Indiana Tribüne, Volume 26, Number 100, Indianapolis, Marion County, 17 December 1902 — Page 4

Jnozklna Tribune, 17. Dezember 1902

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Jndiana Tribüne. HerauZgezeben von der uttnberg C. Indianapolis, Ind. ... harry O. Thndium Präsident

GeschafSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH(XE 2G9. fcntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter.

Zoll-Gesetz und Reaktion.

Die deutsche Zollvorlage ist jetzi so gut wie angenommen und die Agrarier, die Großgrundbesitzer, Haben damit zweifellos einen bedeutenden Sieg errungen. Die Regierung Hat in allen wesentlichen Punkten kapitulirt. Immerhin werden sich auf der Grundlage des neuen Zollgesetzes Hanvertrüge abschließen lassen, so sehr auch die sich immer mehr steigernden Lebens mittetlpreise im Interesse der mittleren und unteren Volksttassen zu bedauern sind. Um aber gerecht zu sein, wird man doch zugestehen müssen, daß die Regie rung kaum anders handeln konnte. Daß die deutsche Landwirthschaft sich in sehr harter Vedrängniß befindet, ist eine Thatsache die selbst von radikaler Seike zugegeben wird. Ob der Vorschlag der Parzellirung, die Zerlegung der Latifundien in mittlere und ttewe Bauerngüter, helfen würde, kann schon deshalb unerörtert bleiben, weil die Aussührung dieser.Jdee unter der jetzigen Gesellschaftsordnung außerhalb je dem Bereich der Möglichkeit liegt. Eine andere weitverbreitete Meinung sieht überhaupt keine Rettung mehr für die Landwirthschast und glaubt die Umwandlung in den reinen Industriestaat nach Möglichkeit beschleunigen zu wollen. Man kann jedoch nur wünschen, daß dieses Ereigniß, wenn es überhaupt unabwendbar ist, in recht ferner Zukunft liegen möge. Englands Entwicklung gewährt . wahrlich ein warnendes Beispiel. Es ist somit sicherlich Pflicht der Regierung, die heimische Landwirthschaft zu schützen, so gut es geht und hierbei sind hohe Schutzzölle nicht zu entbehren. Das Verfahren der Reichstagsmehrheit ist als Vergewaltigung der Minoxitä. vom Rechtsftandpunkt nicht ent-

schuldbar, war aber doch schließlich die

einzig wirksame Abwehr gegen die Ob

structionspolitik der radikalen Partei

an. Herr Richter, dem Niemand Vorliebe für die Agrarier nachsagen wird, hat dies sehr klar erkannt. Erwähnenswerth bei den Zollkämpfen ist das Verhalten zweier Männer,

deren Name dem Ohr des Amerikaners

besonders angenehm klingen.

" Es sind die Herren Mommsen und

Barthb'eide -.Politisch im wesentlichen

derselben, der englisch-liberalen. Anschauungswcise "huldigend. Barth, einer der Hauptfübrer der freifinniaen

VereinjH giebt seiner Freundschaft für ' Amerika m'den Spalten seiner Zeitschrift Nation" oftmals' beredten Ausdruck. - . Mommsen andererseits

wird hier gewissermaßen als der un

offizielle Vertreter der gebildeten

Stände betrachtet und demgemäß sin den fast alle seine Aeußerungen sosorti

aen Widerhall auf dieser Seite des

Oceans.

Am Samstag veröffentlichte M. in

der Nation' emen Artikel, der :m

Hinblick auf die Selbstsucht der konser vativen Parteien zu einer großen Par

teigründung gegen das Agrarierthum

-ausruft. Diese Partei hätte sich, um

die socialdemokratische, die einzige

welche derzeit Achtung- verdiene, zu gruppiren. Der Gedanke an sich ist

nicht neu, sondern von socialistischer

Seite schon mehrfach angeregt worden.

Er zeigt aber nur, daß M. der einen

solch großen Scharfblick bei der Er fassung der römischen Geschichte be

kündet, die deutsche nur durch getrübte

Gläser zu sehen im Stande lst. Denn

ein Bündniß mit den Socialdemokra

ten ist Selbstmord für jede bürgerliche

Partei. Nicht unerwähnt mag hierbei

bleibendaß Mommsen's Ansichten im

alten Vaterlande keineswegs dieselbe

Wertschätzung genießen, die ihuen

hierzulande zu theil wird. r . r v (n

iHariD anoereriens war? oem yieims

kanzler im Reichstage vor, daß er d:n

Anschluß der Handelsverträge gefährde,

mit anderen Worten nicht genügende

Rücksicht auf Amerika nehme. . Doch, wie Bülow mit Recht einwen

den konnte, ist Deutschland vor ernsten

Nachtheilen als bester Käufer der

Welt - genügend geschützt.

Mommsen's Aufruf wird von einer

Anzahl Blätter, darunter auch angese

henen deutschen, so ausgelegt, als habe die Reaction in Deutschland allmählich einen unerträglichen Grad erreicht und sei nur noch durch die harmlos" gewordene Socialdemokratie zu bannen. Es ist sicherlich sehr zu bedauern, daß dem liberalen Gedanken gegenwärtig drüben ein so geringer Einfluß gewährt ist. Allein eine ernste reaktionäre Gefahr vermögen wir schon darnm nicht zu erblicken, weil die traditionell, liberaten Südstaaten, Baden, Württemberg und Bayern, gegen die Pläne der Dunkelmännerein genügendes Gegengewicht bilden. Entwürfe, wie das Zedlitz'sche Schulgesetz, werden jetzt, genau wie früher schon, scheitern. Die weit größere Gefahr süi Deutschland wäre eine Regierung nach den Prinzipien der Herren Barth und

Mommsen. Jener nach England und

Amerika gewandte Freisinn würde nicht

blos die bis jetzt noch immer in Schran-

en gehaltene Herrfchaft des Großkapials bringen, er müßte auch die äußere

Machtstellung des Reiches noch bedeu-

end mehr schädigen, als dies schon in

den letzten Jahren der Fall war. Das

Verhalten der Führer des linksliberalen Flügels zeigt immer wieder von Neuem, welche Gefahren ein solches Regiment, das ja unter Kaiser Friedrich zu den Möglichkeiten gehörte, unwiderruflich gebracht hätte. in Aus Stadt- und Countd- Wer-

valtung.

Todesfälle in 10 Tagen.

Das Wissenswertheste vom gestrigen Tage.

1800 Weihnachtsgaben. Eounty-Schatzmeister Koehne hat im

Ganzen $14,839.31 an Hand, die er als Weihnachtsgaben vertheilen will.

aber nicht an die gesammteBevölkerung, sondern nur an 1800 Einwohner von Marion County. Diese 1800" haben

sich nun kein besonderes Verdienst erworden, wie man vielleicht annehmen

wird, sondern sie bilden den Rest der

Steuerzahler, denen gemäß der Supreme - Gerichtsentscheidung Rabatten wegen Hypotheken-Belastung ihres Be-

sitztbums zukommen, die aber die betr. Gelder in Summen von einiaen

Cents bis zu $13.05 noch nicht recla

mirt haben. Der Eounty-Schatzmeister

ladet die betr. 1800 Bürger jetzt schuft

lich ein, bei ihm vorzusprechen. Wer

die betr. Summe nickt sieben will.

kann sie sich gutschreiben lassen. Manch'

emem wlrö eine lleine Baar umme

gegenwärtig gar nicht unwillkommen

sein.

Mehr CountyContracte.

Gestern vergaben die County-Com-missäre die folgenden Contracte für Lieferung von verschiedenen Materialien :c. für die County-Anstalten: Droguen und Arzneien Louis E. Haag. Schnittwaaren und Haushaltung-

fachen Pettiö' Dry Goods Co.

Desinfectionsmittel, Insektenpulver

u. s. w. Dan. Stewart Co.

Groceries I. C. Perry & Co.

Kleidungsstücke Eagle Clothing

Co. und Bliß, Swain & Co. Mehl John O'Neill. ' Schuhe :c. Fred. W. Eppert. Brod Bryce Baking Co. Besen Jndiana Blinden-Heim. Kaffee Phelps, Brace & Co.

Empfehlenswerther Borschlag des Staatö-Geologen.

Staats-Geologe W. S. Blatchley

hat an die Mitglieder der Staats-Le - i rr-

gisiaiur ein cyreioen gericyler, m

welchem er vorschlägt, daß sür eine

Ausstellung der natürlichen Hülfs quellen von -Jndiana und der Pro

ducte, welche aus denselben hergestellt

werden, auf der St. ;.'ouis Welt-Ans

stellung $10,000 bewilligt werden. Er will die Arbeiten, welche eine solche

Ausstellung erfordert, ohne Geld.Ent

schädigung liefern, vorausgesetzt, daß

sein Gehalt als Staats-Geologe fort besteht.

Herrn Blatchley's Schreiben ist ein

Die Vlattern-Tituation wird immer bedenk licher. - Trübe Aussichten für Winter und Frühjahr. Die Blattern-Situation ist immer noch die gleiche bedenkliche und erwarten die bezüglich der Seuche seit Jahren vielerfahrenen Angestellten des Gesundheitsamtes, daß die Zahl der BlatternPatienten, die (seit Jahresanfang) nunmehr 411 beträgt, sich im Laufe des Winters und Frühjahrs verdoppeln wird. Da muß Abhülfe geschaffen werden durch Jsolirung der Patienten und passende Behandlung.

In der Blattern. Abthenung des

Stadthospitals kann dies 'aber nicht

durchgeführt werden und deshalb werden die Stadtrathsmitglieder sich den

Dank der gesammten Bürgerschaft ver-

dienen, wenn sie so schnell als möglich zu Werke gehen und die Blatternhospi-

tal-Appropriations-Ordinanz nach Streichung der -Meile Clausel, die überhaupt ja gar nicht gelten kann

passirt. Dann kann das Blatternhospi-

tal, wie geplant, innerhalb der Stadtgrenzen, westlich vom Hospitale, bezw.

von Jndiana Avenue und Fall Creek, erbaut werden.

Das beste Schutzmittel. Angesichts der drohenden Situation

haben sich in den letzten Tagen sämmt-

liche Angestellte des Gesundheitsamtes und viele andere städtische Beamte, die in dem mit ekelhaften Dünsten und schwarzen und weißen Bummlern zur

Zeit gefüllten Courthaus. Erdgeschosse ein- und ausgehen müssen, impsen las-

sen. und wäre

Allgemine Impfung

unter den gegenwärtigen Verhältnissen

sehr angebracht. Man bedenke, daß

gestern wieder ein Blatternsall, der

fünfte in zehn Tagen, einen tödtlichen

Ausgang genommen hat, sowie daß kein

einziger der an der Seuche gestorbenen

Patienten jemals vorher geimpft wor-

den war. Unter den zur Zeit m der

Blattern - Ward unteraebrackten 18

Patienten befindet sich nur ein einziger, der früher einmal geimpft worden ist.

Der g e st r i g e Todesfall.

Der gestern um die Mittagsstunde in

der Blatternward gestorbene Patient ist die 23.jährige Frau Lillie May Howard von No. 833 Locke Str.,' die

auch an den schwarzen Pocken-ge

litten Hatte. Die eloe war er t .am

i Sonntag ausgefunden worden, nach

dem sie bereits eine Wocye lang: erkrankt gewesen war. Sie hinterläßt ihren Mann und 3 Kinder. In Sem Hause des Grocers I. H. Adam, in

No. 837 Locke Str., wo 5 Personen an der Seuche erkrankt sind, hatte sie sich wahrscheinlich den Krankheits-Keim

geholt. Neue Fälle. Gestern wurden der 40-jährige Back

steinmaurer Chas. M. Jacks von No.

926 Paca Straße und das 13 Jahre alte Negermädchen Gertrude Stewart von No.'22 Gladftone Ave., als neue

Patienten unter behördliche Obhut ge nommen. Extra-Stadtrathssitz-u n g geplant.

Gestern Nachmittag verlautete, daß der Stadtrath vielleicht in dieser Woche noch eine Extra Sitzung abhalten

werde, um über die Blatternhospital

Ordinanz, bczw. das obenangesührte

Amendement des Mitgliedes Wynne abzustimmen, doch konnte nichts Äe-

stimmtes hierüber in Erfahrung gebracht werden.

Der General-Anwalt und die

Bernon Berficherungs-Ge-. sellschast.

i i in , iw,.f

zu

Zr verlangte einen Re

ceiverund derselbe v erlangt jetzt von ihm $700. In Folge einer Aufforderung des

Staats-Auditors W. H. Hart brachte

der General-Anwalt Taylor eine Klage

gegen oie Vernon Versicherungs-Gesell-

schaft ein, in welcher.er die Ernennung eines Receivers für dieselbe nachsucht. Der Letztere wurde ernannt und gestern

bekam Herr Taylor von demselben ein Schreiben, in welchem er ihm mittheilt, daß er an ihn in seiner Eigenschaft als

Actionär der Gesellschaft etwa $700 zu zahlen haben. Taylor hatte seine Actie

noch nicht in Voll einbezahlt' und -er

muß daher die fehlende Summe ent richten. Zu gleicher soll er auch noch

die Dividenden zurückzahlen, welche er bereits bezogen hat. '

Die Beamten der Gesellschaft haben

nämlich Dividenden von dem Gelde bezahlt, welche für Einzahlungen auf die Actien eingegangen waren. Im Ganzen

wurden etwa $12,000 an Dividenden

bezahlt, welche Summe jetzt von den

Acticnzeichnern zurückbezahlt werden

muß. Wie es scheint, können einige von den Beamten wegen der betrügenschen Handhabung der .Geschäfte der Gesellschaft, noch mit dem Criminalgericht Bekanntschaft machen. Die Passiva belaufen sich auf 530,000 und die Gläubiger werden, wenn Alles gut

geht, etwa 30 pCt. erhalten.

Der General-Anwalt hat jedenfalls

den Trost, daß er nicht der einzige ge-

scheidte Mann im Staate ist, welcher dadurch, daß er Actien der VernoN'Gesellschast zeichnete, hineingefallen ist.

Seine Leidensgefährten sind u. A.: I. M. Westcott, der Millionär von Richmond; Louis Schneck, Ex-Staatssena tor und Fabrikant von Seymour; El-

mer Bimford, Advocat vcn Greenfield;

Charles E. Lambert von Rockville; Dr.

Stone, Präsident der Purdue Universität; A. A. Voung, Bundes-Steuer-

Collector von Indianapolis; Anwalt

John W. Holtzmann von Jndianapc-

lis; Dr. Wilmer Christian von In

dianapolis; I. F. Wallick, Superintendent der Western Union Telegraph Co., und M. B. Wilson, Präsident der Capital National Bank. Diese

Herren werden ebenfalls die . ihnen ge

zahlten Dividenden zurückbezahlen und den vollen Betrag für die von ihn!n

gezeichneten Actien entrichten müssen.

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tirte sowie' hiesige Delikatessen stets an Hand. F. J.Arens. 25 Ost Pearl Str.

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Kohlenmanae! liege an den Grubenbe

Schreiben des Hern: D. M. Parry,s sitzern, welche die sür Indianapolis be-

Präsidenten der Nationalen Fabrikan-ten-Bereinigung beigelegt, in welchem dersclbe den Plan des Geologen unterstützt und ihm den Beistand der Fabrikanten von Jndiana verspricht.

in

Sollte in keinem Hause fehlen. Wenn Sie das Weihnachtsfest

recht heiterer Stimmung erleben wrl len, so müßten Sie unbeoigt eine Kiste Bier der American Brewing Co. im Hause haben. Zu beziehen von JacobMetzgerCo. Beide Telephon 407.

Die hiesigen Fabrikanten und sonstigen großen Kohlen-Consu-menten befürchten eine KohlenFamine, weil di? Eisenbahnen angeblich nicht im Stande siud, die seit Monden bestellten und in den Grubenhöfen liegen den Kohlen hierher zu befördern. Die Beamten der localen Eisenbahnen ge stehen zu, daß sie über Mangel an L o comotiven zu klagen haben, doch be Häupten sie, die Hauptschuld an dem

stimmtenKohlen anderswohin Versen den. Auch trage der Streik gewisse Schuld an dem Kohlenmangel. Die Commission des neuen Bundes-DistrictrichterS von Jndiana, A. B. Anderson von Crawfordsville, ist gestern vom Präsidenten Roosevelt unterzeichnet worden.

Der 1903 Layrer

Hinkende Bote" sowie der Negensburger MarienKa lender" find jeftt in der Telegraph. Ofsice zu haben.

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