Indiana Tribüne, Volume 26, Number 103, Indianapolis, Marion County, 20 December 1902 — Page 5

Jnomna Tribune, SO. Dcze,nbcr 1903.

jndiana Tribüne. HerauSzeaeben von der Suttnberg Es. Indianapolis, Ind.

öarry O. Thudium

tat

Präsident

Geschaftslocal:

No. 31 Süd Delaware Straße.

telephoe 2 es.

h.ntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter.

(Bu oent heutigen .Telegraph'.) Neuigkeitsdienst und die gelbe Presse.

Die Wühlereien und Hetzereien der

gelben Jingo-Prejse werden von Tag zu Tag schwefliger, was sie bezwecken wollen ist ein Räthsel, denn sie sind

über das vollständig gute Einverneh

men des deutschen auswärtigen Amtes

mit dem Staatsdepartement in Wash ington, welches in der Venezuela An gelegenheit besteht, vollkommen orientirt oder sollten es wenigstens sein. Sie,

die gelben Journale, wissen auch ganz

genau, daß es ihnen nicht gelingen wird, dem friedlichen Verhältniß unter den Regierungen, durch ihren eingebildeten Einfluß störend entgegen zuwirken.- In dem gegenseitigen Vertrauen, welches die Ver. Staaten, Amerika und England unter und z einander in der Venezuela Frage haben, liegt die beste Gewähr, daß die Züchti gung Castro's und seiner Republik vor sich gehen wird, ohne die Prinzipien der MonroeDoktrin zu verletzen. Präsident Roosevelt und Staatsminister Hay sind nicht derart veranlagt, daß Jingo-Hetzereien sie veranlassen könnten, mit Mächten zu brechen, mit denen unser Land im herzlichsten Einvernehmen steht. Die schwefelne Krone gebührt wohl in erster Linie der New York World", welche sich nicht entblödete, eine angebliche Depesche aus Washington zu veröffentlichen, der zufolge das deutsche auswärtige Amt von unserem Staatsminister Hay in drohender Weise über das Vorgehen in der Venezuela-Frage zur.Rede gestellt, ja in schmählichster Weise abgekanzelt worden sein soll. Das der Bericht einfach erlogen ist, ist jedem verständigen Menschen selbstverständlich. Herr Hay ist ein zu tüchtiger Diplomat, um solche Streiche, 'die, natürlich ganz nach dem Herzen der Jingoblätter wären, zu verüben. Alles was die Schmierer in der gelben Presse erstreben, ist eine künstliche Gereiztheit im amerikanischen Volk gegen zwei be freundete Mächte hervorzurufen. Leider wird ihnen dies auch theilweise gelingen. aber jedenfalls nicht in dem Maße in dem sie hoffen. Daß Herausgeber der gelben Presse gemeingefährliche Subjekte sind, sollte ihnen vom Publikum energisch klar gestellt werden. Leider verlangt ein großer Theil des amerikanischen Publikums sensationelle Lektüre in seiner , Zeitung und diesem schlechten Geschmack zu sröhnen, verlegt sich die gelbe Presse auf's Lügen. Die deutschen Zeitungen, welche wie Tele qraph" und Tribüne" den Depeschen dienst der.Associirten Presse häben, erhalten genau dieselben Depeschen wie die Gelben", gebrauchten aber nur die bestätigten 'authentischen und druckten nur in Äusnahmsfällen solche Depeschen die auf Vermuthungen beruhen ab und auch dann findet der Leser, daß in der Wiedergabe derselben extra erwähnt wird, daß es sich nur um Vermuthun gen handelt. Sind diese Vermuthungen" irgend eines Agenten des sonst so verläßlichen Dienstes der Associirtett Presse zu ngeheuerlich und widersinnig, so wandern sie ohne Weiteres in den Papittkorb. Für die gelbe Presse aber sind bU ungeheuerlichsten Vermuthungen gef im denes Fressen. Gerade diese durch nichts authorisirten Depeschen finden großgedruckt und mit allen Atributen großer Wichtigkeit versehen' ihren Platz an hervorragender Stelle am Kopfe des Blattes und jeder Passus in der Tepesche der darauf hindeuten ;könne, daß es sich nur um eine leere Vermuthung handele, wird gewissenhaft ausgemerzt. Der Leser glaubt natürlich, cs sei eine authentische, Nachricht und ihn überläuft eine gelinde Gänsehaut, indem er sich, wenn deutsch, die Frage vorlegt, warum seine deutsche Zeitung wohl das sensationelle Item" nicht habe, nicht wissend, daß die unautbentische Nachricht, friedlich im Papierkorb des Depeschenredakteurs schlummert. ' Aber auch vor selbst erfundenen Zusätzcn zu sonst richtigen Nachrichten, welche die Nachrichten entstellen und zu äußerst wichtigen ausbauschen, schreckt die .Gelbe" nicht zurück. Und so kommt

es garhäufig, daß eine kurze wichtige Nachricht die im strengsten Wortlaut im Telegraph" wiedergegeben wird

als spaltenlange Nachricht in der Gel

den" erscheint. Auch im localen Theil

verfolgt die gelbe Presse dies Prinzip.

Wenn daher der deutsche Leser eine

kurze Depesche in seinem Telegraph

beim Frühstück liest, und dieselbe Nach-

richt zehnmal vergrößert in der Gel

den" liess; so kann er sich getrost sagen.

daß jedes Wort in der kurzen Depesche

authentisch, was aber die Gelbe" dar über bringt, erlogen ist.

Behörde für öffentliche Werke.

Aus der gestrigen Sitzung.

Tätlicher Fahrstuhl-Unfall im Majepic-Gebäude.

In der gestrigen Sitzung der Be

börde für öff. Werke wurden nicht viele

Geschäfte von allgemeinem Interesse er ledigt. Mehrere ContractorenBürg

fchaften wurden gNtgehcißen, ebenso die

des Plumbers James A. Kregelo. End gültig bestätigt wurdet die Asseßment

Umlage für .die Ueberasphaltirung der

Virginia Ave., zwischen New Jersey

und East Straße. Folgende neue Verbesserungen wurden beschlossen: Bau eines Abzugs-

canaleS in der Pine Str., von Wafbington bis Lord Str.; Cementirung

der Sw. an der Moore Ave., von der

Christian Str. 140 Fuß westlich; -Ce-mentirung der S w. und Eingangs-

Wege,' Rasenanlage und Backsteinpfla-

sterung der Gossen an der Olive Str.,

von Prospect bis Cottage Ave. An

den Ingenieur verwiesen wurden alsdann die

Petitionen

um: Cementirung der Sw. an 36. Str., von Pennsylvania bis Illinois Str.; Erlaubniß zur Anlage einer Sw.-Einfahrt, unter Privat-Contract, an Shelby und Grove Str. Sonst

wurden nur unwichtige Anzelegenhej-

ten erledigt.

Sollte in keinem Hause fehlen. Wenn Sie' das Weihnachtsfest in

recht heiterer Stimmung erleben wollen, so müßten Sie unbeöigt eine Kiste

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Beide Telephon 407.

Die Burger der Südseite Wollen für ihre Rechte eintreten.

In der gestern Abend an Downey

und Wright Str. abgehaltenen Bür-

ger-Versammlung der Südseite wurde

die Frage betreffend die langersehnte

Verlängerung der Süd East Straßen-bahn-Linie des Längeren erörtert und

u. A. auch die Stadtverwaltung criti

sirt, weil diese längst versprochene Verbesserung immer noch nicht zur Aus,

führung gelangt ist. Ebenso wurde

der mangelhafte Polizeischutz, den die

Südseite-Bewohner gegenwärtig erhal-

ten, besprochen und beklagt.

Die Versammlung ernannte schließ

lich die Herren S. T. May, Charles Stilz, Dr. Molch, Dr. Petersdors und

Stadtrathsmitglied Meyer als Comite,

um in diesen Angelegenheiten weiter zu agitiren und in 4 Wochen in einer an-

deren Bürgerversammlung Bericht über die erzielten Erfolge abzulegen.

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Eine boshafte Neger-Flegelei.

Die in No. 1858 Union Str. wohn-

hafte Frau Hunter klagte gestern Abend der Polizei, daß ein schwarzer Flegel, der unter dem Spitznamen

Snowball" bekannt und in einer be-

nachbarten Fabrik beschäftigt ist, ihren

8 Jahre alten Knaben Andrew aus

purer BcZheit in ein Kehrichtfeucr auf der Straße, ein sogen. Bonfire" hineingeworfen habe, sodaß der Knabe schwere Brandwunden an den Händen und Armen erlitt.

Die Radlerpolizisten Trimpe und

Löwe waren gestern Abend nicht im

Stande, den schmarzenLl'gel zu sin-

den, zumal die betr. Fabrik bereits ge-

schlössen war. Er wird aber seiner verdienten Strafe nicht entgehen.

Der farbige Portier John WoodZ zwischen

Fahrstuhl und Fußboden augenblicklich

zu Tode zermalmt.

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Ein jähes Ende fand gestern Abend gegen 6 Uhr im Majestic-Gebäude an Pennsylvania und Maryland Straße der dort als Portier angestellt gewesene 23.jährige Neger John Woods. Wie sich das Unglück zutrug, ganz genau festzustellen, war soweit unmöglich. Die Einen sagen, Woods habe im 2. Stocke

den Fracht Elevator bestiegen, um

höher zu fähren, doch habe er die Con-

trolle über die Maschinerie verloren

und dann in seiner Angst versucht, ab

zuspringen, als der Fahrstuhl mit ihm emporschießend das 8. Stockwerk er reicht hatte. Die Anderen sagen, er sei verunglückt, als er im 8. Stockwerke

auf den Fahrstuhl zu springen ver

suchte. Der Coroner wird diese Punkte

genauer untersuchen. Thatsache ist, daß Woods im 8. Stockmerke zwischen Elevator-Boden und Fußboden eingeklemmt und so getödtet wurde. Sein Kopf wurde in eine formlose Masse verwandelt, sein linkes Bein wurde zerquetscht etc., und sein Tod muß ein augenblicklicher gewesen sein. Dr. Goodwin vom Dispensarium, der zu Hülfe gerufen wurde, konnte nur den Tod des jungen Negers constati ren, dessen Leiche zuerst im städtischen Todtenhause untergebracht, später jedoch einem Bestatter überwiesen wurde. Woods war verheirathet und wohnhaft in No. 707 West Pratt Straße.

Ein gemeiner Schleichdiebstahl.

Eine unangenehme Erfahrung hat der joviale Fleiichermeister Peter Scheich von No. 229 N. Davidson Straße, der bekannte Liederkränzler, gemacht. Denn als er seinen Laden auf einen Augenblick ohne Aufsicht glassen hatte, um mit seiner Gattin ei-

nige Worte zu sprechen, schlich sich ein

Hallunke in das Lokal und stahl Herrn Scheich's wohlgespicktcn Geldbeutel welcher hinter der Theke lag. Der Beutel enthielt mehr als S100. Der Spitzbube muß wohl längere Zeit ausser Lauer gelegen haben, ehe ihm der'ge-

meine Streich ermöglicht wurde.

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Der auswärtige Handel von Vene' zuela stand vor dem Beginn der letzten Unruhen daselbst durchschnittlich so: Die Ausfuhr aus Venezuela nach den Ver. Staaten betrug im. Jahr durchschnittlich $5,660,000,. bis nach Frankreich aber S7.600.000, die nach Deutschland S2.230.000, die nach England $220,. 000. Dagegen betrug Venezuela's Einfuhr von England S2.400.000, von den Ver. Staaten S2.600.000, von Deutschland nur $952.000, von Frankreich nur $630,000.

Preisausfchrciben. Die König!. Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt hat bcfchlossen, für das Jahr 1903 folgende Preisanfgabe zu stellen: E soll die Nothwendigkeit von Fortbildungsschulen für die aus der Volksschule entlassenen jungen Mädchen begründet und die Organisation, sowie der Lehrplan solcher Schulen den modernen Anforderungen entsprechend dargelegt werden." Auf die beste der einlaufenden Abhandlungen ist ein Preis von 500 Mark als Honorar gesetzt. Bewerber werden ersucht, ihr Manuskript in der Zeit vom 1. Januar bis zum 1. Februar des Jahres 1904 an den Königl. Vibliothekar, Herrn Oberlehrer Dr. Emil Stange in Erfurt einzureichen. Dr. med. Karl Bürger. PrivatDozent für Laryngolie in Bonn, der am 14. v. M. unerwartet schnell einem Httzlciden erlegen ist. war ein geborener Rheinländer, und ist seinem engeren Heimathlande von der Wiege bis zum Grabe mit einer nur geringen Unterbrechung treu geblieben. Burger ist am 2. August 1844 in Kreuznach geboren. In Bonn war er längere Zeit hindurch Assistent bei dem verstorbencn Geheimrath Rühle, Direktor der medizinischen Klinik, und als-folcker leitete er das Ambulatorium für Halsund Kehlkopfkrankheiten. In diesen Spezialfächern hat , er auch bis an sein

Ende seine umfassende und erfolgreiche Privatpraxis ausgeübt, wie er denn auch als praktischer Arzt überhaupt einen weit verbreiteten und wohl begründeten Ruf genoß. Eine österreichische Forschung!? reise dur Jsaurien. Aus Veranlassung des Hofraths Venndorf und mit Unterstützung der Gescllsaft zur För dernng deutscher Wissenschaft und Li teratur in Böhmen unternahmen im letzten Sommer' die Professoren Dr. Swoboda aus Prag, Jünthncr aus rcibl!rg in der Schweiz, Kustos Patsch . in Sarajewo und Architekt Fritz Knott eine Expedition nachülcin csien, die sich zur Aufgabe stellte, das Gebiet des alten Jsauriens näher zu erforschen. Ausgangs und Endpunkt der Reise war Konia, das alte Ico nium. Ueber 300 neu gefundene In schriftcn wurden, wie Die Zeit" meldet, kopiert, eine große Anzahl von theils bisher unbekannten, theils noch nicht genügend erforschten Ruinenstät ten, Reste von Bauwerken und Denk mälern cu.lfgenommen mehr als 400 photographische Aufnahmen wur den hergestellt. Besonders interessant sind ein Hethiter Monument in Fassi ler, eine Athenc.Statuette aus 7ai

mor in Amlade und die Vefcstigungs anläge und Grabdenkmäler von Pa

löo.Jsaura. . Es gelang, eine Reihe

den alten Oertlichkeiten genauer zu bestimmen und so die KiepertsäMarte

m wichtigen Punkten zu verbessern.

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