Indiana Tribüne, Volume 26, Number 95, Indianapolis, Marion County, 11 December 1902 — Page 4

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Hnoznna Lribuno 11. Qeicuibct 1902

jndiana Tribüne. HevauSAkgebe von der Gutenbtrg G. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudinm t Präsident GesrhS ftSlocal! No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 Entered at the Post Office of Indianipolis as second dass matter. Interessante Möglichkeiten. Eine heikle Situation mit interes santen Möglichkeiten" so kenntzeichnet eine amerikanische Kollegin die Venezuela Angelegenheit. Nun heikel scheint die Angelegenheit nur für Venezuela im Augenblick zu stehen, interessante Möglichkeiten können sich aber aus den kriegerischen Demonstrationen stets entwickeln. Daß die Sachlage zwar eine höchst interessante, aber durchaus keine kritische ist. wie gewisse Iingoblätter behanpten, steht fest. Das zusammentreffen verschiedener Umstände macht die Situation besonders interessant. Nach einem diplomatischen NotenWechsel, in welchem Deutschland und England sich vergewisserten, daß die Vereinigten Staaten die Besitzergreifung der Zollämter von Venezuela zur Eintreibung von gerechten Forderungen nicht als eine Verletzung der Monroe Doktrine betrachten würden, faßte das amerikanische Markneministerium den Beschluß großartige Flottenmanöver, bei denen kein Schuß abgefeuert werden soll, zu unternehmen. Zum Schauplatz der Manöver, für welche die ganze Flotte, soweit sie nicht anderswo im Dienst war. also nur etliche Kreuzer ausgenommen, mobil gemacht wurde, wurde zufälliger Weise die Küste von Portorico oder das Karaibische Meer, welches auch Venezuela bespült, gewählt. Als die deutschen und englischen Schiffe auf dem Wege nach Venezuela waren, schwammen auch die amerikanischen Geschwader dem Karaischen Meer zu. Ehe noch Demonstrativnen von Deutschland oder England gegen Venezuela gemacht worden waren, trieben die blauen und weißen Eeschwader nur durch einen Breitengrad von Venezuela getrennt, ihr strategisches Kriegsspiel. Dann kam plötzlich die Nachricht von der unerwarteten Störrigkeit des Präsidenten Castro, die Angesichts der Kriegsschiffe der ihm so überlegenen Nationen in keiner Weise erklärbar scheint. Schöpfte er vielleicht durch die Anwesenheit der amerikanischen Geschwader im Karaibischen Meer den an Tollheit grenzenden Muth den englischen und deutschen Forderungen die Stirne zu bieten? Hatte er irgendwelche Garantien eines mächtigen Schutzes? Wir glauben kaum aber die Situation ist interessant. Das Staatsministerium in Washington weiß jedenfalls die Thatsache zu würdigen, daß die Versicherungen der Mächte, keinen permanenten Besitz ir gend eines Theiles von Venezuela ergreifen zu wollen, ernst gemeint sind. Aber es weiß auch, daß, wenn die Mächte Besitz von den Zollämtern in Venezuela nehmen, um dieselben zu verwalten, bis die $20,000, OOO-Schuld bezahlt wird, eine unabsehbare Zeit vergehen mag, ehe die Mächte den amerikonischen Kontinent wieder 'verlassen. Bei der jetzigen, durch den Revolutionskrieg beinahe hoffnungslosen Finanz läge von Venezuela dürfte sich die EinZiehung der S20,000,000-Forderung auf lange verzögern Und wenn es den Mächten beliebt", die Besetzung möglichst lange auszudehnen, um ihre Handelsinteressen in Venezuela zu befestigen, so läßt sich ja, um die sich erholenden Finanzen wieder zu schwächen, gar leicht ein neues Revolutiönchen anzetteln. Der Amerikaner, der das Verknallen von Pulver so fehr liebt, vergeudet diesmal keinen Schuß, gerade diesmal sind es rein strategische Manöver und er spart die Munition. Schon früher wurde Teutschland von dem verrätherischen England als Karnikel benutzt und es ist kaum anzunehmen, daß Teutschland sich wieder verlocken lassen wird, um für England die Kastanien'aus dem Feuer zu holen. Es weiß, daß es England's ' sehnlichster , Wunsch ist. die guten Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland, wenn auch nicht zum offnen Bruch zu bringen, so doch zu .trüben und eine mächtige -deutschen-feindliche Jingoclique in Amerika ist jederzeit bereit, England in die Hände zu spielen. .

Daß gerade Eopt. , Eoghlan, von Hoch der Kaiser" Berühmtheit und Aumiral Dewey mit ihren Schiffen vor Culebra liegend durch vier von Ädmiral Higginson befehligte Schlachtschiffe und vier Torpedoboote gestern Nachmittag verstärkt wurden, macht die Situation noch interessanter. DePauw Universität. Die Trustees und Die Besucher Behörde" der DePauw Universität hielten hier gestern ihre halbjährliche Berfammlung ab. In dersclben wurde berichiet, daß W. H. Hickmann, der Kanzler der Universität, seine Resignation eingereicht hat, und zwar soll dieselbe Ende diese Schuljahres in Kraft treten. Diese .Mittheilung wurde mit Bedauern entgegengenommen und es wurde eine Resolution angenommen, in welcher die beiden Behörden den Kanzler Hickmann für sein unermüdliches Wirken und Streben im Interesse der Universität hohe. Anerkennung zollen. Es wurde ein aus neun Trustees und Besuchern" bestehendes Comite ernannt, welches aussinden soll, unter welchen Bedingungen ein weite res Wachsthum der Universität ermöglicht werden kann. Dieses Comite setzt sich wie folgt zusammen : William Ncwkirk, Connersville ; N.

T. DePauw, New Albany ; I. E. Jglkhart, Eoansville ; Hugh Döugherty, Bluffton: D. M. Wood, South Bend ; G. F. Keiper, Lafayette ; M. V. Beizer, Mishawaka; Rev. C. U. Wade, Muncie und Rev. Charles E. Bacon und Secretär Felix T. McWhirter, Indianapolis. Unabhängiger Turnverein. Die gestrige Geschäftsversammlunz. Be, vorstehende Feste. Ein fideler Abend. In der gestern Abend abgehaltenen Monatsversammlung des Unabhängigen Turnvereins kamen nach Erl:digung der Routine-Geschäfte die sehr günstigen Berichte der Beamten und Ausschüsse zur Verlesung, und lautete besonders der Bericht bezüglich der Finanzen äußerst zufriedenstellend. Dann wurden 6 neue Mitglieder in den Verein ausgenommen, während 5 Candidaten zur Aufnahme vorgeschlagen wurden. Ferner wurde auf Vereinsbeschluß das Versammlungslocal des U, T. V." dem VerbandedeutscherVereine a l s H e i m zur Verfügung gestellt. Hierauf wur den die Pläne für die am 26. Dec. zu veranstaltende Weihnachtsfeier des II. T. V." besprochen und dem Vergnü-gungs-Comite in Verbindung mit dem Turnlehrer und den beiden Turnwarten die Vorbereitungen für dieses Fest überlassen. Am kommenden Dienstag. 16. December, wird, wie das betr. Comite meldet, der Erste gemeinschaftliche Turn-Abend der drei hiesigen Vereine in. der Halle des U. T.-V. abgehalten werden. Ferner wurde berichtet, daß am Sonntag Abend, 14. December, wieder eine der beliebten Preis-Euchre-Partien für Damen und Herren von dem Ver-gnügungs-Comite arrangirt worden ist. Den Schluß der Geschäftssitzung bildete die Nomination der Candidaten für die in der Januar-Sitzung abzuhaltende Beamtenwahl. Herr Jos. Keller, der erste Sprecher, der dieses Amt jetzt zehn Termine lang innegehabt und zum Besten des Vereins verwaltet hat, lehnte die ihm angebotene abermalige Nomination und Erwählung entschieden ab. Nach Schluß der Versammlung betheiligten sich die Mitglieder an dem Besuchs'Abend der Damen-Classe und der Activen, der sich eines riesigen Besuches erfreute und, nachdem Turnerinnen und Turner ihre besten Leistungen trotz des beschränkten Raumes vorgeführt hatten, mit einem fidelen Tänzchen schloß. m Damen-Berein des Indianapolis Männcrchor. Die monatliche Euchre-Partie des Damcnvereins des Indianapolis Männerchor wird am morgigen Freitag Nachmittag, 12. Dec., stattfinden und liegen die Arrangements in den Händen der 2. Section, bezm. der folgenden Damen: Frau Paul H. Krauß, Vors.; Assistentinnen, Frauen John Bertermann, Otto Busching. I. Galloway, Rud. Mueller und Frl. Mary Schopp.

Behörde für öffentliche Werke.

.Die gestern erledigten Geschäfte u.s.ftn Die Behörde für öffentliche Werke entwickelte auch in ihrer gestrigen Sitzung eine für diese Jahreszeit außergewöhnlich rege Thätigkeit. Zunächst wurden auf diesbezügliche Empfehlung des Ingenieurs fünf Gesuche um die Erlaubniß für Seitenweg-Verbesserun-gen ic. unter Privat-Contract gewährt. Endgültig bestätigt wurden dann die Asseßment-Umlagen für folgende Verbesserungen: Cementirung der Sw. und Rinnsteine an der Downey Straße, von East Straße bis Edgewood; desgleichen an Vermont Straße, von State Ave. bis Randolph Str.; Kiespflasterung der Fahrstraße und Cementirung der Sw. und Rinnsteine an Wilmot .Straße, von New Vork bis Ohio; Ocffnung der Graceland Ave., von der 35. Straße bis zur Nordgrenze von McClintock's Add. Auch wurde die einstweilige AsseßmentUmlage für die Ueberasphaltirung der Virginia Avenue, von New Jersey bis East Str., gutgeheißen. Das Gesuch der Jnterior Hardwood Co. um die Erlaubniß zur Nivellirung der Linden Str , von der Beecher Str. 150 Fuß nördlich, unter Privat-Contract, wurde an den Ingenieur verwiesen, der auch mit der Ausarbeitung der Pläne für die Erweiteruug der Cement-Sw. an der Moore Avenue, vor den Lots 60 bis 64, beauftragt wurde. Der Ingenieur legte der Behörde seine revidirten Kostenvoranschlage für die Cementirung der Sw. an der Tuxedo Straße,von der 10. bis zur 16. Straße, gemäß den neulichen verfügten Abänderungen vor, und werden die Kosten jetzt auf $5300 veranschlagt. lZine Philadclphiaer Verlaßsirma veranstaltet eine Gesammtausgabe von Roosevelt's Werken (22 Bände) in Luxus-Ausstattung, und zwar in; verschiedenen Editionen zu 900, 200. 100 und 26 (im Ganzen also 1226) Exemplaren. Die billigste Ausgabe wird $17.50 per Band kosten, oder $385 für die 22 Bände ; die theuerste oder luxuriöseste (in 26 Exemplaren) soll per Band $150 'kosten, die 22 Bände olso $3300 ein Preis, der wohl noch nie zuvor für derartige Bü cher erlangt worden ist. i Die Gesammtauflage ist bereits an Liebhaber" verkaust ; es kommt deshalb kein einziges Exemplar der Sammlung in den Handel. Da die 1226 completen Sets" den Betrag von 81,200,000 bringen, wo? von natürlich Herr Roosevelt ansehnliche Autor-Gebühren bezieht, so machen die Verleger irntf der Präsident ein recht gutes Geschäft. (Wash. Correspondenz.) Herr Theodor Roosevelt ist ein lesbarer Schriftsteller, sofern er seine besten Gedanken preisgiebt was er als Politiker allerdings nicht immer thut. Darum ist es bedauerlich, daß die amerikanische Geld-Aristokratie durch jene Ovation den schaffensfreudigen Mann zu kompromittiren droht, schreibt die W. P. Eine S3300-Cdition .von Schriften, die zwar sehr respektabel sind, aber keine epochemachende Größe in der Literatur darstellen, erinnert (in mehr als einer Beziehung) an die Hunderttausend Dol lars-Mausoleen amerikanischer Millionäre. So wenig Wilhelm der Zweite es erzwingen kann, seinen Großvater als Kaiser Wilhelm der Große" in der Geschichte zu verewigen vermag die Plutokratie durch luxuriöse Ausstattung den Roosevelt'schen Büchern eine ihren wehren Werth, vervielfachende Bedeutung zu verschaffen. Sie beleidigt indirekt die gesammte Schriftsteller-Welt, um einem einzelnen, wenn auch sehr achtungswcrthen Autor zu schmeicheln, weil er zufällig an der Spitze des Landes steht. Sie versucht die öffentliche Meinung zu fälschen durch ein erlogenes, vergoß deteö Verdikt über die literarischen Arbeiten eines Mannes, der, im Grunde genomm:n, äußerst wenig mit ihr gemein hat. Unter allen Umständen war diese Buchhändler-Spekulation mit dem Namen des Präsidenten eine sehr prekäre Sache trotz des augenblicklichen großen finanziellen Erfolges für denselben. Sie gleicht einer künstlichen Hausse" an der Börse, welche die Keime einer wüthenden Baisse" in sich birgt. Such is (strenuous) Life".

Neue Inkorporationen. ' Die gestern neu-incorporirten Gesellschaften sind: . Die Economy Manufacturing & Supply Co.", Chalmers, $5000. Die Malone Coal Co.". Clinton, $2500. " ' Die Winkler Mercantile Co.", Emison, $10,000. DieiFohasset Land Co.", Jndiana Harbo'r,-$10,000. ; ' Dei',MaumeeValley Athletic Club", Fort Wayne.

-- ?M"Sehr oft fühlen wir eine Steif, heit in den Gliedern, die durch eine leichte Erkältung hervorgerufen worden ist. Wenn wir St. Jacobs Oel benutzen, werden wir ohne Zweifel in kurzer Zeit geheilt sein. Es besiegt die Schmerzen. Grund eigenth ums Übertragungen. Elizabeth H. C. Kreber an Clarke H. Schooley. Theil von Lot 38, Alvord's Sub., Fletcher's Add. nahe WaisenHeim. $4.000. Edward Rose an Geo. Seidensticker, Trustee, Lot 23, Union Biblical Seminary Add., West Indianapolis. $1,100. McKindra Sering au Henry C. Millikan, Lot 33, Smith's Plcasant View Add., südöstl. von der Belt Railroad. $1000. Edwin A. Byrkit u. A. an William B. West u. A., Lot 332 McCarty's 8. Westseite Add., West Indianapolis. $1400. Maria A. Bend an Mason Leonard, Lots 22 bis 25, Orthschaft New Bethel. $1200. Jas. Shea an Albert H. Grove, Theil von Lot 13, Bradshaw's Sub. Außenlots 50 und 55, südwestl. vom Mass. Ave. Bahnhof. $1000. Bauerlaubnißschein e. American Brewing Co., Wabash und Canal, Reparaturen, $2000. Wm. Schwegman, Washington und Dearborn, Wohnhaus, $3300. Annie 'S. Neter, Washington und Elm, WohnHaus, $2500. Hcrman Frommeyer, 909 N. Capital $1000. Die schwersten Xaic des Bürgerkrieges mit vielen Illustrationen. ; mti ?3udi zur Geschichte der Ver. Staaten, passend als Weih nachtsgeschenk. Zu beziehen durch die Office dieses Blattes. Preis Sl.50. No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsscheine nT An und verkauf ausländischen Geldes. Ein Jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied. Die beste Art und Weise, sein Schicksal zu schmieden, ist, wenn man seine Ersparnisse in der TTndiana Ji Trust Co. deponirt. Diese Company bezahlt 3 Prozent Ziuscn für Depositen von 51.00 an. . Eine Verantwortlichkeit von . 92,000,000.00 existirt für dieDeckung der Depositen ; die selben könne ohne Abzug entzogen werden. O s si re s : - Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash..Str. und Virginia Ave. ...Tamstag Nachmittag geschloffen...

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