Indiana Tribüne, Volume 26, Number 79, Indianapolis, Marion County, 22 November 1902 — Page 7
Jndiana Tridnne, 22. November ISVS.
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Ueber den Dzean. Roman von Oskar Usedom. 2 00000404C000K400 (Fortsetzung.) U3 ha: mich .'schmerzlich berühr liebe Hildegard, was ich hören mußte.' Glaube nicht, daß ich nicht volles Mitgefühl mit Dir habe, daß ich. in glei cher Weise wie Deine Mutter, nicht all' Dein Empfinden und Denken ehre. Deine Entrüstung begreiflich finde;", er schwieg; was er gesagt, kam aus! tiefstem Herzen. Hildegard graute vor diesem ungewohnt weichen Klänge der Stimme. Und der Nachsatz?" fragte sie tonlos. Der Oberst biß sich auf die Lippen. 2)u willst meinen Rath hören!" sagte er, gleichsam verbessernd, etwas härter. Hildegard aber änderte ihre Haltung nicht, ihre Gedanken waren feindlich gegen den Vater. Jch bitte darum, obgleich 41 Der Oberst unterbrach sie, er setzte sich zu seiner Tochter. Noch bemeistert Dich Deine erste, sehr verständliche Empörung,' wenn Du ruhiger geworden, wirst Du einsehen, daß Du die Ehe nicht lösen darfst, bevor Du jedes Mittel versucht hast. Deinen Mann auf den Weg der Pflicht zurückzuführen. Und Du siehst ihn vor Dir. in tiefer Reue, um Verzeihung bittend, hoch und heilig neue Treue gelobend. Er ist noch jung." Gib Dir doch keine Mühe!" Als. der Oberst Hildegards abwehrende Bewegung gewahr wurde, fuhr er schneller fort: Du mußt mich nicht falsch verstehen, Du sollst nicht gleich umkehren nach Vodollen, Du kannst auf Reisen gehen, lange Zeit, kannst Krankheit vorschützen und erst, wenn Du die feste Ueberzeugung gewonnen hast, daß Egon ein Anderer geworden, dann kehrst Du zurück zu ihm. Die Scheidung steht Dir immer noch frei." Hildegard schien 'kaum den Worten des Vaters zuzuhören; etwas ärgerlicher fuhr der Oberst deshalb fort: Wenn Dein eigenes Pflichtgefühl, Deine eigene Religion Dir das nicht sagt, so muß schon Dein Standesbewußtsein Dich lehren, einstweilen noch den öffentlichen Skandal zu vermeiden." Ein verächtliches Aufzucken der Lip pen begleitete die Antwort. Dies ewige Standesbewußtsein! Dabei glitten ihre Fmgcr nachlassig durch die Quasten ihres Fauteuils. Einen Augenblick herrschte Schweigen. Der Oberst überlegte, dann fuhr er etwas hastig fort: Ganz ohne Schuld an der Sache bist Du auch nicht, liebe Hildegard. Wie so?" Weshalb hast Dü Dich nach vier Wochen eigentlich schon von Egon getrennt?" Hildegard war aufgestanden, leiden schaftlich funkelten die feurigen Augen, die Lippen bebten und der feine Klang der Stimme veränderte sich zu hochfahrendem Patbos. Weil ich ihn verachte, aus ganzer, tiefster, innerster Seele verachte, und weil ich keine Gemeinschaft mit ihm dulden wollte, schon damals, als ich ihn aus der Räuberhöhle befreite," und leiser fügte sie zum Vater gewendet hinzu: Du wirst nun auch das wls .sen. Daß ich bei ihm blieb, war eine Schwache, eine Anwandlung von Sen timentalität, ein unverdientes Mitleid mit dem Armseligen, oder, wenn Du es dock) hören willst, das Bewußtsein meiner Pflicht! Das lehrte mich noch meine Religion! Jetzt aber." und drohend erhob sie die Rechte, jetzt hat er Pflicht und Religion gemein verletzt, jetzt ist seine Gegenwart mir zuwider. seine Berührung mir Ekel und sein Athem mir giftig, wie die Pest!" Frau von Loewen schluchzte laut' aus. Sie empfand etwas wie Stol, über ihre Tochter, sie hätte ihr Beifall klatschen mögen aus innerster Ueber zeugung. Aber auch ihr Empfinden . und all' ihr Denken war getheilt. Der verzweifelte Schwiegersohn, der heute unter Thränen sie um Hilfe anaefleht. Besserung, hingebende Liebe und Treue zu Hildegard bei Gott gelobt hatte. stand lebhaft vor ihrer Seele und flößte ihr jenes weiche Mitleid ein, dessen Frauen selten sich erwehren können. wenn Manner mit Thränen auszuwar ien haben. Dazu das ehrliche Bemühen ihres Gatten, der alles noch einmal in das richtige Geleise bringen, die Hoffnung ' auf ein allmaliges Vergessen, auf eme passable Ehe nicht aufgeben wollte, fcie Furcht vor dem öffentlichen Aergerniß, der Blick in die allernächste Zukunft, das alles hatte ihre Vernunft be--stimmt, gegen ihre eigene Ueberzeugung zu sprechen. Der Oberst hatte eine schwere Stel .lung, das war ihm völlig klar, aber noch wollte er sie nrcht räumen, wenn aleich er wußte, daß er vergeblich kämpfen würde. Setze- Dich, mein crn: w n. JtlJlO, ccgaiiir vcuu wyeuu, jic wiz der auf ihren Platz niederziehend. Jch hatte einen Freund, es war ein verwöhnter, vielleicht auch leichtsinniger Lebemann, er heirathete dennoch früh. sehr aeaen den Willen seiner Eltern. Der Oberst stockte, in seinem Blick laa etwas Verlegenes. -Jllun ja. Du bist alt genug, ich will heute kein GeheimNiß mehr daraus machen. Es war mein Bruder, den Du sehr verehrst.
Er belrathetZ auZ Liebe. Seme Gat
!tin war ihm von Herzen zugethan, bis m . ' a cv . - ?
t nach zweijähriger vijc cinca .uyc erfuhr. daß ihr Atann ien aqicn schon Vater eines Kindes war. wtmt Tante wollte damals in der Leidenfchaft, die heute Dich beseelt, die Ehe lösen und hätte es gethan, wenn nicht ihr eigener Vcüer mit großer Energie sich in's Mittel gelegt hätte. Heute dankt sie das dem Vater. Ueber solche Sachen, mem Kind, wachst Gras: Sei Mann hat. als er den Ernst der Ehe in sich aufgenommen, tausendfältig das abgebeten. was er in seiner Jugend gefehlt." Wohl hatte Hildegard voller Spannung zugehört, aber ihre Haltung war abwehrend. Sie hatte gegen den Vater den Trumpf noch nicht ausgespielt, den sie in der Hand behalten, bis zum letzten Augenblick. Nein, nein, Vava. wozu das alles, ich hätte das nicht wissen wollen. Der Vergleich paßt nicht, hier liegen die Sachen anders. Ich habe' nicht gefragt nach Eaons Sünden vor unserer Heirath. Aber meine Abneigung ist begründeter und ist tiefer, als Du denkst. Und nun. Papa, emes noch mochte ich Dir. zu bedenken geben. In Sachen, die mein Herz betreffen, werde ich Deinen Rath nie befolgen, nie und nimmer mehr! Sieh. Papa, ich habe ja nicht aus Liebe geheirathet, wie der Onkel durfte." So lange hatte sie mit kalter Ueberlegenheit gesprochen, jetzt aber stand sie aus und scharr nang es xuon ?ur Wort. Ich bin in diese Ehe getrieben in unglückseliger Verblendung." Sie schritt auf den Vater zu, herrisch und stolz stand sie ihm gegenüber. Du. Du! Du hast mich belogen, Hintergangen!" Sie hatte beide Fauste geballt und erhob sie drohend. Ich habe jenen Anderen geliebt, aber ich habe nicht gewußt, wie heiß und heilia er meme Liebe erwiderte. Du hast die Werbung mir verschwiegen, nach der ich gelechzt, gedürstet habe, wie ein Fieberkranker nach Wasser. Das hast Du gewußt und doch hast Du es gethan" Sie trat noch einen Schritt naher, ihr ganzer Körper flog. . Morden hattest Du mich Zollen, aber so nicht foltern!" 1 Mäßige Dich!" fuhr der Oberst m w t 1 aus. Gewaltiger schreck yane iym die Sprache fast geraubt, er stotterte: Ich werde Dir nicht eher antworten, als bis Du Deine Sinne wieder zusammen hast." Der Oberst hatte sich verfärbt. Hildegard achtete feiner Worte nicht, sie ließ sich durch die flehenden Blicke der Mutter nicht bewegen, in ihrem Herzen hämmerte und pochte es wild. Da habe ich , in unverzeihlicher Blindheit, in die Du mich getrieben hast, die erste große Sünde meines Lebens begangen, da habe ich den Popanz genommen, den ich Niemals . lieben konnte! Den Vorwurf kann ich auch der Mutter nicht ersparen: die Zauberkraft seines Geldes, vielleicht aucy seines hochadligen Namens" ein höhnischer Blick traf den Vater bei diesen Worten hat Euch zu Förderern, zu Mitschuldigen dieser Sünde gemacht, die Ihr so wissentlich begehen ließet, . .. 1 r T -1 f r . u rrv . wie icg leioer ne oeging. jjzv empörte Klana ihrer Stimme drang feierlich durch den kleinen Raum. Der Oberst stand noch bleich über seinen Stuhl gebeugt. Frau von Loewen sah zu Boden. Als Beide schwiegen, fuhr Hildegard fort. Der einmal übernommenen Pflicht aber wollte ich mein jung.es verfehltes Dasein .zum Opfer bringen, und wenn ich dabe! hätte zu Grunde gehen sollen. Run bin. ia? ledig dieser Pflicht. Mein. Entschluß steht fest. Gegen ihn lege ich alles in die Waage, auch mein .Elternhaus. Euch bleibt die Wahl, alles was ich thun werde, rückhaltlos zu billigen oder Eure Tochter zu verlieren." Mit todtblassem Gesicht stürzte Frau von Loewen auf Hildegard zu: Mein einzig liebes Kind!" schluchzte sie und duldete, selbst halb ohnmächtig, willig und gern. Hildegards schweigende, aber herzliche Umarmung. Den Oberst hatte der herbe Vorwurf tief getroffen. er war nach kurzer Ueberlegung milder gestimmt, er war geschlagen, er wollte umkehren. Liebe Hildegard, Dein Vorwurf ist recht ungerecht. Ich will Dir nicht zürnen, die Vorgänge der letzten Tage " r.' Pi rr mögen ill) in eme rranryasie zx regung versetzt haben. Wir können ein. andermal darüber reden. Heute nur das eme: Ich habe Dir damals unnöthige Aufregungen ersparen wollen. Ich konnte nicht, ich hatte leider nicht das Geld, Dich einem mittellosen n zzi i i v . i. f ji3ici anzuirauen, ich mouie jüq vor Elend bewahren." Die ruhige Art. in welcher der Va ter sprach, wirkte versöhnend, auf Hildegard. Mittellos? Das hat Dir wohl Herr von Schmiedens m s Ohr geflüstert. r "li n rts . C . Y 4. P rm f yaiien iuu ooaz vielem Mengen weniger vertrauen geschenkt!". i?se h?r Oberst rtnA rtttTrnnrtrt II ' m m m mww j V W V konnte, wa? Hildegard in's Nebenzimmer geeilt. Als sie wiederkam, reichte sie dem Vater einen Brief. Bitte. lies das! dann will ich Dir gern Rede stehen." ' Sie ging in die blaue Grotte, Frau von Loewen folgte ihr. Als der Oberst allein war, schimmerte es milde aus den sonst so festen Augen. Er faltete den Brief ausernanver. Mein lieber Zeschau!" las er leise. Je weiter er las, desto heftiger floq snn Blick über das Papier. Er warf sich unruhig in emen' Senel, cit Hand unter den Ueberrock geschoben, als wollte er das klopfende Herz beruhlaen. Dann
prana er wieder am. Wie war
Schmiedens, wie war alle Welt zu der Äussajung gekommen, batz der Qveramtmann arm. daß Ublicken verschuld'et'sei?. Der Oberst senkte'das ernste Auge sinnend' zu Boden; er war merkwürdig weich geworden, kaum kannte er sich selber wieder. Die Thränen waren ihm nahe und er batte lange, Jahre lang nicht geweint. Roch einmal ließ er den Blrck über das toV-w zerknitterte Papier gleiten. Ein zartbesaiteter Mensch, das hat mich avgetoßen. aber doch kann ich ihn da stehen." Dann las er leise, fast feierich: Saae mir, ist es unmöglich, daß ch eine schwere Schuld sogar auf mich aeladen habe? . . r . , vltm, nein, nicht er. ich yaoe die Schuld auf meine Seele geladen." Er töhnte leise. Eme Schuld, die ich aut zu machen nicht im Stande bin." Mit gesenktem Haupte ging er unruhig auf und ab. Seme Gedanken wanderen zurück in die Vergangenheit. Mit welchem Recht hatte er, in das Schickal der Tochter eingegriffen? Mit welchem Recht hatte er den ehrenwerthen Mann ferngehalten und sein einziges Kind an die Seite des ungeliebten Mannes gedrängt. Nur weil der Andere bürgerlich war? Der Oberst wollte sich gegen die eigenen Anschuldigungen vertheidigen. Mit dem Recht des Äaters. der nach bestem Wissen und Gewissen das Schicksal seiner Tochter leitet. Er hob die Augen und sah sich fraqend um. Durfte daran Jemand zweifeln.. daß er nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt? Egon hatte Hildegard zärtlich geliebt, das war keine Frage, er bot ihr eine glänzende Zukunft, er wollte sie aus Handen tragen. Und gerade weil er seine Vergangenheit vielleicht reichlich genossen, bot er eine gewisse Bürgschaft, uner' Hildegards Beistand em verstaudiger Ehemann zu. werken. Hildegard zehrte wohl damals an dem sentimentalen Schmerz einer unglücklichen Liebe. Datz, wußte er, aber er war auch überzeugt, daß die Zeit den Schmerz lindern, vergessen machen würde, und er hatte gehofft, dereinst Hildegards Dank zu ernten. Sie hatte gegen Egon selbst nichts einzuwenden, eine ausgesprochene Abneigung konnte damals nicht vorhanden gewesen sein. sonst wäre sie die Ehe niemals eingegangen. Die Ehe mit Burkhard aber durfte er niemals zugeben aus finanziellen Gründen. Der Oberst hatte selbst als Leutnant geheirathet, damals war zur Erlangung de Konsenses kein Kapital, nur eine Zulage erforderlich.' Die hatte, er zwar von seinem Schwiegervater erhalten, als dieser amx die Augen schloß, da binterließ er nichts, als ein stark verschuldetes Ritterqut. Zu der Zeit war der Oberst noch Premierleutnant, er gerieth in schwere Bedrängniß, als die monatliche Zulage ausblieb. Wie oft hatte er betteln gehen müssen zu seinem eigenen Vater. der selber nichts hatte, als seine sehr geringe Pension und wenige hundert Thaler Zinsen. Wie oft hatte er betteln gehen müssen zu femem Bruder. der Einzige, der ihm geben konnte von dem Gelde seiner Frau. Das war hart gewesen und manche sorgenvolle Stunde hatte an dem ehelichen Glück gerüttelt. Lange Jahre hielt die Sorge um das tägliche Vrod an und verbitterte das Leben. Als Hauptmann war er in eine große Stadt versetzt worden, da war das Leben theuer, da plagte lange, schwere Krankheit seine Frau, dieser Lber alles liebte, und der er doch so wenig helfen konnte. Betteln mußte er um Geld, immer betteln! Clara, ich schwöre Dir, dies Elend soll, unsere Tochter nicht kennen lernen!" Das hatte er damals zesagt, als seine Frau genesen war, und wie oft hatte er dieser Worte in den letzten Jahren gedacht! Nur aus jenem Elend stammte ja die Abneigung gegen Burkhard, die Energie, mit der er 'sich dieser Verbindung entgegengestellt hatte. Ob Hildegard das alles gewürdigt hat, als sie den Vatzr so schwer angeschuldigt? Nein! Sie kannte ja das Elend früherer Jahre nicht. Als sie zu fassen .begann, welche Rolle das Gold im Leben spielt, da war ihr Vater schon im Besitz der paar tausend Thaler, die er vom Vater erbte; die größte iicoty war da vorüber. freilich, das kleine Kapital war gleich zu Anfang durch Schuldentil gung tat angegriffen worden und der Rest hatte Niemals genügt für den Ver mögensnachweis zu Hildegards Ver heirathung mit einem Hauptmann.' Daß Burkhards Vater vermögend war, hatte der Oberst so wenig gewukt. wie der eigene Sohn. Die Landwirthschaft stand auf schwachen Füßen und Burkhards Zulage war aerlnq Ja, hätte der Oberamtmann an jenem .age weiter ae prochen! lös Ware sicher anders gekommen. Den Adels stolz hätte der 'Oberst aern überwun den. wenn er nur die pekuniäre Frage nicht, selber hätte in den Vordergrund stellen, dem Manne, und schließlich auch emem Offizier semes Regiments die eigene Mittellosiakeit Nicht batte einae stehen müssen, wo es sich um den Bund zweier Herzen handelte. Der Oberst blieb sinnend einen Augenblick stehen. Ob er auch die eigene Abneigung gegen Burkhard leicht über wunden hätte? Er bejahte die Frage, leicht nicht, aber er hätte es gethan, seiner Tochter zu Liebe, wenn er damit für ihre Zukunft so gesorgt hätte, wie er es verantworten konnte. Seine Züge erhellten sich. Heute war ihm dieser Offizier nicht mehr unsympathisch, er konnte verstehen, daß Hildegard ihn
geliebt. Der Oberst war ruhiger ge- ' i. - r . ? -J :
woroen. als er in lein Zimmer ging und sich lanqsam und bedachtig eine Cigarre anzündete. Lllinr er oieie unZiuciiichc ISte un geschehen machen! Aber er wollte seine Schuld nicht vergrößern, er . durfte Hildegard nicht weiter zu bestimmen suchen, dem elenden Manne anzugehören. Er wollte ihr behilflich sein, die Ehe zu lösen, er wollte die geliebte Tochter wieder zu sich nehmen. Er klingelte. Ich bitte die Frau Baromn, sich zu Mir zu bemühen." Die Frau Baronin ist ausgegancen. Ausgegangen? Wann?" Soeben 5err. Oberst, ch überreichte der Frau Baronin einen Brief. Bald darauf hat sie sich eilig entfernt." Von wem kam der Brief? JÄ 'weiß nicht. Herr Oberst, der Postbote' brachte ihn, aus Bodollen. nachgesandt." ' Auf der Veranda des Herrenhauses von , Ublicken steht der llderamtmann. Die bange Sorge um das Leben feines Sohnes hat ihm tiefe Furchen gegraben in Wangen undStlrn, aber sein kummervolles Antlitz belebt eine unaewohnte, helle Röthe. Er nestelt in nervöser Hast an seiner Uhrkette. Ihm zur Seite steht Elfe, sie schaut besorgt auf den Vater, dann aber gleitet ihr Blick ängstlich und verstohlen durch die weinbelaubte Veranda über das Rondell hinaus, und ihre Hand drückt unwillkürlich sich auf das Herz, das da pocht, als' wollte es zerspringen, und dann lauscht sie wieder aufmerksam. athemlos. ob nicht endlich das Rollen der Räder, der Hufschlag der Pferde auf der Chaussee vernehmbar wird. Aber sie müht sich sichtbar, dem Vater die gewaltige Spannung zu verbergen, die sie befangen hält. Setze Dich, Papa, es kann noch eme Weile dauern, und Du willst doch frisch sem, wenn er kommt. Sie rückte dem Vater den Rohrstuhl zurecht und er nahm Platz, wie ein gehorsames Kind. Dann aber zog er die Uhr. Jetzt mußten sie hier sem. Else. hörst Du nichts?" Dabei sprang er wieder auf. Nicht doch. Papa, bleibe doch sitzen. ich höre nichts." . Aber es ist doch sechs, Kind! Es ist sechs Uhr durch!" Vielleicht hat der Zug Verspätung gehabt, vielleicht' fahren sie Schritt," entgegnete Else. ' Der alte Herr sah in namenloser Angst auf die Tochter. So krank wird er doch mcht sein." Nein, nein, Papa, cr schrieb doch, es ginge ihm gut! Ich meine nur," fuhr sie verbessernd und zaghaft fort, nach der langen Reise bedarf er wohl der Ruhe." Dann war es einen Augenblick still. Die Abendsonne flammte am Horizont und die Glocke verkündete freudig den Feierabend. . Jetzt kommt der Wagen!" fuhr Else erregter auf, als sie wollte; dann stand sie in athemloser Spannung, das Blut schoß ihr in's Gesicht. Der Oberamtmann war in den Stuhl zurückgesunken, als wollten die Kräfte ihm versagen. Der Hufschlag tönt näher. Else bietet dem Vater die Hand, er erhebt sich. Da hört man die gedämpften Hurrahs der Burschen und Mädel, der Männer. und Frauen. Die Ublicker begrüßten den heimkehrenden Krieger. Er ist ein Kranker. Willkommen," tönt es leise. Willkommen!" Sie werfen ihm Blumen in den Wagen. Dann biegen die Braunen um den EckPfeiler, im. schlanken Trabe geht's um das Rondell, die Rampe heraus. . Als der Wagen hält, springt Zeschau her? aus. ein' zuversichtlicher Blick trifft den aier uno die raut, vann reicht er dem kranken Freunde die Hand in den Wagen, der Oberamtmann war die Stufen der Veranda herabgeschritten, seine Zunge lallte: Arthur, mein lieder, lieber Sohn!" Vater!" Eine lange, schweigende Umarmung. Die beiden Männer weinten. . . Else hatte sich vorgenommen, tapfer zu bleiben, sie wollte die Zahne ausem ander beißen, aber wie fah der Bruder aus! Elend, gleich, ckbgehärmt und abgezehrt in kaum einem Jahr! Die Narbe, die hellroth jetzt auf der Stirn leuchtete, entstellte das Gesicht, die Züge sahen ernster, strenger dadurch aus. Bei diesem Anblick konnte Else den Thra nen nicht mehr wehren, die ihr aus den Augen stürzten. Zeschau errieth ihre Gedanken, er küßt derBraut die Stirn, dann führt er sie dem Bruder entgegen, der sich aus 'der Umarmung des Vater srei machte und die Schwester an sich zog. Der Kutscher fuhr langsamer ab als sonst, er wollte die ergreifende Szene nicht stören, am Eckpfeiler blickte er noch emmal zurück Das große Limmer zwischen dem Arbeits- und .dem Eßzimmer ist für Burkhard h:rgerichtet,' seine eigenen Möbel stehen dann, die Thut ist um kränzt. Die Wohnlichkeit aber, die aus den schwerenVorhängen,den Jagdstücken und all den Erinnerungszeichen aus Burkhards Jugend, sprach, hat Else mit vieler Liebe diesem Krankengemache verliehen. Burkhard folgte aufgerichtet. festen Schrittes der Schwester und 1 SA ?!firJ(i4 Xnl Vrn ftsnAstF vunut iili, uvtnuiwi uti uuii auuuu, der sich ihm bot. Dann blieb er eine Weile allein. . . ; ; Die Anderen lauschten' im Eßzimmer , gespannt Zeschaus Bericht. Er hatte den Freund in Berlin in Empfang genommen und dort mit ihm auf Wunsch, des Oberamtmanns einen
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Gel.
Schmerzen, wie Ctablirt seit 50 Jahren. n rößcn. . Feuer - Signale. & Pennshlv nd Starlet 6 English'S Opern-HauS 6 Eaft und Nk York 7 Noble und Nichigan S N. Jersey u. Msff Ak 9 Pine und Nrrth 10 Market und Pine 11 Vermont nah Last 12 91$. 8 Spritzenhaus Mass. v nahe Noble 13 Tnawareund Walnut 14 N. Jersey u Central. 15 Mass, und Eornell Lbe IS Ash und II. Ctraße 17 Park Slve und 12 Ctr .6 Columbia und Hillslde IS High land Ave u. Pratt LI JllinoiS und Ct. I 28 Pennsyw. und Pratt 24 Meridian und II. Etr 25 No. 5 Spritzenhaus 15. nahe Illinois 26 CenateAveä.CMlsi? 27 Illinois und Michiga 2? Pesylvania und 14. 2g Senate Äve. und 13. 31 No. 1 Spritzenhaus JndAvenalMichigan 32 Meridian und Walnut 3 California u ermont Blake und NewIork L Ind. Av. u. et 5la 37 City Hospital 38 Blake und Nerty 39 Michigan und AgneS 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 2 Gsendorf u Wash. 43 Missouri u New Fork 45 Meridian u Wash 46 JlknoiS und Ohio 47 Capitel Av. u Wasy 48 Kmgan'ö PorkhauS 4 E traßenbahn CtSlle . W.WafhmgtcnCtr 51 No. I Spritzenhaus JklinoiS u Merrill 52 Illinois u Louisiana 53 We?t und Couth 54WcstundMcCarty 5S Senate Lve. u Henry 57 Meridian und Rav. 53 No. 4 Spritzenhaus., Madison Av. u Mor.-iS 59 Madison Av. u Dunlop N No2Haken LeiterhauS South nahe Delaware 2 Penn. Merrill es Delaware u. McEarttz 4 Sa? und McTart? 5 New Jersey . Merrill 7 Birg. Av. u Bradsha 8 East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. II Spritzenhaus vir Ave. nad Huron 72 East und Georgia 73 Ckdar und Elm 74 Davidson u Georgia 75 English Av. Pine 75 Chelby und BateS 7? No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby T) Fletcher Av. u Shelby 1 Market u. New Jersey 82 Teiatvare und Wash. 82 East u Washington 84 New Dork u. Davidsoe 5 Taubstummen Anstalt . 86 Ler. Staaten Arsenal S7 Orients! und Wash. 9 Frauen-Reformat. 91 No. IS Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 92 Meridian u. Gcorgia. 93 Meridian und South 94 Pennsylv u. Lonisiana 95 Virini, Ave u, Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 98 Capital Ave und Ohis .23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 12 DandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter 12 Zentral Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und II. 132 BeNefontame und W. 134 Kollege Ave und 29. 135 Delaware und 13. 13 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 DandeS und 10. 142 High land Ave und 10. 143 Tecumseh und 19. 145 New Jersey und 22. ' 146 Alvord und 17. ' 147 No. 2 Spritzenhaus Hillsire Ave und 1. 143 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Lve und 22. 15L LEu. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Ave und IS. 156 Etoughton u Newma 157 AtlaS nd Pike. 153 Bloyd nd Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood I2 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 Et. Clair u.eystone 167 Arsenal Lve und 23. 163 Bellefontaine und 28. 169 Park Ave und 10. 212 Capital Lve und 17. 213 Pcnnfylv. .Michiga 214 JllinoiS und 2. 215 Senate ve und 21. t!6 Pcnnsvlvania und 22. 217 Meridian nd 16. 218 kapital Lve und 26. 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und McLea 234 No. 14 Spritzenhaus ' Kenwood und 30. 235 JllinoiS und 33. 236 Annetta und 30. 237 No. . Spritzenh iuS Ldell und Nao 233 Udeil Ladder WorlS 239 Ji'abel und 7. . 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u St.Clff 143 Eldridge und 23. ?12 West uud Wsinut 313 Wcst und 12. 314 Howard und 16. 315 Torvct und Pa 216 Capital Ave und 10. 317 Northwestern Ave ul 318 Gent und 18. 319 Canal und 10. 324 Cerealine WorkS iU Vermont und Lynn 325 Bismakck u Grandv! 32 No. 29 SpntzknhanS Haughvüle. 327 Michigan u. Holme, 328 Michigan u. Concert 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Ave u Georgia 416 Missouri KcntuckyA 417 Senate Ave u. Waso. 421 P und E Aunt . uS 23. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Milcy Av .JDuL 425 Wash. und HarriS 42 No. 13 Lpritzenhars 23. Washington 427 Oliver und Birch 4$8 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Fort 431 Hadley Ave u. Morril 432 Niver Ave u. MorriS 154 River Ave und Siay 435 Harding u. Big 4 R Z 436 Harbin g und Oliv 437 No. 19 CpritzenhsZ MorriS und Harding. 438 Howard und LWüLzS 439 StsckyardS 451 Reisner und MiSer 452 Howard und Lee 45Z MorriS. und KovS 456 Lambert nd Bclint 427 Nordhle Ave u. Wr. non WorkS 512 West uxd Ray 513 entucky Ave u. Merrill 514 Meridian und Mori-tS 51 JllinoiS und LansaS 17 Morris und Dakota 518 Morris und Church 519 Capital A. u McCarty 521 Mendiän und Palmer 523 Pine und Lord 524 Madison Ave u L?.lula 26 Meridian und Belt R 627 Carlo und Ray 528 Meridian und Arizvna ' 529 Meridian. Raymond 531 Meridian u. McCarty '53 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe Wcst 611 McSernanund Deugh. 613 East u. Lincoü, Le 614 East und Brecher 15 Wright und Sander 617 McCarty und Beaty 13 New Jersey u LAve 712 Cpruce und Prospekt 713 Cnglish Ave. u. Laure 714 State Ave .Belt R A 715 Shelby und Berö. 71 State Ave und Orcngt 713 Orange und Lau! TV3 Shelby u. CvUstae Avi 721 Lcrington A. Caurtf 723 Flstchcr Ave. Spru 724 State Ave u. Pleasant 725 Prosp und leas 72 Orange und Hatte 728 Liberty und Meek 729 9Ulli und South 612 No. 15 Spritzenhaus Oft Washington Sä 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland Av 815 Michigan u. Highlanr 1 Market Arsenal Av .817 Ost Clair und UnionBahn Geleise. , 21 Pn Handle ShepZ 823 Vermont und Walcott 824 Wash. und State Ave 625 Paddcn'S kounge Fab. 82 Duck und Dsrsey 27 Wash. und Beville Av 29 No. 1 Spritzenhaus Beville nahe Vichiga 51 Southeaster Ave uud Woodsid. 32 Wash. nd Tearboru 34 Southeaster und Arsenal Lvei. 35 New Kork uud Tempi tlZ Jlknoi nd Maryl. 1Z JllinoiS und Markt. 14 Pen. nd 9ib Delaware und S Spezial-Siznale. Ersten I EchlZg, zweiter Alarm, ftHxü 2 SchHge, dritter Alarm, Dritte t Schlage, krter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. 3 Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. Die Zo bezeichneten Signale werden nur vom Dhuru Wächter engegeben da an den benegenoe Streß keuzung ktne SlarmkZfte angebracht sind.
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