Indiana Tribüne, Volume 26, Number 87, Indianapolis, Marion County, 2 December 1902 — Page 4

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Jnoeana Tribune, 2. Dezember 1902. l

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Jndiana Tribüne. 'HercuSgegeben von der utenbt?g J. Indianapolis, Ind.

garry O. Thndium ' Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. telepho:ve 2G9. Entered m.t the Post Office os Indianapolis as second class matter. JameS ColliuS' unangenehme Neberrafchung. Der Staatsanwalt verlangte feine Resignation als Volizeigcrichtsanwalt. Des bisherigen Gehülfen bc5 Staatsanwaltes John Ruckelshaus', des Polizeigerichts Anwaltes James Collins, harrte, als er in der Sonntag Nacht aus Boston zurückkehrte, wo er seine Mutter besucht hatte, eine unngenehme, wenn auch nicht uner wartete Mittheilung. War doch schon vor Wochenfrist davon geredet worden, daß Ruckelshaus seinem Polizeigerichts Gehülfen den Laufpaß geben würde, weil derselbe ihn während seiner Candidatur, bezm. Campagne für die Wiedererwählung in nur lauer Weise im terstützt, ja sogar indirect bekämpft haben sollte. Collins fand, als er heim kehrte, ein Schreiben von Ruckelshaus vor, in welchem dieser ihm mittheilte, daß 'er, Collins, entweder den Posten als Staatsanwalts-Gehülfe in Scheidungsverfahren haben könne, oder aber resigniren solle, und zwar solle die Re signation am 15. December in Kraft treten. Collins zog die Einreichung seiner Resignation vor, und Ruckelshaus ernannte zu seinem Nachfolger den Anwalt Jra W. Holmes. Collins erklärt, Ruckelshaus habe ihm die Wiederernennung zum Polizeigerichtsanwalt versprochen, falls er, Collins, darauf verzichte, als Candidat für die Nomination zum Staatsanwalt aufzutreten. Er Collins, habe dies gethan, und so halte Ruckelshaus sein Versprechen. In 2 Jahren wird Collins sich um die Nomination bewerben. ßh Ohioer Kick. Die dortig? Staatsgesundheitsbehorde protestirt gegen das Einschleppen von HoosierBlattern. Die Ohio-Staatsgesundheitsbehörde hat gestern bei unserer StaaUgesundheitsbehörde gegen die laxe Art und Weise protestirt, in welcher z. B. in Vincennes, Ind., die BlatternQuarantäne gehandhabt wird. Die Ohio Behörde klagt nämlich, daß eine mit den Blattern behaftete Familie Namens Updyke aus Vincennes ganz ungehindert von dort Ende October zum Besuche nach Leipzic, O., gereist sei, sodaß dort jetzt 17 Blattern Erkrankungen zu verzeichnen sind. Der Brief der Ohio-Behörde ist gerade nicht schroff gehalten, er läßt aber keinen Zweifel darüber zu, daß die Ohioer sehr unzufrieden mit den Hoosier-Maß-regeln sind. 9lutf dem Staatshause. Der Staats Fisch und JagdCommissär Z. T. Sweeney wird dahin wirken, daß die nächste Legislatur neue Gesetze erläßt, wodurch MühlendammBesitzer gezwangen sein sollen, FischLeitern anlegen zu lassen, es den Jägern Herboten sein soll, rn einem Tage mehr als 24 Vögel aus dem Staate zu beförn, jeder Besitzer einer Jagdflinte einen Dollar Steuer bezahlen soll und die Schonzeit für Enten und andere Wasservögel auf einen Monat verlängert werden soll. Nach dem vom Staats-Schatzmei-ster und Auditor unterzeichneter JahresBericht befanden sich am 31. October 1001 5642,299.32 in der Casse. Die Einnahmen aus allen Hülfsquellen belief sich auf 53,280,500.73, die Auögaben betrugen ,$8,398,987.86, verblieben in der Casse am 31. October 1902 5523,312.19. Die GefammtEinnahmen für den Generalfond waren $4,816,505.54, die Ausgaben $4,642, 528.75. Für' die Wohtthätigkeitsund Strafanstalten wurden im ver flossenen Fiscal.Jahr $676,000 ausge geben. ' Etwas Neues Das Mortou Büffet.,. Lunch von 9 Uhr Morgens an. - 44 Circle. John N. Matz, Eigenthümer

Wascht ihre Sande in Unschuld. Die BeHorde für öffentliche Werke überlaßt dem Stadtrath die Nezelung der Blat ternhospital-Angelegenheit. Der Ver. lauf der gestrigen StadtrathskSitzung' Die gestrige Stadtraths Sitzung verlief ohne besonderen Sang und Klang, da besonders wichtige Geschäfte nicht zur Erledigung vorlagen. Dem zurückgetretenen Präsidenten Haldeman wurde in den von einem SpecialAus schuß entworfenen Resolutionen der Dank des Stadtraths für die ünparteiische und gerechte" Leitung der VerHandlungen abgestattet. Eingereicht wurden folgende neue Ord inanzen : 1.) Eine Ordinanz bestätigend den an anderer Stelle angeführten Freibrief John tz. Christian's für Liefe rung von Dampfheizung aus seiner Privat'Anage an Bürger in seiner Nachbarschaft. 2.). Die Ordinanz des Humanitäts-Beamten Wilson, durch die das Stehenlassen von Pferden auf - dem Marktplatze während der Marktstunden verboten werden soll, und die vorschreibt, wie die Fuhr werke, der Markthändler aufzustellen sind. 3.) Negley's Ordinanz, durch welche das Besteigen und Absteigen von in der Fahrt begriffenen StraßenbahN'Cars verboten werden soll. (Diese Ordinanz ist besonders auf die Zeitungsjungen und die sonstige Straßenjugend gemünzt. Die bisherige Ordinanz bezieht sich nur auf Dampfbahnen.) 4.) Eine Ordinanz behufs Appropriation von' $3375 für das Finanz-Departement zur Zahlung der am 1. Januarlfällig werdenden Zinsen der $190,000-Nothhülfe-Bonds vom Jahre 1901. 5.) Eine Ordinanz beHufs Transferirung von $300 aus dem Fonds für Urtheile und Kosten des juridischen Departements in dessen Ge hälter. Fonds. Blattern H o s p i t al - O rd i -nanz unerledigt zurückgesandt. Wie beabsichtigt schob die Behörde für öff. Werke die Verantwortlichkeit für die Regelung des Llattern-Hospi-tal-Kuddelmuddels auf die Schultern der Stadtraths . Mitglieder. Mit einem kurzen Begleitschreiben stellte nämlich die genannte Behörde gestern Abend dem Stadtrath die Blattern Hospital-Ordinanz wieder ' zu, erklä rend, es sei ihr, wegen der überall sich geltend machenden Opposition unmög lich gewesen, die Clausel betreffend Bau der Anstalt, in einer Entfernung von mindestens Meile von der Stadtgrenze, durchzuführen etc. Passirt wurden die Ordinanzen betreffend : Transferirung von $2000 aus dem Straßenberieselungs Fonds in den Brightwood Pumpstation Fonds ($500) und in den BrückenreparaturFonds ; Desgl. von $360 aus dem all gemeinen Fonds des Gesundheits-De partementZ indenSalärsondZ zurBezahlung der deioenExtra-HoZpitalinternen; die Ordinanz bestätigend das Seiten Geleis-Privileg der Indianapolis Light K Power Co. auf der Kentucky Ave.; ferner die sogenannte Milch-Ordinanz, durch welche der Milch-Standard für Indianapolis festgesetzt wird. Demgemäß muß Kuhmilch 3.6 Procent Butterfett und 3.4 Procent Solides enthalten, um den Anforderungen zu entsprechen. Die Ordinanz desinirt ferner, was Skimmed Milk (abgerahmte Milch) und was Cream ist, und schreibt vor, daß in allen Plätzen, wo abgerahmte Milch feilgeboten wird, diesbezügliche Placate darauf hinweisen müssen. Weder die Naturgas-Meter - Ordinanz, noch die bezüglich Regelung der Automobil-Fahrgeschwindigkeit :c. la men zur Sprache. .

Die John Mitchell-Demonstra-tion. Das Programm für die John Mit chell-Demonstration wird vom Präsi denten John L. Feltmann und Wm. Ewald, Secretär der Central' Labor Union, morgen aufgestellt werden. Wie der National-Secretär der Vereinigten Grubenarbeiter mittheilte, wird Mit chell Mitte des Monats hier eintreffen, um sodann seine Botschaft für die Iah. res-Convention der Grubenarbeiter, welche hier am 19. Januar ihren An fang nimmt, auszuarbeiten. Zu derselben werden etwa 1000 Delegaten erwartet. ' John Weber's Wirthschaft, No. 764 West North Str.

Ein interessanter Abend mit Den nison Kellogg. . Sein Vortrag über ..Vogel" fand eine Uu fällige Aufnahme.

Herr Charles Dennison Kellogg, der berühmte Ornithologe. hielt gestern Abend unter den Auspicien der Senior Claffe der Handfertigkeits-Hochschule in der Tomlinson Halle vor einem zahlreichen Publikum einen Vortrag über Mgel". In der Einleitung erklärte er, auf welche Weise er sein ihm ange borenes Talent, Vogelstimmen nachah men zu können, ausgebildet hatte. Hierauf gab er sodann Proben seines Talentes zum Besten. ' Es war gradezu erstaunlich, was er in dieser Beziehung leisten konnte. Manchesmal war es, als ob ein ganzes Dutzend der gesiederten Sänger des Waldes ein Concert veranstalteten. Es war einVergnügen, diesen eigen artigen musikalischen Leistungen zu lauschen. Hierauf 'schilderte der Vortragende das Leben, die Eigenheiten und die Gewohnheiten einer Anzahl Singvögel; nach einer jeden Schilderung' ahmte er die Stimme des betreffenden Vogels nach. Veranschaulicht wurde der Vor trag noch durch stereoScopische Bilder. Die photographischen Aufnahmen waren von Herrn Kellogz selbst genommen worden. Bilder von Wald- und Wafferpartien aus allen Gegenden des weiten Landes, vom sonnigen Süden bis zum eisigen Labrador, welche von Singvö geln belebt waren, wurden auf die Leinwand gezaubert. Eine sinnige Idee von dem Vortragenden war es, daß er dem Zuschauer Bilder von dem stillen Landsitze des großen amerikanischen Na turforschers JohnBurroughs vor Augen führte. Er gab eine kurze Skizze von dem einfachen Leben des bedeutenden Gelehrten. Der Vortrag dauerte etwa 1 Stun den und fesselte die Zuhörer von An fang bis zu Ende. Herr Kellogg wurde zum Schlüsse durch lang andauernden Beifall ausgezeichnet. Eines Leichenräubers Bekenntnis: Geo. W. Mason erleichtert sein Gewissen. Geo. W. Mason, der am Samstag wegen Beihülfe an Leichenräubereien verhaftete Fuhrmann, hat gestern in einem Geständniß, das er niederschrieb, den vor drei Wochen verhafteten Wm. Mossitt angeklagt, den Leichenraub schon seit 6 bis 7 Jahren betrieben und ihn,, Mason, dabei als.Gehülfen benutzt zu haben. - Die ' von ihnen gestohlenen Leichen aus dem Jrrenafyl .Frieöhofe und aus dem Round Point'Friedhofe . seien an das Jndiana Medical College abgeliefert worden, und er, Mason, habe in jedem Falle $5 für seine Beihülfe erhalten. Die Vorsteher des College behaupten, Mason gar nicht zu kennen; doch ist das von keiner Bedeutung, da er ja nur Mossitt's Gehülfe gewesen sein will; also nicht mit den College-Leuten in directe Berührung kam. Die DetectivS Asch und Manning entlockten Mason das Geständniß, ehe derselbe von einem von einem unbe kannten Freunde" gesandten Vertheidiger gesprochen werden konnte. Mason gab auch zu, dem Neger Cantrell bei mehreren Leichenrauben geholfen., zu haben. 'Eine angebliche Erbin Hielt Frau Christine Bradley zum Narren. Die Wittwe Christine Bradley, die in No. 136 Süd Illinois Straße ein PrivatHotel betreibt, klagte gestern der Polizei ihr Leid. Heute vor 3 Tagen hielt nämlich eine zungengewandte junge Frauensperson bei ihr Einzug, die sich für eine Erbin vom Lande aus gab und erzählte, sie sei hierhergekommen, um von ihren Advokaten Abrechnung über ihre Ansprüche zu erhalten. Das Auftreten der Dame vom Lande" war ein solches, daß Frau Bradley ihr bereits am ersten Tage $14 pumpte, welche die Schöne angeblich benöthigte, um ihren Anwälten eine Abschlagszahlung zu machen. Die Erbschaft--Abrechnung sollte angeblich gestern erfolgen, und damit ließ Frau Bradley sich vertrösten. Ja sie ließ sich sogar bewegen, am Sonntag der Schönen einen $25 werthen Mantel und ihre Pelze zu leihen, da die angebliche Erbin vorgab, sie wolle zum Photographen und recht schmuck, aussehen. Bis gestern Abend hatte die .Dame vom Lande aber immer noch die Rückkehr zu Frau Bradlcy vergessen. Daher die Klage.

Zahlreiche Gimpel

Soll diefe schwindlerische Heirathsvermittle rin geleimt haben. Post-Office-Jnspector W. T. Flei. cher von dahier und Bundes-Marschall Vivian I. Fagin von Ohio haben in Cincinnati eine äußerst geriebene Gaunerin dingfest gemacht, die wahrscheinlich auch hier in Indianapolis, jedenfalls aber im Staate 1 Jndiana Heirathslustige beiderlei Geschlechts nach Noten gerupft hat. Die Schwindlerin nennt sich Frau R. C. Evans alias Wells und ist beschuldigt, die Post zu betrügerischen Zwecken benutzt zu haben. Sie hat ihre Schwindeleien eingestan den. Die Methode der Madame Evans, durch die sie ihren Opfern Geld' zu entlocken suchte und auch entlockte, war ebenso plump wie einfach. .Sie rückte in verschiedene Zeitungen höchst ver lockende Heirathsgesuche von jungen und älteren Mädchen, die auch mit ganz außerordentlichen körperlichen Vorzügen begabt waren, und nebenbei männlichen Wesen ein, die sämmtlich auch Geld wie Heu hatten. Antwortschreiben waren an Frau Evans, postlagernd Cincinnati,' zu sen den. Fiel ein Gimpel aus die Anzeigen herein, mußte er, um mit der rei chen Heirathscandidatin in Briefwechsel treten zu können, selbstverständlich der Vermittlerin eine mehr, oder minder hohe Gebühr bezahlen und erhielt dann ein sehr hübsches Porträt mit der Zusicherung, daß gegen die Erlegung einer weiteren Gebühr, die sich auf $20 belief, ihm der Name und die Adresse der betreffenden Dame mitgetheilt werden würde. Schickte der Gimpel diese Summe, so hörte die Verbindung des Heirathsbureaus mit ihm auf. Eine Hauptbedingung war jedoch, daß alle Gebühr: in Baar eingeschickt werden mußten, Checks wurden unter keinen Umständen angenommen. Verschiedene der Sorte, die bekanntlich nicht alle wird, hatten ihr Geld bezahlt und sich dann, nachdem sie sich von ihrer Dummheit überzeugt hatten, bei den Bundesbehörden beschwert und die gestrige Verhaftung war die Folge dieser Beschwerden. Frau Evans nannte ihre Ehevermitt-lungs-bezw. RupsAgentur The Ideal Advertising Agency" und wird ihr nachgesagt, daß sie sich in ihren Briefen selbst für eine junge hübsche Wittwe mit S12.000 Vermögen ausgab. In einer Woche soll sie auf ihre Schwindel-Anzeigen nahezu 1000 Antwortschreiben erhalten haben. Frau Evans holte wohlweislich ihre Briefe nicht selbst ans der Post ab, sondern ließ sie von ihrer vierzehnjährigen Schwester holen, der die Beamten unbemerkt bis nach der Wohnung folgten und dann die Schwindlerin verhafteten. Frau Evans oll ein ähnliches Schw'indelunternehmen in Hammond, Ind., führen. Sie behauptet jedoch, ihr Mann, von dem sie getrennt lebt, be treibe dasselbe und zwar unter dem Namen B. L. Otis. Erlöst. Im städtischen Hospitale starb gestern Nachmittag der Geisteskranke James. L. Richards aus Martinsville. Derselbe war auS Martinsville verschwunden, nachdem eine Untersuchungs-Com-Mission ihn für irrsinnig befunden hatte. Am Montag vor Wochenfrist war er von der Polizei hier aufgegriffen und in's Hospital gesandt worden, da Niemand ihn kannte, und erst am letzten Mittwoch war er identisicirt wor den. Weihnachtsmarkt in Haughville. i Heute und morgen, 2. und 3. December, Nachmittags und Abends, wird der Frauenverein der Ref. St. Paul's Gemeinde im Lesezimmer der Kirche, No. 515 Germania Ave., Haughville, einen großen Weihnachtsmarkt abhalten. Große Vorkehrungen wurden ge troffen, um einen guten Erfolg zu sichern. Jedermann ist willkommen. Kommet hin und kaust Eure Weihnachtsgeschenke; der Vorrath ist groß, die Auswahl schön. . MII-Chicago und zurück-z?H via Monon Bahn , in Anbetracht der Vieh.Ausstelluvg. Fahrkahrten werden am 23. und 29. November und 1., 2. und 3. Dezember verkauft; Rückfahrt limitirt auf den 7. Dezember. Alle Züge halten an der 47. Straße, innerhalb fünf Blocks von den Union Viehhöfen an. Für weitere Information wende man sich an R. P. Algeo, .D. P. A., Indianapolis Jnd

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