Indiana Tribüne, Volume 26, Number 76, Indianapolis, Marion County, 19 November 1902 — Page 3

Jnditma Tribüne, 19. November 1902.

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Kein Genuß.

Mitchell jetzt vier Tage lang auf dem Zeugenstand. Die gestrige Verhandlung ging rascher von statten. Um die Anerkennung der Union' dreht sich der Hauptkampf. Erhöhung der Beamten-Gehälter bei der A. F. L. Social. Telegateu sind für gute Be zahlung. Auch am letzten Jagdtage schotz Präs. Noosevelt nichts. Ableben de3 Bischofs Thompson in auson, vm. jui i ni lii c i im ii u ujvuyui. m. . JU M II A iv S c r a n t o n, Pa., 18. Nov. Präi mm w - drck drei Anwälte der Noblen 7 ' .?nr5, s? ccuuuicu uis otUBt vbitiwui.ni.ti. Die Commijsäre gewannen beträcht liches Jnformatlons-Material, obwohl der Tag im Vergleick zu den vorher gehenden in Ruhe verlief. Die Com missäre waren über die langen und theilweise werthlosen Kreuzverhöre er vöS geworden und heute erinnerte der Vorsitzende Gray die Anwälte mehr mals an den Werth der Zeit und be stand darauf, das Kreuzverhör auf neue Gesichtspunkte zu beschränken. Mitchell find die Anstrengungen des 4'tägigen Kreuzverhörs anzumerken. Zum erstenmale griffen heute die Com misiäre in die Discussion mit den An wälten und dem Zeugen über streitige Punkte em. MacVeagh brachte sein am Samstag begonnenes Kreuzverhör um 11 Uhr Vormittags heute zum Abschluß. Er hatte all' seinen Scharfsinn darauf verwandt, um die Gruben?ArbeiterGewerksckaft als unfäbia zur Ab rx. t ' ' :,tf:x mi-x : ... Mttßung laguuuer eilruge ullizu I fisT Xt 5)Yviir?rtrtitv liVUll. Kf iW Vltlt 4l t klWtUltiilU- W .Union" bedeuten würde. Mitchell hingegen hat absolut bestritten, daß während der letzten 6 Monate eine Schreckensherrschaft im Hartkohlenge biet existirte. Die Anerkennung der Gewerkschaft wird als die wichtigste der derCommifsion vorliegenden Fragen be trachtet, deren für die Arbeiter gün stige Lösung sich die Gesellschaften auf's äußerste widersetzen werden. Die Herren Gowan & Roß befrag ten Mitchell vornehmlich über die 33er Hältnisse in den Gruben, deren Gesell schaften sie vertreten. Alle diese Fra qen waren mehr oder weniger technischer Natur. Das Interesse an den Sitzungen ist n0 nt geschwunden. Auch heute ... ... . 1. v. . jl . rrn ... nneoer ronnie man o.e jagireicgc Menschenmenge, welche von Anfang sich zu den Verhandlungen drängte, consta tiren. In der Nachmittagssitzung wurde Mitchell von dem Anwalt Roß hinsickt. lich seiner Kenntnisse der Weichkohlen-Gruben-Verhältnisse sondirt, die befonders hinsichtlich der Lobnzahlung mit den im Hartkohlen-Gebiet herrschenden verglichen wurden. Bezüglich der Arbeitsstunden im Hartkohlen-Gebiet machte Mitchell die Mittheilung, daß die. Arbeiter bei 10stündiger Thätigkeit der Kohlenbrecher gewöhnlich 7, 3 oder 9 Stunden ar beiten. Im Durchschnitt jedoch sedie Arbeitszeit der Leute länger als jener. Mitchell gab auf eine Anfrage des Anwalts zu, daß in dem fraglichen Distrikt in derRegel nicht gearbeitet wer de, während die Brecher nicht im Gange seien. Doch gechehe dies nicht deshalb, irn h? fCRrhrnnrt Jit S(f Arslnfptt frm ...3 o viidern sei gegen das Entstehen eines Be- , n 'n . ti.i gunulgungsiznems gericyier. Aus Ersuchen des Anwalts berichtete Mitchell im Lause des VerhörS über seine Thätigkeit als' Vorkämpfer der organisirten Arbeit. . Er erwähnte dabei, daß er 1893 im Staate Illinois eme Anerkennung der Gewerkschaft und den acht StundenTag durchgesetzt habe. Bezüglich der Kinderarbeit bemerkte Mitchell, daß der einzige Grund hierkttv in fcr RhitrT"t5rt?MT hr ftfrffm I I '' fcW HJV. VV VVVVdm gammm nd hob nochmals als Minimal John die Summe von jährlich $600 hervor. Auf weitere Anfragen meinte Mit chell, eS seien verhältnißmäßig wenige Hart- oder . Weichkolen-Gruben-Gesell schaften verkracht, obwohl Herr Roß derartige Unternehmungen als sehr ge wagte bezeichne.

Es folgte dann noch eine Diskussion

über den AchtStunden-Tag. die indessen keine neuen Gesichtspunkte zu Tage brachte. Als Grund für die Thalsache, daß die Arbeiter nach Gewicht, anstatt nach Maß bezahlt werden wollen, führte Mitchell an, daß Käufer und Verkäufer von Kohlen das WiegeSystem verlangen, gab übrigens Richter Gray gegenüber zu. daß dasselbe bei etwa 10 Prozent der Gesammt-Hart-kohlen-Produktkon zur Geltung komme. Um 4 Uhr erfolgte Vertagung bis morgen 10 Uhr. A. F. L. New Orleans, 14. Nov. Das Gehalt des Präsidenten, vom Amer. Ar-beiter-Verbande wurde heute Nachmittag von S2100 aus $3000 jährlich und das Gehalt des Sekretärs von $1800 auf $2500 erhöht. Die diesbezüglichen Beschlüsse kamen nach einer langen Debatte zu Stande, an der 30 Telegaten theilnahmen. . Delegat Berger von Milwaukee beantragte zunächst des Präsidenten-Gehalt auf $4000 festzusetzen, stimmte aber ein!m Amendement auf 53000 zu, das mit 92 gegen 53 Stimmen angenommen.wurde. .Auch das Sekretärs-Gehalt wurde erst nach längerer Discussion auf den oben angeführten Betrag sixirt. Delegat Bergcr vertritt das socialistische Element in dem Verbände, das der gegenwärtigen Leitnna feindlich gegenübersteht. Berger erklärte jedoch, obwohl die Socialisten Gompers und die Execu tlv'Behörde, im Falle der Macht zu dieser Maßregel, entfernen würden, so betrachte er die Frage der Gehaltser höhung doch nicht als eine Personen Angelegenheit und die Socialisten seien der Ansicht, daß Arbeiter-Organisa tionen ihre Beamten anständig bezahlen sollen. Das Special - Comite zur Unter suchung des Streites zwischen Gomvers und Shaffer wird schwerlich vor Don nerstag berichten. Der Bericht wird ziemlich sicher zu Gunsten von Gompers ausfallen. Die Convention nahm heute auch eine Reihe von Anträgen des Or ganisations-Comite's an. Das Ende der Bärenjagd. Smedes, Miss, 18. Nov. Prä stdent Noojevett's Baren-Zagd t zu knoe. ohne oan er au nur emen Schuß auf einen Bären abgefeuer hätte. Der letzte Tag bildete nur eine Wiederholung der vorhergehenden und die Jäger vermochten keinen Bären in den Bereich des Gewehres von Herrn Roosevelt zu bringen. Der Abbruch des Lagers bot einen interessanten Anblick; die gesammte Lager-Ausrüstung wurde auf 6 Maul thierwagen verladen. Als alles berei war, ritt der Präsident mit seiner Ge sellschafi nach Smedes, während die Wagen folgten. Der 12 Meilen weite Weg wurde in weniger als einer Stunde zurückgelegt. In Smedes hatten sich etwa 500 Leute, so ziemlich alle Neger von den Planzuugen der Umgebung, angesam melt, um den Präsidenten zu begrüßen Der Präsident hielt keine Anrede, son dern begnügte sich ihnen zu danken. Herr Fish gab dem Präsidenten nebst Gesellschaft heute Abend in seiner Privat-Car ein Diner. Um 9 Uhr 30 Min. fuhr der Special - Zug nach Memphis ab. SmedeS hat sich jetz auch noch den Ruhm erworben, Zeuge einer präsidentlichen Bärenjagd gewe sen zu sein, nachdem sein Name der Welt zum erstenmale durch die Erzäh lung von den Versuchen bekanntwurde. die man daselbst mit Affen beim Baum wolle-Pflücken angestellt habe. In Memphis trifft derPräsident mor gen lOUHr Vorm. ein und wird dann an den Feierlichkeiten zu Ehren von General Luke E. Wright theilnehmen der heute nach dreijähriger Abwesenhei aus den Philippinen hierher zurück lehrte. Südliche Republikaner und Präs. Roosevelt. C h a t t a n 0 ö g a, 18. Nov. Die große Mehrzahl der Republikaner de Südens und speciell der beiden Caro linas sind sehr ungehalten darüber. daß der Präsident weiße Republikaner, die versuchten das Negerelement in Hin tergrund zu drängen, aus ihren Aem tern entfernt hat. Sie behaupten, daß unter der Füh rung Senator Pritchard'S und Thomas Settle's es nur die Frage einer kurzen Zeit sei, daß Nord Carolina sicher re publikanisch sei und die Partei von angesehenen Weißen geleitet werde. Die Verstimmung' soll so stark sein, daß die Lilienweißen" angeblich mU

der Absicht umgehen, sich an Senator

Hanna zu wenden und ihm die Stimmen der südlichen Republikaner sür die nächste National-Convention zu versprechen. Männlicher Tod. Jackson, Miss., 18. Nov. Bischof Hugh Miller Thompson ist heute Morgen seinem Kehlkopf-Krebs-Leiden erlegen. Seit seiner Ankunft von New Vork, vor einer Woche, hatte er leine letzten Vorbereitungen getroffen und entschlummerte friedlich im Kreise seiner Familie und Freunde. Der Blsckof, der eine Gierde der WlMnschaft war, kam als Kmd aus cvtf V cw I r.llno nary nmerna. Schandthat eines Negers, Terre Haute. Ind., 18. Nov. Auf Frau Martha Davis zu Sullivan wurde heute Vormittag im Hofe ihres Hauses von einem unbekannten Neger ein verbrecherischer Angriff rerübt. Sie wurde in Folae der Mißhand ungen bewußtlos und befindet sich in bedenklicher Verfassung. In Sullivan herrscht lebhaste Erre gung. aus der Neger gefangen wird. dürfte ein Lynch-Verfuch wahrscheinlich sein. Feuerschaden. Helena, Mont., 18. Nov. Ohne die Anstrengungen der Bevölkerung und die Hülfe eines . Dampfers von Helena wäre heute das ganze Städtchen Ost Helena in' Flammen aufgegangen. Ein durch Ofen-Ueberzung entständener Brand verbreitete sich bei einem heftigen Sturme mit Windeseile und legte 4 Gebäude in Asche. Namhafter Journalist, f Cambridge. Mass., 13. Nov. John Bell Burton, der langjährige ehemalige Herausgeber und Eigenthümer des N. I. Handels Journals, ist im Alter von 72 Jahren gestorben. Burton hat eine Reihe belletristischer und Reisewerke verfaßt und gehörte ein Jahrzehnt lang zum Redaktionsstab von Appleton'S Jahres-Encyclopädie. Mordthat einer eifersüchtigen Gattin. Rochester. N. N.. 18. Nov. Die 9A,VAbr WnRflrm lnnfi TOr. " Farlin wurde heute im' väterlichen y I - T- I 7 J Lauie vork !rau Lulu Nouna erstochen. Das Mädchen hatte Frau ' 7 w Voung die Thüre geöffnet, worauf diese sofort ein Messer zog und Frln. McFarlin in die Küche verfolgte. Sie brachte ihr hier 5 Stiche bei, die fast ' ' ' ' anaenblicklichen Tod zur Folge hatten. a. tw- x:. h..(.A... m Dle Morderm, die verhaftet ist, er- " ' uane, vas taüajcn z.o.,en ,ir uno . i v-o onnvx f irx. r- v lhren Gatten getreten. . . . . , . - VI Z CUOßNi rncn inoci. New Nor k. 18. Nov. Einwandprnas.l?mmZssr M!ll,'mL wnr t . . , v , . , . beute vom Schatz-Departement ange3- II--wiesen, oen au oer n cuoanien lnder, die au; u.s Island sestgehalten werden, nochmals zu behandeln. Frau Tinqley soll angeblich die gegen K trhtkmprx WnUaun pxUAUx ffln - " "i nen. Gen. Ckaffeeaeebrt. , . ,Q crth cYma Cd l c a g o, 18. Nov. In der Gedenkhalle der öffentlichen Bibliothek veranstaltete heute Nachm. dieGrand Army of the Republic" einen Empfang zu Ehren von General Chaffee. Später ..,x cy xck. v. n gab m un Frau Chaffee der Umon euguc viuo ein uiuhi. Auf der Durchreise nach Kansas City, wo er morgen auf einem Bankette des Handelsclubs spricht, weilte v ' r i ' rnhrnlrAT s,h .min. innh.rt vv vw v w . y v - in der Stadt. Die Tragödie Sechrest. Kansas Citv. 13. Nov. Der Proceß gegen Dr. Louis Zorn, wegen Ermordung seines Pächters Albert Sechrist, wurde Zheute bis Januar taot " . . . .

Die eiche von Frau Sechrest, die sich zrn und seine Gemahlin. Die ledmit ihrem Kinde im Missouri bei tere ist eine Russin und entstammt tu

Leavenworth ertränkt haben soll, ist ' 1 ' noch nicht gefunden. - . ' . . l n c o i n, vud., iö. ov. .vas Z Monate alte ittnd von vrau echrest wurde im Hause der Großeltern I. W. ' Straine hier gefunden. Eingcweihte t,r1n IniMn h, (S.ffcR. lbtlVlIkU Vb,tVVtV4ll MMM, VV. WIV mord der Frau. C a n n o n's C a n d i d a t u r. Des Moines, Ja., 18. Novbr. Die Mitglieder der rcp. Congreß-Dele-gation von Iowa beschlossen heute die Unterstützung Cannon'S für die Candiw,,. (cxhr..rrtm datur zum Sprecheramt. Ebenso hat die rep. Congreß-Dele-gation von Massachusetts Cannon ihre Unterstützung telegraphisch zugesagt.

Die englische Arbeiter-

Delegation. Chicago, 18. Nov. Die 38 Mann starke enaliscke Arbeiterdeleaat:on, die amerikanische Industrie- und Erziehungsverhältnisse studirt, ist angekommen und geht von hier aus nach Pittsburg. Die Auslagen bereitet der englische Philanthrop Alfred Moseley. te B 0 u 0 n e r tauen O morde. Cambridge, Mass., 18. Nov. Der Prozeß des jungen Negers Verrv. welcker ütr Ermorduna von UtL C. A. Morton in Waverlev be. v ' frfmthtnt ist huirh his ,m ist I 1J ' Z) - - - Q""' - U v bruar vertagt. Ein Vielversprechender. New York, 18. Nov. Roland cv m.. or tj. -uuuuuu, cm .juyiiciti juiici Mann, der innerhalb zweier Jahre sich vom Lausjungen zum Präsidenten einer von ihm gegründeten Trust-Gesellschaft emporgeschwungen, ist wegen betrü gerischer Geldmanipulationen auf 10 Jahre nach Sing Sing gesandt worden. Proceß gegen die Northern S e c u r i t. i e s Co." N e w Y 0 r k, 18.' Nov. Der Proceß Minnesota's gegen die Northern Secunties Co." wurde heute wieder aufgenommen. E. T. Nichols, der Sekretär-Schatz meiste? erklärte, daß die Gesellschaft von Abram H. Hyatt, Richard Tremble und George F. Baker jr. gegründet worden sei. Zeuge gab zu, daß seine Gesellschaft von I. V. Morgan & Co. etwa $9,000,000 geborgt habe. Gerichtete Mörder. Auburn, N. I., 18. Nov. John Truck büßte heute die Ermordung von Frank W. Miller in Virgil im elektri? schen Stuhle. Er ging seinem Geschick mit Ruhe entgegen. Fünf Minuten, nachdem sich die Zeugen in der Todten kammer versammelt, wurde er für todt klärt. M ayersville. Micb.. 18. Nov. Jtz mn roui0c I m r . cy 1 1 je . Y . v . x. 1 . 1 . ir v r .: . . TDCsten rmorvung ,enier uruu ge I , .. , , r unters ucyungsrlqy,nn (tmtrirrt itrnnfMtsh hn tn nfMnbV reghem ein fechsflügeliges Gemälde confiscirt, das aus einem Münchner Museum gestohlen wurde und die I "(P rY . n c n i y s r V 3XDll Vtul; . joutn I 11 1 W o Ha.taaa M m. m a a 1k a & u. a u. aiutctui -uuict ciu uiiu cuicu 2 hnn n I -7 jetzige Besitzerin erbte es vor zehn Iahren von einer Pariser Verwandten und verkaufte es für 50 Francs an einen Nknlack r?r. Trnr tnibnlh -2 fn I -rf -w w V V . W W 9 Kunstliebhaber, und nachdem der Werth des Gemäldes zu Tage trat, i in ir.-iiJL cn c :r tUl UUUU IIUIUIIIUJ ClU -ilUavll AlUilUlCi. und VttkäufeZ. Es ist jetzt m Justizpalast von Courtrai aufgehoben AusAngstvordemTode lhres bereits 80iahr:gen Mannes ist rr i r fvi r . . l" Jiüct vtt PlNNeverg, HleSWig r,,fn.: . rri-'u' Ät.r juuiucui. cuic i iuiiyc Viicjiuu ui den Tod gegangen. Sie hat durch Erhanaen in der Wohnung ihrem Leben freiwillig ein Ende gemacht. Die anttnrht batte die Tkt sora. Mia vorbereitet. Äuttächst verschloß sie alle Thüren, damit Unberufene nicht n ihr Heim dringen konn ten. dagegen öffnete sie Fenster, oauxii mc aur 'iücu üciinüiiujt;; mm fangen konnte. I'aufsckekn und sonstiae Sacken defan den sich auf dem Tisch. Etwa hundert Mark, die sie heimlich erspart hatte, lagen oben in der Commode und i , , v .. - i -. l.i. nffi lunci oerctjieoiaoc oaoci. ! der Mann nach Hause zurückkehrte, fand, er seine ?srau bereits als Leiche vor. Die Eheleute hatten in langer, glückliche? Ehe gelebt. Viel Aufsehen erreg! 'm ber bayerischen Hofgesellschaft eine Ehescheidung in aristokratischen Kreistn. Es bandelt sich um den 44iahri öen erblichen Reichsrath und Kämme rer Grafen Ludwig von Holnstein m nem altadeligen landangesessenen Ge1 r v i rv r. Y . scyucyle namens 'Apucynne. sie gan als eine der anmuthigsten, interessantest,n Erscheinungen des Hofes. Graf Holnstein ist ein Sprssse des Stamm:s Wiitelsbach und seine Großmutter I." yrtr . k . . , k? . war eme rafm von ayorss eine ?Bl8ttl1 Ü schalls Prinzen Karl von Bayern, ines Oheims des Prinzregenten. Diese vielfachen Beziehungen erklären daS Interesse, welches man in München diesem Ehedrama, das übrigens durch aus keine Tragödie ist, entgegenbringt, Es wird behauptet, daß Graf Holnstn sich schon in Bälde mit der Tochter eines der -reichsten , bayerischen Grundbesitzer, der sich auch alsSpo7tsan bekannt gemacht hat und dem äl testen Adel angehört, wiedervermahlea werde.

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