Indiana Tribüne, Volume 26, Number 76, Indianapolis, Marion County, 19 November 1902 — Page 4

Jno,cmn Äribune 19. November

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Zndiana Tribüne. HtrauSgezedkN von der uttbtkg G. - Indianapolis, Ind.'

öarry O. Thudmm ... - Präsident GeschaftSloeal: No.31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 26. Entered at the Pot Office of Indianapolis as . second clas matter.' . Die England -Reise des Kaisers. Der Besuch des deutschen Kaisers in Sandrigham ist zu Ende gegangen, ohne daß von offizieller Seite eine An deutung über etwaige südoftasrikanische Abmachungen erfolgt wäre. Dies ist nicht weiter überraschend, da - man in der diplomatischen Welt selbst unwichtige Begebnisse mit dem Mantel des Geheimnisses umhüllt, umsomehr also bei so bedeutsamen Vorkommnissen ZurückHaltung erwarten muß.' Immerhin befremdend ist es indessen, daß keine der deutschen Regierung nahe stehende Leitung über einen befriedi genden- Verlauf der Zusammenkunft quittirt hat. An derartigen Versicherungen pflegt es sonst niemals zu sehlen und Jedermann wußte, daß Wil Helm II. nicht die Sehnsucht nach dem Anblicke des theueren Oheims nach Eng land zog, sondern ernste politische Ge schäfte. Um zwei Aufgaben sollte es sich handeln: Die Wiederherstellung des stark erschütterten Vertrauens zwischen den beiderseitigen Regierungen zum Zwecke einer gemeinsamen überseeischen Politik und dann noch um die beson dere, bei dem Handel mit Portugal über seinen südafrikanischen Besch für Deutschland die als nothwendig erachteten Concessionen zu sichern. Ob der zwischen Deutschland und Großbritannien bestehende Geheimvertrag bei dem Geschäfte mit Portugal die vorherige Befragung des Kaisers erforderte, kanu selbstredend nur derjenige ermessen, der die Bestimmungen dieses geheimen Bündnisses kennt. Daher ist Alles, was hinüber geschrieben wird, leere Vermuthung. Allein euch ohne ein formelles Recht zur Be theiligung hat das deutsche Reich allen Grund, den portugiesischen Besitz in Afrika nicht ohne Concessionen für sich in Großbritannien's Händen rerschwinden zu lassen. Der Hasen der Delagoa Bay, Laurenzo Marques, kommt vor allem als Durchgangspunkt nach dem Transvaal in Betracht, in welchem der deutsche Handel jetzt schon eine namhafte Rolle spielt und ' in naher Zukunft noch un gleich größere Bedeutung erlangen wird. Auch an der Einfuhr für die portugiesische Küste selbst lft Deutschland insgesammt mit mehr als einem Viertel betheiligt.. Ganz abgesehen davon, daß Laurenzo Marques durch die natürlichen Vortheile, welche die Rhede von Delagoa Bay, eine btr größten der Erde, bietet, die übrigen südafrikanischen Häfen an Sicherheit übertrifft, kommt vor allem seine außerordentlich günstige geographische Lage zum Transvaal in Betracht. Während der Weg nach Johannesbürg von Kapstadt 1632 Kilometer, von Port Elisabeth 1150 Kilometer, von East London 1072 Kilometer be-trägt-und selbst Durban noch-immer 769 Kilometer abliegt, ist Lourenzo Marques nur 637 Kilometer entfernt. Daraus erhellt klar, welches Inte resse Teutschland um seines TransvaalHandels willen an' möglichst günstigen EinfuZrsbedingungen besitzt. Nun hat allerdings der portugiesische Gesandte in Paris die' Meldung, Deutschland und England wollten Port. Oftafrica erwerben, dementirt und erklärt, daß sein Land nicht daran denke, sich seiner Colonial-Besitzungen zu entschlugen. Aber diese. Ableugnung ist nichts weiter als ein diplomatischer KM, da es sich, ' wie oben erwähnt, überhaupt nur um Concessionen handelt, welche England und eventuell auch Deutschland die Controlle über die Delagoa-Bay sichern sollen. Derartige Zugeständnisse, brauchen aber keinen Fuß Gebietsabtretung in sich zu schließen,- um doch genau ebenso wirk sam zu werden wie eine territoriale' Erwerbung. Und sehr weitgehende Concessionen wird Portugal, ganz ohne Frage bereitö jetzt schon gemacht, haben, wobei m Nechnung zu ziehen ist, dav aller Wahrscheinlichkeit nach schon während des'südafrikanischen Kriegs ein Geheim vertrag gestand..

Anders sind die schweren Neutral!

täts'Verletzungen, die Portugal zum Schaden der Buren beging, kaum ver ständlich. Und daß der dicke Don Car los, dem seine Hostrabanten alle mög Iichen , guten Eigenschaften .andichten, von denen er selbst niemals geträumt, tief im DalleS" steckt, ist ebenso That sache, wie daß Portugal ohne Eng land's finanzielle Hilfe einfach eines schönen Tages den Staatsbankerott er klären muß. Landesherr wie Land haben somit keine andere Wahl, als die Befolgung des derben, aber wahren Mottos: ..Voael friß oder stirb." Und an's Sterben denkt.Portugal's lebens lustiger Landesvater" noch lange nicht ! 1 Der portugiesische König ist erst am letzten . Montag in England einge troffen, während vorher eine Dreifürsten" Zusammenkunst in Sandringham in Aussicht gestellt war. Da die entscheidenden Abmachungen zwischen Großbritannien und Portugal wohl schon längst getroffen sind, so ist dies weniger auffallend als die ofsiciöse Meldung, den deutschen Kaiser haben keine. politischen' Gründe nach Sandrigham geführt, sondern er sei als BrautWerber für den Kronprinzen gekommen. Es ist eigentlich ein starkes Stück, bei dem Publikum ein solches Maß von Leichtgläubigkeit vorauszusetzen, denn es ist selbstverständlich, daß zum Gewinnen der fraglichen Prinzessin, die der Kaiser persönlich gengu kennt, diese kostspielige Reise nicht nothwendig war. Falls diese kindliche Meldung einen Mißerfolg der deutschen Politik verschleiern sollte, so wäre dies sehr bedauerlich. Es wurde hier schon wiederholt darauf hingewiesen, daß das deutsche Reich gegenwärtig sich nicht in der Lage besindet, seine Bundesgenossen nach freiem Ermessen auswählen zu können. Ohne England's und auch Amerika's Hülfe sind weder die Handels- noch die Colonial Absichten Deutschland's zu verwirklichen, nachem auf lange Zeit hinaus ein Zusammengehen mit den großen ContinentalMächten in das Reich der Träume gehört. Die Thatsache, daß England nicht zu den angenehmen Freunden zu rechnen! ist und seit Friedrichs d. Großen Zeit den Ausschwung und die Einigung Deutschland'S zu hemmen bestrebt war, macht den Anschluß an das Ver. Kö nigreich zwar zu einer bitteren, aber nichtsdestoweniger lzu einer dringenden Nothwendigkeit. Der Bruch mit der Bismarck'schen auswärtigen Politik, welche Deutschland's leitende Stellung in Europa verbürgte, mußte sich endlich rächen. Voraussichtlich kommt die Englandfahrt auch im Reichstage zur Sprache. Im Interesse der wirtschaftlichen Ent wicklung Deutschland's ist es ein unabwendbares Ersorderniß, daß die Un sicherheit der auswärtigen politischen Lage bald wieder stabilen Verhältnissen Platz macht. Und wenn zugleich auf Einschränkung der Kaiser-Reisen überHaupt gedrungen würde, so wäre dies durchaus gerechtfertigt. Es ist ein we nig erbauliches Schauspiel, den Herrscher mit großem Pompe nach England fahren zu sehen, während in denselben Tagen sich viele Tausende Arbeitsloser in den Städten zusammendrängen. Schon allein mit dem Gelde, das die zwecklosen Salut-Schüsse kosten, könnte das Elend gelindert werden. Aber diese Art von Sparsamkeit ist leider bei den Regierenden Deutschland'S verpönt ! 146 Denkmäler und 155 Säulen und Thürme sind dem Gründer des neuen deutschen Reiches, Bismarck, bereits in Deutschland errichtet worden. So ist noch kein Deutscher in DenkMälern geehrt worden, wie Bismarck. Und er hat es um die Nation verdient. Die Rededuelle zwischen den Anwälten der Kohlenmagnaten und Herrn Mitchell sind zweifellos ganz interessant, aber die Ausklärung der Lage haben sie wenig gefördert. Es hat wenig Zweck, stundenlang darüber zu debattiren, ob während des Streiks zahlreiche oder nur wenige Ausschreitungen vorgekommen sind, da kein Billig-denken-der die Gewerkschast" für jede persönllche Handlung ihrer Mitglieder derantwortlich machen kann. Somit können diese bedauerlichen Ausbrüche, die aber leider in Zeiten der Erregung unvermeidlich sind,! gegen die Vertragsfähigkeit der .Union" überhaupt nicht in's Feld geführt werden. Der Vorsitzende der Streikkommission läßt den Anwälten der Besitzer allzuviel Spielräum

Die Räuber rasten nicht,

Trotz der mehrfachen Verhaftungen. Die Diebereien, Einbrüche und frechen Straßeuräubereien haben noch lange nicht aufgehört, wie aus Folgendem ersichtlich : Aus der Wohnung der Frau Julian Russell in- No. 221 , West Mschigan Str. wurden während der Montag Nacht ein Seehundsfell-Man-tel im Werthe von 8135 sowie andere Kleidungsstücke im Werthe von mindestenS $60 bis $75 gestohlen. Frau Russell hatte gegen Mitternacht wohl ein verdächtiges Geräusch vernommen, jedoch geglaubt, die Katzen aus der Nachbarschaft hielten im Hofe ihre Rendezvous ab. Gegen 5 Uhr gestern Abend wurde auf der Alabama Str., zwischen North und Walnut Str., die in No. 2429 Broadway wohnhafte Frau Geo. R. W. McBride von einem Kerle angefallen, der ihr ihr Portemonnaie ent riß, das etwa $5 in Baar, ihr W. R. C.-Abzeichen, Taschenmesser, StraßenTickets etc. enthielt. Dienstags-Unfälle. C h a ö. K i st n e r, ein Angestellter der Hide. Leather & Belting Co." in No. 227 Süd Meridian Str., erlitt gestern infolge eines Fahr-stuhl-Unfalles schmerzliche, dem Anscheine aber nicht gefährliche Verletzun. gen an seinen Beinen. Die Gliedmaßen wurden ihm nämlich zwischenFahrstuhlplatform und Flur eingeklemmt und ,in der schmerzlichsten Weise verschrammt und zerquetscht. Er wurde per Ambulanz in seine Wohnung No. 1054 DaviS Str. geschafft und dort ärztlicher Pflege übergeben. I m St. Vincent's-Hospitale fand gestern Nachmittag-der in Terre Haute wohnhafte Big Four-Frachtzug-Brem ser R. I. Snyder Pflege, der in de? Nähe von Hadley von einem Waggon abgestürzt war und schmerzliche 'Verletzungen am Korn, den Schultern und den Hüften erlitten hatte. Dr. Schenck brachte ihn per Ambulanz von der Bahn in das Hospital. . , Personal-Notizeu. . 1 :i Herr Ot to Deluse hat gestern eine längere Reise durch Florida, Louißana und andere Süd-Staaten ange treten. Am Freitag Nachmittag veranstaltet Frau JohnRauch ein gemüthliches Kaffeekränzchen für die Beamtinnen und Sections Vorsteherinnen des Darnen-Vereins des Unabh. TurnVereins. Aus Washington, D. C., wurde gestern gemeldet, daß Gen. Cor bin vor Anfang December keinen Bericht von der hiesigen Alsenal-Ad-schätzungscommission erwarte, sowie daß bis dahin Nichts in der Arsenal-Verkauf-Frage gethan werden könne. DieS giebt dem hiesigen Agitations-Co-mite für den Fonds für das Nat. Technische . Institut weitere Frist für die Sammlung von Subscriptionen und hofft es immer noch auf Erfolg. Auf seinen letzten Appell hin hat es etliche $100 Subscriptionen erhalten, doch fehlten, wie die Herren Brown und Sahm mittheilten, immer noch S2Y,500 an den gewünschten letzten $22, 000. Heute kommen die Finanz-Tru-steeS m des Instituts zusammen, um Pläne bezüglich Collectirung der Subscriptionen zu fassen. Alexander Johnson, Su perintendent des Fort Wayne Instituts für Schwachsinnige, reichte gestern dem Gouverneur seinen Jahresbericht ein. In demselben wird verlangt, daß verschiedene wesentliche Verbesserungen in dem Institut vorgenommen werden sollen. Die Zahl der Insassen beläuft sich auf 860. D i e Leichendestatter Flanner & Buchanan haben das Grundstück, welches an der N. Illinois Str., zwischen der St. Paul's Cpiscopal Kirche.und dem Roberts Apartement-Hause belegen ist, für 17.000 gekauft. Dasselbe gehirt zum Judson Nachlaß. Sie werden aus demselben ein Geschästsgebäude errichten lassen. , Von den 16,034 Lehrern an den öffentlichen Schulen im Staate sind 1185 Graduirte von Colleges oder Universitäten, 1274 von Staats.Normal und 1165 von Privat-Normal' Schulen. Die Zahl der Lehrer, welche em oder mehrere Jahre in Norm!Schulen, Colleges oder Universitäten ftudirten, aber nicht graduirten, belaust sich auf 6053.

Die Kosten der letzten Wahl.

Der Staat hat sür den Druck der 1.700,000 Ballots für die letzte Wabl, für' sonstige Utensilien, für Clerks etc. 511,184.24 verausgabt, während Marion County's Kosten für die Wahl sich auf nahezu $25,000, die dafür be stimmte Appropriation, belaufen. Bo weit sind schon 824,704 83 vomCounty bezahlt, worden, doch stehen noch ein zelne Rechnungen aus. Der Druck der County-Ballots und der Notizen betreffend Precinct - Veränderungen etc. kostete dem County S7,947.77. Für die Bezahlung der Wahlbeamten, Miethe der Stimplätze ctc., also für die directcn Kosten der Wahl, erhielt CenterTownship vomCounty $13, 721.50, die anderen 8 Townships erhielten zusammen $2,369.70. Grundeigenthums Ueiertragungen. Berichtet von der Jndiana Title Guaranty & Loan Co.", No.129 Ost Market Str. Jacob W. Hollenbeck an George W. Seibert, Lot 36 in John A. Smith's Pleasant View Add., $1600. William F. Ebner an George' G. Kuhler, Lot 52 in. King's Subd. von May.WaffonK Co:s Highland Park Add., S1700. Euphraise C. Smith an Thomas I. Hamilton. Lot 129 in John W. Chamber's Subd. von Lots 711, Jrvington. $1250. Elizabeth Craig an Harrison S. Reefe u. A., Lot 127 in McCarty'.s 1. West-Seite Add., $1000. Charles A. Harrison an Mahlon P. Wood, Lot 1 in Harsch's Add. $1225. John Element an Patrick Harity, Theil von Lot 63 in I. & C. R. R. Co's Subd. von Außen-Lot 91, $1000. John L. Tibbott an ChasH. Badger, Lot 11 in Brown'S 12. Str. Add., S1200. Amelia .H. Stanton an Lucy T. Carle, Theil von NW. i 614-4, 84000. James M. Heady an '.Wm. H. Nobinson, Lots 16 und 17, Block 34, Roache's Nord Indianapolis Addition, 86000. Emma Gross an Bernhard F. Leukamp, Theil von Lot 6 in Van Blaricum's Erben Theil-Subd., 81400.. Phillip Dwyer an Arthur H. Darling, Lots 6 und 7 in Schurmann's Subd. von Außen-Lot 157, Lot 6 in Hill's Subd. von Außen-Lot 157, 81200. Patrick E. W. Houlihan an Julia Costello, Lot 19 in Vn Blaricum'S Subd. Außen-Lot 121, 81200. Real Estate Department fccr Indiana Trust Company Capital 81,000,000.00 Surplus .... 150,000.00 . Diese Abtheilung übernimmt den Ankauf und Verkauf von Grundeigenthum. Die Sorge für und Aufsicht über Solches. Den Einzug von Miethen. Die Bezahlung )m Steuern. Die Deckung durchFeuer-Versicherung Offices: Indiana Trust Gebäude. Samstag Nachmittag geschlossen. hem WZ.. No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. Schiffsscheine ..ÄLL An- und verkauf ausländischen " Geldes. . .. t r . t

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