Indiana Tribüne, Volume 26, Number 112, Indianapolis, Marion County, 2 January 1903 — Page 4

gnomirn Tribune, 9. Januar 193.

Zndiana Tribüne. Herausgegeben von der utberg So. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium Präfider-t Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOfvE 269. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Hofluft. Die verrotteten Zustände am Hofe vermag ich nicht länger zu ertragen" so oder ganz ähnlich hat sich die sächsische Kronprinzessin, bevor sie ihre Kette zerbrach, geäußert. Es ist eines der traurigsten Capitel in der deutschen Geschichte, jene aus Verbrechen und Größenwahn gemischte Chronik, die von den Höfen berichtet. Wer es auch nur flüchtig durchblättert, muß über das immer noch reichliche Maß von Treue staunen, welches be. sonders die schwer geschundene Landbevölkerung den angestammten HerrscherHäusern bewahrthat. Vieles ist hier auch bester geworden und die Verfassungen haben dieWiederkehr deutscher Reichsfürften, die mit dem Blutgeld für verkaufte Subjekte" Lustschlösse? für ihre Maitressen erbauten, unmöglich gemacht. Indessen find Erscheinungen wie der sächsische Thronerbe und noch so manch andere gleichgeartete Prinzen durchaus Typen des 18. Jahrhunderts. Der Geist, welcher die Höfe und ihre Interessen beseelt, ist der gleiche geblieden. Dieselben Ursachen führten zum Kotze-Scandal am Berliner Hofe, wie zu dem neuesten am Dresdener, wenn auch der hohenzollernsche Hof, der im Ganzen größeren Tüchtigkeit der Für sten und dem bedeutenderen, durch htn Umfang des Landes gebotenen Rah men, entsprechend, niemals ganz in die klägliche Nichtigkeit der Mittel und kleinftaatlichen Hojsager verfiel. Trotz allen Wachsthums der Socialdemokratie ist die Stellung der Monarchie, oder vielmehr der hohenz. Dynastie, derart gestärkt morden, daß noch vor 20 Jahren Niemand diesen Aufschwung voraussehen konnte. Auch hierin hat der jetzige Kaiser Bismarcks Erbe angetreten, das allerdings WilHelms I. Persönlichkeit mitsammeln half. Den fchlimmsten Tiefstand hatte das Ansehen der Monarchie zwischen den Freiheitskriegen und der Märzrevolution erreicht; die bedeutendsten Führer auch des gemäßigten Liberalismus neigten der Republik zu. Als diese jedoch infolge des völligen VersagenS der Demokratie und der Ungeschultheit der Massen die Undurchführbarkeit deS Gedankens für damals erkennen mußten, wurde das bisherige Kampfverhältniß zu der Krone in eine kühle Vernunftehe umgewandelt. Zu den stillschweigenden Voraussetzungen dieses Compromifses gehörte auch die Umwandlung des Hofes im modernen Sinne; es mußte eine Umgebung für den Fürsten geschaffen werden, deren geistiges und sittliches Ni veau ihn in den Stand setzte, sich über die Bedürfnisse und Ansichten des Landes insormiren zu können. Indessen an keinem einzigen Hofe hat sich diese Wandlung vollzogen; nach wie vor bildet den geistigen Verkehr der Herrscher jener beschäftigungslose Troß von Kam merherren und Hofdamen, der sein L edensinteresse im Wetteifern um die Gunft des Herm vermittelst Cabalen und Hof.Jntriguen erblickt. Der gesellschaftliche Verkehr mit den Ministern, den verantwortlichen Raihgebern, ist schon zeitlich zu beschränkt, als daß er einen heilsamen Gegeneinfluß zu üben vermöchte. Und häufig genug entwickelt sich zugleich aus Hofkreisen eine unverantwortliche N?benregierung, auf Schritt und Tritt den Rath der Ministe? durchkreuzend man braucht, um beim führenden Staate zu bleiben, nur an die Camarilla ' unter Friedrich Wilhelm IV. und die von Kaiserin Augufta geleiteten Hofkreise gegen Bismarck zu erinnern. So braucht man sich denn nicht zu wundern, wenn selbst ein Mann wie Wilhelm II. trotz seiner vielseitigen und aufrichtigen Interessen manchmal Reden hält, die man durch ihre völlig schiefe Auffaffung der Dinge kaum Carlchen Miesnick in einem Auffatz verziehe. Graf Eulendurg, der glücklich verfloffene Botschafter in Oesterreich und als Sänger der Nordlandfahrten von gleicher Bedeutung, Josef Lauff und

Andere find durch den Weihrauch, den sie ihrem Herrn überreich streuen, an manchen sonst unerklärlichen Vorgängen schuld. Doch nicht in erster Linie liegt der Fehler bei den Fürsten. Es ist das Schwinden des unabhängigen Sinnes unter dem hohen Bcamtenthum und überhaupt in den Kreisen der Gebildeten, der eine immer unerquicklicher werdende Lage geschaffen. Vor einem halben Jahrhundert lächelte man über Orden und Titel; heute krümmen selbst sogenannte Demokraten" den Rücken, um eine solche Gnadenspende zu haschen und bald wird man selbst den krummbeinigen Singer oder einen sonstigen Genoffen" auf einem Hofball in Wadenstrümpfen sehen. Denn auch die Exklusivität hat der neue Hof großentheils eingebüßt; auch hier hat das Gold die verschlossenen Pforten gesprengt. In der Großindustrie ist ein ganz neuer, sehr mächtiger Stand emporgekommen, desien Mitglieder, häufig sehr dunklen Ursprungs, von den Traditionen. die das vornehme Bürgerthum und den niederen Adel beseelten, unberübrt sind. Ganz naturgemäß sehen all' diese Elemente in Nobilisirung" und Orden ein mit Sehnsucht zu wünschendes Ziel, während der Vornehm denkende sich solchen Ehrungen- möglichft entzieht. Die Zeit, da es in deutschen Staaten Ministerpräsidenten gab, denen man, ohne sie zu verletzen, einen Orden nicht anzubieten wagte, wird sobald nicht wiederkehren ! Daß auch Bürger einer Republik, wie in Amerika, Orden anzunehmen beginnen, ist leider gleichfalls ein Zeichen der Zeit. Wüßten die Herrschaften. wie das Hofgesinde", um den Ausdruck eines süddeutschen Fürsten für seine Kammerherrn und Hofdamen anzuwenden, hierüber denkt sie würden sich vielleicht doch vorher besinnen ! In das gesammte stagnirende Hoftreiben muß man hineinleuchten, um den neuesten und sicherlich nicht letzten großen Scandal zu verstehen. Und Sachsen's Kronprinzessin hat durch ihre Flucht dem deutschen Volke, ohne es zu wollen, einen trefflichen Anschauungs unterricht ertheilt. Denn der Deutsche braucht Frakturfchrift, um im Buch der Geschichte zu lesen.

Der Todestag des Papstes Sylbester h (31. Dez. 335) wird alljährlich begangen, er ist der einzige Todte dem diese Ehrung widerführt. Die deutsche Preffe (riebt ihrem Befremden über die Einstellung des Verfahrens gegen den Vorwärts in der .. cm t i : c rupp 'angelegen aeii immer nocu un veryolenen Ansocua. o icyreioi u. A. die Kölnische Zeitung: Dieser Ausrf rw -ii. r , gang wird großes Aufsehen erregen, um so größeres, je größer der Apparat war, mit welchem in öffentlichen Kundgedungen gegen den Artikel vorgegangen wurde. Als Erklärung der plötz lichen Wendung wird angeführt, die Einstellung des Verfahrens sei auf Wunsch der Faniilie erfolgt, da Krupps Wittwe krank und den Aufregungen eines derartigen Prozesses nicht gewachsen sei; auch bedürfte nach den großen Sympathiekundgebungen Krupps Ehre keines weiteren Schutzes. Diese Argumentation wird Befremden erregen. Zwar beweift der Vorwärtsartikel an sich für die Schuld des Todten nichts. und auch nach Veröffentlichung desselden ist keinerlei Beweis dafür erbracht worden; aber Sympathiekundgebungen beweisen ebensowenig nach der anderen Seite, Erfr lgen keine weiteren Aufklärungen, so wird zweifellos in weiten Kreisen die Auffaffung Oberwaffer behalten, es müffe doch etwas daran geWesen sein. Wir wollen damit natürlich lediglich eine Thatsache feststellen." Andere Zeitungen schließen sich den Aei'ßerungen der Kölnischen Volkszeitung" an. Der Vorwärts" selbst bedauert editoriell, daß ihm durch Einstellung de? gerichtlichen Verfahrens die Gelegenheit geuommen worden sei, den Beweis der Wahrheit zu erbringen und knüpft die Bemerkung an, daß sie es nicht auf :ine Verfolgung Krupps abgesehen habe, sondern, daß ihr hauptsächlich darum zu thun gewesen sei, dem Drängen der wissenschaftlichen Fachmänner, welche den Strafparagrophen 175 annullirt haben wollten' nachzugeben. Diese Fachleute detrachten die im Strafgesetzbuch erwähnet Unzucht als eine Verirrung und nicht als Verbrechen. Nach den scharfen Kaiserworten habe die Redaktion geglaubl, daß das Gerichtsverfahren seinen Gang nehmen würde.

Eine Go!d-Grnbe

War das Polizei-Gericht für den County. Staatsanwalt. Stadt-Clerk Chas. N. Elliott hat ausgerechnet, daß er seit seinem Amts-, antritt am 10. Oct. 1901 an Polizei Gerichts-Strafen und Gebühren 811, 261.15 mehr collectirt hat, als sein Amtsvorgänger John Geckler während deffen Termines, bezw. vom 10. Oct. 1899 bis zum 31. Dec. 1900. Er hat folgende Tabelle aufgestellt: Strafen wegen Vergehen wider städt. Ordinanzen: Elliott..'... .51,151.65 Geckler 506.00 Strafen wegen Uebertretung von Staatsgesetzen: Elliott $6,757.65 Geckler 3,671.85 Docket-Strafen: Elliott $5,736.25 Geckler 3,429.40 Gebühren für den Stadt-Anwalt: Elliatt $2,854.50 Geckler 1,328.44 Gebühren für den Staats-Anwalt: Elliott $10,290.55 Geckler 6,293.1? Hieraus ist ersichtlich, daß der CountyStaatsanwalt an Gebühren aus dem Stadtgerichte aZt'm $10,290.55 dezogen hat, aus welchem Betrage er nur die Kosten für das Salär seines Vertreters im Polizei-Gerichte zu destreiten hatte. Die Liliputaner im Wunden land". Dreimalige Abendunterhaltung gegeben von den Kindern der Herz Jesu-Gemeinde zum Besten der Armen. Unter der Leitung des Herrn Derkes von New Vork brachten die Kinder der Herz Jesu-Pfarrschule das Melo-Drama Die Liliputaner im Wunderland" gestern Abend zur Aufführung. Die Kinder hatten sich sehr viele Mühe gegeben, sowohl in Bezug auf die Teclamationen, wie auch in Bezug auf die ß'esänge, sodaß die Aufführung eine sehr gute war. Das Stück wird heute, Freitag Abend und Sonntag Abend, wiederholt werden. Der Anfang ist 8 Uhr Abends. Alle Freunde und Gönner der Herz JesuGemeinde sind freundlichst eingeladen. Die Hälfte des Reinertrags ist für die Atmen. Alle, welche das gute Werk unterstützen, bethätigen dadurch ihre Nächstenliebe. Grundeigenthilms Uebertragungen. Fred D. Stilz an Edward W. Sickl?, Lot 4, Braden u. A., Elm Addition, nahe Arsenal-Gründe. $1500. Jas. Somerville an Albert H. Henderson, Lot 3, Wileys Sub von Außenlot 161, nördlich von Jndiona Ave., westlich von West Str. $2100. Amelia Q. Graues an Willis B. Robinson, Lot 36, Hall Place, westlich von Illinois, nördlich von 16. Str. $2500. William E. Stevenson an Louis I. Metzger, Theil von Lot 9, Squure 60, Washington, zwischen New Jersey und East. $22,000. Anna B. Sotherland an Jasper N. Gunder, Lot 14, Block 11, Nord InIndianapolis. $1100. Thomas I. Charlton an Angeline Huntington, Theil von Lot 85, Bruce Place Addition, nahe Park Ave. und 23. Str. $1400. Sheriff an German-American Building Anociation, Lot 8, Lemoines Pleasant View Add., nahe German Orphans Home. $1003. Louis L. Ludlow an Laura L. ÄMlth. Theil von Section 34, Township 17, Range 5, Lawrence Town ship. $2,940. Nathaniel P. W. Weed an Wm. F. Churchman, Lot 2, Walkers Sub. Eentri.l Ave. Add., nördlich vom Creel, Lot 15, Bandes Sub., nahe West und Ray Str., $6500. Alize M. Clarl an Chas. Albrecht, Lot 9, Cottage Home Add. $1500. Julia F. Eastman u. And. an Wm. E. Stevenson, Theil von Lot 9, Sq. 60, Washington Str., zwischen New Jersey und East. $21,000. Marvin B. Chrlft an Lenora Heckman, Lott, 8, 9, 63 und 64, Bigneys Sub. von Blocks Sub., östlich von Brookside Park. $1200. William ft. Piel, Jr. u. A. an Piel Bros. Starch Co., Theil von Section 14, Townsbip 15, Range 3, West In. dlanapoliö. $15,000.

"6in A l p e n t o u r i st b e, richtet: Bei meiner vorigjährigen Zugspitzpartie schloß sich von der AngerHütte weg ein drei Monate altes Kätzchen an mich an und stieg tapfer mit mir bis zur Knorrhütte. Daselbst erfuhr ich, daß es seine Mutter suche, welche Tags vorher ebenfalls auf eigene Faust eine Ercursion dorthin machte. Leider fand sie dieselbe jedoch nicht, da sie sich mittlerweile mit einer Partie auf das Münchener Haus auf die Zugspitze begeben hatte. Als ich am nächsten Morgen etwas versvätet dort eintraf, war das junge Kätzchen auch schon da und ruhte sich an der Seite der endlich wiedergefundenen Mutter von den Strapazen aus. E i n BerlinerJnge nieur vergnügte sich kürzlich in einem Lokal der Reichshauptstadt damit, seinen Hund auf eine dem Gastwirth gehörige Katze zu hetzen. Trotz wiederholter Anfeuerung wagte es jedoch der Hund nicht, die Katze anzugreifen, die plötzlich, als der Gast in der Nähe des Fensters stand, von ihrem Sitze sprang, ihre Krallen in das Beinkleid des Ingenieurs schlug, und nun mit Tatzen und Zähnen den rechten Oberschenkel des Mannes bearbeitete. Der Hund wagte es nicht, seinem Herrn Beistand zu leisten, sondern verkroch sich heulend unter den Tisch. Der Ingenieur, der zu seinem Schaden noch den Spott hatte, mußte ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Prosit Neujahr!" Da dieser Zuruf, mit dem sich die Deutschen anläßlich des Jahreswechsels überall begrüßen, gegenwärtig besonderes Interesse hat, dürfte es intcreffiren, zu hören, wie die entsprechende Begrüßungsform am Neujahrstage in den verschiedenen Ländern aussieht: In England: . A happy Newyearl", in Holland: Een glklig Niewjaar!". in Dänemark und Norwegen: Glaedeligt Nytaar!". in Schweden Godt nyttar!", in Rußland: Js novum Godii!", in Frankreich: Bonne annee!", in Spanien: Feliz anno nuevo!", in Italien: Felice anno nuovo!" in Ungarn: Boldog iy evet kivansk!" in Rumänien: La multi ant!", in Serbien: Posdarovin iS Godim!", in Griechenland: Kenuria koloini chrona!", in Japan: Ataraskiki toski shikusa!", in China: SchinSchin!" Bei den Juden, die Neujahr im September haben, lautet der Neujahrsgruß : Schonoh touvah!" und die Volapükisten würden O galik nulik yel!" sagen. E i n arg herein gefallener Ehemann. Ich habe gewußt, Ros daß Du nicht kochen kannst! ... Ich werde Dir nun ein Kochbuch schenken, damit Du es daraus lernst!" Ja, wenn ich nur lesen könnte!" Noblesse oblige. Bankiersfrau: Um Gottes willen. Moritz, Tu hast den Baron wegen der gestrigen Affaire gefordert?" Bankier (neugeadelt): Natürlich, er soll sehen, e kommt mir auf e Portion blaues Blut nidbf anl"

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