Indiana Tribüne, Volume 26, Number 80, Indianapolis, Marion County, 24 November 1902 — Page 4
Jnoiana Sribune, Q. November 1902
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Indiana Tribüne. HerauZzegeben von der utenberg G. Indianapolis, Ind.
garry O. Thndium Präsident GeschäftStocalz No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0:E 2s. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Unsere NotHHäute. Seit ihrem Bestehen bis zum Jahre 1890 hat die Bundesregierung die Summe von $845,275,290 für die Niederwerfung, Bekämpfung und Kon trole der Indianer verausgabt und $2-40,000,000 kostete die Erziehung und Sorgtragung für die Indianerinder. Die Regierung hat in Erfahrung gebracht, daß das Beköstigungssystem, welches den Indianern gegenüber in Anwendung kam, höchst verwerflich ist, daß der Indianer, wenn er weiß, daß er auch seine Rationen erhält wenn er faullenzt, sich lieber auf die Bärenhaut legt, als arbeitet. Es war eine verkehrte Idee, die alte Maxime, daß Brod verdient werden muß, in der BeHandlung der Rothhäute außer Acht zu lassen und nachdem die Regierung dies einsah, wurde das System geändert. Die Nation , versorgt nicht mehr den Stamm sondern das Individuum. So unerfreulich der Wechsel den Jndianer berührt so wohlthätig ist derselbe für ihn. Er lernt zu verstehen, daß man ihm keine Ausnahmestellung mehr zugesteht sondern, daß auch er, wie die Blaßgesichter, arbeiten muß wenn er essen will. Indem er die Pflugschar führen lernt, gewinnt er an Selbstvertrauen. Die Federn und die Kriegsfärben, die er, wenn müßig, stolz znr Schau tragen konnte, werden ihm bei Arbeitsverrichtungen beschwerlich, der Arbeitsschweiß wäscht ihm die Kriegsfärbe vom Gesicht, und wird er erst mal Federn undFarbe los dann ist auch sein innerer . Mensch leicht zu civilisiren. Der neue Plan der Regierung erwies sich auch als höchst wohlthätig, insoscrn daß , 12, 000 Indianer schon jetzt ihren Unterhalt durch ihr Hände- ' Arbeit verdienen und durch keine Rationen von der Regierung unterstützt werden.-' Das System wird nun weiter durchgeführt werden, und einer großen Anzahl Indianer Arbeit verschafft werden. Auf die Squaws macht die ArbeitS Pflicht ihrer rothen Gatten einen ganz besonders bemerkenswerthen Eindruck.' Die Frauen waren ganz verblüfft als den Männern von Jndianeragenten angekündigt wurde, daß sie arbeiten müßten. 0 Doch der Mann, der. ihnen früher jede Handverrichtung überließ, der es unter seiner Würde "zu arbeiten, muß dies nun wohl oder Übel thun, denn ohne Arbeit kein Brod. Sie findet sich aber bald mit der neuen Ordnung der Dinge zurecht und gar bald wird sie auch die von ihrem Manne fort gethanen Zeichen der Wildheit, Feder und Farbe, sich aneignen und sidj zum Zeichen ihrer eigenen Zivilislrung damit schmücken. Für den Hochedlen Castro, der nun etwa ein' dutzendmal die Revolution auf geduldigem Depeschenpapier zer-schmetterte,-zieht' eine neue Gefahr herauf. Noch den neuesten VZeldungen glaubt Großbritannien zum Schutze deS Eigenthums' seiner in Venezuela ansässigen BürAer ernste Maßnahmen und hat sich hierzu der Mitwirkung der deutschen Regierung versichert. Ob die beiden Mächte zunächst nur eine gemeinsame Flottendemonstration veranstalten wollen oder zu gleicher Zeit die diplomatischen Beziehungen zu Venezuela abbrechen, darüber wird eben jetzt zwischen London und Berlin verhandelt. Von den beabsichtigten Schrie ten ist unsere Regierung - in Kenntniß gesetzt und hat geantwortet, daß sie im Vorgehen zum Schutze der fremden Interessen t Venezuela nicht als eine Verletzung der Monroe-Doktrin betrachte. So kommt dann endlich, was bei den schnöden Völker . Rechts . Verletzungett des elenden Castro-RegimentS unausbleiblich war. Viel besser werden ja die Zustände in dem hoffnungs las zerrüttertem Lande auch noch des Diktators eventuellem Sturze . nicht werden: aber wenigstens nicht schlechter, wie es jetzt von Tag zu Tag geschieht.. Und damit Ist in Südamerika immerhin schon etwas erreicht!
wie die ZZricst rcifm. Verschiedene Postanstalten und LZesdnungS Mittel -Ter Leitgang. Man schätzt, daß rings über die Erde etwa 250.000 Postanstalten verstreut sind." Welcher Unterschied waltet aber zwischen ihnen ob! Welcher Gegensatz ist es zwischen dem sinnverwirrenden Treiben in dem Postpalaste einer Weltstadt und der Stille einer verlorenen Postblockhütte in öder Steppe oder hoch oben in abgeschiedener Bergeinsamkeit. Welche Mannigfaltigkeit existirt auch in der Erscheinung der Posten und ihrer Beförderer! Die Seepost Hamburg-New Fort, in den majestätischen Ozeandampfern das Meer durchquerend und zwei Kontinente verbindend, ist die typische Trägerin des Weltverkehrs. Im sausenden Eisenbahnzuge mitgerissen wird die Bahnpost. Aber die Posten müssen überallhin vordringen, weder verschmähen sie die Eintönigkeit der Landstraße, noch fürchten sie die Gefahr des Saumpfades, die Pfadlosigkeit der Wildnisse und Wüsteneien.' Der Schweizer Postillon überfährt beim Donner der Lawirun den Furkapaß; durch die ungarische Pußta stöhnt der Postleiterwagen; peitschenschwingend rennt in Spanien der Zagal neben dem qaloppirenden Maulthiergespann; auf den ungeheuren Steppen zwischen Ostsee und Gelbem Meer, in Rußland und Nordaften, durÄmißt die Troika bei ihres Glöckleins Hellem Ton" mit Windeseile weite Strecken, und holpert, rollt, jagt sonst alles mögliche Postgefährt auf Scheiben- oder Speichenrädern, von Pferden oder Renntbieren gezogen,' Tonga und Dak-Giri, beide zweiräderig, bewegen sich im indischen Kaiserreich; Büffelposien finden wir in Siam; durch's Land der Buren ächzt mühsam der Ochsenwagen; flinke Hunde ziehen den Postschlitten in der kanadischen Prärie. Der Postreiter wählt sich in Persien und Anam das Pferd cder das Renndromedar, in Siam den Elephanten. Auf dem mächtigcn Aangtsekiang rudert mit Händen und Füßen zugleich der Diener der chinesischen Reichspost seine buntbemalte Dschonke; zwischen den Inselfetzen der Philippinen schnellt der fegelbewehrte Vilos über die Wasserfläche; nach Norderney und Vorkum lenkt der schweigsame Ostfriese sein flachgebautes Dielenboot über das trübe Wattenmeer. Der Grönländer wagt im federleichten Kajak die gefährliche Küstenfahrt von Kolonie zu Kolonie. Der Postfußbote endlich waltet in allen Himmelsstrichen seines Amtes, nach Landessitte mehr oder minder malerisch oder auch fast gar nicht bekleidet, den härtesten Entbehrnissen und Schrecken der Wildniß Trotz bietend, wie in Marokko, oder wie der deutsche Postbote, bequeme Wege zwischen idyl-lisch-umbuschten Dörfern abschreitend. Trotz ihrer ungeheuren Zahl bilden alle diese Posten und . Postanstalten einen zusammenhängenden Mechanismus. Jede Post überliefert in ihren Knotenpunkten und am Endpunkte die weitergehenden Briefe an anschließende Posten, durch Vermittelung entweder der stehenden Postanstalten in jenen Punkten cder der beweglichen Postamter, die in Ozeandampfern Und Eisenbahnzügen ihren Sitz haben. . Auf solche Weise gelangt der einzelne Brief an seinen noch so entfernten Bestimmungsort. : Nun ist es klar, daß die Postansialten den Brief nicht auf's Gcrathewohl einer beliebigen Post überweisen. Es erwachst die. Aufgabe des bewußten Lettens nach einem gewissen Ziele hin. Die Aufgabe lautet: stelle diejenige Aufeinanderfolge von Posten, denjenigen Leitgang her. der im Bestimmungsorte am frühesten endigt. Der fchnellste Leitgang schlägt aber durchaus nicht immer den , geradesten Weg ein. Es kann, vorkommen, daß ein Poststück den nur sechs englische Meilen entfernten Bestimmungsort auf einem 100 Meilen langem Umwege mittelst einer Kette von Bahnposten schneller erreicht, als durch die in gerader Linie auf das Ziel, aber später und langsamer gehende. Votenpost. Briefe von Köln nach Berlin reisen zu gewissen Tageszeiten vortheilhafter über Aremen und Hamburg dahin, als auf dem näheren Wege übe'r Hannover oder Kassel. Das Postamt Hamburg öenutzt für Briefe nach Buenos Ayres nicht immer die direkte Schiffspost zwischen den Häfen Hamburg und Buenos Ayres; vielmehr führt der schnellste Leitgang Hamburg-Buenos Ayres je nach Tag und Stunde auch über Köln und Southampton, oder Köln und Bordeaux, oder Köln und Lissabon, oder gar über Frankfurt, die Alpen und Genua. Von Berlin nach Japan geht die schnellste Verbindung bald westlich um die Erde, über New Fork und San Francisco, bald östlich, durch den Suezkanal und den Jndiscben Ozean. Die Feststellung des schnellsten Leitgangs geschieht an der Hand von Kurskarten und Kursbüchern, worin die Tausende von Posien in übersichtlicher Ordnung mit ihren Kursorten und Zeiten aufgeführt stehen. . Das chinesis ch eZ uckerroh r soll nach der Aussage von Vo tanikern eine ganz andere Art sein, als das indische, und dieser Umstand scheint darauf hinzuweisen, daß der Anbau von Zuckerrohr bei zwei ver schiedener. Völkern zu gleicher Zeit völliz unabhängig von einander begounen .haben muß. Die indische Art liefert übrigens mehr Ausbeute.
rin vctgzstyer Zvtusollno. , Der District La Campinc in Sei gicn wird gegenwärtig don einem Nacheiferer Musolinos, Heyndrik. genannt Hei Schipperke" (der kleine Schiffer), 'unsicher gemacht. Dieser Bandit, der nur von Wilddieberei und Raub lebt, ist der Anführer einer organisirten Räuberbande . Da er sehr gefürchtet ist, werden vieleBaucrn aus Furcht seine Complicen. Die ländliehe Polizei ist machtlos. Ein FeldHüter in der Gegend von Turnhout hat zugegeben. , daß er den Schipperke" häufig hätte festnehmen können. Aber der Kerl kümmert sich um ein Menschenleben nicht mehr wie um einen Strohhalm, er hat eine herkulische Kraft und ist immer bewaffnet. Und ich habe eine Frau und fünf Kinder." Heyndrick hat 22 Jahre Gefängniß abzubüßen. 'Aber er ist der Gerechtigkeit immer wieder entwischt. Vor einigen Tagen gelang es den Gendarmen, ihn zu verhaften. Man brachte ihn in einen gut geschlossenen Eisenbahnwagen und beförderte ihn nach Antwerpen. Er war vollkommen gefesselt, aber er entledigte sich seiner Bande, und .mit Hülfe eines Eisenstückes, das er in seinem Strumpf verborgen hielt, machte er ein Loch in den Boden des Abtheils und ließ sich durch dasselbe auf die Schienen gleiten. Um nicht in der Oeffnung hängen zu bleiben. hatte er sich vorher vollständig entkleidet. Er fiel auf eine Schicht glühender Asche, die aus der Lokomotive gefallen war. .Aber trotz der Schmerzen infolge der Brandwunden machte er keine Bewegung, vermied auch die Berührung der Räder, erhob sich.'sobal der Zug vorüber war. und eilte aus ri Schauplatz seiner Thaten zurück. .Am folgenden Tage schickte er dem Swatsanwalt einen Brief, in dem er sagte, er fände das Wetter noch zu schön, um ins Gefängniß zu gehen, es gäbe noch zu viele Kirmesfeiern in der Campine und er könne nicht anders. als sie mit seiner Anwesenheit beehren. Thatsächlich tanzte er nach einander auf der Kirmes' in Jtteghem und West-Meerbeke. Obgleich der Feldhüter und viele Anwesende ihn erkannten, wurde er nicht behelligt. Der Schipperke" ist verheirathet und Familienvate, kümmert sich aber um Frau und Kjnder nicht' weiter und erscheint nur unvermuthet bei ihnen, um sich des wenigen Geldes zu bemächtigen. das die Wirthschaft inzwischen eingebracht hat.
Poetische Widmung einer Königin an eine Kaiserin. Die rumänische Königin Elisabeth (Carmen Sylva) hat der Kaiscnn Elisabeth von Oesterreich ein Gedicht gewidmet, das in schöner. Rundschrift auf den violetten Bandschleifen eines von ihr am Sarge niedergelegten Edelweißkranzcs steht und von der Königin eigenhändig in kräftigen Schriftzügcn unterzeichnet ist. Das Gedicht ist aus Sinaia. aus den Höhen der'rumänischen Karpathen, datirt und lautet: EineHanvollEdclweiß. Ich bringe Blumen Dir von höchsten Höhen, , ' Vor Deie Füße sie zu breiten, die So., rastlos wanderten nach fernen Zielen, Nach der ersehnten Ruhe, klarem Wissen. Nach Quellen ewigen Lichts und cw'ger Reinheit. Ich bringe Blumen Dir von jenen Wegcn, , Die wir gewandelt in der ersten Frühe Und uns erquickt am wunderbaren Blüh'n Und an Gedanken, die so leuchteten Aus Deinen Augensternen, daß der Thau Sich staunend fragte, was ihn so ver--dunkelt. So kühn Dein. Geist gleichwie Dein Fuß; er schritt Dahin durch unbegrenzte Weiten, durch Des Abgrunds" drohendes Geheimniß, durch Der Fragen unerforschte Schlünde, wahr Wie Vergkrystall. Der KroncScha!ten hat Den Scheitel nicht gedrückt, auf dem das Haar Dir den Gedanken- und der Seelenquälen Verborgene Krone flocht. Dir waren Schemen Der Erde Herrlichkeit u.ld Macht, denn Geist War Dein Begehr, Du schönste aller Fräucn. Und Geist Dir Losung, da Duunbefriedigt Von aller Freude Dich hinweggewandt, In großer, stiller Nacht der Feder lauschtest. Die Dich zu Geisteshelden führte. Allem " Verwandt, was gron und frei gedacht hat. Darum, Du hohe Schwester, leg' ich der Karpathen Verschwiegne Wolkcnblumen Dir zu Füßen. Vor Deine Müdigkeit vom langen Wandern, Vor Deine Ruhe! Laß sie leise .. flüstern Von Denen, die 'Dir nach der Höh? streben Und wandern, wandern in die Ewig- . keit! ' Viele Frauen bekommen erst in der Ehe etwas Fesselndes.
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A U J 1 (1 U jijmJhh:: Herraryen o o e r q u i t - t i r e n ! Die Gemeindcverttttung in einem Dorfe auf der hohen Rhön in Bayern stellte letzthin den Feldhüter vor die Alternative, entweder zu heirathen oder seinen Dienst zu quittiren, da dieser durch die Selbstbesorgung der häuslichen Obliegenheiten vx sebr leide. Ein Po st X uriosum allerersten Ranges bildete eine vor Kurzem in Oldendorf, Provinz Hannover, eingetroffene Postkarte, die laut Abstempelung akn 12. März 1874 in Osnabrück aufgegeben war und jetzt, nach 28z Jahren, glücklich an , ihrem Bestimmungsort angelangt ist. Wo die Karte in der Zwischenzeit geblieben ist, weiß keinMenscb! Auch ein Duell. In der Nähe des Ortes Roth, im württembergischen Bezirk Laupheim, wurde letzthin ein seltenes Duell beobachtet. Zwei weidende Kühe genethen aneinander und bearbeiteten sich so lange mit den Hörnern, bis eine derselben unter gräßlichem Schmerzensgebrüll zusammenstürzte und verendete. Jugendliches Ehepaar. Dieser Tage fand in Ragusa (Dalmatien) die Verehelichung eines Paares statt, das zusammen 31 Jahre zählt. Der Mann rst nämlich 16, die Frau 16 Jahre alt. Ursache dieser so frühen Ehe foll eine Testamentsbestimmung sein, nach welcher der Antritt einer bedeutenden Erbschaft von der Verheirathung des jungen Paares binnen einer festgesetzten Frist abhängig gemacht wurde. Die T o l l w u t h. Auf dem Lyoncr Bahnhofe in Paris zerrte unlängst ein fchlicht gekleideter, bäuerlich aussehender Mann mit wirrem Blicke an einer Leine ein kleines Mädchen, das jämmerlich weinte und einen Maulkorb trug, hinter sich her. Einem Schutzmanne, der sich erkundigte, was das denn eigentlich zu bedeuten habe, rief er zu: Rührt meine Tochter nicht an, sie ist toll!" Es stellte sich heraus, daß das Mädchen von einem Hunde gebissen und im Institut Pasteur geheilt worden war. und daß die Angst den Vater ' verrückt gemacht hatte. Er wurde in Gewahrsam genommen und das ilinb der Mutter heimgeschickt. Eine Stunde im Vombardement. Als letzthin schwere Mörserbatterien und Positionsgeschütze mit scharfer Munition die neuen Befestigungen am Buchberg bei Uznach im Kanton St. Gallen, Schweiz, beschossen, suchte ein zwölfjähriges Vürschchen von Tuggen seinen Bruder und stieg über den Buchberg in der Richtung nach Schmerikon. Da krachte eine Granate in seiner Nähe, aber der Bub war darob nicht erschrecken, und schnell entschlossen, schlüpfte er in einen der solwen Unterstände, die ich in den Gräben befinden und hier hatte er das Vergnügen, das Yanz? Bombardement über sich ergehen zu lassen, ohn: daß ihm ein Haaqcfriimrrt wrdc. Frenzel No. 1 W. Washington Str (Merchanrs National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schiffsscheine naÄ!On An- und verkauf ausländischen Geldes. IMMTISTM Trust Department. Capital....... $1,000,000 Ueberschuß 150,000 Hinterlassenschaften und Verwaltungen jeder Ärt werden von dieser wichtigen Abtheilung übernommen, die ganz unabhängig von den anderen Departements der Com pany arbeitet. FamilienZwiste. Fahrlässigkeit und Unfähigkeit persönlicher Testaments-Vollststrecker. Die Versuchung einej solchen, bei sinan ziellen Reversen seine eigenen Finanzen mit denen der Verwaltung zu verwickeln. Alle diese Befürchtungen sind Dem erspart, der die Indiana Trust Company zu seinem Teslaments-Vollstrecker ernennt Diese Company hat keine persönlichen Interessen, sie wird nicht krank, sie stirbt nicht und sie geht nicht auf Reisen. Die Interessen der Erben sind ohne Unterbrechung vertreten. Htc, , Indiana Trust, Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. . ..Samstag Nachmittag geschloffen...
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