Indiana Tribüne, Volume 26, Number 108, Indianapolis, Marion County, 27 December 1902 — Page 4

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Jnoißma Tribune, 7. Dezember 1902.

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Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der utnberg Es. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium Präsident GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHO.vE 269 h.ntered at the Post Office os Indianapolis as second class matter. Der Amtstermin der ftadt. Beamten. Die neue bald tagende Legislatur sollte unbedingt so bald thunlich den Gesetzentwurf, der die Amtsdauer der städtischen Beamten wieder auf vier Jahre festsetzt, in Erwägung ziehen und auch annehmen. Die zweijährige Amtsfrift hat sich entschieden unvortheilhaft gezeigt. Wir hab?n schon in einem früheren Artikel darauf hingewiesen, daß ein auf zwei Jahre erwählter Mayor, gerade wenn er einen guten Uebeiblick über die im Interesse der Stadt nöthigen Verbesserungen erlangt aus dem Amte scheiden und sich mit dem Gedanken trösten muß. daß er seiner Partei nicht gar zu viele Feinde während seiner Verwaltung gemacht hat. Es ist aber auch zu empfehlen, daß wenn der längere Termin für die städtischen Beamten wieder eingeführt ist, der ausscheidende städtische Beamte nicht wieder Kandidat für Wiederwahl im nächsten Termin sein kann. Das Vierjahrs-Prinzip hat sich in den Staatsämtern vortrefflich bewährt, der Staat wird nach Geschäftsprinzipien geleitet, denn die Beamten haben während ihrer Amisführnng genügend Zeit, den Beweis zu erbringen, daß sie fähig im Jnteresie des Staates gear deitet haben. Anders ist es im städtifchen Dienst. In der kurzen ihm gegebenen Amtsdauer von zwei Jahren kanu ein Mayor wünschenswerthe Reformen, selbst wenn er dies ehrlich beabsichtigt, nicht durchführen. Sein Bestreben geht natürlich unter diesen Umständen darauf hinaus, für seine Partei soviel Freunde und so viele Stimmen wie möglich für sich selbst und leine Freunde zu machen. Dasselbe gilt auch vom Polizeirichter, welcher ohne Gunst und Furcht sein vierjähriges Amt vertreten kann, ohne sich darum zu scheeren, ob erStimmen verliert oder nicht. Auch auf die anderen Aem ter würde das Prinzip gleichermaßen anwendbar sein; fo zum Beispiel würde der Eity-Clerk darüber wachen, datz alle Strafen, die der Polizeirichter auferlegt, auch bezahlt werden. Er brauchte nicht um seine Zukunft besorgt zu sein, sondern könnte ohne jede Parteilichkeit zu Werke gehen. Aus diesen Gründen, die wohl jedem Bürger wichtig genug erscheinen dürsten, wäre es dringend zu empfehlen, daß die Legislatur diese Verbesserung einführen möchte. Sie kann aber noch ein Uebriges thun und durch ein Gesetz die Wahlmaschinen, bei denen jeder Be trug ausgeschlossen ist, einführen. Die Wahlmaschinen besonders dürften sich als werthvoll erweisen und den unskrnpulösen Parteimaschinen eine recht wünschenswerthe Konkurrenz machen. m Aus dem Ttaatshause. Porbereitungen für die nächste Legislatur, Gouverneur Durdin ist aus Florida, wo er als Sieger aus der mehrmals erwähnten Schadenersatzklage hervorgegangen ist. zurückgekehrt und jetzt wieder mit der Ausarbeitung seiner Botschaft an die Legislatur be schäftigt. Ueber ihren Inhalt wird Nichts verrathen. Auchdas Legislatu r-Eomite, welches die verschiedenen Staats-Anstal-ten besucht und die Empfehlungen der betr. Verwaltungen entgegengenommen hat, ist jetzt eifrig an der Arbeit. Es wird seinen Bericht gleichzeitig mit dem Gouverneur am 8. Januar der Legislatur vorlegen. Jncorporirt wurden gestern : Die Tuesburg Land Co.," L aPorte, $120,000; .Kehoe Boat und Motor Co.," Ft. Wayne, 510,000; C. G. Egley & Co.," Grabill. Allen County, 510,000.

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Unabhängiger Turnverein.

Eine prächtige Weihnachts-Feier der Turnschule. Unter überaus zahlreicher Betheiligung der Turnschüler und der Mitglieder und Freunde des Vereins wurde gestern Abend in der Vercins-Halle das Weihnachtsfeft des Unabh. Turnvereins abgehalten. Die einzelnen Nummern des Programms, wie an dieser Stelle schon mehrfach erwähnt, wurden m der schönsten Weise durchgeführt und ernteten die verschiedenen Klassen, wie der Turnlehrer dafür den ungctheilten Bei fall der zahlreichen Feftgäfte. Die CornetSolis der kleinen Künstler Albert Kraß und Harry Saunders wurden ebenso mit wohlverdientem Applaus belohnt, wie die trefflich durchgeführten Uebungen der einzelnen Klaffen. Diesen Uebungen folgte dann, unter den beiden Christbäumen am Nordende des Saales, und nachdem Santa Claus" nach Turner-Art von der Decke des Saales, unter allgemeinem Jubel, am Kletterseile niedergestiegen war, die Bescheerung der Turnschüler. Nicht weniger als 207, vertheilt wie folgt: 1. Knaben - Claffe 41; 1. Mädchenclasse 29; 2. Knabenclaffc 33; 2. Mädchenclasse 58; Zögling?klasse 46; Damenclasse 55; nahmen an der Durchführung des Proqrammes Theil und wurden dann von Santa Claus bescheert. Zuerst kamen die Turnschüler an die Reihe, die während des Jahres nie gefehlt hatten, wie folgt: 1. Knaben-Classe. Willie Kearney, Harry Nagle, Jos. Jelineck, Theod. Habeney, Rob. Klein, Hermann und Heinrich Merkt, Willie Kleis. ?2.'Knaben-Classe. Paul Keller. Wm. Heeß, Alb. Kraß, Elmer Schaub, Harry Klein, Wm. Pfeifer, Louis Langdon und Otto Schaub. Zöglings. Classe. Harry Kleis, Wm. Rathert, Alb. Habeney, Edw. Härtung, Fred. Longerich, Alb. Meyer, Herm. Grinsteiner, Edw. Meyer, Wm. Löchle, Geo. Schaub, Oscar und Otto Watermann, Louis Langdon. 1. Mädchen-Classe. Norm Bauer, Celia Schwager, Emilie Niemann, Esther Ridgway, Jva Williams. ? Mädchen-Classe. Mane Woerner, Edna Fehrenbach, Ada Bauer. Grace Doolittle. Gertie Schmittker, Stella Schaub, Ruth Montgomery, Ethel und Bertha c nour, Bertha Smith, Mamie Thomas, Amelia Woerner, Louisa Volkenning, Bertha Sindlinger. Damen. Frls. Nora Jutzi. Henrietea Schnittker. Effie und Dalsy Lendormi, Char lotte Montgomery, Marie Davis, Bertha Pflueger, Clara Higdon, Lillie Charles, Minnie Jnersoll, Stella Goza. Diese Turnschüler wurden mit be sonderen Preisen bedacht und dann folgte die allgemein? Besche?rung, bei welcher Santa Claus" an die verschie denen Classen Schlittschuhe, Spielzeug. Spiegel, silb Löffel, ja goldene Vereins - Abzeichen (Damen - Classe) vertheilte. Nach dieser Bescheerung wurde $urn. lehrer Ruther eine Ueberraschung bereitet, indem ihm Turner Franz Schaefer im Namen der verschiedenen Classen eine Menge prächtiger Geschenke: Uhr-Fob mit den Initialen des U. T. V. in solidem Golde, Regenschirm, Smoking-Jacket, Carving-Set, Schaukelftuhl, Blumen etc. überreichte. Dann begann das fidele Tanzkränzchen, dessen erste 3 Tänze der Jugend eingeräumt waren, und hierauf folgt? ein fideler Abend für alle Theilnehmer des wohlgelungenen Festes. Wieder ein Blattern-Opfer. Gestern Abend ist in der Blatternward des städt. Hospitales wieder ein Patient, der 12. in 3 Wuchen, der Seuche erlegen. Der Patient war Frau Mack Pope von der Hadley Str., deren Zustand gar nicht für sehr bedenklich gehalten worden war. Ein Kiftchen Ciaarren. eine Pfeife oder eine Schnupftabaksdose macht ein schönes Fefttags-Geschenk. Zu haben bei F. W. Mucho, No. 15 Virginia Avenue.

'tSZenezuela. Seine Bevölkerung, Ausfuhrprodukte und wichtigsten Häfen.

Schwankend Zolleinkünft Tominirend Teutsch in Handel. Tchiffsahrt und Indu: ftrie Natürliche ..chinesische Mauer" Ter ..Haarhafen" Indianische Ackerbauer. Die Regierung von Venezuela schöpft ihre hauptsächlichsten Einnahmen aus den Einfuhrzöllen. Von den gesammten Einkünften von etwa 35.000.000 Bolioares (1 Bolivar gleich 20 Cents) im Jahre entfallen rund 25,000.000 Bolivares auf jene Zölle. Nehmen in Hafen von La Guayra. Folge von Unruhen oder Kriegen die Einfuhren ab, so ist es mit den Staatseinnahmen schlecht bestellt. Die bedeutendsten Importhäfen Venezuelas liegen im westlichen Theile seiner Küsten. Wohl hat die Republik, deren Gebiet doppelt so groß ist, wie das des deutschen Reiches, auch Häfen ini Osten: Ciudad Bolivar und Maturin, ferner Cumana und Barcelona südlich von der Insel Margarita, aber diese Häfen sind entweder schwer zugänglich oder sie haben kein Hinterland und damit auch nur wenig Handel. Der weitaus größte Handels- und Schiffsverkehr vertheilt sich auf die drei westlich gelegenen Häfen La Guayra, Puerto Cabcllo und Maracaibo. Der Handel in diesen drei Häfen liegt hauptsächlich in deutschen Händen, und auch der deutsche Schiffsverkehr ist sehr bedeutend. Der Schiffsverkehr in diesen Häfen erreicht jährlich eine Höhe von 2,000.000 Tonnen; davon entstillen auf Schiffe unter deutscher Flagge 700,000 Tonnen, während die Ver. Staaten ungefähr ein Sechstel und England ein Zehntel an diesem Schiffsverkehr innehaben. Der Haupthafen Venezuelas ist La Guayra, aber man würde es dem kleinen Städtchen, das sich an den steilen Küstenfelsen emporzieht und auf dem schmalen Streifen zwischen diesen und Venezolanische Militär. dem Äeeresstrande nur Platz für eine einzige Straße Hat, nicht ansehen, daß der Verkehr des ganzen Landes sich größtenteils hier hindurchbewegt. Nähert man sich der dortigen Küste, so scheint es, als habe die Natur mit den mächtigen Küstenkordilleren eine Art chinesischer Mauer um diesen Theil des Kontinents legen wollen. Bis zu 9800, weiter westlich sogar bis zu 16,400 Fuß steigen sie empor, und an den Küsten sind nur wenige Einbuchtungen, ja kaum ein englische Meile breiter Fleck ebenen Landes vorhanden. In La Guayra brechen sich die Wellen des Karibenmeeres unmittelbar an der Küste, die schon das Grab unzählige? Schiffe geworden ist, und es bedürfte eines kostspieligen Wellenbrechers, um den zahlreich einlaufenden Fahrzeugen halbwegs sichere Unterkunft zu gewähren. Das Städtchen selbst bietet nur wenig Interesse und würde wohl kaum Bedeutung erlangt haben, wenn nicht auf fünf Meilen Entfernung in der Straße in Puerto (abello. Luftlinie, jenseit der 9800 Fuß hohen Berge, die Hauptstadt des Landes. Caracas, läge, mit der La Guayra durch eine der schönsten Gebirgsbahnen der Welt verbunden ist. Rings um La Guayra sind alle Felsvorrichtungen mit alten spanischen Festungswerken gekrönt, in denen heute venezolanische Soldaten, umeist Indianer in er-

lumpten Umformen, mit FNzhüten oder spanischen Käppis auf dem strähnigen Haar, garnisoniren. Eine zwölfstündige Dampferfahrt bringt den Reisenden von La Guayra nach dem zweitwichtigsten Hafen Vene--"elas. nach Puertc Cgbeüo ' haarh2cii ), atfnQBfti, iutu, ivic die ,cnezolaner behaupten, die Schiffe dort so vor Winden geschützt sind, daß sie mit einem Haar festgebunden werden können. Die Stadt liegt theils auf einer weit in's Meer vorspringenden schmalen Landzunge, theils auf einem schmalen, flachen Landstreifen zwischen der Küste und den hohen Bergzügen. Der Handel befindet sich fast ausschließlich in den Händen der 40 bis 50 dortigen Deutschen. Sie, im Verein mit einigen Kaffee- und Kakaopflanzern, sowie den Regierungsbeamten bilden die ganze Gesellschaft der Stadt. Der Rest der 10,000 Einwohner besteht hauptsächlich aus Maulthiertreibern, Viehzüchtern, Lastträgern, Fruchthändlern und Kneipeninhabern, dann den gewöhnlichen Hafenarbeitern der westindischen Häfen, Chinesen, Indianern, Mulatten, Mestizen und Zambos, ein buntes, halbnacktes Völkergemisch, das in armseligen, verfallenen Häuschen wohnt. Nach dem elenden Aussehen der meisten Straßen zu urtheilen, würde gewiß Niemand annehmen, daß von hier aus jährlich etwa 20,000,000 Pfund Kaffee und 6,000,000 Pfund Kakao nach allen We!tgege7lden ausgeführt werden. Dazu kommen Unmassen von Häuten, tropischen Früchten und Minenproduktcn. Hübscher und reinlicher sind die weiter vom Hafen entfernten Stadttheile; hier und dort findet sich auch ein durch Gartenatttagen und Springbrunnen verschönertes Square. Der größte Theil des Verkehrs mit dem ausgedebnten Hinterland wird jetzt durch die Eisenbahn be-

Teljqe 'cgation in Caracas wältigt, die vor etwa ztöolf Jahren von Puerto Cabello über den 2297 Fuß hohen Paß von Trincheras nach Valencia gebaut wurde. Dort findet sie Anschluß an die deutsche Eisendahn. die Valencia mit Caracas verbindet. Der dritte Haupthafen Venezuelas. Maracaibo, liegt an einer mit dem gleichnamigen Meerbusen durch einen Kanal verbundenen großen Süßwasserlagune. In unmittelbarer Nähe Maracaibos befindet sich die noch von unabhängigen Jndianerstämmen bewohnte Halbinsel Goajire. die das Land ringsherum mit vorzüglichen Pferden, ?Naulthieren und Lebensmirteln versorgen. Auch in Maracaibo haben die Deutschen im Handel und Verkehr die Oberhand. Die Stadt beherrscht die natürliche Ausgangspfcrte eines ungeheueren Gebietes, das sich bis weit in's Innere Venezuelas und K?lumbias zieht; sogar die großen kolumbischen Handelsstädte Cucuta und Bucaramanga mit ihrem bedeutenden, ebenfalls zumeist in deutschen Händen liegenden Handel sind von Maracaibo abhängig. Maracaibo ist zudem eine der ansehnlichsten Städte in diesen Theilen Südamerikas. Ihre öffentRegiernngsgebände in Maracaibo. lichen, mit Gartenanlagen, Fontänen und Denkmälern geschmückten Plätze, ihr regelmäßiges Straßennetz mit großen, mehrstöckigen Steinpalästen, ihre vielen Kirchen, Klöster und öffentlichen Bauten verleihen ihr sogar ein großstädtisches Aussehen. Venezuela hat nach dem Census von 1901 2,444.816 Einwohner, von denen circa 45,000 Fremde, meist Deutsche, Holländer, Engländer und Spanier sind. Amerikaner haben sich nur wenige in Venezuela angesiedelt. Das Land hat etwa 33,000 Kaffceplantagen mit einem Gesammtflächengehalt von 200,000 Ackern, sowie 11,000 Zuckerpflanzungen. Ein weites Gebiet im Inneren Venezuelas ist noch gänzlich unerforscht. Das Bemühen amerikanischer Kaufleute, mit den Deutschen im Schnittwaarenhkndel in Venezuela zu konkurriren, ist fehlgeschlagen. Deutsche Kleiderstoffe sind im ganzen Lande verbreitet. Die Deutschen besitzen außerdem im Lande eine Menge industrieller Anlagen. Bierbrauereien, Maschinen- und elektrische Werkstätten. Der Gesang der Nacht i g a l l ist in einer stillen Nacht fast eine Meile weit hörbar.

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