Indiana Tribüne, Volume 26, Number 72, Indianapolis, Marion County, 14 November 1902 — Page 4

JnoLMM Tribune, 11. November 1903

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ndiana Tribüne. HerauSgeAeben von der Suttberg E. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium Präsident GeschaftSloöal: No. 31 Süd Dclü'ware Straße. TELEPHOJiE 20. Entered at the Post Office os I-.dianapolis as second class matter. Es giebt noch Nichter in Nuszland. Dem kleinen Finnland blieb es vorbehalten, der Regierung des Zaren in St. Petersburg ein Paroli zu bieten. Als nach dem Frieden von Fredriks hamn im Jahre 1809 Finnland von Schweden an Rußland abgetreten wurde, garantirte der Vertrag dem kleinen Länd chen, welches einen Flächeninhalt von kam373,5J6Q.M.Hat. ganzbesondere Privilegien für Selbstregierung, so daß Finnland trotz seiner Zugehörigkeit zu Rußland ein, eigenes Staatswesen hatte. Die höchste obrigkeitliche Behötde des LändchenS ist ein Senat, dessen zwanzig Mitglieder der Zar ernennt.. Die Gesetzgebung,Besteuerung u.'s. w. aber unterliegt dem Landtage, der alle sünf Jahre von der Bürger schast Finnlands erwählt wird. Die Rechtspflege wird von bni Hofgerichten in Abo, Wasa und Wiborg ausgeübt. Kürzlich erhielt der Bürgermeister von Hlesingfors einen kaiserlichen Er laß, die Aushebung von Rekruten betreffend. Der Bürgermeister fand, daß das Edikt im Widersprüche mit den den Finnen gewährleisteten Rechten stehe, da Rußland nicht im Kriegführen begriffen sei. Er sandte das kaiserliche Edikt dem Präsidenten des Senats wieder zu mit einem Briefe, in welchem er sein Erstaunen ausdrückte, daß ein finnischer Beamter eine Verletzung der finnifchen Gesetze durch einen ungesetzlichen kaiserlichen Erlaß herbeizuführen suche. Der Präsident des Senats wiederholte den Befehl mit demselben Ergebniß. Nun wurde er böse, legte dem Hofgericht in Abo den Fall vor und verlangte empfindliche Bestrafung des hartnäckigen Bürgermeisters. Der Eerichtshof übergab die Angelegenheit dem Staatsanwalt. Der Beamte aber empfahl -nach Prüfung der Sachlage die Angelegenheit zu den Akten zu legen, da der kaiserliche Erlaß ungesetz-, lich sei und gegen die Verfassung Finn-land-verstoße, dagegen aber befürwortete er die Bestrafung des Vorsitzers des kaiserlichen Senats, weil derselbe falsche Anklage gegen den Bürgermeister erhoben hatte. Der Gerichtshof schloß sich der Ansicht an und begnügt: sich aber mit einem Verweis gegen den Vertreter des Zaren in Finnland und fügte die Verwarnung hinzu, es ja nicht wieder zu thun. Der Zar soll sich über die Sache, als ihm sein Staatsminister darüber Vorschlag machte, königlich amüsirt haben und der reingefallene Senatspräsident ist die Zielscheibe eines etwas derben Witzes in Rußland. Von dem Edikt waren 14,000 junge Finnländer betroffen worden, und alle haben erklärt, sich der Ausführung des Gesetzes widersetzen zu wollen. Sie verweigerten auch standhaft den Gehörsam. Als verlautete, daß die Regie rung beabsichtige gegen die gebildetere Klasse der Ungehorsamen vorzugehen, unternahmen die Meisten von ihnen Reisen in's Ausland. In der Bevölkerung Finnlands hat die Angelegenheit ' selbverständlich riesigen Unwillen' erregt. Die Regierung scheint zu befürchten, daß, falls eine weitere Verruffung der Finnen versucht wird, dieselben, sich der revolutionärn Partei in Rußland anschließen würden. Die Finnen würden ein nicht zu verach'tender Feind sein und der Nihilistengefahr einen gefährlichen Aufschwung ge ien, wenn sie in die Reihen derselben durch Verletzung ihrer Privilegien ge zwungen werden. Dazu kommt noch. daß die im Norden Finnlands Herr schende Hungersnoth j die Gemüther der Finnen in große Ausregung gebracht Tjat und eS gährt ganz bedenklich unter ihnen.' Trotzdem der Zar drei der Richter des obersten Appellhofes, welche das MilitärediU als unverfaffungsmäßig erklärt hatken, entließ, hat doch der furchtlose Oberrichter in Abo- aufs Neue das kaiserllchelEdlkt als verfas sungswidrig erklärt selbst in Rußland

gibt es noch Richter.

Germania Circle No. 1, U. Ä. O. D.

Der gestrige große Ball. In der Germania Halle veranstaltete gestern Abend der Germania Circle No. , 1 des Qrdens der Druiden einen großen Maskenball, der sich der zahlreichsten Betheiligung seitens der Dr dens- und Logen Brüder und Schwestern und der Freunde derselben erfreute. . . . Das aus .Herrn E. Ruckelshaus, Vors., und den Frauen Strehle, Dammel, Schulmeyer und Vockers bestehende Arrongements-Comitte hatte die Vorbereitungen für den Ball in der besten Weise getroffen und deshalb verdiente es die Anerkennung und den Dank aller Theilnehmer, die einen sehr vergnügten Abend verlebten und sich erst . zu später Stunde mit Bedauern über das Ende, das leider kommen mußte, aus den Heimweg machten. r . Wahlbetrugereien. Die Großgeschworenen beschäftigen sich zur Zeit mit Wahlbetrügereien, welche angeblich am letzten Wahltag in Haughville vorgekommen sind. Jacob Miller, wohnhaft an der King Avenue No. 920 und Emanuel Hull von der Miley Ave. haben den Geschworenen die Namen von 23 Stimmgebern gegeben, welche sich gegen Bezahlung schriftlich verpflichteten, das ihnen von Miller und Hull bezeichnete Ticket zu stimmen. Die Quittungen darüber sollen sich in Händen der Jury befinden. Falls dieselben angeklagt und überführt werden sollten, werden Miller und Hull für jeden einzelnen Fall $100 Belohnung erhalten. Polizeiliches Allerlei. i Frau Mary Perk ins vonNo. 28 Süd State Straße klagte gestern Nachmittag der Polizei ihr Leid. Vormittags war nämlich ein SilberwaarenHändler zu ihrem Hause gekommen und hatte ihr eine Quantität plattirtes Silberzeug für $1.50 verkauft. Da sie kein Kleingeld im Hause hatte, übergab sie dem Unbekannten ein S5-Gold-stück, das dieser in der Nachbarschaft wechseln lassen wollte, das er aber so weit noch nicht zurückgebracht hat. Gestern Abend wurde die Polizei ersucht, Umschau nach einem gewissen Wm. Lewis z halten, der ein Patient des Dr. Sterne'schen Sanitariums an der Ost 10. Straße war, jedoch davongelaufen ist und den Weg nach Brightwood eingeschlagen hat. In statu quo Verbleibt die NaturgaS-Meter'Angelegenheit Das Stadtraths'Comite für öffentl. Gesundheitswesen und Wohlfahrt hielt gestern Abend eine Sitzung ab, in der des Längeren über die 25c-Naturgas-Meter Ordinanz gesprochen, jedoch schließlich der Beschluß gesaßt wurde, die Angelegenheit auf sich, beruhen zu lassen, bis die Entscheidung des RichterS'in Noblesville betreffend den. Einhaltsbesehl gegen die Indianapolis Gas 6o. gefällt sein wird. Unterhaltung in Schule No. 10. In Schule No. 10 findet heutt eine Abend-Unterhaltung statt. In derselben werden Frau JameS M. Leathers, Frau E. E. Perry, Frl. Atta.Malott, Frl. Esther Swain, Herr Andrew Smith Clevenger und Herr I. Russell Powell mitwirken. Millionär Butler der B estechung schuldig bcfunden. Columbia, Mo., 14. Nov. Die Geschworenen fanden heute den Millionär Col. Ed' Butler von St. Louis schuldig, Beamte von 'St. L ouss bestochen zu haben, als es sich um die Vergebung eines werthvollen Contracts handelte. Das Strafmaß wurde auf drei Jahre Zuchthaus festgesetzt. Butler wurde von seinem Sohne, dem neuerwählten CongreßRepräsen tanten James Butler vertheidigt.. Derselbe erklärte, gegen dasUrtheil appelliren zu wollen, da eS augenscheinlich war, daß Yu .Geschworenen von An fang an gegen den Angeklagten einge nommen waren und daß sie dieJnstruc tionen des Richters vollkommen igno rirten. m ni i 'tST Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow".

Central National-Bank in Boston geschlossen. Boston. 14. Nov. Die Central National-Bank wurde heute auf Befehl des Comptroller of the Currency" ge schlössen und Bank-Examinator Neal wurde zum' temporären Receiver ernannt. Die Bank soll zu bedeutende Darlehen gemacht haben und über nicht genügende flüssige Capitalien verfügen. Sie hatte sich um Hülse an die Boston ClarirungsHausVereinigung gewen det, aber dieselbe hielt es nicht für rath, sam, der Bank zu helfen. Dieselbe wurde im Jahre 1873 mit einem Actien-Capital von $500,000 gegrün det. Ihre Depositen belaufen sich auf $3,500,000. Preisgekrönte Lieder. Baltimore, Md., 14. Novbr. Das Musik-Comitee des nordöstlichen Sängerfestes hat zwei weitere Festlie der angenommen, die von den Massenchören gesungen werden solleä. Preise von $150 und $50 waren für die besten Kompositionen der Volkslieder S' Röslein" und Vergessen" ausge setzt worden und dies: Preise sind jetzt Hermann Spielter'Lom New Yorker College of Music und E. I. Reuter von Cincinnati zugesprochen worden. Grund eigenth ums Übertragungen.

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Gestohlenes Geschenk. Für die Armen der Gemeinde , Demonte, in dem piemontesischen Alpenthal der Stura hat König Viktor Emanuel von Italien kürzlich 500 Lire (etwa $100) geschenkt, die der Bürgermeiste? in seinem Kabinett aufbewahren wollte, bis sie zur Vertheilung kämen. Einigen Aimhi" wurde die Zeit zu lang, sie drangen bei nachtschlafender Zeit in das Rathhaus ein, stahlen das Geschenk des Königs und obendrein noch einige hundert Lire aus der Gcmeindekasse. die nicht für die Armen bestimmt waren. Tragikomisches litiü g e s ch i ct. Ein Pariser Buchhalter sollte dieser Tage Hochzeit haben. Er begab sich am frühen . Morgen zu seinem Barbier, um sich für die Trauung schön machen zu lassen. Während der Verschönerungsrath das Rasirmesser über dessen Wangen führte, überkam den Buchhalter ein plötzliches, heftiges Niesen. Der Barbier hatte nicht Zeit gehabt, das Rasirmesser zu entfernen und trennte die Nasenspitze seines Klienten glatt ab. , Mit dieser Verstümmelung mußte' sich der Unglückliche Bräutigam bei seiner Braut vorstellen. Diese weigerte sich aber, den armen Kerl zu heirathen. Vootsunfall eines Min i si e r s. Bei einem Besuche, den jüngst der französische Marineminister Pelletan in Dormans dem Justizminister Valle abstattete, bestiegen die Gäste

nach dem Dejeuner em Boot, um eme Fahrt auf der Marne zu unternehmen. Der Sohn des Justizministers ruderte,wahrend Pelletan am Steuer saß. In dem Augenblicke, wo das Boot bei der Insel anlegen wollte, sprang Fräulein Valle an's Land. Dadurch gerieth die Bark in's Schwanken und kippte um. Alle Insassen sielen m's Wasser das dort etwa 13 Fuß tief ist. Zwei Fischer, die in der Nähe angelten, eilten herbei und retteten die Verunglückten. A u t o W o ö i l u n f a l l eines Thronerben. Der Kronprinz von Griechenland benutzte neulich in Begleitung des Hofarztes Sabbas ein Automobil, das er sich aus Deutschland hatte kommen lassen, zum ersten Male zu einer Ausfahrt nach Tatoi. Der eg von Athen dorthin führt an tiefen Abgründen vorbdi und er gilt s.f. sX' k-K-jf. rp--je r..c !. yiuiyi.nuy. xjiiiiiuuj Ul)t vll Automobil mit rasender Schnelligkeit. Plötzlich verlor der Lenker des Gefährtes bei einer scharfen Wendung die Gewalt über seine Maschine, die schon wegen des Nahens eines Karrens dicht an den Rand eines zur linken Seite sich aufthuenden 40 Ruft tiefen Abgrundes Klangt war. In diesen wäre sie sammt ihren Insassen abgestürzt, wenn nicht drei an dem Rande stehende Fichten den Sturz aufgehalten hätten. Dcsyalb kamen die Insassen noch glimpflich davon. Der Kronprinz hatte eine Wunde unter dem linken Auge und eine andere an der 5nnenseit: der reckten Wange erhalten, Sabbas befand sich in einem sehr kläqlichen Zustand und der Automobillenker lag oewuntlos unter den Nadern seines Gefährts. Nachdem die Verwundeten sich em ßemq m der nahen Gendar-merie-Station 'erholt hatten, wurden' sie von der im Hofwagen nachfolgenden Kronprinzessin aufgenommen. f raizel !ro$., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. Schisssscheine''" An- und verkauf ausländischen Geldes. Real Estate Department fccir Indiana Trust Company Capital...... $1,000,000.00 Surplus 150,000.00 Diese Abtheilung übernimmt den Ankaus und Verkauf von Grundeigenthum. Die Sorge für und Aufsicht über Solches. Den Einzug von Miethen. Die Bezahlung von Steuern. Die Deckung durchFeuer-Versicherung Ossic., , Indiana Trust Gebäude. Samstag Nachmittag geschloffen.

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