Indiana Tribüne, Volume 26, Number 68, Indianapolis, Marion County, 10 November 1902 — Page 4
..-
v Jnoiana Tribune, 10. November 1902. n
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Sutenberg So. Indianapolis, Ind. öarry O. Thudiam ' Präsident GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0E 269.
Entered xt the Post Office of Indianapolis as second dass matter. General Corbin und vas Lied. Unsere Soldaten sollten Gesangun terricht erhalten, dadurch nMrde Zufrie denheit und bessere Disziplin unter den Leuten herrschen. Jedes Regiment sollte sein Marschlied haben. Häufige Gesangübungen, besonder- während der langen Winterabende, würden viel dazu beitragen, die Soldaten im Quartier und fern vcn den schädlichen Einflüssen schlechter Trinklokale zu halten." . Der oben angeführte Passus ist dem Jahresberichte des Generalmajors Henry C. Corbin an den Kriegsminister wörtlich entnommen. Der General giebt nicht an, welcher Anregung seine Cm pfehlung entsprang, war auch kaum nöthig, denn sein Bericht wurde ge schrieben, als er voll der in Deutschland empfangenen Eindrücke in Washington eintraf. Wie eine Offenbarung muß ihm das deutsche Lied gewesen sein, als er es aus den rauhfrischen Soldaten kehlen in einfachster Form ertönen Hirte. Als er die deutschen Truppenkolon nen beobachtete, wie sie, die Strapazen und Müdigkeit vergessend, nach dem Takte eines fröhlichen Soldatenliedes die von Sonnengluth überflutheten staubigen Landstraßen entlang warschirten; und als er dann Abends aus den Bivouacks und den Quartieren die Töne deutscher Volkslieder ertönen hörte, die Zufriebenheit der Mannschaften und den trotz der übermüthigen Fröhlichkeit sittlichen Geist gewahrte, der die Truppen durchdrang, da erkannte er, daß es die Macht des Gesanges war, welche so veredelnd auf die Soldaten einwirkte. Gen. Corbin verglich im Geiste den ihm' gewordenen, mit dem ihm wohlbekannten Anblick amerikanischer Truppenkörper. Er zog sein Notizbuch hervor und machte neben anderen Notizen auch die Gesang höchst einflußreich für gute Soldatenzucht". Als er nach der Rückkehr in Wash. ington dann seinen Bericht ausarbei tete und sein Notizbüchlein hervorzog um die iu Deutschland gemachten Er fahrungen zu verwerthen, da fand er erst die Notiz über die HeirathZbe dingungen für deutsche Qssiziere und er empfahl demgemäß, daß den jüngeren amerikanischen Offizieren das frühzeitige Heirathen ohne genügende Privatmittel erschwert werden solle. Dann blätterte er weiter und fand den Eintrag über Gesang und Manneszucht. Er machte flugs die anfangs angeführte Empfehlung. , Es dürfte schwer halten, dem wohlmeinenden Generalmajor auseinanderzusetzen, daß der deutsche Soldat sein fröhliches Marschlied nicht in der Kaferne lernt. Er würde kaum verstehen, daß Gesang nicht wie Gewehrgriffe eingedrillt werden kann, daß die Liebe zum Gesang schon von frühester Iugend in der Menschenbrust zum Keime gebracht werden sondern, daß sie mit der Muttermilch eingesogen werden muß wenn sie so allmächtig einwirken soll erst wenn die Lust zum Liede erweckt ist, dürste Gesangsdri angebracht sein. - Den Papierhelm auf dem Kopfe den Holzsäbel an der Seite singt der deutsche Junge sein Lied. Wer will unter die Soldaten." Kommt er dann in die Schule so lernt er fröhliche und ge rnüthvolle Lieder singen und lieben. Als Turner singt er auf den T:rni fahrten frische Marschlieder. Bei den Spinnrocken singen ihm die Mädchen 'von Liedeslust und Weh. Als 23an derbursch schmettert er seine Wander lust, sein Heimweh im Liede in die Welt hinaus und wird er dann Soldat so ist ihm das Lied der trauliche Ka merad im Quartier, auf heißem Marsch oder nach blutiger Feldschlacht. . Ins bürgerliche Leben eintretend findet er dann nach der Tagesarbeit seine Erholung im Lied. In den Ge sangvereinen übt er nun erst kunftge recht das deutsche Lied und gewinnt er frische, geistige Spannkrast durch das Heben der Werke der großen deutschen Lieder-Komponisten. So begleitet das Lied den Deutschen bis zum Schluß seines Daseins, ihn in Trübsal und Trauer aufrichtend und tröstend und
feinen Kindern hinterläßt er als löstlichstcs Gut die Liebe zum Sang. Gesanzsdrille in der Kaserne werden schwerlich erreichen, was General Corbin mit seiner Empfehlung zu bezweckm sucht. Gar bald würde er das
einsehen. Das Lied muß dem Gefühl entspringen, die Liebe dazu muß mit Kinde wachsen. Das harmlose, fröhliche Soldatenlied würde gar bald von dem puritanischen Element in Bann gethan und als gottlos und sündvoll angefochten werden. ?lber selbst, wenn es dem General gelingen sollte, Lust und Liebe zum Sang in der Armee zu erregen wo her nimmt er das Lied? Der Schatz des Volksliedes fehlt ihm. der fchler unerschöpfliche Born, der ein Lied für jede Gemüthsstimmung, jede Lebensstge hat. In der Jagd nach eitlen Schätzen ließ der Amerikaner das köstiche Gut, welches ihm der deutsche Einwander brachte, unberücksichtigt er hat Gesangbücher aber keine Lieder. Die Freude aber am Gesang kann nur durch das Volslied in erster Linie gepflegt werden. Wenn die Regierung n Washington der Empfehlung des General Corbin, welche im Gedanken a richtig ist, nach ihrem innersten Werth bemißt, dann sollte sie in erster Linie dem deutschen Männergefang in Amerika ihre Aufmerksamkeit schenken. ollte durch Berathung mit Männern wie John Frenzel und Hanno Deiler und die anderen Sangeskundigen, die an der Spitze des Nordamerikanischen ängerbundes stehen, Berathung pflegen, das Urwesen des Volksgesanges zu ergründen suchen, Prämien auf ComPositionen von amerikanischen Volksund Soldatenliedern setzen und aus diese Weise das veredelnde . Ziel-zu erreichen suchen, zu welchem der DeutschAmerikanische Sänger den richtigen Weg zeigen kann. Liederdrill Gesangszwang werden ich in dieser Richtung so zwecklos erweisen, wie der Schluß der Kantinen, der den Ausschweifungen der Soldaten ein Ziel setzen sollte, aber die Anregung ist vortresflich und Gen. Corbins Reise war von unermeßlichem Werth sür die Vereinigten Staaten, wenn seine Empfehlungen nach Gebühr berücksichtigt werden." Das Lied der Mutter" Wird am 25. Januar vom Indianapolis Liederkranz zum Vortrag gebracht werden. Da auch der Indianapolis Liederkränz" in seinem nächsten Concerte das von Oberlehrer Theodor Meyer, Eincinnati, componirte Lied des Herrn Prof. Dr. H. H. Fick Das Lied der Mutter" zum Vortrage bringen wird, wird es die hiesigen Freunde das deutschen Sanges sicherlich interefsiren, zu vernehmen wie dieses Lied in Louisville ausgenommen worden ist. Dort brachte es der Louisville Liederkranz" bei seinem Eröffnungsconcert am verfloffenen Tonnerstag unter Herrn Meycer's persönlicher Direction zum Vortrage und Über die Composttion und die Wiedergabe derselben durch die Louisviller Sänger schreibt der dortige Anzeiger": Seine Composition darf kühn ein Meisterwerk genannt werden, und der ergreifende Text des Liedes, zusammen mit der herrlichen Melodie, lassen es als sicher voraussetzen, daß es von deutschen Sängern mächtig tief in'S Herze dringend" noch lange, lange, nachdem Componift und Dichter, aufgehört haben werden, zu .wandeln im rosigen Licht", gesungen werden wird. Der Lieberkranz" hatte da Lied mit besonderer Sorgfalt einstudirt und der Vortrag war ein selten schöner Der stürmische ÄpplauS, welcher folgte, bildete eine begeisterte Ehrung des Componisten und eine warme Dankesbezeugnng für die - Sänger, denen Herr Meyder hohe Lob zollte. Zugleich lag in ihm aber auch eine verdiente Anerkennung für Prof. Walz, der sich sagen darf, bei dem Einüben des Liedes den Intentionen des Com ponisten nach jeder Richtung hin entsprechen zu haben." Dieser Recension- ist nur hinzuzufügen, daß Herr Meyder selbst in seiner Bescheidenheit sich gar nicht den Componisten deS Liedes nennt. Er hat, wie das Titelblatt des Notentextes besagt, die von Herrn A. Hosmann componirte Melodie für eine Singstimme Tenor- in einer meisterhaften Weise für Chorgesang bearbeitet und so eine vorzügliche Composition geschaffen. , rzjO- Hartholz Funböden gelegt und polirt. H. E. Hamilton, No. 19 Pembroke Arcade.
Indianapolis Mustter-Schutz-Gesellschast. Das gestrige Conzert verlief erfolgreich. Das gestern Abend von der Musiker Schutz Gesellschaft in der Germania Halle veranstaltete Conzert war nach jeder Richtung hin ein Erfolg. Ausbleiben konnte derselbe allerdings nicht, da das Orchester sich aus lauter tüchtigen Musikern zusammensetzte als deren Dirigent Herr A. Erniitinoff fungirte. ' Nur eine einzige Probe hatte er mit seiner Künstlerschaar abgehalten und doch gelangten die einzelnen MusikStücke am Abend tux vortrefflichen Durchführung. Am besten schienen dem Publikum die Auswahlen aus Faust" von Gounod, die Ungarische Phantasie" von Lobani und der Marsch Unüberwindlicher Ad
ler" von Sousa zu gefallen. Herr Charles Kiefer erntete gestern Abend als Solist auf dem Cornet reichen Beifall. Als Encore" gab er das stets mit Begeisterung aufgenommene Old Kentucky Home". Herr I. Ruffell Powell, welcher für den Vortrag mehrerer Lieder engagirt war, hatte in der zwölften Stünde einer Unpäßlichkeit wegen absagen lasten. An seiner Stelle war der jugendliche Baritonist Arnold Svencer, Sohn des bekannten Rechtsanwalts Edwin W. Spencer, erschienen,' welcher mit seinem schönen klangvollen Bariton sich mit einem Schlag die Gunst des Publikums eroberte. Nur zwei Lieder waren aus dem Programm verzeichnet, aber die Zuhörer ruhten nicht eher, als bis er noch zwei Encores gab. Er besitzt nicht nur ein herrliches Stimmenmaterial, sondern er ist auch eine sympathische Erscheinung und hat ein gefälliges Aus treten. Es war ein Vergnügen seinen Vorträgen zu lauschen. Er brachte zum Vörtrag : Die Botschaft" von Heine, Lockruf" von Anton Rückert in Dertsch). Ferner: Over the deserts" und die schottische Ballade I'm wearing awa' to the land o' the leal." Nach dem Conzert, welches den ZuHörern, einen großew musikalischen Genuß bereitete, wurde noch von Alt und Jung bis frühen Morgen fröhlich das Tanzbein geschwungen.' ; . Der Besuch war ein solch ausgezeichneter, daß in den ersten Stunden des Abends, sowohl unten im Saale als auch oben auf dem Balcon für viele Hunderte Persotten Standing room only" war Bedienung und Bewirthung ließen nichts zu wünschen übrig. Unter den gestern Abend im Orchester mitwirkenden Musikern befanden sich auch zwei Herren, welche einst vor 31 Jahren zu den. Gründern der Philhar monischen Gesellschaft gehörten, näm lich die Herren Emil Zumpfe und Henry Sprengpseil. Sie wünschten, daß dieselbe wie ein Phönix aus der Asche aus's Neue entstehen möchte, Gut Blatt! Skat'Turnier im Deutschen Hause. Die Skat - Section, deS Deutschen HaufeS veranstaltete gestern Nachmittag ihr zweites monatliches Turnier. Nach nahezu dreistündigem harten Kampfe gingen folgende Wcnzel-Ritter als Sieger aus demselben hervor: 1. Preis Charles Becker, 15 gewonnene Spiele, nach Abzug her ver lorenen, 443 Punkte. 2. Preis C. R. Myers, für die meisten gewonnenen Punkte, 493. 3. Preis Otto Miller, für ein Solo gegen die meisten Matadore, Schippen gegen 5. , 4. Preis Fred. Rübel, für die zweitmeist gewonnenen Spiele, nach Abzug der verlorenen, 15 Spiele, 411 Punkte. 5. Preis A. Horuff, sür di: zweitmeist gewonnenen Punkte, 474. 6. Preis Otto Stechhan, für daS höchste gewonnene Spiel, 96 Punkte. . 7. Preis B. F. Meyers, für das Tournee, Spiel gegen die meisten Ma tadore, Kreuz-Tournee gegen 4. , 8. Preis Geo. Bauer, Trostpreis. Sehr hübsche Preise kamen gestern zur Vertheilung. Neduzirte Raten, West. Nordwest, Süden und Südwest, via Penn sylvania Linien. Home Seekers Excursions Tickets werden über alle Pennsylvania Linien verkauft am 18. November, am 2. und 16, Dezember, nach allen Punkten im Westen, Nordwesten, Süden und Süd Westen. Für Einzelnheiten hinsichtlich Abfahrt der Züge :c, wende man sich an die Ticket'Agenten der Pennsylvania Llnlen. -
Nachrichten aus Jndianä.
Das mörderische Dampfroß. L a f a y e t t e. Auf dem Wege nach der St. Marien-Kirche wurde am Samstag Nachmittag Frau Elisabeth Slattery beim Passiren der Columbia Str.-Kreuzung von einer Locomotive der Wabash Bahn überfahren und augenblicklich getödtet. Sie war 60 Jahre und hatte seit 50 Jahren täglich die Kirche besucht. Eines Farmers entsetzl i ch e s E n d e. S u m m i t v i l le. Arthur Webster, der 28jähr. Sohn von Daniel Webster einsm der reichsten Farmer des Countys, kam in entsetzlicher Weise um's Leben. Er begab sich frühmorgens, um die Fütterung des Viehs zu überwachen. Er begab sich mit einer Laterne nach dem Kuhstall, woselbst große Quantitäten von Viehfutter aufgespeichert waren. So bald er die Scheune geöffnet hatte, züchten Flammen aus dem Futter hervor rnid im Nu war er von einem vtammenmeer umgeben.' Es war ihm nicht mehr möglich, das Freie zu erreichen. Als das Feuer endlich gelöscht war, wurde nur noch eine verkohlte Masse von ihm vorgesunden. Der Kops die Arme und Beine waren total verbrannt. S350, 000 werden für Traction Verbesserungen ausgegeben werden. Wabash. Die Wabash und 2ogansport Traction Co. hat an die New England Engineerung Co. den Contract sür Aenderung des electrischen Systems auf ihrer Strecke zwischen hier und Peru vergeben; desgleiche hat sie das neue System auch auf der Strecke von Peru nach Logansport zu installiren. Bisher wurde der directe Strom benutzt, während bei dem neuen System alternirende Ströme zur Benuung gelangen. Die Betriebs-Sa-tion in Rich Valley wird bedeutend vergrößert, und in Peru sowie östlich von Logansport werden Substationen errichtet werden. Die Verbesserungen werden insgesammt $350,000 kosten. Selbstmord. Marion. I. E. Hollowell, welcher von seiner Frau getrennt lebt, hat sich in Toledo, wohin sie sich begeben hatte, im Hause seiner Schwiegereltern erschössen. Bismarck Cafe. In- und ausländische Biere an Zapf. Jmportirte sowie hiesige Delikatessen stets an Hand. F. J.ArenZ, 25 Ost Pearl Str. Frenzel Bros., 5!o. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte CurcpaS. Schiffsscheine von An' und verkauf ausländischen Geldes. TMiiM Tust Cfl. Savings Department. Capital... $1,000,000 Surplus 125,000 Der Zweck dieser Abtheilung ist, Den ieniaen die größtmögliche Sicherkeit zu Die ten die Ersparnisse machen wollen und auL Furcht vor Verlust xljx Geld nicht Privatleuten leihen wollen, oder welche nicht ge nügend Capital haben, um es in sicheren Wertpapieren anlegen zu können. Diese Anstalt hegt auch die Hhffnung, nicht nur d:e Sparsamen und Vorsichtigen zu ermuthigen, sondern auch die vi len Änderen zu veranlassen, ein wenig bei Seite zu legen für Noth durft in der Zukunft : in Gesundheit für Krankheit ; in der Jugend für das Älter zu sorgen ; mdem sle ihre Ausgaben verrmgern und ein wenig Entbehnmg üben. C I sie ! Jndiana Trust Gebäude. Samstag Nachmittag geschloffen.
yyyy YYTT
Das beste Bier j
werden einstimmig die Produkte der
Home Brewin
genannt
In Flaschen
Telephon 1050. UOME BRBWING CO
MMMMMM t The 0. im Ü1
No. 320 Süd Weft Sttaße, .Bettler" von TISRRE HAUTE
sind die alleinigen l Salvator, Champagne Yelvet, X Alle Arten
I Aufträge prompt ausgeführt nach allen. Theilm der Stadt. Beide Telephone 1664.
?n w fl n n M v Wäsche abgeholt und abgeliefert. fin o A unnA Ü iyj
von XtüiRimyD ü ütfrgpiai CMüoücd Brauer des besten Bieres. - - SMeö Union Erzeugmß. Gut abgelagert und fermenttrt. "PURE GOLD" Bier in Flaschen
nach all Theilen der GEORGE SEIFERT, TugroS-HSadler. PROGRESS Kragen und Manschetten Lc.
Das vollkommenste Gebräu ist zweifellos 49C3Ci A Cl IC A MAQSSb 0LRID r9C9flEiDVS
uIwJ1aj'LÄyi1 5j erzeugt (i 8 Jene laute
Alle -erste Klasse Wirthschaften haben dieses Bier an Zapf. Pndat-Kunden widmen wir spezielle Aufmerksamkeit. Beide Tel. 16G4. 320 Süd Weft Straße.
Gewürzte Auß-Kuchen,
$ c m
ZMSM s
333-235-237 Massachusetts Avenue.
Gig Fsur Wahn,
?ecl?5 Schnellzüge Abfahrt von Abfahrt von Abfahrt von Abfahrt von Abfahrt dn ndianaroliS..... 3:45 53m. 4:30 53m. 7:30 m. ndianapollS.., ndianapolis.. ....... ndiavapoliS ... tl0:45 53nt. VHVH W Y V V r Abfahrt von. Indianapolis nnanapoliS 20 Rm. 6:10 Nm. Landet Passagier im Central Union Bahnhof TranSferirung zu haben sind mit der. ff. & D.. B. & Punkte dftllch. südöstlich und südlich.
Sechs Schnellzüge nach Danton.
Abfahrt von JdianapoIiZ.., Abfahrt von ZndiavavoliS... bfahrt von JvdiauavoliS..... dfahrtdon JndianAvoliS. Abfabrt von Zndianavoli , Abfahrt von Indianapolis. ,.taalich. t .. 4:25 Hrn. 8:00 Wm. ,. il:n m. .. 2:55 5km. , 3.oo Nm. 625 Nm. täglich ausgenommen Für Tickets und volle Informationen wende man igton Strabe uno UnioÄahnhos oder schreibe an,
in der Stadt"
gCo
zu beziehen. MH, M CO., mt Madison XXX Ale und Porter. I Mineralwasser Di RY IVJ Telephon: Main 1769 srb nufs hl 9 Stadt frei abgeliefert. Neues Phone 1644 LAUNDRY. Telephonire 1121 sür Wagen. Mi V v MiXvon der ireuing cizm-Roulade lN st Yä mmnf w V Sie kurze Linie nach (üincinnati. Ankunft t Eincianati.. Anknnft i Eincinnati. Ankunft i Cinnnnak., . 7:1 Vm. . 7:30 Sm. .10:58 m. ,. 3 00 Rm. . 6:00 Nm. . 9:05 Nm. Ankunft in innnnati... Ankunft in Cinkinnati. Ankunft in Sincianati im Herzen der Etadt. wo direkte Verbindungen ohne C. uuo C, C. u. ff. und L. u. N. Bahne, für alle . Ankunft in Tahton. Ankunft in Dahton Ankunft in Tavton... ,. 8:39 Cm. 119 . 3J52 Nm. 6:02 Nm. 6:02 Nm. 10:19 Nm. Ankunft in Tayton. Ankunft in Dahton Ankunft in Tahton. Sonntags. sich an die Vig Four Tickt Office, No. I Oft Wash, H. 3. Dttn$v, L. G. P. L.
AB
A
mm
crm
W
t
i - ? j . "V l t fl , , W' X Wi f i V 4)
t
, viysff-'' -mr jmt -,--ä
-0 4- jr
