Indiana Tribüne, Volume 26, Number 99, Indianapolis, Marion County, 16 December 1902 — Page 5
Jndiana SriBßne; 16, Dezember'
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Ein Salomo benöthigt.
Eine schrecklich verwickelte Hunde Geschichte. Die Detectivs Kinney und Morgan sind seit gestern Morgen mit der Auf klärung eines an und für sich unbedeutsamen Falles beschäftigt. Andrew McKnight von No. 552 West 30. Str., Flur-Manager im New tyoxl Store, und Chas. Ringbauer, ein in No. 2522 N. Capitol Ave. wohnbafter Geslügelhändler, streiten sich nämlich über den Besitz einer jungen Bulldogge. McKnight kaufte eine solche für S3 von Ringbauer. Jetzt kommt aber noch ein an der Dewey Ave. nahe 20, Straße wohnhafter Mr. Holtsn und behauptet, der McKnight'sche Hund gehöre ihm, denn er habe denselben von Capt. Chas. Oelschlager von Schlauchwagen Co. No. 14 an der 30. Straße gekauft. Dasselbe behauptet Ringbauer. Und jetzt kommt Capt. Oelschlager und erklärt, er habe sowohl an Ringbauer wie an Holton je eine junge Bulldogge Verkaust, doch seien die beiden Pups" einander täuschend ähnlich gewesen, nur glaube er, daß der junge Hund, den Holton erstand, ein wenig hart hörig gewesen sei. Da muß ein Sa lomo einschreiten. Ein intercssantlr Bericht über den geschäftlichen Verkehr in den Phi lippinen' während der letzten sieben Monate liegt vor. Bis zum 31. Juli 1902 betrugen die Waareneinfuhren in sieben Monaten $19,310,43', gegen $17,132,205 in derselben Zeit Periode des Vorjahres. Aus den Vereinigten Staaten betrugen die Versen düngen nach den Philippinen in Gold $2,433,88. Der Exporthandel ist seit der Besitznahme der Inseln durck die Vereinigten Staaten bedeutend höher, als unter spanischer Kontrole Bülow wurde der Fürstentitel an getragen für das große Werk" des neuen Zollgesetzes, das er nun glücklich im sicheren Hafen gelandet. Aber ohne günstige neue Handelsverträge ist der Bau nur halb vollendet und das, was noch zu thun übrig bleibt, ist der schwierigere Theil. Wenn man daher nicht wüßte, daß wahrscheinlich pekumäre Gründe den Kanzler zur Ablehnung des Titels bestimmt, könnte man fast -auf die Vermuthung komrnen, daß ihn Erwägungen der Be scheidenheit bei dem Verzichte geleitet. Vielleicht dachte auch Bülow an der kaiserlichen Frühstückstafel seines halb vergessenen Vorgängers Caprivi, dessen Zollgesetzgebung der Gebieter einstens auch mit hohen Worten gerühmt. Aber gar bald nach seiner rettenden" That war der also Geehrte vom Schauplatz verschwunden. Ob Lucanus, der Todtcngräber der - Kanzler, nicht lächelte, als er die Auszeichnung las ? 68 ist interessant, schreibt Völche u. A. in. der D. R.", daß Urtheil eines Mannes von Ratzels Ansehen an diesen oft schon zu Lehrbuchparagra phen erstarrten Anschauungen zu rnef sen. Er wägt sehr kühl ab, was jene Kant-Laplace'sche Grundhypothese heute dem Geographen bedeuten könne. Sie ' ist eine Möglichkeit neben gleichberechtigten anderen, umringt von unaufgeklärten Einwürfen. Ihre einzige Folgerung, die den Geographen unmit telbar angehen könnte, wäre das Fort bestehen eines feurigflüssigen Erdinnern. Gerade dagegen aber richten sich die strengsten rein geologischen Gründe. Die alte Annahme, daß in der Erde schon bei einigen sechzig Kilometern Tiefe der glühend.flüssige Zustand der Gesteine herrsche, wird schroff ab&e lehnt, die Anschauung, daß es sich bei bei solcher Eentralgluth um einen noch conservirten Rest der Urwärme, 'die einst den ganzen Planeten sonnenhast glühen ließ, handle, wird als kindlich" bezeichnet. Die Erde ist keine Kaffeekanne, die mit einer Wärmehaube bedeckt ist." Direkt wissen wir über die Eingeweide der Erde" gar nichts. Grundeigenthums Übertragungen. Wllhelmina Metzger an George H. Mkbaer u. A.. Lot 2. Downey's 2. Subd. von Außenlot 102, nahe ckmidt's'Baauerei. 92,000. Edward F. Elaypool an Marrie Wilson, Lot 211, Morton Place, New Jersey Str., nahe 21. Straße. $2,000. Bauerlaubnißschein e. Hy. Wittenberg, Orange nahe Spruce, Anbau, $480. tsr Die beste 5 Cent Cigarre in Stadt, Mucho's Longfellow.
Allerlei.
F r a n k f u r t. M a n n h e i m unr' L n d w i g s h a f c n. Wir lesen '.m Globus": Zur Bedeutung desRheinveikehrs steuert W. Nasse einen B'itrag bei. Während Frankfurt zum qroßen Theil in älterer Zeit, bereits im Mittelaltcr. erhebliche Bedeutung gzwanv. und sich' in neuerer Zeit weitere Veränderungen in dieser Richtung vollzogen haben, liegt die Entwicklung Mannheims wie Ludwighafens zan in der neuen und allcrneueen Zei:. Bei Frankfurt war zuerst eine zentrale Lage ausschlaggebend, es hat sich lange Zeit fast unabhängig vom Flußverkehr entwickelt. Bei Mannheim wie Ludwigshafcn dagegen war die ganze Bedeutung des Platzes von Anfang an mit dem Rhein auf's engste verknüpft, (vjne Entwicklung dieser Orte im fito ßcn Maßstabe war eben erst möglich, als der Strom für einen Müssenderkchr brauchbar wurde, was erst im Laufe des 19. Jahrhunderts eintrat. Was die Größe und Bedeutung des Verkehrs anlangt, so wird LudwigsHafen von Frankfurt und Mannheim bedeutend übertrafen. Es ist also augcnschcinlich das rechte Rheinufcr das für den Verkehr weitaus wichtigere Zwar war das linke Rheinufer zur Rdmerzeit. im Mit5elalter und auch ncch weit in die Neuzeit hinein kultirirt'er, weil es "das höhere war und besseren Schutz gegen die Gefahr Ut Ucbcrschwcmmttng bot usw.. aber diese Vortheile schwanden im Laufe der Zeit immer mehr und mehr. Dann besitzt das rechte Rhcinufer ein viel g?ößeres Hinterland, die Stromthäler dcZ Main, und Ncckar-setzen große Theile von Bayern undWürttembcrg mit dem Rhcinthale in direkte , Verbindung. Auf dem linken Ufer fehlen solche Ncbcnflüssc, und verhältnißmäßig bald stößt man auf die politische Grenze. Der Umstand, daß das rechte Rheinufc? das kontinentale ist, sichert ferner Frankfurt und Mannheim die größere Bedeutung. Wichtig ist ferner die Eisenbahnpolitik der betreffenden Staatcn. Leider sehen die preußischcnVahnn? noch immer die Wasserstraßen als lästige Konkurrenten an und versuchen iuf verschiedene Weise ihren Verkehr nnzuschränkcn, während die badischc ind pfälzische Verwaltung stets beruht ist, mit ihren Eisenbahnen dem )!heinvcrkehr zu nützen." Ueber das TaubenschZeßen in Ost ende berichtet der Antwerpener Matin häßliche Dinge. Dieser grausame Sport hat in dem belgischen Seebade und in Spa, Nizza u. f. w. ist es gerade so außer den Tauben, die glücklich mit dem sosortigen Tode davongekommen" sind, noÄ zahlreiche andere Opfer gefordert. Viele der armen Thiere wurden von oen Schützen nur angeschossen und flüchteten . i c s rjci.l. oann in oen mnier ocm auoeniestand gelegenen Park, um in dem dortigen Teich instinktmäßiz ihre Wunden zu baden und dann tn der Nachbar schaft Pflege zu suchen. So fand der Gewährsmann des Mahn in dem Garten eines Ostender Herrn eine ganze Kolonie Taubenkrüppel", von denen der eine nur einen Fuß, der andere nur einen Flügel hatte, der brüte sich aus der Seite am Boden fortschleppte, usw. Alle diese Thiere kamen in den Garten täglich, um ihre Nahrung zu suchen uno fanden sie, denn der Besitzer war ihr Freund geworden. Sobald er sich näherte, eilten alle, so gut es ging, furchilos an ihn heran und nahmen das dargebotene Futter. Für den Winter ha! der Thierfreund em Taubenhaus gc baut, worin sich die kleinen Invalidem bereits gastlich eingerichtet haben. Die Gesinnungen der Menschen sind oo& sehr verschieden! Ein unangenehmes Aben teuer ist einem gewissen William Stewart, einem Soldaten des ersten Regiments der schottischen Garde paz. sirt, der dieser Tage aus Südafrika i: die Kaserne von Windsor zurückgekehr! ist. Da seine Dienstzeit zu Ende ,ist. will er entlassen werden. Er hat in: Kriegsministerium seinen rückständige:? Sold verlangt, aber zu seiner Verwunderung erklärte man ihm dort, daß ei längst todt sei. Man zeigte ihm, baf; er auf der Verlustliste als im Kriege gefallen verzeichnet lst. William Siewart soll beweisen, daß er noch lebi. scnst kann er den rückständigen Sold nicht erhalten. Der arme Stewart Be sitzt keinen Pfennig und hat keine Ei vilkleider. Da er aus den Heereslisieu gestrichen ist, hat er auch keinen An srruch auf ein Nachtlager und auf Be!östigung in der Kaserne. Trotzdem Tat ihm der Kasernenwirth einen klei- : :n Winkel als Lagerstätte zugewiesen "nd die Kameraden geben ihm aus Mitid die Reste ihrer Mahlzeiten. Und i;fe Lage wird so. lange dauern, bis Stewart demKriegsamt glaubhaft nachgewiesen haben wird, daß er thatsächlich noch lebt. Wie soll dies aber geschehen, wenn das Kriegsamt weder den eigenen Augen trauen, noch den Worten des lebendigen Todten" Glauben schenken Will. . ; . : Der Prinz von Hohenlohe, welcher beschuldigt wird, einen Heirathsvermittler für $10,000 engagirt zu haben, um ine Ehe mit der reichen Erbin May Goelet zu Stande zu bringen, pellt diese Beschuldigung in Abrede.. Nach dem Gothaischen Almanach giebt es nur einen Prinzen Hugo von Hohenlohe, nämlich den Dr. juris Hugo Friedruh von Hohenlohe Oehring. Der Herr ist am 26. Septem-
ber 1864 geboren und war bis vor
Kurzem Landrath des Kreises Rosenberg in Oberschlesten. Jetzt ist er in New Fork. Er soll bei einem dortigen Bankhause eine Stellung bekleiden und wurde man daraus schließen dürfen, daß er seine Landrathsstelle verloren bat. Ehabaneiz, der Mörder des deutschen Arztes Dr. Ordenstein in Paris, hat nach der Liberte" vor xur zem Selbstmord versucht. Er zerriß seine Betttücher in schmale Streifen, um sich daran aufzuhängen. Seine Mitgefangenen zeigten ihn aber denAufsehern an und so wurde er wegen Sachbeschadigung von der Gefängnißleitung zu 14 Tagen Einzelhaft in einer Dunkelzelle mit Anlegung der Zwangsjacke verurtheilt. Ebenfalls für dieKantine erklärt sich in seinem Jahresbericht General Sanger, welcher Gene-ral-Jnspektor bei dem Stäbe des Gcnerals Ehaffee auf den Philippinen war. Sänger beweist die verderbliche Wirkung der Aufhebung der Kantine mit folgenden Beispielen auf den Phi lippinen: Von den Philippinen sind 307 Soldaten geisteskrank heimgekehrt; und Major Arthur, der leitende Arzt des ersten Reserve-Hospitals in Manila, in welchem sie sich unter Observation befunden haben, berichtet, daß diele davon durch unmaßigen Alkoholgenuß in Irrsinn verfallen waren. Auch das Opiumrauchen greift unter den Soldaten auf den Philippinen um sich. Unter diesen Umständen wird der Kongreß schwerlich an der Verbannung der Kantine festhalten können, da erwiesen ist, daß der Verkauf von Vier als Schutzmittel gegen gefährliche Gewohnheiien und verhängnißvolle Folgen dient." Das Kuratorium, der esinisehen mittleren Landwirtbsckaftssöiule im Oberpahlen ist beim russischenLandi: lf.r,j. .rij :ri k . iuuiyu;uiaiiuniier oorielllg gemoröcn, dan in den Stundenplan der Schule auch deutscher Sprachunterricht eingefügt werde, weil die Kenntniß der deutschen Sprache für das Fortkommen der Zöglinge unumgänglich nothwendig sei und ihnen sonst die reiche landwirthlautliche deutsche Literatur verseblossen bliebe. 20. Sänaerfest des rti-K'ftr; r -z ' ' t j.vtvimytu u u y c i u U ll d i's. Die Vorarbeiten für oas kommende Sängcrfcst in Baltimorl', vom 14. 21. Juni 1903. sind letzt abgeschlossen und wird nunmehr systei: atisch und energisch an der Ausführung der von der Sängerfcst - Gcscllschaft gemachten Pläne gearbeitet. Das Hauptcrcigniß im Oktober war die Auswahl einer Komposition für daö Hildebrandt's cheKais crprcisgedicht aus WL Werken durch die Prcisrichlec, Professoren David Mclamct, Ed. Heimcndahl und O. B. Boise. Die Wahl fiel auf einen deutsch - amerikanischen Komponisten, Hrn. Louis Vic'orSaar. in New York, der am 10. Demf.rr H r.ri- t i t . . , iöoö in nonervam von deutschen tcrn geboren wurde. Nach Absolvirung de.L Real - Gymnasiums in Straßbürg besuchte er das Konservatorium ii München, wo seine Fähigkeiten ufcter Rhcinbcrg.cr so gut entwickelt wucden. daß er m allen Fächern sich besondere Auszeichnungen erwarb. 1890 91 lebte Herr Saar in Wien und dann bis 1892 in Berlin und Leipzig' Nachdem ihm das Mcndelssohn-Sti-pcndium und der Wiener Tonkünstle:preis zugefallen waren, verließ er Teutschland, um am Metropolitan Opernhaus als Rcpcrtitor zu wirken. Er wurde dann Professor für Harmonic und Gcncral-Baß am Nationalen Konservatorium, doch gab er diese Stellung bald wieder auf, um eine Profcssorstcllc am New Yorker College anzunehmen, wo er noch heute thätig ist. Folgende Komponisten wurden durch das Preisrichtcr-Kollegium durch Extracrwähnung geehrt: Theodor Hembcrgcr, Scranton, Pa.; Hermann Spieltcr, New York; Gustav Baldamus, St. Gallen; Arthur Claasen. Brooklyn; Eugen Kulhera, Zürich; Professor Oskar Wcrmann, Dresden: Theodor Probcrtsky, München; Prof. Emil Vurgstetter. Pilsens Prof. Reinhold Becker, Dresden; Prof. Johannes Vollert, Vegesack; Carl Schauß. Wiesbaden; Heinrich Zöllner, Leipzig; Florian Theisig. St. Petersburg; Julius Lou'nz, New York; Julius Schmidt. Basel; Gustav Cords, Wiesbaden: Knöchel, Crefcld; Karl amans, Philadelphia; A. Schwarz, Straubing in Bayern; Anton Rückcrt. Dresden; Ed. Brcnecke, Osnabrück. ' Das Hauptcreigniß aber, welches vorzüglich dem stets rührigen Fcstpräsidentcn zu verdanken ist, ein Ereigniß, welches bisher in der Geschichte des Nordöstlichen , Sängerbundes einzig dasteht, ist die Bewilligung seitens der Stadt Valti- , more von 525,000 für Jlluminations- ' nxvcde während des Sängerfestes. Präsident Wicman hat die Feder als Andenken in seinem Vesih, mit der Mayor Hayes diese Verordnung unterzeichnete. Bisher haben 93 Vereine die No ten für die Masscnchöre bestellt und wird auch ein Kinderchor während des I Festes deutsche und englische Lieder singen. ( ISO Die schwersten Tage des Bürgerkrieges mit vielen Illustrationen. Ein Buch zur Geschichte der Ver. Staaten, passend als Weihnachtsgeschenk. Zu beziehen durch die Osstce dieses Blattes. Breis $1.30.
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9.0 Detroit nnd zurück 9.L0 7.70 Springficld u. zurück 7.70 via C. H. & D. Bahn. Fahrkarten werden am 24.. 25. und 31. Dezember und am 1. Januar ver lauft. Rückfahrt limitirt auf 2. Jan. Feiertags-Exeurflonen viaMononNoute. Ein und ein Drittel für die Nund fahrt Fahrkarten werden . verkauft an-. 21., 25., 31. Dezember und 1. Januar, giltig für schließliche Retour fahrt am 2. Januar 1903. Aehnliche Raten für Studenten, während der Zeit ihrer Ferien, nach Vorzeigen der richtigen Certifikate. Für Einzeln heiten spreche man bei den Agenten vor, oder schreibe an R. P. A l g e o, D. P. A. Feiertags - Excurfionen via E. H. &. D. Bahn. Ein und ein Drittel für d:e Rund fahrt ; Fahrkarten werden verkauft am 21., 25., 31. Dezember und 1. Januar, qiltig für schließliche Retourfahrt am 2. Januar 1903. Aebnliche rYJittjrt fiti (gZ itsv4ir Vry Ä f yät ' 4i UiUiVii I 44 WlUVlliiVUf IVUllltlU vvi Zkit ihrer Ferien, nach Vorzeigen der richtigen Eertifikate. Für Einzeln heiten spreche man bei den Agenten vor, oder schreibe an R. P. A l g o. D. P. A. 8. 70 Ehicago und zurück 6.70 via Monon-Bahn. Fahrkarten werden am 24., 25. und 31. Dezember und am 1. Januar ver kaust. Rückfahrt limitirt auf 2. Jan. Nednzirte Raten, West. Nordwest, Süden und Südwest, via Penn sylvania Linien. Home -Seekers Excursions - Tickets werden über alle Pennsylvania Linien verkaust am 18. November, am 2. und 16. Dezember, nach allen Punkten im Westen, Nordwesten, Süden und Südwesten. Für Cinzelnheiten hinsichtlich Abfahrt der Züge :c, wende man sich an die Ticket-Agenten der Pennsylvania Linien. Feiertags-Neisen zum niedrigen Fahrpreis üblr Penn 5123 sylvania Linien. Excursions-Mets werden am' 24., 25. und 31. Dezember 1902 und am 1. Januar 1903 verkauft, in Anbetracht der Weihnacht- und NeujahrsFeiertagen. Fahrkarten sind gillig für die Retourfahrt bis zum 2. Januar 1993.-. Svezial-Fahrkarten werden an Studenten und Lehrer an Colleges, Seminaren und Universitäten welche die Feiertage zu Hausc zuzubringen wünschen verkauft. Für Einzelnheiten, Fahrzeit :c.. wende man sich an W.ZW. Richardson, D. P. A., Jndiana polis, Ind.. Pennsylvania Linien. ' Zeitveränderung, in Kraft tretend am Sonntag, 14. December. V i n c e n n e s Division. Folgende Züge werden eingestellt : No. 40, 41, 42, .45 und 49, laufen nur Sonntags zwischen Indianapolis und Martinsville. No. 47, Spencer Accomodation, täglich, ausgenommen Sonntags, mit Abfahrt von Indianapolis, um 7:15 Uhr Nachmittags, anstatt wie bisher um 5:45 Uhr Nach mittags. No. 46 täglich, ausgenom wen Sonntags, verläßt Spencer um 6 Uhr Morgens und kommt in Indianapolis um 7:50 Morgens an. No. 20 und 21 laufen täglich. ' Chicago Division. No. 1. Fast Expreß, verläßt Indianapolis um 12:05 Morgens, anstatt um 12:10 Uhr Morgens. Louisville Division. No. 6, nach Louisville. fährt von Indianapolis um 3:40 Uhr Morgens ad, anstatt um 3:45 Uhr Morgens. No. 132 an der Madison Branch ist eingestellt, und No. 118 wird täglich laufen. No. 141 nur Sonntag?, wird Madison um 5 Uhr Nachmittags verlassen, anstatt um 6 Uhr Abends, in Indianapolis um 8:15 Uhr Abends ankommend. No. 241 Cambridge City Branch, .verläßt Columbus um 7:35 Uhr Abends, in Cambridge um 9:45 Uhr Abends ankommend. W. W. Richardson, D. P. A. Nach Florida. Durchlausende Paffagier - Bedienung. Ueber die Pennsylvania Linie, via Louisville, Ehattanooga, Atlanta und Macon nach Jacksonville und St. Augustine, wird am 5. Januar 1903 etablirt. Nach diesem Datum, ver lassen Schlafwaggons Indianapolis um 3:10 Uhr Morgens und laufen durch an der Florida Limited. Passagiere befinden sich Mittags in Chattanooga. in Rome, Ga; um 8:15 Abends; in Atlonta 10:30 Uhr Abends; Macon um Mitternacht und Jacksonville oder St. Augustine um 2 Uhr Morgens, ohne den Waggon zu verlassen. Die Netourfahrt über Louisville an der Pennsvlvanie Linie ist ebenso bequem. Einzelheiten durch W. W. Richardson,1 G.P.A.. 'Indianapolis.
MMbMn - MKhMönn. (leveland, Cincinnati, Chicago & St Sems Railway.
' Cleveland t kedeutet täglich, ausgenommen eonntagl. Abgang New Jork Expreß tägl 4 40Vm Andersonck BH'b'rErv ... 6 46Vm Muncie & FtWayne Exv p. 7 2055m N S k B Lim täglich 8 ... 8 OMm Clev & Benton Harbor Exp.11 10Vm NS&B Lim, tägl äs.... 2 65Vm Union City Acc tägl 4 45Nm Knickerbocker Sp täglich d &s 6 25Nm St. Louis "Tla Worlds St Louis Mail ; 7 20Bm Southwestern Lim tgl ä k s 11 45Vm St Louis Lim täglich pds. 3 25Nrn Terre Haute & Mat'n Acc.. 5 OONni N 3 & St. Louis Exp tägl..10 '40Nm St Louis Expreß tägl ....12 06Vm
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