Indiana Tribüne, Volume 26, Number 114, Indianapolis, Marion County, 5 January 1903 — Page 4
Jnoian Tribune, S Januar I.
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg 6. Indianapolis, Ind. Harry O. Zhudium Präsident GeschäftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. telbpho.ne 29.
Kntered at ihe Post Office of Indianapolis as second class matter. Die Affaire Humbert in der Deputirtenkammer. II. Nach Wiederaufnahme der Sitzung antwortet Coutant auf die Aufforderung des Präsidenten feine Worte zurückzunehmen : Ich halte, was ich gesagt habe, Wort für Wort aufrecht. Der Juftizminifter hat schon früher wiederholt gelogen." (Beifall bei den Nationalisten. Lärmender Widerspruch links.) Der Vorsitzende befragt das Haus über die Ausschließung Coutant's. Die gefammte Linke und auch die Rechts republikaner erheben sich dafür. Die Nationalisten schreien die Rechtsrepublikaner wüthend an. Der Borfitzende fordert Coutant auf, den Saal zu verlaffen. Ich weiche nur der Gewalt," ist dessen Antwort. Die Sitzung wird von Neuem aufgehoben. Während die Tribünen geräumt werden, wird eine Abtheilung des wachhabenden Colonial - Infanterie - Regiments herbeigeholt. Bei ihrem Erscheinen rufen die Nationalisten : Vive l'Armee!" Die Radikalen antworten mit einem : Vive la Republique!" Die Sitzung wird wieder aufgenommen. Der Vorsitzende fordert Syveton auf, sich zu erklären. Dieser antwor tet: Juftizminister Balle bat gelogen, und ich füge noch hinzu: Wenn ich den Minister einen Lügner nenne, so wende ich mich nicht allein an den Menschen, sondern an das ganze Regime, das er vertritt, an das parlamentarische Regime, dem die Maske vom Gesicht zu reißen ich meinen Wählern versprochen habe! Jch h'be nur Haß und Verachtung für dieses Regime! (Tobender Beifall bei den Nationalisten. Tumult links.) Fortfahrend, behauptet er, das Wort seinach Aufhebung der Sitzung gefalOft. Der Zwischenfall sei persönlich und er werde den Minister zum Duell fordern. (Große Heiterkeit.) Syveton fügt hinzu, er habe übrigens nicht dem Minister, sondern der ganzen Regierung seine Verachtung bezeigen wollen. (Großer Lärm!) Die Linke und das Centrum erheben sich wieder für die Censur, und da Syveton ebenfalls es ablehnt, den Saal zu verlaffen, wird ihm die nämliche Ehre zu Theil, von zwei Soldaten hinausgeleitet zu werden. Nach Wiedereröffnung der Sitzung nimmt der Justizminister seine Rede wieder unter dem Applaus der Linken mit der Erklärung auf, daß er nichts zurückziehe, was er über diBoulangiften gesagt habe. Valle zählt die Maßregeln auf, die zur Entdeckung Humberts getroffen wurden, und bestreitet, daß die Pariser Polizei falsche Photographien versandte, wie der Abgeordnete Binder behauptete. Binder habe als guter Patriot (Heiterkeit links) seine Information in Berlin gesucht. In Berlin veröffentlichten Blätter wahre und falsche Portraits der Humberts. Das beweift aber nicht, daß die Pariser Polizei jene Blätter mystifizirte (Beifall), im Gegentheil hättten Nachforschungen des Botschafters Marqnis Noailles ergeben, daß die Berliner Polizei nur echte Photographien erhalten
habe. Valle schließt mit der Verficherung, daß dieAkten der Affaire Humberts einstZbeftätigen würden, daß sie nichts Politisches enthalten, was zu derbergen wäre. Der Vorfitzende theilt mit, daß der Rechtsrepublikaner Renault - Morliere die einfache Tagesordnung beantragt habe. Renault-Morliere führt aus, seine Parteifreunde wollten sich zwar nicht den Gewaltthätigkeiten der Nation listen anschließen; sie seien aber der Meinung, daß die Angelegenheit nicht genügend aufgeklärt worden ist. Daher ihr Antrag auf einfache Tagesordnung. Die Kammer lehnt den Antrag in deffen mit 335 gegen 207 Stimmen ab und nimmt bei Stimmenthaltung der Rechtsrepublikaner die von den Vertretern des linken Blocks vorgeschlagene Vertrauens Tagesordnung mit 336 gegen 136 Stimmen an. Sie lautet: Die Kammer billigt die Erklärungen der Regierung in der Ueberzeu-
gung, daß der uftizminifter feine ganze Pflicht gethan hat." Minifterpräfldent Combes verlieft so dann das Dekret des Präsidenten der Republik, wodurch die außerordentliche Tagung von 1902 geschloffen wird.
Ein europäischer Herrscher wird nun doch auf amerikanischem Boden festen Fuß fasten. Er st zwar nur aus Stein, aber merkwürdig ift's doch, daß die Jingos das Aufstellen der Statue des Alten Fritz" in Washington nicht als eine Verletzung der Monroe?)octrin verschreien. Tast unsere Regierung die Chinesen bei der Zahlung der Entschädigungssumme in ihrer Halsstarrigkeit unterstützt, kann noch schlimme Früchte tragen. Moralische" Rücksichten, die man hiebei in Washington mit Vorliebe in's Feld führt, machen zur Er klärung politischer Aktionen stets einen etwas verdächtigen Eindruck und Herr Hay holt diese Waffe allzuhäufig aus seiner Rüstkammer hervor. Jedenfalls besitzen die chinesischen Machthaber am allerwenigsten die Kaiserin, irgendwelches Verständniß für ethisch-politische Gefühle und es wäre doch sehr traurig, wenn die amerikanische Milde durch neue Blutopfer beantwortet würde. Die überlebte" Staatskunst Europa's erscheint den Langzöpfen gegenüber doch weiser ! - Frau Cosina, Richard Wagner's Wittwe, ist bekanntlich eine sehr kluge Geschäftsfrau, die die Rosen ihres derstorbenen Gatten ausgezeichnet materiell zu verwerthen versteht. Im verfloffenen Jahre bezogen die Wagner'schen Erben an Tantiemen aus seinen Opern, abgesehen von dem namhaften Bayreuther Gewinne, insgesammt $115,000; für den Lohengrin", das populärste Werk, allein $68;000. Lohengrin" wurde 997 mal in Deutschland. 420 mal in Holland, Frankreich und Italien, 312 mal in Amerika und Großbritannien gegeben. Die amerikanischen Geschäftsführer dürften für diese Oper etwa $23,000 bezahlt haben. Als nächstbeliebte Oper folgt Tannhäuser" mit einem Reinertrag von $32,750. Der Reichthum der Nachkommen steht in seltsamem Gegensatz zu Wagner's langen entbehrungs- nnd schuldenreichen Jahren! In letzter Zeit war viel darüber die Rede, daß, wie auch in andern Ländern so auch in England die Stellung der Monarchie eine wesentliche Stärkung erfahren habe. Als Erklärung hierfür wird von den Meisten das Verschwinden der bedeutenden Staatsmänner angeführt, welche Jahrzehnte lang im Vordergrunde des öffentlichen Interesses standen, an die unausgefüllte Stelle Bismarcks, Crispis oder Gladstones seien die Träger der Kronen getreten. Auch in Amerika habe sich, wie Präsident Roosevelt zeige, diese Wandlung vollzogen. Für die englischen Verhältniffe wird dies entschieden in einem soeben von der angesehenen Zeitschrift Spectator" veröffentlichten Artikel bestritten, der den bekannten Schriftsteller Sidney Lee zum Verfasser hat. Lee stellt in Abrede, daß der König irgendwie bei dem deutsch-englischen Venezuela Abkommen mitgewirkt habe und skizzirt in intereffanter Weise das Verhältniß zwischen Krone und Miniftern. Die Tradition, welche das Amt des Ministerpräsidenten umgiebt, sei viel zu gewichtig, als daß ein wefentlicher Theil des Einfluffes auf den Souverein übergehen könne. Der Gang der Politik werde nach wie vor in keiner Weise von Herrscher bestimmt; sein einziges Recht bildet die Kritik der ministeriellen Vorschlüge. Allein eine solche Kritik wird als private MeinungsAeußerung aufgefaßt und dem Minister steht es frei, sie nach Belieben völlig zu ignoriren. Der Souverain besitzt nicht das Recht, in irgend einer volitischen Frage einen formellen" Rath zu ertheilen. Das ist alles durchaus zutreffend. Trotzdem abr kann ein energischer Fürst Mittel finden, um einem schwachen Minister seinen Rath aufzudrängen. Bei Eduard VII. besteht diese Gefahr allerdings nicht.
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Aus deutschen Vereinen.
Die deutsche Schriftsetzer-Union von Indianapolis, Tyvographia N o. 14, hielt gestern Nachmittag in O. Keller's Hall? ihre halbjährliche Versammlung und Beamtenwahl ab. Aus den Berichten der Beamten ist zu erwähnen : Bestand der Kaffe am 1. Juli $212.23 Einnahmen während der letzten sechs Monate ! 324.60 Total , $538 83 Sesammt-Ausgaben (Unterstützungen u s. m.) 5139.3 Bleibt Kassenbestand am 1. Januar 1903 $397.47 Die Beamtenwahl hatte folgendes Resultat : Präs. Louis Meyer. Vice-Präs. Hermann Borchert. Secr. Richard Hinze. Schatzm. Val. Hofmann. Verwalter Fritz Weiffenbach. Truftees Louis Tisch, Carl Reber, Carl Hofmann. Delegaten zur Central Labor Union Hugo Miller, Carl Reber. Bundcs'Trustee (3 Jahre) Henry Hedderich. In der gestern Nachmittag abgehal tenm Versammlung des H a r u g a r i Sängerchors wurden nach Erledigung der Routine-Geschäfte zunächst 3 passive Mitglieder und I actives aufgenommen. Dann wurde beschloffen, am 25. Januar eine humoristische Abendunterhaltung für die Mitglieder und ihre Familien in der Harugari Halle zu veranstalten, sowie auch, daß das 19. jährige Stiftungsfest Ende März in würdiger Weise gefeiert werden foll. Hierauf fand die Einführung der neuen Beamten statt, nachdem an Stelle des Herrn John Gisler, der das Amt aus Gschäftsrücksichten entschieden ablehnte, Herr Ottmar Keller zum Finanz-Seaetär erwählt worden war. Der neue Vereins-Präsident, Herr Jacob Schmidt ernannte alsdann die folgenden stehenden Comites: Wtrthschafts-Comite John Weishaar, Carl Richter, John Fehr. Finanz-Comite John Weishaar, Hy. Wischmeyer, Carl Dierking. Musik - Comite Gottlieb Camphausen. Chas. Baaske, John Weishaar. Delegaten zum Verbände Deutscher Vereine Ottmar Keller, Carl Dielking. Nachdem diese Geschäfte erledigt waren, wurde zunächst Dirigent Guntermann mit einem prächtigen Weih nachtsgeschenke überrascht. Und dann wurdtn die Mitglieder Jacob Schmidt, Charles Baaske und O, Keller, sowi? der bisherige und neue Prot. Secretär Carl Richter wegen ihre'.- Verdienste um den Verein und sein Wachsthum mit sehr eleganten goldenen Abzeichen in Gestalt einer Lyra beehrt. Daran schloß sich eine gemüthliche UnterHaltung. Heute Abend hält der Alpha Unterstütz ngs-Verein seine monatliche Versammlung in Christ. Ellerkamp's Halle ab. Die neuen Be amten werden dabei in ihre Aemter eingeführt. Der Pfälzer Verein nahm in seiner gestern Nachmittag in Fritz Bernhardt's Clubhallc abgehaltenen Monatlichen Versammlung ein neues Mitglied auf. Nach Schluß derselben beging der Verein noch eine Nachfeier seines kürzlich abgehaltenen Stiftungsfestes. Dieselbe verlief in sehr gemüthlicher Weise. Herr Henry Seifried hielt die Festrede. Dieselbe wurde sehr beifällig aufgenommen. Außer ihm hielten noch der Präsident Peter Pfiste rer und Casimir Guenther, das älteste Mitglied des Vereins, Ansprachen. Letzterer hielt einen intereffanten Rückblick auf die Geschichte des Vereins. Für einen hochfeinen Lunch hatte die Herbergsmutter, Frau Bernhardt, in
bester Weise Sorge getragen. Der Bierbrauer Unter-ftütznngs-Verein erledigte in seiner gestrigen, in der Columbia Hall abgehaltenen Versammlung nur Rou-tine-Gefchäfte. Der 2 4er Unterstützung sVerein faßte in seiner gestrigen Versammlung anläßlich des kürzlich er folgten Ablebens seines Mitgliedes John Klein paffende Beileidsbeschlüsse. Zwei neue Mitglieder wurden aufge nommen. Es wurde beschloffen, im Laufe des Winters eine Unterhaltung für die Mitglieder des Vereins und ihre Familien zu veranstalten.
Bedeutende Transaction in Kohlenländereien. S u l l i v a n. Die United States Steel Corporation" hat durch Richter D. W. Henry von Terre Haute und James Branson von Farmersburg das Vorkaufsrecht auf 2000 Acker Kohlenländern erworben. Der Landcomplex wird von der Evansville & Terre Haute Eisenbahn berührt. Die Corporation eignet bereits 1200 Acker Land in Sullivan. Die Midland Coal Co." wird in den nächsten Tagen von der Pittsbürg Coal Co." absorbirt werden. Die Transaction involvirt 5000 Acker, vierhundert Wohnungen etc. Die Pittsbürg Gesellschaft wird alles in allem K2. 100,000 bezahlen und eine Hypothek von $450,000 übernehmen.
Schiffnachrichten. Angekommen. Liverpool : Etruria", New York via Queenstowli von New York ; Nomadic" von New York. New York : St. Paul" von Southampton und Cherbourg; Umbria" von Liverpool und Oueenstown; Sardinien" von Glasgow; Hesperia" von Genua und Neapel; Canadian" von LiverPool. Hamburg : Tacoma" vou Seattle und San Francisco via Central und Südamerika - Häfen von Havre. Plymouth: Bluecher" von New York nach Cherbourg und Bremen. Abgefahren. Queenstown: Jvernia" nach New York. Cherbourg: St. Louis" von, Southampton nach Few York. Southampton : Kaiserin Maria Theresia" nach New York. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Lonqfellow". Frenzel Bros., 5!o 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheme nach und von Europa. An- nnd verkauf ausländischen Geldes. Ticht was man verdient, sondern was man erspart, führt zum Reichthum. Mils l V , Indiana Trust Company nimmt Depositen an von $1.00 aufwärts, die zu jeder 'Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags, noch eine bestimmte Zeit zu deponiren. O s s i c A : Indiana Trnst Gebäude. Ecke Wash. Str. und 'Virginia ve. Capital $1,000,000 Turplus 150,000 ..Samstag Nachmittag geschlossen...
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