Indiana Tribüne, Volume 26, Number 75, Indianapolis, Marion County, 18 November 1902 — Page 4
18. November 1S0S.
Indiana Tribüne. HrrauZgtAedcn von der Stbe?s Indianapolis, Ind. Harry O. Thndlum ' . . Prasideut Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2.
Entered at the Post Offire os Indianapolis as second dass matter. Wahlreformen Die letzte Wahl hat deutlich gezeigt, daß die Einführung der Wahlmaschi nen eine dringende Nothwendigkeit ge- ' worden ist. Die Wahlmaschine allein kann den Kampagnemaschinen beider Parteien als wirksames Gegenmitte! entgegengestellt werden und würde den, selbst wenn ungerechter Weise borge brachten gegenseitigen Beschuldigungen des Wahlbetruges, dieSPitze abbrechen. Der Effekt solcher Beschuldigungen, die in vielen Fällen gänzlich der Begrün dung entbehren, ist der denkbar Der derblichste auf die heranwachsende Ju gend. Das höchste der unter der Versassung gewährleistete Recht verliert in den Augen des Knaben seinen Werth, wenn er aus den Gesprächen Erwachsener hört, wie mit den Bapots bei der Wahl umgegangen wurde und die 33eschuldigungen über Wahlbetrügereien mit anhören muß, Er verliert seinen Respekt vor dem Stimmrecht und be trachtet es als Farce oder Possenspiel. Der Wahl muß ihre Würde bewahrt bleiben wie dem Nichterstuhl. Dem Ballot des Bürgers muß dieselbe Auf. merksamkeit geschenkt werden wie dem Vereidigten Zeugen vor Gericht. Wenn die Aussagen eines Zeugen ungeschickt ausgedrückt sind oder einen schein baren Widerspruch zeigen, so würde kein unparteilicher Richter deswegen da? Zeugniß verwerfen. Er würde den Sinn desselben zu ergründen suchen und das Zeugniß demgemäß venver then. Mit dem Ballot sollte eZ ebenso sein. Es sollte nicht gestattet sein die Stimme eines unerfahrenen Wählers deshalb für ungültig zu erklären, weil er einen geringen technischen Fehler heim Ausfertigen desselben machte.,. Ehe das casfi ...n.i rsu. z 11. ÖUUUl jClUUU ' IÜUU, UUIC (111 VUlfUl teiischer dasselbe prüfen und zu ergrün den versuchen, was die Absicht desWäh. lers war. Hat er den Fehler gemacht, für verschiedene Kandidaten für dasselbe Amt zu stimmen, so sollte seweWahl für das betreffende Amt nichts gelten, aber jede andere Stimme, die er fehlerlos in dem Ballot vermerkt, sollte ' unbedingt ihre völlige Gültigkeit haben, denn sie ist der Meinungsausdruck eines freien Bürgers und völlig verfassungsgemäß Während die Gesetzgeber, welche das letzte Wahlgesetz verfaßten, jedenfalls von der Absicht geleitet waren, eine ehr liche Wahl herbeizuführen, so muß eine unparteiliche Prüfung ergeben, daß sie ihr Ziel durchaus nicht erreicht haben, sondern durch excessiveBorsicht dem ehrlichen aber unerfahrenen Mann mehr noch wie dem geriebenen Betrüger das Ballotiren erschweren. Das Wahl gesetz, welches unter demokratischer Ad ministration entstand, ist jedenfalls ein Fehlschlag. Wohl würde die Einsührung der Wahlmaschinen recht' kostspielig sein aber es würden auch durch dieselben Vi:l Zeit und viel Geld erspart werden. Ein solches Schauspiel wie das mehrtägige Whlen der Stimmen mit seinen großen Ausgaben würde wegfallen. ebenso die ungeheuren Druckunkosten, aber die Unkosten sollten überhaupt keine Rolle spielen, wo. es das Prinzip gut. Durch diese Wahl-Maschinen würde Betrug auc-geschlossen sein. Das bit tere Gefühl des sich betrogen Glauben den würde Nicht mehr Zwietracht säen können. Die Wahlergebnisse würden bald nach Schluß der Stimmplätze bt kannt gemacht werden können. Die Anwendung der Maschinen aber sollte den Knaben beim Ausscheiden aus der Schule als "wichtiges Element ihrer Erziehung erklärt . werden, und der Presse würde die Aufgabe zufallen, die Erwachsenen über den Gebrauch der Maschine aufzuklären. Eine Verschmelzuug der Viehhose des ganzen Landes steht bevor. . Warum geht man nicht gleich gründlich zu Werke .und verwandelt Onkel Sam's ganze Domäne in einen einzigen großen Merger"? Morgan würde wohl den 3ob" nach bewährten: Methoden . be-sorgen.
Bnkel Sams Crschähe. 21 Vlineratt,npr,ktto der Vr. Sta u ihr Werth. Dieser Tage wurde der von Dr. David Day zusammengestellte Jahresbericht ü6r, die Mineralien-Produktioi der Ver. Staaten für das Jahr 1901 vom geologischen Bureau der Bundesregierung veröffentlicht. Der Bericht enthält auch eine interessante statistische Berechnung der Anzahl der durch Giri kes in den Kohlenfeldern verlorenen Arbeitstage. Diese Berechnung schließt die Einbuße von Arbeitstagen durch den kürzlich beendeten Kohlenstrike ein und schätzt die Gesammtzahl dieser verlorenen Arbeitstage auf 20.000.000. gegen 733.802 Tage im Jahre 1901. 4,878,102 Tage im Jahre 1900 und 2.124.154 Tage im Jahre 1899. Der Bericht gibt den Gesammtwertk. der Mineralien-Produktion der Ver! Staaten für das Jahr '1901 aus $1,086,529,521 an. eine Zunahme von etwas über zwei Prozent im Vergleich zu der Produktion im Jahre 1900. Die Mehrerzeugung von nichtmetallischen DNneralien belief sich auf $55, 065,882, während der Ertrag von metallischen Mineralien um $32,156, 909 abgenommen hat. Eisen und Kohlen sind die bedeutendsten MineralProdukte des Landes. Der Werth' der Eisen-Gewinnung im Jahre 1901 Wird, auf $242,174,000 berechnet,, gegen $259,944,000 im Jahre 1900. Die Kohlenproduktion - erreichte im Jahre 1901 einen Gesammtwerth von $348,910,469, gegen $306,671.364 im Jühre 1900. . Der Werth des produzirten Feuerungsmaterials ist von $406,359.351 im Jahre 1900 auf $442.395.304 im Jahre 1901 gestiegen; eine Zunahme von beinahe neun Prozent. Alle derschieden! Arten von Feuerungsmaterial sind im Marktwerthe gestiegen, mit Ausnahme von Petroleum, das zwar an Quantität um 5,768,665 Faß zugenommen,' aber an Werth um $9.571,978 abgenommen hat. Diese Werthabnahme ist auf die geringere Qualität der zunehmenden Produktion in den neuen Petroleumfeldern zurückzuführen. Die Anthracitkohlen-Ge-winnung ist im letzten Jahre um 9.021,207 Tonnen im Marktwerthe von $26.746.169 gestiegen. Der Durchschnittspreis pro Tonne Anthracitkohle war $2.05 für die Förderung aus den Gruben, der höchste Preis feit dem. Jahre 1888. 2) Durchschnittspreis für Weichkohlen war an den Gruben $1.05, ungefähr einen Cent pro Tonne mehr als im Jahre 1900. Armeereformen. In seinem jüngsten Jahresberichte an den Präsidenten legt der Ver.Staa-ten-Kriegssekretär . Root. verschiedene Pläne fürVerbesserungen in der Armee und in der militärischen Lage des Landes vor. Root hofft, daß der Kongreß auf eine Ausführung seiner Ideen in der kommenden Session eingehen wird. Der einePlan zielt auf die Gründung eines Generalstabes nach dem Muster ähnlicher Organisationen der militärischen Großmächte ab, in einem zweiten Vorschlage wünschtRoot vom Kongreß die Ermächtigung zur Beschaffung von Ausrüstung für eine Armee von 250,000 Mann. Dieser Gedanke ist durch die Erfahrungen der Regierung im spanisch-amerikanischen Kriege entstanden, in welchem sehr wenig Zeit blieb, die Ausrüstung für die in den Dienst einberufenen Truppen zu beschaffen. Der Kriegssekretär ist der Ansicht, daß die gesummten erforderlichen , Waffen. Munition, Zelte und alle anderen für den Felddienst erforderlichen Artikel für eine Armee von 250.000 Mann ohne den geringsten Verzug für den Fall einer kriegerischen Verwicklung in Bereitschaft gehalten werden sollten. Root hat außerdem eine Milizbill ausgearbeitet. Strike im Alterthum. Ein französischer Archäologe hat ein altes Pergament entdeckt, welches Zeugniß davon ablegt, daß auch im Alterthum die. Arbeiter eine Anerkennung ihrer Forderungen durchzusetzen wußtenv' Es wird nämlich auf demselben berichtet, daß kurze Zeit vor der Eroberung Palästinas durch Titus in den Jahren 69 und 70 n. Chr. die Bäcker des Tempels zu -Jerusalem-solidarisch den Ausstand erklärten, weil ihnen die Priester die verlangte. Lohnerhöhung rundweg abschlugen. Die' Priester wußten sich jedoch auf ganz moderne Weise zu helfen: sie ließen jüdische Strikebrecher aus Alexandrien kommen. Jedoch konnten dieselben die heiligen Brode trotz aller Unterweisungen nicht vorschriftsmäßig herstellen, so daß man genöthigt war, sie wieder zu entlassen. Nunmehr mußten die Priester die alten Arbeiter wieder aufnchmen und ihre Forderungen bewilligen. Die brederenLandleure. Von einem österreichischen Offizier, der die Manöver in Westungarn mitgemacht hat, wird einem Wiener Blatte Folgendes berichtet: Zwei Offiziere hatten ein Huhn gekauft und übergaben es die Geschichte spielte- in Kuhlo im Komitat Nyitra einer Bäuerin zur Zubereitung. . Nach Beendigung der Mahlzeit wurde ihnen nachstehende Rechnung zur Bezahlung vorgelegt: Eier, 1 Krone; Schmalz.- 1 Krone; Holz, 60 Heller; Licht, 60 Heller; Oel. 40 Heller; Essig. 10 Heller; Zwiebel. 40 Heller; Mehl lind Pfeffer, 1 Krone; Mühe 1 Krone In 'Summa, 6.Kronen 10 Heller. Sage sechs Kronen zehn Heller! Und dieser. Fall soll keines weas vereinzelt dasteben. ' ,
ZZleik Saversack's Zchreivebries.
IV o. ttl. Geoehrter Mister Edithor! Sehn S, en Mensch kann ja e ganze Latt stende; viele Mensche könne einiges stende. awwer was zu viel is. das is zu motsch! Ich sin von die Keind Mensche, wo sattisfeit sin, wann sk genug Geld hen. for ihr Lewe zu mache un auch noch e wenig for en rehnie Deh zu sehfe; ich gleiche nit hart zu schaffe un ich will auch nit, daß annere Leit hart schaffen solle, bikahs ich hen die Appinjien. daß, wann der Mensch gemacht wär. for hart zu schaffe, dann wär er mit vier Bein un zwei Horns uff den Kopp uff die Welt komme, grad wie auch en annerer Ochs. Dann gleich ich auch mei gutes Futterche zu hen: es braucht nit wenig zu sein, wann's nor gut is, dann sin ich schon sattisfeit.. Dann gleich ich auch e schönes Familielewe. Ich selbst sin als Bätscheller ganz häppie. awwer, wann ich mit e Fämillie stehn, dann will ich cuch den Comfort von Hohmleif hen, sonst kann ich grad so gut in en Saluhn odder Bohrdinghaus stehn. Diese Niemarks hen ich mache misse, daß Sie wisse, wie ich in die Sach sichle. Alles was ich will,. hen ich bei Baldrians gehabt un wann die Kunne nit so krehsig gewese wäre, dann hätte mich keine zehn Gail fortgebracht. Jetzt sin ich bei den Mister Mehr ich wischt, ich wär schyn Widder fort. Die Leit sin jo ahlrecht, das is gut genug, awwer' ihre ganze Männers gleich ich nit. So for instenz. wann mer uns zu das Dinner hinsetze, dann geht der Fonn los. Zuerscht kommt Suhp. Awwer all. wo mer dran sehn kann, daß es Suhp is, das is. bikahs es is in Suhpplehts. Tehste duhts wie Dischwasser un ich wunnere. aus was se den Stoss mache. Ich wer'n immer sick in mein Stommeck. wann ich die Brüh nor sehn, awwer die Missus Mehr hat nit eher Ruh. bis ich noch en zweite Pleht von die Suhp gesse hen. Dann kommt Miet un Wetschetebbels un Potehtos. Von den Miet kriegt jedes e ganz schmales Schleis'che un die Missus Mehr sagt, es wär nit gut. wannimer zuviel Miet esse deht. Die Potehtos sin als e Ruhl mitaus Salz un '.das Wetschetebbel tehst als wann es ' mit weiche Seif, gekocht wär. Do braucht doch kein Mensch zu wunnere. wann ich do nicks von esse. Die Missus Mehr saat dann, ich sollt nor ordentlich esse. Wetschctebbels wäre arig gut for die Deitschestschen un so fort. Dann trinke, mer Koffie, awwer ei tell juh ider Stoff buht nit mehr nach Koffie tehste mit Kattliwwereul nach Vannill Eiskriem. Die Missus Mehr sagt dann immer, se deht nor den beste Koffie iuhse. awwer deht nit viel nemme, bikahs strenger Koffie deht eim nörweö mache. Es is werklich schrecklich, wie die Frau uff meine Gesundheit bedacht is. Awwer den Weg kann ich mit nit satt esse un do gleich ich das schönste Bohrdinghaus nit. Bei den Sopper do gehts denselwe Weg. Wann ich Obends Mohschens mache fort zu gehn, dann Hot die Missus Mehr auch immer etwas zu sage. Ich soll for die Nachtluft ausgucke, sonst deht ich Kalt k:tsche. Ich soll auch nit spät heim komms. bikahs sie könnt kein Auge zumache, so lang nit alles heim wär; ich sollt auch in kein Saluhn gehn, bikahs dann deht sie alle Riespeckt for mich verliere un das Vier wär ennihau Peuen. Well, do hen ich awwer doch nit mehr still fein könne. Missus Mehr." hen ich gesagt, ich will Jhne emol ebbes sage. . Wann en Mensch das Bier nit gleiche duht. dann braucht er ja keins zu drinke; wann er's nit stende kann, dann soll er's allein losse. Wann- awwer en Mensch dazu fiehlt, jeden Dag sei Vierche -zu drinke un kann's auch stende.. dann kann ich nit sehn. -for , warum er keins drinke soll. das is. wann er den Preis for Hot Wann Sie awwer sage, das Bier wär Pcusen. dann will ich Jhne nor emol frage: sehn ich aus, als ob ich gepcusend wär? Betrachte Se mich emol ganz gehörig un dann gucke Se enurt an Ihren üosbend UN Ihre Kinner un" wann Se damit dorch sin, dann stelle Se sich emol in Front von den Spiegel un betrachte Se sich auch emol. Dann sage Se mir. wer ausguckt, als ob er gepeusend wär un wann Se dann noch uff mich peunte, dann geb ich Jhne das Vrammis. daß ich mein ganzes Lewe lang kein Bier mehr totsche will. Un denn noch e anner Ding. Wann Sie Koffie trinke wolle, wo tehste duht wie Dischwasser. un Suhp esse wolle wo tehste duht wie Kästereul mit Bommeranzetinktur, dann is das Jhne Ihr Priffiletsch un is Niemand sei Bißnes: un wann ich Bier drinke duhn, dann is das mein Bißnes; wenn mer also gute Fremde bleiwe wolle, dann mickse Se. nit uff mit meine Affehrs. Gehn Se e wenig mit aus, Mister Mehr?" hen ich gefragt. -Do fagt er: J3ei Galle, ich gehn e wenig mit un
do sin mer zusamme fort unvie mer autseit gewese sin, do Hot er mich en Kiß gewwe un Hot gesagt:' 5ie sin mein Freund; un wann Se Widder emol e Tschehns hen un könne meine Alte die Klack fickfe, for pittiesehkö duhn Se's." Mir sin dann in den Saluhn UN do hen- mer Bruderschaft gedrunke un hen for lauter Glückseligkeit e Kischt gerehst, die war eh nomber wonn. Wie mer heim sin. do hen mer gesunge wie alles un hen en Radau an die Stritt gemacht, sell war t Pietsch. An den Haus do Hot schon die Missus Mehr gebart. Ihr Lumpe," Hot se gehallert. is das der. Weg, wie mer heimkomme duht? Seid Ihr -nit eschehmt?" No." Hot der Mister Mehr gesagt, mir sin nit,' un von heut an gehn ich alle Nacht mit mein Freund Habersack fort un wann Du's nit gleiche duhst, dann stell Dich en Stecke dabei. Ich will Dich nor pruhfe. daß Bier kein Gifk nit is." Do' Hot die ??rau en Bruhmstick genomme un Hot ihren Alte so verschmisse, daß er nachhzr die Steps nit enuff gekonnt Hot. Ich sin gleich fortgeschniekt, bikahs in ffamilie - Angelegenheite duhn ich mich nit uffmickse. ' Mit beste Riegahrdö. ' Juhrs Trulie, N Meik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack Holie Terrer Kauntie. Prinz Friedrich Leopold von Preußen, der schon mehrfach seiner Sympathie für die Buren Ausdruck gegeben hat, hat neuerdings im Park keiner Besitzung Glienike eine Anordnung getroffen, die seine Burenfreundschaft besonders darthut. 'Die Aufseher, Lakaien und Parkwächter des prinzlichen Privatbesstzes trugen bisher die bekannte blaue Uniform der königlich preußischen Hlusbeamten. Jetzt hat d Prinz angeordnet, daß sse Burentracht anzulegen haben. So sieht man sie beim im Parke von Glienike mit grauen Lodenanzügen, gelben Gamaschen und dem bekannten Burenhute. den Hirschfänger m der Seite, überall umherlaufen. D i e Entscheidung üver das Brahmsdenkmal in Wien ist nunwehr erfolgt. Das Denkmal-Comite hat mit Stimmenmehrheit beschlossen, Professor Rudolph Weyr, dessen Entwurf die Jury mit Vorbehalt einiger vorzunehmenden Modificationen zur Ausführung empfohlen hatte, mit der Herstellung des Denkmals zu betrauen. Die Baubehörde der Stadt fferrara hat soeben festgestellt. daß die Kuppel der Kirche von San Paolo Risse bekommen hat. Man hat festgestellt, daß diese Beschädigung die Folge des Nachlassens des Bodens ist. Das prächtige und große Gebäude ist im Jahre 1200 erbaut und dann nach seiner Zerstörung bei einem Erdbeben im Jahre 1576 von Alberto Schitti reconstruirt worden. Das- Gewölbe enthält prächtige Malereien vonScarsellino. und die Kuppel rst groß und majestätisch. Die Reparaturen sind sofort begonnen worden, um eine Kstxftnvbe au vermeiden.
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