Indiana Tribüne, Volume 26, Number 73, Indianapolis, Marion County, 15 November 1902 — Page 4
Indiana Tribüne. HerauSgeAeben von der utberg E. Indianapolis, Ind.
ßarry O. Thudium fit Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. . Telephone 2s. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. , Das österreichische Tempe-renz-Geseiz. Die Gesetzvorlage, welche in Oestertdj dem Abgeordnetenhaus? über Einschränkung der Trunksucht vorliegt, mit den Maßnahmen verglichen, welche kürzlich, wie zum Beispiel in unseren Depeschenspalten gemeldet, in Cleveland gegen deutsche Vereine ergriffen wurden, zeigt wieder einmal ganz deutlich .den krassen Unterschied zwischen heilsamen Methoden und dem Fanatismus der amerikanischen Temperenzbestrebungen. ' Weil es in Cleveland einige unanständige Tanzlokale giebt, die durch ihre lärmenden Sonntagsorgien den Zorn gewisser Mäbigkeitsapostel erreg ten, wurde im Stadtrathe von Eleve land eine Ordinanz eingereicht, die nicht nur die unanständigen Lokale betrifft, sondern auch die harmlosesten Sonn tagsunterhaltungen anständiger Wereine verbietet. - Also ganz der Temperenzbewegung entsprechend, daß nicht nur etliche schlechte, sondern alle Wirth schaften geschlossen werden müßten. - Der dem österreichischen Abgeordne tenhause vorliegende Gesetzentwurf könnte den Wassersimpeln bei aufmerk samem Studium recht lehrreich sein. Er zerfällt in drei Theile: in einen ge werderechtlichen,, privatrechtlichen und einen strafrechtlichen. Im gewerblichen Theile wird bestimmt, daß in Lokalen, die zur Ausübung des Äusschanks von gebrannten geistigen Getränken dienen, im Allgemeinen kein anderes Gewerbe betrieben werden darf. Bei Ermitte lung der Marimalzahl der Ausfchank und Kleinvertriebsberechtigungen, in de ren Festsetzung nach den im Auslande gemachten' Erfahrungen ein wirksames Mittel zur Bekämpfung des Alkoholis mus erblickt wird, gilt als Grundsatz, daß 'auf je 500 Einwohner in der Ge meinde höchstens eine Konzession ertheilt werden darf. Kein vernünftiger Wirth würde ge gen eine solche Bestimmung etwas ein zuwenden haben. Durch die Beschrän kung der Zahl der Wirthschaften in vernünftigem Maße würden die einzel nen besser gedeihen und die vielen Ne benbetriebe, welche die überzähligen Wirthschaften mit großen Unkosten 'ein führen müssen, um Gäste heranzulocken, würden wegfallen. Die privatrechtlichen Bestimmungen in der Vorlage setzen fest, daß For hMtrl l1 V X. TO.V SlUfl4yil v hrtn VbkMllfcit UV Vll CUUVlllUI Vlil geistigen Getränken in Gast, und Schankräumlichkeiten, sowie Forderun gen aus dem Kleinvertriebe gebrannter geistiger Getränke nicht klagbar sind, wenn der Schuldner zur Zeit der Entstehung der späteren . Forderung eine frühere Schuld der vorbezeichneten Art an denselben Gläubiger nicht bezahlt hat. Jeder Wirth würde ein solches Gesetz mit Freuden begrüßen, es ist für ihn ebenso günstig wie vortheilhaft. . Der strafrechtliche Theil sieht für in voller Berauschung begangene Ver brechen strengen Arrest bis zu sechs Monaten, für im gleichen Zustande be gangene geringfügigere strafbare Hand lungen Arrest bis zu 3 Monaten und Geldstrafen bis zu 1000 Kronen vor. Die gleiche Strafe soll treffen, wer sich in den Zustand der Trunkenheit vor oder während der Vornahme einer Verrichtnng versetzt, bei welcher dieser Zu stand eine Gefahr für das Leben, die Gesundheit oder die körperliche Sicher heit eines Anderen herbeizuführen ge eignet ist, oder wer in diesem Zustand eine solche Verrichtung außer im Nolh falle vornimmt. Wer innerhalb eines halben Jahres wiederholt an einem öffentlichen Orte im Zustande offenba rer Trunkenheit betroffen wird, soll mit Arrest biS-zu vier Wochen oder an Geld von 10 bis 600 Kronen bestraft wer den. Verabfolgung von geistigen Ge tränken an offenbar Trunkene oder er kennbar Unmündige soll mit Arrest bis zu 3 Monaten öder mit Geldstrafe bis zu 1000 Kronen bestraft werden. ' Die Strafbestimmungen besonders werden als gerecht und wirksam erachtet werden, und, würden, viel dazu beitra gen Mäßigkeit herbeizuführen. Doch dürften die Strafbestimmungen schwerlich nach dem Sinne der Unduldsamen, llt es ja hauptsächlich auf den Deut schen abgesehen haben, sein. Die Strafe für viehische Besoffenheit ist gerecht, aber sie wird vielmehrAmerikaner und Jrländer als Deutsche treffen. .
Journalisten-Heim. on der Internationalen Liga der PrebkludH hierzulande gesichert. Die Gründung eines JournalistenHeims bildet das Projekt, für dessen Verwirklichung die Internationale Liga der Preß-Klubs, eine Organisation hervorragender Journalisten und Journalistinnen hierzulande, seit zehn Jahren ihre Kraft eingesetzt hat. Die Idee entstammt dem Geschäftsführer des Philadelphia Record," James S. McCartney, der heute noch Vorsitzender des Heim-Fonds-Komites der Liga und Schatzmeister des Fonds ist. Als Geschäftsführerin des Frauen-Depar-tements sucht Frau Harrtet Potter Nourse von der 9to Nork Women's Preß" das Interesse für das Heim in den zahlreichen Frauen-Preß-Klubs im Lande zu erwecken und zu erhalten. Das Heim gelangt in New Orange. N. I., zur Errichtung, wo die New Orange Jndustrial Association acht Acker Landes für den Zweck geschenkt hat. Es wird im Stile eines guten Sommer- und Winterhotels aufgeführt; außerdem ersteht auf dem Gelande ein Sanatorium für kranke Journalisten oder solche, die der Erholung inb speziellen Pflege bedürfen. Das Hotel, in Eisen und Stahl erbaut, wird in seiner inneren Einrichtung zwar nicht luxuriös sein, aber allen modernen Komfort und alle neuzeitlichen Bequemlichkeiten darbieten. Eine ausgewählte Bibliothek steht sowohl den Gästen als den Invaliden zur Verfügung. Kranke Journalisten, die zu bezahlen nicht in der Lage sind, finden in dem Sanatorium, dem ein Stab auserlesener Aerzte vorsteht, unentgeltliche Behandlung. Das Sanatonum wird Desinfizirungsräume, Sonnenhallen und abgesonderte Gebäude für solche Journalisten enthalten, die an ansteckenden Krankheiten leiden. Unfern des Sanatoriums erhebt sich eine vollkommen ausaestattete Turnhalle. Man wird des Ferneren auf dem Gelände des Heims Ställe mit Reitpferden, sowie Wett-Laufbah-nen antreffen, auch werden sämmtliche Geräthe für Golfspiel und athletische Spiele vorhanden sein. Der Bau des Heims erfordert natürlich eine große Summe. Der Liga wurden deshalb .von zahlreichen, außerhalb des Zeitungsfaches stehenden Personen Beihilfen angeboten, sie
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JameS S. McCartney. zieht es jedoch vor, den Fonds aus eigenen Mitteln zusammenzubringen. Bis jetzt ist die Hälfte der Bausunune gesichert. Zur Beschaffung des Restes gibt unter Anderem das HeimsondSKomite der Liga ein Magazin, die Vohemia" heraus, für das die bedeutendsten Literaten und Literatinnen Beiträge und Maler von internationalem Rufe Zeichnungen kostenfrei liefern. Viele Theater-Direktoren und -Geschäftsführer, wissend, daß ihre Erfolge zum großen Theile von der Presse abhängen, geben zum Besten des Heims Benefiz-Vorstellungen; die. Frauen-Preß-Klubs. deren Mitgliedern, wie bereits ersichtlich, ebenso wie denen der Männer-Preß-Klubs Aufnahme in dem Heim gewährt wird, veranstaltn für dieses Unterhaltungen. Die Duchoborzm. Ei helkli Problem der kanadischen Krgie rung Fanatiker. Ein heikles' Problem ist der Regierung Kanadas durch den Ausbruch der Wahnideen der dort angesiedelt: Duchoborzen entstanden, wegen derer diese Sektes seiner Zeit in Rußland verfolgt wurde und welche die Ursache für die Auswanderung von circa 7000 Duchoborzen in 1899 nach dem Dominium bildeten. Die Duchoborzen hatten' sich seit ihrer Niederlassung in den Provinzen Manitoba und Assiniboia, wo ihnen von der kanadischen Regierung ein Riesenkomplex von etwa 260,000 Ackern Landes angewiesen worden war, verhältnißm'äßig ruhig verhalten. Neulich' aber , erschienen ungefähr 1600 Duchoborze, von denen volle 70 Prozent Frauen und Kinder waren, in Jorkton in Assiniboia. Sie hatten, wie sie sagten, ihre Wohnungen verlassen, um hinaus zu ziehen in die Welt, die Leute zu bekehren und nach einem neuen Lichte zu suchen." Auf ihren Besitzungen, wo die Ernte der Einheimsung wartete, - hatten sie ihr Vieh' freigelassen, weil, wie sie erklärten, dasselbe zu derselben .Freiheit berechtigt sei. wie sie, die Duchoborzen, selbst. Viele der Ankömmlinge waren barfuß und dürftig gekleidet. Die Fanatiker ließen sich weder durch giltliches Zureden noch oürch sonstige. Mit
tel zur Rückkehr nach ihren Ansiedlun gen bewegen, sondern setzten ihre ziellosen Wanderungen von Jorkton weiter fort. Die Sekte der Duchoborzen (der Name ist von Duchoborzy, Streiter des Geistes" abgeleitet) entstand etwa um's Jaar 1765. Sie verwerfen" die kirchliche Lehre von der Trinität und der Gottheit Christi und berufen sich auf ein inneres Licht. Den Sakramenten, dem Gottesdienste und den Priestern legen sie wenig Werth bei; weder legen sie einen Eid ab, noch wollen sie Kriegsdienste leisten. Die russische Regierung , verfolgte die Tchsborzen auf das Unbarmherzigste; unter Alezander I. (1801 bis 1825) aber wurden ihnen Wohnsitze
Tttchoborzettfanlilie im Sonntagsgeivaud. , in Taurien, dem südlichsten Gouvernement Rußlands, angewiesen. Später wanderte ein Theil derselben nach der Provinz Kars aus. Wegen ihrer Weigerung, Militärdienste zu verrichten, in den Jahren 1895 bis 1893 abermals verfolgt, gingen im letztgenannten Jahre etwa 1000 Duchoborzen nach Cypern, wo aber eine Anzahl von ihnen einem bösartigen Fieber erlag. Sie beschlossen deshalb ihre AusWanderung nach Kanada. Den Duchoborzen von Cypern schlössen sich circa 6000 Sektegenossen aus de? Nachbarschaft von Batum an. Culcbra Island. Die Operativnibasls für die groben Vkarine, manöver im Tezember. 'Die im Dezember d. in der karibischen See stairfindenden Marinemanöver werden die größten derartigen Uebungen darstellen, welche je von Onkel Sams' Kriegsflotte ausgeführt wurden. Die an den Manövern theilnehmenden Schiffe werden von nahezu 9000 Offizieren und Mannschaften besetzt sein. Als Operationsbasis für die Manöver dient Culebra Island, der östlichste Theil der antillischen'Besitzungen der Ver. Staaten. Daß man als Ausgangspunkt der Manöver nicht San Juan auf Porto Rico wählte jst dem Umstände zuzuschreiben, daß der dortige Hafen nicht geniigend tief ist, um große Schlachtschiffe" aufnehmen zu können. Die Ver. Staaten-Regierung unterhält zwar in San Juan eine Marinestation, die aber mehr als Schiffsbauhof dient. - Culebra Island ist eine der kleinen Inseln östlich von Porto Rico. Die größte dieser Inseln ist Vieques, das fünf Meilen von Porto Rico und acht Meilen von Culebra entfernt liegt. Die Insel hat eine Länge von 21 und eine Breite von sechs Mei!:n und bildet die südliche" Grenze des Vieques-Sundes. Culebra Island ist halb so groß als Vieques. Sein an der Südseite gelegener Hafen ist auf eine Länge von 1 Meilen vlxCo auf eine Breite von Meile 36 bis 42 Fuß tief, so daß die größten Schiffe dort vor Anker gehen können. Der Umstand, daß der Hafcn fast ganz von Land eingeschlossen und gegen die gefährlichen Nordostwinde geschützt ist, macht ihn noch besonders werthvoll. Culebra Island wird deshalb als permanente Mannestation eingerichtet, von der aus die künftigen Operationen der Ver. Staaten - Marine in den wcstindischen Gewässern geleitet werden. Durch eine Kongreßbewilligung von Z5000 wurde dorten der Bau temporärer Baracken ermöglicht, die fcoit450 Marinesoldaten besetzt sind. Von Culebra Island aus wird die VirginPassage beherrscht, durch welche die hauptsächlichste Schifffahrtslinie von Europa nach dem Isthmus von Panama geht. Zu Statten kommt ferner die Nähe des Vieques-Sundes, In dem wegen sein geschützten Lage gegen die vorherrschenden Winde eventuell die ganze Unionsflotte biegen kann. Eine der Sandbänke die sich vom westlichen Ende von Vieques nach Porto Rico hin erstrecken, verengt die ULLREA v "55 n VfFUOUES SOUHO 1 Karte von Culebra Island. Passage zwischen diesen .beiden Inseln auf drei Meilen. Im Norden erschwe ren oder verhindern Risse und weitere Sandbänke, sowie Culebra Island feindlichen Schiffen die Passirung der Virgin'Route. Bei den kommenden Manövern werden 5000 Mann einen Landungsversuch auf Culebra Island unternehmen, welchen zu vereiteln, den dort siationirten -verstärkten Marinetruppen zufällt.
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2i4(miPin(Hi(ivu 1 Ptefa Eine dieser Tage an die $ßtxJLK .a-ten-Armee erlassene Gcneral-Ordre macht bekannt, daß auf ' Befehl des Präsidenten die Stärke der Armee auf Grund des Neorganisationsgesetzes vom 2. Februar. 1901-auf 56.989 Mann, das nach dem Gesetz statthafte Minimum, herabgesetzt werden -soll. Nach dieser Ordre werden die verschiedenen Waffengattungen der Armee wie folgt reorganisirt: - Jnfanterie-Kom-pagnien 65, Küsten-Artillerie-Kom-pagnien 109, Feld-Artillerie-Batterien 120, zwei Batterien Belagerungs-Ar-tillerie je 160. Kavallerie-Trupps 65 und Ingenieur - Kompagnien 104 Männ, mit Ausnahme der Truppen der Tienstschulen in Fort Leavenworth und Riley, wo die Kavallerie-Trupps 85 Mann und die Jnfanterie-Kom-pagnien 130 Mann stark sein dürfen. Eine weitere Ausnahme wird bezüglich der Eesandtschastswache in Pesing gemacht, deren Stärke auf 85 Mann festgesetzt wird. Diese so verfügte Reduktion ist durchzuführen durch Ablauf der Dienstzeit, durch Versetzungen und Beschränkung der Rekrutirung, namentlich bei der Artillerie und den Ingenieuren, auf die Wiederanwerbung nur der besten Soldaten, 'welche sich drei Monate vor dem Ablauf ihrer Dienstzeit melden, es sei denn, daß besondere Anwerbungen angeordnet werden. Mi t Musik g e's ch m u ggelt. Ein Blechmusikkorps aus der Grenzgegend in Luxemburg war vor Karzem eingeladen worden, an einem großen Musiksest in Longwy, Frankreich, theilzunehmen. Die Musiker fühlten sich nicht sehr sicher, daß sie einen -Preis' gewinnen würden, und außerdem schien es ihnen angenehmer, zu . reisen, ohne einen Pfennig auszugeben. Sie beschlossen also, sich für die Reisekosten schadlos zu halten. Als der Tag des Wettbewerbes gekommen war, marschirten sie zu Fuß nach der französischen Grenze. Die Zollbeamten näherten sich ihnen. Da erhob der Dirigent den Taktstock und befahl: Die Marseillaise!" Die Musiker setzten die Instrumente an den Mund, denen schrecklich mißtönende Laute entfuhren. Die Zollbeamten aber grüßten militärisch, indem sie mehr-den guten Willen und die höfliche Absicht in Rechnung zogen, als den Mangel an musikalischem Können, und das Korps ging weiter. Sobald das Zollamt außer Sicht war, leerte rnan die Posaunen, die Trommel und die anderen Instrumente, die mit Tabak. und Flaschen mit Kirsch, Zwetschenbranntwein und Mirabellen gefüllt waren, und bald war zur Freude der Musikanten ihre Reisekasse hoch angefüllt. Gegen 3,0 0 0,0 0 0.M.ens ch t n schwimmen nach den neuesten Schätzungen jetzt stets auf den Meeren der Erde. Seltener Familiensegen. In dem Dorfe Dozeirkowka rm russischen Gouvernement Charkow gebar jüngst eine Bäuerin drei Knaben und em' Mädchen. Sie hatte früher drei Mal Zwillinge zur Welt gebracht. Die Vierlinge 'sind gesunde Kinder. Frenzel !ros No. 1 W. Washington Ztv (Merchants National Bank) s n-v..ü Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf a2e Städte Europas. Schiffsscheine SÄT An- und verkauf ausländischen Geldes. Real Estate Department fccr Indiana Trust Company Capital .$1,000,000.00 Surplus T 150,000.00 Diese Abtheilung übernimmt bett Ankauf und Verkauf von Grundeigenthum. ... Die Sorge für und Aufsicht über Solches. Den Einzug don Miethen. Die Bezahlung von Steuern. Die Deckung durchFeuer-Versicherung Office, : Indiana Trust Gebäude. Samstag Nachmittag geschloffen. .
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