Indiana Tribüne, Volume 26, Number 89, Indianapolis, Marion County, 4 December 1902 — Page 4
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Indiana Tribüne. Herausgegeben von bet Sutenderg Es. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium
Präsident
Geschäfts. ocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone ses.
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Kostbare Scymkttcrlingk. Clatit&ttn, für deren Veschaffung ei Vermö gk verausgabt wuxve. Ein? recht kostspielige Passion ist das Schmetterlingssammeln, wenigstens wie es in gtzwissenLiebaberkreisen betrieben wird. Man kann sich darüber am besten bei den großen SchmetterlingsHändlern, Yit in Deutschland, Frankich und namentlich in England ihren Sitz haben, insormiren. Jahraus, jahrein entsenden diese Firmen ihre Sammler in die verschiedensten Welttheile, und je nach de Beute, die sie machen, haben diese Leute auch ihre Einnahmen, die oft unglaublich höh? Ziffern erreichen, besonders in den Tropen, wo sich die, graziösesten und kostbarsten Vertreter der kleinen geflügelten Wesen vorfinden. Die nachfolgende Episode, welche ein Schmetterlingshändler erzählte, mag als Beweis für die leidenschaftliche Passion, die auch der Schmetterlingssport zu entfachen vermag, dienen. Ein wunderschöner Schmetterling mit schwarzgelben Flügeln und azurblauem Rücken war ans Neu-Guinea entdeckt worden, und ein bekannter Schmetterlingssammler, ein Herr v. Hagen, war der Erste gewesen, der ihn gesehen und sich seiner zu bemächtigen vermocht hatte. Er hatte ihn inmitten eines Lianendickichts gefunden und mehrere Exemplare eingegangen. Aber unglücklicher Weise fiel er eines Tages auf dem Rückwege in eir.en Hinterhalt der feindlich gesinnten Eingeborenen, welche ihn vermuthlich tödteten, da inzwischen mehr als drei Jahre vergangen sind, ohne daß man Weiteres von ihm hörte. Indessen gelang es einem seiner Diener, einen Theil des Gepäcks zu retten, mit dem er etliche Wochen später an der Küste eintraf und in welchem sich auch die seltenen Schmetterlinge befanden. Man gab dm neugefundenen Wesen den Namen Sirene des Paradieses," und für die vorhandenen acht Exemplare wurden außerordentlich hohe Preise gezahlt. Eines soll mit $1000 bezahlt worden fern. Der theuerste Schmetterling überHaupt befindet sich im Naturgeschichtsmuseum von Kensington. Das Exemplarist einzig in seiner Art, und seine Geschichte ebenfalls sehr interessant. Die Jäger der afrikanischen Westküste schickten vor einigen Jahren den englischen Sammlern große Mengen eines Schmetterlings, welcher ganz schwarze, grüngesprengelte Flügel besaß. Es war eine kleine und seltene Spezialität, für die man $20 bis $30 pro Stück zahlte. Aber es fiel auf, daß unter der großen Schaar kein einziges Weibchen anzutreffen war, und ein reieher Sammler, der sich darauf kaprizirte, ein solches zu besitzen, entsandte ohne Zaudern auf eigene Kosten sechs Sammler , an die Sierra Leonc-Küste auf die Suche nach einem solchen. Die Leute. verbrachten ihre Zeit auf vergeblicher' Suche, endlich aber es waren inzwischen zwei Jahre vergangen gelang es. ihnen doch, ein Weibchen einzufangen. Bei genauer Berechnung der für die Sammler aufgewendeten Kosten sammt allem, was drum und dran hängt, ergab sich für den glücklichen Besitzer des seltenen Insekts die ungeheure Ziffer von $10.000. Der kostbare Fang wurde von seinem Herrn dem Museum vcm Kensington geschenkt. - Im Uebriaen ist der Beruf eines
Schmetterlingshändlers sehr riskant und erfordert viel Vorsicht und Vor- ' aussicht. Es ist immer sehr schwer.
vorauszubestimmen, wie lange ein Schmetterling eine Seltenheit bleibt. Einige, die Anfangs hoch im Preise
standen, werden unerwarteter Weise
entwerthet, wenn die Handler durch Zu
fall in den Besitz großer Mengen ge-
langen. So wurde vor einiger Zeit ein sehr seltener glänzcndec Schmetter-
ling aus Brasilien nach London im-
portirt. Die ersten Exemplare wurden gerne mit $100 bezahlt. Nach wenigen Monaten sandten die Schmetterlingsjäger des Amazo.ienflusses eine solche Menge davon t. daß der Preis im Handumdrehen auf etwa $2 für das Stück hcrabsank. ' .A u's der guten alten Zeit. Im Revolutions-Jahre . 1$48 marschirte eines schönen Tages ein Bataillon Freiwilliger" von Speier. Pfalz, nach Landau. Unterwegs aber zogen es viele dieser tapferen Soldaten vor, lieber wieder heimzuwandern, als den Schlachtengott zu. versuchen, denn blind und ohne Schonung waltet er." So kam es, daß vor den Thoren Landaus zwar noch die Herren Offiziere mit ihren prächtigen Federhüten sämmtlich zur Stelle waren, von Solbaten war aber nur noch ein Einziger zu' erblicken. Nun war guter Rath theuer. Wie sollte man in's Städtchen hineinmarfchiren? Endlich einigten sich die braven Krieger dahin, daß man aus den ' Offizieren eine Sektion bildete, und diese wurde stolz von dem einzigen vorhandenen Gemeinen angc-
Socialer Turnverein.
Am nächsten Sonntag : Vortrag des Herra
Dr. E. I. Fletcher. Die WeihnachtS feier der Freisinnigen Sonntagsschule und der Turnschule am 28; December,
Ans Stadt-, und Connty- Ver- ' valtung.
In der gestern Abend abgehaltenen.
gut besuchten regelmäßigen Versamm lung des Socialen Turnvereins wurden
nach Erledigung der Routine-Geschäfte drei neue Mitglieder aufgenommen.
während drei Candidaten zur Aufnahme angemeldet wurden.
Dann kamen, die verschiedenen Be-
richte zur Verlesung, darunter der des Turnlehrers über die erfreulich rege Thätigkeit aller Turnclassen, ihren zahlreichen Besuch etc. Das Comite
für geistiges Turnen berichtete, daß es
ihm gelungen ist, . für den nächsten
Sonntag Abend, 7. Dev., Herrn Dr.
I. C. Fletcher für einen Vortrag über das Thema Eine Fußtour durch England" zu gewinnen, welcher Vortrag durch stereoptische Bilder illustrirt wer den wird. Herr Dr. Fletcher hat im
Laufe des.Sommers die Fußtour durch England gemacht. Sein Vortrag wird auf eigenen Erfahrungen, Anschauun-
gen uno ueomtien oanren. Verschiedene Male hat der Herr Doctor während der letzten Jahre hier Vor träge gehalten, welche stets außerordeutlichen Anklang gefunden haben.
Zu dem Vortrage am Sonntag ist
Jedermann eingeladen. Derselbe wird im Auditorium des Deutschen
Hauses gehalten, uno ist der Eintritt
frei.
Bezüglich der Weihnachtsfeier der
Freisinnigen Sonntagsschule wurde berichtet, daß dieselbe am Sonntag, den 23. December, gemein
schaftlich mit derjenigen der Turn schule im großen Saale des Deutschen Hauses stattfinden wird. Die Sonntagsschüler werden eine Aufführung veranstalten, während die Turnschüler
ihre Eltern und Freunde durch Vor
führung turnerischer Uebungen er
freuen werden. .Daran wirb sich die
übliche Bescheerung aller Kinder
schließen.
Aus dem Staatshaufe.
Convention der Obstzüchter. Staatsfair
Daten.
I m StaatZhause begann
gestern die 47. Jahres-Convention der
Jndiana Gartenbau bezw. Obstzucht
Vereinigung-, mit der eine reichhaltige Ausstellung von Obst, besonders Aepfeln, verbunden ist und die heute
zum Abschluß gelangt. Präsident W.
W. Stevens wies in seinem Jahresberichte darauf hin, daß die Farmer In diana's, trotz der günstigsten Gelegen-
heiten, die Obstzucht vernachlässigen
un dadurch einen Mangel an Obst ver
Ursachen, der zu bedauern ist und den
die speciellen Obstzüchte? kaum decken
können. Er empfahl, daß die Legis
latur die Mittel für eine würdige Verr
tretnng der Jndiana-Obstzüchter auf de St. Louiser Ausstellung bewillige, so
wie daß in den öffentlichen Schulen der
Obstzucht wie dem Ackerbau mehr Auf
merksamkeit gewidmet werde. Trustee
Johnson berichtete, daß auf der Pur
due Universität im letzten Jahre 63
Studenten sich mit der Obstzucht befaß ten. Ferner kamen Berichte und Vor
träge von Secretär W. B. Flick, Schatzmeister Johnson,' I. A. Burton,
Prof. JameS Troop, W. H. Freeman
von der StaatsForst-Behörde, u. A.
zur Verlesung. Aus Chicago traf gestern im Staatshause die Nachricht ein, daß die NationalVereinigung für FaicS und
Ausstellungen" die Zeit für die nächste
Jndiana-Staatsfair auf die Tage vom 14. bis 19. Sept. anberaumt hat.
Andere von der Vereinigung bestimmte Staats-Fair-Daten sind: Missouri, 17. 22. August: Iowa, 24.-29. August; New York, 24.-29. August; Minnesota, 31. August bis 5. Septbr.; Ohio. 31. Aug. bis 5. Sept.; Wiscon. sin, 7. 12. Sept.;Nebraska, 7. 12. Sept.; Kansas, 14. 19. Sept.; Kentucky, 21. 26. Sept.; Illinois, 23. Sept. biö 3. Oct.; Texas, 28. Sept. bis 3. Oct.; St. Louis Fair, 5. 10. October.
l ! 1.3s .
Phoebe-Verein. Jnder gestrigen Versammlung des PhoebeVerenS kamen nur Angelegen heilen zur Erledigung, die für die Vereins Mitglieder von Interesse sind.
EtuaS NeueS Das Morton Büffet Lunch von 9 Uhr Morgens an.' 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer.
Allerlei Interessantes für Bürger und Steuerzahler. BiszumMontag ver schoben. Mayor Bookwalter hat gester die
Verhandlung gegen den Wlrth Wes Stout bis zum kommenden Montag
verschoben. Stout, der außerhalb der Stadt weilt, entschuldigte sich brieflich
und bat um Aufschub der VerHand
lung.
Ein unaefüaiaer Feuer-
w e h r m a n n. Vor der Sicherheitsbehörde hatte
gestern Nachmittag der Feuerwehrmann Chas. McDonald von SchlauchwagenCo. No. 18 zu erscheinen, um sich gegen die Anklage zu verantworten, am Montag seinen Vorgesetzten, Capt. Frank Arnold von Leiterwagen-Co.
No. 5, thätlich angegriffen zu haben.
Der Capitän führte in seiner Anklageschrift aus, daß McDonald am Montag nach der Rückkehr vom Mittagessen
mit ihm im Spritzenhause Krakehl begönnen und ihm den Gehorsam verweigere hätte, als er, der Capitän, ihn aufforderte, sich ruhig zu verhalten u. sich
beim Chef zu melden. Ja, als er, der Capitän, ihn später für suspendirt erklärt und sein Abzeichen verlangt hatte.
da habe McDonald mit einem Faust-
schlage geantwortet. Nach Vernehmung einiger Zeugen bekannte Mc
Donald sich schuldig, und die Behörde
nahm den Fall unter Berathung.
Weihnachts-Markttage. Auf eine diesbezügliche Petition der
Markthändler hin beschloß die Sicher
Heitö-Behörde, daß der Markt am
Mittwoch, 24. December, dem Tage vor Weihnachten, den ganzen Tag über
offen gehalten werden soll. Wer also am Dienstag, dem regulären Markt tag, nicht seine Weihnachts-Vorräthe einkaufen kann oder will, findet dazu
am Mittwoch der Weihnachtswoche noch
Gelegenheit. -.w
Behörde für öff. Werke. In der gestrigen Sitzung der Behörde für öffentliche Werke wurden, wie dies schon seit Wochenfrist üblich, wieder nur wenige Geschäfte von allge-
meinem Interesse erledigt. Endgültig bestätigt
wurden die AsseßmentUnlagen für den Bau eines Abzugscanales in der Lewis
Str., von der Massachusetts Ave. bis 20 Fuß südlich der 15. Str., und für
die Kiespfl. der 1. Allen östlich der
Beville Ave., von der 10.- Straße bis
zur 1. Alley südlich. Dagegen wüwe
die endgültige Bestätigung der Asseß
ment-Umlage für die Oeffnung der 1.
Alley östlich der Capital Ave., von der 30. Straße südlich, bis auf Weiteres verschoben. Der Ingenieur wurde mit
der Ausarbeitung der Pläne
für den Bau eines Abzugscanales in
Highland Place, von der 21. Straße
bis zum Fäll Creek, und für die Nivel
lirung und Kiespflasterung der Alley
nördlich der Market Str., zwischen
Oriental und der Alley östlich, beauf
tragt, sowie mit der Untersuchung des Erlaubniß-GesucheS für die Herstellung
einer Einfahrt vor dem Haufe No. 2433
Central Ave.
Sollte gewährt werben.
Die Marion Connty Hot Water
Heating Co. hat die Behörde für öf
fentliche Werke um die Erlaubniß gebr ten, eine Röhrenleitung durch die Ar
beitShaus-Ländereien legen zu dürfen, weil sie Wasser für ihre Anlage aus dem
Fall Creek nördlich vom-Arbeitshause
zu pumpen beabsichtigt. Die Elthei lung dieses Privilegs würde das Auf
reißen deS Straßenpflasters in vielen
Blocks verhüten. , Park-Angelegenheiten.
Park-Supt. Power hat sich infolge
der Ebbe in der Casse der ParkBehörde
genöthigt gesehen, die Parkwächter
ausgenommen die im Riverside- und
im Militär-Park für den Monat De cemder abzulegen", mit dem Verspre chen, daß sie nach Neujahr wieder ange stellt werden sollen, wofern sie sich be reit zeigen, unterdessen ab und zu ein
mal in den Parks nach dem Rechten zu
sehen. UebrigenS beabsichtigt der
Mayör, noch vor Jahresschluß einen
Nachsolger für den Ex-Parkcommissär Jsaac Ling zu ernennen. Derselbe soll ein Südseitler" sein, doch ist der
Mayor noch nicht, mit sich einig bezüg lich der Person. Eine harte Nuß. Controlle? Breunig und die Mtt gliedernder Behörde sür öff. Werke U
schäftigen sich zur Zeit angelegentlich mit der Erörterung der Frage, wie die Tomlinson-Halle abgesehen von dem neuen Anstrich und den neuen Decorationen am Besten und Praktischsten verbessert werden kann. Major Megrew, der Präsident der Behörde, befürwortet die Umwandlung der Halle in einen regulären Concertsaal mit nach der Bühne zu abfallendem Boden, also mit aufsteigenden Sitzreihen, sowie die Einrichtung einer zweckdienlichen Bühne mit Scenerien :c. Dagegen wendet der Controlleur ein, daß nach einer solchen Umwandluug die Halle nicht mehr für Ausstellungen, Tänze :c. vermiethet werden könne, sodaß der Stadt mancher fette Batzen verloren gehen würde. Eine Ent-
cheidung wird vor Jahresschluß gerossen werden müssen, da mit der Re-
novirung bald nach Neujahr begonnen werden soll.
Ein Vergnügen sond'rer Art Ist solch' eine Bummelfahrt.
Ein sebr klägliches Ende nahm die
Spazierfahrt, die gestern Willis La Rue, der Custos des Chalfant-Gebäu-
deS" an Pennsylvania und Mlchigan
Str., und ein sich Robert Allen nennender Freund unternommen hatten.
Denn gegen 7 Abends wurden die
Beiden, mit ihrem Buggy obenauf, in dem für den Bau eines Abzu'gscanals
in der Pearl Str.,' hinter dem LagerHause der H. T. Conde Co. an der
Washington Str., gegenüber dem Capitol, aufgefunden. Sie waren in
dem Graben hineinkutschirt, trotzdem
ihnen zahlreiche Paffanten der Straße Warnungen zugerufen hatten.
Am Schlimmsten dabei weg kam La
Rue, dessen rechtes Ohr er stürzte
im Falle in die Grube auf ein Gas
rohr und brach dieselbe in entsetzlicher Weise zerstückelt ward, während
er auch noch andere Kopswunden da-
vontrug. . Er wurde im Dispensarium
von Dr. Schenk geflickt, der zum Zu sammenflicken des Ohres allein 14 Nadeln einlegen mußte.
La Rue's Genosse, Robert Allen, kam
mit.dem Schrecken und einem Dreckbade
davon, doch wurden beide von den Rad-
lern Trimpe und Löwe, die sie aus dem
Graben geholt hatten, wegen trunkenheit gebucht. . -
La Rue nannte sich in der Station Willis Smith, doch ward seine Persön
lichkeit bald festgestellt. Er wird wenigstens wochenlang das Haus hüten
müssen.
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Das beste Bier in der Stadt"
Eine heikle Frage.
Vor einiger Zeit hat der Handlungs
reisende Philander H. Fitzgerald eine
Anzahl Unfall Versicherung? - Gesellschasten, bei welchen er versichert war, auf Zahlung von schuldigen Versicherungsgeldern verklagt.
Er war auf eigenthümliche Weise auf viele Wochen hin arbeitsunfähig geworden. Im Schlafe, hatte er seinen Kopf auf sein rechtes Handgelenk und zwar, als dasselbe sich in krampfhaftem Zustande befand, gelegt. Dasselbe war derartig verletzt, daß eine ärztliche Operation nothwendig wurde. Die Folge war, daß er mehrere Monate nicht seinem Beruf nachgehen konnte. Er verlangte daher von den Versicherungs - Gesellschaften die Summe, welche ihm pro Woche ausbezahlt werden sollte, konnte aber von keiner einzigen dieselbe erhalten. Gestern reichte die Aetna Lebensund Unfall VersicherungS-Gesellschaft von Hartford, Conn. einen Einwand gezen die gegen sie erhobene Klage ein. Sie sagt, daß den Bedingungen der Police' gemäß,' ' die Versicherungssumme ausbezahlt werden sollte, wenn da? Versicherte in Folge eines von Außen herrührenden Unfalles etc.' zuSchaden gekommen wäre. In diesem Falle aber war der Unfall durch den Kopf des Versicherten verursacht und da derselbe doch zu dessen Körper gehört, so ttnnte von einen Unfälle, wie in der Police erwähnt, nicht die Rede sein.
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