12 des Staatshauses Versammlungen ab, in welchen Vorträge über landwirthschaftliche Fragen gehalten wurden. Die felben waren von der Jndiana In duftrial Ass'n." arrangirt und werden noch bis zum Donnerstag Abend fort gesetzt werden. In der SchlußverHandlung soll ein Jndianaer Zweig des National Farmer's Congreß" organisirt werden. Der Staats Oel-Jnspector Sid Conger hat jetzt endlich die Liste seiner Deputies, mit Ausnahme derjenigen für den 3. District, fertig. Dieselbe weift folgende Namen auf: P. H. Zearing, Cambridge City; W. W. Lockmood, Peru; I. H. John son, Logansport; T. W. Burt, La. fayette; I. F. DeHaven, Kokomo; Fred Glaß, Madifon; C. G. Allen, Washington; I. S. Baker, Warsam; I. B. Davenport, Elkhart; F. H. Johnson, Indianapolis; George W. Daniiettoll, Evansvtlle; A. W. Dudley, Terre Haute; D. C. Elder, Greensburg; James Wellington, Anderson; Walter Derr, South Bend, Henry Whittaker, Hammond; C. B. Oakley, Fort Wayne. Neue Inkorporationen. Jncorporirt wurden gestern: Die O. W. Fort Co.", Marion, Capital $10,000; die Derter Manufacturing Co.", Union City, Capital $100,000. Schisssnachrichten. Angekommen: Cherbourg: Bluecher" von New York via Plymouth nach Hamburg. New Jork: Mesaba" von London; Palatia" von Genoa. Liverpool: Rhineland" von Philadelphia. Abgefahren: Glasgow: Laurantian" nach New Vork; ,Sarmatian" nach Boston. Bremen: Caffel" nach New York. Plymouth: Pennsylvania" nach New York. Cherbourg: Kaiserin Maria Theresia" nach New York. Frenzel Bros., o 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf aVLt Städte Europa. Schiffsscheine nÄ0n An- und verkauf auslandischen Geldes. icht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. .... Die. . . . Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.00 aufwärts, die zu jederzeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags. noch eine bestimmte Zeit zu deponiren. C f i : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. Capital $1,000,000 Turplus 150,000 ...Samstag Nachmittag geschlossen...

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