Indiana Tribüne, Volume 26, Number 98, Indianapolis, Marion County, 15 December 1902 — Page 4

Jno,rma Tribune, 1Z. Dezember

I

Zndiana Tribüne. HerlluZgegeben von der utenberg O. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium

Präsident

GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2.

Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter.

Die Deutschen rüsten. Alle deutschen Vereine der Stadt rüsten sich nun . für die schönste Festzeit des Jahres. Politik, internationale Zwistigkeiten, ja selbst die Venezuela Frage ist gänzlich von Vistonen strahlender Weihnachtsbäume in den Schat ten gestellt. Und es ist gut, daß es so ist, daß der Deutsche sich seine Weihnachtsfreude nickt vergällen Iäfet. Für ihn ist sie die schönste Festzeit des Iahres. Sie führt ihn zur Kindheit und in das elterliche Heim zurück, er gedenkt all der Liebe, die ihm wurde und sein Herz erweitert sich zum Mittheilen seiner Freude an Andere, an Alle. Zwar haben alle Vereine ihre Pläne für das Weihnachtsfest noch nicht ge zeiligt, oder umhüllen sie mit geheimnißBollem Schleier, um durch große Ueberraschungen größere Freude zu erzielen. Von Weihnachten bis Neujahr wird eine Galawoche anheimelnder Festlichkeiten sein. Äie deutschen Kirchengesellschastett' und mild waltenden Frauenvereine sorgen mit Emsigkeit dafür, daß auch im Hause der Armuth ein Weihnachtsbäumchen mit seinem Schimmer die Trostlosigkeit durchbricht und mit dem Licht auch Hoffnung spendet. Gar wichtige Pflichten beschäftigen die emsige Hausfrau, liegt doch in ihren Händen die ganze Sorge, die gan-

zen Mühen und Arbeiten für eine würdige Weihnachtsfeier im Heim. Ohne Rast und Ruhe werden die Delikateffen ! zum Gebrauch während der Festwoche j bereitet. Sie.kennt die Lieblingsspeise eines Jeden vom trauten Familienkreis und in ihr Ohr werden auch die vielen vielen Wünsche geflüstert, die die Kinderherzen haben und scharf blickenden Auges erkennt die Mutter auch die geheimgehaltenen Herzenswünsche ihrer Lieben. Die Zeit der Einkäufe beginnt. Gar fleißig werden die Spalten der deutschen Zeitung geprüft, findet man doch in den Anzeigen mit den anschaulichen Abbildungen gerade was gebraucht wird, preiswürdig, von reellen Firmen angepriesen. Viel Zeit und unnöthige Hast und Lauferei wird durch die Lektüre der Anzeigen der mit allerlei Geschäften überlasteten Hausfrau gespart, durch diesen stets zuverlässigen Wegweiser. Winterlicher Schnee, der die graue Landschaft, die staubigen Häuser und Straßen, in sein freundlich weißes Gewand hüllt, verkündet dfe Nähe des Weihnachtsfestes, er läßt das Heim noch einmal so traut erscheinen. Ja schön ist die Weihnachtwoche für jeden der Freude am Dasein hat und dessen Herz für Kinderjubel noch empfänglich ist. Hoffen wir, daß das Ehristkind, auch die Herzkammern der Kohlenmagnate in Peunsylvanien zu .erschließen vermag, daß sie das Weihnachtssest zur Einkehr bringt und, daß sie anstatt Bitterkeit, in die Brust der verwaisten Kohlengräberkinder Freude säen. Hoffen wir auch, daß Onkel Sam sich nicht scheuen wird, den Knecht Ruprecht zu spielen und mit seiner Ruthe das Gewissen von Leuten, wie Markte & Co.,

erweckt und? die Streiche nicht spart

und daß der Kongreß einige wirksame Anti-Trust Gesetze dem Volke zum

Weihnachtsgeschenk macht.

Concordia-Verein.

Eine fröhlich verlaufene Euchre-Vartie.

Der Eoncordia Verein veranstaltete gestern Abend lür seine Mitglieder und Freunde in der Germania Halle eine Euchre Partie, an welcher die Bethciligung eine außerordentlich zahlreiche war. Es wurde an nicht weniger als an achtzehn Tischen gespielt. Die Vorbereitungen für das Spiel waren von einem Comite an dessen Spitze, Herr Joseph F. Hasl'mger stand, getroffen worden. Als Sieger, respective Siegerinnen, gingen aus dem Turnier hervor: I. Snyder, Charles Zwirck, Frau Klein, Frank Baden, Fred. Steinkühler, Chas. Bumbt, Frau Schühle, I. Fehrenbach, Frau Frank Baden, Frau Haslinger, Frau Martha Schäfer (1. Preis) und Frau E. C. Yerger.

Vorschlage der Staats-Tteuer-Commissäre.

Die Staats Steuer Commissäre haben in einer kürzlich abgehaltenen Spezial-Sitzung beschlossen, der Legislakur zu empfehlen, daß Gesetze erlassen werden, welchen zufolge in Zukunft mit der Abschätzung des Eigenthums schon am 1. März, anstatt am 1. April begönnen werden soll. TrustGesellschaften sollen wie Banken besteuert werden ; Leih- und Bauvereine sollen jährlich den Couniy-Auditoren eine Lifte der Mitglieder, welche Antheilscheine haben, einreichen. TransportGesellschaften sollen eine WagenSteuer entrichten. Die jährlichen Conferenzen der Commissäre mit den County-Assessoren sinden am 14., 15. und 16. Januar statt.

Wohlthätlgkeits-Vallzum Besten der Freien KindergartenVereinigung."

Der jährliche Wohlthätigkelts-Ball,

welcher zum Besten der Freie Kinder-gartcn-Vereinigung veranstaltet wird.

wird am Abend des Neuiahrstaaes im

Deutschen Hause abgehalten werden.

Das Executiv-Eomite hat folgende Comites für die Vorbereitungen und Lei-

tung der Festlichkeit ernannt: Frau

John H. Holliday, Vorsitzende des Ball -Comites; Verkauf der Logen:

Frau L. H. Levy und Frau John W.

Kern; Tickets: Frau H. S. Tucker und

Frau Charles Schurmann; Anzeigen: Frau W. Hufford und Frau O. S. Runnells; Lemonade: Frau C. E. Dark, Frau I. H. Byers und Frau I. R. Earnahan; Dekorationen; Frau I. H. Taylor, Frau Benjamin Harrison, Frau H. H. Hanna und Frau E.

M. Campbell; Souper: Frau I. B. Elam, Frau Q. S. Runnels, Feau

Louis Hollweg, Frau G. W. Hufford. Frau G. E. Townley, Frau I. C.

New und Frau W. E. Jeffries.

Baers Gesellschast hat bei den

Vernehmungen zu Scranton verhält

nißmäßig gut abgeschnitten, natürlich

nur, wenn man mit ihrer gleichfalls reichlichen Schuld die Schandthaten der

Marlles und ähnlichen Gelichters ver

gleicht. Aber die Wahrheit wird wie-

der einmal bestätigt, daß die großen Corporationen im Durchschnitt ihre

Leute anständiger behandeln, als die

Individuellen" und daß das patri

archalische Verhältniß, ein Widerspruch

in unserer Zeit, meist anstatt: Väter

licher Fürsorge, schnödeste Versclavung

hervorbriugt!

XT Der 1903 Lahrer

Sinkende Bote" sowie der

ttegensburger Marien-Ka

lender" sind jeüt in d.:r

Telegraph-Office zu haben.

Indianapolis Dahton, O.

Bis zum nächsten Frühjahr wird

eine dlrecte Jnteruroan Zerdlnoung

zwischen hier und Dayton, O., und

wahrscheinlich nach Columbus, O., hergestellt sein. Die Richmond Straßenund Jnterurban-Gesellschaft dehnt zur Zeit ihr Bahnsyflem bis nach Eambridge City aus, woselbst sie Verbindung mit der Greenfield Linie hat.

Von Richmond nach Dayton, )., aber

wird schon in der nächster Zeit eine electrischer Bahnverlehr in Betrieb ge-

setzt werden.

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Newman Oa! Park. $1,300. Wm. I. Roach an Anna M. Gosseit, Lot 86, Nicholas & Co's. Add., Brightwood. öl, 200. Louis H. Cramer u. A. an Marvin B. Crist, eine große Anzahl von Lots, Jletcher's Süd Brookside Add. nordöstlich von Woodruff Place. $4,000. . William E. English an Mary M. Williams, Lot li, Terry & Robinson's Subd. Außenlot 12. $3,000. -Myrtle D. Alloway an Mary E. BaleS, Theil von. Lot. 22, Fletcher's Subd. Brightwood. $1,600. .

ffeik Zsversack' Zchreivedrits.

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Geoehrter Mister Edithor! Ei tell juh, unser Polies Hot jjt e Neputehschen in die Zittie, kit duht einiges biete. Alle Zittisens spreche davon un klchme, daß mir die feinste Poliessohrs in die Juneitet Stehts un die umliegende Ortschafte hätte. Dodran is nick schuld, wie den Christ sein Trick, von dem ich Jhne in mein letzte Brief verzählt hen. Zwische Jhne un mich, is unsere Fohrs noch nie so schlecht gcwese wie jetzt; die Fellersch von die Fohrs höre so viel Prehs un Lob, daß sie schließlich selbst glauwe. sie wäre der. Stoff UN wie mer uff deitsch sage duht, der ganze Pusch. Der Mister Mehr weiß off Kohrs von den Christ sein Fehl nicks, sonst deht er schuhr genug ihn sei Wahkinavehpersck

gewwe. awwer wie's is, do is er zu Doht getickelt, daß er so en gute Mann wie den Christ Hot un denke Se emol, er Hot den Christ sei Sällerie gleich gerehst. Er Hot ihn auch zum Dinner inweitet un Hot zu ihn gesagt, er deht sich arig freue, wann er auch dieMissus Policsdirekter un die Kinnercher mitbringe deht. Do hätte. Se awwer emol den Christ sehn solle.. Er Hot en Kopp kriegt, wie e Pappie un Hot geschmeilt. daß er sich beinah die Ohre abgebisse Hot. Er Hot gesagt, er deht sich arig geschmeichelt fiehle un deht for die große Anner danke. Er deht mit seine Fämmillie prampt antrete un er wär blos effreht, daß es for die Missus Mehr e wenig zuviel Batter wär, bikahs er hätt doch so viele Kids. Newwer meind Hot der Mehr gesagt, mir hen alle Help wo mer brauche un do is es gar kein Batter nit. Off Kohrs

wollt er nocy jage, raß er.dre Kmner sage deht. se solle sich e wenig behehfe. bikahs die Missus könnt nit viel Neus un Trubel stende. Der Christ is dann heim gange un Hot dieSelma alles verzählt.' Die Hot gleich gesagt, se könnt nit gehn, bikahs se hät nicks zu wehre, die alte Fehncher wo sie hätt, die deht se an so en Platz nit anduhn. do hätt se doch zu viel Kcrreckter un dann hätt sie auch noch kein neue Hut. Was war das Riesolt? Der Christ Hot se mit in den Stohr genomme un do Hot se jrch t ntut Suhtun t neues Bannet ausgepickt und ich muß sage, se Hot arig gut geguckt. Auch for die Kids is noch e ganze Latt gekauft worde ün den Christ sein Rehs for drei Monat is ln den eine Dag druff gange. .Awwer die Leut wäre so häppie. daß se nicks drum gewwe hen. Pünktlich um 1 Uhr sin se ang:schowe komme. Die Missus Mehr Hot alles schön usfgefickst gehabt un Hot e feines Dinner gemacht. Mer hen all eingehaue wie alles un die Mehrs Piepel sin arig neis zu die Selma gewese. Die Selma Hot geglänzt, als wann se sich ihr Fehs mit Lard ge. griest hätt. So lang das Dinner genomme Hot, is alles mit die Kids gut gange; se hen off Kohrs alle Augeblick nach ebbes annerschter gefragt un ich hen genohtißt. daß die Missus, Mehr das nit gegliche Hot, awwer se Hot nicks gesagt. Wie awwer das Esse iwwer war, do hen sich auch die Kids nit mehr halte lasse. In e Minnit wäre se aus den Deiningruhm verschwunde un die Selma Hot wie uff Pins gesosse. bikahs se Hot eckspecktet, daß alle Minnit ebbes häppene könnt. Wisse Se. die kennt ihre Feger. Es Hot auch nit lang genomme. do is die Kattastrohfe eingctrete. Die Missus Mehr Hot sich e paar mol die Nos abgewickelt un ' ich henn auch t paar mol e Gefiehl gehabt. als wann's regene deht. Ich hen nach die Sieling geguckt un sin fascht von mein Stuhl erunner gefalle, die ganze Sieling war sohking wett! In diese!be Minnit Hot auch die Missus M:hr geguckt un Hot en Schrei gelosse. der war nit von schlechte Eltern. Mer sin all uffgetschumpt un sin bbstehrs geronnt. wo das Badruhm gewese "is. Do hen mer die Bescheerung gehabt: Die Baldrian Kids Ware all in den Badruhm un hen das Wasser in den Badtobb angedreht gehabt. Der Badtobb is iwwergelaufe un do hen se an den Flohr, wo geguckt Hot wie en

lmaie itii, den Mister Mehr un die Missus Mehr ihre Slippersch schwimme losse. Wie se die Selma gesehn hen, do,he.n.se gerufe: Luckehier Ma. hen mer nit schöne Bohts? Die Selma Hot fascht bk Fitz kriegt un die Missus Mehr Hot e Wuth kriegt, das kann ich Jhne gar nit sage. Se Hot gesagt, sie wäre die schlechteste Kinner, wo se in ihr ganzes Lewe gesehn hätt un mer sollt gar nit for möglich halte, daß so diesente Perrents so toffe Buwe hawwe könnte. Ich hen so viel wie möglich die Missus Mehr beruhigt un hen gesagt, der Demmetsch wär. nit so schlimm, daö könnt mer iesig mache, der Mister Baldrian hätt an die Fohrs e paar Kapversch. wo früher ibr Lewe

mit Pehnte un Weitwasche gemacht

hätt; die könnte den Demmetsch ricpchre un do deht's gar nicks koste. Schuhr Meik, Hot der Christ gesagt, in en Dag oder zwei is alles Widder gefickst. Domit war die Sach gesettelt. Mer hen dann noch e Stündche odder zwei öeisamme gehockt, awwer eö is doch nit mehr so recht das gute Fiehling ufflomme, wo befor da war. Die Baldrians sin dann später heim gange un hen gesagt, se hätte e arig gute Zeit gehabt. Mir auch." Hot die Missus Mehr gesagt un das war das End von die Geschicht. Was die Selma mit die Kids gemacht Hot, wie se heim komme sin, das könne Se sich denke. Se hen ihre Wichs kriegt, wie noch nie un am nächste Dag Hot keins in die Schul gehn könne. Mit beste RiegahrdS. Juhrs Trulie, . MeikHabersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack Hotte Terrer Kauntie. I m Wartezimmer des N e ch t s a n w a l ts.

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Diener (der eben eintritt, wie ei Client eine Büste vom Schrank ehmen will): Bemühen Sie sich nicht, lieber Freund, alles festgeschraubt!" Ueberraschende Entdeckung

A (in der Kneipe: War denn der alte, taubstumme Böttchermeister heute noch nicht hier?" B. (der die Gewohnheit hat, leinen Anderen zu Wor. te kommen zu lassen): Was. taubstumm ist der?. . . Mit dem unterhalte ich mich doch jeden Tag mehrere Stun-den!"

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