Indiana Tribüne, Volume 26, Number 74, Indianapolis, Marion County, 17 November 1902 — Page 4

Jnomna Tribune, 17. November 1902,

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Zndiana Tribüne. Heraus gezleben von der Sutederg Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudmm Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2S. Entered at the Post Office os Indianapolis as second dass matter. Die National-Banken. Der Comptroller of Currency, Herr Ridgely, machte während der Bankiers' Konvention die folgenden interessanten Angaben über den Wechsel, in den VerHältnissen der Banken der Vereinigten Staaten: Von 18921902 stiegen die individuellen Depositen von 4,665 Dollars auf $9,082 Millionen. Die Ausleihen stiegen von 4.337 Millionen auf. $7,169 Millionen oder ebenfalls beinahe doppelt. Guthaben von anderen Banken stie gen von 634 Millionen auf 1,552 Mil. lionen oder 127 Prozent. Von 1892 zu 1902 stieg das Baargeld an Hand in allen Banken um 253 Millionen oder 43 Prozent. Aber im Verhältniß der individuellen Depositen an Hand in Baargeld, zeigt sich ein bedeutender Abfall. Dasselbe betrug, im Jahre 1892 12z Prozent, im Jahre 1897 12 15 und fiel im Jahre 1902 auf9 1j5 Prozent." Auch die gesetzlichen Reserven der Na tional-Banken haben allmählig abgenommen. Der Prozentsatz von Baar Mitteln an Hand war in allen Natio nal-Banken des Landes wie folgt: 17. Dezember 1896 32.42 Prozent. 5. Oktober 189731.70 Prozent. 30. Septbr. 189330.27 Prozent. 7. Septbr. 189929.33 Prozent. 6. Septbr. 1900 29.67 Prozent. 30. Septbr. 190127.65 Prozent. 15. Septbr. 190225.74 Prozent. Der Comptroller führt dann weiter an, daß auch der Prozentsatz der gesetz lichen Reserven in den Banken im Verhältniß zu den Depositen bedeutend gefallen und zwar halten nur 7 aus den 30 Reservestädten, welche 25 Prozent Reserve halten sollen, den vom Gesetz vorgeschlagenen Betrag inne. Diesen Wechsel schreibt der Comptroller dem größeren Geschästsumsang zu. Mehr Geld sei in Cirkulation und trotzdem die Gelder in Händen der Banken seit 1L92 um 253 Millionen gewachsen wären, so sei doch nicht genug Geld für den zugenommenen Geschaftsbedarf vorHanden.. Wir befinden uns", sagt der Comp troller. in der Lage einer Eisenbahn, welche durch zu großen Verkehrsan drang in Stockung geräth. Wir müssen entweder den Verkehrsandrang verringern- oder unsere Facili täten für den Betrieb vergrößern. In der gegenwärtigen Lage liegt kein genügender Sicherheits-Faktor und die Gefahr ist vorhanden, daß die Span nung die Grenzen der Elastizität überschreitet und am Ende dieselbe zerreißt." Nachdem der Comptroller den riesigen Reichthum und die ungeheuren Resourcen des Landes erwähnt hat, erklärie er, daß er nicht für die Einrich tung der Zweigbanken sei, trotzdem das System seine guten Seiten habe, er fürchte, daß die Bürger einer derartigen Umwälzung zu einer Zeit, wo die Vertrustung anderer Interessen Mißtrauen erregt habe, keineswegs freundlich gegenüberstehen doch halte er eine verstän dige dehnbare Notenausgabe für einen großen und wünschenswerthen Fort schritt im Bankwesen. Es müssender unbedingt eine in möglichst guter Weise garantirte Banknotenausgabe sein. Herr Chas. G. Dawes, der frühere Comptroller, gab ebenfalls der Ansicht Ausdruck, daß dasZweigbanksvstem dem kleinen Geschäftsmann Nachtheil bringen würde. Er begünstigte aber das dehnbare Banknoten System. Um diese Banknotenausgabe sicher zu stellen, befürwortete er, daß die Regierung eine so hohe Steuer auf die ungesicherte Banknotenausgabe legen sollte, daß die Noten nicht wegen des Profites herausgegeben werden könnten. Diese Steuer von den verschiedenen .Banken, welche ihre Notenausgabe dehnen, sollte einen Fond bilden, der groß genug wäre, bei einem etwaigen Fallissement einer Bank 'die ungesicherten Noten derselben zu decken, so daß die Hälter derselben nicht vor den Depositoren bevorzugt zu werden brauchen. Die Steuer auf diese Noten sollte so bedeutend sein, daß die Banken, die solche Noten ausgegeben haben, dieselben schleunigst wieder einziehen. '

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Wie der Naturmensch da? Nheders Handwerk betreibt. Primitive Fahrzeuge Ausgehöhlte Baum, stamme als Baote Einbäume und Ausle gerboote Tas Boot der Sskimos Ruder und Segel. Mit besonderer Vorliebe folgt der Mensch in seiner Verbreitung den Läufen der Flüsse ode: siedelt sich, am Gestade des Meeres an, da ihn instinktiv die Nähe . des Wassers anlockt, bis ihn die Erfahrung gelehrt, wie günstig dieses für die Entwicklung seines Geschlechtes wurde. Der. Wunsch, das andere Ufer des Flusses zu erreichen oder benachbarten Inseln Besuch abzustatten, die zwingende Nothwendigkeit, mit der der Trieb des Austausches mit anderen Völkern sich geltend macht, ruft die Erfindungsgabe wach; der Mensch ersinnt Mittel und Wege, um das Begehrte auszuführen. Auf dem Wasser treibende Baumstamme lehrten denMenschen. durchZusammenheften mehrerer solcher sich ein regelrechtes Floß zu konstruiren, das mit Leichtigkeit auch schwere Lasten befördert. Zufällig treibende ausgehöhlte Baumstämme brachten den Naturmenschen auf den Gedanken, auf künstliche Weise Baumstämme auszuhöhlen. Da aber seine primitiven Werkzeuge zu: Aushöhlung starker Stämme nicht ausreichten, nahm er das Feuer zu Hilfe und suchte durch Ausbrennen zu erreichen, was er mit seinen Gerathen nicht erreichen konnte. Diese als Einbäume bezeichneten primitiven Boote smd noch heute bei einem großen Theil der Aaturvölker im brauch. Von ganz hervorragender Ausbildung sind diese Einbäume bei den Duallas in Kamerun. Da die Wände der Boote hier auseinandergetrieben wurden, ist die Breite tteser Fahrzeuge anderen gegenüber ein5 beträchtliche. Außerdem sind sie sehr lang, so daß circa 70 Personen darin Platz haben. Der Schnabel dieser Boote ist oft auf das Phantastischste mit Thieren, Figuren und Ornamenten, die in höchst origineller Weise aus dem Holze geschnitzt wurden,geschmückt. Außerdem sind die Fahrzeuge grell mit rothen, schwarzen und weißen Farben bemalt. Außer diesen aus einem Baumstamme gefertigten Fahrzeugen werden aus Baumrinde, die vorn und hinten zusammengebunden und in der Höhlung durch Sitzbretter auseinanoergetrieben wird, ebenfalls sehr primitive Boote gefertigt. Nuderboote finden sich vielfach bei nord- und füdamernamschen Indianern. Emen Fortischritt im Kahnbau bekunden die Pef Jt.-'.'t fV L t . fcheräh oder Feuerländer, indem sie ihre Boote aus einem Gerüst anfertigen, das mit Stücken von Buchenrinde überzogen ist. Diese nur verhältnißmäßig schmalen Einbäume' und Rindenboote besitzen keinen Kiel und kentern sehr leicht. Um dies zu verhindern, werden häufig zwei Boote neben einander gelegt und durch Querbalken mit einander verbunden. Solche Doppelboote werden auf den Fidschiinseln angetroffen. Als eine weitere Entwicklungsstufe dieser Fahrzeuge sind die Auslegerboote zu betrachten, wie sie bei den Melanesien auf Neuguinea in Gebrauch stehen. Anstatt eines zweiten Bootes ist in diesem Fall nur ein parallel mit demBoote liegender und durch Querbalken mit ihm verbundener Baumstamm vorhanden, der als Ersatz eines zweiten Schiffes dienen muß. Dieser Ausleger soll das Schiff vor dem Kentern bewahren, das aber trotzdem nicht allzu gelten vorkommt. Eine interessante Vootsform findet sich auf dem Victoria-Nyanza in Deutsch-Ostafrika im Gebrauche. Es ist dies das Boot der Waganda. - Der Boden des Schiffes wird hier von einem ausgehöhlten Baumstamm gebildet, an dem seitwärts Bretter angebracht sind, auf denen wiederum solche folgen. Die einzelnen Bretter sind vermittelst dünner Ruthen aneinandergeheftet, formlich genäht. Der am Boden des Bootes ruhende Baumstamm ist vorn nach aufwärts gekrümmt und durch zwei Rinderhörner phantastisch geschmückt. Von besonderem Interesse sind auch die aus Fell bestehenden Boote, wie sie namentlich die Eskimos im Gebrauch haben. Sie lehnen sich in gewisser Beziehung an die Rinderboote an, da sie gleich diesen ein Gerüst zum Auseinanderhalten der Wandungen in sich tragen. Die Ruder der Naturvölker sind nach unseren Kulturbegriffen nicht als eigentliche, toeit ausholende Ruder zu bezeichnen, sondern stellen nur kurze Paddein vor, die aus einem kurzen Stiele und häufig, lanzettartig geformtem Blatte bestehen. Den Booten mangelt ein Steuer, statt dessen steht am hinteren Theile des Schiffes ein Mann mit einem Ruder, der die Lenkung herbeiführt. Kleinere Fahrzeuge werden nur ourch die Ruderer regiert. Die Auslegerboote der Südseeinsulaner, in Melanesien wie Polynesien, sind mit Segeln versehen, die aus Matten geflochten wurden. Die Eingeborenen erlangten eine große Geschicklichkeit in der Hand- ! habung des Segels' wie der Steuerung des Bootes, wodurch ihnen eme weite Ausdehnung ihrer Rasse über die vielen, weit von einander zerstreut liegenden Inseln im Stillen Ozean ermöglicht wurde. - Die Eircassische Leibg a r d e des Zaren ist gegtnw'ärtig das einzige Regiment, das noch mit Pfeil und Bogen ausgerüstet und mit einem SchuvvenvanZier bekleidet ist.

Wudcrbklcbung todter Hcrzm. Interessant Versuche eines russische Viola ge an thierischen und menschliche Herren. Russische und polnische Blätter berichteten erst vor Kurzem über hochinteressante Demonstrationen, welche ein russischer Gelehrter, Dr. Kulebko, schon im Februar dieses Jahres in Petersbürg einer biologischen Gesellschaft vorgeführt hat. Dr. Kulebko demonstrirte das herausgeschnittene Herz eines Kaninchens, das er durch die in einem Spezialapparat vorgenommene ättigung mit einer Spezialflüssigkcit wieder zum rhythmischen Schlagen, also zum Leben brachte. Die Versuche haöe erwiesen, daß ein Kaninchenherz, selbst wenn man es auf dem Eise gehalten hat, am dritten, vierten und sogar am fünften Tage nach seiner Lostrennung vom Organismus wieder in Bewegung kommt. Sogar nach 129 Stunden wurden Erfolge erzielt und Vogelherzen nach drei Tagen wieder belebt. Dieser Tage berichtete nun der Gelehrte, dem Neuen Wiener Tagblatt" zufolge, über den Fortgang seiner Untersuchungen, die er nicht auf speziell ausgesuchte Versuchsthiere beschränkte, sondern auch auf Thiere ausdehnte, die eines natürlichen Todes abgegangen waren und deren Körper sich bereits im Zerfallprozesse befanden. So wurde am Abend einem krepirten Kaninchen das Herz entnommen und am nächsten Morgen der Wiederbelebungsversuch angestellt, der auch Erfolg hatte. Zwei Tage lang auf dem - Eise gehalten, wurde das Herz neuerdings zumSchlagen gebracht, und sogar am fünften Tage noch zeigte sich ein schwaches Pulsiren. Durch eine lange Reihe von Versuchen an Herzen krepirter Katzen, Kaninchen und anderer Thiere gelangte Dr. Kulebko zu dem Ergebnisse, daß das thierische Herz viel länger die Fähigkeit zum Leben behält als der übrige Organismus, das heißt, später stirbt und später zerfällt als der übrige Körper. Auf Grund dieses Befundes wagte sich der Gelehrte an die Frage, ob es möglich sei, dem Herzen eines an einer Krankheit verstorbenen Menschen das Leben wiederzugeben. Die Versuche stießen auf viele Schwierigkeiten, da nach gesetzlichen Vorschriften Obduktionen erst nachAblauf einer gewissenFrist zulässig sind. Das erste menschliche Herz, mit dem Dr. Kulebko experimentiren konnte, war das Herz eines Erwachsenen, der nach langer und schwerer Agonie an Typhus verstorben war. Das Organ wurde zwei Tage nach dem Tode dem Körper entnommen, doch das Eis, auf dem es lag, zerging zufälligerweise, ein Theil der Gewebe blieb' im Thauwasser, und die Probe' mißlang vollständig, wobei, sich auch der Apparat als zu klein erwies. Im August erhielt der Arzt mehrere Kinderherzen. 'doch ergaben die Versuche zunächst keinMesultat. Mit einem dieser Herzen beschäftigt, wollte Dr. Kulebko das Experiment bereits als nutzlos abbrechen, als er in einen Nebenraum abberüfert wurde. Nach zwanzig Minutenin's Laboratorium zurückgekehrt, sah. 'zu seiner Freude, daß das Herz vollständig rhythmisch schlage und der daran angebrachte selbstthätige Apparat die Schläge rcgistrire. Das Herz arbeitete ungefähr eine Stunde, anfangs langsam und schwach, doch dann völlig normal. Durch weitere Versuche stellte Dr. Kulebko fest, daß die Wiederbelebung eines menschlichen Herzens viel längere Zeit erfordere, als die eines Kaninchenherzens. Es vergehen bis zum Beginn der Bewegungen 20, 30, 60 .und sogar 70 Minuten, doch ist die Wiederbelebung bis zu 30 Stunden nach dem Tode des Menschen, dem das Herz entnommen wird, möglich'. Das wiedcrbelebte Herz arbeitet nur eine Stunde, was jedoch Dr. Kulebko mit der UnVollkommenheit seiner Apparate erklärt. Am schwersten sind Herzen von Menschen zu beleben, die unter sehr hohem Fieber und nach langer und schwerer Agonie verstärken. ' Von Medizinern wurde die Frage aufgeworfen, welche Verwerthung in der ärztlichen Kunst dieser Versuch der künstlichen Herzbelebung finden könnte. Dr. Kulebko meint, daß in der ärztlichen Praxis der Versuch am Menschen in den seltensten Fällen möglich sein werde. Nur ein positiver Schluß sei zulässig, daß bei Bemühungen Ertrunkene oder Erstickte durch künstliche Athmung in's Leben zurückzurufen, man nicht zu schnell alle Hoffnung aufgeben dürfe und die Rettungsaktion eventuell stundenlang fortsetzen solle. V.on pentelischem Marm o r sind kürzlich fünf Kclossalblöcke in Berlin eingetroffen, die für das dortige Richard Wagner-Denkmal bestimmt sind. Die Blöcke wurden in den Brüchen der englisch-amerikani-schen Gesellschaft im griechischen Gebirge Pentelikon, heute Mendeli genannt, gewonnen. Diese Brüche liefern heute noch den vortrefflichen Marmor, mit dem die berühmten Bauwerke des alten Griechenland gebaut wurden.' L u f t i n Pastillen nennt sich die , Erfindung eines französischen Chemikers, der eine Mischung hergestellt hat, die bei ihrer Lösung in Wasser reichlich Sauerstoff entwickelt. Zwei Pfund seiner Luftpastillen" sollen 250 Quarts Sauerstoff abgeben, und. es liegt auf der Hand, daß das für Theater. Krankenhäuser, Bergwerke und unterseeische Schiffe von großer Wichtigkeit wäre.

Altrömischc Trinksprüche. Die alten Romer brachten beim Mahle fast dicsclbenTrinksprüchc aus, wie sie noch heute üblich sind. Beim Zutrinken rief man einander zu bene tibi", häufiger bene tc" mit der stillschweigenden Ergänzung valcre iubeo". Auf den antiken Trinkbechern finden sich noch andere Sprüche wie vivas, hilaris vivas cum tuis feliciter," fculct anima vivas". Wcscnt lich anders und feierlich gestaltete sich das Hoch auf den Landesvater. Nach Ovid Fast. II 127 wurde zuerst Romulus Landesvater genannt, der , diesen Namen über die Erde hin führe, wie Jupitcr im hohen Aether. Seneca de clementia 1 .14, 2 sagt, man nenne den Kaiser so. damit er wisse, daß ihm väterlich? Gewalt verliehen sei. welche maßvoll sei, für die Kinder sorge.uno ihr Wohl dem eigenen Wohle voranstelle. Nach der Schlacht bei Aktium wurde in die öffentliche Verehr rung der beiden Laren als dritte Gottheit der genius Augusti" aufgenommen. Ein Senatsbcschluß ordnete willfährig die Einführung dieser Vcrehrung in den häuslichen Gottesdienst an und bestimmte zugleich, daß bei jeder Mahlzeit dem Kaiscr geopfert werden sollte. Nach Beendigung der Haupt mahlzeit, ehe der Nachtisch, secunda mensa", aufgetragcn war, wurde Schweigen geboten, cs folgte dasSpciscopfer und die Wcinspende, wie uns Horaz in seiner Ode an Cäsar Auaustus IV 5, 29 ff. zeigt: Seine Tage verlebte jeder auf eignem Grund, ührt die Ranken dcsWcins einsamen Bäumen zu, Fröhlich eilt er zu Mahl. c.,rt dich als Gott und ruft. , Wenn der Nachtisch erscheint, dich an. Betet eifrig zu dir. 'spendet den reinen Wein Aus den Schalen und stellt neben den Laren auf Dankbar Bilder von dir, wie cs die Griechen thun Ihrem Kastor und Herkules. , Eine Menge Patente zur Nutzbarmachung von Oel und Gas für Heizungszwecke sind in Folge des jüngst beendeten Kohlenstrites beim Patentamte in Washington eingereicht worden. An 1.207,410 Bogen Papier sind im Dienste der Stadt Berlin im letzten Jahre verschrieben worden, 26,930 mehr als im Vorjahre. Ueber diese Bogenzahl ergossen sich, durch die Kanäle von 474,801 Stahlfedern und 225 Federposen geleitet, 2741 Quarts Tinte. Um etwa überschüssige Tinte abzulöschen wurden 68,375 Bogen Löschpapier verwendet.' D i e d i'e s j ä h r i g e A e p -f e l e r n t e, der Ver. Staaten wird auf 43.000,000 Faß veranschlagt, gegen 27.000.000 Faß im Jahre 1901. Besonders gut ist die Ernte in den mittleren und östlichen Staaten ausgefallen, ebenso in den - mittleren westlieben Staaten, während in den südwestlichen Staaten ein entschiedener Rückgang in dem Ertrag zu verzeichnen ist.

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