Indiana Tribüne, Volume 26, Number 88, Indianapolis, Marion County, 3 December 1902 — Page 4

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Jnomna Sribune, 3. Dezember ISO. .

ndiana Tribüne. HerauSgeaeben von der Tnttilbtkg Es. Indianapolis, Ind.'

ßarry O. Thudium Präsident IM GeschSftSIocalt No31 Süd Delaware Straße. TELEPHOsSE SV. Jintered at the Post Office of Indianipoli as icond class matter. Ueber die Botschaft des Prästdenten. Die Botschaft des Präsidenten wurde gestern im Kongreß , entgegengenom men. Der Inhalt des Dokuments ist in allgemeiner Hinsicht eine Enttäuschung. Die kraftvollen Empfehlung gen, welche man von dem Manne "o5 a strenuous life'' erwartete, blie den aus. Ein Anlauf wurde von ihm gegen die Trust's gemacht, aber in ei nem späteren Absatz Worte der Warnung" in der Botschaft, welche auf Seite 2 zu finden ist, dermaßen abge schwächt, daß ihm alle Kraft genommen ist. Seiner Phrasen entkleidet, befür wortet der die Trustes behandelnde Paragraph die Kontrolirung der Trusts durch die Regierung. In dem warnendenParagraphen aber mahnt er zu einer so übergroßen Porsicht in der Reguli rung der Trusts, daß diese Kontrole völlig energielos, ja chimärisch zu werden verspricht. Gegen Tarif-Veränderungen spricht sich der Präsident bei weitem am energischsten aus. Aber seinen Argumen ten fehlt in vieler Hinsicht eine gesunde Logik. So sagt er unter anderem: Die einzige Beziehung des Tarifs zu großen Korporationen besteht darin, daß er die Fabrikation profitabel gestaltet, während die vorgeschlagene Ta rifermäßigung dieselbe unprofitabel machen würde. Eine TarifAbschaf fung, als Strafmaßnahme gegen Trusts würde zum Nachtheil der ringenden schwächeren Konkurrenten refultiren. Unser Ziel sollte es nicht sein, durch einen unklugen Ta rifwechsel den ausländischen Produkten Vortheile über unsere einheimischen Frzeugniffe einzuräumen, sondern wir sollten durch geeignete Reflationen der inländischen Konkurrenz eine gute Chance eröffneu." Eine Tarifermäßigung würde linse rer. Ansicht nach nicht dazu angethan sein die heimische Fabrikation unpro fitabel zu machen. Sie würde nur dem Trust die Mittel nehmen' das Volk durch übergroße Profite auszusaugen. Der von uns quotirte Absatz ist voll von Sophistereien, voll falscher Folge rungen. Die Billionen Korporationen ersticken schon jede Konkurrenz kleiner einheimischer Fabrikanten durch ihre absolute Beherrschung des Rohmaterials wie Tabak, Eisen und Stabl etc. Wäre dem kleinen Fabrikanten Gelegenheit gegeben, seine nicht durch zu hohen Schutzzoll geschützte Rohmaterialien vom Ausland zu beziehen, dann könnte er vielleicht die Konkurrenz mit den Trust'S . aufnehmen und die Profite der Fabri kation auf einer vernünftigen, das Volk nicht aussaugenden Basis erhalten. Der zu hohe Schutzzoll gegen Einführung von Waaren und Rohmaterialien vom Auslande giebt aber den Riesenkorpo rationen die Gelegenheit, Steuern in Gestalt übergroßer Profite von unserem eigenen Volke zu erheben sich aus Ko sten desselben stets mehr und mehr zu bereichern und auf diesem Weg: die von den Arbeitern erkämpften Lohnerhöhun gen mit Zinsen in die eigenen Taschen zurückwandern zu lassen. . Es ist schon öfters an' dieser Stelle erörtert worden, daß die Trusts sogar in der Lage sind der sogenannten Pauper labor" in Europa dort erfolgreiche Konkurrenz zu machen. Das Facit ist. daß dadurch zwar der amerikanische Arbeiter keinen Mangel an Beschäftigung hat, aber am Ende des JahreS der hohen Preise wegen die von ihm für die nöthigen Gebrauchs artikel abverlangt werden, kein Ueber schuß, .trotz der steten Arbeit, verbleibt. Die Trusts, durch den Tarif geschützt, haben einen Ueberschuß durch Vertheue rung der Lebensmittelpreise unmöglich gemacht. (5 ist eine indirekte Besteu erung des Volkes, welche den Trusts durch die Tarifbegünstigung ermöglicht wird. . Das Trust-Problen. und die Tarif.RevisionSfrage bilden also nicht, wie der Präsident behauptet, zwei gesonderte Dinge, sondern sind innig verwachsen. In der Finanzsrage empfiehlt der Präsident in . konservativer Weise die

Beibehaltung des gegenwärtigen SystemS. -ErwähnenSwerth ist die Empfehlung des Präsidenten, -. den Schutzzoll auf Hartkohle abzuschaM und zwar weil dies in einer Krise- von Nutzen sein könne. - . Unserem kriegerischen NimrodPräsidenten scheint eine Kohlennoth im Volke weniger' zu berühren als der Umstand, daß'Zm'Fall einer Krise" es unsern Kriegsschiffen an Kohlen fehlen würde, überhaupt scheint die Wohlsahrt der Marine und die Armee, sowie die Miliz, dem Präsidenten ganz besonders am Herzen zu liegen. Er widmet der Soldateska mehr Worte wie irgend einer anderen Sache. Wir haben uns mit 'einem kurzen Auszug aus seinem Hohenlied über die Armee und Flotte begnügt. Große Verwilligunzen für die Flotte werden empfohlen, eine andere indirekte Steuer, die nur zum Schutz der auswärtigen Interessen der Trust's sein kann und anstatt uns als Friedensmacht zu belassen, unter die Kriegsmächte Zwingt. Der Präsident gesteht übrigens den Arbeiterunionen neben den großen Kor porationen Existenzberechtigung zu. Der Schuß und die Förderung von Kunst und Wissenschaft haben keinen Raum in der Botschaft des Präsidenten gefunden. Der Handel, die kommerziellen Jntessen und die Militärmacht, die, wie es sich zeigt, keiner Bevormundung bedürfen, sondern sich selbst vorzudrängen verstehen, scheinen auch al lein dem Präsidenten seines Interesses werth; es ist dies um so bedauerlicher, da gerade in Zeiten solch' großer Prosperität die idealen Ziele eines großen Volkes die nöthige Förderung am leichtesten finden könnten.

Eine angebliche Enthüllung. Ein Stimmkasten soll bei der Herbstwabl in 1899 gestohlen und 1 Jahr lang verborgen gehalten worden sein. Nicht geringes Aufsehen erregte es gestern, als bekannt wurde, daß die jetzt in No. 1215 English Ave. wohnende Wittwe Mattie Canada einem Mitgliede des Polizei - Departements eingestanden hat, daß sich seit derStadtwähl im Jahre 1899 ein Stimmkasten nebst Stimmzetteln u. den sogen. PollBüchern ein Jahr lang in ihrer Obhut befunden hatten, daß die Sachen dann jedoch von einem gewissen Politiker ab geholt worden waren. Frau Canada wohnte damals in No. 304 Nord New Jersey Straße, und nimmt man an, daß es sich um den Stimmkasten aus einem Precincte der 5. Ward handelt. Frau Canada, die nicht geneigt schien. Alles zu sagen, was sie weiß, erklärte, nicht zu wissen, wer die Sachen in ihr Haus brachte ; sie gab zu, geschwiegen zu haben, weil sie befürchtete, in Trubel zu gerathen. Stadt-Clerk Ch'aS. N. Elliott, der in 1899 schon Candidat für Stadtclerk war, wurde von der obigen Enthüllung" in Kenntniß gesetzt, doch erklärte er, er könne nicht glauben, daß ein Wahlinspector . einen solchen frechen Streich ausführen würde. Seines Wissens sei die Geschichte erfunden. Zwei vermißte Söhne. R e v. I. H. H ullln Marblehead, O.. bat gestern die hiesige Polizei, ihm bei den Nachforschungen nach seinem 18-jährigen Sohne John behülflich zu sein, der am 14. Nov. aus dem ElternHause verschwunden ist. Der junge Mann grämte sich, wie der Vater bedauert, darüber, daß er mit seinen Studien nicht recht vorwärts kam; doch sind seine bekümmerten El tern heute noch bereit, ihm in jeder Hinsicht zu helfen. Sie haben eine Belohnung von $100 für solche Auskunst ausgesetzt, die zu seiner Ausfindung leitet. Diesbezügliche Mittheilungen sind an den Vater zu richten. Ferner klagte gestern die in Nu. 307 Ost Washington Str. wohnhaste Frau Clendenning, daß ihr 13jähriger Jimmie durchgegangen ist. Derselbe schwänzte gestern die Schule und die Mutter argwöhnt, daß er eine Reise nach Ciawfordsville unternommen hat. Die gröbte und passendste Auswahl vonSchnittblumen und Blumenstücken für alle freudigen und traurigen Ereignisse. Wir sind jederzeit gern bereit bei der cluövahl behülflich zu sein. Oertermann Broö. 241 Nass. Qve. Tel. 40.

Südseite Turnverein-Fair. Heute Beginn der Fair und Ausstellung der Handarbeitsschule unter den Auspicien deS DamenveremS.

Heute und morgen findet die vom eifrigen Damenverein des Südseite Turnvereins seit Wochen mit Sorg fält und Eifer vorbereitete Fair und AuZstellung der Erzeugnisse der Handarbeitsschule des Damenvereins statt und unterliegt es auch keinem Zweifel, daß dieselbe in jeder Beziehung großartig ausfallen wird. Nicht nur, daß die einzelnen Buden sehr reichhaltig beschickt worden sind, sondern es ist auch die Anzahl derselben eine weit größere als im vorigen Jahre und es sind Attrac tionen vorhanden, wie sie noch selten auf einer Fair geboten worden sind. Man beachte nur die nachstehende Liste der einzelnen Comites und Attractionen und wird daraus die Gewißheit ziehen, daß den Besuchern der Fair gar mancherlei Genüsse bevorstehen: Empfang Frau Hederich, Vors., Frau Kierdorf, Frau Gunser, Frau Schumann, Frl. Marie Jaus, Frau Deppermann. . Tickets Frauen Freiberg, Vors., Kahn, Glatfelder. Mitschrich. Erfrischungen Frauen Koehler, Vors., Sudmann, Gräbner, Schaub, Brückner, Sch'.vier, Gutswiller, Eitel. Deutsches Dorf Frauen Sturz, Vors., König, Trom, Pfeiffer, Sander, Frl. Hermann, Frl. Eitel und Frl. Gackstetter. Fischteich Frauen Kosfeldt, Vors., Baker, Gustav Weiffenbach. . Post-Ofsice Frau Toll, Vors.. Frl. Emhardt, Frl. Clara Gutzwiller. Frl. Koehler und Frl. Toll. Candy Frau Rasert, Vors., Frau Prignitz, Frl. L. Sudmann. Glücksrad Frl. Elff, Vors., Frl. Berner. Klondyke Frl. Clara Röy, Vors., Frl. Carrie Jaus. Handarbeitsbude Frau Wenzel, Vors., Frau Huegle. , . Wahrsagerin Frl. Stich. Kunstmuseum Frl. Stich und Frl. C. Weiland. Auch wird eine Menagerie vorhanden sein, in der die seltensten Thiere gezeigt werden. Der Tempel der Wahrsagerin, das Kunstmuseum und die Menagerie haben auf der Bühne, welche noch hj sonders decorirt worden ist, ihren Platz. DieFair wird Nachmittags um 3 Uhr geöffnet und werden die Damen für feinen Lunch und Imbiß Sorge tragen. Mittwoch Abend concertirt die Newsboys' Band, am Donnerstag die Deut, sche Capelle. und für andere Unterhaltungen mannigfacher Art ist gesorgt., Das Deutse Dors" ist in diesem Jahre umfangreicher und interessanter als im letzten. Hier werden junge Damen in Landes-Trachten auserlesene Delicaessen darbieten. Das heutige Mmu" weist z. B. Schweins-Rippen, Bratwurst, Sauerkraut etc. auf. Es sei hier noch darauf aufmerksam gemacht, daß die Mitglieder des Vereins am zweiten Tage, also am 4. I)ecemder, Abends, bei Vorzeigung ihrer Mitgliedskarten freien Eintritt haben. , m Des Gouverneurs Rückkehr. Gouverneur Durbin, der in Begleitung des General-Anwaltes Taylor, der Herren L. P. Newby, Ernest Tripp und Raymond Van Camp von dahier und etlicher Chicagoer in Texas den Freuden der Jagd huldigt, hat gestern seinem Privat-Secretär Col. Wilson aus Gun Hollow nahe Corpus Christi telegraphirt, daß er s.egen Ende der Woche hierher zurückzukehren beabsichtigt. S'Die leitenden medizinischen Autoritäten der Vereinigten Staaten sowohl, als auch Europa's, sind sich über die eine Thatsache einig, daß nämlich zur vollständigen Gesundheit reines nnd reichhaltiges Blut gehört. Je nach dem sich das Blut verschlechtert, leidet . im Verhältniß und in der Folge davon auch der Gesundheitszustand. Gutes Blut bringt starke Nerven, eine gute Verdauung, reine Haut, einen guten, kräftigen Appetit, und einen starken, gesunden Magen mit sich. Alles dieses kann man erreichen, indem man Dr. August König's Hamburger Tropfen regelmäßig nimmt, und zwar in kleinen Dosen, zwei- oder hreimal die Woche das ganze Jahr hindurch, oder in solchen Quantitäten, daß eine regelmäßige, natürliche Entleerung der Gedärme einmal in je 24 Stunden stattfindet. Dr. August König'S Hamdurger Tropfen wurde zuerst vor Iahren von Dr. August König entdeckt. Um jede Flasche St. Jacobs Öel ist ein beschreibendes Cirkular über Dr. August König'S Hamburger Tropfen gewickelt. Halte dies im Auge, wenn du den Um schlag entfernst.

Ein kurjer Traum dpS Glückes. Carlo, die Wunderhübsche", eine ehemalige Jndianapoliserin, begeht in San Irancisco Selbstmord, nachdem sie Robin Hemmingray, einen vermögenden jungen Rennstallbesitzer. geheirathet.

Aus San Francisco, Cal., - kommt die Kunde, daß sich dort im Knickerbocker Hotel Carlotta Steffen, eine Persönlicbkeit, die bis vor Monatsfrist hier im Stevenson-Gebäude einen sogen. Massage- und Manicure-Parlor be trieb, das Leben genommen hat. Car lotta Steffen, die hier und anderswo professionell als Carlo, die Wunder hübsche- bekannt war, stammte aus Cincinnati, wo ihre Mutter jetzt mit einem gewissen Campiglio verheirathet ist. Carlo" betrieb den Parlor im Ste-venson-Gebäude in Gemeinschaft mit einer Mrs. Graham aus New Jork und entwickelte das Geschäft sich gut und zählten viele wohlhabende Indianapoliser zu den Kunden, bis vor Monatsfrist die Auflösung der Theilhaberschaft aufhörte, Carlo" erklärte damals, daß sie sich mit Robin Hemmingray, ein.-m vermögenden Rennstall.Besitzer, verlobt habe und daß sie nach San Francisco reisen werde, wo die Hochzeit sofort statt, finden sollte. Hiesige Freunde Carlo'" glauben auch, daß vas Paar sich in San Francisco sofort nach ihrem dortigen Eintreffen trauen ließ. Das Motiv des Selbstmordes ist soweit unbekannt. Hemmingrav stammt aus einer rei chen Familie in Muncie. situ Inkorporationen. Die Michigan City Traction Co.", Capital $50,000, mit Russell Harrison, dem Sohne des verstorbenen ExPräsidenten, an der Spitze. Die Linie der Co. soll sich von Michigan City nach Laporte erstrecken. Die Modern Heat, Light & Power Co.", Jndpls., Capital 510,000, Directoren: Leo Lando, Chas. A. Johnson, Frank E. Walcott, Leroy Templeton und Albert und Lorinda Crall. NoU-Chicago und zurück-Zg via Monon Bahn in Anbetracht der Vieh'Ausstellung. . Fahrkahrten werden am 28. und 29. November und 1., 2. und 3. Dezember verkaust ; Rückfahrt limitirt auf den 7. Dezember. Alle Züge halten an der 47. Straße, innerhalb fünf Blocks von den Union Viehhöfen an. 'Für weitere Information- wende man sich an R: P. Algeo, D. P. A., Indianapolis, Ind. f renzel Bro , No. 1 W. Washington Str $ (Merchants National Bank) Ein europaisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schiffsscheine nach und von Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. Real Estate Department l)cr TTndiana li Trust Go. Capital $1,000,000 Surplus 150,000 Diese Abtheilung übernimmt den Ankauf und Verkauf von Grundeigenthum. Die Sorge für und Aufsicht über ColcheZ Den Einzug von Miethen. , Die Bezahlung von Steuern. Die Deckung durch Jeuer-Versicherung. Ossir-s : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Äve. ...Tarnstag Nachmittag geschlossen...

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