Indiana Tribüne, Volume 26, Number 70, Indianapolis, Marion County, 12 November 1902 — Page 4

Jnoiann Tribune, 12. November 1903

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Jndiana Tribüne. HerauZgkgebku von der Guttnberg Es. Jridianapolis, Ind.

Harry O. Thndiüm Präsident GeschöftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2G9. fcntered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Zweigbanken und dehnbare Banknotenausgabe. Für und gegen Einführung des ZweigdankeN'SystemZ und der dehn baren Banknoten-Ausgabe der Nationalbanken wurden gestern von verschiedenen Rednern in der Konvention der Bankiers in New Orleans wohl durch dachte Argumente in's Feld geführt. Die Idee des Zweigbank-Systems fand nicht viel Unterstützung in den Verhandlungen. Als Beweis, daß das ' Zweigdank (oder schottische Banksystem) reät gefährlich ist, wurde unter Anderem die Panik von 1892, welche so viele ZentralBanken in den australi schen Kolonien bankerott machte angeführt, darunter eine Zentral Bank, welche allein 200 Zweige hatte. Viele der damals bankerott .ge wordenen Zentralen hatten Depositen von über $50,000,000 und entsetzliches 'Elend entstand in Folge der Fallt jse n??n!5 9K N?nt?as.N?n?,n in lien hatten 1700 Filiale und die Leiter derselben versuchten einander zu überflügeln, damit sie von den Zentra len als tüchtige Vertreter anerkannt wurden. Da nahmen sie es dann nicht so genau mit dem Prüfen der angebotenen Sicherheiten und. liehen Kapita lien leichtfertig aus, nur um sich durch großen Umsatz als tüchtig bei der Mutterbank zu erweisen und der Krach blieb nicht aus. Aber auch andere Argumente wurden gegen das Zweigbanken-System ange führt. Der reelle Konservatismus des amerikanischen Bankiers z:igte sich darin ' von schönster Seite. Es wurde ange' führt, daß durch die vorgeschlagene Ab; änderung des herrschenden Systems der Pionier-Fabrikant und Unternehmer in den noch unentwickelten Theilen des Landes durch das Ausgehen der örtli chen Ba t in eine Zentrale seine größtx Stütze, die er nicht entbehren kann, der lieren würde. Die örtliche unabhän gige Nationalbank ist selbstverständlich in der Entwickelung des sie umgebenden Territoriums interessirt, sie ist gewis sermaßen Theilhaberin an den Jndu strien, welche dort gepflegt werden. Der kleine Geschäftsmann oder Fabrikant, der seine Wechsel erneuert haben will, findet, wenn gerechtfertigt, die nöthige Akkomodation. Eine Zweigbank in einem solchen Orte muß hingegen allen Befehlen der Zentrale Folge leisten, wenn die Zent rale Fonds von der Filiale zur Unter stützung großer Interessen benöthigt, so müß der Leiter der Filiale rücksichtslos alle Gelder einziehen die fällig sind, denn die Rieseninteresien der Zentral Bank finden die erste Berücksichtigung. So würde dann der Fall eintreten fön nen, daß- die von dem örtlichen Geschäftsmann hinterlegten Depositen der Zentrale zur Verfügung überlassen werden und örtliche Anleihengesuche werden abgewiesen. Auch wurde der Umstand erwähnt, daß das Vertrauen, dessen sich jetzt die Nationalbanken beim Volke erfreuen, leicht umschlagen könnte wenn die dem Volke verhaßte Mergeridee augewendet werden würde. Die Idee der dehnbaren Banknoten Ausgabe fand mehr Verfechter. Nun an und für sich ist das auch ganz natür lich, der Gedanke ist recht verführerisch, daß, wenn die durch Hinterlegung von Bonds gesicherte Banknotenausgabe ei ner Nationalbank nicht ausreichen sollte, man unter gewissen leicht erfüllbaren Bedingungen weitere Kassenschein drucken und in Umlauf setzen könne. Der Jedanke", würde Nunne sagen, i5 auSgezechnet, natirlich vor dem der det Dehnen besorgt". Wenn ein System gefunden- werden könnte, welches eine dehnbare Noten Ausgabe mit allen Garantien der Sicherheit umgiebt,' so daß diese Noten in jedem Sinne legal Tenders" wären, so würden dehnbare Noten ein großer Schritt vorwärts sein. DaS Volk würde ohne diese Ga rantie unbedingt Vertrauen in die Kassenscheine der National Banken verlieren, die reellen Banken - würden mit den leichten leiden. Da würde das Volk denn schließlich doch lie ber den Bryan'schen Silberdollar, der wenigstens Metallwerth hat, nehmen als eine ungedeckte Banknote. ES ist kaum anzunehmen, daß -eine so anerkannt solide Körperschaft, wie die der amenkanischzn Banklers ncy ve reit erklären würden, die Annahme von

Gesetzen, welche auf Zweigbanken und nicht völlig gesicherte dehnbare Bank Notenausgabe Bezug haben, zu unter. stützen.

, Ltc eine Gcruernlmme - aus der guten alten Zeit muthet das Schreiben an, durch das die Landboten von Meenburg-Schwerin zumLandtage nach Malchin entboten werden. Es lautet: Friedrich Franz, von Gottes Gnaden Großherzog von Mecklenburg, Fürst zuWenden, Schwerin und Ratzebürg, auch Graf zu Schwerin, der Lande Rostock und Stargard Herr u. s. w. Nachdem Wir beschlossen haben, einen allgemeinen Landtag in unserer Stadt Malchin halten und denselben am 13. November d. I. eröffnen zu lassen, laden Wir euch zu demselben hiermit gnädigst und wollen, daß ihr Abends vorher, nämlich am 12. November d. I.. euch alldert persönlich einfinden und, nach gebührender Anmeldung, die am folgenden Tage in Unserm Namen zu verkündende Landtagspropofition, deren Capita im Abdruck hier beigefügt sind, geziemend anhören, den darüber zu haltenden gemeinsamen Berathungen und Beschlußnahmen beiwohnen, auch vor erfolgtem Landtagsschlusse ohne erhebliche Ursachen euch von bannen nicht entfernen sollt . Ihr mögt nun erscheinen und daselbst bleiben oder nicht, so sollt ihr in jedem Falle zu allem, was auf dem Landtage beschlössen werden wird, gleich Unsern andern getreuen Landsasscn und Unterthanen verbunden und gehalten sein . An dem geschiehet unser gnädigsier Wille und Meinung; und Wir verbleiben euch mit -Gnaden gewogen. Gegeben durch Unser Staatsministeriurn, Schwerin am 7. Oktober 1902. Friedrich Franz, C. Graf v. Basse-witz-Levetzow. v. Amsberg. A. v. Pressentin." Leider ist nicht blos der Ton dieses Einladungsschreibens mittelalterlich, sondern, was schlimmer ist. auch die politischen Zustände in Mecklenburg sind es. Trotz der Neubegründung des Reiches warten die getreuen Landfassen und Unterthanen" -des GroßHerzogs noch immer auji,eine Vcrfassung. Wenn nicht der Reichstag einmal ein energisches Wort mitspricht, wird es für absehbare Zeit auch bei den mittelalterlichen Verhältnissen Mecklenburgs bleiben.

Gambcttas Antwort. Der 'spätere französische Minister Gambctta war wegen seiner Schlag fcrtigkcit ,und seiner scharfen Antwor tcn berühmt. Als er- noch ein ganz junger Anwalt war, besuchte er eines Tages eine Gesellschaft, in der ein ebenso eingebildeter wie unfähiger Gerichtspräsident das Wort führte. Dieser Präsident hatte die Eigenthüm lichkeit, daß er gern an Leuten seinen Witz Übte, die infolge ihrer bcschcide nen Stellung nicht in der Lage waren, ihm in gebührender Weise zu antwor tcn. So hatte er an jenem Abend auch Gambctta zur Zielscheibe seiner Witze leien auserschen und sagte plötzliche um den jungen Mann in Verlegenheit zu bringen: Sagen Sie, mein lieber Freund, wenn es noch eine Seelen Wanderung gäbe, und man Ihnen die Wahl ließe, was würden Sie lieber werden, ein Pferd oocr ein Esel?" Gambctta wurde blaß vor Zorn, faßte sich aber schnell und erwiderte: Natürlich ein Esel, denn dann hätte ich die schönste Assicht, so schnell wie möglich .Gerichtspräsident zu wer den!" Ter Präsident, dem alle Anwesen den diese Abfertigung gönnten, biß sich auf die Lippen und verschwand nach kurzer Zeit aus der Gesellschaft. Alte Wandmalereien in Haigcr. In der alten, urkundlich schon 914 erwähnten Kirche in -?aiger, Rcg.-Be-zirk Wiesbaden, sind bei der Erneuerung der Tünche werthvolle, aus der Zeit von 1480 bis 1500 stammende Wandmalereien zu Tage getreten. Infolge der Bemühung des ArchivRathes Dr. Wagner, in Wiesbaden wurden die Anstrcicherarbeiten im Chor, wo die Malereien 'am besten erhalten sind, eingestellt, und es sollen sämmtliche Wände und Fensternischen des Chors, die alle reich bemalt wan, freigelegt werden. Ein endgültiger Bescheid, ob der .Chor restaurirt werden soll, wird ' nach der Besichtigung durch einen Vertreter des Kultusministers erfolgen. ' Urgroßvater - Gedanken. Reform-Kleidung. Reform-Wäsche, Reformbetten, Rcformschulen. Reformdünger wer denkt cm Reformmenschen? Mit den Stadtthoren. . Wachtthürmen und Ringmauern fiel auch mancher aeistige Wall, der bedrängten Menschen einst Schutz und Zuflucht" bot. Manches stille Thal ist durch keinen reißenden Strom sv verwüstet worden. wie durch den Reisendenstrom. Völker und Weiten ' ineinander gleiten; Land und Leute Dampfes Beute! Sogar zur Hochzeitsreise setzen sich die Menschen von heutzutage in den Schnellzug! Früher schrieb man sich in langen Briefen seine eigenen Ansichten, heute schickt man sich auf. einem kleinen Vlättchen nur noch s,inen Namen unlter einer gemalten fremden. .

.Mit wendender Post" Sprachruine aus dem Zeitalter der umkehrenden Postkutsche!

Zlelk Laversack's Zchreibebricf.

r..!SS. Geoehrter Mister Edithor! Well, was wer'n Se denke. Mister Edithor. ich sin gemuhft! Schon die lange Jahre hen ich mei Heim bei die Baldrians gemacht und ich kann sage, ich hen e schönes Heim gehabt. Off Kohrs hen ich auch manchen Trubel. gehabt, wenn der Christ odder die Selma emol nit denselwe Weg gesiehlt hen wie ich, awwer e wenig Trubel kommt ja iwwerall vor un ich hen auch weiter nicks drum gewwe. Alles geht nadierlick nor bis zu en gewisse Peunt un dann Hot's geschellt un den gewisse Peunt hen ich jetzt gerietscht. Sie wolle mehbie wisse, wie das so schnell komme is und ich kann's - Jhne in e vaar Worte sage. Ich hen Jhne schon riepohrtet, daß die Selma un der Christ Widder uffgemacht hen un daß se mich getriet hen, daß es e miesl Schehm gewese is. Wann ich ebbes gesagt hen, dann hen ich entweder e sässie, schnäppie Ennser lriegt odder gar keine Ennser un sell hen ich nit mehr länger stende könne. Ich hen mit den Mister Mehr iwwer mein Trubel gesproche un do Hot er gesagt, wei, muhfe Se doch. Do hen ich gesagt, sell is nit so iestg, hen ich gesagt, ich gleiche auch nit bei ganz fremde Mensche zu wohne. Do sagt der Mister Mehr: .Ei tell juh. Hot er gesagt, mir hen in unser Haus e feines Ruhm, idq mer immer for e Spehrrum gejuhst hen. un wann Sie damit sattisfeit sin und mit en Esse wo mir hen, dann könne Se selles Ruhm hen. Ich mache Jhne en billige Preis bikahs ich hen noch e anneres Abbtscheckt in mei Auge. Ich weiß gut genug, daß es arig gut is, wann mer e wenig von die deitsche Lengwitsch unnerstehn duht un daß das oft arig händig kommt UN weil Sie doch so e gutes reines Deitsch juhse duhn, do wär das ganz schön, wann Se mich e wenig tietsche dehte. Wisse Se, ich geb nit so viel um das Spelle, als wie um die Pronauäziehschen, un do sin Sie doch en Ahtorriethee. Ich muß sage, ich hen keinder praut gesiehlt; sell is doch en .Epprieschjiehschen un der Christ un die Selma mit ihren brustschwachc Brehn, die hen for mei Kenntnisse gar kein Verstehstemich. Mister Mehr, hen ich gesagt, ei goh juh, , un wann's Jhne recht is, dann muhf ich heut noch. Ahlrecht, Hot er gesagt, einige Zeit wo Jhne suhte duht. ' duht mich auch suhte. Ich will meine Frau sage.,daß se das Ruhm noch e wenig ufsfickse duht, un dann könne Se morge früh einmuhfe. Do sin ich streht heimgange un hen gestart mei Gelumps zu packe. Ich hen immer gedenkt, so en Vätscheller Hot nit viel zu packe, awwer do fin ich mißtehken gewese. Ich hen fünf große Tronks vollgepackt un dabei hen ich noch jedes von die Selma ihre Kids e alte Suht von mich geschenkt. Die hen sich gefreit wie alles un hen den Stoff gleich angezoge; wie se daunstehrs in die Klüfte zu ihre Ma komme sin, sell war e Seit! Ich hen mich awwer gar nit drum bekimmert. Ich hen en Eckspreßmann geordert un der Hot mein Stoff . geholt. d) hen die Selma noch mei Bohrdgeld geschickt un mitaus e Wort zu sage, sin ich fort. Ich hen noch am selbe Morgen gehört, daß die Selma gesagt Hot, sie deht wunnere, in was for e Schehntie ich stappe deht un ich sin schuhr, daß se fascht die Fits kriegt Hot, wann se ausaefunne Hot, daß ich bei den Mister Mehr mei Heim mache.- Zwische Jhne un mich, duhn ich's nit so eckstra gleiche. Wisse Se, der Mister Mehr Hot e Mehdche. das meint e Dochter, wo in die Heischul gehn duht un wo so ebaut siwwezehn Jahr alt is. Als e Ruhl gleiche ich das Ehtsch arig gut. awwer selles Mehdche, wo uff den Name Minnie gehört Hot, is die größte Schnattnos gewese, wo ich in mei ganes Lewe gesehn hen. Wisse Se, se Hot in die Schul deitsch genomme un do Hot se wunner gedenkt, wie schmart se wär un in einem fort ho! se mich korrektet. Eemol hen mer bei den Dinner gesotze un do hen . ich gesagt, ich gleiche Schickens, wie's doch auch ganz richtig is. Do sagt das sässige Ding: Mister Hehbersäck. es heißt, ich liebe den Huhn! Well, was sage zu so e unverschämte Person? Ei tell juh. ich fin fascht gebostet for Wuth. Der Mister Mehr Hot gesagt, der Mister Scheriff werd's doch wisse" und do Hot se gesagt: .Well. Pa, die Loehrerr sagt, eine junge Dame muß nicht sagen ich gleiche, sie muß sagen .ich liebe." Hen Se schon emol so en Nonsenz gehört? Wann ich e Meedche gleiche, dann muß ich se doch auch liewe un do möcht ich wisse, wo do der Differenz is. Ich hen off Kohrs kein Krach mach wolle, sonst hätt ich das freche Ding ganz gehörig blamire könne, bikahs in das deitsche do sin ich gepohstet. un do loß ich mich keinJcks for e Jpslllon vormache. ' Awwer, ich hen gedenkt, so

bei und Lei wer'n ich se doch konwinze, daß ich mehr weiß, wie so e Tietscher. Ich kann auch tahke wie's in die Bücher geprint is, awwer wann ich das duhn deht, dann deht mich ja kein Mensch verstehn un die mchrschte dehte denke, ich wär stockopp. Ich hen bald ausgefunne, daß die Minne kein Juhs for mich gehabt Hot. awwer ,ich hen auch kein for sie gehabt. Der Mister Mehr is do drin e ganz annerer Mann. Er Hot gesagt, er deht kein Wort verstehn, wenn ich deitsch tahke duhn, awwer er deht doch gleiche mich spreche zu höre, das käm alles so sahst UN so schön eraus und er könnt bei mich sehn wie schön die deitsche Lengwitsch is. Iwwer die Missus Mehr will ich Jhne das nächste mol verzähle, ich kann Jhne blos heut noch sage, daß die Kocherei mein Tehst nit suhte duht. Es guckt alles arig schön, awwer esse kann ich's nit, awwer ich deht mei Bohrdmghaus nit tschehnsche un wenn ich starfe mißt. Des Vergniege mach ich die Selma noch lang nit. Mit beste RiegahrdS, Juhrs. Trulie, Mik Habersack. Eskweier un Sheriff von Apple Jack Holie Terrer Kauntie.

Zerstreut. '

Professor (der sich, immer Donnersiags rasiren läßt, zum Rasirer): Von Donnerstag zu Donnerstag ists zu lern ge, da wachsen mir zu viel Stoppeln, kommen Sie von nun ab schon jeden Dienstag!Gedapkensvliter. Wer es so nxit bringt, als er sich vorgenommen hat, der hat sich oft herzlich wenig vorgenommen. Der Ehrgeiz gibt, wenn allzuheiß, Für Ehren oft d Eh Preis. DasLeben ist ein langer Wunschzettel: nur möchte man immer mehr darauf schreiben, als der Raum zuläßt. Es gibt unter ixnMenschen Würmer. die, anstatt sich zu krümmen, den Fuß küssen, der sie tritt die Streber. 5 4 Gute Freunde sind solche Leute, die absolut nichts wegzubringen sind, wenn, man allein sein will. f renzel iros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. &rhiKRfrfuln nach und von U)lJJUJUV Europa. An, und verkauf ausländischen Geldes. le Maltet Co. Savings Department. Capital. $1,000,000 Surplus 125,000 Der Zweck dieser Abtheilung ist. Den. jenigen die größtmögliche Sicherheit zu ble ten die Ersparnisse machen wollen und auS Furcht vor Verlust ihr Geld nicht PrivatLeuten leihen wollen, oder welche nicht genügend Capital haben, um es in sicheren Werthpapieren anlegen zu können. Diese Anstalt hegt auch die Hhffnung, nicht nur die Sparsamen und Vorsichtigen zu ermuthigen, sondern auch die vi len Änderen zu veran lassen, ein wenig bei Seite zu legen für Noth durft in der Zukunft ; in Gesundheit für Krankheit ; in der Jugend für das Alter zu sorgen ; indem sie ihre Ausgaben verringern und ein wenig Entbehrung üben. Ossit,, Jndiana Trust Gebäude. Samstag Nachmittag geschlossen. FurnaceS, Eisen und Blech-Arbeiten Joseph Gardner, 3741 Kentucky Avenxe. . Telephon 32?. Blech, Eisenblech und Kupferarbeiten aller Art auf Bestellung.

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