Indiana Tribüne, Volume 26, Number 109, Indianapolis, Marion County, 29 December 1902 — Page 4
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Jno,na Tribune. 99. Dezember 1902
Jndiana Tribüne. Hercusgegeben von der utenberg S. Indianapolis, Ind. Harry 0. Thudium , , , Präsident
Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPH0iE 69 Entered at the Post Office os Indianapolis as second class matter. Infame Behandlung on Einwanderern. Ueber die unverschämte Willkürverwaltung, der sich die Einwanderungsbehörde in Ellis Island befleißigt, schreibt die New Yorker Staatszei tung" Folgendes: Ein am 24. November mit dem Dampfer Kroonland" aus Rußland hier angekommener 26 Jahre alter EinWanderer, seines Zeichens ein Zimmermann, wurde am folnden Tage auf der Einwandererinsel vor dem Board of Special Jnquiry verhört. Er hatte nur einen Dollar in seinem Msitze, er klärte aber unter Eid, daß drei Brüder seiner Frau die mit zwei Kindern in Rußland geblieben war hier wohnten. Noch an demselben Tage erschien einer dieser Schwäger des EinWanderers vor der Behörde, bekundete unter Eid, daß er ein Delikatessenge schüft betreibe, das mindestens $2000 werth sei. und erbot sich, so lange für den Angekommenen zu sorgen, bis derselbe Arbeit gefunden und im Stande sein würde, für sich selbst zu sorgen. Einer der Einwanderungsinspektoren beantragte daraufhin die Zulaffung des Mannes, ein anderer aber beantragte daraufhin die Ausschließung, weil der Angekommene nicht stark aussehe und er daher wahrscheinlich der öffentlichen Armenpflege zur Last fallen würde. Ein dritter Jnspector trat diesem Antrage bei, und der Vorsitzende verkündete dann, daß dem Einwanderer aus diesem Grunde die Landung zu versagen fei. Am nächsten Tage stellte sich der zweite Schwager ein, bekundete eidlich, er sei Zimmermann, unter heirathet. verdiene 825 pro Woche und sei bereit, den Einwanderer bei sich auf zunehmen und zu behalten, bis derselbe sich selbst ernähren könne. Wiederum beantragte ein Inspektor die Ausschließung, trat ein anderer diesem Antrage bei und verkündete der Borfitzende nach diesem Antrage. Die Familie reichte eine Appellation an den Einwanderungskommissär ein und er hielt ton diesem den Bescheid, die ApVellation sei zu spät eingereicht, der EinWanderer sei bereits am 28. November deportirt worden. Diese Thatsachen erhellen aus amtli chen Dokumenten. Sie thun dar, daß alle gegen die jetzige Behandlung der Einwanderer gerichteten Angriffe eher zu milde als zu scharf gewesen sind. Die Inspektoren nehmen geflissentlich auf Thatsachen, aus welchen man beurtheilen kann, ob ein Einwanderer dem Gemeinwesen zur Last fallen werde oder nicht, nicht die geringste Rücksicht, sondern richten sich nach ihrem eigenen Urtheile über das Aussehen des EinWanderers, der durch die Reise besonders geschwächt erscheinen und bei dem Verhör schüchtern auftreten mag; die Stimmen von zwei Mitgliedern und des Vorsitzenden des aus fünf Personen bestehenden Kollegiums genügen, den Ausschluß zu verfügen, und sofort erfolgt die Ausführung dieser Verfügung, damit jeder Protest einfach gegenstandslos werde! Man erkennt, daß die Inspektoren sich erst gar nicht die Mühe geben, einen Fall wirklich zu bc urtheilen, sondern von vornherein den Ausschluß verfügen wollen und nur nach Gründen zur Rechtfertigung dieses Verfahrens suchen. Sie sind sich auch der Gesetzwidrigkeit ihres Verfahrens vollständig bewußt und sorgen in diesem Bewußtsein dafür, daß eine Reme dur unmöglich gemacht wird. Das ist nichts weiter als die zum System erhobene Willkür, eine frivole Zuwiderhandlung gegen das Gesetz, eine freche Verhöhnung der öffentlichen Meinung, eine brutale Außerachtlaffung aller Menschlichkeit und zuletzt eine feige Scheu vor der Verantwortlichkeit. Selbstverständlich sorgen die komplottirenden Beamten dafür, .daß die Ewzelheiten der von ihnen entschied denen Fälle nicht bekannt werden, und nur gelegentlich einmal gelingt es, solcher' Einzelheiten habhaft zu werden. Aber Niemand wird daran zweifeln, daß es derartiger Fälle, wie der Ein gangS erzählte, Dutzende giebt, und es wird auch Niemand daran zweifeln, daß die Schuld für das willkürliche und
gesetzwidrige Verfahren den Kommissär selbst trifft. Ist er in Washington gewesen und hat er von Präsident Roosevelt eine Gutheißung seines Gebahrens erwirkt, so hat er vermuthlich dem Präsidenten nicht die Wahrheit gesagt. Der demnächftige Massenprotest gegen die Schmach, einen Menschen wie Williams im Amte zu haben, kann nicht stark genug werden. Vom Felde der orgamsirteu Arbeit.
Unter dem Namen P a ck i n g House Employers lhti o n" ist hier eine Organisation der in den hiesigen Schlächtereien beschäftigten Arbeiter gegründet worden. Die neue Union verfügt schon über eine stattliche Mitgliederzahl. Die E a r p e n t e r ' s Union N o. 60", deren Mitglieder ausschließlich Deutsche sind, erwählte in ihrer letzten Versammlung folgende Beamte: .Präsident, Paul Schludecker; Vice-Prä-sident, H. Behrens; Prot. und Corresp. Secretür, Paul Rahn; Conductor, Chris. Krauß; Warben, G. Manschardt; Trustees, F. Schlegel. Delegaten zur Central Labor Union, Hermann Schilling, William Hoff, Paul Rahn und D. Schlueter. Die L ocale Union No. 3 der B a ckst e i n-M a u r e r N o. 2 hat folgende Beamte erwählt Präsident Ernst Emmelman. Vice-Präsident Charles Ayres. Finanz-Secretär E. E. Reiboldt. Prot.-Secretär N. De Vitor. Corr.-Secretür George Frey. Schatzmeister Richard Carter. Trustee Walter Meek. Thürhüter Michael Brennan. Zu Delegaten für die vom 14. 19. Januar in Memphis stattfindende Na-tional-Convention wurden N. De Vitor und I B. Carley erwählt. Alle Striks, welche in Zukunft unter den der Union angehörenden Plumbers ausbrechen, müssen von der NationalExecutiv - Behörde der United Association of Plumbers sanctionirt werden; geschieht dieses nicht, so wird die betreffende Union auch keine finanzielle Unterstützung erhalten. Nach den neuen Bestimmungen der Union sind auch Kranken- und Sterbegelder vorgesehen; Kranke erhal ten $5 die Woche, und das Sterbegeld beträgt $100; ferner erhalten Mitglieder, welche 20 Jahre lang der Union angehört haben $300, während für 25-jährige Mitgliedschaft 8400 und 30-jährige 8500 ausbezahlt wird. Die wöchentlichen Beiträge belaufen sich auf 30 Cents. Charles E. Barnhart, welcher die hiesige Woodworkers' Union" in der Central Labor Union vertritt, ist kürzlich auch einer der internationalen Beamten der Union geworden, indem er zum Mitgliede der Executiv-Behörde erwählt wurde. Die halbjährliche Wahl der Beamten der Central Labor Union findet am 12. Januar statt. Als Candidat für das Amt des Präsidenten sind bis jetzt aufgetreten: M. T. Butler, Henry Friedman von der Agenten Union, D. L. Stoddard von der Bauschreiner und George Custer von der Eisengießer Union. Falls Präsident Feltman seinen Entschluß, nicht wieder als Candi dat aufzutreten, aufgiebt, so gilt seine Wiedererwählung für sicher. Das Typographie! Journal", das offizielle Organ ter Internationalen Typographia" wird vom Januar an monatlich erscheinen, statt wie bisher zweimal im Monat. Mit der Verlegung des Hauptquartiers der Vereinigten Brüderschaft der Bauschreiner und Zimmerleute" nach hier wird im Laufe der nächsten Woche begonnen werden. Dasselbe wird im fünften Stockmerk des Stevenson Gebäudes belegen sein. Ein Einbrecher stattete in der Sonntag Nacht der Wohnung des Louis Brown, N. West Str. No. 38 einen Besuch ab und erbeutete eine goldene Uhr, einen Diamant-Ring und andere Schmucksachen. Der 1903 ,Lahrer Hinkende Bote" ist jetzt in der Telegraph Offiee zu haben.
Weihnachten im Indianapolis Liederkranz." Eine deutsch-gemüthliche Familien-Fricr. Aussterben wird der iederkranz" nicht, wie sein Nachwuchs beweist.
Ein Familienfest im wahren Sinne des Wortes, eine echte deutsche Feier voller Gemüthlichkeit und reichhaltig an Freude für Jung und Alt, war die gestern Abend vom Indianapolis Liederkranz" in der Germania Halle veranstaltete Weihnachtsfeier. Die Halle war für die Feier von dem Fest-Ausschusse in der denkbar passendsten Weise vorbereitet worden. Neben dem 18 Fuß hohen Christbaum, der auf's Prächtigste geschmückt war und im Verlaufe des Abends im herrlichen Lichterfchmucke erglänzte, erhob sich der Gaben-Tempel, eine Colonnade, in deren Mitte die Gaben Santa Claus' für die Kleinen ausgelegt waren, auf der einen Seite die für die Knaben, auf der anderen die für die Mädchen. Auf der Bühne war ferner eine reichj haltige Auswahl von nützlichen Artikeln für Herren und Damen ausgestellt, die für Jedermann offen stand, der sich ein Löslein erstand. Und in der Süd-ost-Ecke des Saales stand das Glücksrad mit seinen wunderbar prächtigen Preisen, das im Laufe des Abends riesige Geschäfte that. Lange vor dem auf 9 Uhr anberaumten Beginne der Feier waren Saal und Gallerien mit Mitgliedern des Vereins und ihren Familien, sowie Freunden gefüllt, und konnten die Klei nen kaum den Zeitpunkt erwarten, da ein Trompeten-Signal den Beginn der Feier ankündigte. Geleitet von Santa Claus i.nd sei nem ein wenig phantastisch gekleideten Knecht Ruprecht marschirten die jungen Liederkränzler, ihrer 200 und mehr, zunächst mehrmals rings durch den Saal und dann begannen die Dcclamationen. In deutscher Sprache trugen Lina Scheich das Gedicht Am Abend vor Weihnacht", Josie Hün'dling Der Weihnachtsmann", und John Koch Santa Nicolaus" vor, Kinder im Alter von 7 bis 8 Jahren, und dann folgte der 8 Jahre Sohn des Herrn Prof. Bruno Troemel, der kleine Alfred, mit einem wundervollen Violin-Solo. Der Kleine, der sicher einmal ein Künstler ersten Ranges werden wird, bewies, durch seinen ausgezeichneten Vortrag, daß er niajt nur ein würdiger Sohn seines Vaters ist, ein Musiker ohne Furcht denn er zeigte keine Spur von Bühnenfieber , sondern, auch daß er sowohl die Technik erfaßt hat, wie das musikalische Verständniß. Und das Alles nach nur -jährigem Violin-Unterrichte unter her Leitung des Prof. Emil Zumpfe. Donnernder Beifall lohnte den kleinen Virtuosen, der mit einer gleichfalls prächtigen Zugabe dankte. Hierauf folgte die Vertheilung der Geschenke an die Kinder, Zuckerzeug zc, und nachdem die Kleinen obendrein noch mit Limonade erquickt worden waren, kamen erst die Großen an die Reihe. Das Glücksrad summte und schwirrte, die Tickets für die Sachen auf der Bühne fanden reißenden Absatz, und dann als die zumeist sehr prächtigen Gewinne vertheilt worden waren, begannen Tanz und gemüthliche Unterhaltung, welche die Feftbesucher bis zu vorgerückter Stunde beisammen hielten, zumal später der Chor mehrere prächtige Lieder vortrug. Prof. Knodel's Ehrung. Zu erwähnen ist in Verbindung mit dieser Feier, daß der Liederkranz" seinem eifrigen, erfolgreichen und langjährigen Dirigenten Prof. Ernst Knodel gestern einen prachtvollen ledergepolsterten Lehnfessel bezw. Schaukelstuhl zum Geschenke machte. Um diesen glänzenden Erfolg des Festes haben sich vor Allem die ver schiedencn Comite's verdient gemacht, denen die Theilnehmer an dieser Stelle nachträglich herzlichsten Dank abstatten, wie folgt : ' Allgemeiner Festausschuß : Vors. Gus. Dongus, und sämmtliche Vor stands-Mitglieder. Preis-Comite (Bühne): Ernst Kno del, Vors., Wm. Hoffmeister, Val. Hossmann, Adam Weber und Alfred Pich. Glücksrad : Franz Schaefer, Vors; Jul. Kern, Jos. Kramer, Otto Graff und Gus. Weiffenbach. Kinderbescheerung: John Koch, Vorsitzer; John Lamb, Meinh. Hündling, Xaver Striebling. Henry Stoesfler, Louis Küchler Jr., Hy. Neumeyer, Aug. Henschel und Chas. Vollrath. EmpfangSComite: Peter Liehr und JoS. Behringer.
Kurze Depeschen. 28. Dezember. Inland. Chicago. Mascagni wird seine amerikanische Tour wieder aufnehmen. S t. L o u i s. 2 Mädchen, 15 und 17, sind auf dem Flusse im Eise eingebrochen und ertrunken. T o p e k a. In ganz Kansas wüthet Abends ein Schneesturm. Die Tcmperatur ist mild. In den westlichen Counties wird über Kohlenmangel geklagt. Ausland. London. Der Bischof am St. Albans, Rev. John Wozan Fefting, ist gestorben. Rom. In Syracus, Sicilien. wurde Abends eine heftige Erderschütterung beobachtet. S t. P e t e r s b u r g. Bei einem Brunde in einer Kohlengrube zu Bachmut, Ekatorinoslov Provinz, sollen 80 Arbeiter umgekommen sein. Mexico. Bryan ist vom Präsi. denten und dem Finanzminister empfangen worden, die ihn beide mit größter Auszeichnung behandelten. London, Ont. Unter den Verletzten des Wansteader Bahnunglücks find keine weiteren Todesfälle vorgekommen und die Wiederherstellung aller wird erwartet.
Philippinen. Der Kampf gegen i e Räuber. Manila, 28. Dez. Gouverneur Taft's energische Expeditionen zur Unterdrückung des Räuberunwesens haben eine lebhafte Thätigkeit in dieser Richtung entfesselt. Zahlreiche GemeindePräsidenten in den Provinzen Cavite und Rizal helfen den einheimischen Constablern bei Unterdrückung der Banditen. Der amer. Transportdampfer Sherman" lief am Freitaq bei San Bernardino auf einen Felfen, traf aber nur leicht beschädigt heute hier ein. Kohlen um r0 Proc. höher. Es heißt, daß verschiedene KohlenHändler heute den Preis für Anthracit Kohlen von 88.50 auf 89 erhöht haben. Sokte in keinem Hause fehlen. Wenn Sie das Neujahrsfest in recht heiterer Stimmung erleben wllen, fo müßten Sie unbeaigt eine Kiste Bier der American Brewing Co. im Hause haben. Zu beziehen von JacobMetzgerckCo. Beide Telephon 407. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine ntZr An- und verkauf ausländischen Geldes. icht was man verdient, fondern was man erspart, führt zum Reichthum. ... ie . f ndiana Trust: Company nimmt Depositen an von $1.00 aufwärts, die zu jeder 'Zeit gemacht werden können. Es bedarf weder eines bestimmten Betrags, noch eine bestimmte Zei: zu deponiren. C Mieü i Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. Capital $1,000,000 Surplns 150,000 ...Samstag Nachmittag geschloffen...
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