Indiana Tribüne, Volume 26, Number 91, Indianapolis, Marion County, 6 December 1902 — Page 4

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Jnomnu Xtlpuntj 6. Dezember

Jndiana Tribüne. HerauSzegebk von der utenbtrg G. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium Präsident Geschäfts local: No. 31 Sud Delaware Straße. TELEPH0IVE 26. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Anmaßungen der PostbeHörven. Die Entscheidung des Distrikt'AppellationsgerichtZ in Washington, welche bestimmt, daß es nicht dem Postamt sondern dem Kongreß zukommt, dar über zu urtheilen, ob eine Pudlikation" vom Privilegium der zweiten Klasse Postsachen ausgeschlossen werden soll, dürste vielen Postmeistern unbeqnem sein, da ihnen dadurch das Recht genommen wird, ihnen in persönlicher oder politischer Hinsicht '.mißliebige Publikationen, von der Tesörderung als zweite Klasse Postsache auszuschließen und so ihnen die Macht, beliebige Zensur zu üben, nicht mehr zusteht. So war z. B. der Washington Mirror" eine in Washington D. C., erscheinende Wochenschrift, die es sich zur Aufgabe gemacht hat GesetzesUebertretungen und Skandale in den höheren Beamtenkreisen der Großstädte, an die örtliche Zeitungen sich aus verschiedenen Gründen nicht heranwag ten, vielen Chikanen und Plagereien ausgesetzt. Der Mirror" hatte durch seine Korrespondentin in St. Louis, ein an einer dortigen Zeitung als Gesellschassreporter angestelltes Frl. H . die sensationelle Neuigkeit in Ersahrung gebracht, daß der Postmeister von St. Louis die ihm untergestellten Damen durch Beförderung, Zurücksetzung oder Entlassungs Androhung für seine Gelüste willfährig zu machen suchte. Der Mirror" ließ ' ehe er die Schauerlichkeiten veröffentlichte, durch seine Korrespondentin, eine genaue Untersuchung anstellen und druckte sodann die Thatsachen. Als der Be förderung seiner Publikation durch Einfluß des St. Louiser Postamtes immer größere Schwierigkeiten gemacht wurden ersolgte osfizielle Anzeige. Nach langwieriger Untersuchung sollen einem Telegramm aus Washington zufolge nun die Beschwerden gegen den Postmeister Baumhoff in St. Louis als stichhaltig befunden und seine Entlassung empfohlen worden sein. Seine nicht gerade väterliche Liebe für das weibliche Personal unter ihm ist für den Sturz des als Beamten sonst tüchtigen Mannes verantwortlich. Merkwürdiger Weise wurde das St. Louiser große Publikum von den dortigen Tages blättern in gänzlicher Unwissenheit über den Fall erhalten. Blätter, die sich sonst keine Gelegenheit entgehen ließ, dem Publikum Sensationen mit all ihren ekelhasten Einzelheiten aufzutischen, blieben stumm wie die Fische, nur vereinzelte, so gut verhüllte Andeutungen, daß der Kern der Sache kaum zu erkennen war, waren in einzelnen Blättern zu finden, trotzdem es dem Ein geweihten schon lange kein Geheimniß war, daß solche entsetzliche Zustände in vorherrschten. Der Umstand, daß die zahlreichen Opfer' der wüsten Gelüste des Postmeisters aus wohlerzogenen Töchtern, des guten Bürgerstandes bestanden, macht das Vergehen des Postmeisters zu einem besonders nichts würdigen. Noch wenige Tage vor dem Spruch des Washingtoner Untersuchungscom'ltes empfahl sogar eine St.Louiser Jeitung, die über die Vorgänge im Posternte genau unterrichtet war, die Wiederernennung Baumhoss's' als Post. meiste?. Die einzige Entschuldigung welche die Zeitungen für die Unterschlagunz der Neuigkeit haben können, dürste die sein, daß sie. den betroffenen Mädchen den öffentlichen Skandal ersparen wollen und vielleicht auch weil St. LouiS schon durch die Budeleien und Wahlbetrügereien genug Notorität erlangt hatte und weil die Ernennung Banmhoff'S durch Fürsprache eines Zeitungsmannes erfolgt war. Der Korrespondentin des Mirror." welche als Zeugin vor dem Komite in Washington erschien, gelang es von acht der von Postmeister Baumhoff mit Liedcsbetheuerungen ' verfolgten jungen Damen Affidavits" zu erlangen, deren Beweiskraft nicht angefochten werden konnte. " Der skandalöse Vorgang beweist aber, daß es hohe Zeit ist, die Machtbe-

fugnisse. welch- ftch die Postbehörden anmaßen, zu beschneiden. Das Postamt sollte kein Recht haben ohne vorherige richterliche Untersuchung einen Bürger von den PostPrivilegien in irgend einer Weise auszuschließen. Die Postbehörde hat nur verwaltende aber keine richterlichen Rechte'

Behörde für öffentiche Werke. , Zahlreiche Verbesserungen noch vor Jahresschluß angeordnet. ' Die Behörde für Sff. Werke raffte sich gestern sozusagen wieder einmal aus ihrer Lethargie auf und erledigte aus nahmsweise eine ganze Anzahl von Ge schäften. So wurden z. B. die folgen den Verbesserungen angeordnet: Schließung eines Theiles der 1. AUey westlich der Arlinaton Ave., von der Julian Ave. 299.90 Fuß südlich; Schließung der Alleys östlich und West lich der Paris Ave. und der Alley öst lich der Missouri Str.; Bau eines AbzugscanaleS in der Pine Str., von Washington bis Lord Str.; Kiespfl. der Vigo Str., von Lockwood bis Linden Str.; Eementirung der Sw., west lich, an der Senate Ave., von McLean Place 194 Fuß nördlich ; Eementirung der Sw., Setzen von Rinnsteinen und Backsteinpfl.' der Gossen an der Loui siana Str., von Virginia Ave. biS East Str.; Holzb!?ckpfl. der Highland Ave., von der Michigan Str. östlich bis zum Pogue's Run, und Setzen von Rinnsteinen ; Desgl. an derselben Straße, vom Pogue's Run bis zur Alley östlich der Hamilton Ave. An den Ingenieur verwiesen wurde die Petition um Schlicßung eines 20 Fuß breiten Streifens auf der Südwest-Seite der Beauty Ave., von der Nordseite von Lot 231 in Dr. Martin's 2. N. Y. Add. bis zur Michigan Str., sodaß die Ave. eine gleichmäßige Breite von 40 Fuß erhält. Auch wurden die folgenden E ontract-Angeb 9te ' an den Ingenieur verwiesen : Eementirung der Sw. an der Bridge Str., von der Nordyke Ave. bis zur 1. Alley südlich der Silver Ave. I. Harry Roberts-63z Cents per L. F. Hy. Maag 7iz Cents per L. F. Lieselmacadampfl. der Fahrstraße, Backsteinpfl. der Gossen und Setzen von Rinnsteinen an der Southeastern Ave., von State bis Rural Str. Western Constr. Co. r $3.33 per L.' F. Cementirung der Sw. und Setzen von Rinnsteinen an der Congreß Ave., von Northwestern Ave. bis Clifton Straße. Hy. Maag S1.30 per L. F. Endlich wurde auch noch das Erlaubnißgefuch der deutschen Meth. Kirche bezüglich Sw.-Verbesserung vor der Kirche an Spruce und Prospect Str., unter PrivatContract, an den Ingenieur verwiesen. Neue Inkorporationen. , Gestern wurden folgende neue Gesellschaften etc. incorporirt. : Die Strong Hardware Company", Shelbyville. , Capital S15,000. DZ rectoren, N. . Strohg, F. G. Strong und Emma A. Strunz. Die Rivcrside Oil and Gas Co.", Decatur, Capital S10,000; Directoren: E. L. Catrall, A.M.Foreman, W. H. Dull, I. S. Falk. E. Brown, . Harry Moltz und C. J.Lutz. Die Crawford Connty State Bank", English. Capital S25,000; Präsident, Samuel I. Elshy; Casfirer, John M. Miller. , Die Blume Manufacturinz Co.", Rldgeville, Capital $10,000; Directo. ren: C. A. Blume, Marion Slick und Floren C. Blume. . Der Market Street Livery Stable", Indianapolis, Kapital $10,000? Directoren: A. A. M'lls. I. A. Perkms und Lynn B. Rogers. Ferner als auswärtige Organisation die United States Sand Filtration Co., New Jersey. Eesammt-Capital 5500,000, wovon 525,000 in Jndiana angelegt sind. Im Armenhause ist gestern Morgen dcr 2.jährigeAssyrier Michael Lorige gestorben, der am 9. Septem ber dort untergebracht wordey war. Derselbe besitzt hier keine Angehörigen und mußte in dem . Institut untergebracht werden, nachdem er, bei einem Unfälle am Kopfe schwer verletzt! all sein Geld für ärztliche Behandlung ausgegebm hatte. Hiesige Landsleute und Freunde werden-ihn bezran lassen. ' ' '

Aus Arbeiter-Kreifen.

Vorbereitungen für die Convention der Gru beN'Arbeiter. .In der Ofsice des National Schatzmeister.Secretär W. B. Wilson werden zur Zeit eifrige Vorbereitungen fijr die am 10. Jan. beginnende Jahres-Con vention der Gruben-Arbeiter getroffen. Das Bücher Untersuchungs'Comite ist bereits hier . eingetroffen und eifrig an der Arbeit. Es besteht aus John I. Messop, von Nord Salem. O., Mi chael McTaggart, von BarneSboro Pa.. und Pat. Fltzsimmons von Oli phant, Pa. Deren Arbeit ist keine leichte, und wird mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Der Liste der Nominationen zufolge werden Präsident Mitchell, Vice - Präsident Lewis und Secretär Wilson keine Opposition für Wiedererwählung finde. , Mitchell wird am 14. December Scranton verlassen und direct nach Spring Valley, Jll.. woselbst sich seine Familie befindet, begeben. Wahr scheinlich wird er am nächstfolgenden Montag oder Dienstag in hiesiger Stadt verweilen. . -.' Die Cigarrenmacher.Union. besprach in ihrer am Donnerstag Abend abgehaltenen Sitzung den Kampf, welchen die Unabhängigen Tabakshändlern ge? gen den Tabakstrust inauguriren. Es kam zu sehr lebhaften Debatten, da viele Mitglieder durchaus nicht mit den hiesigen unabhängigen Tabakshändler sympatisirten, und u. A. auch darauf hinwiesen, daß verschiedene derselben Feinde des Union Labels sind. Es wurde schließlich ein aus O. C. Mines, Simon Schmalholz, S. O. Pollock, Clarence Gammer undLenry Theines bestehendes Comite ernannt, welches IV . V . - . P P inn oen panoiern conseriren jou. Zu Delegaten für die Central Labor Union wurden O. C. Miner, Wm. F. Ewald, Simon Schmalholz, A. Aab cock, John Feltman und Clarence Gaumer, und zum Präsidenten O. C. Miner erwühlt. Ein neuer Trust. Bestem Vernehmen nach beabsichtigt die American District Telegraph Co., welche Offices in fast jeder Stadt der Union hat, ebenso hier wie in allen anderen Städten 'das Botenjungen-Sy-stem zu Monopolist. Diesbezüglich? Unterhandlungen hat der Gen. Manager ber A. D. T. Co. C. I. Patterson aus New Jork gestern mit der hiesigen People's Messenger Co. und' der Jndpls. District Telegraph Cc. angeknüpft. Die A. D. T. Co. arbeitet Hand in Hand mit der Western Union Telegraph Co. Ob es ihr gelingen wird, auch die Postal Telegraph Co. aus dem Felde zu schlagen, soweit der Boten-jungen-Dienst in Betracht kommt, bleibt abzuwarten. t: Aus dem Capitale. Gouv. Durbin und seine Begleiter haben, wie gestern im StaatsHause bekannt wurde, die Rückreise von Texas angetreten und werden bis spätestens Montag hier erwartet. Ueber ihre Beute sind die verschiedenartigsten Gerüchte 'im Umlauf. Heute wurde die 520,000-Bürg schast des neuen Superintendenten deS Jeffersonville Reformatoriums Jos. P; ByerS in der Ossice des StaatssecretärS hinterlegt. Die Bürgen,, deren Gesammtvermögen sich auf verschiedene Millionen beläuft,' sind: W.R:Bowers, D. S. Gray und' R. H. Platt, von Columbus, O.; H. E. Ramsey, von Cleveland; Ex-Gouverneur Asa Bush nell, von Springsield, O.;. A. W. Miller, von Indianapolis, und T. E. Cllison, von Fort Wayne. Von Onkel Sam" gevunscht. Bundes-Geheimagent TomHallS von dahier ist nach New Orleans abgedampft, um einen gewissen Wm. Ty. ner von dahier in ! Empfang zu nehmen und ohne Aufsehen zum Gefängnisse zu spediren. Der beschuldigt ist, hier, und in ande ren Städten Jndiana'ö Unvorsichtig" mit gefälschten oder gefixten" PapiergeldNoten hereingelegt zu haben. Infolge von Ueberheizung entstand gestern Abeud kurz vor 6 Uhr in dem Hause von Frau Caroline Hildebrand, No. 603 N. Delaware Mr., ein kleiner Brand'. '

Grundeigenthums - Ueberlragungen.

' Berichtet von der Jndiana Title Guaranty k Loan Co.", No. 1Ä Ost Market Str. . Frank A. Muzzy an Henrietta F. Swope, Lot 14, Wood's Sub., Creß' Add. $1000. Henrietta F. Swope an Frank A. Muzzy, dasselbe Eigenthum. $1000. Clara. Kieß an John W. Tomlinson, Lot 8 in Coopr & Pickeits Nordoft Add. 52000. . Alonzo Wilson an JameS Renihan, Theil vom nordwestl. i, 35, 16, 3. 52000. Chas. M. Croß jr. an Lucy B. Brown, Lot 15, Block 1, Myer's University Place Add. in Jrvington, 52200. . Geo. W. Shelby an oel T. Elliott, Theil vom nordwestl. i, 66, 16, 3. 51500. James R. Sullivan, Adm., an Mary E.Clements. Theil vom nordöstl. , 17, 17,2. 52800. Henrietta Berg an Thos. Dow, Lot 38, Wiley's Sub., O. L. 162. 52200 Emma P. Reynolds an Francis M. Hindman, Lot 718, Masters Sub., Harrisons & Cos. Add. 53500. Henry Temke an Albert Staats, Lot 61. Robbens & Hubbards Hill Place. 51250. Der Shwindelei Ichuldig befunden. Im Criminal-Gericht wurde Charle Reiner schuldig befunden, von der Security Mortgage Loan Co.? 5100 unter falschen Angaben erlangt zu ha hen. Er wurde zu 17 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Dem Ende nahe. Bezüglich des Besindens des am letz ten Montag bei einem Eisenbahn-Un fialle nahe dem Mass. Ave. Bahnhöfe schwer verletzten Wm. McCarty's wurde berichtet, daß seine Aussichten auf Genesung die allergeringsten sind. Aus der Wohnung des Jonathan Hiday, N. Sheldon Str. No. 1733 wurden von Schleichdieben mehrere Gefäße mit eingemachten Sachen gestohlen. I Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow. Gold, reiches, gelbes Gold, soll nach den Angaben cineS Prospektors in den Straßen zu finden sein. Äir wollen's dem guten Mann nicht abstreiten, da wir auch gerade nicht behaupten können, daß jetzt unsere Straßen so golorein" sind, wie sie sein sollten. Während des Kohlen streiks. der fünf Monate währte, kamen im Streik gebiet 14 Tödtungen vor, wovon minbestens die Hälfte auf die unprovozirte Mordsucht der Kohlenpolizei zurückzuführen sind. In den 4 Wochen aber der friedlichen" Arbeit, nach Ernennung der Schiedsgerichts-Kommission, sind nahezu 50 Kohlengräber, während sie ihrem Berufe oblagen, getödtev und Hunderte verletzt worden und das Leichenbestattungsgeschäft ist in Pennsylvanien nieder auf seine Blüthe gekommen.- ' HöchlilW empört war der Sultan von Sulu, den wir mit den PhilpviMN, AssM, und sonstigem Gethier für 520,000, 000. von dem besiegten Spanie kauften, als ihm der monatliche Wechsel von $250 von Onkel Sam nicht pünktlich ausbezahlt wurde. Aus sein Unverschämtes Drängen, vielleicht das Schicksal Venezuelas im ..Auge habend, wurde dem? Haremsonkel schleunigst das Geld durch erpressen Bo ten übersandt. Sel'ger Washington, dreh' dich um. 'Das Appellationsgericht in Kan sas City, hat dieser Tage, wie bereits telegraphirt, eine dahin lautende Entscheidung abgegeben, daß die dort be stehende Brauer-Combination ein Trust und als solcher ausdrücklich durch das Gesetz von Missouri verboten ist; ferner daß Jemand, der irgend einem zu dieser Combination gehörenden Brauer Geld für geliefertes Bier schuldet, dasselbe nicht zu bezahlen braucht, und der Brauer die Schuld nicht eintreiben kann, selbst wenn er sich an die Ge richte wendet. Diese Entscheidung wurde in einem Prozesse der Ferd. Heim Brewing Co gegen einen Schankwirth abgegeben, welcher derselben Geld schuldete. . .

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