Indiana Tribüne, Volume 26, Number 85, Indianapolis, Marion County, 29 November 1902 — Page 4

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ndiana Tribüne. HttauZzeAebea Von bet SutbeS Tv. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudinm ... Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29. Entered at the Post OPce of Indianapolis as second dass matter. Der Kaiser unv der ,,VorwartS". - Ehe Kaiser Wilhelm nach der Bestat wng von Alfred F. Krupp Essen der ließ, nahm er die Gelegenheit wahr auf dem Bahnhofe eine längere gegen den Vorwärts" gerichtete Rede an eine De- ' putation Krupp'fcher Arbeiter zu hal ten. Nachdem der Kaiser in einleitenUen Worten die , freundschaftlichen 33e Ziehungen, die er zur Familie Krupp hatte erwähnte, und auch die bereits in unseren Depeschen gemeldete Bemerkung eingeflochten hatte, daß er sich gewisser Umstände halber, die das traurige Erefernfe begleiteten, als Oberhaupt des Reiches berufen fühle den Schild des deutschen Kaisers über die Familie und das Andenken des Verstorbenen zu hal ten. Tann aber von seinem für den Todten gehegten Freundschaftsgefühl fortgerissen erklärte er, daß die vom Vorwärts" gegen den Todten erhöbe nen Beschuldigungen den einzigen An grissspunkt bildeten, durch welchen ihm ein tödtlicher Streich versetzt werden konnte. Dann fortfahrend sagte er: Er ist das Opfer seiner unangreifbaren Rechtschaffenheit geworden. Es ist in deutschen Landen eine. That verübt worden, so niedrig und so gemein, daß sie alle Herzen erschaudern macht und jedem deutschen Patrioten über die dem deutschen Volke zugefügte Schmach die Schamröthe in's Gesicht getrieben ha den muß." Die Ehre des Mannes, welcher ein Deutscher durch und durch war, der stets nur für Andere und für das Vaterland, vor allen Dingen aber für seine Arbeizer lebte, ' wurde angegrif fen. Diese That mit ihren Folgen ist nichts Geringeres als Mord, denn es besteht kein Unterschied zwischen dem Giftmifchen und demjenigen, der aiis Xm ftorow ffffcnfe s??n?L fhitnrtpflpn Vfctn iuyiti.tt wunyb viiiw w. Sancwms die vergifteten Pfeile seiner Verläumdung abschießt, seine Mitbürger seines ehrlichen Namens beraubt und ihn durch die ihm zugefügten geistigen Qualen tödtet. " Wer waren Diejenigen, welche diese schmachvolle Handlung gegen unseren Freund begingen? Leute, die bisher als.Teutsche galten, aber von jetzt ab dieses Namens unwerth sind. Leute, welche jener Klasse der Arbeiterbevöl kerung entstammen, die Herrn Krupp so unendlich viel verdankt und deren Tausende heute "in den Straßen und Ecken mit thränenden Augen und gebeugten Häuptern den. letzten Ab schied von ihrem im Sarge liegenden Wohlthäternehmen." Wohl kann man dem Kaiser nicht verübeln,' wenn er für einen. Todten, den er Freund nannte, eine Lanze' bricht, besonders da er in dem Vorwärts" selbst einen Feind weiß. Aber in sei nem Worte giebt er die Absicht kund durch eine strenge' gerichtliche Unter suchung, die dies allein vermag, das Andenken seines Freundes zu reinigen. Es scheint nicht in seiner Absicht zu lie gen, dem Vorwärts" die Gelegenheit zu geben, seine schwere Beschuldigungen zu beweisen. Schwebt ihm vielleicht die Geschichte des zweiten römischen Kaisers Tiberius vor ? Der. als er im Jahre 14 den römischen Kaiserthron bestieg als ein Muster .weiser Männ lichkcit gefeiert, dann später, nachdem er als erster Monarch. Majestätsbeleidi gungen strafbar gemacht hatte, sich auf ebendemselben Eapri den zügellosesten, sinnlichen Verirrungen ergab und auch entweder in Folge derselben oder durch Gift eines plötzlichen Todes starb. Es ist ja menschlich und schön, daß der Kaiser von seinem Freunde nichts böses glaubt, aber dasselbe Recht habenauch . die Freunde des Vorwärts", die nicht glauben können, daß eine Zeitung, deren sensationellste Behauptungen sich bis jetzt stets als wahr erwiesen, einen bislang unbescholtenen Mann, wie ' rupp, oyne giuuuuiyc auucm"" anklagen würde, dieselben Unzuchten, wie sie ein römischer Kaiser om selben Ort begangen hat, begangen zu haben. Zum Schlüsse seiner Rede verlangt der Kaiser von den Arbeitern, daß sie . - T - a a-B Ä 1 A llMllllnllMA

sich von ihren. Führern lossagen sollen,

mit folgenden Worten: ' Leute, welche Führer der deutschen Arbeiter sein wollen, haben Euch Eures theuren Herrn beraubt. ES ist Eure Sache, die Ehre EureS Herrn zu ver theidigen und zu wahren und sein An denken gegen Verunglimpfung zu be schützen. Ich bin überzeugt, daß Ihr das rechte Mittel finden werdet, der deutschen Arbeiterwelt klar und greif bar zu zeigen, daß es in Zukunft .außer Frage sein wird, daß ehrliche und ehrlicbende deutsche Arbeiter mit unbefleckten Namen irgend welche Ge meinschaft oder Beziehungen mit den Urhebern der schmachvollen That unter halten. Derjenige, welcher sich nicht von t nen Leuten lossagt, wird moralisch ein gewisses Maß dieser Schuld aufsein eigenes Haupt bringen." Dem Vorwärts" steht es nun zu. sich von dem Verdachte zu reinigen, eine unerhörte Beschuldigung gegen einen bislang unbefleckten Mann leichtfertig verbreitet zu haben. Als Handwerker und nicht als Künstler wünschen die Mitglieder der Musiker Union zu gelten, so steht's in einer Eingabe an Präsident Roosevelt. Die Musiker behaupten, daß die vielen fremdländischen Kapellen, welche, weil unter Künstler" gerechnet, nicht unter den Paragraphen der Kontraktarbeiter kommen, ihnen das Geschäft verderben. Kunst, die nach Brot geht, wird immer zum Handwerk. Wenn es sich bestätigt, fcafe die Denkmäler in der Berliner Siegesallee nicht durch einen Böswilligen beschädigt worden, sondern daß die Verzierungen vom Sockel "mehrerer Denkmäler von selber abgefallen sind, so würde das ein kaum minder großer Skandal sein. Kaum Jahr und Tag ist es her, daß diese Denkmäler enthüllt wurden. Was für eine leichtfertige Arbeit muß das sein, wenn sie jetzt bereits zu zerbröckeln beginnen! Und wie mögen sie da in wenigen Jahren aussehen! Der vom Staatsanwalt Folk em sig gesuchte, flüchtig gewordene Spre cher des Delegatenhaufes von St. Louis ist in Philadelphia verhastet worden. Er wurde beim Eintreffen von dem nunmehrigen Kongreßmitgliede James I. Butler, Sohn des verurtheilten Budelschmied's Ed. -Butler, empfangen. Kelly's Flucht kostete seinen Bür gen $36,000. Warum er jetzt zurückkehrt? Nun, weil die Verbrechen der Budler, gegen die er zeugen sollte, verjährt sind. Möglich auch, daß ihn Butler braucht, um gegen seine Angeber, die Staatszeugen wurden, eine Waffe zu haben. - 38 Jahre sind verflossen, seit Deutschland seine Elb - Herzogtümer Schleswig und Holstein Dänemark wieder entrissen hat. Eine andere Generation ist seitdem herangewachsen und der Haß in Dänemark gegen den übermächtigen deutschen Nachbar, der sein Recht mit so rücksichtsloser Stärke geltend zu machen wußte hat sich, wie es scheint, völlig gelegt. Wie aus Berlin berichtet wird, war der letzthin stattgehabte Besuch des dänischen Kronprinzen in Berlin nur der Vorbote für andere wichtige Besuche. Nachdem der deutsche Kronprinz den Besuch erwidert haben wird, sollen auch der König von Dänenark und Kaiser Wilhelm Besuche austauschen. Wahrscheinlich hängt damit auch das Gerücht zusammen, daß der deutsche Kronprinz sich mit einer Toch. ter des dänischen Kronprinzen verloben wird. W. P. m In einem längeren Briefe an pro minente Bürger in Charleston, SC., erklärt Präsident Roosevelt, daß er den Farbigen Dr. Crum zum Hasenkollektor in Charleston ernannt habe, um den Farbigen zu beweisen, haß wenn sie sich gut führen, ihnen politische Ehren nicht versagt sind. Die Weißen in Charleston sind natürlich über die Ernennung Crum'S für den wichtigen Posten höchlichst entrüstet. Es ist ihnen wie ein Schlag in's Gesicht, und so unrecht haben sie nicht. Dem Hafen kollektor stehen Ernennungen zu. Ein weißer Bürger Charleston's könnte nicht unter ihm dienen, ohne von allen seinen Freunden gemieden zu werden, und so werden also sämmtliche Unter beamte des - HafencollektorS Farbige sein. ES giebt doch so viele fette Re gierungSposten ' in den Philippinen, durch die der Präsident seine farbigen Freunde belohnen kann, ohne daß er der weißen Bevölkerung einer ganzen Stadt vor den Kopf stößt.

' Flcischprcisc u: vvauu liöl.;

Eine Fleischlose htc laot Pots dam vom 7. August löol, .die der da malige Magistrat aus Äcschl des alten Fritz" ' erliefe, wird jetzt von der Voss. Ztg. ' mitgetheilt. Sie lautet wörtlich: Auf S. K. M. allergnädigsten Befehl. hat E. H. E. Rath der königl. Stadt Potsdam die Taxam" dcs geschlachtetcn Rmd-, Hammel- und SchwemcFleisches also eingerichtet, oajz von nun an bis künftiger Verordnung die Schlächter verkaufen sollen: Das Pfund Rindfleisch vor 1 Gr. 6 Pf.. Kuhfleisch vor 1 Gr. 4 Pf., Kalbfleisch vor 1 Gr. 9 Pf., Hammelfleisch vor 1 Gr. 4 Pf., Schweinefleisch vor 1 Gr. 6 Pf.. Kopf. Maul. Füße, Rücken. Knochen und Rlbben-Specr vor 1 Gr., das Gekröse vom Kalbe vor 3 Gr., Kopf und Füße vom Kalbe vor 4 Gr., das Geschlinge vom Kalbe vor 4 Gr.. Rmdcrkaldaune, Nieren. Herz das Pfund 7 Pf., eine gute Ochsenzunge 5 Gr., eine geringere 4 Gr., Hammelzunge 6 Pf.. Geschlinge 1 Gr. 6 Pf.. aldaune 1 (9r. 6 Pf. Den Schlaai tern soll nicht erlaubt sein, diejenigen Braten oder ander Fleisch, so bereits verkauft, in den Scharren zu behalten, sondern sie sollen solches denen, so es gekaufet, entweder sofort mitgeben, oder cs in ihren Häusern bis zur Abholung aufheben, bei 2 Thlr. Strafe. Sollte auch jemand von denen Schlächtern betroffen werden, der den Leuten nicht richtig Gewicht gäbe, der soll vor jedes Loth, so am Fleisch mangelt, E. H. E. Rath in 6 Gr. Strafe versallen fein. Die Schlächter sollen lein ander Blut, als vom Schweine in die Würste, noch unter das Schweineschmalz Mehl mengen: Jmglcichen sollen sie bei dem Fleisch keine Würste mit beilegen: Kopf. Maul, Füße, Rücken. Knochen und Ribben-Speer sollen den dritten Theil, weil cs meist Knochen, geringer als das Fleisch verkauft werden bei 2 Thlr. Strafe. Nachdem auch die Beiläge des Kopfs. Maul, Füße. Herz. Nieren und Kaldaunen gänzlich abgeschaffet, und die Schlächter solches aprt aufs höchste nach der gesetzten Taxe verkaufen, desgleichen die Stücke vom Kalbe, als Kopf, Geschlinge und Gekröse Niemandem bei dem Kalboder" auch anderen Fleische, bei Vermeidung einer schweren willkürlichen Geldstrafe aufnöthigen, sondern solche Stücke ebenmäßig insbesondere aufs höchste nach der Taxe verlassen sollen; so müssen sich die Schlächter Änach achten oder gewarten. daß so viel sie an der Art des Fleisches, wobei sie der Verordnung zuwider gehandelt, in den Scharren haben, nicht nur consisciret. sondern überdem schwerlich und mit harter willkürlicher Strafe beleget und davon dem Magistrat ein Drittheil, dem Denuncianten, damit cs desto eher erfahren werde, wenn ein oder der andere dawider handelt, auch ein Dri!theil, und den Armen gleichfalls ein Drittbeil gegeben werde. Bei Vermeidung gleicher Strafe müssen sie auch das Fleisch nickt über die Tavc versaufen: sondern sich nach dcrsellen gebührend achten." 7 Der Löwe von Chärouea. Schon seit Jahren war die Wiederaufrichtung des Löwin von Chäronea beschlossene Sache, aber die Herren Kultus - Minister überließen das immer ihren Nachfolgern. Erst Momfcratos nahm die Sache energischer in die Hand und schickte Ingenieure hitt. um die Vorarbeiten zu machen und die Kosten zu schätzen. Nachdem dies glücklich zu Stande gekommen, sandte der Minister den Archäologen Sotiriadis, den Entdecker von Thermos. nach Chäronea, um die Arbeiten rn archäo logischer Hinsicht zu beaufsichtigen. So schreitet nun die Arbeit fleißig vorwärts. Herr Sotiriadis benutzte aber seme Anwesenheit dort auch zu Ausgrabungen. Er begann mit einem klcinen Hügel am Kephissos. wo er nach Plutarch den Grabhügel der Mazedonier vermuthen durfte. Seine Ausgr bungcn hatten den besten Erfolg. Nicht tief unter der Oberfläche stieß er auf eine mächtige Aschenschicht, und fand darin in einer Menge von halbverkohlten Knochen ein vollständig' erhaltcnes Skelett, das die rechte Hand in der Stellung hat. die der Soldat annahm, wenn er die Sarissa, die 14 Fuß lange Lanze . der mazedonischen Reiterei, gebrauchen wollte. Die beiden Unterschenkel waren abgetrennt und lagen mit den Füßen nach oben neben den Schenkeln. Ein zweites Skelett, auch ziemlich erhalten, wurde am Rande der Aschenschicht schon in der Erde gefunden, und es zeigen die Knochen nur an er nach der Asche gerichteten Seite Brandbeschädigungen. Außer diesen beiden Skeletten ist eine sehr große Zahl von Schädeln, Zähnen und anderen Knochen gefunden worden. Unter der Aschenschicht kam eine Schicht schwarzer Erde zum Vorschein, in der man Gefäßscherben, alle von gleicher Art, weißgelb mit einfachen Zieraten von .rothen Linien und Schachbrettzeichnungen fand. Der ßocheiterbaufen hatte einen Durchmesser von 40 Meter. Herbert Bismarck zeigte den Burenczeneralen im Reichstagsgebäude die Büste seines Vaters. Ein großer Mann! Aber " sagte Botha freimüthig, cs fehlte ihm der Blick in die Zukunft." Wieso?" fragte Herbert betreten. Er sagte doch: Wir Deutsche fichtcn Gott und sonst nichts in der Welt"

WtM und Kohlenstaub.

Line parlamentarische Kommission zur Sfet befftrung der Atmosphäre. Der Kampf gegen den Nebel wird zu Beginn der winterlichen Jahreszeit im mer von Neuem als nothwendig erkannt. Vor wenigen Jahrzehnten nahm man den Nebel noch als eine Naturerfcheinung hin, zu deren Vermeidung oder Verminderung der Mensch kein Mittel besäße. Die Wissenschaft hat auch , hier Wandel geschafft, feit. sie den Nachweis geführt, hat. daß eine Nebel bildung nicht möglich ist ohne das Vor Handensein von Staub in der Luft. Der Staub aber ist zu einem großen Theil ein Erzeugnch der menschlichen Bethätigung, und seiner Entwicklung können sehr wohl engere Grenzen gezogen werden, vor Allem, wenn es sich um den Kohlenstaub handelt. Das abschreckende Beispiel für die Nebelplage in Großstädten ist seit Menschengedenken London, die größte Stadt der Welt, mit deren Rang als solcher auch V r r V r i . r" m oie er zwelsemasie Vorzug zu cimmen hängt. Jüngst hat das Haus der Gemeinen einen Ausschuß eingesetzt, der über die Verbesserung der Atmosphäre in den Städten im Allgemeinen wie in den Wohnräumen berathen sollte. Ein geschickter und erfahrener Beobachter, der wegen seiner anerkannten Sachkünde in diesen Ausschuß gewählt wurde, führte dort aus. daß nament lich aus dem Grunde die Unterdrittung des Nebels zu einer gebieterischen ftor derung würde, weil die Luft während oez Nebels in einer Großstadt außer ordentlich unrein wäre. Die Chemiker führen die Unreinlichkeit der Luft hauptsächlich auf die Verbrennung der Kohle zurück. In London steigt der Gehalt an Kohlensäure in der Luft während eines starken Nebels bis auf 16 von 10,(XX), eme bisher leider wenig beachtete, aber weittragende Thatfache. Zwei Theile Kohlensäure in 10,000 Theilen Luft werden bereits als die Grenze dessen betrachtet, was eine zum Athmen bestimmte Luft an diesem erstickenden Gase aufweisen darf. Außerdem aber birgt der Nebel durch Vermittlung des Kohlenrauchs noch andere Verunreinigungen, namentlich theerige Stoffe und Schwefelsäure, die auf die Athmungsorgane einen schädlichen Einfluß ausüben. Ein so beschaffener Nebel ist nicht nur ausreichend, das Leben unbehaglich zu machen, sondern er bringt auch geradezu eine Gesundheitsgefahr mit sich. Die Bekäm. pfung des Nebels ist also gleichbedeutend mit der Bekämpfung des Kohlenrauchs, in der die Kulturwelt niemals erlahmen darf. 9 Freches Räuber st ü ck. Ein Einbrecher drang jüngsihin Nachts in das Wohnhaus des Redakteurs Fsy in Clinton, Ja., ein, zog unter dem Kopfkissen des bereits zu Bette Liegenden dessen Revolver hervor, entzündete dann in aller Seclenruhe ein Streichholz, steckte das Gas an und hielt Fay und dessen Gattin die Schußwaffe vor's Gesicht, diese zwingend, Gelder und Pretiosen zum Betrage von $1300 herzugeben. Als der Schnapphahn Geld und Werthsachen an sich genommen. empfahl er sich höflich, schloß Schlafzimmerihür und entkam. trenzel Bros., No 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsscheine n"T An- und verkauf ausländischen Geldes. Real Estate Department . . der sjndiäna li Trust Co. CSpital.. $1,000,000 Surplus 150,000 Diese Abtheilung übernimmt den Ankauf und Velkauf von Grundeigenthum. Die Sorge für und Aufsicht über Solches Den Einzug von Miethen. f DieBezahlung von Steuern. Die Deckungdurch Fe.uer'Versicherung. c t ic : . Jndiana Trust 'Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virgima Ave. ...Samstag Nachmittag geschloffen...

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